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Grüne · Neue Energie für das Saarland.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Saarland 2004 · Original

Das Programm enthält 31 von 754 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 31
  1. Der Verbraucherschutz soll den ihm gebührenden Stellenwert erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden im Rahmen unserer Möglichkeiten dem Verbraucherschutz den Stellenwert einräumen, den er verdient. Link zum Original
  2. Gemeinsam mit Verbraucherschutzorganisationen wird über die Gefahren der Gentechnik informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir informieren gemeinsam mit Verbraucherschutzorganisationen über die Gefahren der Gentechnik und werden über eine stärkere Neuausrichtung der Landwirtschaft in Richtung Zertifizierung eine Gegenkampagne starten. Link zum Original
  3. Mit einer stärkeren Ausrichtung der Landwirtschaft auf Zertifizierung wird eine Gegenkampagne zur Gentechnik gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir informieren gemeinsam mit Verbraucherschutzorganisationen über die Gefahren der Gentechnik und werden über eine stärkere Neuausrichtung der Landwirtschaft in Richtung Zertifizierung eine Gegenkampagne starten. Link zum Original
  4. Das Saarland soll zur gentechnikfreien Zone erklärt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Saarland zu einer gentechnikfreien Zone erklären und erwarten eine gemeinsame Initiative aller demokratischer Parteien im Saarland und der Interessenverbände der Landwirtschaft, die sich im Vorfeld bereits gegen den Anbau gentechnisch veränderter Organismen ausgesprochen haben. Link zum Original
  5. Eine gemeinsame Initiative aller demokratischen Parteien und der landwirtschaftlichen Interessenverbände gegen den Anbau gentechnisch veränderter Organismen wird erwartet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Saarland zu einer gentechnikfreien Zone erklären und erwarten eine gemeinsame Initiative aller demokratischer Parteien im Saarland und der Interessenverbände der Landwirtschaft, die sich im Vorfeld bereits gegen den Anbau gentechnisch veränderter Organismen ausgesprochen haben. Link zum Original
  6. Das Saarland soll im Rahmen seiner Möglichkeiten die Agrarwende unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das Saarland hat im Rahmen seiner Möglichkeiten eine große Chance an der „Stellschraube“ zu drehen und die Agrarwende zu unterstützen. Link zum Original
  7. Verbraucher sollen dafür sensibilisiert werden, bewusster regional erzeugte landwirtschaftliche Produkte zu kaufen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle Möglichkeiten nutzen, um die Verbraucherinnen und Verbraucher dahingehend zu sensibilisieren, dass sie zukünftig bewusster auf regional erzeugte Produkte der Landwirtschaft zurückgreifen. Link zum Original
  8. Die Förderung aus der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) soll zukunftsfähige Fördertatbestände eröffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden darauf hinwirken, dass die Förderungen durch die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) Fördertatbestände eröffnet, die zukunftsfähig sind.. Link zum Original
  9. Gülleproduzierende Betriebe sollen über eine Abwassergebühr besteuert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden darauf hinwirken, dass gülleproduzierende Betriebe über eine Abwassergebühr besteuert werden. Gleichzeitig wollen wir diesen Betrieben Förderungen zur energetischen Nutzung von Gülle (Biogas) gewähren (Einzelanlagen, Verbund). Link zum Original
  10. Gülleproduzierende Betriebe erhalten Förderungen für die energetische Nutzung von Gülle in Biogasanlagen, als Einzelanlagen oder im Verbund.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden darauf hinwirken, dass gülleproduzierende Betriebe über eine Abwassergebühr besteuert werden. Gleichzeitig wollen wir diesen Betrieben Förderungen zur energetischen Nutzung von Gülle (Biogas) gewähren (Einzelanlagen, Verbund). Link zum Original
  11. Für Landschaftsausschnitte, deren bisherige Nutzung aufgegeben wird, sollen mit den Landwirten zukunftsfähige Nutzungskonzepte entwickelt werden, statt kapitalintensiv Lohnunternehmer einzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden vor allem für die Landschaftsausschnitte, in denen die bisherige Nutzung aufgegeben wird, mit den Landwirten zukunftsfähige Nutzungskonzepte entwickeln, um einem kapitalintensiven Lohnunternehmereinsatz, der museale Landschaften erhalten soll, entgegen zu wirken. Link zum Original
  12. Die Förderprogramme werden konsequent am Grundsatz „Klasse statt Masse“ ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Förderprogramme konsequent an dem Grundsatz „Klasse statt Masse“ ausrichten. Link zum Original
  13. Die Direktvermarktung regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse soll als Fördertatbestand in ein neues Förderprogramm „Kulturlandschaft“ aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Direktvermarktung regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse als Fördertatbestand in ein neues Förderprogramm „Kulturlandschaft“ aufgenommen wird, welches auch landwirtschaftlichen Betrieben für innovative Ansätze Sonderförderung gewährt. Link zum Original
  14. Das Förderprogramm „Kulturlandschaft“ soll landwirtschaftlichen Betrieben für innovative Ansätze eine Sonderförderung gewähren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Direktvermarktung regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse als Fördertatbestand in ein neues Förderprogramm „Kulturlandschaft“ aufgenommen wird, welches auch landwirtschaftlichen Betrieben für innovative Ansätze Sonderförderung gewährt. Link zum Original
  15. Alle verfügbaren Fördermittel des Landes sollen in die Umsetzung der Agrarwende gelenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir versuchen, alle Fördermittel, die seitens des Landes zur Verfügung stehen, in die Umsetzung der Agrarwende zu lenken. Link zum Original
  16. Der Anbau gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft wird wegen des Risikos ihrer unkontrollierbaren Ausbreitung abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns mit allen Mitteln gegen den Anbau und das damit verbundene Risiko der unkontrollierbaren Ausbreitung gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft einsetzen. Link zum Original
  17. Landesförderungen werden an eine Erklärung des Antragstellers gekoppelt, auf den Anbau gentechnisch veränderter Organismen zu verzichten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dazu die Förderungen, die durch das Land gewährt werden, an eine Erklärung koppeln, in der der Antragsteller erklärt, auf den Anbau gentechnisch veränderter Organismen zu verzichten. Link zum Original
  18. Die Landwirtschaft soll mit Umwelt-, Natur- und Tierschutz im Einklang stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Landwirtschaft, die Hand in Hand mit Umwelt-, Natur- und Tierschutz geht. Link zum Original
  19. Das Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz soll in allen relevanten Fachgesetzen umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass das neue Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz in allen relevanten Fachgesetzen umgesetzt wird. Link zum Original
  20. Ehrenamtliche Tierschutzorganisationen werden organisatorisch und finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die ehrenamtlich arbeitenden Tierschutzorganisationen bei Ihrer Arbeit organisatorisch und finanziell unterstützen. Link zum Original
  21. Ein von der Landesregierung unabhängiger Landesbeauftragter für Tierschutz soll berufen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, eine/n von der Landesregierung unabhängige/n Landesbeauftragte/n für Tierschutz zu berufen. Link zum Original
  22. Heimtiere sollen artgerecht untergebracht und betreut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Heimtierhaltung setzen wir uns dafür ein, dass Tiere artgerecht untergebracht und betreut werden. Link zum Original
  23. Die Haltung exotischer Tiere soll beschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hier möchten wir Beschränkungen im Bereich der Exoten- Haltung erreichen. Link zum Original
  24. Weitere offene Tierheime, Gnadenhöfe und Auffangstationen für alle Tierarten sollen eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen (weitere) offene Tierheime, Gnadenhöfe und Auffangstationen für alle Tierarten einrichten. Link zum Original
  25. Waldbesitzer werden durch vernünftige Besitzstrukturen bei naturnaher und nachhaltiger Waldbewirtschaftung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden wollen die WaldbesitzerInnen durch vernünftige Besitzstrukturen in ihrem Ziel, die Wälder naturnah und damit nachhaltig zu bewirtschaften, unterstützen. Link zum Original
  26. Nach baden-württembergischem Vorbild wird eine Ausgleichszulage für den saarländischen Privatwald eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns entsprechend des Baden-Württembergischen Vorbildes dafür ein, eine Ausgleichzulage für den saarländischen Privatwald einzuführen. Link zum Original
  27. Die Ausgleichszulage für den Privatwald wird aus Landes-, Bundes- und EU-Mitteln gemischt finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel für die Ausgleichszulage sollen aus einer Mischfinanzierung aus Landes-, Bundes- und EU-Mitteln kommen. Link zum Original
  28. Das Kulturlandschaftsprogramm wird auch für Waldbesitzer geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, das sogenannte Kulturlandschaftsprogramm auch für die WaldbesitzerInnen zu öffnen und Haushaltsmittel von der landwirtschaftlichen Förderung für die Ausgleichszulage Wald umzuschichten. Link zum Original
  29. Haushaltsmittel werden von der landwirtschaftlichen Förderung zur Ausgleichszulage Wald umgeschichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, das sogenannte Kulturlandschaftsprogramm auch für die WaldbesitzerInnen zu öffnen und Haushaltsmittel von der landwirtschaftlichen Förderung für die Ausgleichszulage Wald umzuschichten. Link zum Original
  30. Eine Gesetzesinitiative soll den Kleinwaldbesitz durch geringere Beiträge zur landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Gesetzgebungsinitiative einbringen mit dem Ziel, den Kleinwaldbesitz durch geringere Beiträge zur landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft zu entlasten, anstatt diesen wie bisher zu bestrafen. Link zum Original
  31. Touristische Angebote werden mit der Direktvermarktung landwirtschaftlicher Betriebe verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Damit muss auch eine Verschmelzung zwischen touristischen Angeboten und den Direktvermarktungsangeboten von landwirtschaftlichen Betrieben einhergehen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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