Grüne NW · Zukunftsplan für NRW – Update 2012
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · beschlossen 01.04.2012 · Original
Das Programm enthält 26 von 409 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 26
Frauen und Männer mit und ohne Migrationshintergrund sollen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern mit und ohne Migrationshintergrund an unserer Gesellschaft sorgen. Link zum Original
Inklusion soll in allen gesellschaftlichen Bereichen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Inklusion in allen gesellschaftlichen Bereichen umsetzen. Link zum Original
Kinderarmut soll nicht länger hingenommen werden.
Wortlaut im Programm
Jedes vierte Kind in NRW lebt in Armut. Das dürfen wir nicht länger hinnehmen. Link zum Original
Kommunen sollen bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventionskonzepten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kommunen unterstützen, wenn sie Präventionskonzepte entwickeln und umsetzen. Dazu gehört, die Akteure aus Kita, Schule, Gesundheit und Wohnen zu vernetzen. Link zum Original
Akteure aus Kita, Schule, Gesundheit und Wohnen sollen vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kommunen unterstützen, wenn sie Präventionskonzepte entwickeln und umsetzen. Dazu gehört, die Akteure aus Kita, Schule, Gesundheit und Wohnen zu vernetzen. Link zum Original
Angebotsstrukturen in den Stadtteilen und familienunterstützende Maßnahmen wie Familienzentren sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Angebotsstrukturen in den Stadtteilen und familienunterstützende Maßnahmen wie z. B. Familienzentren müssen wir stärken. Link zum Original
Kulturelle und sportliche Angebote sollen jedem Kind unabhängig vom Einkommen der Eltern offenstehen.
Wortlaut im Programm
Kulturelle und sportliche Angebote sollen jedem Kind unabhängig vom Geldbeutel der Eltern offenstehen. Link zum Original
Der präventive Kinderschutz soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Viele Kinder und Jugendliche erleiden in ihren Familien unterschiedliche Formen von Gewalt und Vernachlässigung. Daher wollen wir den präventiven Kinderschutz verbessern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Kinder- und Jugendhilfe, Bildungswesen und Gesundheitshilfe vor Ort soll nachhaltig verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt gilt es, vor Ort die Zusammenarbeit zwischen Kinder- und Jugendhilfe, Bildungswesen und Gesundheitshilfe nachhaltig zu verbessern. Link zum Original
Selbstbestimmte Teilhabe, Gleichstellung, Autonomie und Unabhängigkeit von Menschen mit Behinderungen sollen verwirklicht und gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu verwirklichen, ihre Gleichstellung durchzusetzen sowie ihre uneingeschränkte Teilhabe, individuelle Autonomie und Unabhängigkeit zu sichern, sind dabei die zentralen Elemente unserer politischen Zielsetzung. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen sollen Selbstbestimmung und individuelle Wahlmöglichkeiten statt vorgegebener Lebenswege erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in einem inklusiven Gemeinwesen Menschen mit Behinderungen keinen Lebensweg vorgeben, sondern Selbstbestimmung und individuelle Wahlmöglichkeiten eröffnen. Dazu gehört auch gendersensible Pflegeassistenz. Link zum Original
Alle Lebensbereiche der Gesellschaft sollen schrittweise umfassend barrierefrei gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen das Ziel, alle Lebensbereiche der Gesellschaft schrittweise im umfassenden Sinne barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Der Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in NRW bleibt Schwerpunktaufgabe.
Wortlaut im Programm
Schwerpunktaufgabe bleibt der Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in NRW. Link zum Original
Die Maßnahmen des Aktionsplans werden unter gleichberechtigter Beteiligung der Organisationen von Menschen mit Behinderung umgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Unter gleichberechtigter Beteiligung der Organisationen und Verbände der Menschen mit Behinderung sollen die Maßnahmen des Aktionsplanes umgesetzt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die gesetzliche Verpflichtung zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird durch verschiedene Partizipationsmöglichkeiten umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die gesetzliche Verpflichtung zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen durch verschiedene Partizipationsmöglichkeiten mit Leben füllen. Link zum Original
Projekte gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung im Sport werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Ziele sind hierbei u. a.: Verstetigung und Ausbau der mobilen Beratungsteams, Projekte gegen Rechts und Diskriminierung im Sport, Stärkung der politischen Bildung und der Forschung im Bereich Rechtsextremismus sowie Unterstützung demokratischer Jugendarbeit. Link zum Original
Demokratische Jugendarbeit wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ziele sind hierbei u. a.: Verstetigung und Ausbau der mobilen Beratungsteams, Projekte gegen Rechts und Diskriminierung im Sport, Stärkung der politischen Bildung und der Forschung im Bereich Rechtsextremismus sowie Unterstützung demokratischer Jugendarbeit. Link zum Original
Der Frauenanteil in Führungsebenen landeseigener und kommunaler Betriebe soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
In den landeseigenen und kommunalen Betrieben muss der Frauenanteil auf den Führungsebenen deutlich steigen. Link zum Original
Das Landesgleichstellungsgesetz wird durchsetzungsstärker gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das Landesgleichstellungsgesetz durchsetzungsstärker gestalten. Link zum Original
Ein Landesaktionsplan zur Berufswahlorientierung soll geschlechterstereotypes Berufswahlverhalten aufbrechen.
Wortlaut im Programm
Um das nach wie vor geschlechterstereotype Berufswahlverhalten von Jungen und Mädchen aufzubrechen, werden wir einen Landesaktionsplan zur Berufswahlorientierung starten. Link zum Original
Frauenhäuser und Beratungsstellen werden auf eine verlässliche Finanzierungsgrundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauenhäuser und Beratungsstellen auf eine verlässliche Finanzierungsgrundlage stellen, damit jede Frau im Falle von häuslicher und sexualisierter Gewalt unterstützt werden kann. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Frauenhäuser, insbesondere für Gewaltopfer mit Behinderung, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung der Frauenhäuser, insbesondere auch in Bezug auf die Bedarfe von Gewaltopfern mit Behinderung, wollen wir unterstützen. Link zum Original
Die aktive Antidiskriminierungspolitik wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden unsere aktive Anti-Diskriminierungspolitik fortsetzen. Link zum Original
Für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intersexuelle werden in allen Lebensbereichen gleiche Rechte eingefordert und durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Minderheitenpolitik bedeutet für uns GRÜNE auch, aktiv in allen Lebensbereichen und Politikfeldern für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender sowie Trans- und Intersexuelle (LSBTTI) gleiche Rechte einzufordern und durchzusetzen. Link zum Original
Die Ehe wird für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen weiter für die Öffnung der Ehe. Link zum Original
Ein umfassender Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt gegen Homo- und Transphobie wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt ein umfassender Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt – gegen Homo- und Transphobie. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.