Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · beschlossen 20.02.2000 · Original
Das Programm enthält 66 von 1.173 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 83Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 66
Der öffentliche Verkehrsraum wird weiter behindertengerecht ausgebaut, etwa mit Einstiegs- und Orientierungshilfen für sinnesgeschädigte Menschen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vor allem den weiteren behindertengerechten Ausbau des öffentlichen Verkehrsraums (u.a. mit Einstiegs- und Orientierungshilfen für sinnesgesch ädigte Menschen sowie auf örtlicher Ebene eine Optimierung der Fahrtendienste), die Behebung baulicher Hindernisse im Wohnumfeld und die barrierefreie Gestaltung öffentlicher Gebäude erreichen. Link zum Original
Die Fahrtendienste für Menschen mit Behinderungen werden auf örtlicher Ebene optimiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vor allem den weiteren behindertengerechten Ausbau des öffentlichen Verkehrsraums (u.a. mit Einstiegs- und Orientierungshilfen für sinnesgesch ädigte Menschen sowie auf örtlicher Ebene eine Optimierung der Fahrtendienste), die Behebung baulicher Hindernisse im Wohnumfeld und die barrierefreie Gestaltung öffentlicher Gebäude erreichen. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden öffentliche Verkehrsmittel ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Überwindung der großen räumlichen Entfernungen müssen öffentliche Verkehrsmittel ausgebaut werden. Link zum Original
Für Schülerinnen und berufstätige Pendlerinnen gibt es ein bedarfsgerechtes ÖPNV-Angebot.
Wortlaut im Programm
Sowohl für Schülerinnen als auch für ganztags oder in Teilzeit berufstätige Pendlerinnen mit und ohne Kinder muss es ein bedarfsgerechtes ÖPNV-Angebot geben. Link zum Original
Den wachsenden Mobilitätsbedürfnissen der Menschen wird auf umweltfreundliche Weise entsprochen.
Wortlaut im Programm
Die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen wachsen. Wir wollen ihnen auf umweltfreundliche Weise gerecht werden. Link zum Original
Verkehrspolitik beginnt bei Raumplanung und Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Wir legen unsere Verkehrspolitik umfassend an: Sie beginnt bei der Raumplanung und Stadtentwicklung. Link zum Original
Statt den Verkehr zu fördern, wird die Mobilität der Menschen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Nicht der Verkehr muss gefördert, sondern die Mobilität der Menschen sichergestellt werden. Link zum Original
Angestrebt wird eine verkehrsträgerübergreifende, integrierte Verkehrsplanung.
Wortlaut im Programm
Unsere Verkehrspolitik hat deshalb eine verkehrsträgerübergreifende, integrierte Verkehrsplanung zum Ziel. Link zum Original
Nachhaltige Lebensstile und ein neues Mobilitätsbewusstsein werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Sie umfasst die Förderung von nachhaltigen Lebensstilen und eines neuen Mobilit ätsbewusstseins. Link zum Original
Wege werden durch die Nutzung moderner Kommunikationstechniken vermieden.
Wortlaut im Programm
Durch die Nutzung von modernen Kommunikationstechniken können Wege vermieden werden. Link zum Original
Das Verkehrssystem wird sozial und ökologisch so gestaltet, dass es besonders Fußgängern, Radfahrern und Nutzern von Bus und Bahn dient.
Wortlaut im Programm
Mit einer sozialen und ökologischen Gestaltung des Verkehrssystems wollen wir besonders Menschen dienen, die zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn unterwegs sind. Link zum Original
Die Mobilitätsbedürfnisse von Frauen und Jugendlichen werden besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die Mobilitätsbedürfnisse von Frauen und Jugendlichen besonders zu berücksichtigen. Link zum Original
Zugangshürden für Behinderte im öffentlichen Nahverkehr werden weiter abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Zugangshürden für Behinderte im öffentlichen Nahverkehr wollen wir weiter abbauen. Link zum Original
Es wird eine Verkehrswende angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir treten unverändert für eine Verkehrswende ein. Link zum Original
Die Mobilitätspolitik schont Umwelt und Gesundheit und macht attraktive Angebote zum Umsteigen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Mobilitätspolitik ein, die Umwelt und Gesundheit schont und gleichzeitig attraktive Angebote zum Umsteigen macht. Link zum Original
Kommunale Verkehrsbetriebe und Stadtwerke werden wettbewerbsfähiger gemacht, um die Qualität von Bussen und Bahnen zu steigern.
Wortlaut im Programm
Die kommunalen Verkehrsbetriebe und Stadtwerke wollen wir wettbewerbsfähiger machen und damit die Qualität von Bussen und Bahnen steigern. Link zum Original
Der Wettbewerb bei Bus und Bahn wird durch Qualitätskriterien so gestaltet, dass er zu einem besseren Angebot statt zu reinem Kostenwettbewerb führt.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerb bei Bus und Bahn soll durch Qualitätskriterien so gestaltet werden, dass er zu einem besseren Angebot für die Fahrgäste führt und nicht zu einem reinen Kostenwettbewerb führt. Link zum Original
Die Bahnpolitik ist kundenorientiert.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen stehen für eine kundenorientierte Bahnpolitik. Link zum Original
Die Interessen der Fahrgäste stehen bei Bussen und Bahnen an erster Stelle.
Wortlaut im Programm
Die Interessen der Fahrgäste müssen bei Bussen und Bahnen an erster Stelle stehen. Link zum Original
Stadtbahnen werden bedarfsgerecht, modern und preiswert gestaltet.
Wortlaut im Programm
Stadtbahnen sollen auf den Bedarf der Fahrgäste ma ßgeschneidert, modern und preiswert sein. Link zum Original
Schienenstrecken werden erhalten, modernisiert und reaktiviert.
Wortlaut im Programm
❍ Schienenstrecken sollen erhalten, modernisiert und reaktiviert werden. Link zum Original
NRW erhält neue Strecken und Linien sowie verdichtete Takte, um Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.
Wortlaut im Programm
❍ Nordrhein-Westfalen benötigt dringend neue Strekken und Linien sowie verdichtete Taktzeiten, um einen größeren Teil des Verkehrsaufkommens von der Straße auf die Schiene zu lenken. Link zum Original
Der Schienenverkehr wird insbesondere zwischen Ruhrgebiet und Rheinschiene sowie zwischen Nord- und Südruhrgebiet gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere zwischen den Ballungszentren des Ruhrgebietes und den Städten der Rhein-Schiene sowie zwischen dem Norden und Süden des Ruhrgebietes sind solche Maßnahmen zur Förderung des Schienenverkehrs erforderlich. Link zum Original
Ein Pünktlichkeitsprogramm geht gegen Verspätungen und Zugausfälle vor.
Wortlaut im Programm
❍ Mit einem P ünktlichkeitsprogramm muss zielstrebig gegen Verspätungen und ausgefallene Züge vorgegangen werden. Link zum Original
Landeszuschüsse an die Deutsche Bahn werden gemindert, wenn versprochene Leistungen nicht erbracht oder Verschmutzungen nicht beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Landeszuschüsse an die Deutsche Bahn müssen gemindert werden, wenn versprochene Leistungen nicht erbracht oder auch unzumutbare Verschmutzungen von Bahnhöfen und Waggons nicht abgestellt werden. Link zum Original
Es gibt einen landesweit einheitlichen, vereinfachten Tarif in Form des NRW-Tickets.
Wortlaut im Programm
❍ Wir wollen einen landesweit einheitlichen Tarif: das noch zu vereinfachende NRW-Ticket. Link zum Original
Das NRW-Ticket erleichtert den Umstieg von Regionalzügen auf IC- und EC-Züge.
Wortlaut im Programm
Es muss den Umstieg von Regionalzügen auf IC- und EC-Züge kundenfreundlicher gestalten. Link zum Original
Bahnhöfe und Haltepunkte werden umfassend modernisiert.
Wortlaut im Programm
❍ Bahnhöfe und Haltepunkte wollen wir umfassend modernisieren und zu einem Erlebnisraum der Mobilität machen. Link zum Original
Die Organisationsstrukturen der Verkehrsverbünde werden mit dem Ziel effektiverer Strukturen und besserer Abstimmung überprüft.
Wortlaut im Programm
❍ Die Organisationsstrukturen der Öffentlichen Verkehrsverbünde wollen wir mit dem Ziel überprüfen, effektivere Strukturen zu schaffen und Abstimmung zwischen den Verkehrsunternehmen im Interesse der Fahrgäste zu verbessern. Link zum Original
Ab dem Schuljahr 2000/2001 gibt es ein flächendeckendes Schülerticket für alle Kinder und Jugendlichen in NRW.
Wortlaut im Programm
Dieses Schülerticket fordern wir ab dem Schuljahr 2000/ 2001 für alle Kinder und Jugendlichen in NRW. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden frühzeitig an den ÖPNV herangeführt.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sind die ÖPNV-Nutzer der Zukunft, die frühzeitig an dieses Mobilitätsangebot herangeführt werden sollen. Link zum Original
Schülertickets sind für alle Haushalte, auch mit geringem Einkommen, finanzierbar.
Wortlaut im Programm
❍ Schülertickets müssen für alle Privathaushalte finanzierbar sein; d.h. die Nutzung des ÖPNV soll auch Familien mit geringem Einkommen möglich sein. Link zum Original
Das ÖPNV-Angebot für Schüler umfasst Schulweg und Freizeitverkehr.
Wortlaut im Programm
❍ Das Angebot muss sowohl den Schulweg als auch den Freizeitverkehr umfassen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sind mobil, ohne auf Fahrdienste der Eltern angewiesen zu sein.
Wortlaut im Programm
❍ Schüler und Schülerinnen sollen mobil sein, ohne auf die „Fahrdienste “ Ihrer Eltern angewiesen sein zum üssen. Link zum Original
Das landesweite Radwegenetz mit einheitlicher Wegweisung wird in den nächsten Jahren konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Planungen für ein landesweites Radwegenetz mit einheitlicher Wegweisung sind abgeschlossen und müssen in den nächsten Jahren konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Die Mittel für Radwegebau und -unterhaltung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen die finanziellen Mittel für Radwegebau und -unterhaltung erhöht werden. Link zum Original
Staus werden aus ökologischen und ökonomischen Gründen bekämpft.
Wortlaut im Programm
Diese Staus sind nicht nur ein tägliches Ärgernis, sie sind auch aus ökologischen und ökonomischen Gründen zu bekämpfen. Link zum Original
Der Aus- und Neubau von Straßen wird nicht als Lösung der Verkehrsprobleme angesehen.
Wortlaut im Programm
Es ist eine Illusion zu glauben, dass der Ausbau und Neubau von Straßen die Verkehrsprobleme in NRW lösen könnte. Link zum Original
Der Lkw-Güterverkehr wird auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
Um den Dauerstau aufzulösen, müssen die Lkw-Kolonnen auf die Schiene verlagert werden. Link zum Original
Die Trassenpreise für die Schienenbenutzung werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Das kann nur mit einer Senkung der Trassenpreise (Schienenbenutzungsgebühr) und einer angemessenen Stra ßenbenutzungsgebühr (Schwerverkehrsabgabe) für Lkw gelingen. Link zum Original
Für Lkw wird eine angemessene Straßenbenutzungsgebühr als Schwerverkehrsabgabe erhoben.
Wortlaut im Programm
Das kann nur mit einer Senkung der Trassenpreise (Schienenbenutzungsgebühr) und einer angemessenen Stra ßenbenutzungsgebühr (Schwerverkehrsabgabe) für Lkw gelingen. Link zum Original
Das Sonntagsfahrverbot für Lkw bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Beibehaltung des Sonntags-Fahrverbotes für Lkws ein. Link zum Original
Die Binnenhäfen in NRW werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Binnenhäfen in NRW bieten ein großes, aber teilweise ungenutztes Potential für die Verknüpfung von Wasserstraße, Schiene und Straße. Wir wollen sie fördern und streben eine Koordination mit den anderen Verkehrsträgern und anderen mitteleuropäischen Häfen – besonders in den Niederlanden – an. Link zum Original
Die Binnenhäfen werden mit anderen Verkehrsträgern und mitteleuropäischen Häfen, besonders in den Niederlanden, koordiniert.
Wortlaut im Programm
Die Binnenhäfen in NRW bieten ein großes, aber teilweise ungenutztes Potential für die Verknüpfung von Wasserstraße, Schiene und Straße. Wir wollen sie fördern und streben eine Koordination mit den anderen Verkehrsträgern und anderen mitteleuropäischen Häfen – besonders in den Niederlanden – an. Link zum Original
NRW treibt leistungsfähige und schnelle Verbindungen in die Niederlande, nach Belgien und Frankreich voran.
Wortlaut im Programm
NRW muss die Schaffung leistungsfähiger und schneller Verbindungen in die Niederlande, nach Belgien und Frankreich voranbringen. Link zum Original
Beim Ausbau des Eisernen Rheins und der Betuwe-Linie wird besondere Rücksicht auf den Lärmschutz betroffener Siedlungen genommen.
Wortlaut im Programm
Beim umweltgerechten Ausbau des Eisernen Rheins (Antwerpen – Ruhrgebiet) und der Betuwe-Linie (Rotterdam – Duisburg), ist besondere Rücksicht auf den Lärmschutz der betroffenen Siedlungsgebiete zu nehmen. Link zum Original
Zur Entlastung der Strecke Emmerich-Oberhausen wird Verkehr auf die Binnenschifffahrt verlagert.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der Strecke Emmerich-Oberhausen ist eine Verlagerung auf die Binnenschiffahrt und der Bau von Schienenbyp ässen notwendig. Link zum Original
Zur Entlastung der Strecke Emmerich-Oberhausen werden Schienenbypässe gebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der Strecke Emmerich-Oberhausen ist eine Verlagerung auf die Binnenschiffahrt und der Bau von Schienenbyp ässen notwendig. Link zum Original
Gesundheitliche und ökologische Bedürfnisse haben Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen der Flughafenexpansion.
Wortlaut im Programm
Wir geben in der Interessenabw ägung den gesundheitlichen und ökologischen Bedürfnissen den Vorrang vor den rein wirtschaftlichen Interessen der Flughafenexpansion. Link zum Original
Auf Bundes- und Europaebene wird eine Kerosinsteuer eingeführt, um Chancengleichheit mit der Bahn herzustellen.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen setzen sich dafür ein, dass der Flugverkehr durch die Einführung einer Kerosinsteuer auf Bundes- und Europaebene wie alle anderen Verkehrsträger mit Steuern belastet und so die Chancengleichheit mit der Bahn hergestellt wird. Link zum Original
Inlandsflüge und Flüge in die Niederlande und nach Belgien werden durch den Ausbau des ICE-, IC- und EC-Netzes ersetzt.
Wortlaut im Programm
Dringend müssen die Inlandsfl üge und die Flüge zu den unmittelbaren Nachbarn in den Niederlanden und Belgien durch den Ausbau des ICE-, IC-und EC-Netzes ersetzt werden. Link zum Original
Der Luftverkehr wird nicht weiter subventioniert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Luftverkehr nicht weiter subventioniert wird und sich die Flughäfen selbst finanzieren müssen. Link zum Original
Flughäfen finanzieren sich selbst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Luftverkehr nicht weiter subventioniert wird und sich die Flughäfen selbst finanzieren müssen. Link zum Original
Der weitere Ausbau von Flughäfen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zuschüsse aus Landesmitteln verzerren den Wettbewerb mit umweltverträglicheren Verkehrsträgern und werden von uns wie der weitere Ausbau von Flughäfen abgelehnt. Link zum Original
An allen Flughäfen in NRW gilt ein Nachtflugverbot.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir Nachtflugverbote an allen Flughäfen in NRW. Link zum Original
Die Ausrichtung auf ein Logistik-Tagesfrachtzentrum wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Orientierung auf ein Logistik-Tagesfrachtzentrum. Link zum Original
Die Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn kooperieren eng.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine enge Kooperation der Flughäfen von Düsseldorf und Köln/Bonn ein. Link zum Original
Der Ausbau der Landebahn Düsseldorf und der Parallelbahn in Köln/Bonn wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Dadurch kann eine effizientere Arbeitsteilung erreicht, der Ausbau der Landebahn Düsseldorf sowie der Parallelbahn in Köln/Bonn und auch die weitere Zerstörung der Wahner Heide verhindert werden. Link zum Original
Solange keine deutlich weitergehenden Nachtflugbeschränkungen am Flughafen Köln-Bonn gelten, werden keine Flüge von Düsseldorf nach Köln-Bonn verlagert.
Wortlaut im Programm
Dabei muss gelten: Solange nicht wirksame und deutlich über die geltende Nachtflugregelung hinausgehende Einschränkungen des Nachtfluges am Flughafen Köln- Bonn realisiert sind, sollen keine Flüge von Düsseldorf nach Köln-Bonn verlagert werden. Link zum Original
Eine Privatisierung des Flughafens Köln/Bonn wird abgelehnt, solange ein Nachtflugverbot fehlt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung des FKB wird solange abgelehnt, wie ein Nachtflugverbot fehlt und dies als „Standortvorteil ” nur zu höheren Verkaufserl ösen und zu später schlechteren Möglichkeiten für die Einführung eines Nachtflugverbotes führt. Link zum Original
Der Ausbau des Flughafens Münster-Osnabrück zum Interkontinentalflughafen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des internationalen Verkehrsflughafens Münster-Osnabrück zum Interkontinentalflughafen lehnen wir ab. Link zum Original
Auch Menschen ohne eigenes Auto haben ein Recht auf Mobilität.
Wortlaut im Programm
Fast ein Drittel unserer Haushalte besitzt kein eigenes Automobil – auch diese Menschen haben ein Recht auf Mobilität. Link zum Original
Mobilitätsdefiziten ländlicher Räume wird mit einem attraktiven Angebot umweltfreundlicher Verkehrsträger begegnet.
Wortlaut im Programm
Den Mobilit ätsdefiziten der ländlichen Räume wollen wir durch ein attraktives Angebot umweltfreundlicher Verkehrsträger begegnen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten Angebote, sich im öffentlichen Personenverkehr frei zu bewegen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Kindern und Jugendlichen Angebote machen, sich im öffentlichen Personenverkehr frei zu bewegen. Link zum Original
Allen Schülerinnen und Schülern wird eine attraktive Monatskarte angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Sch ülerInnen eine attraktive Monatskarte anbieten. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten im Nahverkehr ähnliche Vergünstigungen wie Studierende.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit Verkehrsunternehmen und den Schulträgern eine Ausweitung dieser Angebote zu erreichen, so dass alle SchülerInnen ähnliche Vergünstigungen wie Studierende in Anspruch nehmen können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.