Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · beschlossen 20.02.2000 · Original
Das Programm enthält 192 von 1.173 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 192Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 83Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 192
Schulen und Hochschulen sollen besser werden, damit sie den Lernenden größere Chancen bieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass unsere Schulen und Hochschulen besser werden, damit sie denen, die sie ausbilden, größere Chancen bieten. Dazu ist es notwendig, sie finanziell angemessen auszustatten, um Unterrichtsausfall zu vermeiden und gute Lernbedingungen zu gewährleisten. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden finanziell angemessen ausgestattet, um Unterrichtsausfall zu vermeiden und gute Lernbedingungen zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass unsere Schulen und Hochschulen besser werden, damit sie denen, die sie ausbilden, größere Chancen bieten. Dazu ist es notwendig, sie finanziell angemessen auszustatten, um Unterrichtsausfall zu vermeiden und gute Lernbedingungen zu gewährleisten. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden verstärkt mit internetfähigen Computern ausgerüstet.
Wortlaut im Programm
Grundvoraussetzungen sind dar über hinaus die verstärkte Ausrüstung mit internetf ähigen Computern und das frühe Erlernen und intensive Anwenden von Fremdsprachen. Link zum Original
Fremdsprachen werden früh erlernt und intensiv angewendet.
Wortlaut im Programm
Grundvoraussetzungen sind dar über hinaus die verstärkte Ausrüstung mit internetf ähigen Computern und das frühe Erlernen und intensive Anwenden von Fremdsprachen. Link zum Original
Schulen und Hochschulen, vor allem Lehrende und Lernende, erhalten mehr Gestaltungsfreiheit und Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darum den Schulen und Hochschulen selbst – also vor allem denen, die dort lehren und lernen – mehr Gestaltungsfreiheit und damit mehr Eigenverantwortung geben. Link zum Original
Hochschulen arbeiten unter Berücksichtigung von Vorgaben etwa zu Chancengleichheit und Frauenförderung weitestgehend autonom.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen unter Berücksichtigung von Vorgaben z.B. zur Chancengleichheit und Frauenförderung weitestgehend autonom arbeiten und sich dabei stärker auf die berufliche Praxis hin orientieren, auch um Absolventen den Übergang in die Selbständigkeit zu erleichtern. Link zum Original
Hochschulen orientieren sich stärker an der beruflichen Praxis, auch um Absolventen den Übergang in die Selbständigkeit zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen unter Berücksichtigung von Vorgaben z.B. zur Chancengleichheit und Frauenförderung weitestgehend autonom arbeiten und sich dabei stärker auf die berufliche Praxis hin orientieren, auch um Absolventen den Übergang in die Selbständigkeit zu erleichtern. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden stärker demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir ebenso wie im Schulbereich auch im Hochschulbereich für eine stärkere Demokratisierung ein und wollen integrative Systeme stärken. Link zum Original
Integrative Systeme im Bildungswesen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir ebenso wie im Schulbereich auch im Hochschulbereich für eine stärkere Demokratisierung ein und wollen integrative Systeme stärken. Link zum Original
Mit dem Projekt „NRW Schule 21“ erhalten alle Schulen das Angebot, eigene Profile zu entwickeln und bis hin zur Personal- und Finanzverantwortung eigenständig zu handeln.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Projekt „NRW Schule 21” machen wir allen Schulen ein Angebot, eigene Profile entwickeln und das Heft – bis hin zur Personal- und Finanzverantwortung – selbst in die Hand nehmen zu können. Link zum Original
Das System der Schulaufsicht wird radikal vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Das verzwickte und personalintensive System der Schulaufsicht wollen wir radikal vereinfachen; sie soll künftig weniger durch Kontrolle als durch Beratung geprägt sein. Link zum Original
Die Schulaufsicht wird künftig stärker durch Beratung als durch Kontrolle geprägt.
Wortlaut im Programm
Das verzwickte und personalintensive System der Schulaufsicht wollen wir radikal vereinfachen; sie soll künftig weniger durch Kontrolle als durch Beratung geprägt sein. Link zum Original
Die schulrechtlichen Vorschriften werden gründlich durchforstet und auf unverzichtbare Rahmenvereinbarungen reduziert.
Wortlaut im Programm
Die schulrechtlichen Vorschriften wollen wir gründlich durchforsten und auf unverzichtbare Rahmenvereinbarungen reduzieren. Link zum Original
Die Schule wird von einer nachgeordneten staatlichen Dienststelle zu einer wirklichen Bildungseinrichtung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schule von einer nachgeordneten staatlichen Dienststelle zu einer wirklichen Bildungseinrichtung weiterentwickeln. Link zum Original
Bei der Vermittlung von Medienkompetenz werden neue Wege beschritten.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir neue Wege zur Vermittlung von Medienkompetenz beschreiten. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen wird schnellstmöglich hochqualifiziertes Personal für die Informations- und Kommunikationstechnologien ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Für die zukünftige Ansiedlung von Unternehmen der IuK-Technologien braucht NRW besondere Anstrengungen, um schnellstmöglich gerade dieses hochqualifizierte Personal auszubilden. Hierzu muss geprüft werden, wie neue Aus- und Weiterbildungsgänge schneller eingerichtet und auch im Rahmen neuer Schwerpunktsetzungen in der Hochschullandschaft zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden können. Link zum Original
Es wird geprüft, wie neue Aus- und Weiterbildungsgänge schneller eingerichtet und zusätzliche Hochschulkapazitäten geschaffen werden können.
Wortlaut im Programm
Für die zukünftige Ansiedlung von Unternehmen der IuK-Technologien braucht NRW besondere Anstrengungen, um schnellstmöglich gerade dieses hochqualifizierte Personal auszubilden. Hierzu muss geprüft werden, wie neue Aus- und Weiterbildungsgänge schneller eingerichtet und auch im Rahmen neuer Schwerpunktsetzungen in der Hochschullandschaft zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden können. Link zum Original
Kinder mit und ohne Behinderung werden in Kindertagesstätten und Schulen gemeinsam erzogen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für eine gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindertagesstätten und Schulen ein. Link zum Original
Angebote für ein Studium im Alter werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Angebote für ein Studium im Alter weiter ausbauen. Link zum Original
Kinderbetreuungsangebote werden zeitlich flexibilisiert, soweit Erziehende von flexibleren Arbeitszeiten betroffen sind.
Wortlaut im Programm
Der Ausdehnung und Flexibilisierung von Arbeitszeiten muss – soweit Erziehende betroffen sind – mit der zeitlichen Flexibilisierung von Kinderbetreuungsangeboten entsprochen werden. Link zum Original
Öffentliche Kinderbetreuungsmöglichkeiten werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der bedarfsgerechte Ausbau öffentlicher Kinderbetreuungsmöglichkeiten bleibt daher vorrangiges Ziel unserer Frauenpolitik. Link zum Original
Die Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
deutlich mehr Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren; Link zum Original
In allen Kinderbetreuungseinrichtungen werden die Angebote zeitlich flexibel an den Bedarf berufstätiger Mütter angepasst.
Wortlaut im Programm
in allen Einrichtungen eine zeitlich flexible Anpassung der Angebote an den Bedarf berufstätiger Mütter und Link zum Original
Die Betreuungsangebote für Schulkinder werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
ein deutlicher Ausbau der Betreuungsangebote für Schulkinder. Link zum Original
Die Qualität der Kinderbetreuung mit verlässlichen Öffnungszeiten und qualifiziertem Personal wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft muss die Qualität des Angebots gesichert sein. Müttern nützt nur gute Kinderbetreuung mit verlässlichen Öffnungszeiten und qualifiziertem Personal. Link zum Original
Weiterbildungsangebote und Wiedereingliederungsmaßnahmen werden an die zeitlichen Möglichkeiten von Eltern angepasst.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote und Wiedereingliederungsmaßnahmen müssen an die zeitlichen Möglichkeiten von Eltern angepasst werden, bei Teilzeitma ßnahmen ist die Förderdauer entsprechend zu verlängern. Link zum Original
Betriebe und Weiterbildungseinrichtungen bieten gezielt Weiterbildung für Frauen an, die Fachwissen mit informationstechnischen Kenntnissen verbindet.
Wortlaut im Programm
❍ Betriebe und Weiterbildungseinrichtungen müssen gezielt qualifizierende Weiterbildungsmaßnahmen für Frauen anbieten, die diesen eine Verbindung ihres fachlichen Wissens mit neuen informationstechnischen Kenntnissen ermöglicht. Angebote müssen den Bedürfnissen und besonderen Belangen von Frauen mit Kindern hinsichtlich Zeit, Ort und Umfeld entsprechen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote für Frauen entsprechen in Zeit, Ort und Umfeld den Bedürfnissen von Frauen mit Kindern.
Wortlaut im Programm
❍ Betriebe und Weiterbildungseinrichtungen müssen gezielt qualifizierende Weiterbildungsmaßnahmen für Frauen anbieten, die diesen eine Verbindung ihres fachlichen Wissens mit neuen informationstechnischen Kenntnissen ermöglicht. Angebote müssen den Bedürfnissen und besonderen Belangen von Frauen mit Kindern hinsichtlich Zeit, Ort und Umfeld entsprechen. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung von Frauen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien wird besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
❍ Damit Frauen bei der Entwicklung von IuK-technologischen Anwendungen stärker vertreten sind, ist die verstärkte Aus- und Weiterbildung von Frauen in diesem Bereich besonders zu unterstützen. Link zum Original
Frauen sind in Wissenschaft, Forschung und Lehre auf allen Ebenen gleichberechtigt vertreten.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für Geschlechterdemokratie, Vielfalt der Ideen und Bereicherung von Wissenschaft, Forschung und Lehre durch die vielseitigen Sichtweisen von Frauen, die auf allen Ebenen gleichberechtigt vertreten sein müssen. Link zum Original
Das Netzwerk Frauenforschung wird dauerhaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die dauerhafte Unterstützung des Netzwerks Frauenforschung und für spezifische Förderprogramme ein, die über Stipendien Studium, Promotion und Habilitation von Frauen gezielt unterstützen. Link zum Original
Spezifische Förderprogramme unterstützen Studium, Promotion und Habilitation von Frauen gezielt über Stipendien.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die dauerhafte Unterstützung des Netzwerks Frauenforschung und für spezifische Förderprogramme ein, die über Stipendien Studium, Promotion und Habilitation von Frauen gezielt unterstützen. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen wird eine Frauenhochschule eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Frauenhochschule in NRW, an der sich weibliche Intelligenz ungehindert von Geschlechterkonkurrenz entfalten kann. Link zum Original
Bei der Frauenhochschule und der Weiterentwicklung der Hochschullandschaft wird die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien konzeptionell berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auch hier und bei der Weiterentwicklung der Hochschullandschaft insgesamt, muss die zunehmende Bedeutung der IuK-Technologien konzeptionell berücksichtigt werden: Link zum Original
Das Konzept der Frauenhochschule bezieht von Anfang an Multimediatechniken ein.
Wortlaut im Programm
❍ Das Konzept der angestrebten Frauenhochschule soll von Anfang an Multimediatechniken einbeziehen. Link zum Original
Nach einem Präsenz-Grundstudium werden spezielle Studiengänge als Fernstudium angeboten.
Wortlaut im Programm
Nach dem als Pr äsenzstudium durchgeführten Grundstudium sollten z. B. spezielle Studiengänge als „distance learning “ angeboten werden. Link zum Original
Die Hochschulen bieten verschiedene Formen des nach Geschlechtern getrennten Studiums an.
Wortlaut im Programm
❍ An den Hochschulen sind verschiedene Formen des nach Geschlechtern getrennten Studiums anzubieten – insbesondere sollte Frauen in technischnaturwissenschaftlichen Bereichen ein eigenständiger Zugang ermöglicht werden. Link zum Original
Frauen erhalten in technisch-naturwissenschaftlichen Fächern einen eigenständigen Studienzugang.
Wortlaut im Programm
❍ An den Hochschulen sind verschiedene Formen des nach Geschlechtern getrennten Studiums anzubieten – insbesondere sollte Frauen in technischnaturwissenschaftlichen Bereichen ein eigenständiger Zugang ermöglicht werden. Link zum Original
Weitere Pilotprojekte zu Frauentutorien, Frauenstudiengängen, Sommeruniversitäten und Frauenhochschulen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu sind weitere Pilotprojekte einzurichten, in denen zusätzliche Erkenntnisse über Frauentutorien, Frauenstudiengänge, Sommeruniversit äten für Schülerinnen und Studentinnen sowie Frauenhochschulen gewonnen werden. Link zum Original
Erfahrungen aus Frauenprojekten werden für gemeinsame Lernprozesse von Frauen und Männern genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei sollten die aus Frauenprojekten gewonnenen Erfahrungen für gemeinsame Lernprozesse von Frauen und Männern umgesetzt werden. Link zum Original
An der Fernuniversität Hagen werden online-unterstützte Schwerpunktstudiengänge für Frauen eröffnet.
Wortlaut im Programm
❍ An der Fernuniversit ät Hagen sollen online-unterstützte Schwerpunktstudieng änge für Frauen eröffnet werden. Link zum Original
Frauen werden an der Entwicklung multimedialer Angebote für Lehre und Forschung wie elektronischem Hörsaal und virtueller Universität gezielt beteiligt.
Wortlaut im Programm
❍ Bei der Weiterentwicklung multimedialer Angebote für den Lehr- und Forschungsbetrieb wie z. B. beim elektronischen Hörsaal oder der virtuellen Universität und Bibliothek, sind Frauen gezielt zu beteiligen, damit die Konzeption und Ausgestaltung den Interessen und Belangen von Frauen gerecht wird und somit die Grundlagen für eine gleichberechtigte Nutzung gegeben sind. Link zum Original
Multimediale Möglichkeiten werden genutzt, um das Studium mit Kind zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die neuen multimedialen Möglichkeiten sollten auch genutzt werden, um das Studium mit Kind zu erleichtern. Link zum Original
Im ländlichen Raum gibt es ein umfassendes Kinderbetreuungsangebot auch für Schulkinder.
Wortlaut im Programm
Damit auch im ländlichen Raum die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert wird, muss es ein umfassendes Angebot an Kinderbetreuungsmöglichkeiten auch für Schulkinder geben. Link zum Original
Tierschutz wird in Kindergärten, Schulen, Lehre und Ausbildung verstärkt vermittelt.
Wortlaut im Programm
Tierschutz soll in Kindergärten, Schulen sowie Lehre und Ausbildung verstärkt vermittelt werden. Link zum Original
Der Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren wird forciert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in dern ächsten Legislaturperiode den Ausbau von Plätzen für Kinder unter drei Jahren forcieren und für den großen Betreuungsbedarf für Kinder im schulpflichtigen Alter zusätzliche Finanzmittel bereitstellen. Link zum Original
Für die Betreuung von Kindern im schulpflichtigen Alter werden zusätzliche Finanzmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in dern ächsten Legislaturperiode den Ausbau von Plätzen für Kinder unter drei Jahren forcieren und für den großen Betreuungsbedarf für Kinder im schulpflichtigen Alter zusätzliche Finanzmittel bereitstellen. Link zum Original
Für die Kinderbetreuung wird ein integriertes Gesamtkonzept vom Kleinkind bis zum Jugendalter erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Daher benötigen wir ein integriertes Gesamtkonzept vom Kleinkind bis zum Jugendalter. Link zum Original
Jugendhilfe und Schule stimmen ihre Betreuungsangebote für Schulkinder aufeinander ab.
Wortlaut im Programm
Jugendhilfe und Schule sind gefordert, die verschiedenen Betreuungsangebote für Schulkinder aufeinander abzustimmen und bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
Betreuungsangebote für Schulkinder werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Jugendhilfe und Schule sind gefordert, die verschiedenen Betreuungsangebote für Schulkinder aufeinander abzustimmen und bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
In einem ersten Schritt erhält jedes fünfte Schulkind einen Betreuungsplatz.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt wollen wir, dass jedes fünfte Schulkind einen Betreuungsplatz findet. Link zum Original
Der Bildungsauftrag der Kindergärten wird im Landesgesetz gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bildungsauftrag im Landesgesetz stärken und weiterentwickeln. Neben der integrativen und interkulturellen Pädagogik sollen geschlechtsspezifische und ökologische Ansätze verstärkt werden. Voraussetzungen dafür müssen in der verbesserten Ausbildung von ErzieherInnen geschaffen werden. Link zum Original
In Kindergärten werden neben integrativer und interkultureller Pädagogik geschlechtsspezifische und ökologische Ansätze verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bildungsauftrag im Landesgesetz stärken und weiterentwickeln. Neben der integrativen und interkulturellen Pädagogik sollen geschlechtsspezifische und ökologische Ansätze verstärkt werden. Voraussetzungen dafür müssen in der verbesserten Ausbildung von ErzieherInnen geschaffen werden. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bildungsauftrag im Landesgesetz stärken und weiterentwickeln. Neben der integrativen und interkulturellen Pädagogik sollen geschlechtsspezifische und ökologische Ansätze verstärkt werden. Voraussetzungen dafür müssen in der verbesserten Ausbildung von ErzieherInnen geschaffen werden. Link zum Original
Qualitativ gute Kinderbetreuung wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
❍ die qualitative Kinderbetreuung bedarfsgerecht ausbauen; Link zum Original
Die Betreuungsqualität bleibt Kernanliegen des Kindertagesstättengesetzes.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der Betreuung muss Markenzeichen im Kindertagesstättengesetz bleiben. Link zum Original
Eltern-, Erzieher- und Familienverbände erhalten größeren Einfluss auf die Ausgestaltung des Kindergartengesetzes.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Eltern-, ErzieherInnen- und Familienverbände größeren Einfluss auf die künftige Ausgestaltung des Kindergartengesetzes erhalten. Link zum Original
Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen erhalten die Möglichkeit, an europäischen oder internationalen Austausch- und Bildungsprogrammen teilzunehmen.
Wortlaut im Programm
Mädchen und Jungen aus NRW sollen die Chance haben, an europäischen oder internationalen Programmen teilzunehmen und sich im Zuge der Ausbildung fortzubilden. Link zum Original
Schulen fördern stärker Schlüsselqualifikationen wie problemlösendes Denken, Teamfähigkeit und selbstständiges Handeln.
Wortlaut im Programm
Von den Sch ülerInnen werden aufgrund der veränderten Arbeitsmarktsituation neben einem soliden Basiswissen verstärkt probleml ösendes Denken, Teamfähigkeit und selbstständiges Handeln gefordert. Die Schule muss mehr dazu beitragen, diese Schlüsselqualifikationen zu entwickeln. Link zum Original
Chancengleichheit im Zugang zu Wissen und Bildung bleibt ein zentrales Anliegen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Wissen und Bildung entscheidet auch über die sozialen Chancen dern ächsten Generation. Deshalb hat die Forderung nach Chancengleichheit nicht an Aktualität verloren. Link zum Original
Die Schulausbildung wird zukunftsfähig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulausbildung zukunftsfähig gestalten. Link zum Original
In Schulen wird stärker praxis- und methodenorientiert gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Nur eine Schule, in der stärker praxis- und methodenorientiert gearbeitet wird, kann den Ansprüchen der neuen Wissensgesellschaft gerecht werden. Link zum Original
Schulreformvorschläge werden mit den Betroffenen breit diskutiert und erarbeitet.
Wortlaut im Programm
In dieser Situation muss die Bildungspolitik auf die neuen Herausforderungen mit Reformvorschl ägen antworten, die mit den Betroffenen breit diskutiert und erarbeitet werden. Link zum Original
Die erste Fremdsprache wird bereits in der Grundschule eingeführt, damit Schülerinnen und Schüler früher mit Mehrsprachigkeit vertraut werden.
Wortlaut im Programm
Die Sch ülerInnen müssen früher als bisher mit Mehrsprachigkeit vertraut gemacht werden. Die erste Fremdsprache sollte daher bereits in der Grundschule eingeführt werden, da in dieser Altersstufe das Sprachenlernen leichter fällt als später. Link zum Original
Kinder mit Migrationshintergrund erhalten im Elementar- und Grundschulbereich eine intensive Sprachförderung in Deutsch als Zweitsprache.
Wortlaut im Programm
Für Kinder mit Migrationshintergrund setzt dies allerdings voraus, dass sie durch intensive Sprachförderung im Elementar- und Grundschulbereich Deutsch als Zweitsprache beherrschen und ihnen somit keine Benachteiligung erwächst. Link zum Original
Das Recht auf Erlernen der eigenen Herkunftssprache bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Erlernen der eigenen Herkunftssprache bleibt davon unberührt. Link zum Original
Das Begegnungssprachen-Konzept an Grundschulen wird unter Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit der Kinder intensiviert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Begegnungssprachen-Konzept ist unter Berücksichtigung der vorhandenen Mehrsprachigkeit der Kinder in den Grundschulen zu intensivieren und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Kulturelle Bildung wird in den Schulen als Teil der Allgemeinbildung verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildung soll als Bestandteil allgemeiner Bildung in den Schulen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden in schulische Entscheidungsprozesse einschließlich der Lehr- und Lernformen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Schule muss ein Ort sein, an dem Demokratie gelebt wird. Für die Entwicklung von Kindern zum ündigen BürgerInnen ist es unerläßlich, dass die Sch ülerInnen in schulische Entscheidungsprozesse, die auch Lehr- und Lernformen umfassen, einbezogen werden. Link zum Original
Schulen vermitteln verstärkt eine kritische Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Schule muss verstärkt eine kritische Medienkompetenz vermitteln. Link zum Original
Alle Schulformen erhalten eine Grundausstattung mit neuen Medien.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt müssen die Grundausstattung aller Schulformen mit neuen Medien und der freie Zugang für alle Schülerinnen und Schüler zu den neuen Informations- und Kommunikationsmedien auch außerhalb der Unterrichtszeit gesichert werden. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten freien Zugang zu neuen Informations- und Kommunikationsmedien, auch außerhalb der Unterrichtszeit.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt müssen die Grundausstattung aller Schulformen mit neuen Medien und der freie Zugang für alle Schülerinnen und Schüler zu den neuen Informations- und Kommunikationsmedien auch außerhalb der Unterrichtszeit gesichert werden. Link zum Original
Unter Einbeziehung von Schulen, Hochschulen, Staat, Eltern, Wirtschaft und Medien wird ein „Bündnis für Bildung“ aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Um diese Zukunftsinvestitionen abzusichern, wollen wir unter Einbeziehung von Schulen und Hochschulen, Staat, Eltern, Wirtschaft und Medien ein „Bündnis für Bildung “ aufbauen. Link zum Original
Die Medienkompetenz der Lehrkräfte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben der technischen Ausstattung von Schulen muss aber vor allem die Kompetenz der Lehrkräfte gefördert werden. Hierzu ist eine Reform der Lehreraus- und -weiterbildung notwendig. Link zum Original
Die Lehreraus- und -weiterbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Neben der technischen Ausstattung von Schulen muss aber vor allem die Kompetenz der Lehrkräfte gefördert werden. Hierzu ist eine Reform der Lehreraus- und -weiterbildung notwendig. Link zum Original
Multimediapädagogik und Handreichungen für den Einsatz von Multimedia und Informationstechnik im Unterricht werden weiterentwickelt und in Unterrichtskonzepte und Lehrpläne integriert.
Wortlaut im Programm
Den Bereich der Multimediap ädagogik und der Handreichungen für den alltäglichen Einsatz von Multimedia und Informationstechnologien im Unterricht wollen wir weiterentwickeln, damit die Technik als sinnvolles Instrument, die Fähigkeit zur Medienkritik und das Wissen über Mediensysteme in Unterrichtskonzepte und Lehrpläne integriert werden können. Link zum Original
Für Mädchen werden besondere Angebote geschaffen, die ihnen den Zugang zum Informationszeitalter eröffnen.
Wortlaut im Programm
Auch sollen für Mädchen besondere Angebote geschaffen werden, um ihnen den Zugang zum Informationszeitalter zu er öffnen. Link zum Original
Kopfnoten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Von oben verordnete Maßnahmen wie Kopfnoten, Zentralabitur sowie Aufnahme- und Zwischenpr üfungen sind kein Beitrag zur Verbesserung der Unterrichtsqualität. Link zum Original
Ein Zentralabitur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Von oben verordnete Maßnahmen wie Kopfnoten, Zentralabitur sowie Aufnahme- und Zwischenpr üfungen sind kein Beitrag zur Verbesserung der Unterrichtsqualität. Link zum Original
Aufnahme- und Zwischenprüfungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Von oben verordnete Maßnahmen wie Kopfnoten, Zentralabitur sowie Aufnahme- und Zwischenpr üfungen sind kein Beitrag zur Verbesserung der Unterrichtsqualität. Link zum Original
Für die Schulen wird ein umfassendes Qualitätsmanagement entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein umfassendes Qualitätsmanagement entwickeln und damit die Gestaltungsfreiheit und Eigenverantwortung jeder einzelnen Schule stärken. Link zum Original
Gestaltungsfreiheit und Eigenverantwortung jeder einzelnen Schule werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein umfassendes Qualitätsmanagement entwickeln und damit die Gestaltungsfreiheit und Eigenverantwortung jeder einzelnen Schule stärken. Link zum Original
Schulen und Unterricht werden nicht durch einfache Leistungsmessungen verglichen, sondern die Unterrichtsqualität wird in einem dauerhaften Entwicklungsprozess verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schule und Unterricht nicht durch simple Leistungsmessungen scheinbar „neutral“ vergleichen, sondern die Unterrichtsqualität in einem dauerhaft angelegten Entwicklungsprozess langfristig verbessern. Link zum Original
Mit dem Projekt „NRW Schule 21“ erhalten alle Schulen das Angebot, freiwillig in eine selbstgesteuerte Qualitätsentwicklung einzusteigen.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Projekt „NRW Schule 21 “ machen wir allen Schulen ein Angebot, auf freiwilliger Basis in diesen Prozess der selbstgesteuerten Qualitätsentwicklung einzusteigen. Link zum Original
Die Maßnahmen zum Ausgleich von Vertretungsunterricht werden organisatorisch weiterentwickelt und verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die bereits eingeleiteten Maßnahmen zum Ausgleich von Vertretungsunterricht organisatorisch weiterentwickeln und verbessern. Link zum Original
Der erwartete Anstieg der Schülerzahlen wird in den kommenden fünf Jahren durch die erforderlichen Lehrerstellen vollständig ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Zur langfristigen Absicherung der Unterrichtsversorgung an den Schulen wollen wir in den kommenden fünf Jahren den zu erwartenden Anstieg der Schülerzahlen durch Bereitstellung der erforderlichen Stellen in vollem Umfang ausgleichen und insgesamt 25.000 frisch ausgebildete Lehrkräfte in den Schuldienst übernehmen. Link zum Original
Insgesamt 25.000 frisch ausgebildete Lehrkräfte werden in den Schuldienst übernommen.
Wortlaut im Programm
Zur langfristigen Absicherung der Unterrichtsversorgung an den Schulen wollen wir in den kommenden fünf Jahren den zu erwartenden Anstieg der Schülerzahlen durch Bereitstellung der erforderlichen Stellen in vollem Umfang ausgleichen und insgesamt 25.000 frisch ausgebildete Lehrkräfte in den Schuldienst übernehmen. Link zum Original
Plurale, hochwertige und bedarfsgerechte Betreuungsformen für Schulkinder werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Weiterentwicklung pluraler, qualitativ hochwertiger und bedarfsgerechter Formen der Betreuung für Schulkinder. Link zum Original
Ganztags- und Betreuungsangebote werden an allen Schulformen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser zentrales Anliegen bleibt der Ausbau von Ganztags- und Betreuungsangeboten an allen Schulformen. Link zum Original
Im Modellprojekt erhält jede Schule ein Gesamtbudget zur eigenen Bewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
❍ Jede Schule erhält ein Gesamtbudget zur eigenen Bewirtschaftung und zusätzlich einen Innovationsfonds für neue Projekte. Link zum Original
Im Modellprojekt erhält jede Schule zusätzlich einen Innovationsfonds für neue Projekte.
Wortlaut im Programm
❍ Jede Schule erhält ein Gesamtbudget zur eigenen Bewirtschaftung und zusätzlich einen Innovationsfonds für neue Projekte. Link zum Original
Im Modellprojekt schreiben Schulen ihre Stellen selbst aus und besetzen sie.
Wortlaut im Programm
❍ Stellen werden von der Schule selbst ausgeschrieben und besetzt. Link zum Original
Im Modellprojekt gelten verbindliche Mindeststandards etwa für Kernfächer, Mindeststundenzahl und Höchstzahl von Schülern pro Klasse.
Wortlaut im Programm
❍ Es gelten Mindeststandards, die nicht unterschritten werden dürfen: Das betrifft das Angebot an Kernfächern, die Mindeststundenzahl, die H öchstzahl von Schülern pro Klasse etc. Link zum Original
Im Modellprojekt entwickelt jede Schule ein Schulprogramm mit eigenständigem Profil.
Wortlaut im Programm
❍ Die Schule entwickelt ein Schulprogramm mit eigenständigem Profil. Link zum Original
Im Modellprojekt wird mit jeder Schule eine Zielvereinbarung geschlossen, deren Umsetzung intern und extern überprüft wird.
Wortlaut im Programm
❍ Mit der Schule wird eine Zielvereinbarung abgeschlossen, deren Umsetzung intern und extern überprüft wird. Link zum Original
Schulpolitik setzt auf eine weitgehende Autonomie der Schule statt auf einen staatlichen Masterplan.
Wortlaut im Programm
Eine moderne Schulpolitik lässt sich nicht über einen staatlichen Masterplan verordnen. Im Zentrum unserer Vorstellungen steht vielmehr eine weitgehende Autonomie der Schule. Link zum Original
Lehrkräfte und Schulleitung gestalten die Schule gemeinsam mit Eltern, Schülerschaft und Träger selbst.
Wortlaut im Programm
LehrerInnen und Schulleitung sollen in Zusammenarbeit mit den Eltern, der Schülerschaft und dem Träger die Schule selbst gestalten. Link zum Original
Schulen entwickeln sich von nachgeordneten staatlichen Dienststellen zu eigenständigen, pädagogisch und finanziell selbst verantwortlichen öffentlichen Bildungsbetrieben.
Wortlaut im Programm
Nach unseren Vorstellungen muss sich die Schule von einer nachgeordneten staatlichen Dienststelle zu einem eigenständigen, pädagogisch und finanziell selbst verantwortlichen öffentlichen Bildungsbetrieb weiterentwickeln. Link zum Original
Schulen, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler erhalten deutlich größere Gestaltungsspielräume.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Schulen und den in ihnen arbeitenden Lehrkräften und Sch ülerInnen deutlich größere Gestaltungsspielräume geben, damit sie wieder mehr Mut zu eigenem Engagement entwickeln. Im Gegenzug verpflichten sie sich zu mehr Transparenz ihrer Bildungsarbeit und regelmäßigen Qualit ätsnachweisen. Link zum Original
Schulen verpflichten sich im Gegenzug zu mehr Transparenz ihrer Bildungsarbeit und zu regelmäßigen Qualitätsnachweisen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Schulen und den in ihnen arbeitenden Lehrkräften und Sch ülerInnen deutlich größere Gestaltungsspielräume geben, damit sie wieder mehr Mut zu eigenem Engagement entwickeln. Im Gegenzug verpflichten sie sich zu mehr Transparenz ihrer Bildungsarbeit und regelmäßigen Qualit ätsnachweisen. Link zum Original
Betreuungs- und Ganztagsangebote werden in den kommenden fünf Jahren entsprechend dem wachsenden Bedarf ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diese Betreuungs- und Ganztagsangebote wollen wir in den kommenden fünf Jahren entsprechend dem wachsenden Bedarf ausbauen. Dafür stellt das Land bereits jetzt insgesamt 170 Millionen Mark zur Verfügung. Wir wollen diese Förderprogramme des Landes aufstocken und sie unter Einbeziehung der Kommunen und Jugendhilfeträger auf regionaler Ebene bündeln. Link zum Original
Die Landesförderprogramme für Betreuungs- und Ganztagsangebote werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Diese Betreuungs- und Ganztagsangebote wollen wir in den kommenden fünf Jahren entsprechend dem wachsenden Bedarf ausbauen. Dafür stellt das Land bereits jetzt insgesamt 170 Millionen Mark zur Verfügung. Wir wollen diese Förderprogramme des Landes aufstocken und sie unter Einbeziehung der Kommunen und Jugendhilfeträger auf regionaler Ebene bündeln. Link zum Original
Die Förderprogramme werden unter Einbeziehung der Kommunen und Jugendhilfeträger auf regionaler Ebene gebündelt.
Wortlaut im Programm
Diese Betreuungs- und Ganztagsangebote wollen wir in den kommenden fünf Jahren entsprechend dem wachsenden Bedarf ausbauen. Dafür stellt das Land bereits jetzt insgesamt 170 Millionen Mark zur Verfügung. Wir wollen diese Förderprogramme des Landes aufstocken und sie unter Einbeziehung der Kommunen und Jugendhilfeträger auf regionaler Ebene bündeln. Link zum Original
Leitbild der Schulpolitik ist eine Schule für alle Kinder.
Wortlaut im Programm
Leitbild unserer Schulpolitik ist die eine Schule für alle Kinder. Link zum Original
Die Schule verpflichtet sich der individuellen Förderung, der Integration und der Chancengleichheit.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen eine Schule, die sich der individuellen Förderung, der Integration und der Chancengleichheit verpflichtet fühlt. Link zum Original
Alle Schulformen werden pädagogisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne setzen wir uns für die pädagogische Weiterentwicklung aller Schulformen ein. Link zum Original
Die integrierte Gesamtschule erhält geeignete Rahmenbedingungen als gleichwertige Alternative zum gegliederten Schulsystem.
Wortlaut im Programm
Wir fordern für die integrierte Gesamtschule als Schule der Sekundarstufe I und II geeignete Rahmenbedingungen, damit sie ihre Funktion als gleichwertige Strukturalternative zum bestehenden gegliederten System wahrnehmen kann. Link zum Original
Die Einrichtung von Verbundschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Verbundschulen, die Einführung der sechsjährigen Grundschule und die Zusammenführung der allgemeinbildenden und beruflichen Bildungsgänge der Sekundarstuft II wollen wir fördern. Link zum Original
Die Einführung der sechsjährigen Grundschule wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Verbundschulen, die Einführung der sechsjährigen Grundschule und die Zusammenführung der allgemeinbildenden und beruflichen Bildungsgänge der Sekundarstuft II wollen wir fördern. Link zum Original
Die Zusammenführung allgemeinbildender und beruflicher Bildungsgänge der Sekundarstufe II wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Verbundschulen, die Einführung der sechsjährigen Grundschule und die Zusammenführung der allgemeinbildenden und beruflichen Bildungsgänge der Sekundarstuft II wollen wir fördern. Link zum Original
Das flächendeckende Angebot an Gemeinschaftsschulen neben den Konfessionsschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf die Verbesserung eines flächendeckenden Angebotes an Gemeinschaftsschulen neben den Konfessionsschulen hinwirken. Link zum Original
Die Integrationsfähigkeit aller Schulformen wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Schulen leisten einen entscheidenden Beitrag zur gesellschaftlichen Integration aller Kinder und Jugendlichen. Wir wollen daher die Integrationsfähigkeit aller Schulformen in NRW weiter verbessern. Link zum Original
Die schulischen Angebote zur Integration werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bereits entwickelten schulischen Angebote zur Integration wollen wir ausbauen. Dabei stehen die Verbesserung der Bildungschancen und der Bildungsbeteiligung, die Durchsetzung des Rechts auf Bildung für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien und der Ausbau des gemeinsamen Unterrichts für behinderte und nicht behinderte Kinder auch in der Sekundarstufe I im Mittelpunkt. Link zum Original
Bildungschancen und Bildungsbeteiligung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die bereits entwickelten schulischen Angebote zur Integration wollen wir ausbauen. Dabei stehen die Verbesserung der Bildungschancen und der Bildungsbeteiligung, die Durchsetzung des Rechts auf Bildung für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien und der Ausbau des gemeinsamen Unterrichts für behinderte und nicht behinderte Kinder auch in der Sekundarstufe I im Mittelpunkt. Link zum Original
Das Recht auf Bildung für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die bereits entwickelten schulischen Angebote zur Integration wollen wir ausbauen. Dabei stehen die Verbesserung der Bildungschancen und der Bildungsbeteiligung, die Durchsetzung des Rechts auf Bildung für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien und der Ausbau des gemeinsamen Unterrichts für behinderte und nicht behinderte Kinder auch in der Sekundarstufe I im Mittelpunkt. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht für behinderte und nicht behinderte Kinder wird auch in der Sekundarstufe I ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bereits entwickelten schulischen Angebote zur Integration wollen wir ausbauen. Dabei stehen die Verbesserung der Bildungschancen und der Bildungsbeteiligung, die Durchsetzung des Rechts auf Bildung für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien und der Ausbau des gemeinsamen Unterrichts für behinderte und nicht behinderte Kinder auch in der Sekundarstufe I im Mittelpunkt. Link zum Original
Aufklärung und Sexualerziehung in der Schule vermitteln Akzeptanz für gleichgeschlechtliche Lebensformen.
Wortlaut im Programm
Auch im Bereich Aufklärung und Sexualerziehung hat die Schule eine wichtige Aufgabe, zu der die Vermittlung von Akzeptanz für gleichgeschlechtliche Lebensformen gehört. Link zum Original
Schulen bieten Mädchen und Jungen im Coming-out Hilfe und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Für Mädchen und Jungen im Coming Out ist die Schule oft die erste und einzige Anlaufm öglichkeit. Sie muss Hilfe und Unterstützung bieten. Link zum Original
Die interkulturelle Bildung in Nordrhein-Westfalen wird umfassend neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Neuorientierung für interkulturelle Bildung in Nordrhein-Westfalen. Dazu gehören die Weiterentwicklung der Unterrichtsinhalte, die konsequente Umsetzung von Programmen zur Förderung von Mehrsprachigkeit und Deutsch als gemeinsame Arbeitssprache für alle Kinder sowie der Erwerb interkultureller Kompetenzen in der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte. Link zum Original
Die Unterrichtsinhalte werden im Sinne interkultureller Bildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Neuorientierung für interkulturelle Bildung in Nordrhein-Westfalen. Dazu gehören die Weiterentwicklung der Unterrichtsinhalte, die konsequente Umsetzung von Programmen zur Förderung von Mehrsprachigkeit und Deutsch als gemeinsame Arbeitssprache für alle Kinder sowie der Erwerb interkultureller Kompetenzen in der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte. Link zum Original
Programme zur Förderung von Mehrsprachigkeit und von Deutsch als gemeinsamer Arbeitssprache für alle Kinder werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Neuorientierung für interkulturelle Bildung in Nordrhein-Westfalen. Dazu gehören die Weiterentwicklung der Unterrichtsinhalte, die konsequente Umsetzung von Programmen zur Förderung von Mehrsprachigkeit und Deutsch als gemeinsame Arbeitssprache für alle Kinder sowie der Erwerb interkultureller Kompetenzen in der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte. Link zum Original
Interkulturelle Kompetenzen werden in der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte vermittelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Neuorientierung für interkulturelle Bildung in Nordrhein-Westfalen. Dazu gehören die Weiterentwicklung der Unterrichtsinhalte, die konsequente Umsetzung von Programmen zur Förderung von Mehrsprachigkeit und Deutsch als gemeinsame Arbeitssprache für alle Kinder sowie der Erwerb interkultureller Kompetenzen in der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte. Link zum Original
Schulen mit hohem Anteil zugewanderter und sozial benachteiligter Kinder erhalten, gekoppelt an einen Fördernachweis, zusätzliche Ressourcen über die Grundversorgung hinaus.
Wortlaut im Programm
Schulen mit einem hohen Anteil von zugewanderten und sozial benachteiligten Kindern sollen, gekoppelt an den F ördernachweis der Schulen, zusätzliche Ressourcen über die Grundversorgung hinaus erhalten. Link zum Original
Im Landesprogramm „Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf“ werden Schulen als Kooperationspartner des Stadtteils gestärkt.
Wortlaut im Programm
Im Landesprogramm „Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf“ sollen die Schulen in ihrer Rolle als Kooperationspartner des Stadtteils gestärkt werden. Link zum Original
Staat sowie Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften entwickeln ein konfessionsunabhängiges Lernangebot zu weltanschaulichen, religiösen und kulturellen Orientierungen in öffentlichen Schulen.
Wortlaut im Programm
Staat, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sollten ein unabhängig von Konfessionalit ät konzipiertes Lernangebot zu weltanschaulichen, religiösen und kulturellen Orientierungen in öffentlichen Schulen entwickeln. Link zum Original
Neben dem konfessionellen Religionsunterricht wird ein bekenntnisfreies, integratives Pflichtfach im gesellschaftswissenschaftlichen Fächerspektrum eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen diesen Gedanken aufgreifen und daher, neben dem bestehenden konfessionellen Religionsunterricht, die Einrichtung eines neuen bekenntnisfreien, integrativen Pflichtfaches des gesellschaftswissenschaftlichen F ächerspektrums anstreben. Dieses Fach soll den Sch ülerInnen Kenntnisse über Religionen und Weltanschauungen auch der Andersglaubenden vermitteln, ihre Fähigkeit, eigene Maßstäbe für deren Beurteilung zu entwickeln, fördern und ihnen Hilfen in der Lebensgestaltung bieten. Link zum Original
Das neue Pflichtfach vermittelt Kenntnisse über Religionen und Weltanschauungen, fördert eigene Urteilsfähigkeit und bietet Hilfen zur Lebensgestaltung.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen diesen Gedanken aufgreifen und daher, neben dem bestehenden konfessionellen Religionsunterricht, die Einrichtung eines neuen bekenntnisfreien, integrativen Pflichtfaches des gesellschaftswissenschaftlichen F ächerspektrums anstreben. Dieses Fach soll den Sch ülerInnen Kenntnisse über Religionen und Weltanschauungen auch der Andersglaubenden vermitteln, ihre Fähigkeit, eigene Maßstäbe für deren Beurteilung zu entwickeln, fördern und ihnen Hilfen in der Lebensgestaltung bieten. Link zum Original
In der Schule gibt es gezielte geschlechtsspezifische Angebote für Mädchen und Jungen.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen gezielte geschlechtsspezifische Angebote für Mädchen und Jungen sowie eine aktive Frauenförderung für Schulleitungsfunktionen. Link zum Original
Frauen werden für Schulleitungsfunktionen aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen gezielte geschlechtsspezifische Angebote für Mädchen und Jungen sowie eine aktive Frauenförderung für Schulleitungsfunktionen. Link zum Original
Alle vollzeitschulischen Bildungsgänge des Berufskollegs führen zu beruflich verwertbaren Qualifikationen oder Abschlüssen in Verbindung mit allgemeinbildenden Abschlüssen.
Wortlaut im Programm
Wenn die Arbeitgeber sich ihrer Verantwortung für die betriebliche Berufsausbildung weiter entziehen, müssen alle vollzeitschulischen Bildungsgänge zu tatsächlich beruflich verwertbaren Qualifikationen oder Abschlüssen in Verbindung mit allgemeinbildenden Abschlüssen führen. Link zum Original
Die Bildungswege des Berufskollegs für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler werden strukturell, organisatorisch und inhaltlich weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die im Berufskolleg angelegten Bildungswege für sogenannte leistungsschwächere Sch ülerInnen müssen strukturell, organisatorisch und inhaltlich erheblich weiterentwickelt werden, um den hier auftretenden besonderen pädagogischen und fachlichen Problemen Rechnung zu tragen. Link zum Original
Das Land bleibt für den nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Wir treten weiterhin für die Verantwortung des Landes für den nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses sowie den nachträglichen Erwerb weiterführender Schulabschlüsse (Zweiter Bildungsweg) ein. Link zum Original
Das Land bleibt für den nachträglichen Erwerb weiterführender Schulabschlüsse im Zweiten Bildungsweg verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Wir treten weiterhin für die Verantwortung des Landes für den nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses sowie den nachträglichen Erwerb weiterführender Schulabschlüsse (Zweiter Bildungsweg) ein. Link zum Original
Qualifizierte und differenzierte Weiterbildungsangebote sichern ein plurales Angebot für lebenslanges Lernen.
Wortlaut im Programm
Der Einstieg in die Wissensgesellschaft und die Bewältigung gesellschaftlicher Aufgaben setzen auf neue Lernarbeitszeiten und ein neues Selbstverständnis von lebenslangem Lernen. Dazu gehören qualifizierte und differenzierte Weiterbildungsangebote, die ein plurales Angebot sichern. Link zum Original
Die Förderung der Weiterbildungsangebote konzentriert sich auf Bereiche von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung statt auf sieben Sachbereiche.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Orientierung der Angebotsförderung auf sieben Sachbereiche soll sich nun auf Bereiche von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung konzentrieren. Link zum Original
Eine weitere Konzentration im Sinne eines verengten Weiterbildungsbegriffs wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen eine weitere Konzentration im Sinne eines verengten Weiterbildungsbegriffes ab. Link zum Original
Ein plurales Weiterbildungsangebot mit unterschiedlichen Profilen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin für die Sicherung eines pluralen Angebotes mit unterschiedlichen Profilen einsetzen. Link zum Original
Die Hochschullandschaft in Nordrhein-Westfalen wird in ihrer Vielfalt erhalten und im nationalen und internationalen Vergleich attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die nordrhein-westfälische Hochschullandschaft in ihrer Vielfalt nicht nur erhalten, sondern – auch im nationalen und internationalen Vergleich – attraktiver machen. Link zum Original
Der Erfolg der Hochschulen wird nach qualitativen und nicht allein quantitativen Maßstäben gemessen.
Wortlaut im Programm
Erfolg haben die Hochschulen, wenn sie ihre Studierenden gut ausbilden, ihre Forschung an den gesellschaftlichen Problemen und deren Lösungen ausrichten und dar über hinaus gesellschaftliche Toleranz und die Gleichstellung von Mann und Frau fördern. Er lässt sich zutreffend nur messen, wenn ihm qualitative, nicht allein quantitative Maßstäbe zugrunde gelegt werden. Link zum Original
Hochschulen befähigen Studierende zu komplexem Denken und bereiten sie auf lebenslanges Lernen und Weiterbilden vor.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen die Studierenden zum komplexen Denken befähigen und darauf vorbereiten, ein Leben lang zu lernen und sich weiterzubilden. Link zum Original
Die im Aktionsprogramm zur Qualität der Lehre an den Hochschulen entwickelten Ansätze werden vertieft.
Wortlaut im Programm
In der Qualität der Lehre gibt es nach wie vor Defizite. Darum ist es notwendig, die im Rahmen des entsprechenden Aktionsprogrammes an den Hochschulen entwickelten Ansätze weiter zu vertiefen. Link zum Original
Frühzeitige Studienberatung wird zur selbstverständlichen Aufgabe der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Frühzeitige Studienberatung und Evaluation unter Beteiligung von Lehrenden und Lernenden sollen zur selbstverständlichen Aufgabe an den Hochschulen werden. Link zum Original
Evaluation unter Beteiligung von Lehrenden und Lernenden wird zur selbstverständlichen Aufgabe der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Frühzeitige Studienberatung und Evaluation unter Beteiligung von Lehrenden und Lernenden sollen zur selbstverständlichen Aufgabe an den Hochschulen werden. Link zum Original
Studierende lernen im Studium, Probleme auch unter gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten anzugehen.
Wortlaut im Programm
Darum müssen Studierende in ihrem jeweiligen Studium lernen, Probleme nicht nur unter fachlichen, sondern auch unter gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten anzugehen. Link zum Original
Lehre und Studium an den Hochschulen orientieren sich stärker an Nachhaltigkeit, Frieden und Gleichstellung von Mann und Frau.
Wortlaut im Programm
Die stärkere Orientierung dessen, was an den Hochschulen gelehrt und gelernt wird, an globalen Zielen wie Nachhaltigkeit, Frieden und Gleichstellung von Mann und Frau halten wir für unabdingbar. Link zum Original
Eine Einengung der Forschung auf rein anwendungs- und zweckgerichtete Forschung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dabei wäre es fatal, Forschung auf rein anwendungs- und zweckgerichtete Forschung einzuengen, wie das leider zunehmend geschieht. Grundlagenforschung ist und bleibt als Fundament notwendig. Gerade der Staat muss dafür sorgen, dass sie erhalten bleibt. Link zum Original
Der Staat sichert den Erhalt der Grundlagenforschung.
Wortlaut im Programm
Dabei wäre es fatal, Forschung auf rein anwendungs- und zweckgerichtete Forschung einzuengen, wie das leider zunehmend geschieht. Grundlagenforschung ist und bleibt als Fundament notwendig. Gerade der Staat muss dafür sorgen, dass sie erhalten bleibt. Link zum Original
Die Geisteswissenschaften bleiben fester Bestandteil der Hochschullandschaft.
Wortlaut im Programm
Die von uns gewünschte vielfältige Hochschullandschaft ist ohne Geisteswissenschaften nicht vorstellbar. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit endet dort, wo die Menschenwürde oder andere Grundrechte verletzt oder unüberschaubare Risiken eingegangen werden.
Wortlaut im Programm
Die Freiheit der Forschung ist grundgesetzlich geschützt. Sie findet freilich dort ihre Grenzen, wo die Würde des Menschen oder andere Grundrechte verletzt oder unüberschaubare Risiken eingegangen werden. Link zum Original
Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Forschungsinstitutionen stellen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Forschung trägt gesellschaftliche Verantwortung. Ihr müssen sich die WissenschaftlerInnen und die Forschungsinstitutionen stellen. Link zum Original
Die Gesellschaft definiert Interessen und Fragestellungen, zu denen sie von der Forschung Antworten erwartet.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne ist es richtig und notwendig, wenn die Gesellschaft Interessen und Fragestellungen definiert, zu denen sie sich von der Forschung Antworten erhofft. Link zum Original
Forschungen, deren Ziele einer nachhaltigen Entwicklung widersprechen, werden auf den Prüfstand gestellt.
Wortlaut im Programm
Qualifizierte Forschung muss eine wichtige Hilfe auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung sein. Forschungen, deren Ziele diesem Anspruch widersprechen, wollen wir auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
Die Frauenforschung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Frauenforschung wollen wir ausbauen. Link zum Original
Die Bevorzugung technischer und gentechnischer Ansätze im Wissenschaftsetat gegenüber gesellschaftswissenschaftlichen und alternativen Ansätzen wird in der kommenden Legislaturperiode beseitigt.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die in den letzten Jahren entstandene Schieflage des Wissenschaftsetats, der insgesamt die technischen gegenüber den gesellschaftswissenschaftlichen und in Biologie und Medizin die gentechnischen gegen über alternativen Ansätzen bevorzugt, in der kommenden Legislaturperiode beseitigen. Link zum Original
Die Abschätzung von Folgen und Risiken wird integraler Bestandteil des Forschungsprozesses.
Wortlaut im Programm
Zur Forschung gehört eine verantwortungsvolle Abschätzung der Folgen und Risiken. Sie muss integraler Bestandteil des Forschungsprozesses sein. Link zum Original
Über die Gefahren von Gentechnik und Reproduktionstechnik wird ein gesellschaftlicher Dialog geführt.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen stehen daher für den gesellschaftlichen Dialog über die Gefahren der Gentechnik und der Reproduktionstechnik sowohl im naturwissenschaftlichen als auch im gesellschaftspolitischen Bereich. Link zum Original
Die Patentierung von Leben wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen keine Patentierung von Leben, wir wollen keine Entwicklung von transgenen Tieren als lebende Organbanken für die Humanmedizin und wir lehnen die Keimbahnmanipulation entschieden ab. Link zum Original
Die Entwicklung transgener Tiere als lebende Organbanken für die Humanmedizin wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen keine Patentierung von Leben, wir wollen keine Entwicklung von transgenen Tieren als lebende Organbanken für die Humanmedizin und wir lehnen die Keimbahnmanipulation entschieden ab. Link zum Original
Es werden Programme „Wissenschaft verstehen“ nach britischem Vorbild aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Dialog mit der Gesellschaft soll nicht mit dem Ziel geführt werden, bloße Akzeptanz für all das zu erwirken, was technisch möglich erscheint. Statt dessen fordern wir Programme „Wissenschaft verstehen “, wie sie in Großbritannien selbstverständlich sind. Link zum Original
Finanzielle Hemmnisse beim Hochschulzugang werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Öffnung der Hochschulen verlangt, finanzielle Hemmnisse, die den Hochschulzugang erschweren, abzubauen. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studien- oder besondere Verwaltungsgebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Besondere Verwaltungsgebühren an Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studien- oder besondere Verwaltungsgebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Das BAföG wird zu einer bedarfsgerechten und elternunabhängigen Studienförderung umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Das unzureichende System des Bundesausbildungsförderungsgesetzes wollen wir zu einer bedarfsgerechten und elternunabhängigen Studienförderung umgestalten. Link zum Original
Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen werden für Studierende aus aller Welt attraktiver.
Wortlaut im Programm
Hochschulen in Nordrhein-Westfalen sollen für Studierende aus aller Welt attraktiver werden. Dazu muss die Vergleichbarkeit der Studiengänge und Abschlüsse verbessert und vor allem praktische Unterstützung etwa bei Sprachproblemen sichergestellt werden. Link zum Original
Die Vergleichbarkeit der Studiengänge und Abschlüsse wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Hochschulen in Nordrhein-Westfalen sollen für Studierende aus aller Welt attraktiver werden. Dazu muss die Vergleichbarkeit der Studiengänge und Abschlüsse verbessert und vor allem praktische Unterstützung etwa bei Sprachproblemen sichergestellt werden. Link zum Original
Ausländische Studierende erhalten praktische Unterstützung, etwa bei Sprachproblemen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen in Nordrhein-Westfalen sollen für Studierende aus aller Welt attraktiver werden. Dazu muss die Vergleichbarkeit der Studiengänge und Abschlüsse verbessert und vor allem praktische Unterstützung etwa bei Sprachproblemen sichergestellt werden. Link zum Original
Es werden mehr hochschulnahe Betreuungseinrichtungen für Kinder unter drei Jahren geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um Studierenden mit Kindern das Studium zu erleichtern, brauchen wir mehr hochschulnahe Betreuungseinrichtungen für Kinder unter drei Jahren. Link zum Original
Durch gezielte Anreize werden von den Hochschulen entwickelte Teilzeitstudienangebote auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte Anreize wollen wir Teilstudienangebote, die von den Hochschulen zu entwickeln sind, auf den Weg bringen. Link zum Original
Bei der Gestaltung von Hochschulen und Studium werden die Belange von Menschen mit Behinderungen besser berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Gestaltung der Hochschulen und des Studiums sind die Belange von Menschen mit Behinderungen besser zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Studentenwerke erhalten weiterhin eine angemessene Förderung durch das Land.
Wortlaut im Programm
Die Studentenwerke haben für die sozialen Belange der Studierenden eine wichtige Funktion. Darum brauchen sie weiterhin eine angemessene Förderung durch das Land. Link zum Original
Die leistungsorientierte Mittelvergabe an Hochschulen wird mit dem Gleichstellungsauftrag verknüpft.
Wortlaut im Programm
Künftig wird die leistungsorientierte Mittelvergabe mit dem Gleichstellungsauftrag verknüpft. Link zum Original
Frauen werden in allen Phasen der wissenschaftlichen Qualifikation gebündelt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftliche Qualität ist ohne Geschlechtergerechtigkeit nicht zu sichern. Darum wollen wir alle Anstrengungen bündeln, um Frauen in allen Phasen der wissenschaftlichen Qualifikation zu unterstützen. Link zum Original
Es werden Anreize für eine bessere Kooperation zwischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Anreize für eine verbesserte Kooperation zwischen den Hochschulen und den außeruniversitären Einrichtungen schaffen. Sie sollen mehr als bisher an den Programmen des Wissenschaftsministeriums, insbesondere am Innovationsprogramm Forschung teilnehmen können. Link zum Original
Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen können stärker an den Programmen des Wissenschaftsministeriums, insbesondere am Innovationsprogramm Forschung, teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Anreize für eine verbesserte Kooperation zwischen den Hochschulen und den außeruniversitären Einrichtungen schaffen. Sie sollen mehr als bisher an den Programmen des Wissenschaftsministeriums, insbesondere am Innovationsprogramm Forschung teilnehmen können. Link zum Original
Mehr Entscheidungen werden von der Landesebene auf die einzelnen Hochschulen verlagert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass mehr Entscheidungen von der Landesebene auf die einzelnen Hochschulen verlagert werden. Link zum Original
Das Land sichert die Frauenförderung an den Hochschulen durch konkrete Vorgaben in den Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Das Land setzt dabei die Rahmenbedingungen, die die Hochschulen vor Ort selbst im Einzelnen ausfüllen. Dazu gehört insbesondere die Frauenförderung, die durch konkrete Vorgaben gesichert werden muss. Link zum Original
Die innerhochschulischen Entscheidungsstrukturen werden so gestaltet, dass alle Hochschulmitglieder ihre Interessen einbringen und durchsetzen können.
Wortlaut im Programm
Mehr Autonomie bedeutet aber auch mehr Verantwortung und macht darum mehr Partizipation erforderlich. Die innerhochschulischen Entscheidungsmöglichkeiten müssen so gestaltet werden, dass alle Hochschulmitglieder ihre Interessen angemessen einbringen können und auch Durchsetzungschancen haben. Link zum Original
Die Beteiligung aller Statusgruppen an Willensbildung und Entscheidungen der Hochschulen wird durch beschließende Organe, beratende Gremien und basisdemokratische Instrumente wie Urwahl und Urabstimmung verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vor dem Hintergrund des Verfassungsgerichtsurteils, das die strukturelle Mehrheit der ProfessorInnen absichert, die Möglichkeiten aller Statusgruppen, sich an Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen aktiv zu beteiligen, durch ein kluges Zusammenspiel von beschlussfassenden Organen, beratenden Gremien und basisdemokratischen Instrumenten (z. B. Urwahl und Urabstimmung) verbessern. Link zum Original
Die Gruppenuniversität wird durch Beteiligung der im Wissenschaftsbereich tätigen Menschen und eine entsprechende Selbstverwaltung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zur Fortentwicklung von Lehre, Forschung und wissenschaftlicher Praxis setzen wir auf die Beteiligung der im Wissenschaftsbereich tätigen Menschen und auf die entsprechende Organisation der Selbstverwaltung. Auf diese Weise wollen wir die Gruppenuniversit ät weiterentwickeln. Link zum Original
Im Rahmen des Qualitätspakts werden auch Überauslastungen an den Hochschulen festgestellt.
Wortlaut im Programm
Angesichts der zum Teil nicht hinnehmbaren Zustände in der Lehre fordern wir im Rahmen des “Qualitätspaktes” nicht nur nach Unterauslastungen und Sparmöglichkeiten zu fahnden, sondern auch Überauslastungen festzustellen und in den entsprechenden Studiengängen möglichst bedarfsdeckend neue Stellen einzurichten. Link zum Original
In überlasteten Studiengängen werden möglichst bedarfsdeckend neue Stellen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Angesichts der zum Teil nicht hinnehmbaren Zustände in der Lehre fordern wir im Rahmen des “Qualitätspaktes” nicht nur nach Unterauslastungen und Sparmöglichkeiten zu fahnden, sondern auch Überauslastungen festzustellen und in den entsprechenden Studiengängen möglichst bedarfsdeckend neue Stellen einzurichten. Link zum Original
Strukturentscheidungen sowie Einrichtung und Streichung von Hochschulstellen richten sich nach einem Gesamtkonzept, das Einzelhochschule und landesweiten Bedarf berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Strukturentscheidungen sowie die Neueinrichtungen und Streichungen von Stellen an den Hochschulen sollen von einem Gesamtkonzept abhängig sein, das sowohl die Situation der einzelnen Hochschule als auch den landesweiten Bedarf in den Blick nimmt. Link zum Original
Stellenabbau an Hochschulen erfolgt nur durchdacht und unter langfristiger Sicherung qualifizierter Bildung.
Wortlaut im Programm
Es muß garantiert werden, dass jede Form des Stellenabbaus durchdacht geschieht und qualifizierte Bildung gleichzeitig langfristig gesichert wird. Link zum Original
Das Land investiert im Rahmen des Gesamtkonzepts über die bisherigen Mittel hinaus in den Hochschulbereich.
Wortlaut im Programm
Wir erwarten darüber hinaus, dass das Land bereit ist, im Rahmen des Gesamtkonzeptes auch über die bisher bereitgestellten Mittel hinaus in den Hochschulbereich zu investieren. Link zum Original
Im Landesprogramm „Gesellschaftliche Öffnung von Schule“ bleibt ein Schwerpunkt auf kulturellen und interkulturellen Projekten.
Wortlaut im Programm
In Verbindung mit dem Landesprogramm „Gesellschaftliche Öffnung von Schule “ (G ÖS) legen wir Wert darauf, dass auch weiterhin ein Schwerpunkt auf kulturelle und interkulturelle Projekte gelegt wird. Link zum Original
Das Projekt MUS-E wird unterstützt, damit alle Grundschulkinder durch Künstlerinnen und Künstler gefördert werden.
Wortlaut im Programm
So wollen wir die Arbeit des Projektes „MUS-E “ (multikulturelles soziales Schulprojekt für Europa der Yehudi-Menuhin- Stiftung) unterstützen, damit auch über die bestehenden Projekte an einzelnen Grundschulen in sozial benachteiligten Stadtgebieten hinaus alle Grundschulkinder durch Künstlerinnen und Künstler gefördert werden. Link zum Original
Das Land fördert den Aufbau differenzierter beruflicher Qualifizierungsinstitutionen für die Medien- und Kulturwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Förderung und Aufbau von differenzierten beruflichen Qualifizierungsinstitutionen ist wesentliche Aufgabe der Landespolitik. Link zum Original
Ein weiterer Studiengang für Publizistik wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Etablierung eines weiteren Studiengangs für Publizistik, den Ausbau der Institutionen für Medienberufe im technischen wie kreativen Bereich und die Förderung der Kunsthochschule für Medien für nötig. Link zum Original
Die Institutionen für Medienberufe im technischen und kreativen Bereich werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Etablierung eines weiteren Studiengangs für Publizistik, den Ausbau der Institutionen für Medienberufe im technischen wie kreativen Bereich und die Förderung der Kunsthochschule für Medien für nötig. Link zum Original
Die Kunsthochschule für Medien wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Etablierung eines weiteren Studiengangs für Publizistik, den Ausbau der Institutionen für Medienberufe im technischen wie kreativen Bereich und die Förderung der Kunsthochschule für Medien für nötig. Link zum Original
Die Medienbildungslandschaft wird besser vernetzt und koordiniert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bessere Vernetzung und Koordinierung der wachsenden Medienbildungslandschaft fördern. Link zum Original
Der Stellenwert von Bewegung, Spiel und Sport in der Schule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit dem „Jahr des Schulsports“ und der damit verbundenen Kampagne, soll der Stellenwert von Bewegung, Spiel und Sport in der Schule, insbesondere im Hinblick auf die von uns gewollte stärkere Autonomie der Schulen, gestärkt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.