Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · beschlossen 20.02.2000 · Original
Das Programm enthält 82 von 1.173 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 82Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 83Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 82
Auf allen Politikfeldern soll sichergestellt werden, dass die jetzige Generation nicht auf Kosten der nächsten lebt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, auf allen Politikfeldern sicherzustellen, dass die jetzige Generation nicht auf Kosten dern ächsten lebt. Link zum Original
Intelligente Lösungen sollen den Verbrauch fossiler Energieträger und den Ausstoß von Schadstoffen wie Kohlendioxid spürbar verringern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für intelligente Lösungen ein, um den Verbrauch endlicher Ressourcen wie der fossilen Energieträger Kohle, Öl und Gas und zugleich den Ausstoß von Schadstoffen wie des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO 2) spürbar zu verringern. Link zum Original
Dem vorbeugenden Umweltschutz gehört die Zukunft.
Wortlaut im Programm
Dem vorbeugenden Umweltschutz gehört die Zukunft. Link zum Original
Der Schutz der Natur und die landwirtschaftliche Nutzung sollen, wo möglich, verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen damit, wo es möglich ist, den Schutz der Natur und die Nutzung durch die Landwirtschaft verbinden. Link zum Original
Das Naturerbe, bedrohte Pflanzen- und Tierarten und die Genvielfalt sollen für nachfolgende Generationen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Aber es geht auch um den Erhalt des Naturerbes, der bedrohten Pflanzen- und Tierarten und der Genvielfalt, die es für nachfolgende Generationen zu bewahren gilt. Link zum Original
Dem Flächenfraß und der Zubetonierung von Flächen soll verstärkt Einhalt geboten werden.
Wortlaut im Programm
Dem Flächenfraß, der Zubetonierung von Flächen wollen wir deshalb verstärkt Einhalt gebieten. Link zum Original
Ein großer Teil des Energie- und Rohstoffverbrauchs soll durch ökologischen Ingenieursverstand und Umweltmanagement überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Ob es sich um kleine Öko-Kraftwerke, um die ökologische Landwirtschaft oder um die Abfallvermeidung in der Farben- oder Elektroindustrie handelt: Ziel ist immer, einen großen Teil des Energie- und Rohstoffverbrauchs überflüssig zu machen mit Hilfe von ökologischem Ingenieursverstand und Umweltmanagement. Link zum Original
Im Ruhrgebiet wird der produktionsintegrierte Umweltschutz verstärkt.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt grüner Wirtschaftspolitik besteht darin, das Ruhrgebiet zum Vorreiter einer ökologisch verträglichen Wirtschaft zu machen. Dazu dienen die Verstärkung des produktionsintegrierten Umweltschutzes, der Ausbau der Umweltwirtschaft und die Umstellung in der Energiewirtschaft auf effiziente und regenerative Energienutzung und Technologien zur Energieeinsparung. Link zum Original
Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung wird in allen Bereichen der Landespolitik, besonders der Wirtschaftspolitik, verankert und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung und der gezielten Frauenförderung muss in allen Bereichen der Landespolitik, besonders der Wirtschaftspolitik, verankert und umgesetzt werden. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen nutzt den internationalen Klimaschutz als Modernisierungsstrategie, um zukunftsfähige Technologien zu etablieren.
Wortlaut im Programm
Gerade für Nordrhein-Westfalen als hochtechnisiertem Industrieland im Herzen Europas kommt es jetzt darauf an, den internationalen Klimaschutz als Modernisierungsstrategie zu nutzen, um zukunftsfähige Technologien in NRW zu etablieren und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Energieverbrauch und CO2-Emissionen des Verkehrs werden erheblich reduziert.
Wortlaut im Programm
Um die international vereinbarten Klimaschutzziele zu erreichen, müssen Energieverbrauch und CO-Emission des Verkehrs erheblich reduziert werden. Link zum Original
Der Lärmschutz der Flughafenanwohner hat besonderes Gewicht.
Wortlaut im Programm
Unser besonderes Augenmerk gilt dem Lärmschutz der AnwohnerInnen. Link zum Original
Die weitere Zerstörung der Wahner Heide wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Dadurch kann eine effizientere Arbeitsteilung erreicht, der Ausbau der Landebahn Düsseldorf sowie der Parallelbahn in Köln/Bonn und auch die weitere Zerstörung der Wahner Heide verhindert werden. Link zum Original
Das Energiesparen im Wohnungsbau wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Verbrauch von Ressourcen im Wohnungsbau muss vermindert und das Einsparen von Energie konsequent vorangetrieben werden. Link zum Original
Zur Verringerung der klimaschädlichen Emissionen um ein Viertel wird ein umfassendes Klimaschutzkonzept mit konkreten Qualitäts- und Handlungszielen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Um das hochgesteckte Ziel von Rio 1992, die Verringerung der klimaschädlichen Emissionen um ein Viertel, erreichen zu können, brauchen wir ein umfassendes Klimaschutzkonzept mit konkreten Qualitäts- und Handlungszielen. Link zum Original
Umweltpolitik bleibt eine Kernaufgabe des Staates.
Wortlaut im Programm
Umweltpolitik bleibt Kernaufgabe des Staates. Link zum Original
Die Umweltinformationsrechte und -möglichkeiten der Bevölkerung werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den in der letzten Legislaturperiode beschrittenen Weg, die Umweltinformationsrechte und -möglichkeiten der Bevölkerung zu stärken, wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Institutionelle Innovationen sollen der Durchsetzung von Umweltzielen und -strategien stärkeren Nachdruck verleihen.
Wortlaut im Programm
Deshalb bedarf es institutioneller Innovationen, um der Durchsetzung von Umweltzielen und -strategien stärker Nachdruck zu verleihen. Link zum Original
Eine landesweite Agenda 21 wird als Nachhaltigkeitsstrategie für Nordrhein-Westfalen mit konkreten, verbindlichen und überprüfbaren Zielvorgaben aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine landesweite Agenda 21 als Nachhaltigkeitsstrategie für Nordrhein-Westfalen mit konkreten, verbindlichen und überprüfbaren Zielvorgaben. Sie soll Reduktionsziele und konkrete Umsetzungsschritte für den Ressourcen-, Energie-, Flächen- und Wasserverbrauch, für Abfälle, Abgase und Abwasser enthalten. Link zum Original
Die Agenda 21 für Nordrhein-Westfalen enthält Reduktionsziele und Umsetzungsschritte für Ressourcen-, Energie-, Flächen- und Wasserverbrauch sowie für Abfälle, Abgase und Abwasser.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine landesweite Agenda 21 als Nachhaltigkeitsstrategie für Nordrhein-Westfalen mit konkreten, verbindlichen und überprüfbaren Zielvorgaben. Sie soll Reduktionsziele und konkrete Umsetzungsschritte für den Ressourcen-, Energie-, Flächen- und Wasserverbrauch, für Abfälle, Abgase und Abwasser enthalten. Link zum Original
Die landesweite Agenda 21 wird unter breiter Beteiligung aller relevanten Akteure aus Wirtschaft und Gesellschaft erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die landesweite Agenda 21 soll unter breiter Beteiligung und Mitgestaltung aller relevanten Akteure aus Wirtschaft und Gesellschaft stattfinden. Link zum Original
Als Impuls- und Beratungsgremium für die Agenda 21 wird ein Zukunftsrat NRW eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Als Impuls- und Beratungsgremium für die Agenda 21 möchten wir einen Zukunftsrat NRW einrichten. Link zum Original
Der vorsorgende, integrierte Umweltschutz soll Vorrang vor nachsorgendem Umweltschutz erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft gehört deshalb dem vorsorgenden „integrierten“ Umweltschutz. Link zum Original
Umweltmanagementsysteme in kleinen und mittelständischen Betrieben werden gefördert, um den produktionsintegrierten Umweltschutz zu intensivieren.
Wortlaut im Programm
Mit der Förderung von Umweltmanagementsystemen in kleinen und mittelständischen Betrieben und dem Einsatz von Umwelt-Innovationsassistenten, wollen wir den produktionsintegrierten Umweltschutz, anknüpfend an das Modell der Landesinitiative „Zukunftsenergien“, weiter intensivieren. Link zum Original
Umwelt-Innovationsassistenten werden eingesetzt, um den produktionsintegrierten Umweltschutz zu intensivieren.
Wortlaut im Programm
Mit der Förderung von Umweltmanagementsystemen in kleinen und mittelständischen Betrieben und dem Einsatz von Umwelt-Innovationsassistenten, wollen wir den produktionsintegrierten Umweltschutz, anknüpfend an das Modell der Landesinitiative „Zukunftsenergien“, weiter intensivieren. Link zum Original
Die Chemiepolitik soll die Konversion der Chlorchemie voranbringen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen diese Entwicklung, sehen jedoch noch große Aufgaben für die Chemiepolitik, z. B. bei der Konversion der Chlorchemie. Link zum Original
Die Fruchtbarkeit von Fischen soll nicht durch hormonell wirkende Stoffe wie Organozinnverbindungen beeinträchtigt werden.
Wortlaut im Programm
Dennoch ist es wichtig, dass die Fruchtbarkeit der Fische nicht durch hormonell wirkende Stoffe – wie z. B. Organozinnverbindungen – beeinträchtigt wird. Link zum Original
Die stoffliche Risikobewertung von Chemikalien wird auf Europa- und Bundesebene beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die stoffliche Risikobewertung auf Europa- und Bundesebene beschleunigen Link zum Original
Angestrebt werden eine sanfte Chemie und eine vorsorgende Chemiepolitik.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine sanfte Chemie und eine vorsorgende Chemiepolitik. Link zum Original
Die bestehenden Ansätze werden in einem umfassenden, medienübergreifenden Aktionsprogramm „Umwelt und Gesundheit NRW“ zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bestehenden Ansätze in einem umfassenden Aktionsprogramm „Umwelt und Gesundheit NRW“ auf der Basis eines ganzheitlichen und medienübergreifenden Ansatzes zusammenführen. Link zum Original
Die Lärmminderungspläne werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Voraussetzungen zur Lärmbekämpfung, z. B. durch vom Umweltministerium geförderte L ärmminderungspl äne, sind geschaffen. Jetzt müssen sie umgesetzt werden. Link zum Original
Das Maßnahmenpaket zur Lärmminderung wird um eine breite Informationskampagne erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das begonnene Maßnahmenpaket zur Lärmminderung in dern ächsten Wahlperiode erheblich ausweiten. Dies betrifft eine breite Informationskampagne, die Förderung von L ärmminderungsma ßnahmen (z. B. von Flug- und Stadtverkehr), Emissionsminderungsprojekte in Betrieben und die Entwicklung von „leiser Technik“. Link zum Original
Lärmminderungsmaßnahmen, etwa beim Flug- und Stadtverkehr, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das begonnene Maßnahmenpaket zur Lärmminderung in dern ächsten Wahlperiode erheblich ausweiten. Dies betrifft eine breite Informationskampagne, die Förderung von L ärmminderungsma ßnahmen (z. B. von Flug- und Stadtverkehr), Emissionsminderungsprojekte in Betrieben und die Entwicklung von „leiser Technik“. Link zum Original
Projekte zur Lärmemissionsminderung in Betrieben werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das begonnene Maßnahmenpaket zur Lärmminderung in dern ächsten Wahlperiode erheblich ausweiten. Dies betrifft eine breite Informationskampagne, die Förderung von L ärmminderungsma ßnahmen (z. B. von Flug- und Stadtverkehr), Emissionsminderungsprojekte in Betrieben und die Entwicklung von „leiser Technik“. Link zum Original
Die Entwicklung leiser Technik wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das begonnene Maßnahmenpaket zur Lärmminderung in dern ächsten Wahlperiode erheblich ausweiten. Dies betrifft eine breite Informationskampagne, die Förderung von L ärmminderungsma ßnahmen (z. B. von Flug- und Stadtverkehr), Emissionsminderungsprojekte in Betrieben und die Entwicklung von „leiser Technik“. Link zum Original
Noch vorhandene Überschwemmungsgebiete werden rasch festgesetzt.
Wortlaut im Programm
Noch vorhandene Überschwemmungsgebiete wollen wir rasch festsetzen und von Bebauung freihalten. Link zum Original
Überschwemmungsgebiete werden von Bebauung freigehalten.
Wortlaut im Programm
Noch vorhandene Überschwemmungsgebiete wollen wir rasch festsetzen und von Bebauung freihalten. Link zum Original
Zur Förderung des sparsamen Umgangs mit Wasser werden alle verfügbaren ökonomischen und rechtlichen Instrumente genutzt.
Wortlaut im Programm
Um den sparsamen Umgang mit Wasser zu fördern, wollen wir alle zur Verfügung stehenden ökonomischen und rechtlichen Instrumente nutzen. Link zum Original
Der Eintrag von Schadstoffen, vor allem Nitrat und Pestiziden, in Grund- und Oberflächenwasser wird weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der Eintrag von Schadstoffen, allen voran von Nitrat und Pestiziden, in das Grund- und Oberflächenwasser weiter reduziert werden. Hierzu dienen die intensive Beratung der Landwirte, die Förderung des ökologischen Landbaus und der konsequente Vollzug des Pflanzenschutz- und D üngemittelrechts. Link zum Original
Das Pflanzenschutz- und Düngemittelrecht wird konsequent vollzogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der Eintrag von Schadstoffen, allen voran von Nitrat und Pestiziden, in das Grund- und Oberflächenwasser weiter reduziert werden. Hierzu dienen die intensive Beratung der Landwirte, die Förderung des ökologischen Landbaus und der konsequente Vollzug des Pflanzenschutz- und D üngemittelrechts. Link zum Original
Zur Reduzierung der industriellen Abwasserbelastung werden Indirekteinleiter besser kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Zur Reduzierung der industriellen Abwasserbelastung wollen wir eine verbesserte Kontrolle der Indirekteinleiter und die Erstattung der Kosten der staatlichen Überwachung durch den Einleiter. Link zum Original
Einleiter erstatten die Kosten der staatlichen Abwasserüberwachung.
Wortlaut im Programm
Zur Reduzierung der industriellen Abwasserbelastung wollen wir eine verbesserte Kontrolle der Indirekteinleiter und die Erstattung der Kosten der staatlichen Überwachung durch den Einleiter. Link zum Original
Der Nachweis einer effizienten Überwachung wird Voraussetzung für staatliche Zuwendungen.
Wortlaut im Programm
Der Nachweis der effizienten Überwachung soll künftig Voraussetzung für staatliche Zuwendungen sein. Link zum Original
Das Landeswassergesetz wird umfassend novelliert, um die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine ökologische und nachhaltige Wasserwirtschaft zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Novellierung des Landeswassergesetzes ein, mit der die rechtlichen Rahmenbedingungen für die ökologische und nachhaltige Wasserwirtschaft verbessert werden. Link zum Original
Vor allem im ländlichen Raum wird die dezentrale Abwasserbehandlung bei gleichzeitiger ökologischer Modernisierung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vor allem im ländlichen Raum setzen wir uns weiterhin für den Ausbau der dezentralen Abwasserbehandlung bei gleichzeitiger ökologischer Modernisierung ein. Link zum Original
Die Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Quoten des Dualen Systems (Grüner Punkt) wird vorbehaltlos überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern nun eine vorbehaltlose Überprüfung der im letzten Jahr deutlich gewordenen Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Quoten des DSD (Grüner Punkt). Link zum Original
Konzepte der Kreislaufwirtschaft und des ökologischen Stoffstrommanagements werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Konzepte der Kreislaufwirtschaft und des ökologischen Stoffstrommanagements fördern. Link zum Original
Die Ergebnisse von Modellversuchen zur Abfallvermeidung bei Planung, Materialauswahl und Baustellenmanagement werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Abfallvermeidung beginnt deshalb bei der Planung, Materialauswahl und beim Baustellenmanagement. Wir wollen die positiven Ergebnisse entsprechender Modellversuche umsetzen. Link zum Original
Für Verwertung und Beseitigung von Abfällen werden klare Regelungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare Regelungen zur Verwertung und Beseitigung von Abfällen ein. Link zum Original
Scheinverwertungen von Abfällen werden unterbunden.
Wortlaut im Programm
Scheinverwertungen wollen wir einen Riegel vorschieben. Link zum Original
Ökologisch verträglichere Entsorgungsverfahren erhalten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Es müssen der Vorrang ökologisch vertr äglicherer Entsorgungsverfahren und gleiche Umweltstandards für Verwertungs- und Beseitigungsverfahren gelten. Link zum Original
Für Verwertungs- und Beseitigungsverfahren gelten gleiche Umweltstandards.
Wortlaut im Programm
Es müssen der Vorrang ökologisch vertr äglicherer Entsorgungsverfahren und gleiche Umweltstandards für Verwertungs- und Beseitigungsverfahren gelten. Link zum Original
Öko-Dumping bei der Abfallentsorgung in Industrieanlagen und Bergwerken wird nicht akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Öko-Dumping werden wir nicht akzeptieren, weder in Industrieanlagen noch in Bergwerken. Link zum Original
Sämtliche Abfallbeseitigungs- und -verwertungsanlagen müssen den Maßstäben der 17. Bundesimmissionsschutzverordnung genügen.
Wortlaut im Programm
Sämtliche Abfallbeseitigungs und –verwertungsanlagen sollen den strengen immissionsschutzrechtlichen Maßstäben der 17. Bundesimmissionsschutzverordnung genügen. Link zum Original
Erfahrungen aus der ökologischen Umstrukturierung der Siedlungsabfallwirtschaft werden auf Industrieabfälle übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Erfahrungen und Konzepte, die in den vergangenen Jahren bei der ökologischen Umstrukturierung der Siedlungsabfallwirtschaft gewonnen worden sind, wollen wir für den Bereich der Industrieabf älle nutzen. Link zum Original
Für Gewerbemüll, Sondermüll und Klärschlamm wird eine landesweite restriktive abfallwirtschaftliche Planung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine landesweite restriktive abfallwirtschaftliche Planung für die Bereiche Gewerbem üll, Sondermüll und Klärschlamm an. Link zum Original
Die getrennte Erfassung von Wertstoffen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau der getrennten Erfassung von Wertstoffen. Link zum Original
Die flächendeckende Verwertung von Biomüll wird vollständig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Neben der vollständigen Realisierung der flächendeckenden Verwertung von Biomüll, wollen wir auch die anderen Wertstoffe vom Restmüll trennen und sinnvoll verwerten. Link zum Original
Weitere Wertstoffe werden vom Restmüll getrennt und verwertet.
Wortlaut im Programm
Neben der vollständigen Realisierung der flächendeckenden Verwertung von Biomüll, wollen wir auch die anderen Wertstoffe vom Restmüll trennen und sinnvoll verwerten. Link zum Original
Die Förderung innovativer Alternativen der Abfallverwertung und -beseitigung, etwa biologisch-mechanischer Anlagen, wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die begonnene Förderung innovativer Alternativen der Abfallverwertung und -beseitigung wie z. B. die Errichtung biologisch-mechanischer Anlagen soll konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
Zur Begrenzung des Landschaftsverbrauchs werden alle verfügbaren ökonomischen und rechtlichen Mittel eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Begrenzung des Landschaftsverbrauchs ist heute ein vorrangiges umweltpolitisches Ziel, für dessen Erreichung wir alle zur Verfügung stehenden ökonomischen und rechtlichen Mittel einsetzen wollen. Link zum Original
Altlastenerkundung und -sanierung werden fortgeführt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine konsequente Fortführung und Ausweitung der Altlastenerkundung und -sanierung ein. Link zum Original
Die Sanierung der dioxinbelasteten Kieselrot-Flächen wird in der kommenden Legislaturperiode abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
1995 haben wir das Förderprogramm zur Sanierung von Kieselrot-Flächen initiiert. In der kommenden Legislaturperiode wollen wir die Sanierung dieser dioxinbelasteten Flächen abschließen. Link zum Original
Die Entsorgungswirtschaft soll sich an einer freiwilligen Vereinbarung zur Finanzierung der Altlastensanierung beteiligen.
Wortlaut im Programm
Die Entsorgungswirtschaft bleibt aufgefordert, sich einer freiwilligen Vereinbarung zur finanziellen Förderung der Altlastensanierung nicht weiter zu verschließen. Link zum Original
Das europäische Naturerbe wird für nachfolgende Generationen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir sind den Zielen der Naturschutzbewegung verbunden und werden für den Erhalt des europäischen Naturerbes kämpfen, um es für nachfolgende Generationen zu bewahren. Link zum Original
Neben dem Kooperationsprinzip handeln Naturschutzbehörden hoheitlich, wenn Einzelne den Naturschutz grundsätzlich verweigern.
Wortlaut im Programm
Trotz der Erfolge des Kooperationsprinzips ist parallel dazu hoheitliches Handeln der Naturschutzbehörden in solchen Fällen unabdingbar, in denen das Gemeinwohlinteresse Naturschutz auf eine prinzipielle Verweigerungshaltung Einzelner trifft. Link zum Original
Landschaftsplanung und Vertragsnaturschutz ergänzen sich weiterhin.
Wortlaut im Programm
Landschaftsplanung und Vertragsnaturschutz müssen sich auch weiterhin ergänzen. Link zum Original
Die Umsetzung von Landschaftsplanung wird bei der Vergabe von Struktur- und Wirtschaftsfördermitteln berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Umsetzung von Landschaftsplanung soll zukünftig bei der Vergabe von Struktur- und Wirtschaftsf ördermitteln berücksichtigt werden. Link zum Original
Der ehrenamtliche Naturschutz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine Stärkung des ehrenamtlichen Naturschutzes ebenso, wie eine starke Naturschutzverwaltung. Link zum Original
Die Naturschutzverwaltung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine Stärkung des ehrenamtlichen Naturschutzes ebenso, wie eine starke Naturschutzverwaltung. Link zum Original
Das Netz der biologischen Stationen wird flächendeckend vervollständigt.
Wortlaut im Programm
Das Netz der biologischen Stationen konnte in der ablaufenden Legislaturperiode von 21 auf 40 fast verdoppelt werden. In dern ächsten Legislaturperiode wollen wir das Netz flächendeckend vervollständigen. Link zum Original
Die Förderung des Naturschutzes vor Ort wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gewährleisten, dass die Förderung des Naturschutzes vor Ort sichergestellt wird. Link zum Original
Der Aufbau eines europäischen Netzes von Schutzgebieten nach der FFH-Richtlinie wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden daran weiterarbeiten, dass das Ziel der Richtlinie, der Aufbau eines europäischen Netzes von Schutzgebieten, das den Fortbestand und die Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes der betroffenen natürlichen Lebensraumtypen gewährleistet, erreicht wird. Link zum Original
Der Tierschutz wird auf allen politischen Ebenen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf allen Ebenen für den Tierschutz ein. Link zum Original
Der Tierschutz wird in das Grundgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Tierschutz in die Bundes- und Landesverfassung aufgenommen wird. Link zum Original
Der Tierschutz wird in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Tierschutz in die Bundes- und Landesverfassung aufgenommen wird. Link zum Original
Tierversuche werden abgeschafft und durch tierversuchsfreie Forschung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung von Tierversuchen und den Ersatz durch tierversuchsfreie Forschung. Link zum Original
Die Förderung von Kleinkläranlagen und dezentralen Lösungen im ländlichen Raum wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die durch das Umweltministerium eingeführte Förderung von Kleinkläranlagen in ländlichen Räumen zeigt, dass intelligente dezentrale Lösungen den Bedingungen vor Ort gerecht werden, preiswerter sind und zugleich ein Mehr an Umweltschutz verwirklichen. Diesen Weg werden wir fortsetzen. Link zum Original
In der Waldwirtschaft wird die biologische Vielfalt gesichert.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die naturgemäße Waldwirtschaft. Dabei sind die Sicherung der biologischen Vielfalt und die Waldvermehrung wesentliche Ziele. Link zum Original
Die Waldfläche wird vermehrt.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die naturgemäße Waldwirtschaft. Dabei sind die Sicherung der biologischen Vielfalt und die Waldvermehrung wesentliche Ziele. Link zum Original
Die Überwachung gentechnischer Anlagen und Arbeiten wird auf hohem Niveau gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss die Überwachung gentechnischer Anlagen und Arbeiten auf hohem Nivau gewährleistet sein. Ein Absenkung der Standards, wie sie zum Beispiel von der Wirtschaft gefordert wird, ist mit uns nicht zu machen. Link zum Original
Eine Absenkung der Sicherheitsstandards für gentechnische Anlagen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss die Überwachung gentechnischer Anlagen und Arbeiten auf hohem Nivau gewährleistet sein. Ein Absenkung der Standards, wie sie zum Beispiel von der Wirtschaft gefordert wird, ist mit uns nicht zu machen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.