FDP NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · beschlossen 11.12.1999 · Original
Das Programm enthält 69 von 396 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 69Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 69
B¸rger haben Anspruch auf Schutz vor ¸berm‰fligen Beeintr‰chtigungen durch Verkehr wie L‰rm und Abgase.
Wortlaut im Programm
Dabei hat der Bürger aber auch Anspruch auf Schutz vor übermäßigen Beeinträchtigungen (z.B. Schutz vor Lärm und Abgasen). Link zum Original
St‰dte und Kommunen werden verpflichtet, jede Verkehrslenkungs- und Steuerungsmaflnahme auf Verfl¸ssigung des motorisierten Verkehrs, Mobilit‰t und Umweltvertr‰glichkeit zu ¸berpr¸fen.
Wortlaut im Programm
Statt täglich neue Verkehrsblockaden durch Straßenrückbauten, Staus verursachende Ampelsteuerungen und Tempo-30-Zonen an ungefährlichen Stellen zu errichten, müssen die Städte und Kommunen in nachvollziehbarer Weise verpflichtet werden, jede Verkehrslenkungs- und Steuerungsmaßnahme auf die Ziele • Verflüssigung des motorisierten Verkehrs • und damit Verbesserung der Mobilität und der Umweltverträglichkeit zu überprüfen. Link zum Original
Ein verbindliches Empfehlungs- und Pr¸fungsinstrument f¸r Verkehrsplanungen wird entwickelt und eingef¸hrt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Entwicklung und Einführung eines entsprechenden verbindlichen Empfehlungs- und Prüfungsinstruments für Verkehrsplanungen ein. Link zum Original
Die Mobilit‰t der B¸rger in Nordrhein-Westfalen wird gefˆrdert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Mobilität der Bürger in NRW ein. Link zum Original
Verkehr wird durch moderne Technik schneller und umweltvertr‰glicher gestaltet statt behindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Verkehrsbehinderungspolitik, sondern Verkehr durch moderne Technik schneller und umweltverträglicher gestalten. Link zum Original
F¸r Ausbau und Unterhaltung der Landesstraflen wird deutlich mehr Geld bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Wende in der NRW-Straßenbaupolitik. Für Ausbau und Unterhaltung der Landesstraßen muss unbedingt mehr Geld zur Verfügung gestellt werden, um dem Zustand immer schlechterer, baufälliger Straßen entgegen zu wirken. Link zum Original
Bau und Finanzierung der Bundesfern- und Landesstraflen werden einer weitgehend privatwirtschaftlich gef¸hrten Gesellschaft ¸bertragen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die F.D.P., dass der Straßenbau und seine Finanzierung einer besonderen, weitgehend nach privaten Grundsätzen geführten Gesellschaft für die Bundesfern- und Landesstraßen übertragen wird. Link zum Original
Die geplante Lkw-Maut und die Haushaltsmittel f¸r Straflen flieflen einer Straflenbaugesellschaft zu, die Unterhaltung, Erhaltung und Neubau ¸bernimmt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die F.D.P., dass der Straßenbau und seine Finanzierung einer besonderen, weitgehend nach privaten Grundsätzen geführten Gesellschaft für die Bundesfern- und Landesstraßen übertragen wird. Die von der Bundesregierung geplante Lkw-Maut und die öffentlichen Mittel aus den Haushalten würden danach dieser Gesellschaft zufließen, die dafür Zug um Zug die Unterhaltung sowie die Erhaltung und den Neubau der Bundesfern- und Landesstraßen übernimmt. Link zum Original
Die Ausbaupl‰ne f¸r Bundes- und Landesstraflen werden schnell verwirklicht und fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Darum setzt sich die F.D.P. für die schnelle Verwirklichung und Fortschreibung der Ausbaupläne für Bundes- und Landestraßen ein; dabei gehören Pendlerparkplätze zum Ausbaustandard. Link zum Original
Pendlerparkpl‰tze gehˆren zum Ausbaustandard von Straflen.
Wortlaut im Programm
Darum setzt sich die F.D.P. für die schnelle Verwirklichung und Fortschreibung der Ausbaupläne für Bundes- und Landestraßen ein; dabei gehören Pendlerparkplätze zum Ausbaustandard. Link zum Original
Staatliche Eisenbahnmonopole haben im wettbewerblichen europ‰ischen Verkehrsmarkt keinen Platz.
Wortlaut im Programm
Grundprinzip des liberalisierten Verkehrsmarkts in Europa ist der Wettbewerb. Staatliche Eisenbahnmonopole haben darin keinen Platz. Link zum Original
Schienennetz und Zugbetrieb werden organisatorisch und unternehmensrechtlich getrennt, mit einer Netzgesellschaft und vielen konkurrierenden Anbietern.
Wortlaut im Programm
im Bahnbereich Schienennetz und Zugbetrieb organisatorisch und unternehmensrechtlich getrennt werden, so dass es eine Betreibergesellschaft für das Netz und viele konkurrierende Anbieter für die Beförderung von Menschen und Waren gibt Link zum Original
Alle interessierten Unternehmen kˆnnen die Schieneninfrastruktur im Wettbewerb zu gleichen, mˆglichst europaweiten Regeln und Kosten nutzen.
Wortlaut im Programm
alle am Bahnmarkt interessierten Unternehmen (derzeitige Bahnunternehmen, Spediteure und Unternehmen, die große Gütermengen zu transportieren haben, wie z.B. Handelsketten) im Wettbewerb unter zumindest örtlich gleichen, am besten europaweit gültigen Regeln und Kosten die Schieneninfrastruktur nutzen können, wie es im Straßenverkehr der Fall ist Link zum Original
Die Deutsche Bahn AG wird in allen Gesch‰ftsbereichen vollst‰ndig privatisiert.
Wortlaut im Programm
die Deutsche Bahn AG echt privatisiert wird. Das heißt, das staatliche Kapital wird durch privates ersetzt. Das gilt für alle Geschäftsbereiche. Link zum Original
Das Hochgeschwindigkeitsnetz wird unter Beachtung des Schallschutzes ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes, wobei der Schallschutz für Mensch und Natur nicht vergessen werden darf, die Weiterentwicklung moderner Schienenverkehrstechnologie (z.B. Transrapid) und den Einsatz innovativer Container- Verladetechniken sowie des in Deutschland entwickelten „Cargo-Flitzers“. Link zum Original
Moderne Schienenverkehrstechnologie wie der Transrapid wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes, wobei der Schallschutz für Mensch und Natur nicht vergessen werden darf, die Weiterentwicklung moderner Schienenverkehrstechnologie (z.B. Transrapid) und den Einsatz innovativer Container- Verladetechniken sowie des in Deutschland entwickelten „Cargo-Flitzers“. Link zum Original
Innovative Container-Verladetechniken und der Cargo-Flitzer werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes, wobei der Schallschutz für Mensch und Natur nicht vergessen werden darf, die Weiterentwicklung moderner Schienenverkehrstechnologie (z.B. Transrapid) und den Einsatz innovativer Container- Verladetechniken sowie des in Deutschland entwickelten „Cargo-Flitzers“. Link zum Original
Hˆhengleiche Bahn¸berg‰nge werden z¸gig beseitigt.
Wortlaut im Programm
Für die Beschleunigung des Schienenverkehrs und die Beseitigung unfallträchtiger Gefahrenstellen fordern wir die zügige Beseitigung höhengleicher Bahnübergänge. Link zum Original
Das Wasserstraflennetz in Nordrhein-Westfalen ist f¸r den G¸tertransport unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Das Wasserstraßennetz in Nordrhein-Westfalen ist für den Gütertransport unverzichtbar. Link zum Original
Binnen- und Seeschifffahrt sowie Binnen- und Seeh‰fen arbeiten enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Binnenschifffahrt, Seeschifffahrt, Binnenhäfen und Seehäfen deutlich enger zusammenarbeiten als bisher, um damit auch ihren Einfluss in der Europäischen Union sowie in Bund und Ländern zu stärken Link zum Original
Die Wettbewerbschancen der Binnenschifffahrt werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Wettbewerbschancen der Binnenschifffahrt verbessert und wettbewerbsverzerrende Subventionen und Genehmigungen unterbunden werden Link zum Original
Wettbewerbsverzerrende Subventionen und Genehmigungen im Verkehrsmarkt werden unterbunden.
Wortlaut im Programm
Die Wettbewerbschancen der Binnenschifffahrt verbessert und wettbewerbsverzerrende Subventionen und Genehmigungen unterbunden werden Link zum Original
Die Trassenpreise der Bahn richten sich ausschliefllich nach wirtschaftlichen Kriterien und sind kartellrechtlich ¸berpr¸fbar.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit mit der Bahn sichergestellt wird, das heißt, dass sich die Trassenpreise der Bahn ausschließlich nach wirtschaftlichen Kriterien richten und gegebenenfalls auch kartellrechtlich überprüft werden können. Link zum Original
Die internationalen Verkehrsflugh‰fen sind f¸r den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Die internationalen Verkehrsflughäfen sind unverzichtbar für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
Die Interkontinental-Startbahnen in Kˆln/Bonn, D¸sseldorf und M¸nster werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für NRW sind deshalb die Interkontinental-Startbahnen in Köln/Bonn, Düsseldorf und Münster unverzichtbar. Sie müssen dem Bedarf jeweils angepasst und ausgebaut werden, wobei die fortschreitende Technik eine stärkere Umweltbelastung vermeiden wird. Link zum Original
Eine einheitliche europ‰ische Flugsicherung wird mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu trägt auch eine einheitliche europäische Flugsicherung bei, die mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet sein muss. Link zum Original
Effektiver Flugl‰rmschutz wird durch Technik und Anreize f¸r leise Flugzeuge verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass den berechtigten Belangen der Bürger nach effektivem Lärmschutz durch intelligente Lösungen und fortschrittliche Technik Rechnung getragen wird, beispielsweise durch wirksame Anreize für den Einsatz von „Flüsterjets“. Link zum Original
Bem¸hungen der Flugh‰fen um mehr Wirtschaftlichkeit im Tagflugverkehr werden unterst¸tzt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen alle Bemühungen der Flughäfen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit im Tagflugverkehr. Link zum Original
Der Cargo-Nachtflugverkehr am Flughafen Kˆln/Bonn wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Im gleichen Zug soll der für den Erfolg des Flughafens Köln/Bonn zur Zeit unabdingbare Cargo-Nachtflugverkehr begrenzt werden. Link zum Original
Die Flugl‰rmkommission legt umgehend die neuen Abflugrouten fest.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Fluglärmkommission auf, endlich ihrer Verantwortung gegenüber der Region und den Bürgern gerecht zu werden und umgehend die neuen Abflugrouten festzulegen. Link zum Original
Das Potenzial des Flughafens Kˆln/Bonn im Touristik- und Passagierverkehr wird gefˆrdert.
Wortlaut im Programm
Das erhebliche wirtschaftliche und verkehrliche Potenzial des Flughafens Köln/Bonn, insbesondere im Touristik- und Passagierverkehr muss gefördert und zur Stärkung des Wirtschaftsraums NRW genutzt werden. Link zum Original
Land, Bund und Kommunen privatisieren ihre Beteiligungen am Flughafen Kˆln/Bonn.
Wortlaut im Programm
Das erhebliche wirtschaftliche und verkehrliche Potenzial des Flughafens Köln/Bonn, insbesondere im Touristik- und Passagierverkehr muss gefördert und zur Stärkung des Wirtschaftsraums NRW genutzt werden. Land, Bund und Kommunen sollten ihre Beteiligungen privatisieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Flugh‰fen D¸sseldorf und Kˆln/Bonn wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn muss verbessert werden. Link zum Original
Die Flugh‰fen Paderborn/Lippstadt, Mˆnchengladbach und Dortmund werden zu vollwertigen Regionalflugh‰fen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Paderborn/Lippstadt, Mönchengladbach und Dortmund müssen so ausgebaut werden, dass sie ihre volle Regionalflughafenfähigkeit erhalten. Link zum Original
In Dortmund reicht die derzeit im Bau befindliche Ausbaustufe des Flughafens aus.
Wortlaut im Programm
Wir gehen davon aus, dass in Dortmund die derzeit im Bau befindliche Ausbaustufe ausreicht. Link zum Original
Der Gesch‰ftsflughafen Essen/M¸lheim bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Geschäftsflughafen Essen/Mülheim muß erhalten bleiben. Link zum Original
Flugh‰fen mit transnationaler Funktion erhalten attraktive Schienenanbindungen.
Wortlaut im Programm
Bei transnationaler Funktion von Flughäfen sollen attraktive Schienenverkehrsanbindungen verwirklicht werden. Link zum Original
F¸r den Flugplatz Laarbruch wird im Konversionsprogramm ein euregionales Zentrum f¸r Luftverkehr, Logistik und Gewerbe genehmigt.
Wortlaut im Programm
Für den Flugplatz Laarbruch muss im Rahmen des Konversionsprogramms ein Euregionales Zentrum für Luftverkehr, Logistik und Gewerbe genehmigt werden. Link zum Original
Kommunale Verkehrspolitik zielt auf den Erhalt von Lebendigkeit und Lebensqualit‰t der St‰dte und Gemeinden.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel jeder kommunalen Verkehrspolitik muss es sein, die Lebendigkeit und Lebensqualität unserer Städte und Gemeinden zu erhalten. Link zum Original
Z¸giger Verkehrsfluss und Verkehrssicherheit haben in der kommunalen Verkehrspolitik oberste Priorit‰t.
Wortlaut im Programm
oberste Priorität haben der zügige Verkehrsfluß und die Verkehrssicherheit; dafür müssen moderne Verkehrsleitsysteme möglichst schnell ausgebaut werden Link zum Original
Moderne Verkehrsleitsysteme werden mˆglichst schnell ausgebaut.
Wortlaut im Programm
oberste Priorität haben der zügige Verkehrsfluß und die Verkehrssicherheit; dafür müssen moderne Verkehrsleitsysteme möglichst schnell ausgebaut werden Link zum Original
Innerst‰dtische Ein- und Ausfahrtstraflen bleiben dem Verkehrsaufkommen gewachsen.
Wortlaut im Programm
innerstädtische Ein- und Ausfahrtstraßen müssen dem Verkehrsaufkommen gewachsen bleiben – ein Rückbau ist der falsche Ansatz. Link zum Original
Ein R¸ckbau innerst‰dtischer Ein- und Ausfahrtstraflen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
innerstädtische Ein- und Ausfahrtstraßen müssen dem Verkehrsaufkommen gewachsen bleiben – ein Rückbau ist der falsche Ansatz. Link zum Original
Ein pauschales Tempo-30-Gebot f¸r das gesamte Gemeindegebiet wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
ein pauschales Tempo–30–Gebot für das gesamte Gemeindegebiet lehnt die F.D.P. ab Link zum Original
Ein zweckm‰fliges und dauerhaft finanzierbares Angebot an ˆffentlichen Verkehrsmitteln wird vorgehalten.
Wortlaut im Programm
ein zweckmäßiges und auf Dauer finanzierbares Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln dient der Mobilität und dem Umweltschutz Link zum Original
Ortszentren und Fuflg‰ngerzonen bleiben f¸r Autofahrer erreichbar.
Wortlaut im Programm
Ortszentren und Fußgängerzonen müssen für den Autofahrer erreichbar sein und über ein ausreichendes Angebot an Parkplätzen in unmittelbarer Nähe verfügen. Link zum Original
Ortszentren und Fuflg‰ngerzonen verf¸gen ¸ber ausreichend Parkpl‰tze in unmittelbarer N‰he.
Wortlaut im Programm
Ortszentren und Fußgängerzonen müssen für den Autofahrer erreichbar sein und über ein ausreichendes Angebot an Parkplätzen in unmittelbarer Nähe verfügen. Link zum Original
Landesfˆrderung steuert die kommunale Verkehrsplanung nicht zugunsten bestimmter Verkehrsmittel.
Wortlaut im Programm
ideologische Präferenzen für ein bestimmtes Verkehrsmittel sind der falsche Weg; Landesförderung darf die kommunale Verkehrsplanung nicht ideologisch steuern. Link zum Original
Gewerbegebiete werden besser an den ˆffentlichen Nahverkehr angebunden.
Wortlaut im Programm
Gewerbegebiete besser an den ÖPNV angebunden, Link zum Original
Ausreichend Park-and-Ride-Pl‰tze mit direktem ‹bergang auf ˆffentliche Verkehrsmittel werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Ausreichend „Park & Ride-Plätze“ mit direktem Übergang auf öffentliche Verkehrsmittel angeboten, Link zum Original
Arbeits-, Einkaufs- und Schulzeiten werden weiter entzerrt.
Wortlaut im Programm
Arbeits-, Einkaufs- und Schulzeiten weiterhin entzerrt werden. Link zum Original
Die Anbindung des ˆffentlichen Nahverkehrs an den Fernverkehr wird zeitlich besser koordiniert.
Wortlaut im Programm
Und die Anbindung des ÖPNV an den Fernverkehr zeitlich besser koordiniert wird. Link zum Original
‹bernahme von oder Beteiligung an Bahn-Nahverkehrsstrecken durch Kommunen wird auf Folgekosten und Effizienz gepr¸ft.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist die Übernahme von oder die Beteiligung an Nahverkehrsstrecken der Bahn durch die Kommunen auf mögliche Folgekosten zu überprüfen, wobei streng auf die Effizienz des Mitteleinsatzes zu achten ist. Link zum Original
Schienenersatzverkehr wie Schnellbus, Regio-Bus und Taxi-Bus wird ebenso gefˆrdert wie der Schienenpersonennahverkehr.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert, Schienenersatzverkehr (Schnellbus, Regio-Bus, Taxi-Bus usw.) in gleicher Weise zu fördern wie den SPNV. Link zum Original
Die Zweckverb‰nde im Nahverkehr erhalten eine langfristige und verl‰ssliche Finanzierung f¸r Investitionen und Betriebskosten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert außerdem eine langfristige und verlässliche Finanzierung der Zweckverbände, um deren Aufgaben im ÖPNV mit Zuschüssen für Investitionen und Betriebskosten zu unterstützen. Link zum Original
Car-Sharing-Angebote werden erweitert und gefˆrdert.
Wortlaut im Programm
Car-sharing-Angebote schlagen eine ideale Brücke zwischen dem Individualverkehr und dem ÖPNV und sollten daher erweitert und gefördert werden. Link zum Original
Die Infrastruktur f¸r den Radverkehr wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Entsprechend ist die Infrastruktur für das Rad fahren auszubauen und eine wesentlich bessere Verzahnung mit dem ÖPNV anzustreben, insbesondere auch im Hinblick auf die Transportmöglichkeiten für Räder in Bussen und Bahnen. Link zum Original
Radverkehr und ˆffentlicher Nahverkehr werden besser verzahnt, auch bei der Fahrradmitnahme in Bussen und Bahnen.
Wortlaut im Programm
Entsprechend ist die Infrastruktur für das Rad fahren auszubauen und eine wesentlich bessere Verzahnung mit dem ÖPNV anzustreben, insbesondere auch im Hinblick auf die Transportmöglichkeiten für Räder in Bussen und Bahnen. Link zum Original
Das Radwegenetz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau des Radwegenetzes Link zum Original
An Bahnhˆfen werden geeignete, gegen Diebstahl ¸berwachte Fahrradabstellpl‰tze geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Schaffung von geeigneten Abstellplätzen an Bahnhöfen mit Überwachung gegen Diebstahl Link zum Original
F¸r den Radverkehr werden Servicestationen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Servicestationen Link zum Original
Fahrradstraflen mit Geschwindigkeitsbeschr‰nkungen f¸r Pkw werden ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
die Ausweisung von Fahrradstraßen mit Geschwindigkeitsbeschränkungen für Pkw Link zum Original
Fahrradfachleute werden an Verkehrsplanungen beteiligt.
Wortlaut im Programm
die Beteiligung von Fahrradfachleuten an den Planungen Link zum Original
Nordrhein-Westfalen verfolgt in der Verkehrspolitik innovative und wegweisende Projekte.
Wortlaut im Programm
NRW als High-Tech-Land muss auch in der Verkehrspolitik innovative und wegweisende Ideen und Projekte verfolgen. Link zum Original
Ein privat finanzierter und betriebener Ruhrtunnel mit bis zu zehnspuriger Autobahn von Dortmund bis D¸sseldorf wird gebaut.
Wortlaut im Programm
einen privat finanzierten und betriebenen Ruhrtunnel mit einer bis zu 10-spurigen Autobahn von Dortmund bis Düsseldorf, vor allem zur Entlastung des Fernverkehrs, der das Ruhrgebiet passiert. Link zum Original
Automatisierte Rohrpost-Transportsysteme bringen G¸ter von Verteilzentren am Stadtrand in die Innenst‰dte.
Wortlaut im Programm
Automatisierte „Rohrpost-Transportsysteme“, über die Güter und Waren – z.B. von Güterverteilzentren am Stadtrand – in die Innenstädte verfrachtet werden. Link zum Original
In einer Groflstadt in Nordrhein-Westfalen wird ein Pilotprojekt zur fl‰chendeckenden Verkehrssteuerung per Telematik durchgef¸hrt.
Wortlaut im Programm
Ein Pilotprojekt „Verkehrstelematik“, bei dem in einer Großstadt in NRW der Verkehr flächendeckend über Telematik gesteuert wird, wobei nach und nach die Umlandgemeinden einbezogen werden. Link zum Original
Die Verkehrstr‰ger werden mittels moderner Kommunikationstechnik benutzerfreundlich vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsträger sind mittels moderner Kommunikationstechniken benutzerfreundlich zu vernetzen. Link zum Original
Zeppeline werden f¸r den G¸terschwertransport eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von Zeppelinen für den Güterschwertransport. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.