Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · beschlossen 20.02.2000 · Original
Das Programm enthält 140 von 1.173 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 140Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 83Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 140
Kinder werden von der Politik als eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Rechten behandelt.
Wortlaut im Programm
Kinder sind die Zukunft jeder Gesellschaft. Sie müssen auch von der Politik als eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Rechten behandelt werden. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendpolitik wird im Interesse von Mädchen und Jungen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für eine Kinder- und Jugendpolitik im Interesse von Mädchen und Jungen ein. Link zum Original
Das neue Landesgleichstellungsgesetz wird mit Leben gefüllt.
Wortlaut im Programm
Das im Bundesvergleich vorbildliche Gleichstellungsgesetz, das der Landtag am Ende der Legislaturperiode verabschiedete, muss jetzt mit Leben gefüllt werden. Link zum Original
Unternehmen erhalten Anreize, aktiv Frauenförderung zu betreiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Wirtschaft Anreize geben, in den Unternehmen aktiv Frauenförderung zu betreiben. Link zum Original
Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und ihr Recht auf Selbstbestimmung sollen selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und ihr Recht auf Selbstbestimmung müssen selbstverständlich werden. Link zum Original
Frauen haben wie Männer ein Recht darauf, Erwerbsarbeit und Kindererziehung miteinander zu verbinden.
Wortlaut im Programm
Frauen haben wie Männer ein Recht darauf, Erwerbsarbeit und Kindererziehung miteinander zu verbinden Link zum Original
Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen wird in allen Politikfeldern, insbesondere in Wirtschafts-, Arbeits-, Sozial- und Finanzpolitik, durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns umfassend für die gleichberechtigte T eilhabe von Frauen in allen Politikfeldern, insbesondere in der Wirtschafts-, Arbeits-, Sozial- und Finanzpolitik ein. Link zum Original
Werte wie Solidarität, Gemeinsinn, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit sollen bewahrt und neu belebt werden.
Wortlaut im Programm
Bei allen rasanten Entwicklungsprozessen in der Gesellschaft geht es uns auch darum, für das Zusammenleben von Menschen konstitutive Werte wie Solidarität und Gemeinsinn, Aufrichtigkeit und Bescheidenheit zu bewahren und neu zu beleben. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement in Jugend- und Sozialarbeit, Bürgerinitiativen, Kultur und Sport wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir das ehrenamtliche Engagement von Menschen in der Jugend- und Sozialarbeit, in den Bürgerinitiativen, in Kultur und Sport fördern und ermutigen. Link zum Original
Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern wird auch in Wirtschaft und Berufsleben durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens gilt es auch in der Wirtschaft und im Berufsleben durchzusetzen. Link zum Original
Ausbilderinnen, die Mädchen und jungen Frauen den Einstieg in die Branche erleichtern, werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir verstärkt Ausbilderinnen fördern, die Mädchen und jungen Frauen den Einstieg in diese Branche erleichtern können. Link zum Original
Die Hälfte der Mittel der Strukturförderung soll Frauen zugutekommen und Frauenbelange sollen durchgängig in die Strukturförderung integriert werden.
Wortlaut im Programm
Auch wenn wir frauenpolitische Fortschritte in der regionalisierten Strukturpolitk zu verzeichnen haben, gibt es nach wie vor viel zu tun, bis die Ziele „50 Pfennig von jeder Mark für Frauen “ und durchgängige Integration von Frauenbelangen in der Strukturförderung erreicht sind. Link zum Original
Die Umsetzung von Frauenförderkriterien und die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen in den Gremien der regionalisierten Strukturpolitik werden Voraussetzung für die Bewilligung von Fördermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Umsetzung dieser Frauenf örderkriterien und die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen in den Gremien der regionalisierten Strukturpolitik eine Voraussetzung für die Bewilligung von Fördermitteln wird. Link zum Original
Gezielte Frauenförderung wird in allen Bereichen der Landespolitik, besonders der Wirtschaftspolitik, verankert und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung und der gezielten Frauenförderung muss in allen Bereichen der Landespolitik, besonders der Wirtschaftspolitik, verankert und umgesetzt werden. Link zum Original
Integration und Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Integration und Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben. Link zum Original
Das Miteinander der Generationen und der verschiedenen Bevölkerungsgruppen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Miteinander der Generationen und der verschiedenen Bevölkerungsgruppen ein. Link zum Original
Das solidarische Zusammenleben in den Städten wird durch den Aufbau kleiner sozialer Netze gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Stärkung des solidarischen Zusammenlebens durch den Aufbau kleiner sozialer Netze. Link zum Original
Menschen mit erworbenen und zeitweiligen Schwerbehinderungen wird durch zielgerichtete Hilfen die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auch Menschen mit erworbenen und zeitweiligen Schwerbehinderungen muss über zielgerichtete Hilfen eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglicht werden. Link zum Original
Getrennte Lebenswelten und Sondereinrichtungen für Menschen mit Behinderungen werden durch integrative Angebote überwunden.
Wortlaut im Programm
K ünstlich getrennte Lebenswelten und die Trennung durch Sondereinrichtungen wollen wir durch integrative Angebote überwinden. Link zum Original
Die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen werden in Planungen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen müssen in die Planungen einbezogen werden. Link zum Original
Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Politik ist die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe sicherzustellen. Link zum Original
Die am Nützlichkeitsdenken orientierte Bioethik-Konvention wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Lebensrecht aller Menschen und lehnen die am N ützlichkeitsdenken orientierte Bioethik-Konvention ab. Link zum Original
Ein bedarfsorientiertes Angebot an persönlicher Assistenz, wohnungsnahen ambulanten Diensten und familienunterstützenden Diensten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein bedarfsorientiertes Angebot an persönlicher Assistenz, wohnungsnahen ambulanten Diensten und Hilfen sowie familienunterstützenden Diensten gilt es zu fördern. Link zum Original
Geschlechtsspezifische Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen werden bei Unterstützung, Hilfe und Pflege maßgeblich berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei sollten geschlechtsspezifische Bedürfnisse der Menschen mit Behinderungen bei der Unterstützung, Hilfe und Pflege maßgeblich berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen wird in einem Bundesgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die Grünen setzen sich für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen ein und unterstützen die neue Bundesregierung in ihrem Vorhaben, dies in einem Gesetz zu verankern. Link zum Original
Die Landesgesetze werden überprüft und bei Bedarf auf Regelungen gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen die Landesgesetze überprüft und wenn notwendig auf Regelungen gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen ausgerichtet werden. Link zum Original
Es wird ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich treten wir für ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz ein. Link zum Original
Komplementäre Hilfen und Dienste zur Sicherung eines selbstbestimmten Lebens im gewohnten häuslichen Umfeld werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung komplement ärer Hilfen und Dienste zur Sicherung eines selbstbestimmten Lebens im gewohnten häuslichen Umfeld; Link zum Original
Regionale Unterstützungszentren nach dem Prinzip „Betroffene beraten Betroffene“ werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau regionaler Unterstützungszentren („Betroffene beraten Betroffene “); Link zum Original
Menschen mit Behinderungen erhalten bessere Mitgestaltungsmöglichkeiten bei der Arbeit von Einrichtungen und Diensten.
Wortlaut im Programm
verbesserte Mitgestaltungsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen bei der Gestaltung der Arbeit von Einrichtungen und Diensten. Link zum Original
Die Deutsche Gebärdensprache wird anerkannt und gleichbehandelt.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass die Deutsche Gebärdensprache für Gehörlose anerkannt und gleichbehandelt wird. Link zum Original
Die Lebens- und Berufserfahrungen älterer Menschen werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Auf die vielfältigen Lebens- und Berufserfahrungen älterer Menschen wollen wir nicht verzichten. Link zum Original
Es werden generationenübergreifende Perspektiven geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen generationenübergreifende Perspektiven schaffen, die gerade für viele ältere Menschen im Interesse ihrer Kinder und Enkel vordringlich sind. Link zum Original
Altenpolitik wirkt als Querschnittsaufgabe auch auf andere Politikfelder ein.
Wortlaut im Programm
Altenpolitik darf keine isolierte Nischenpolitik sein, sondern muss auch auf andere Politikfelder einwirken. Link zum Original
Die Integration alter und behinderter Menschen in ihr gewohntes Wohn- und Lebensumfeld wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Integration von alten und behinderten Menschen im gewohnten Wohn- und Lebensumfeld fördern und ein differenziertes Angebot an selbstbestimmtem, generations übergreifendem und gemeinschaftlichem Wohnen im Stadtteil ausbauen; hierzu gehört auch ein Angebot für demenzerkrankte Menschen; Link zum Original
Nachbarschaften und kleine soziale Netze werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Nachbarschaften stärken und kleine soziale Netze unterstützen; Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Selbsthilfe- und Freiwilligenarbeit älterer Menschen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
die Rahmenbedingungen für die Selbsthilfe- und Freiwilligenarbeit und die Beteiligungsformen älterer Menschen an politischen Entscheidungsprozessen verbessern; Link zum Original
Die Beteiligungsformen älterer Menschen an politischen Entscheidungsprozessen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
die Rahmenbedingungen für die Selbsthilfe- und Freiwilligenarbeit und die Beteiligungsformen älterer Menschen an politischen Entscheidungsprozessen verbessern; Link zum Original
Sexualisierte und strukturelle Gewalt wird weiterhin bekämpft.
Wortlaut im Programm
Die Sensibilisierung für und der Kampf gegen sexualisierte und strukturelle Gewalt werden weiterhin genauso Bestandteil unserer Politik sein, wie die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Schaffung qualifizierter Teilzeitarbeit für Frau und Mann und die Unterstützung von Frauen beim Zugang zu den zukunftsträchtigen Berufen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Sensibilisierung für und der Kampf gegen sexualisierte und strukturelle Gewalt werden weiterhin genauso Bestandteil unserer Politik sein, wie die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Schaffung qualifizierter Teilzeitarbeit für Frau und Mann und die Unterstützung von Frauen beim Zugang zu den zukunftsträchtigen Berufen. Link zum Original
Aktive Frauenförderung wird mit der öffentlichen Auftragsvergabe gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Mit der Koppelung von aktiver Frauenförderung mit öffentlicher Auftragsvergabe wollen wir zukünftig einen neuen Weg gehen. Link zum Original
Frauenpolitik wird als eigenes Politikfeld und als Querschnittsaufgabe konsequent betrieben.
Wortlaut im Programm
Bündnis90/Die Grünen stehen für eine konsequente Frauenpolitik: Das gilt für den gesamten Bereich der originären Frauenpolitik wie für die Gestaltung und Umsetzung von Frauenpolitik als Querschnittsaufgabe. Link zum Original
Politisches Handeln wird in allen Aufgabenbereichen den Belangen aller Frauengenerationen gerecht.
Wortlaut im Programm
Politisches Handeln insgesamt muss in allen Aufgabenbereichen den besonders vielfältigen Belangen aller Frauengenerationen gerecht werden. Link zum Original
Die Quote ist ein Kerninstrument für die systematische Beteiligung von Frauen.
Wortlaut im Programm
Ein Kerninstrument für die systematische Beteiligung von Frauen ist die Quote. Link zum Original
Die Regionalstellen „Frau und Beruf“ werden dauerhaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Die rot-grüne Koalition hat die bis 1995 nur befristet geförderten Regionalstellen „Frau und Beruf“ gesichert und die Zahl der Regionalstellen verdoppelt. Grüne wollen auch in Zukunft die Regionalstellen dauerhaft fördern, das Netz bedarfsgerecht ausbauen, endlich zu einer unbefristeten Mittelbewilligung übergehen und die personelle Unterstützung vor allem der kleineren Regionalstellen stärken. Link zum Original
Das Netz der Regionalstellen „Frau und Beruf“ wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die rot-grüne Koalition hat die bis 1995 nur befristet geförderten Regionalstellen „Frau und Beruf“ gesichert und die Zahl der Regionalstellen verdoppelt. Grüne wollen auch in Zukunft die Regionalstellen dauerhaft fördern, das Netz bedarfsgerecht ausbauen, endlich zu einer unbefristeten Mittelbewilligung übergehen und die personelle Unterstützung vor allem der kleineren Regionalstellen stärken. Link zum Original
Die Mittel für die Regionalstellen „Frau und Beruf“ werden unbefristet bewilligt.
Wortlaut im Programm
Die rot-grüne Koalition hat die bis 1995 nur befristet geförderten Regionalstellen „Frau und Beruf“ gesichert und die Zahl der Regionalstellen verdoppelt. Grüne wollen auch in Zukunft die Regionalstellen dauerhaft fördern, das Netz bedarfsgerecht ausbauen, endlich zu einer unbefristeten Mittelbewilligung übergehen und die personelle Unterstützung vor allem der kleineren Regionalstellen stärken. Link zum Original
Die personelle Unterstützung vor allem kleinerer Regionalstellen „Frau und Beruf“ wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die rot-grüne Koalition hat die bis 1995 nur befristet geförderten Regionalstellen „Frau und Beruf“ gesichert und die Zahl der Regionalstellen verdoppelt. Grüne wollen auch in Zukunft die Regionalstellen dauerhaft fördern, das Netz bedarfsgerecht ausbauen, endlich zu einer unbefristeten Mittelbewilligung übergehen und die personelle Unterstützung vor allem der kleineren Regionalstellen stärken. Link zum Original
Die Regionalstellen „Frau und Beruf“ und eine Vertreterin der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten werden an den Regionalräten beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die Regionalstellen und eine Vertreterin der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten müssen an den Regionalr äten beteiligt werden. Die Bewilligung von Landesf ördermitteln muss an die Umsetzung dieser Bestimmungen gebunden werden. Link zum Original
Die Bewilligung von Landesfördermitteln wird an diese Beteiligung von Frauen in den Regionalräten gebunden.
Wortlaut im Programm
Die Regionalstellen und eine Vertreterin der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten müssen an den Regionalr äten beteiligt werden. Die Bewilligung von Landesf ördermitteln muss an die Umsetzung dieser Bestimmungen gebunden werden. Link zum Original
Die Bereitschaft zur aktiven Frauenförderung in der Privatwirtschaft wird mit Nachdruck geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Bereitschaft zur aktiven Frauenförderung in der privaten Wirtschaft muss mit Nachdruck geschaffen werden. Link zum Original
Ein Frauenfördergesetz für die Privatwirtschaft wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Hier ist die Bundesregierung aufgefordert, endlich ein Frauenfördergesetz „mit Biss “ für die Privatwirtschaft auf den Weg zu bringen und die Koppelung von Frauenförderung mit Auftragsvergabe schnellstens gesetzlich zu verankern. Link zum Original
Die Koppelung von Frauenförderung mit öffentlicher Auftragsvergabe wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Hier ist die Bundesregierung aufgefordert, endlich ein Frauenfördergesetz „mit Biss “ für die Privatwirtschaft auf den Weg zu bringen und die Koppelung von Frauenförderung mit Auftragsvergabe schnellstens gesetzlich zu verankern. Link zum Original
Für eine frauenfreundliche Auftragsvergabe in Nordrhein-Westfalen werden alle Möglichkeiten einschließlich Gesetzgebungskompetenzen genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Möglichkeiten – auch Gesetzgebungskompetenzen – für die Schaffung des Instruments „frauenfreundliche Auftragsvergabe “ in NRW nutzen. Link zum Original
Ein starkes Frauenministerium bleibt Bestandteil der Landesregierung.
Wortlaut im Programm
Ein starkes Frauenministerium in Kombination mit weiteren bedeutsamen Politikfeldern, bleibt aus unserer Sicht ein unverzichtbarer Bestandteil für die Fortsetzung einer erfolgreichen Frauenpolitik in der Landesregierung in NRW. Link zum Original
Frauen haben ein Recht auf eigenständige Existenzsicherung und auf den gleichen Mitteleinsatz für ihre Arbeitsinteressen wie Männer.
Wortlaut im Programm
Frauen haben ein Recht auf eigenständige Existenzsicherung und darauf, dass ihren Arbeitsinteressen der gleiche Mitteleinsatz gewidmet wird, wie denen der Männer. Link zum Original
Die Hälfte der Mittel für Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Strukturförderung kommt Frauen zugute.
Wortlaut im Programm
Fünfzig Pfennig von jeder Mark, die für Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Strukturförderung ausgegeben wird, müssen für Frauen wirksam werden. Link zum Original
Frauen erhalten auch bei den neuen EU-Programmen ihren Anteil an der Wirtschafts- und Strukturförderung.
Wortlaut im Programm
Jetzt muss aller Ehrgeiz daran gesetzt werden, dass dieser Erfolg auch bei den neuen EU-Programmen gehalten wird und Frauen auch „ihr“ Anteil an der Wirtschafts- und Strukturförderung zugute kommt. Link zum Original
Die unterschiedlichen Ausgangspositionen von Frauen werden durch verbindliche frauenspezifische Kriterien bei der Gestaltung der Förderprogramme berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass zukünftig die unterschiedlichen Ausgangspositionen von Frauen durch verbindliche, frauenspezifische, wirksame Kriterien bei der Gestaltung der Programme berücksichtigt werden. Link zum Original
Gender-Mainstreaming stellt bei allen politischen Maßnahmen tatsächliche Chancengleichheit durch Zielvorgaben, Programmgestaltung und Controlling sicher.
Wortlaut im Programm
Ein geschlechtsbezogener Ansatz zur Chancengleichheit und Umsetzung gleichberechtigter Teilhabe von Frauen bei allen politischen Maßnahmen und Konzepten („Gender-Mainstreaming “), wie es die EU 1999 für ihre Programme beschlossen hat, muss tatsächliche Chancengleichheit durch die Zielvorgaben, die Programmgestaltung, Projektvorschl äge und Controlling sicherstellen. Link zum Original
15 Prozent der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsförderungsmittel werden für Frauenprojekte reserviert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen festen Prozentsatz der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsförderungsmittel von 15 Prozent für Frauenprojekte reservieren, z. B. zur Förderung von Frauen in Technik und Handwerk, für Wiedereingliederungsmaßnahmen, Frauenweiterbildungseinrichtungen oder Frauenerwerbslosenzentren. Durch verbindliche Zielvereinbarungen mit den Regionen müssen diese Bedingungen auch bei den regionalisierten Strukturf örderprogrammen geltend gemacht werden. Link zum Original
Die Frauenquote bei Fördermitteln wird über verbindliche Zielvereinbarungen auch in den regionalisierten Strukturförderprogrammen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen festen Prozentsatz der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsförderungsmittel von 15 Prozent für Frauenprojekte reservieren, z. B. zur Förderung von Frauen in Technik und Handwerk, für Wiedereingliederungsmaßnahmen, Frauenweiterbildungseinrichtungen oder Frauenerwerbslosenzentren. Durch verbindliche Zielvereinbarungen mit den Regionen müssen diese Bedingungen auch bei den regionalisierten Strukturf örderprogrammen geltend gemacht werden. Link zum Original
Eine Teilzeitoffensive motiviert insbesondere Männer, ihre Arbeitszeit zugunsten der Familie zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir mit einer Teilzeitoffensive insbesondere Männer motivieren, ihre Arbeitszeit zugunsten anderer und zugunsten der Familie zu reduzieren. Link zum Original
Kinderbetreuung ist Aufgabe beider Elternteile.
Wortlaut im Programm
Grüne halten daran fest, dass Kinderbetreuung eine Aufgabe für beide Elternteile ist. Link zum Original
Väter werden gleichberechtigt an der Erziehungsarbeit beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die gleichberechtigte Beteiligung von Vätern an der Erziehungsarbeit, zum Beispiel durch Teilung des Erziehungsurlaubs. Link zum Original
Der Erziehungsurlaub wird zwischen den Eltern geteilt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die gleichberechtigte Beteiligung von Vätern an der Erziehungsarbeit, zum Beispiel durch Teilung des Erziehungsurlaubs. Link zum Original
Die Möglichkeiten der neuen Informationstechnik werden zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie genutzt.
Wortlaut im Programm
❍ Die Möglichkeiten der neuen Informationstechnik müssen zur Erleichterung der Verknüpfung von Beruf und Familie genutzt werden. Link zum Original
Die Einrichtung von Telearbeits- und Nachbarschaftszentren mit Kinderbetreuung und technischer Unterstützung wird unterstützt und ihre Akzeptanz bei Unternehmern gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Telearbeits- oder Nachbarschaftszentren, in denen sozialer Austausch, Kinderbetreuung, humane Arbeitsplatzgestaltung und technische Unterstützung gewährleistet sind, muss unterstützt und die Akzeptanz dafür bei Unternehmern gefördert werden. Link zum Original
Frauen erhalten einen leichteren Zugang zu neuen Berufen.
Wortlaut im Programm
❍ Wir wollen Frauen den Zugang zu neuen Berufen erleichtern und Frauen aktiv fördern, die sich als Multimedia-Spezialistinnen in den neuen Berufen aus- bzw. fortbilden lassen. Link zum Original
Frauen, die sich als Multimedia-Spezialistinnen aus- oder fortbilden lassen, werden aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
❍ Wir wollen Frauen den Zugang zu neuen Berufen erleichtern und Frauen aktiv fördern, die sich als Multimedia-Spezialistinnen in den neuen Berufen aus- bzw. fortbilden lassen. Link zum Original
Beratungs-, Weiterbildungs- und Coaching-Angebote für Frauen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
❍ Angebote der Beratung, der Weiterbildung und des „Coachings“ von Frauen wollen wir verstärken. Link zum Original
Die Beratungsstelle für Ausbildung in Medienberufen wird um ein spezielles Beratungs- und Unterstützungsangebot für Frauen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Beratungsstelle für „Ausbildung in Medienberufen “ muss um ein spezielles Beratungs- und Unterstützungsangebot für Frauen ergänzt werden. Link zum Original
Für finanzschwache Frauen werden Stipendien für die in Film- und Medienberufen vorausgesetzten unentgeltlichen Praktika angeboten.
Wortlaut im Programm
❍ In verschiedenen Film- und Medienberufen sind längere, unentgeltliche Praktika Ausbildungsvoraussetzung, die für finanzschwache Frauen als Zugangsbarriere wirken. Hierzu müssen Stipendien angeboten werden. Link zum Original
Internet-Cafés für Frauen und Mädchen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
❍ Wir wollen Internet-Caf és für Frauen und Mädchen fördern. Link zum Original
Die Förderung des Frauenselbsthilfenetzes wird gesichert und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die erreichte Förderhöhe des Frauenselbsthilfenetzes nicht nur sichern, sondern bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Präventionsprogramme zur Verhinderung von Männergewalt werden ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch die Präventionsprogramme zur Verhinderung von Männergewalt müssen ausgebaut und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Es gibt ein umfassendes Aktionsprogramm gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Wortlaut im Programm
Grüne stehen auch in Zukunft für ein umfassendes Aktionsprogramm gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder. Link zum Original
Im Aktionsprogramm gegen Gewalt haben Prävention und Opferschutz Vorrang.
Wortlaut im Programm
Prävention und Opferschutz stehen dabei an erster Stelle. Link zum Original
Die Förderung spezialisierter Beratungsstellen für Opfer von Frauenhandel wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der spezialisierten Beratungsstellen muss fortgesetzt werden. Link zum Original
Die Beratungsstellen erhalten Mittel zur Anmietung von Wohnungen für Frauenhandelsopfer.
Wortlaut im Programm
Diesem üssen auch über Mittel zur Anmietung von Wohnungen zur Unterbringung von Frauenhandelsopfern und für Lernmaterialien verfügen. Link zum Original
Die Beratungsstellen erhalten Mittel für Lernmaterialien.
Wortlaut im Programm
Diesem üssen auch über Mittel zur Anmietung von Wohnungen zur Unterbringung von Frauenhandelsopfern und für Lernmaterialien verfügen. Link zum Original
Eine Antidiskriminierungspolitik für Lesben wird verfolgt, eng verbunden mit der Gleichstellung der Geschlechter.
Wortlaut im Programm
Daher ist die von uns geforderte Antidiskriminierungspolitik für Lesben eng mit der Gleichstellung der Geschlechter und dem Abbau von Diskriminierung von Frauen verbunden. Link zum Original
Mobile Informations- und Weiterbildungsangebote für Frauen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mobile Fraueninformations- und Weiterbildungsangebote sind auszubauen. Link zum Original
Ausreichend ausgestattete Regionalstellen „Frau und Beruf“ sind auch in ländlichen Regionen erreichbar.
Wortlaut im Programm
Ausreichend ausgestattete Regionalstellen „Frau und Beruf“ müssen auch in ländlichen Regionen für Frauen erreichbar sein. Link zum Original
Die generelle Strafbarkeit der Abtreibung nach Paragraph 218 wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen setzen sich in Bundestag und Bundesrat weiterhin für die Abschaffung der im Paragraphen 218 enthaltenen generellen Strafbarkeit von Abtreibung ein, wollen jedoch Frauen weiterhin vor gegen ihren Willen vorgenommenen oder unsachgem äß durchgeführten Abtreibungen im Rahmen einer Neuregelung der „schweren Körperverletzung“ schützen. Link zum Original
Die seit 1993 geltende Zwangsberatung bei Schwangerschaftsabbrüchen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die seit dem Bundestagskompromiss 1993 eingeführte Zwangsberatung lehnen wir ab. Link zum Original
Beratungsangebote bei Schwangerschaftskonflikten sind freiwillig.
Wortlaut im Programm
Statt dessen fordern wir die Freiwilligkeit von Beratungsangeboten. Link zum Original
Staatliche Fördermittel für Schwangerschaftskonfliktberatung erhalten nur Träger mit ergebnisoffener Beratung ohne Zusätze auf den Beratungsbescheinigungen.
Wortlaut im Programm
Auch die künftige Vergabe staatlicher Fördermittel im Rahmen des jetzt geltenden Schwangerschaftskonfiktberatungsgesetzes, ist weiterhin nur an solche Träger gerechtfertigt, die eine unzweifelhaft ergebnisoffene Beratung praktizieren und keine Zus ätze auf Beratungsbescheinigungen anbringen. Link zum Original
Es gibt ein wohnortnahes, plurales Informations- und Beratungsangebot.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein wohnortnahes, plurales Informations- und Beratungsangebot ein. Link zum Original
Frauen können in allen Regionen eine Beratungsstelle ihrer Wahl aufsuchen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass Frauen in allen Regionen eine Beratungsstelle ihrer Wahl aufsuchen können. Link zum Original
Das kirchenunabhängige Beratungsangebot wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das kirchenunabh ängige Beratungsangebot muss ausgebaut werden. Link zum Original
Die Finanzierung wichtiger Beratungsträger ohne Eigenmittel wie Pro Familia wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Für wichtige Träger ohne Eigenmittel wie Pro Familia ist die Finanzierung sicherzustellen. Link zum Original
Beratungseinrichtungen katholischer Laienorganisationen im gesetzlichen Rahmen werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen auch die Initiativen von katholischen Laienorganisationen, im gesetzlichen Rahmen eigene Beratungseinrichtungen anzubieten. Link zum Original
Kinder- und Jugendpolitik wird am Interesse von Mädchen und Jungen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Kinder- und Jugendpolitik im Interesse von Mädchen und Jungen ein. Link zum Original
Familien werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
❍ Familien unterstützen; Link zum Original
Die Jugendhilfe wird an den Lebenswelten Jugendlicher orientiert.
Wortlaut im Programm
❍ Jugendhilfe an den Lebenswelten orientieren und Link zum Original
Die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen wird alters- und lebenslagenbezogen in Gemeinde, Stadtteil und Schule ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Mitbestimmung muss dabei alters- und lebenslagenbezogen sein, das heißt, in der Gemeinde, im Stadtteil aufgebaut und auch in Schulen ermöglicht werden. Link zum Original
Jugendliche können Jugendhilfeausschüsse direkt in Anspruch nehmen.
Wortlaut im Programm
Jugendhilfeaussch üsse sollten von Jugendlichen direkt beansprucht werden können. Link zum Original
Die Erfahrungen mit Jugendforen, Kinder- und Jugendparlamenten und ähnlichen Beteiligungsinitiativen werden ausgewertet und zur Weiterentwicklung der Instrumente genutzt.
Wortlaut im Programm
In den letzten Jahren sind viele Initiativen entstanden: Stadtteilkonferenzen, Jugendforen, Projektgruppen, Kinder- und Jugendparlamente. Diese Initiativen sind Bestandteil unseres Verständnisses von Partizipation in der Gesellschaft. Wir wollen die Erfahrungen auswerten und als Impulse für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Instrumente geben. Link zum Original
Mädchenarbeit als Querschnittsaufgabe der Jugendarbeit wird kontinuierlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
So haben wir erreicht, dass Mädchenarbeit Querschnittsaufgabe in der Jugendarbeit ist. Dieser Ansatz muss kontinuierlich ausgebaut werden. Link zum Original
Ein eigenständiges Konzept emanzipatorischer Jungenarbeit wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Parallel dazu muss ein eigenständiges Konzept der emanzipatorischen Jungenarbeit gefördert werden. Link zum Original
Angebote für junge Lesben und Schwule werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Ausbau von Angeboten für junge Lesben und Schwule. Link zum Original
Auf veränderte Lebenslagen Jugendlicher wird mit angemessenen und finanziell abgesicherten Angeboten reagiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass auf veränderte Lebenslagen von Jugendlichen mit adäquaten und finanziell abgesicherten Angeboten reagiert wird. Link zum Original
Jugendarbeit soll mehr Jugendliche erreichen und auf ihre Jugendkulturen eingehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Mädchen und Jungen mit Angeboten erreichen und auf ihre Jugendkulturen eingehen, damit Jugendarbeit dort stattfindet, wo Mädchen und Jungen sind. Link zum Original
Jugendarbeit bleibt Pflichtaufgabe.
Wortlaut im Programm
Jugendarbeit bleibt Pflichtaufgabe. Sie gehört daher in ein Jugendfördergesetz und nicht nur in den Haushalt des Landes. Link zum Original
Jugendarbeit wird in einem Jugendfördergesetz geregelt.
Wortlaut im Programm
Jugendarbeit bleibt Pflichtaufgabe. Sie gehört daher in ein Jugendfördergesetz und nicht nur in den Haushalt des Landes. Link zum Original
Die Zweigliedrigkeit des Jugendhilfesystems aus Jugendhilfeausschuss und Verwaltung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten an der sogenannten Zweigliedrigkeit des Jugendhilfesystems fest, die gewährleistet, dass Jugendhilfeausschuss und Verwaltung das Amt für Kinder und Jugendliche stellen. Link zum Original
Die Entscheidung für ein Leben mit Kindern soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es leicht fällt, sich für ein Leben mit Kindern zu entscheiden. Link zum Original
Familienunterstützende Angebote für Eltern und Kinder werden aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Familienunterst ützende Angebote für Eltern und Kinder sollen aufeinander abgestimmt und besonders die Familienselbsthilfe in verstärktem Maß gefördert werden. Link zum Original
Die Familienselbsthilfe wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Familienunterst ützende Angebote für Eltern und Kinder sollen aufeinander abgestimmt und besonders die Familienselbsthilfe in verstärktem Maß gefördert werden. Link zum Original
Familienbildung und Familienerholung für materiell benachteiligte Familien bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Familienbildung und -erholung wollen wir erhalten, um materiell benachteiligten Familien Entspannung und Freiräume zur Reflexion des Familienalltags zu schaffen. Link zum Original
Für familiäre Krisen gibt es ein leicht zugängliches, weltanschaulich plurales Angebot an Selbsthilfe- und Beratungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Zur Bewältigung familiärer Krisen ist ein leicht zugängliches, weltanschaulich plurales Angebot an Selbsthilfe- und Beratungseinrichtungen wichtig. Link zum Original
Alle Lebensformen mit Kindern werden unterstützt und keine benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Grüne treten dafür ein, alle Lebensformen mit Kindern zu unterstützen und keine zu benachteiligen. Link zum Original
Stieffamilien, Einelternfamilien, Familien mit Migrationshintergrund und Regenbogenfamilien werden in der Jugend- und Familienhilfe gleichberechtigt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Interessen von Stieffamilien, Einelternfamilien, Familien mit Migrationshintergrund und Familien mit lesbischen oder schwulen Eltern müssen in der Jugend- und Familienhilfe Gleichberechtigung erfahren. Link zum Original
Ein familienfreundliches gesellschaftliches Klima wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Es ist erforderlich, ein familienfreundliches Gesellschaftsklima zu initiieren. Link zum Original
Die Straßensozialarbeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Strassensozialarbeit und müssen niedrigschwellige Einrichtungen fördern, die Anlaufstellen und Hilfen anbieten und die besonderen Lebenslagen der Kinder und Jugendlichen berücksichtigen. Link zum Original
Niedrigschwellige Anlaufstellen und Hilfen für Kinder und Jugendliche werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Strassensozialarbeit und müssen niedrigschwellige Einrichtungen fördern, die Anlaufstellen und Hilfen anbieten und die besonderen Lebenslagen der Kinder und Jugendlichen berücksichtigen. Link zum Original
Kinder, die Opfer von Gewalt werden, werden mit geeigneten Konzepten der Jugend- und Familienhilfe aufgefangen.
Wortlaut im Programm
Kinder, die Opfer von Gewalt werden, müssen mit geeigneten Konzepten der Jugend- und Familienhilfe aufgefangen werden. Link zum Original
Die UN-Kinderrechtskonvention wird zum Maßstab der Landespolitik.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die UN-Kinderrechtskonvention zum Maßstab der Politik in NRW machen. Link zum Original
Die Stigmatisierung von Kindern und Jugendlichen als Gewalttäter wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Grüne lehnen die häufig verbreitete Stigmatisierung von Kindern und Jugendlichen als „Gewalttäter“ ab. Link zum Original
Die bestehenden Hilfen für Jugendliche werden zügig und besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir erteilen der Herabsetzung der Strafmündigkeit von 14 auf 12 Jahren eine Absage, stellen Prävention vor Strafe und fordern eine zügige und bessere Verzahnung der existierenden Hilfen für Jugendliche. Link zum Original
Jugendliche werden dabei unterstützt, Kontakte ins Ausland zu knüpfen und andere Länder kennenzulernen.
Wortlaut im Programm
Grüne wollen sie darin unterstützen, denn die Zukunft wird international: weil Europa zusammenwächst und globale Zusammenhänge grenzüberschreitende Lösungen brauchen. Link zum Original
Gesellschaftliche Minderheiten werden geschützt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen die Erweiterung der Grund- und Freiheitsrechte, den Schutz und die Unterstützung von gesellschaftlichen Minderheiten und die materielle Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe an der zivilen Gesellschaft. Link zum Original
Die gleichberechtigte Teilhabe an der zivilen Gesellschaft wird materiell verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wollen die Erweiterung der Grund- und Freiheitsrechte, den Schutz und die Unterstützung von gesellschaftlichen Minderheiten und die materielle Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe an der zivilen Gesellschaft. Link zum Original
Es wird eine wirksame Antidiskriminierungspolitik für Lesben und Schwule betrieben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine wirksame Antidiskriminierungspolitik ein. Link zum Original
Die Arbeit der Lesben- und Schwulenorganisationen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die engagierte Arbeit der Lesben- und Schwulenorganisationen wollen wir unterstützen und die drei Landesverbände gleichberechtigt absichern. Link zum Original
Die drei Landesverbände der Lesben- und Schwulenorganisationen werden gleichberechtigt finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die engagierte Arbeit der Lesben- und Schwulenorganisationen wollen wir unterstützen und die drei Landesverbände gleichberechtigt absichern. Link zum Original
Es wird ein wirksames Landes-Antidiskriminierungsgesetz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Schaffung eines wirksamen Landes-Antidiskriminierungsgesetzes. Link zum Original
Die eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare wird auch auf Landesebene unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auch auf Landesebene für die eingetragene Partnerschaft ein. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen drängt auf eine Unterstützung der Ehrenamtlichkeit in der Kultur.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass NRW auf ein kulturfreundliches Steuer- und Stiftungsrecht drängt, auf eine Unterstützung der Ehrenamtlichkeit so- wie ein verbessertes Vereinsf örderungs- und K ünstlersozialversicherungsgesetz. Link zum Original
Kinder und Jugendliche in den Städten erhalten mehr Bewegungs- und Spielräume im unmittelbaren Wohnumfeld.
Wortlaut im Programm
Gerade in unseren Städten brauchen unsere Kinder und Jugendlichen mehr Bewegungs- und Spielräume im unmittelbaren Wohnumfeld. Link zum Original
Zentrales Anliegen der Sportpolitik ist der Alltags- und Breitensport.
Wortlaut im Programm
Zentrales Anliegen unserer Sportpolitik bleibt der Alltags- und Breitensport. Link zum Original
Die ehrenamtliche Arbeit von Übungsleitenden und Helfenden im Sport wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die ehrenamtliche Arbeit der vielen ÜbungsleiterInnen und HelferInnen im Sport gilt es gezielt zu fördern. Link zum Original
Gesundheitsorientierte Sportangebote für Kinder, Jugendliche und Ältere sowie der Behindertensport werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Angebote des gesundheitsorientierten Sports für Spiel und Bewegung von Kindern, Jugendlichen und Älteren und den Behindertensport wollen wir weiterhin unterstützen. Link zum Original
Die Programme „Mehr Chancen für Mädchen und Frauen im Sport“ und „Sport mit Migrantinnen“ werden ausgewertet und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Daneben werden wir die neu eingeführten Programme „Mehr Chancen für Mädchen und Frauen im Sport “ und „Sport mit Migrantinnen “ auswerten und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Nachwuchsförderung im Leistungssport wird pädagogisch und medizinisch begleitet, mit Einhaltung von Dopingkontrollen und Verhaltenskodex für Trainer.
Wortlaut im Programm
Wir halten daran fest, dass die Nachwuchsförderung im Leistungssport pädagogisch und medizinisch begleitet wird, die auferlegten Drogenkontrollen und der neu erarbeitete Verhaltenskodex für T rainerInnen eingehalten werden. Link zum Original
Die vom Land unterstützten Programme im Leistungssport werden mit dem Landessportbund weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Die vom Land unterstützten Programme wollen wir deshalb zusammen mit dem Landessportbund und den anderen Partnern weiterführen. Link zum Original
Die Bewerbung des Deutschen Fußballbundes um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen vor diesem Hintergrund die Bewerbung des Deutschen Fu ßballbundes um die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und wollen die nordrhein-westfälischen Spielorte bei der Ausrichtung ebenso unterstützen wie das Ruhrgebiet bzw. die rheinischen Großstädte bei einer eventuellen Bewerbung um die Austragung der Olympischen Sommerspiele. Link zum Original
Die nordrhein-westfälischen Spielorte werden bei der Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen vor diesem Hintergrund die Bewerbung des Deutschen Fu ßballbundes um die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und wollen die nordrhein-westfälischen Spielorte bei der Ausrichtung ebenso unterstützen wie das Ruhrgebiet bzw. die rheinischen Großstädte bei einer eventuellen Bewerbung um die Austragung der Olympischen Sommerspiele. Link zum Original
Eine Bewerbung des Ruhrgebiets oder der rheinischen Großstädte um Olympische Sommerspiele wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen vor diesem Hintergrund die Bewerbung des Deutschen Fu ßballbundes um die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und wollen die nordrhein-westfälischen Spielorte bei der Ausrichtung ebenso unterstützen wie das Ruhrgebiet bzw. die rheinischen Großstädte bei einer eventuellen Bewerbung um die Austragung der Olympischen Sommerspiele. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.