FDP NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · beschlossen 11.12.1999 · Original
Das Programm enthält 119 von 396 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 119Forderungen zum Politikfeld
- 30 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 119
Bildung steht im Mittelpunkt der Landespolitik.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. rückt die Bildung wieder in den Mittelpunkt der Landespolitik! Link zum Original
Wegen des hohen Unterrichtsausfalls wird in einem Sofortprogramm ein Unterrichts-Sicherungsgesetz eingebracht.
Wortlaut im Programm
Wegen des anhaltend hohen Unterrichtsausfalls werden wir in einem Sofortprogramm ein Unterrichts-Sicherungsgesetz einbringen und die dafür notwendigen Finanzmittel für mehr Lehrerstellen und örtliche Stellenreserven bereitstellen. Link zum Original
Das Land stellt Finanzmittel f¸r mehr Lehrerstellen und ˆrtliche Stellenreserven bereit.
Wortlaut im Programm
Wegen des anhaltend hohen Unterrichtsausfalls werden wir in einem Sofortprogramm ein Unterrichts-Sicherungsgesetz einbringen und die dafür notwendigen Finanzmittel für mehr Lehrerstellen und örtliche Stellenreserven bereitstellen. Link zum Original
Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen werden moderner ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind darüber hinaus aber auch grundlegende Reformen und Verbesserungen: Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen in NRW müssen hinsichtlich ihrer Ausstattung moderner und bezüglich ihrer Aktivitäten internationaler werden. Link zum Original
Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen richten ihre Aktivit‰ten internationaler aus.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind darüber hinaus aber auch grundlegende Reformen und Verbesserungen: Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen in NRW müssen hinsichtlich ihrer Ausstattung moderner und bezüglich ihrer Aktivitäten internationaler werden. Link zum Original
Planwirtschaftliche Vorgaben im Bildungsbereich werden zugunsten von mehr Freiheit, Eigenverantwortung, Leistung und Wettbewerb beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir beseitigen im Bildungsbereich die planwirtschaftlichen Vorgaben zugunsten von mehr Freiheit, mehr Eigenverantwortung, mehr Leistung, mehr Wettbewerb. Link zum Original
Ziel ist neben mehr Leistung die bestmˆgliche Fˆrderung aller Sch¸lerinnen und Sch¸ler.
Wortlaut im Programm
Wir fordern aber nicht einfach nur mehr Leistung, wir wollen die bestmögliche Förderung aller. Link zum Original
Lernschwache und hochbegabte Kinder werden gleichermaflen gefˆrdert.
Wortlaut im Programm
Lernschwache und hochbegabte Kinder sind gleichermaßen zu fördern. Das bedeutet auch Förderung von Hochbegabten in Schule und Hochschule – Nordrhein-Westfalen braucht Leistungseliten. Link zum Original
Hochbegabte werden in Schule und Hochschule gefˆrdert, um Leistungseliten zu bilden.
Wortlaut im Programm
Lernschwache und hochbegabte Kinder sind gleichermaßen zu fördern. Das bedeutet auch Förderung von Hochbegabten in Schule und Hochschule – Nordrhein-Westfalen braucht Leistungseliten. Link zum Original
Der Landeshaushalt wird entscheidend zugunsten der Bildung umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Haushalt des Landes NRW entscheidend zugunsten der Bildung verändern: Link zum Original
In der kommenden Legislaturperiode wird ein Sonderprogramm von drei Milliarden DM f¸r die Bildung aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt fordern wir in der kommenden Legislaturperiode ein Drei-Milliarden-Sonderprogramm für die Bildung: Link zum Original
Eine Milliarde DM flieflt in die bessere Ausstattung von Schulen und Hochschulen.
Wortlaut im Programm
eine Milliarde DM für die Verbesserung der Ausstattung an Schulen und Hochschulen, Link zum Original
Eine Milliarde DM flieflt in die bessere Personalausstattung an Schulen.
Wortlaut im Programm
eine Milliarde DM für Verbesserung der Personalausstattung an Schulen, Link zum Original
Eine Milliarde DM flieflt in die bessere Personalausstattung an Hochschulen.
Wortlaut im Programm
eine Milliarde DM für Verbesserungen der Personalausstattung an Hochschulen. Link zum Original
Die durchschnittliche Studiendauer wird von ¸ber 14 auf zehn Semester verk¸rzt.
Wortlaut im Programm
die durchschnittliche Studiendauer liegt über 14 Semester, sie muss auf eine Durchschnittszahl von zehn Semestern – also zwei Jahre weniger – reduziert werden. Link zum Original
Das Prinzip, Leistung zu fˆrdern und zu fordern, richtet sich nach der unterschiedlichen Bef‰higung, Begabung und Neigung der Lernenden.
Wortlaut im Programm
„Leistung fördern“ und „Leistung fordern“ als Grundsatz der Ausbildung richten sich auf die unterschiedliche Befähigung, Begabung und Neigung der Schüler, Auszubildenden und Studenten. Link zum Original
Schulische Erziehung und Hochschulausbildung d¸rfen nicht vom Einkommen der Erziehungsberechtigten abh‰ngen.
Wortlaut im Programm
Deshalb darf es bei der schulischen Erziehung und der Ausbildung an den Hochschulen nicht nach dem Portemonnaie der Erziehungsberechtigten der Kinder und Jugendlichen gehen. Link zum Original
Das sichere Beherrschen von Lesen, Schreiben und Rechnen ist Grundlage aller Bildung.
Wortlaut im Programm
Grundlage aller Bildung ist das sichere Beherrschen der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen. Link zum Original
Zur Persˆnlichkeitsentwicklung vermittelt die Schule Schl¸sselkompetenzen wie Gemeinschaftsf‰higkeit, soziale Kompetenz, gewaltfreie Konfliktbew‰ltigung und Lernkompetenz.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen für eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung Schlüsselkompetenzen wie Gemeinschaftsfähigkeit, soziale Kompetenz, gewaltfreie Konfliktbewältigung, Lernfähigkeit und Lernkompetenz. Link zum Original
Eltern kˆnnen die Grundschule frei w‰hlen.
Wortlaut im Programm
Freie Wahl der Grundschule, Link zum Original
In der Grundschule wird die Leistung ab dem ersten Schuljahr auch mit Noten bewertet.
Wortlaut im Programm
Leistungsbewertung auch in Noten ab dem 1. Schuljahr, Link zum Original
Die vierj‰hrige Grundschule wird grunds‰tzlich beibehalten.
Wortlaut im Programm
Grundsätzliche Beibehaltung der vierjährigen Grundschule, Link zum Original
Grundschulen bieten Fremdsprachen ab der ersten Klasse an.
Wortlaut im Programm
Fremdsprachenangebote ab 1.Klasse, Link zum Original
In der Grundschule wird der Umgang mit dem Personal-Computer vermittelt.
Wortlaut im Programm
Umgang mit dem Personal-Computer, Link zum Original
Verbindliche Grundschulgutachten f¸r den ‹bergang auf weiterf¸hrende Schulen werden den aufnehmenden Schulen vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Grundschulgutachten für den Übergang auf weiterführende Schulen, die den aufnehmenden Schulen vorgelegt werden müssen, ergänzt durch Aufnahmeprüfungen, Link zum Original
Der ‹bergang auf weiterf¸hrende Schulen wird zus‰tzlich durch Aufnahmepr¸fungen geregelt.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Grundschulgutachten für den Übergang auf weiterführende Schulen, die den aufnehmenden Schulen vorgelegt werden müssen, ergänzt durch Aufnahmeprüfungen, Link zum Original
Kopfnoten werden wieder eingef¸hrt.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung der Kopfnoten. Link zum Original
Die Schullandschaft ist vielf‰ltig.
Wortlaut im Programm
Die Schullandschaft muss vielfältig sein. Link zum Original
In jeder Stadt gibt es f¸r jede Schulform Ganztagsschulangebote.
Wortlaut im Programm
Ganztagesschulangebote für jede Schulform in jeder Stadt. Link zum Original
Jede Schule entwickelt ein eigenes Profil.
Wortlaut im Programm
Jede Schule soll ihr ganz eigenes Profil entwickeln. Link zum Original
P‰dagogische Programme werden mit allen Beteiligten erstellt.
Wortlaut im Programm
Pädagogische Programme müssen mit allen Beteiligten erstellt werden. Link zum Original
Eigeninitiative und Selbstverantwortung an Schulen werden gefˆrdert.
Wortlaut im Programm
Eigeninitiative und Selbstverantwortung gilt es zu fördern. Link zum Original
Im Land werden keine neuen Gesamtschulen gegr¸ndet.
Wortlaut im Programm
Mit der F.D.P. wird es daher keine einzige neue Gesamtschule im Land geben. Link zum Original
Die bestehenden Gesamtschulen werden grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Die in NRW bestehenden Gesamtschulen sollen grundlegend reformiert, die Privilegien der Gesamtschulen sollen beseitigt werden. Link zum Original
Die Privilegien der Gesamtschulen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die in NRW bestehenden Gesamtschulen sollen grundlegend reformiert, die Privilegien der Gesamtschulen sollen beseitigt werden. Link zum Original
Jede Schule verˆffentlicht j‰hrlich einen Gesch‰ftsbericht, der ihre Leistungen transparent und mit anderen Schulen vergleichbar macht.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist jährlich ein Geschäftsbericht zu veröffentlichen, der die Leistungen der einzelnen Schule transparenter macht, der alle Leistungen der Schule beschreibt und somit einen Vergleich mit anderen Schulen erlaubt und mindestens folgende Angaben enthält: Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zu Wertefragen und zum Erziehungsauftrag.
Wortlaut im Programm
ß Wertefragen / Erziehungsauftrag Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zum Stundenausfall.
Wortlaut im Programm
ß Stundenausfall Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zur Sch¸ler-Lehrer-Relation.
Wortlaut im Programm
ß Schüler-Lehrer-Relation Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zur Breite des F‰cherangebots.
Wortlaut im Programm
ß Breite des Fächerangebotes Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zur Entwicklung von Unterrichtsinhalten und -methoden.
Wortlaut im Programm
ß Entwicklung von Unterrichtsinhalten und -methoden Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zu Arbeitsgemeinschaften.
Wortlaut im Programm
ß Arbeitsgemeinschaften Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zur Zusammenarbeit mit auflerschulischen Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
ß Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zur Weiterbildungsintensit‰t der Lehrkr‰fte.
Wortlaut im Programm
ß Weiterbildungsintensität der Lehrer Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zu Austauschprogrammen.
Wortlaut im Programm
ß Austauschprogramme Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zur ÷ffentlichkeitsarbeit.
Wortlaut im Programm
ß Öffentlichkeitsarbeit Link zum Original
Der Schulgesch‰ftsbericht enth‰lt Angaben zu Sch¸lerpraktika.
Wortlaut im Programm
ß Schülerpraktika Link zum Original
Schulsponsoring wird an allen Schulformen erlaubt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P NRW setzt sich für eine Erlaubnis des „Schulsponsoring“ an allen Schulformen ein. Link zum Original
Die staatliche Regulierung der Schulen wird einged‰mmt.
Wortlaut im Programm
Der staatliche Regulierungswahn muss eingedämmt werden. Link zum Original
Schulen erhalten Personal- und Budgetkompetenz.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine echte Delegation der Verantwortung an die Schulen: Schulen erhalten die Personal- und Budgetkompetenz. Sie entscheiden, welche Lehrer eingestellt werden und in welchem Umfang beispielsweise Praktiker aus der Arbeitswelt im Unterricht mitwirken. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst, welche Lehrkr‰fte sie einstellen und in welchem Umfang Praktiker aus der Arbeitswelt im Unterricht mitwirken.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine echte Delegation der Verantwortung an die Schulen: Schulen erhalten die Personal- und Budgetkompetenz. Sie entscheiden, welche Lehrer eingestellt werden und in welchem Umfang beispielsweise Praktiker aus der Arbeitswelt im Unterricht mitwirken. Link zum Original
Nicht verbrauchte Budgetmittel der Schulen sind auf das n‰chste Jahr ¸bertragbar.
Wortlaut im Programm
Nicht verbrauchte Budgetmittel sind auf das nächste Jahr übertragbar. Link zum Original
Lehrkr‰fte werden k¸nftig als Angestellte statt als Beamte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Lehrer sollen zukünftig nicht mehr als Beamte, sondern als Angestellte eingestellt werden. Link zum Original
Verg¸tung und Befˆrderung von Lehrkr‰ften richten sich nach Leistung statt nach Berufsjahren.
Wortlaut im Programm
Die Vergütung und das Beförderungssystem sollen sich künftig nach Leistung anstelle von Berufsjahren richten. Link zum Original
Kontinuierliche Fortbildung wird f¸r Lehrkr‰fte zur Pflicht.
Wortlaut im Programm
Kontinuierliche Fortbildung muss auch für die Lehrer zur Pflicht werden. Link zum Original
Bei Schulabschl¸ssen, insbesondere beim Abitur, gelten konkrete und hˆhere Leistungsanforderungen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern konkrete und höhere Leistungsanforderungen bei Schulabschlüssen, insbesondere beim Abitur: Link zum Original
Jeder Sch¸ler kann nach Klasse 10 freiwillig eine einheitliche Mittelstufenpr¸fung zur Aufwertung seines Abschlusses ablegen.
Wortlaut im Programm
jeder Schüler kann sich einer freiwilligen, einheitlichen Mittelstufenprüfung nach Klasse 10 zur Aufwertung seines Schulabschlusses unterziehen, Link zum Original
F¸r den ‹bergang in die gymnasiale Oberstufe ist eine Mittlere-Reife-Pr¸fung verbindlich, auch f¸r Gymnasiasten ohne Notendurchschnitt von mindestens 3,0 nach Klasse 10.
Wortlaut im Programm
eine verbindliche „Mittlere-Reife-Prüfung“ für den Übergang in die gymnasiale Oberstufe - auch für Gymnasiasten ist diese Prüfung verbindlich, sofern nicht nach Klasse 10 ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 erreicht wird, Link zum Original
Das Abitur wird nach zwˆlf Jahren abgelegt, um die Leistungsanforderungen am Gymnasium zu erhˆhen.
Wortlaut im Programm
Abiturprüfung nach 12 Jahren mit dem Ziel, die Leistungsanforderungen am Gymnasium zu erhöhen, Link zum Original
Deutsch, Mathematik und Englisch sind verbindliche, nicht abw‰hlbare Abiturpr¸fungsf‰cher.
Wortlaut im Programm
Deutsch, Mathematik und Englisch als verbindliche Abiturprüfungsfächer, die durchgängig bis zum Abitur auch nicht abwählbar sind - die Abiturprüfung muß zudem ein naturwissenschaftliches Fach sowie eine weitere Fremdsprache oder ein sozialwissenschaftliches Fach umfassen, Link zum Original
Die Abiturpr¸fung umfasst zudem ein naturwissenschaftliches Fach sowie eine weitere Fremdsprache oder ein sozialwissenschaftliches Fach.
Wortlaut im Programm
Deutsch, Mathematik und Englisch als verbindliche Abiturprüfungsfächer, die durchgängig bis zum Abitur auch nicht abwählbar sind - die Abiturprüfung muß zudem ein naturwissenschaftliches Fach sowie eine weitere Fremdsprache oder ein sozialwissenschaftliches Fach umfassen, Link zum Original
Jeder Sch¸ler kann freiwillig eine einheitliche Abiturpr¸fung zur Aufwertung seines Abschlusses ablegen.
Wortlaut im Programm
jeder Schüler kann sich einer freiwilligen, einheitlichen Prüfung zum Abitur zur Aufwertung seines Schulabschlusses unterziehen. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden weit umfangreicher mit Multimedia-Computern ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Schulen und Hochschulen weit umfangreicher mit Multimedia-Computern ausgestattet werden als bisher. Link zum Original
Jeder Sch¸ler lernt, kompetent mit Internet, Multimedia-Systemen und -Anwendungen umzugehen.
Wortlaut im Programm
Jeder Schüler muss kompetent mit dem Internet, mit Multimedia-Systemen und Multimedia-Anwendungen umgehen können. Link zum Original
Jedes Klassenzimmer erh‰lt freien Internetzugang.
Wortlaut im Programm
Jedes Klassenzimmer erhält freien Zugang zum Internet. Link zum Original
Schulen werden umgehend umfassend mit PCs ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen umgehend umfassend mit PCs ausgestattet werden. Die Finanzierung hierzu erfolgt durch ein Bündnis aus Land, Gemeinden, Schulträgern, Wirtschaft und Eltern. Link zum Original
Die PC-Ausstattung der Schulen wird von einem B¸ndnis aus Land, Gemeinden, Schultr‰gern, Wirtschaft und Eltern finanziert.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen umgehend umfassend mit PCs ausgestattet werden. Die Finanzierung hierzu erfolgt durch ein Bündnis aus Land, Gemeinden, Schulträgern, Wirtschaft und Eltern. Link zum Original
Alle Berufssch¸ler erhalten eine E-Mail-Adresse.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Gleichwertigkeit von Studium und dualer Berufsausbildung erhalten mindestens alle Berufsschüler eine E-Mail-Adresse. In den Berufsschulen werden Computer, Internet- und Multimediaanwendungen gestellt und deren Nutzung ermöglicht. Link zum Original
Berufsschulen stellen Computer, Internet- und Multimediaanwendungen zur Nutzung bereit.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Gleichwertigkeit von Studium und dualer Berufsausbildung erhalten mindestens alle Berufsschüler eine E-Mail-Adresse. In den Berufsschulen werden Computer, Internet- und Multimediaanwendungen gestellt und deren Nutzung ermöglicht. Link zum Original
Landes-, Hochschul- und Schulbibliotheken bauen elektronische Informationsmedien als Erg‰nzung zum Buchbestand aus.
Wortlaut im Programm
An Landesbibliotheken und Bibliotheken an Universitäten und Schulen sollen elektronische Informationsmedien wichtiger werden und den reinen Bücher- Erwerb sinnvoll ergänzen. Link zum Original
Die Schule ˆffnet sich gesellschaftlichen Ver‰nderungen und macht sie st‰rker zum Unterrichtsgegenstand.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Schule, die sich den gesellschaftlichen Veränderungen öffnet und diese viel stärker als bisher zum Gegenstand des Unterrichts macht. Link zum Original
÷konomie wird im Fach Sozialwissenschaften st‰rker ber¸cksichtigt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des Fachbereichs Sozialwissenschaften soll der Bereich der Ökonomie stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Lehrkr‰fte absolvieren Betriebspraktika, um die Arbeitswelt besser in den Unterricht einzubeziehen.
Wortlaut im Programm
Betriebspraktika für Lehrer, damit sie aufgrund ihrer betrieblichen Erfahrung die Arbeitswelt besser in den Unterricht einbeziehen können. Link zum Original
Praktiker wie Handwerker, Kaufleute, Unternehmer oder ƒrzte werden in den Unterricht einbezogen.
Wortlaut im Programm
Praktiker in den Unterricht einbeziehen, zum Beispiel Handwerker, Kaufleute, Unternehmer, Künstler, Naturwissenschaftler, Sozialarbeiter, Ärzte, Verwaltungsfachleute. Link zum Original
Lehrmittel und Schulb¸cher werden gr¸ndlich modernisiert, um die heutige gesellschaftliche Wirklichkeit darzustellen.
Wortlaut im Programm
eine gründliche Modernisierung der Lehrmittel - auch der Schulbücher, um die gesellschaftliche Wirklichkeit unserer Zeit darzustellen. Link zum Original
Die Rolle der Technik sowie der Wandel von Berufen und Qualifikationsanforderungen werden zeitgem‰fler vermittelt.
Wortlaut im Programm
Die Rolle der Technik als Mittel des Fortschritts, die Bandbreite und der Wandel von Berufen und Qualifikationsanforderungen sollen zeitgerechter vermittelt werden. Link zum Original
Unternehmert‰tigkeit und Freiberuflichkeit werden im Unterricht angemessener ber¸cksichtigt.
Wortlaut im Programm
Unternehmertätigkeit und Freiberuflichkeit als Berufsgrundlage sind angemessener zu berücksichtigen. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird aufgewertet, etwa durch bilinguale Bildungsg‰nge an Berufsschulen.
Wortlaut im Programm
Aufwertung der beruflichen Bildung, zum Beispiel durch bilinguale Bildungsgänge auch an Berufsschulen. Link zum Original
Berufliche Bildungsg‰nge werden st‰rker mit Angeboten der Hochschulen vernetzt.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildungsgänge sollen zudem mit Angeboten der Hochschule stärker vernetzt werden, um die Berufsausbildung attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Der zweite Berufsschultag wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung des zweiten Berufsschultages Link zum Original
Internationale Schulpartnerschaften und virtuelle Hochschulkooperationen werden angeregt.
Wortlaut im Programm
Wir regen internationale Schulpartnerschaften und virtuelle Hochschul-Kooperationen an. Link zum Original
Internationaler Sch¸ler- und Lehreraustausch findet regelm‰flig statt.
Wortlaut im Programm
Internationaler Schüler- und Lehreraustausch sollen regelmäßig erfolgen. Link zum Original
Auslandssemester von Studierenden werden gefˆrdert.
Wortlaut im Programm
Auslandssemester für Studenten sind zu fördern und die Anerkennung von im Ausland erworbenen Scheinen und Qualifikationen zu vereinfachen. Link zum Original
Die Anerkennung im Ausland erworbener Scheine und Qualifikationen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Auslandssemester für Studenten sind zu fördern und die Anerkennung von im Ausland erworbenen Scheinen und Qualifikationen zu vereinfachen. Link zum Original
F¸r muttersprachlichen Unterricht von Sch¸lern nichtdeutscher Muttersprache werden verst‰rkt ausl‰ndische Lehrkr‰fte besch‰ftigt.
Wortlaut im Programm
Für die Erteilung eines muttersprachlichen Unterrichts für Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, ist die Beschäftigung ausländischer Lehrkräfte in NRW zu forcieren. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Freir‰ume, um handlungsf‰higer zu werden.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale wollen mehr Freiräume für die Hochschulen, damit sie handlungsfähiger werden. Link zum Original
Hochschulen werden nicht als nachgeordnete Behˆrden oder Anstalten behandelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulen, die nicht als nachgeschaltete Behörden oder rechtliche Anstalten behandelt werden. Link zum Original
Hochschulen nehmen ihre Aufgaben in Selbstverwaltung und Selbstverantwortung wahr.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen in der Lage sein, ihre Aufgaben in Selbstverwaltung und Selbstverantwortung wahrzunehmen. Link zum Original
F¸r Hochschulen werden Globalhaushalte eingef¸hrt, ¸ber deren Mittel sie frei verf¸gen.
Wortlaut im Programm
Einführung von Globalhaushalten, wodurch die Hochschulen über die Ausgaben der staatlichen Zuweisungen frei verfügen dürfen. Link zum Original
Hochschulmittel sind zeitlich befristet ¸bertragbar.
Wortlaut im Programm
Auch die zeitlich befristete Übertragbarkeit von Mitteln ist möglich. Link zum Original
Hochschulen organisieren sich nach eigenen Bed¸rfnissen entsprechend Grˆfle, Kultur und Tradition.
Wortlaut im Programm
Hochschulen dürfen sich nach eigenen Bedürfnissen entsprechend ihrer Größe, Kultur und Tradition organisieren. Sie entscheiden frei über die Anzahl und Art von Senatskommissionen, die Aufgaben und Zahl von Prorektoren bzw. Vizepräsidenten oder die Existenz und Aufgaben von zentralen Einrichtungen. Link zum Original
Hochschulen entscheiden frei ¸ber Senatskommissionen, Prorektorate und zentrale Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen dürfen sich nach eigenen Bedürfnissen entsprechend ihrer Größe, Kultur und Tradition organisieren. Sie entscheiden frei über die Anzahl und Art von Senatskommissionen, die Aufgaben und Zahl von Prorektoren bzw. Vizepräsidenten oder die Existenz und Aufgaben von zentralen Einrichtungen. Link zum Original
In Hochschulen werden politische, strategische und operative Verantwortlichkeiten getrennt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist die Trennung von politischen, strategischen und operativen Verantwortlichkeiten und die Einführung von Hochschulräten, die nach Art von Aufsichtsräten echte Kompetenzen haben – etwa für Studien- und Prüfungsordnungen sowie bei Personalentscheidungen der Hochschule. Link zum Original
Hochschulr‰te mit echten Kompetenzen, etwa f¸r Studien- und Pr¸fungsordnungen und Personalentscheidungen, werden eingef¸hrt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist die Trennung von politischen, strategischen und operativen Verantwortlichkeiten und die Einführung von Hochschulräten, die nach Art von Aufsichtsräten echte Kompetenzen haben – etwa für Studien- und Prüfungsordnungen sowie bei Personalentscheidungen der Hochschule. Link zum Original
Hochschulen lˆsen sich aus dem Regelwerk des ˆffentlichen Dienst-, Tarif- und Arbeitsrechts und betreiben eine eigenst‰ndige Personalpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen sich aus dem starren Regelwerk des öffentlichen Dienst-, Tarif- und Arbeitsrechtes lösen und eine eigenständige Personalpolitik realisieren. Sie erhalten die Dienstherreneigenschaft sowie die Tariffähigkeit. Link zum Original
Hochschulen erhalten die Dienstherreneigenschaft und die Tariff‰higkeit.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen sich aus dem starren Regelwerk des öffentlichen Dienst-, Tarif- und Arbeitsrechtes lösen und eine eigenständige Personalpolitik realisieren. Sie erhalten die Dienstherreneigenschaft sowie die Tariffähigkeit. Link zum Original
Hochschullehrer werden k¸nftig nach Leistung bezahlt.
Wortlaut im Programm
Hochschullehrer werden künftig nach Leistung bezahlt. Ihre Einstellung erfolgt nicht mehr im Beamten-, sondern im Angestelltenverhältnis. Link zum Original
Hochschullehrer werden als Angestellte statt als Beamte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Hochschullehrer werden künftig nach Leistung bezahlt. Ihre Einstellung erfolgt nicht mehr im Beamten-, sondern im Angestelltenverhältnis. Link zum Original
Die Finanzmittel der Hochschulen f¸r die Lehre werden an die Nachfrage gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Die Finanzmittel für Lehraufgaben müssen an die Nachfrage gekoppelt werden. Link zum Original
F¸r das Erststudium werden Studienschecks eingef¸hrt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen grundsätzlich die Einführung von Studienschecks für das Erststudium und eine Studien- und Prüfungsordnung nach dem „Credit-Point-System“ (Summe abschnittsweiser Teilleistungen statt eines zufälligen Block-Prüfungstermins). Link zum Original
Studien- und Pr¸fungsordnungen folgen einem Credit-Point-System mit abschnittsweisen Teilleistungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen grundsätzlich die Einführung von Studienschecks für das Erststudium und eine Studien- und Prüfungsordnung nach dem „Credit-Point-System“ (Summe abschnittsweiser Teilleistungen statt eines zufälligen Block-Prüfungstermins). Link zum Original
In einem Modellprojekt werden je eine Universit‰t und eine Fachhochschule im Rheinland, im Ruhrgebiet und in Westfalen in Aktiengesellschaften oder Stiftungshochschulen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in NRW in einem Modellprojekt je eine Universität und eine Fachhochschule im Rheinland, eine im Ruhrgebiet und eine in Westfalen in eine Aktiengesellschaft oder eine Stiftungshochschule umwandeln. Link zum Original
Privatisierte Modellhochschulen entwickeln eine st‰rkere Kundenorientierung gegen¸ber in- und ausl‰ndischen Studierenden.
Wortlaut im Programm
eine stärkere Kundenorientierung der Hochschulen gegenüber in- und ausländischen Studenten zu entwickeln, Link zum Original
Privatisierte Modellhochschulen verbessern die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bei der Bildungsfinanzierung.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft bei der Bildungsfinanzierung zu optimieren, Link zum Original
Privatisierte Modellhochschulen erleichtern ausl‰ndischen Lehrkr‰ften und Forschern den Zugang.
Wortlaut im Programm
den Zugang ausländischer Lehrkräfte und Forscher zu erleichtern, Link zum Original
Privatisierte Modellhochschulen gestalten ihre Leistungen transparenter.
Wortlaut im Programm
die Hochschulleistungen transparenter zu gestalten und zu optimieren, Link zum Original
Privatisierte Modellhochschulen fˆrdern den Wettbewerb um Studierende und um Preise f¸r ausgezeichnete Ergebnisse.
Wortlaut im Programm
den Wettbewerb um Studenten und Preise für ausgezeichnete Ergebnisse zu fördern. Link zum Original
Die Fernuniversit‰t Hagen wird zur f¸hrenden deutschen Multimedia-Universit‰t ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, die Fernuniversität Hagen zur führenden deutschen Multimedia- Universität auszubauen. Link zum Original
Die Zentrale Vergabestelle f¸r Studienpl‰tze wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung der Zentralen Vergabestelle für Studienplätze (ZVS). Link zum Original
Studierende w‰hlen ihre Hochschule und Hochschulen ihre Studierenden selbst aus.
Wortlaut im Programm
Künftig soll jeder Student seine Hochschule und jede Hochschule ihre Studenten selbst aussuchen. Link zum Original
Ausbildungsverordnungen werden schneller und flexibler angepasst.
Wortlaut im Programm
Aus mittelstandspolitischer Sicht ist eine noch schnellere und flexiblere Anpassung der Ausbildungsverordnungen erforderlich: Wir brauchen dringend neue Berufsfelder und Berufsbilder, vor allem in den Dienstleistungsbereichen. Link zum Original
Es werden neue Berufsfelder und Berufsbilder, vor allem im Dienstleistungsbereich, geschaffen.
Wortlaut im Programm
Aus mittelstandspolitischer Sicht ist eine noch schnellere und flexiblere Anpassung der Ausbildungsverordnungen erforderlich: Wir brauchen dringend neue Berufsfelder und Berufsbilder, vor allem in den Dienstleistungsbereichen. Link zum Original
Einfachere zweij‰hrige Ausbildungsberufe werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich spricht einiges dafür, einfachere zweijährige Ausbildungsberufe zu schaffen. Link zum Original
Berufsschulzeiten werden nach regionalen und branchenspezifischen Besonderheiten flexibler organisiert.
Wortlaut im Programm
Außerdem muß es möglich sein, entsprechend regionaler und branchenmäßiger Besonderheiten, die Berufsschulzeiten noch flexibler zu organisieren. Link zum Original
Zur betrieblichen Berufsausbildung gibt es keine gleichwertige Alternative.
Wortlaut im Programm
Zur innerbetrieblichen Berufsausbildung gibt es keine auch nur annähernd gleichwertige Alternative. Link zum Original
Betreuungsangebote vor allem f¸r Kinder unter drei Jahren und f¸r Schulkinder werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Betreuungsangebote vor allem für Kinder unter drei Jahren und für schulpflichtige Kinder. Link zum Original
Behinderte und nichtbehinderte Kinder leben fr¸hzeitig gemeinsam in Kindergarten und Schule.
Wortlaut im Programm
Die Integration, das menschliche Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Menschen, ist zu fördern. Dazu gehört das frühzeitige Miteinanderleben in Kindergarten, Schule und Beruf. Link zum Original
Spezielle Lehrst¸hle f¸r Suchtkrankheiten verbessern die Ausbildung von ƒrzten.
Wortlaut im Programm
Die gezieltere Ausbildung von Ärzten durch das Einrichten spezieller Lehrstühle für Suchtkrankheiten. Link zum Original
Bildungs-, Ausbildungs- und Besch‰ftigungschancen f¸r Kinder und Jugendliche werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungschancen für Kinder und Jugendliche zu verbessern ist darum ein Muss. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.