Grüne MV · Für Land und Leute. Neue Perspektiven für Mensch, Wirtschaft und Natur.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · Original
Das Programm enthält 59 von 702 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 59Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 100Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 59
Die ökologische Landwirtschaft soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns weiter für eine ökologische Landwirtschaft stark machen: Link zum Original
Industrialisierung der Landwirtschaft und Massentierhaltung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weg von der Industrialisierung und Massentierhaltung, die nur billige Rohprodukte liefert, Land zum Spekulationsobjekt macht und unsere ländlichen Räume zunehmend veröden lässt. Link zum Original
Eine ganzheitliche landwirtschaftliche Produktion soll die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln sichern und die Landwirtschaft mit Tourismus, Handwerk und Dienstleistungen vernetzen, damit die Wertschöpfung in der Region bleibt.
Wortlaut im Programm
Hinzu einer ganzheitlichen landwirtschaftlichen Produktion, die in erster Linie die Versorgung der Menschen mit gesunden und sicheren Lebensmitteln im Blick hat und die unsere Landwirtschaft mit Tourismus, Handwerk und weiteren Dienstleistungen vernetzt, damit die Wertschöpfung in der Region bleibt und unsere ländlichen Räume wieder aufleben. Link zum Original
Im Land sollen mehr Produkte angeboten werden, die erkennbar fair, regional, umweltschonend und ohne Tierleid erzeugt sind.
Wortlaut im Programm
Gerade in einem landwirtschaftlich geprägten Bundesland wie Mecklenburg-Vorpommern sollten mehr Produkte angeboten werden, die klar erkennbar fair, regional, umweltschonend und ohne Tierleid erzeugt wurden. Link zum Original
Die industrielle Tierhaltung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Land braucht eine Abkehr von der industriellen Tierhaltung, eine konsequente Förderung des Bio-Landbaus und eine Stärkung der regionalen Wirtschaftskreisläufe. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird konsequent gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Land braucht eine Abkehr von der industriellen Tierhaltung, eine konsequente Förderung des Bio-Landbaus und eine Stärkung der regionalen Wirtschaftskreisläufe. Link zum Original
Regionale Wirtschaftskreisläufe werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unser Land braucht eine Abkehr von der industriellen Tierhaltung, eine konsequente Förderung des Bio-Landbaus und eine Stärkung der regionalen Wirtschaftskreisläufe. Link zum Original
Die Landwirtschaftspolitik soll eine vielfältigere, bäuerliche Landwirtschaft mit sozialer und ökologischer Verantwortung fördern.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir GRÜNE uns für eine Landwirtschaftspolitik ein, die eine vielfältigere und bäuerliche Landwirtschaft mit sozialer und ökologischer Verantwortung fördert. Link zum Original
Der Dialog mit konventionell wirtschaftenden Landwirtinnen und Landwirten wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Dialog mit den konventionell wirtschaftenden Landwirtinnen und Landwirten intensivieren, denn nur gemeinsam ist eine industrielle Landwirtschaft zu stoppen und das „Höfesterben“ aufzuhalten. Link zum Original
Die industrielle Landwirtschaft soll gestoppt und das Höfesterben aufgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Dialog mit den konventionell wirtschaftenden Landwirtinnen und Landwirten intensivieren, denn nur gemeinsam ist eine industrielle Landwirtschaft zu stoppen und das „Höfesterben“ aufzuhalten. Link zum Original
Die Schul- und Kitaverpflegung soll auch die Nutzung regionaler, nachhaltiger Produkte fördern.
Wortlaut im Programm
Die gesunde und abwechslungsreiche Schul- und Kitaverpflegung durch die Caterer und Küchen soll auch der Förderung der Nutzung von regionalen, nachhaltigen Produkten dienen. Link zum Original
Die EU-Schulmilch- und Schulobstprogramme werden genutzt und flächendeckend für gesunde Ernährung an Schulen und Kitas eingesetzt.
Wortlaut im Programm
die finanzielle Unterstützung durch die europäischen Schulmilch- und Schulobstprogramme nutzen und flächendeckend für eine gesunde Ernährung an Schulen und Kitas im Land einsetzen. Link zum Original
Jedes Nutztier soll ausreichend Platz und Auslauf haben und seine tiergemäßen Verhaltensweisen ausleben können.
Wortlaut im Programm
Eine tiergemäße Landwirtschaft heißt für uns, dass jedes Nutztier über ausreichend Platz und Auslauf verfügt und seine tiergemäßen Verhaltensweisen ausleben kann. Link zum Original
Fördermittel von EU, Bund und Land werden ausschließlich für besonders tiergemäße Haltungsformen mit überwiegend eigener Futtererzeugung und Auslauf freigegeben.
Wortlaut im Programm
Fördermittel der Europäischen Union, sowie Mittel des Landes und des Bundes, ausschließlich für besonders tiergemäße Haltungsformen freizugeben, bei denen überwiegend eigene Futtererzeugung und Auslauf für die Tiere gegeben sind. Link zum Original
Tierbestandsobergrenzen werden unter Beachtung der regionalen ökologischen Belastungsgrenzen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Tierbestandsobergrenzen unter Beachtung der regionalen ökologischen Belastungsgrenzen von Boden, Wasser und umgebenden Lebensräumen einzuführen. Link zum Original
Ein landesweites, transparentes Nährstoff-Kataster wird eingeführt, um Gülletransporte einzudämmen und die Gewässerbelastung zu senken.
Wortlaut im Programm
ein landesweites, transparentes Nährstoff-Kataster einzuführen, um den „Gülle-Tourismus“ einzudämmen und Belastungen des Grund- und Oberflächenwassers zu reduzieren. Link zum Original
Die Brandschutzvorschriften für Tierhaltungsanlagen werden verschärft, um die Rettung der Tiere im Brandfall zu verbessern.
Wortlaut im Programm
die Vorschriften für den Brandschutz in Tierhaltungsanlagen und damit die Bedingungen für die Rettung der Tiere im Brandfall zu verbessern. Link zum Original
Der Anbau von Eiweißpflanzen als Alternative zu gentechnisch verändertem Soja wird gefördert.
Wortlaut im Programm
den Anbau von Eiweißpflanzen als Alternative zum Gen-Soja zu fördern. Link zum Original
Die Schlachtung trächtiger Rinder wird verboten.
Wortlaut im Programm
ein Schlachtverbot für trächtige Rinder und ein Verbot für das Kürzen von Schwänzen und Schnäbeln. Link zum Original
Das Kürzen von Schwänzen und Schnäbeln bei Nutztieren wird verboten.
Wortlaut im Programm
ein Schlachtverbot für trächtige Rinder und ein Verbot für das Kürzen von Schwänzen und Schnäbeln. Link zum Original
Kommunen erhalten ein Einspruchsrecht gegen die Errichtung industrieller Tierhaltungsanlagen.
Wortlaut im Programm
ein Einspruchsrecht der Kommunen gegen die Errichtung von industriellen Tierhaltungsanlagen. Link zum Original
Für Tierschutzverbände wird ein Verbandsklagerecht eingeführt.
Wortlaut im Programm
ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände einzuführen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll zum Gesundheits- und Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern passen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Landwirtschaft ein, die zum Gesundheits- und Tourismusland Mecklenburg- Vorpommern passt. Link zum Original
Die Wertschöpfung soll in der Region und im Land gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wertschöpfung in der Region und im Land halten. Link zum Original
Regionale Wirtschaftskreisläufe mit besser verbundener Produktion, Verarbeitung und Vermarktung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir regionale Wirtschaftskreisläufe stärken, in denen Produktion, Verarbeitung und Vermarktung besser zusammengebracht werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Handwerk und Tourismus zur Entwicklung neuer Angebote und Produkte wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Handwerk und Tourismus, um so die Entwicklung neuer Angebote und Produkte in unserem Land zu fördern. Link zum Original
Ein Landesaktionsprogramm zur Stärkung und Ausweitung des Ökolandbaus wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
ein Landesaktionsprogramm zur Stärkung und Ausweitung des Ökolandbaus. Link zum Original
Ein Landeskompetenzzentrum Ökolandbau wird aufgebaut, das Beratung, Verarbeitung und Vermarktung ausweitet und Praxis und Forschung vernetzt.
Wortlaut im Programm
den Aufbau eines „Landeskompetenzzentrums Ökolandbau“ mit dem Ziel, Beratung, Verarbeitung und Vermarktung auszuweiten und zu koordinieren und Praxis und Forschung zu vernetzen. Link zum Original
Modellprojekte zur Zusammenarbeit von Biobetrieben, örtlicher Gastronomie und öffentlichen Kantinen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Modellprojekten zur Verbesserung der Zusammenarbeit von Biobetrieben, örtlicher Gastronomie und öffentlichen Kantinen. Link zum Original
Die Umstellungs- und Beibehaltungsförderung für Biobetriebe wird angehoben.
Wortlaut im Programm
eine Anhebung der Umstellungs- und Beibehaltungsförderung für angehende und langfristig arbeitende Biobetriebe. Link zum Original
Die Gründung von Erzeugergemeinschaften wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Gründung von Erzeugergemeinschaften und die Entwicklung regionaler Dachmarken für heimische Produkte. Link zum Original
Regionale Dachmarken für heimische Produkte werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
die Gründung von Erzeugergemeinschaften und die Entwicklung regionaler Dachmarken für heimische Produkte. Link zum Original
Die Solidarische Landwirtschaft wird gefördert, auch durch Unterstützungsstrukturen wie Fortbildung, Beratung und Begleitung.
Wortlaut im Programm
die Förderung der „Solidarischen Landwirtschaft“ mit dem Aufbau dahingehender Unterstützungsstrukturen, wie Fortbildung und Beratung und Begleitung, sowie die unbürokratisch und verbindliche Vereinfachung der Förderkriterien. Link zum Original
Die Förderkriterien für die Solidarische Landwirtschaft werden unbürokratisch und verbindlich vereinfacht.
Wortlaut im Programm
die Förderung der „Solidarischen Landwirtschaft“ mit dem Aufbau dahingehender Unterstützungsstrukturen, wie Fortbildung und Beratung und Begleitung, sowie die unbürokratisch und verbindliche Vereinfachung der Förderkriterien. Link zum Original
Die Sikkation, das künstliche Abtöten von Nutzpflanzen zur einheitlichen Abreife, wird verboten.
Wortlaut im Programm
ein Verbot der Sikkation, das heißt des künstlichen Abtötens von Nutzpflanzen zum Zweck der einheitlichen Abreife. Link zum Original
Die Menge der ausgebrachten Pestizide wird landesweit erfasst.
Wortlaut im Programm
die landesweite Erfassung der Menge der ausgebrachten Pestizide einzuführen und die Wirkstoffmenge bei den in der Landwirtschaft eingesetzten chemischen Spritz- und Düngemitteln um 20 Prozent pro Hektar bis 2020 zu reduzieren. Link zum Original
Die Wirkstoffmenge chemischer Spritz- und Düngemittel in der Landwirtschaft wird bis 2020 um 20 Prozent pro Hektar reduziert.
Wortlaut im Programm
die landesweite Erfassung der Menge der ausgebrachten Pestizide einzuführen und die Wirkstoffmenge bei den in der Landwirtschaft eingesetzten chemischen Spritz- und Düngemitteln um 20 Prozent pro Hektar bis 2020 zu reduzieren. Link zum Original
Die Agrogentechnik wird konsequent verboten.
Wortlaut im Programm
ein konsequentes Verbot der Agrogentechnik, denn Pollen kennen keine Grenzen. Link zum Original
Landeseigene Flächen werden nur noch an landwirtschaftliche Unternehmen verpachtet, die die Vielfalt der Feldkulturen und Kulturlandschaft bereichern und nachweislich Arbeitsplätze schaffen.
Wortlaut im Programm
Landesflächen nur noch an landwirtschaftliche Unternehmen verpachtet werden, die die Vielfalt unserer Feldkulturen und unserer Kulturlandschaft bereichern und nachweislich Arbeitsplätze schaffen. Erste Priorität sollen dabei Ökobetriebe, zweite Priorität eine auf regionalen Kreisläufen beruhende Landwirtschaft haben. Link zum Original
Bei der Verpachtung von Landesflächen haben Ökobetriebe erste und regional wirtschaftende Betriebe zweite Priorität.
Wortlaut im Programm
Landesflächen nur noch an landwirtschaftliche Unternehmen verpachtet werden, die die Vielfalt unserer Feldkulturen und unserer Kulturlandschaft bereichern und nachweislich Arbeitsplätze schaffen. Erste Priorität sollen dabei Ökobetriebe, zweite Priorität eine auf regionalen Kreisläufen beruhende Landwirtschaft haben. Link zum Original
Tierärztinnen und Tierärzte dürfen Medikamente nicht mehr selbst verkaufen.
Wortlaut im Programm
neue Regeln für den Verkauf von Antibiotika. Tierärztinnen und Tierärzte sollten nicht mehr selbst Medikamente verkaufen dürfen. Link zum Original
Auf Landesebene wird ein wirksames Programm zur Minderung des Antibiotikaeinsatzes aufgelegt.
Wortlaut im Programm
auf Landesebene ein wirksames Antibiotika-Minderungsprogramm. Link zum Original
Die Tierschutz-Nutztierverordnung wird mit dem Ziel überarbeitet, eine tiergemäße Haltung in kleineren Beständen zu etablieren.
Wortlaut im Programm
eine Überarbeitung der Tierschutz-Nutztierverordnung mit dem Ziel, eine tiergemäße Haltung von Nutztieren mit kleineren Beständen zu etablieren. Link zum Original
Die Zuchtziele in der Nutztierhaltung richten sich an Robustheit und Gesundheit statt an Hochleistung und Massenzuwachs aus.
Wortlaut im Programm
eine Ausrichtung der Zuchtziele in der Nutztierhaltung an den Kriterien Robustheit und Gesundheit, statt an Hochleistung und Massenzuwachs. Link zum Original
Agrarbetriebe werden verpflichtet, bei industriellen Tierhaltungsanlagen wirksame Abluftreinigungsanlagen einzusetzen.
Wortlaut im Programm
die Verpflichtung von Agrarbetrieben wirksame Abluftreinigungsanlagen bei industriellen Tierhaltungsanlagen einzusetzen. Link zum Original
Für Lebensmittel wird ein transparentes und wirksames Kontrollsystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Lebensmittelskandale führen zu großen Vertrauensverlusten bei uns Verbraucherinnen und Verbrauchern und wirken sich zugleich negativ auf das Image der Landwirtschaft aus. Darum wollen wir ein transparentes und wirksames Kontrollsystem einführen. Link zum Original
Auf allen Ebenen der Futter- und Lebensmittelproduktion werden wirksame Kontrollen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
wirksame Kontrollen auf allen Ebenen der Futter- und Lebensmittelproduktion, konsequentere Ahndung von Rechtsverstößen und Durchsetzung bestehender Vorschriften in industriellen Tierhaltungsbetrieben. Link zum Original
Rechtsverstöße in industriellen Tierhaltungsbetrieben werden konsequenter geahndet und bestehende Vorschriften durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
wirksame Kontrollen auf allen Ebenen der Futter- und Lebensmittelproduktion, konsequentere Ahndung von Rechtsverstößen und Durchsetzung bestehender Vorschriften in industriellen Tierhaltungsbetrieben. Link zum Original
Futter- und Lebensmittel werden intensiver auf Keim-, Pestizid- und andere toxische Rückstände untersucht.
Wortlaut im Programm
die Untersuchung von Futter- und Lebensmitteln auf Keim-, Pestizid- und andere toxische Rückstände zu intensivieren. Link zum Original
Nahrungsmittel, besonders Fleisch und verarbeitete Eier, werden verbraucherfreundlich nach Herkunft und Haltungs- oder Anbauform gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Nahrungsmittel, besonders Fleisch, verarbeitete Eier und andere verarbeitete Produkte bezüglich der Herkunft, Haltungs- oder Anbauform verbraucherfreundlich gekennzeichnet werden. Link zum Original
In Trinkwasserschutzgebieten wird schrittweise ökologischer Landbau eingeführt.
Wortlaut im Programm
• die schrittweise Einführung des ökologischen Landbaus in Trinkwasserschutzgebieten. Link zum Original
Nutztierhalter werden bei der Anpassung an die Rückkehr des Wolfs unterstützt.
Wortlaut im Programm
• den Wolf nicht ins Jagdrecht aufzunehmen, sondern die Nutztierhalter bei der Anpassung an diese Herausforderung zu unterstützen. Link zum Original
Die europäische Landwirtschaftsförderung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reform der Europäischen Landwirtschaftsförderung. Link zum Original
Die bedingungslose Flächenförderung in der Landwirtschaft wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die bedingungslose Flächenförderung muss abgeschafft werden, sie nutzt nur der Agrarindustrie. Link zum Original
Die landwirtschaftlichen Flächen werden diversifiziert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir eine Diversifizierung der Flächen; eine stärkere Förderung des Ökolandbaus, der regionalen Vermarktung und eine spezielle Förderung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum. Link zum Original
Der Ökolandbau wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir eine Diversifizierung der Flächen; eine stärkere Förderung des Ökolandbaus, der regionalen Vermarktung und eine spezielle Förderung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum. Link zum Original
Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir eine Diversifizierung der Flächen; eine stärkere Förderung des Ökolandbaus, der regionalen Vermarktung und eine spezielle Förderung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum. Link zum Original
Arbeitsplätze im ländlichen Raum werden speziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir eine Diversifizierung der Flächen; eine stärkere Förderung des Ökolandbaus, der regionalen Vermarktung und eine spezielle Förderung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Landwirtschaftsförderung der EU wird reformiert.
Wortlaut im Programm
• die EU Landwirtschaftsförderung reformiert wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.