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Grüne · Besser leben in Hessen braucht mehr Grün

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Hessen 2003 · beschlossen 25.05.2002 · Original

Das Programm enthält 108 von 1.299 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 108
  1. Der Nationalpark Kellerwald wird sofort ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen die sofortige Ausweisung des Nationalparks Kellerwald. Link zum Original
  2. Umwelt soll geschützt und Gesundheitsrisiken sollen vermindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Umwelt schützen, Lebensqualität verbessern, Gesundheitsrisiken vermindern, den Verbraucherschutz ausbauen und neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
  3. Erfolgreiche Umweltpolitik erfordert die Einbeziehung der gesellschaftlichen Gruppen.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolgreiche Umweltpolitik lässt sich nur gestalten, wenn die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen einbezogen sind. Link zum Original
  4. Für eine nachhaltige Entwicklung werden neue Allianzen für die Umwelt und eine Umweltkooperation angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen neue Allianzen für die Umwelt schaffen. Deshalb setzen wir auf eine Umweltkooperation als wichtigem Element auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung in Hessen. Link zum Original
  5. Mit allen gesellschaftlich relevanten Gruppen wird ein Bündnis geschlossen, das Eckpunkte und konkrete Schritte für eine umweltgerechte Entwicklung vereinbart.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Bündnis mit allen gesellschaftlich relevanten Gruppen in Hessen schließen, in dem Eckpunkte für eine dauerhafte, umweltgerechte, soziale und wirtschaftliche Entwicklung formuliert und konkrete Schritte vereinbart werden. Link zum Original
  6. Die Agenda 21 wird fortgeführt und Kommunen mit Lokaler Agenda werden vernetzt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Fortführung der Agenda 21 in Hessen wollen wir die zahlreichen Kommunen, die bereits an einer Lokalen Agenda arbeiten, vernetzen und unterstützen. Link zum Original
  7. Die Grundwasserabgabe wird als Gewässerschutzabgabe wieder eingeführt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir in der politischen Verantwortung die Grundwasserabgabe als ökologisches und ökonomisches Lenkungsinstrument zu einer Gewässerschutzabgabe weiterentwickeln. Link zum Original
  8. Mit weiteren Grundwasserbewirtschaftungsplänen werden Grundwasserentnahmerechte über festgelegte Pegelstände begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Aufstellung von weiteren Grundwasserbewirtschaftungsplänen wollen wir die Grundwasserentnahmerechte zusätzlich über die in der jeweiligen Genehmigung zu definierenden Pegelstände begrenzen. Link zum Original
  9. Das hessische Wassergesetz wird zu einem Wasserspargesetz novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das hessische Wassergesetz durch eine Novellierung zu einem Wasserspargesetz machen und uns dafür einsetzen, dass im hessischen Abwassergesetz gesplittete Entwässerungsgebühren festgeschrieben werden. Link zum Original
  10. Im hessischen Abwassergesetz werden gesplittete Entwässerungsgebühren festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das hessische Wassergesetz durch eine Novellierung zu einem Wasserspargesetz machen und uns dafür einsetzen, dass im hessischen Abwassergesetz gesplittete Entwässerungsgebühren festgeschrieben werden. Link zum Original
  11. Es braucht einen flächendeckenden, qualitativen Grundwasserschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Überhöhte Pestizid- und Nitratwerte gefährden unsere Trinkwasserbrunnen, die dann entweder geschlossen oder aufwändig saniert werden müssen. Aus diesem Grund benötigen wir einen flächendeckenden, qualitativen Grundwasserschutz. Link zum Original
  12. Eine zweite Gewässerschutzoffensive soll das Baden in hessischen Flüssen wieder ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in unseren hessischen Flüssen wieder baden können. Deshalb brauchen wir eine zweite Gewässerschutzoffensive. Link zum Original
  13. Die Struktur der Gewässer wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Diese erste Gewässerschutzoffensive muss jetzt ergänzt werden durch eine Strukturverbesserung und eine drastische Reduzierung der Schadstoffeinträge. Link zum Original
  14. Die Schadstoffeinträge in Gewässer werden drastisch reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Diese erste Gewässerschutzoffensive muss jetzt ergänzt werden durch eine Strukturverbesserung und eine drastische Reduzierung der Schadstoffeinträge. Link zum Original
  15. Ufer und Auen werden geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit dieser zweiten Gewässerschutzoffensive den Schutz der Ufer und Auen, die Extensivierung der Landwirtschaft und Renaturierungsmaßnahmen ermöglichen. Link zum Original
  16. Die Landwirtschaft an Gewässern wird extensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit dieser zweiten Gewässerschutzoffensive den Schutz der Ufer und Auen, die Extensivierung der Landwirtschaft und Renaturierungsmaßnahmen ermöglichen. Link zum Original
  17. Gewässer werden renaturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit dieser zweiten Gewässerschutzoffensive den Schutz der Ufer und Auen, die Extensivierung der Landwirtschaft und Renaturierungsmaßnahmen ermöglichen. Link zum Original
  18. Gewässerschutz dient dem vorsorgenden Hochwasserschutz an den Entstehungsorten.

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    Wortlaut im Programm
    Gewässerschutz ist auch vorsorgender Hochwasserschutz, denn Hochwasser muss schon an seinen Entstehungsorten verhindert werden. Link zum Original
  19. Die Mindestdichtwerte im Landesentwicklungsplan werden angehoben, um flächensparendes Bauen zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    • eine Anhebung der Mindestdichtwerte im Landesentwicklungsplan, um flächensparendes Bauen zu ermöglichen, Link zum Original
  20. Hessen erlässt ergänzende Verfahrensregeln zum Bundes-Bodenschutzgesetz für Gebiete mit schädlichen Bodenveränderungen.

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    Wortlaut im Programm
    • in Hessen ergänzende Verfahrensregeln zum Bundes-Bodenschutzgesetz einführen, um insbesondere Schutz- und Vorsorgemaßnahmen für Gebiete zu treffen, in denen flächenhaft schädliche Bodenveränderungen auftreten oder zu erwarten sind, sowie Link zum Original
  21. Ein Bodeninformationssystem wird fortgeschrieben und ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    • die Fortschreibung und Ausweitung eines Bodeninformationssystems, damit aus den Zustandsdaten Handlungsvorschläge für Erhaltung und Wiederherstellung von Böden gewonnen werden können. Link zum Original
  22. Die Altlastensanierung wird zügig fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nicht nur die Altlastensanierung zügig fortsetzen, sondern auch bundesrechtliche Spielräume für eine eigene hessische Rechtssetzung nutzen. Link zum Original
  23. Bundesrechtliche Spielräume werden für eine eigene hessische Bodenschutzgesetzgebung genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nicht nur die Altlastensanierung zügig fortsetzen, sondern auch bundesrechtliche Spielräume für eine eigene hessische Rechtssetzung nutzen. Link zum Original
  24. Angestrebt wird eine ökologische Kreislaufwirtschaft mit Vorrang der Abfallvermeidung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen deshalb für eine ökologische Kreislaufwirtschaft, die schon bei der Gewinnung von Rohstoffen Umweltbelastungen vermeidet, Rohstoffe effizient nutzt und in der die Vermeidung von Abfällen Vorrang hat. Link zum Original
  25. Es werden mehr Anreize zur Abfallvermeidung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden für mehr Anreize zur Abfallvermeidung sorgen. Link zum Original
  26. Die Einhaltung der Pflichten der Entsorgungspflichtigen wird überwacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden entschieden darauf achten, dass die Entsorgungspflichtigen ihren Verpflichtungen auch nachkommen. Link zum Original
  27. Effiziente Verwertungssysteme sollen Stoffkreisläufe schließen und die Müllverbrennung reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb effiziente Verwertungssysteme, die Stoffkreisläufe schließen und die Müllverbrennung reduzieren. Link zum Original
  28. Sammlungs- und Verwertungspflichten werden ausgedehnt, besonders für Elektronikschrott.

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    Wortlaut im Programm
    Sammlungs- und Verwertungsverpflichtungen müssen ausgedehnt werden, besonders für den Elektronikschrott. Link zum Original
  29. Ökologisch belastende Getränkeverpackungen, vor allem Dosen, sollen eingedämmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Flut von ökologisch belastenden Getränkeverpackungen, vor allem der Dosenverpackungen, muss endlich Einhalt geboten werden. Link zum Original
  30. Die Einführung eines Pflichtpfands auf Dosen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU/FDP-Landesregierung ist wider alle Vernunft von ihrer ursprünglichen Erkenntnis, dass für solche Verpackungen ein Pflichtpfand sinnvoll wäre, wieder abgerückt. Wir unterstützen die Einführung eines solchen Dosenpfands. Link zum Original
  31. Bei Elektronikschrott bleibt die finanzielle Herstellerverantwortung gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass bei Sammlung und Verwertung von Elektronikschrott die Herstellerverantwortung auch finanziell gewahrt bleibt. Link zum Original
  32. Eine Abwälzung der Kosten für Elektronikschrott auf die Kommunen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Abwälzung von Kosten auf die Kommunen lehnen wir ab. Link zum Original
  33. Der anfallende Sondermüll soll deutlich verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist die deutliche Verringerung des anfallenden Sondermülls. Link zum Original
  34. Die Beratung von Industrie und Gewerbe zur Vermeidung und Verwertung von Sonderabfällen wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine intensivierte Beratung von Industrie und Gewerbe wird dazu beitragen, Vermeidung und Verwertung zu verbessern. Link zum Original
  35. Alternative, umweltverträgliche Behandlungstechniken werden gefördert, um Verbrennungskapazitäten abzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alternative, umweltverträgliche Behandlungstechniken fördern, damit Verbrennungskapazitäten abgebaut werden können. Link zum Original
  36. Sondermülltourismus und fragwürdige Entsorgungswege werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Sondermülltourismus und fragwürdige Entsorgungsmöglichkeiten lehnen wir ab. Link zum Original
  37. Die Länder sollen die Möglichkeit zur Einführung einer Sondermüllabgabe erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass den Bundesländern die Möglichkeit zur Einführung einer Sondermüllabgabe geschaffen wird. Link zum Original
  38. Die Umweltbeobachtung wird als Vorsorgeinstrument intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Umweltbeobachtung als Instrument der Vorsorge intensivieren, damit die Bevölkerung vor schädlichen Immissionen besser geschützt werden kann. Link zum Original
  39. Das Human Monitoring im Bereich der Sondermüllverbrennungsanlage Biebesheim wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden angesichts der festgestellten Schadstoffauffälligkeiten dafür sorgen, dass das Human Monitoring im Bereich der Sondermüllverbrennungsanlage Biebesheim fortgesetzt wird. Link zum Original
  40. An den hessischen Dauerbeobachtungsstellen wird die Messung lungengängiger Feinstäube eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir dafür sorgen, dass an den hessischen Dauerbeobachtungsstellen die Messung von lungengängigen Feinstäuben eingeführt wird. Link zum Original
  41. Umwelt- und Gesundheitsgefahren aus Teilen der chemischen Industrie werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir dafür sorgen, dass die von manchen Teilen der chemischen Industrie ausgehenden Umwelt- und Gesundheitsgefahren beseitigt werden. Link zum Original
  42. Nicht ionisierende Strahlung soll weiter reduziert werden, nicht nur bei Mobilfunkanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner werden wir uns für eine weitere Reduzierung der nicht ionisierenden Strahlen einsetzen, und dies nicht nur bei Mobilfunkanlagen. Link zum Original
  43. Hessische Natur- und Kulturlandschaften werden weiterentwickelt und Artenvielfalt geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Weiterentwicklung der hessischen Natur- und Kulturlandschaften, verbunden mit dem Ziel, die Vielfalt der Natur, den Reichtum ihrer Arten und ihre unwiederbringliche Eigenart zu schützen. Link zum Original
  44. Das Bedürfnis der Bevölkerung nach Naturerlebnis und Erholung wird aufgegriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das in der Bevölkerung vorhandene Bedürfnis nach Naturerlebnis und Erholung aufgreifen. Link zum Original
  45. Der gesellschaftliche Dialog zum Naturschutz wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den gesellschaftlichen Dialog zum Naturschutz intensivieren und einen besonderen Schwerpunkt bei der Umweltbildung setzen. Link zum Original
  46. Die Umweltbildung wird ein besonderer Schwerpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den gesellschaftlichen Dialog zum Naturschutz intensivieren und einen besonderen Schwerpunkt bei der Umweltbildung setzen. Link zum Original
  47. Neue Finanzierungsinstrumente für Natur- und Landschaftsschutz werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir neue Finanzierungsinstrumente für einen effektiven Natur- und Landschaftsschutz entwickeln. Link zum Original
  48. In allen Politikfeldern werden die Auswirkungen auf den Naturhaushalt stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass in allen Politikfeldern die Auswirkungen auf den Naturhaushalt künftig stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  49. Projekte des Naturschutzes und der Landschaftspflege können wohnortnahe Arbeitsplätze im ländlichen Raum schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Projekte des Naturschutzes und der Landschaftspflege können dazu beitragen, neue wohnortnahe Arbeitsplätze, insbesondere im ländlichen Raum, zu schaffen, wie das am Beispiel Biosphärenreservat deutlich geworden ist. Link zum Original
  50. Die Schutzgebietsflächen werden vergrößert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für eine Vergrößerung und vor allem Vernetzung der Schutzgebietsflächen sorgen. Diese müssen zusätzlich durch einen integrierten, flächendeckenden Natur- und Landschaftsschutz ergänzt werden. Link zum Original
  51. Die Schutzgebietsflächen werden vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für eine Vergrößerung und vor allem Vernetzung der Schutzgebietsflächen sorgen. Diese müssen zusätzlich durch einen integrierten, flächendeckenden Natur- und Landschaftsschutz ergänzt werden. Link zum Original
  52. Schutzgebiete werden durch integrierten, flächendeckenden Natur- und Landschaftsschutz ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für eine Vergrößerung und vor allem Vernetzung der Schutzgebietsflächen sorgen. Diese müssen zusätzlich durch einen integrierten, flächendeckenden Natur- und Landschaftsschutz ergänzt werden. Link zum Original
  53. Die Zusammenarbeit von Naturschützern und Landnutzern wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die gemeinsamen Interessen von Naturschützern und Landnutzern in Zukunft vermehrt herausarbeiten und deren Zusammenarbeit stärken. Link zum Original
  54. Der Vertragsnaturschutz wird als Instrument eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die gemeinsamen Interessen von Naturschützern und Landnutzern in Zukunft vermehrt herausarbeiten und deren Zusammenarbeit stärken. Wichtige Instrumente dafür sind der Vertragsnaturschutz und die effektivere Einbindung der Landschaftspflegeverbände. Link zum Original
  55. Die Landschaftspflegeverbände werden effektiver eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die gemeinsamen Interessen von Naturschützern und Landnutzern in Zukunft vermehrt herausarbeiten und deren Zusammenarbeit stärken. Wichtige Instrumente dafür sind der Vertragsnaturschutz und die effektivere Einbindung der Landschaftspflegeverbände. Link zum Original
  56. Die Naturschutzbehörden geben den gesetzlichen Rahmen für Vertragsnaturschutz vor.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist unabdingbar, dass die Naturschutzbehörden die gesetzlichen Rahmenbedingungen vorgeben, innerhalb derer Maßnahmen des Vertragsnaturschutzes vollzogen werden. Link zum Original
  57. Gesetzliche Naturschutzvorgaben werden notfalls auch gegen den Widerstand Einzelner durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetzliche Vorgaben müssen im Sinne des Gemeinwohlinteresses gegebenenfalls auch gegen die Verweigerungshaltung Einzelner durchgesetzt werden. Link zum Original
  58. Die Verschlechterungen der Novelle des Hessischen Naturschutzrechts werden zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Novellierung des Hessischen Naturschutzrechtes durch die schwarz-gelbe Regierung leitet den Ausverkauf des Naturschutzes in Hessen ein. Unter GRÜNER Regierungsverantwortung werden wir dafür sorgen, dass die drastischen Verschlechterungen zurückgenommen werden und der Naturschutz den ihm gebührenden Stellenwert in Hessen erhält. Link zum Original
  59. Das geänderte Bundesnaturschutzrecht wird konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    • konsequente Umsetzung des neuen, von der GRÜN-roten Bundesregierung erfolgreich geänderten Bundesnaturschutzrechts, Link zum Original
  60. Der Buchenwald-Nationalpark Kellerwald am Edersee wird sofort ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    • sofortige Ausweisung eines Buchenwald-Nationalparks Kellerwald am Edersee und Entwicklung seines Umfeldes als Modellregion für naturverträgliche Landnutzung und sanften Tourismus, Link zum Original
  61. Das Umfeld des Nationalparks wird Modellregion für naturverträgliche Landnutzung und sanften Tourismus.

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    Wortlaut im Programm
    • sofortige Ausweisung eines Buchenwald-Nationalparks Kellerwald am Edersee und Entwicklung seines Umfeldes als Modellregion für naturverträgliche Landnutzung und sanften Tourismus, Link zum Original
  62. Ein landesweites Biotopverbundsystem auf mindestens zehn Prozent der Landesfläche wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    • Entwicklung und Umsetzung eines landesweiten Biotopverbundsystems von mindestens zehn Prozent der Landesfläche auf der Grundlage funktionaler und räumlicher Zusammenhänge, Link zum Original
  63. Alle geeigneten Flächen werden zügig für NATURA 2000 gemeldet.

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    Wortlaut im Programm
    • zügige Meldung aller geeigneter Flächen für das Europäische Schutzsystem NATURA 2000 und konsequente Umsetzung der europäischen Richtlinien (Flora- Fauna-Habitat-Richtlinie, Vogelschutzrichtlinie), Link zum Original
  64. FFH- und Vogelschutzrichtlinie werden konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    • zügige Meldung aller geeigneter Flächen für das Europäische Schutzsystem NATURA 2000 und konsequente Umsetzung der europäischen Richtlinien (Flora- Fauna-Habitat-Richtlinie, Vogelschutzrichtlinie), Link zum Original
  65. Flächendeckende Arten- und Biotopschutzprogramme werden entwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    • Entwicklung und Umsetzung flächendeckender Arten- und Biotopschutzprogramme auf der Grundlage der unbedingt weiterzuführenden Hessischen Biotopkartierung und verschiedener Artenkartierungen, Link zum Original
  66. Die Hessische Biotopkartierung wird weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    • Entwicklung und Umsetzung flächendeckender Arten- und Biotopschutzprogramme auf der Grundlage der unbedingt weiterzuführenden Hessischen Biotopkartierung und verschiedener Artenkartierungen, Link zum Original
  67. Ein Naturerlebnisgebiet Rhein-Main wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    • Entwicklung eines Naturerlebnisgebietes Rhein-Main, Link zum Original
  68. Der Regionalpark im Ballungsraum Rhein-Main wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    • konsequente Weiterentwicklung des Regionalparks im Ballungsraum Rhein-Main- Gebiet, Link zum Original
  69. Maßnahmen für den natürlichen Wasserkreislauf, Trinkwassereinsparung und Schutz der Wasserressourcen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Förderung von Maßnahmen, die dem Erhalt des natürlichen Wasserkreislaufes, der Einsparung von Trinkwasser und dem Schutz der Wasser-Ressourcen dienen, sowie Einführung der Gewässerschutzabgabe, Link zum Original
  70. Eine Gewässerschutzabgabe wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    • Förderung von Maßnahmen, die dem Erhalt des natürlichen Wasserkreislaufes, der Einsparung von Trinkwasser und dem Schutz der Wasser-Ressourcen dienen, sowie Einführung der Gewässerschutzabgabe, Link zum Original
  71. Eine Umwelt-Landeslotterie finanziert zusätzliche Naturschutzprojekte.

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    Wortlaut im Programm
    • Einführung einer Umwelt-Landeslotterie, aus deren Einnahmen zusätzliche Naturschutzprojekte finanziert werden, Link zum Original
  72. Ein unabhängiger Naturschutz-Fonds wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    • Einrichtung eines unabhängigen Naturschutz-Fonds, Link zum Original
  73. Eine eigenständige Landesanstalt für Naturschutz und Landschaftspflege wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    • Einrichtung einer eigenständigen Landesanstalt für Naturschutz und Landschaftspflege, Link zum Original
  74. Die Ausgleichsabgabe-Verordnung soll überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Überprüfung der Ausgleichsabgabe-Verordnung, Link zum Original
  75. Das Land soll verstärkt Flächen in Wasserschutzgebieten ankaufen.

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    Wortlaut im Programm
    • verstärkter Ankauf von Flächen in Wasserschutzgebieten, Link zum Original
  76. Erhalt und Schutz der Wälder sind vorrangige Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Für GRÜNE Politik sind Erhalt und Schutz der Wälder vorrangige Anliegen. Link zum Original
  77. Ein Buchenwald-Nationalpark Kellerwald soll sofort ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in der politischen Verantwortung für die sofortige Ausweisung eines Buchenwald-Nationalparks Kellerwald sorgen. Link zum Original
  78. Die bestehende Waldfläche soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Sicherung der bestehenden Waldfläche und Erhalt aller ausgewiesenen Bannwälder, insbesondere in Ballungsräumen (z. B. in der Nähe des Flughafens Frankfurt), Link zum Original
  79. Alle ausgewiesenen Bannwälder sollen erhalten bleiben, insbesondere in Ballungsräumen wie in der Nähe des Flughafens Frankfurt.

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    Wortlaut im Programm
    • Sicherung der bestehenden Waldfläche und Erhalt aller ausgewiesenen Bannwälder, insbesondere in Ballungsräumen (z. B. in der Nähe des Flughafens Frankfurt), Link zum Original
  80. Im Wald sollen repräsentative und ausreichend große Prozessschutzflächen ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Entwicklung und Umsetzung von Naturschutzstrategien im Wald, u. a. durch Ausweisung von repräsentativen und ausreichend großen Prozessschutzflächen und Einrichtung von großflächigen Waldschutzgebieten, Link zum Original
  81. Es sollen großflächige Waldschutzgebiete eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Entwicklung und Umsetzung von Naturschutzstrategien im Wald, u. a. durch Ausweisung von repräsentativen und ausreichend großen Prozessschutzflächen und Einrichtung von großflächigen Waldschutzgebieten, Link zum Original
  82. Eine einseitig auf Trophäen ausgerichtete Jagd wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/DIE GRÜNEN lehnen eine einseitig auf Trophäen ausgerichtete Jagd ab und fordern stattdessen, die Bejagung an ökologischen Kriterien auszurichten, die auch Aspekte des Tierschutzes berücksichtigen. Link zum Original
  83. Die Bejagung soll an ökologischen Kriterien ausgerichtet werden, die auch den Tierschutz berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/DIE GRÜNEN lehnen eine einseitig auf Trophäen ausgerichtete Jagd ab und fordern stattdessen, die Bejagung an ökologischen Kriterien auszurichten, die auch Aspekte des Tierschutzes berücksichtigen. Link zum Original
  84. Die derzeitige Form der Jagdausübung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die derzeitige Form der Jagdausübung ist für uns nicht akzeptabel. Link zum Original
  85. Das Abschießen von Haustieren soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auch weiterhin für ein Abschussverbot von Haustieren und ein Verbot der Fallenjagd einsetzen. Link zum Original
  86. Die Jagd in Naturschutzgebieten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch lehnen wir die Jagd in Naturschutzgebieten sowie die in Hessen erlaubte Jagd auf Krähen und Elstern und auf Kormorane ab. Link zum Original
  87. Die in Hessen erlaubte Jagd auf Krähen, Elstern und Kormorane wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch lehnen wir die Jagd in Naturschutzgebieten sowie die in Hessen erlaubte Jagd auf Krähen und Elstern und auf Kormorane ab. Link zum Original
  88. Jagdhunde sollen nicht an lebenden Tieren ausgebildet werden dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch in Zukunft verhindern, dass Jagdhunde zu Ausbildungszwecken an lebenden Tieren abgerichtet werden. Link zum Original
  89. Die Schalenwildbestände sollen an die Anforderungen der naturgemäßen Waldwirtschaft angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    • eine Anpassung der Schalenwildbestände an die Anforderungen der naturgemäßen Waldwirtschaft, Link zum Original
  90. Bejagbare Tiere sollen durch geänderte Jagdzeiten während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeiten geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • den Schutz bejagbarer Tiere während der Brut-, Setz- und Aufzuchtszeiten im Zuge einer Modifizierung der Jagdzeiten, Link zum Original
  91. Arten der Roten Listen bestandsgefährdeter Tiere sollen nicht bejagt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • keine Bejagung von Arten der „Roten Listen bestandsgefährdeter Tiere“, Link zum Original
  92. Die Fallenjagd soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    • das Verbot der Fallenjagd, Link zum Original
  93. Die Wildfütterung soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    • ein Verbot der Wildfütterung, Link zum Original
  94. Der Jagdschein soll nur bei Nachweis ausreichender Treffsicherheit verlängert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Verlängerung des Jagdscheines nur bei Nachweis einer ausreichenden Treffsicherheit sowie eine Bundesratsinitiative für eine bundeseinheitliche Regelung, Link zum Original
  95. Über eine Bundesratsinitiative soll der Treffsicherheitsnachweis für die Jagdscheinverlängerung bundeseinheitlich geregelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Verlängerung des Jagdscheines nur bei Nachweis einer ausreichenden Treffsicherheit sowie eine Bundesratsinitiative für eine bundeseinheitliche Regelung, Link zum Original
  96. Die jagdgesetzlichen Regelungen sollen auf die Einhaltung ökologischer Standards und auf Möglichkeiten der Deregulierung überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Überprüfung der jagdgesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Einhaltung ökologischer Standards und Möglichkeiten der Deregulierung. Link zum Original
  97. Der Flächenverbrauch von sechs Hektar pro Tag soll verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtigstes Ziel ist auch hier, den zunehmenden Flächenverbrauch von sechs Hektar pro Tag zu verringern. Link zum Original
  98. Politik soll auch Verantwortung für Tiere umfassen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ökologisch und gewaltfrei ausgerichtete Politik muss auch die Verantwortung für Tiere umfassen. Link zum Original
  99. Tiere gelten nicht als Rohstoffquellen, sondern als schmerzempfindliche und leidensfähige Mitlebewesen.

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    Wortlaut im Programm
    Tiere sind keine Rohstoffquellen des Menschen, sondern schmerzempfindliche, leidensfähige Mitlebewesen. Link zum Original
  100. Die Zahl der Tierversuche in Hessen, insbesondere in Forschung und Lehre, soll weiter reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass auf dieser verbesserten verfassungsrechtlichen Grundlage die Zahl der Tierversuche in Hessen, insbesondere in Forschung und Lehre, weiter reduziert wird. Link zum Original
  101. Das Klonen von Tieren wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Klonen von Tieren, gentechnische Manipulationen, Patente auf Leben und Xenotransplantation lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
  102. Gentechnische Manipulationen an Tieren werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Klonen von Tieren, gentechnische Manipulationen, Patente auf Leben und Xenotransplantation lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
  103. Patente auf Leben werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Klonen von Tieren, gentechnische Manipulationen, Patente auf Leben und Xenotransplantation lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
  104. Xenotransplantation wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Klonen von Tieren, gentechnische Manipulationen, Patente auf Leben und Xenotransplantation lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
  105. Hessen soll eine Initiative zur Senkung der zulässigen Lärmwerte starten.

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    Wortlaut im Programm
    • dass Hessen eine Initiative zur Senkung zulässiger Lärmwerte startet. Link zum Original
  106. Mit der Ressource Boden wird sparsam umgegangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für den effizienteren Energieeinsatz in Häusern, für gesunde Bauprodukte und für den sparsamen Umgang mit der knappen Ressource Boden. Link zum Original
  107. Ein Nationalpark Kellerwald soll umgehend ausgewiesen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die umgehende Ausweisung eines Nationalparks Kellerwald. Link zum Original
  108. In der Region Kellerwald-Edersee sollen beispielhaft Klimaschutzprojekte gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Region Kellerwald-Edersee wollen wir beispielhaft Klimaschutzprojekte fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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