Grüne · Besser leben in Hessen braucht mehr Grün
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Hessen 2003 · beschlossen 25.05.2002 · Original
Das Programm enthält 108 von 1.299 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 108Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 134Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 108
Der Nationalpark Kellerwald wird sofort ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen die sofortige Ausweisung des Nationalparks Kellerwald. Link zum Original
Umwelt soll geschützt und Gesundheitsrisiken sollen vermindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Umwelt schützen, Lebensqualität verbessern, Gesundheitsrisiken vermindern, den Verbraucherschutz ausbauen und neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
Erfolgreiche Umweltpolitik erfordert die Einbeziehung der gesellschaftlichen Gruppen.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Umweltpolitik lässt sich nur gestalten, wenn die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen einbezogen sind. Link zum Original
Für eine nachhaltige Entwicklung werden neue Allianzen für die Umwelt und eine Umweltkooperation angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Allianzen für die Umwelt schaffen. Deshalb setzen wir auf eine Umweltkooperation als wichtigem Element auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung in Hessen. Link zum Original
Mit allen gesellschaftlich relevanten Gruppen wird ein Bündnis geschlossen, das Eckpunkte und konkrete Schritte für eine umweltgerechte Entwicklung vereinbart.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Bündnis mit allen gesellschaftlich relevanten Gruppen in Hessen schließen, in dem Eckpunkte für eine dauerhafte, umweltgerechte, soziale und wirtschaftliche Entwicklung formuliert und konkrete Schritte vereinbart werden. Link zum Original
Die Agenda 21 wird fortgeführt und Kommunen mit Lokaler Agenda werden vernetzt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit der Fortführung der Agenda 21 in Hessen wollen wir die zahlreichen Kommunen, die bereits an einer Lokalen Agenda arbeiten, vernetzen und unterstützen. Link zum Original
Die Grundwasserabgabe wird als Gewässerschutzabgabe wieder eingeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir in der politischen Verantwortung die Grundwasserabgabe als ökologisches und ökonomisches Lenkungsinstrument zu einer Gewässerschutzabgabe weiterentwickeln. Link zum Original
Mit weiteren Grundwasserbewirtschaftungsplänen werden Grundwasserentnahmerechte über festgelegte Pegelstände begrenzt.
Wortlaut im Programm
Mit der Aufstellung von weiteren Grundwasserbewirtschaftungsplänen wollen wir die Grundwasserentnahmerechte zusätzlich über die in der jeweiligen Genehmigung zu definierenden Pegelstände begrenzen. Link zum Original
Das hessische Wassergesetz wird zu einem Wasserspargesetz novelliert.
Wortlaut im Programm
Wir werden das hessische Wassergesetz durch eine Novellierung zu einem Wasserspargesetz machen und uns dafür einsetzen, dass im hessischen Abwassergesetz gesplittete Entwässerungsgebühren festgeschrieben werden. Link zum Original
Im hessischen Abwassergesetz werden gesplittete Entwässerungsgebühren festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden das hessische Wassergesetz durch eine Novellierung zu einem Wasserspargesetz machen und uns dafür einsetzen, dass im hessischen Abwassergesetz gesplittete Entwässerungsgebühren festgeschrieben werden. Link zum Original
Es braucht einen flächendeckenden, qualitativen Grundwasserschutz.
Wortlaut im Programm
Überhöhte Pestizid- und Nitratwerte gefährden unsere Trinkwasserbrunnen, die dann entweder geschlossen oder aufwändig saniert werden müssen. Aus diesem Grund benötigen wir einen flächendeckenden, qualitativen Grundwasserschutz. Link zum Original
Eine zweite Gewässerschutzoffensive soll das Baden in hessischen Flüssen wieder ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in unseren hessischen Flüssen wieder baden können. Deshalb brauchen wir eine zweite Gewässerschutzoffensive. Link zum Original
Die Struktur der Gewässer wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Diese erste Gewässerschutzoffensive muss jetzt ergänzt werden durch eine Strukturverbesserung und eine drastische Reduzierung der Schadstoffeinträge. Link zum Original
Die Schadstoffeinträge in Gewässer werden drastisch reduziert.
Wortlaut im Programm
Diese erste Gewässerschutzoffensive muss jetzt ergänzt werden durch eine Strukturverbesserung und eine drastische Reduzierung der Schadstoffeinträge. Link zum Original
Ufer und Auen werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit dieser zweiten Gewässerschutzoffensive den Schutz der Ufer und Auen, die Extensivierung der Landwirtschaft und Renaturierungsmaßnahmen ermöglichen. Link zum Original
Die Landwirtschaft an Gewässern wird extensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit dieser zweiten Gewässerschutzoffensive den Schutz der Ufer und Auen, die Extensivierung der Landwirtschaft und Renaturierungsmaßnahmen ermöglichen. Link zum Original
Gewässer werden renaturiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit dieser zweiten Gewässerschutzoffensive den Schutz der Ufer und Auen, die Extensivierung der Landwirtschaft und Renaturierungsmaßnahmen ermöglichen. Link zum Original
Gewässerschutz dient dem vorsorgenden Hochwasserschutz an den Entstehungsorten.
Wortlaut im Programm
Gewässerschutz ist auch vorsorgender Hochwasserschutz, denn Hochwasser muss schon an seinen Entstehungsorten verhindert werden. Link zum Original
Die Mindestdichtwerte im Landesentwicklungsplan werden angehoben, um flächensparendes Bauen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
• eine Anhebung der Mindestdichtwerte im Landesentwicklungsplan, um flächensparendes Bauen zu ermöglichen, Link zum Original
Hessen erlässt ergänzende Verfahrensregeln zum Bundes-Bodenschutzgesetz für Gebiete mit schädlichen Bodenveränderungen.
Wortlaut im Programm
• in Hessen ergänzende Verfahrensregeln zum Bundes-Bodenschutzgesetz einführen, um insbesondere Schutz- und Vorsorgemaßnahmen für Gebiete zu treffen, in denen flächenhaft schädliche Bodenveränderungen auftreten oder zu erwarten sind, sowie Link zum Original
Ein Bodeninformationssystem wird fortgeschrieben und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
• die Fortschreibung und Ausweitung eines Bodeninformationssystems, damit aus den Zustandsdaten Handlungsvorschläge für Erhaltung und Wiederherstellung von Böden gewonnen werden können. Link zum Original
Die Altlastensanierung wird zügig fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht nur die Altlastensanierung zügig fortsetzen, sondern auch bundesrechtliche Spielräume für eine eigene hessische Rechtssetzung nutzen. Link zum Original
Bundesrechtliche Spielräume werden für eine eigene hessische Bodenschutzgesetzgebung genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht nur die Altlastensanierung zügig fortsetzen, sondern auch bundesrechtliche Spielräume für eine eigene hessische Rechtssetzung nutzen. Link zum Original
Angestrebt wird eine ökologische Kreislaufwirtschaft mit Vorrang der Abfallvermeidung.
Wortlaut im Programm
Wir stehen deshalb für eine ökologische Kreislaufwirtschaft, die schon bei der Gewinnung von Rohstoffen Umweltbelastungen vermeidet, Rohstoffe effizient nutzt und in der die Vermeidung von Abfällen Vorrang hat. Link zum Original
Es werden mehr Anreize zur Abfallvermeidung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden für mehr Anreize zur Abfallvermeidung sorgen. Link zum Original
Die Einhaltung der Pflichten der Entsorgungspflichtigen wird überwacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden entschieden darauf achten, dass die Entsorgungspflichtigen ihren Verpflichtungen auch nachkommen. Link zum Original
Effiziente Verwertungssysteme sollen Stoffkreisläufe schließen und die Müllverbrennung reduzieren.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb effiziente Verwertungssysteme, die Stoffkreisläufe schließen und die Müllverbrennung reduzieren. Link zum Original
Sammlungs- und Verwertungspflichten werden ausgedehnt, besonders für Elektronikschrott.
Wortlaut im Programm
Sammlungs- und Verwertungsverpflichtungen müssen ausgedehnt werden, besonders für den Elektronikschrott. Link zum Original
Ökologisch belastende Getränkeverpackungen, vor allem Dosen, sollen eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Der Flut von ökologisch belastenden Getränkeverpackungen, vor allem der Dosenverpackungen, muss endlich Einhalt geboten werden. Link zum Original
Die Einführung eines Pflichtpfands auf Dosen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU/FDP-Landesregierung ist wider alle Vernunft von ihrer ursprünglichen Erkenntnis, dass für solche Verpackungen ein Pflichtpfand sinnvoll wäre, wieder abgerückt. Wir unterstützen die Einführung eines solchen Dosenpfands. Link zum Original
Bei Elektronikschrott bleibt die finanzielle Herstellerverantwortung gewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass bei Sammlung und Verwertung von Elektronikschrott die Herstellerverantwortung auch finanziell gewahrt bleibt. Link zum Original
Eine Abwälzung der Kosten für Elektronikschrott auf die Kommunen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Abwälzung von Kosten auf die Kommunen lehnen wir ab. Link zum Original
Der anfallende Sondermüll soll deutlich verringert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die deutliche Verringerung des anfallenden Sondermülls. Link zum Original
Die Beratung von Industrie und Gewerbe zur Vermeidung und Verwertung von Sonderabfällen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Eine intensivierte Beratung von Industrie und Gewerbe wird dazu beitragen, Vermeidung und Verwertung zu verbessern. Link zum Original
Alternative, umweltverträgliche Behandlungstechniken werden gefördert, um Verbrennungskapazitäten abzubauen.
Wortlaut im Programm
Wir werden alternative, umweltverträgliche Behandlungstechniken fördern, damit Verbrennungskapazitäten abgebaut werden können. Link zum Original
Sondermülltourismus und fragwürdige Entsorgungswege werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Sondermülltourismus und fragwürdige Entsorgungsmöglichkeiten lehnen wir ab. Link zum Original
Die Länder sollen die Möglichkeit zur Einführung einer Sondermüllabgabe erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass den Bundesländern die Möglichkeit zur Einführung einer Sondermüllabgabe geschaffen wird. Link zum Original
Die Umweltbeobachtung wird als Vorsorgeinstrument intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umweltbeobachtung als Instrument der Vorsorge intensivieren, damit die Bevölkerung vor schädlichen Immissionen besser geschützt werden kann. Link zum Original
Das Human Monitoring im Bereich der Sondermüllverbrennungsanlage Biebesheim wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden angesichts der festgestellten Schadstoffauffälligkeiten dafür sorgen, dass das Human Monitoring im Bereich der Sondermüllverbrennungsanlage Biebesheim fortgesetzt wird. Link zum Original
An den hessischen Dauerbeobachtungsstellen wird die Messung lungengängiger Feinstäube eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir dafür sorgen, dass an den hessischen Dauerbeobachtungsstellen die Messung von lungengängigen Feinstäuben eingeführt wird. Link zum Original
Umwelt- und Gesundheitsgefahren aus Teilen der chemischen Industrie werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir dafür sorgen, dass die von manchen Teilen der chemischen Industrie ausgehenden Umwelt- und Gesundheitsgefahren beseitigt werden. Link zum Original
Nicht ionisierende Strahlung soll weiter reduziert werden, nicht nur bei Mobilfunkanlagen.
Wortlaut im Programm
Ferner werden wir uns für eine weitere Reduzierung der nicht ionisierenden Strahlen einsetzen, und dies nicht nur bei Mobilfunkanlagen. Link zum Original
Hessische Natur- und Kulturlandschaften werden weiterentwickelt und Artenvielfalt geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weiterentwicklung der hessischen Natur- und Kulturlandschaften, verbunden mit dem Ziel, die Vielfalt der Natur, den Reichtum ihrer Arten und ihre unwiederbringliche Eigenart zu schützen. Link zum Original
Das Bedürfnis der Bevölkerung nach Naturerlebnis und Erholung wird aufgegriffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden das in der Bevölkerung vorhandene Bedürfnis nach Naturerlebnis und Erholung aufgreifen. Link zum Original
Der gesellschaftliche Dialog zum Naturschutz wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den gesellschaftlichen Dialog zum Naturschutz intensivieren und einen besonderen Schwerpunkt bei der Umweltbildung setzen. Link zum Original
Die Umweltbildung wird ein besonderer Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den gesellschaftlichen Dialog zum Naturschutz intensivieren und einen besonderen Schwerpunkt bei der Umweltbildung setzen. Link zum Original
Neue Finanzierungsinstrumente für Natur- und Landschaftsschutz werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir neue Finanzierungsinstrumente für einen effektiven Natur- und Landschaftsschutz entwickeln. Link zum Original
In allen Politikfeldern werden die Auswirkungen auf den Naturhaushalt stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass in allen Politikfeldern die Auswirkungen auf den Naturhaushalt künftig stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Projekte des Naturschutzes und der Landschaftspflege können wohnortnahe Arbeitsplätze im ländlichen Raum schaffen.
Wortlaut im Programm
Gezielte Projekte des Naturschutzes und der Landschaftspflege können dazu beitragen, neue wohnortnahe Arbeitsplätze, insbesondere im ländlichen Raum, zu schaffen, wie das am Beispiel Biosphärenreservat deutlich geworden ist. Link zum Original
Die Schutzgebietsflächen werden vergrößert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für eine Vergrößerung und vor allem Vernetzung der Schutzgebietsflächen sorgen. Diese müssen zusätzlich durch einen integrierten, flächendeckenden Natur- und Landschaftsschutz ergänzt werden. Link zum Original
Die Schutzgebietsflächen werden vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für eine Vergrößerung und vor allem Vernetzung der Schutzgebietsflächen sorgen. Diese müssen zusätzlich durch einen integrierten, flächendeckenden Natur- und Landschaftsschutz ergänzt werden. Link zum Original
Schutzgebiete werden durch integrierten, flächendeckenden Natur- und Landschaftsschutz ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für eine Vergrößerung und vor allem Vernetzung der Schutzgebietsflächen sorgen. Diese müssen zusätzlich durch einen integrierten, flächendeckenden Natur- und Landschaftsschutz ergänzt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Naturschützern und Landnutzern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gemeinsamen Interessen von Naturschützern und Landnutzern in Zukunft vermehrt herausarbeiten und deren Zusammenarbeit stärken. Link zum Original
Der Vertragsnaturschutz wird als Instrument eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gemeinsamen Interessen von Naturschützern und Landnutzern in Zukunft vermehrt herausarbeiten und deren Zusammenarbeit stärken. Wichtige Instrumente dafür sind der Vertragsnaturschutz und die effektivere Einbindung der Landschaftspflegeverbände. Link zum Original
Die Landschaftspflegeverbände werden effektiver eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gemeinsamen Interessen von Naturschützern und Landnutzern in Zukunft vermehrt herausarbeiten und deren Zusammenarbeit stärken. Wichtige Instrumente dafür sind der Vertragsnaturschutz und die effektivere Einbindung der Landschaftspflegeverbände. Link zum Original
Die Naturschutzbehörden geben den gesetzlichen Rahmen für Vertragsnaturschutz vor.
Wortlaut im Programm
Für uns ist unabdingbar, dass die Naturschutzbehörden die gesetzlichen Rahmenbedingungen vorgeben, innerhalb derer Maßnahmen des Vertragsnaturschutzes vollzogen werden. Link zum Original
Gesetzliche Naturschutzvorgaben werden notfalls auch gegen den Widerstand Einzelner durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Gesetzliche Vorgaben müssen im Sinne des Gemeinwohlinteresses gegebenenfalls auch gegen die Verweigerungshaltung Einzelner durchgesetzt werden. Link zum Original
Die Verschlechterungen der Novelle des Hessischen Naturschutzrechts werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Novellierung des Hessischen Naturschutzrechtes durch die schwarz-gelbe Regierung leitet den Ausverkauf des Naturschutzes in Hessen ein. Unter GRÜNER Regierungsverantwortung werden wir dafür sorgen, dass die drastischen Verschlechterungen zurückgenommen werden und der Naturschutz den ihm gebührenden Stellenwert in Hessen erhält. Link zum Original
Das geänderte Bundesnaturschutzrecht wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
• konsequente Umsetzung des neuen, von der GRÜN-roten Bundesregierung erfolgreich geänderten Bundesnaturschutzrechts, Link zum Original
Der Buchenwald-Nationalpark Kellerwald am Edersee wird sofort ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
• sofortige Ausweisung eines Buchenwald-Nationalparks Kellerwald am Edersee und Entwicklung seines Umfeldes als Modellregion für naturverträgliche Landnutzung und sanften Tourismus, Link zum Original
Das Umfeld des Nationalparks wird Modellregion für naturverträgliche Landnutzung und sanften Tourismus.
Wortlaut im Programm
• sofortige Ausweisung eines Buchenwald-Nationalparks Kellerwald am Edersee und Entwicklung seines Umfeldes als Modellregion für naturverträgliche Landnutzung und sanften Tourismus, Link zum Original
Ein landesweites Biotopverbundsystem auf mindestens zehn Prozent der Landesfläche wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung und Umsetzung eines landesweiten Biotopverbundsystems von mindestens zehn Prozent der Landesfläche auf der Grundlage funktionaler und räumlicher Zusammenhänge, Link zum Original
Alle geeigneten Flächen werden zügig für NATURA 2000 gemeldet.
Wortlaut im Programm
• zügige Meldung aller geeigneter Flächen für das Europäische Schutzsystem NATURA 2000 und konsequente Umsetzung der europäischen Richtlinien (Flora- Fauna-Habitat-Richtlinie, Vogelschutzrichtlinie), Link zum Original
FFH- und Vogelschutzrichtlinie werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
• zügige Meldung aller geeigneter Flächen für das Europäische Schutzsystem NATURA 2000 und konsequente Umsetzung der europäischen Richtlinien (Flora- Fauna-Habitat-Richtlinie, Vogelschutzrichtlinie), Link zum Original
Flächendeckende Arten- und Biotopschutzprogramme werden entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung und Umsetzung flächendeckender Arten- und Biotopschutzprogramme auf der Grundlage der unbedingt weiterzuführenden Hessischen Biotopkartierung und verschiedener Artenkartierungen, Link zum Original
Die Hessische Biotopkartierung wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung und Umsetzung flächendeckender Arten- und Biotopschutzprogramme auf der Grundlage der unbedingt weiterzuführenden Hessischen Biotopkartierung und verschiedener Artenkartierungen, Link zum Original
Ein Naturerlebnisgebiet Rhein-Main wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung eines Naturerlebnisgebietes Rhein-Main, Link zum Original
Der Regionalpark im Ballungsraum Rhein-Main wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
• konsequente Weiterentwicklung des Regionalparks im Ballungsraum Rhein-Main- Gebiet, Link zum Original
Maßnahmen für den natürlichen Wasserkreislauf, Trinkwassereinsparung und Schutz der Wasserressourcen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Förderung von Maßnahmen, die dem Erhalt des natürlichen Wasserkreislaufes, der Einsparung von Trinkwasser und dem Schutz der Wasser-Ressourcen dienen, sowie Einführung der Gewässerschutzabgabe, Link zum Original
Eine Gewässerschutzabgabe wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Förderung von Maßnahmen, die dem Erhalt des natürlichen Wasserkreislaufes, der Einsparung von Trinkwasser und dem Schutz der Wasser-Ressourcen dienen, sowie Einführung der Gewässerschutzabgabe, Link zum Original
Eine Umwelt-Landeslotterie finanziert zusätzliche Naturschutzprojekte.
Wortlaut im Programm
• Einführung einer Umwelt-Landeslotterie, aus deren Einnahmen zusätzliche Naturschutzprojekte finanziert werden, Link zum Original
Ein unabhängiger Naturschutz-Fonds wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Einrichtung eines unabhängigen Naturschutz-Fonds, Link zum Original
Eine eigenständige Landesanstalt für Naturschutz und Landschaftspflege wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Einrichtung einer eigenständigen Landesanstalt für Naturschutz und Landschaftspflege, Link zum Original
Die Ausgleichsabgabe-Verordnung soll überprüft werden.
Wortlaut im Programm
• Überprüfung der Ausgleichsabgabe-Verordnung, Link zum Original
Das Land soll verstärkt Flächen in Wasserschutzgebieten ankaufen.
Wortlaut im Programm
• verstärkter Ankauf von Flächen in Wasserschutzgebieten, Link zum Original
Erhalt und Schutz der Wälder sind vorrangige Anliegen.
Wortlaut im Programm
Für GRÜNE Politik sind Erhalt und Schutz der Wälder vorrangige Anliegen. Link zum Original
Ein Buchenwald-Nationalpark Kellerwald soll sofort ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der politischen Verantwortung für die sofortige Ausweisung eines Buchenwald-Nationalparks Kellerwald sorgen. Link zum Original
Die bestehende Waldfläche soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
• Sicherung der bestehenden Waldfläche und Erhalt aller ausgewiesenen Bannwälder, insbesondere in Ballungsräumen (z. B. in der Nähe des Flughafens Frankfurt), Link zum Original
Alle ausgewiesenen Bannwälder sollen erhalten bleiben, insbesondere in Ballungsräumen wie in der Nähe des Flughafens Frankfurt.
Wortlaut im Programm
• Sicherung der bestehenden Waldfläche und Erhalt aller ausgewiesenen Bannwälder, insbesondere in Ballungsräumen (z. B. in der Nähe des Flughafens Frankfurt), Link zum Original
Im Wald sollen repräsentative und ausreichend große Prozessschutzflächen ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung und Umsetzung von Naturschutzstrategien im Wald, u. a. durch Ausweisung von repräsentativen und ausreichend großen Prozessschutzflächen und Einrichtung von großflächigen Waldschutzgebieten, Link zum Original
Es sollen großflächige Waldschutzgebiete eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung und Umsetzung von Naturschutzstrategien im Wald, u. a. durch Ausweisung von repräsentativen und ausreichend großen Prozessschutzflächen und Einrichtung von großflächigen Waldschutzgebieten, Link zum Original
Eine einseitig auf Trophäen ausgerichtete Jagd wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/DIE GRÜNEN lehnen eine einseitig auf Trophäen ausgerichtete Jagd ab und fordern stattdessen, die Bejagung an ökologischen Kriterien auszurichten, die auch Aspekte des Tierschutzes berücksichtigen. Link zum Original
Die Bejagung soll an ökologischen Kriterien ausgerichtet werden, die auch den Tierschutz berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/DIE GRÜNEN lehnen eine einseitig auf Trophäen ausgerichtete Jagd ab und fordern stattdessen, die Bejagung an ökologischen Kriterien auszurichten, die auch Aspekte des Tierschutzes berücksichtigen. Link zum Original
Die derzeitige Form der Jagdausübung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die derzeitige Form der Jagdausübung ist für uns nicht akzeptabel. Link zum Original
Das Abschießen von Haustieren soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch weiterhin für ein Abschussverbot von Haustieren und ein Verbot der Fallenjagd einsetzen. Link zum Original
Die Jagd in Naturschutzgebieten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch lehnen wir die Jagd in Naturschutzgebieten sowie die in Hessen erlaubte Jagd auf Krähen und Elstern und auf Kormorane ab. Link zum Original
Die in Hessen erlaubte Jagd auf Krähen, Elstern und Kormorane wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch lehnen wir die Jagd in Naturschutzgebieten sowie die in Hessen erlaubte Jagd auf Krähen und Elstern und auf Kormorane ab. Link zum Original
Jagdhunde sollen nicht an lebenden Tieren ausgebildet werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in Zukunft verhindern, dass Jagdhunde zu Ausbildungszwecken an lebenden Tieren abgerichtet werden. Link zum Original
Die Schalenwildbestände sollen an die Anforderungen der naturgemäßen Waldwirtschaft angepasst werden.
Wortlaut im Programm
• eine Anpassung der Schalenwildbestände an die Anforderungen der naturgemäßen Waldwirtschaft, Link zum Original
Bejagbare Tiere sollen durch geänderte Jagdzeiten während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeiten geschützt werden.
Wortlaut im Programm
• den Schutz bejagbarer Tiere während der Brut-, Setz- und Aufzuchtszeiten im Zuge einer Modifizierung der Jagdzeiten, Link zum Original
Arten der Roten Listen bestandsgefährdeter Tiere sollen nicht bejagt werden.
Wortlaut im Programm
• keine Bejagung von Arten der „Roten Listen bestandsgefährdeter Tiere“, Link zum Original
Die Fallenjagd soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
• das Verbot der Fallenjagd, Link zum Original
Die Wildfütterung soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
• ein Verbot der Wildfütterung, Link zum Original
Der Jagdschein soll nur bei Nachweis ausreichender Treffsicherheit verlängert werden.
Wortlaut im Programm
• die Verlängerung des Jagdscheines nur bei Nachweis einer ausreichenden Treffsicherheit sowie eine Bundesratsinitiative für eine bundeseinheitliche Regelung, Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative soll der Treffsicherheitsnachweis für die Jagdscheinverlängerung bundeseinheitlich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
• die Verlängerung des Jagdscheines nur bei Nachweis einer ausreichenden Treffsicherheit sowie eine Bundesratsinitiative für eine bundeseinheitliche Regelung, Link zum Original
Die jagdgesetzlichen Regelungen sollen auf die Einhaltung ökologischer Standards und auf Möglichkeiten der Deregulierung überprüft werden.
Wortlaut im Programm
• die Überprüfung der jagdgesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Einhaltung ökologischer Standards und Möglichkeiten der Deregulierung. Link zum Original
Der Flächenverbrauch von sechs Hektar pro Tag soll verringert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtigstes Ziel ist auch hier, den zunehmenden Flächenverbrauch von sechs Hektar pro Tag zu verringern. Link zum Original
Politik soll auch Verantwortung für Tiere umfassen.
Wortlaut im Programm
Eine ökologisch und gewaltfrei ausgerichtete Politik muss auch die Verantwortung für Tiere umfassen. Link zum Original
Tiere gelten nicht als Rohstoffquellen, sondern als schmerzempfindliche und leidensfähige Mitlebewesen.
Wortlaut im Programm
Tiere sind keine Rohstoffquellen des Menschen, sondern schmerzempfindliche, leidensfähige Mitlebewesen. Link zum Original
Die Zahl der Tierversuche in Hessen, insbesondere in Forschung und Lehre, soll weiter reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass auf dieser verbesserten verfassungsrechtlichen Grundlage die Zahl der Tierversuche in Hessen, insbesondere in Forschung und Lehre, weiter reduziert wird. Link zum Original
Das Klonen von Tieren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Klonen von Tieren, gentechnische Manipulationen, Patente auf Leben und Xenotransplantation lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
Gentechnische Manipulationen an Tieren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Klonen von Tieren, gentechnische Manipulationen, Patente auf Leben und Xenotransplantation lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
Patente auf Leben werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Klonen von Tieren, gentechnische Manipulationen, Patente auf Leben und Xenotransplantation lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
Xenotransplantation wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Klonen von Tieren, gentechnische Manipulationen, Patente auf Leben und Xenotransplantation lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
Hessen soll eine Initiative zur Senkung der zulässigen Lärmwerte starten.
Wortlaut im Programm
• dass Hessen eine Initiative zur Senkung zulässiger Lärmwerte startet. Link zum Original
Mit der Ressource Boden wird sparsam umgegangen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für den effizienteren Energieeinsatz in Häusern, für gesunde Bauprodukte und für den sparsamen Umgang mit der knappen Ressource Boden. Link zum Original
Ein Nationalpark Kellerwald soll umgehend ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die umgehende Ausweisung eines Nationalparks Kellerwald. Link zum Original
In der Region Kellerwald-Edersee sollen beispielhaft Klimaschutzprojekte gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In der Region Kellerwald-Edersee wollen wir beispielhaft Klimaschutzprojekte fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.