Grüne · Unser Stadtplan für Hamburg! Hamburg kann’s besser.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2004 · beschlossen 10.01.2004 · Original
Das Programm enthält 31 von 424 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 31
Ein neues Kongresszentrum darf nicht auf der Fläche des Rosengartens entstehen.
Wortlaut im Programm
Und die Lebensqualität, die städtische Parks, Alster, Elbe und die ländliche Umgebung bieten, ist für die Ansiedlung von modernen Unternehmen nicht weniger wichtig als ein neues Kongresszentrum, das deswegen nicht auf der Fläche des Rosengartens entstehen darf. Link zum Original
Ökologisch hochwertige Flächen werden nicht bebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stadtentwicklungspolitik, die auf die Bebauung von ökologisch hochwertigen Flächen verzichtet und stattdessen die Potenziale der Nachverdichtung und der Brachflächen nutzt. Link zum Original
Die Stadtentwicklung nutzt die Potenziale der Nachverdichtung und der Brachflächen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stadtentwicklungspolitik, die auf die Bebauung von ökologisch hochwertigen Flächen verzichtet und stattdessen die Potenziale der Nachverdichtung und der Brachflächen nutzt. Link zum Original
Hamburg wird als Metropole in seiner Zentralität gestärkt.
Wortlaut im Programm
H amburg als Metropole muss in seiner Zentralität gestärkt werden. Link zum Original
Eine Landesentwicklungsgesellschaft wird gegründet, um rund 400 Hektar freiwerdende Flächen für neue Nutzungen bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Eine Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) soll gegründet werden, um die etwa 400 Hektar freiwerdenden Flächen für neue Nutzungen bereitzustellen. Link zum Original
In städtebaulichen Verträgen werden auch ökologische Ziele verfolgt.
Wortlaut im Programm
In städtebaulichen Verträgen sollen auch ökologische Ziele verfolgt werden. Link zum Original
Eine neue Siedlungsachse vom Stadtkern über Wilhelmsburg und den Reiherstieg nach Harburg wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Unsere Stadt kann nicht nur wachsen, sie kann auch zusammenwachsen und eine neue Siedlungsachse zwischen dem alten Stadtkern nördlich der Elbe und über Wilhelmsburg und den Reiherstieg nach Harburg entwickeln. Link zum Original
Die Bewerbung Hamburgs für eine Internationale Bauausstellung 2013 und die Gartenschau in Wilhelmsburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dass der jetzige Senat das fortgeführt hat, begrüßen wir, ebenso wie die Bewerbung Hamburgs für eine internationale Bauausstellung 2013 und die schon unter Rot-Grün erfolgte Bewerbung um die Gartenschau in Wilhelmsburg. Link zum Original
Der Kleine Grasbrook wird aus dem Hafengebiet entlassen.
Wortlaut im Programm
Als erstes soll der Kleine Grasbrook aus dem Hafengebiet entlassen und das Spreehafenufer zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Das Spreehafenufer wird öffentlich zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Als erstes soll der Kleine Grasbrook aus dem Hafengebiet entlassen und das Spreehafenufer zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Das Hafenentwicklungsgesetz wird so geändert, dass es Stadtentwicklung nicht mehr verhindert.
Wortlaut im Programm
Das Hafenentwicklungsgesetz darf kein Instrument zur Verhinderung von Stadtentwicklung bleiben. Link zum Original
Der Wohnungsneubau wird im Eigentum und im Mietwohnungsbau ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht mehr Wohnungsneubau, sowohl im Eigentum als auch im Mietwohnungsbau. Link zum Original
Der geförderte Wohnungsbau bleibt eine öffentliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Der geförderte Wohnungsbau bleibt deshalb eine wichtige öffentliche Aufgabe. Link zum Original
Öffentliche Fördermittel gibt es nur für flächen- und energiesparendes Bauen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Mittel soll es nur für flächen- und energiesparendes Bauen geben. Link zum Original
Im Geschosswohnungsbau wird ein Anteil von 15 Prozent für Wohnprojekte und Baugemeinschaften angestrebt.
Wortlaut im Programm
Im Geschosswohnungsbau streben wir einen Anteil von 15 Prozent für Wohnprojekte und Baugemeinschaften an. Link zum Original
Städtisches Wohnen bleibt für Familien attraktiv.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt es, städtisches Wohnen auch für Familien attraktiv zu halten. Link zum Original
Die Siedlungen aus den 1950er und 1960er Jahren werden saniert, modernisiert und an heutige Wohnwünsche angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung und Modernisierung der Siedlungen aus den 50er und 60er Jahren ist eine der wichtigsten Aufgaben der Stadterneuerung in der nächsten Zeit. Die Wohnungen müssen an die Wünsche der heutigen Nutzer angepasst und energetisch saniert werden. Link zum Original
Die Wohnungen der Siedlungen aus den 1950er und 1960er Jahren werden energetisch saniert.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung und Modernisierung der Siedlungen aus den 50er und 60er Jahren ist eine der wichtigsten Aufgaben der Stadterneuerung in der nächsten Zeit. Die Wohnungen müssen an die Wünsche der heutigen Nutzer angepasst und energetisch saniert werden. Link zum Original
In Wohngebieten mit starkem Umwandlungsdruck gelten soziale Erhaltensverordnungen.
Wortlaut im Programm
In Wohngebieten, in denen der Druck auf die Mieter durch Umwandlung in Eigentumswohnungen stark ist, befürworten wir weiterhin soziale Erhaltensverordnungen. Link zum Original
Das Programm zur sozialen Stadtteilentwicklung wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das Programm zur sozialen Stadtteilentwicklung soll fortgeführt werden, wobei die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachbehörden in diesen Gebieten verbessert werden muss. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Fachbehörden in den Gebieten der sozialen Stadtteilentwicklung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Das Programm zur sozialen Stadtteilentwicklung soll fortgeführt werden, wobei die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachbehörden in diesen Gebieten verbessert werden muss. Link zum Original
Nach auslaufender Stadtteilförderung werden Möglichkeiten geschaffen, Bewohneraktivitäten aufrechtzuerhalten.
Wortlaut im Programm
Bei auslaufender Förderung müssen Möglichkeiten geschaffen werden, die Bewohneraktivitäten aufrecht zu erhalten. Link zum Original
Willkürliche Räumungen von Bauwagenplätzen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Leben im Bauwagen ist Teil der städtischen Vielfalt. Willkürliche Räumungen, wie sie derzeit vorgenommen werden, lehnen wir ab. Link zum Original
Eine Gesetzesänderung schafft klare Regeln für die Genehmigung von Bauwagenplätzen.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir eine Gesetzesänderung, die klare Regelungen für die Genehmigungsfähigkeit von Bauwagenplätzen festlegt und Verlässlichkeit für die Bewohnerinnen schafft. Link zum Original
Ökologisches Wohnen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das ökologische Wohnen befördern. In absehbarer Zeit wollen wir einen Anteil von 25 Prozent Passivhäusern oder von Häusern mit vergleichbaren Standards am Wohnungsneubau erreichen. Link zum Original
Passivhäuser oder vergleichbare Standards erreichen einen Anteil von 25 Prozent am Wohnungsneubau.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das ökologische Wohnen befördern. In absehbarer Zeit wollen wir einen Anteil von 25 Prozent Passivhäusern oder von Häusern mit vergleichbaren Standards am Wohnungsneubau erreichen. Link zum Original
Im Wohnungsbau werden ökologisch orientierte Förderbedingungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Durch Änderungen im Baurecht, ein Beratungszentrum für energieeffizientes Bauen, verbesserte Ausbildung sowie durch ökologisch orientierte Förderbedingungen im Wohnungsbau soll der Klimaschutz neuen Schub bekommen. Link zum Original
Moorburg wird aus dem Hafenentwicklungsgebiet herausgelöst.
Wortlaut im Programm
Die umweltrechtliche Privilegierung des Hafengebiets soll aufgehoben werden, Moorburg soll aus dem Hafenentwicklungsgebiet herausgelöst werden. Link zum Original
Generationsübergreifende Wohnprojekte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Für uns es wichtig, die Selbstbestimmung der Lebens- und Wohnformen und die gesellschaftliche Teilhabe durch ein differenziertes Betreuungs- und Wohnungsangebot, aber auch durch Förderung nachbarschaftlicher Netzwerke, generationsübergreifender Wohnprojekte und durch Angebote zur Qualifizierung und Entlastung pflegender Angehöriger zu gewährleisten. Link zum Original
Unterkünfte und Wohnungen für Obdachlose werden in ausreichender Zahl bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Unterkünfte und Wohnungen müssen in ausreichender Anzahl bereitgestellt werden. Link zum Original
Preisgünstiger Wohnraum wird auch in attraktiven Lagen gefördert.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist es erforderlich, auch in attraktiven Lagen preisgünstigen Wohnraum zu fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.