Grüne HH · Unser Stadtplan für Hamburg! Hamburg kann’s besser.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2004 · beschlossen 10.01.2004 · Original
Das Programm enthält 90 von 424 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 90Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 90
Das Kita-Angebot wird mit längeren Betreuungszeiten verbessert, damit Mütter erwerbstätig sein können.
Wortlaut im Programm
Es muss leichter werden, sich für ein Leben mit Kindern zu entscheiden. Das erfordert ein besseres Angebot an Kindertagesstätten mit längeren Betreuungszeiten, um insbesondere den Frauen die Möglichkeit zu geben, gleichzeitig Mutter zu sein und am Erwerbsleben teilzunehmen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz wird von vier auf fünf Stunden täglich erweitert.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt soll deshalb der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz von 4 auf 5 Stunden täglich erweitert werden. Link zum Original
Kitas und Schulen werden qualitativ verbessert.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten und Schulen müssen auch qualitativ besser werden. Link zum Original
Für alle Fünfjährigen wird schon in der Kita-Zeit ein Bildungsjahr gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Deswegen soll schon in der Kita-Zeit für alle Fünfjährigen ein Bildungsjahr gewährleistet werden. Link zum Original
Für die ersten neun Schuljahre werden alle Schritte zur Integration der Schultypen in eine Schule für alle Kinder unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen für die ersten 9 Schuljahre alle Schritte zur Integration der verschiedenen Schultypen in eine Schule für alle Kinder unterstützt werden. Daran soll sich eine flexible, viele Bildungsabschlüsse ermöglichende dreijährige Oberstufe anschließen. Link zum Original
An die gemeinsame Schule schließt sich eine flexible dreijährige Oberstufe mit vielen möglichen Abschlüssen an.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen für die ersten 9 Schuljahre alle Schritte zur Integration der verschiedenen Schultypen in eine Schule für alle Kinder unterstützt werden. Daran soll sich eine flexible, viele Bildungsabschlüsse ermöglichende dreijährige Oberstufe anschließen. Link zum Original
Es werden verbindliche Bildungsstandards eingeführt, die alle mindestens erreichen sollen.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Bildungsstandards, die alle mindestens erreichen sollen, gehören dazu. Link zum Original
Ganztagsschulen mit erweitertem Lern-, Spiel- und Betreuungsangebot werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Durch den Ausbau von Ganztagsschulen mit erweitertem Lern-, Spiel- und Betreuungsangebot soll dieser Weg zur individuell fördernden Schule unterstützt werden. Link zum Original
Für Kitas und Schulen wird mehr Geld bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werben für eine veränderte Kita- und Schulpolitik und für mehr Geld zu diesem Zweck in dem Bewusstsein, dass sich gerade eine älter werdende Gesellschaft am wenigsten leisten kann, an ihren Kindern und Jugendlichen zu sparen. Link zum Original
Eltern entscheiden, in welcher Kita ihr Kind betreut wird.
Wortlaut im Programm
Wir plädieren dafür, dass die Eltern entscheiden sollen, in welcher Kita ihr Kind betreut wird. Erste Voraussetzung dafür ist, dass die tatsächlich benötigten Plätze auch ausfinanziert sind. Link zum Original
Die tatsächlich benötigten Kita-Plätze werden ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
Wir plädieren dafür, dass die Eltern entscheiden sollen, in welcher Kita ihr Kind betreut wird. Erste Voraussetzung dafür ist, dass die tatsächlich benötigten Plätze auch ausfinanziert sind. Link zum Original
Kita-Plätze werden dezentral und nachfrageorientiert vergeben.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund befürworten wir ein System der dezentralen und nachfrageorientierten Vergabe von Kita- Plätzen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch der Drei- bis Sechsjährigen auf fünf Stunden Kita-Betreuung mit Mittagessen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um eine gute Betreuung und Förderung für alle Kinder zu gewährleisten, wollen wir den bestehenden Rechtsanspruch der 3- bis 6- Jährigen auf fünf Stunden Kita- Betreuung mit Mittagessen ausweiten. Link zum Original
Die Kriterien für die Vergabe von Kita-Plätzen werden grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Kriterien für die Platzvergabe müssen grundlegend überarbeitet und verändert werden. Link zum Original
Die Kinderbetreuung ermöglicht die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf.
Wortlaut im Programm
Die Kinderbetreuung soll die Vereinbarkeit von Kindern und Berufstätigkeit ermöglichen. Link zum Original
Sozial benachteiligte Kinder und Kinder mit Sprachschwierigkeiten erhalten eine gesicherte Kita-Betreuung.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sozial benachteiligte Kinder und Kinder mit Sprachschwierigkeiten sollen eine gute und gesicherte Betreuung bekommen. Link zum Original
Alle Kinder werden im Jahr vor der Einschulung im Rahmen eines Bildungsjahrs elternbeitragsfrei auf die Grundschule vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Die GAL setzt sich dafür ein, dass alle Kinder im Rahmen des »Bildungsjahrs Fünf Plus« (vgl. S. 13) im Jahr vor ihrer Einschulung elternbeitragsfrei auf die Grundschule vorbereitet werden. Link zum Original
Eine landesweit organisierte Elternvertretung stärkt die Mitwirkungsrechte der Kita-Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Mitwirkungsrechte der Eltern sollen durch eine landesweit organisierte und verfasste Elternvertretung gestärkt werden. Link zum Original
Eine gemeinsame Ganztagsschule für alle Kinder gilt als Weg zu besseren Leistungen und Bildungschancen.
Wortlaut im Programm
Eine gute Schule für alle Kinder gemeinsam und ganztags fördert die Lust am Lernen, steigert die Leistungen aller und gibt jedem Kind die bestmögliche Bildungschance. Link zum Original
In der Kita wird Kindern mehr Lernen ermöglicht als bisher.
Wortlaut im Programm
Man muss Kinder in der Kita nicht vor dem Lernen schützen, sondern es ihnen dort mehr als bisher ermöglichen. Link zum Original
Für alle Fünfjährigen wird in Kita oder Vorschule das Bildungsjahr Fünf Plus als Einstieg ins Schulsystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt einer breiten Umorientierung in der frühkindlichen Bildung wollen wir deshalb das »Bildungsjahr Fünf Plus« einführen: ein kindgerechter Einstieg ins Schulsystem für alle Fünfjährigen in Kita oder Vorschule. Link zum Original
Das dreigliedrige Schulsystem wird zugunsten eines am skandinavischen Modell orientierten Systems abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die GAL setzt sich für die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems mit Gymnasien, Real- und Hauptschulen zugunsten eines am skandinavischen Modell orientierten Schulsystems ein. Link zum Original
Das frühe Aufteilen von Kindern auf Schulformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das frühe Aussortieren von Kindern hat sich als falsch erwiesen, weil es die Aufmerksamkeit von Kindern und Lehrern falsch lenkt. Link zum Original
Das dreigliedrige System wird mittelfristig durch eine neunjährige Schule für alle Kinder ersetzt.
Wortlaut im Programm
In den allgemein bildenden Schulen wollen wir deshalb das dreigliedrige System mittelfristig durch eine neunjährige Schule für alle Kinder ersetzen, an die sich eine flexible, viele Bildungsabschlüsse ermöglichende Oberstufe anschließt. Link zum Original
An die neunjährige Schule schließt sich eine flexible Oberstufe mit vielen möglichen Abschlüssen an.
Wortlaut im Programm
In den allgemein bildenden Schulen wollen wir deshalb das dreigliedrige System mittelfristig durch eine neunjährige Schule für alle Kinder ersetzen, an die sich eine flexible, viele Bildungsabschlüsse ermöglichende Oberstufe anschließt. Link zum Original
Sozial benachteiligte Kinder werden in der gemeinsamen Schule individuell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sozial benachteiligte Kinder werden hier individuell unterstützt, Schnellstarter entsprechend ihren Interessen und Fähigkeiten gefördert und gefordert. Link zum Original
Schnell lernende Kinder werden nach ihren Interessen und Fähigkeiten gefördert und gefordert.
Wortlaut im Programm
Sozial benachteiligte Kinder werden hier individuell unterstützt, Schnellstarter entsprechend ihren Interessen und Fähigkeiten gefördert und gefordert. Link zum Original
Kinder mit anderer Familiensprache lernen frühzeitig Deutsch.
Wortlaut im Programm
Kinder mit einer anderen Familiensprache als Deutsch lernen frühzeitig Deutsch, und ihre Zweisprachigkeit wird gefördert. Link zum Original
Die Zweisprachigkeit von Kindern mit anderer Familiensprache wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit einer anderen Familiensprache als Deutsch lernen frühzeitig Deutsch, und ihre Zweisprachigkeit wird gefördert. Link zum Original
Die Schule respektiert Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen jenseits von Rollenzuschreibungen.
Wortlaut im Programm
Die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen hinsichtlich ihrer Fähigkeiten, Kenntnisse, Verhaltensweisen, Vorlieben und Fachinteressen müssen respektiert werden jenseits von Rollenzuschreibung. Link zum Original
Mädchen und Jungen können im Unterricht zeitweise getrennt unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei kann es sinnvoll sein, wenn Mädchen und Jungen im Unterricht auch mal getrennt werden. Link zum Original
Die Qualität der Schulen wird durch Bildungsstandards und deren regelmäßige Überprüfung gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der schulischen Arbeit wird durch Bildungsstandards und deren regelmäßige Überprüfung sichergestellt. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die ersten Schritte: Das Sitzenbleiben und das Hinunterreichen der Kinder in andere Schulformen wird abschafft, alle kleinen Integrationsschritte, z.B. durch mehr integrierte Haupt- und Realschulen, werden ausgebaut. Link zum Original
Das Abschulen von Kindern in andere Schulformen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die ersten Schritte: Das Sitzenbleiben und das Hinunterreichen der Kinder in andere Schulformen wird abschafft, alle kleinen Integrationsschritte, z.B. durch mehr integrierte Haupt- und Realschulen, werden ausgebaut. Link zum Original
Integrationsschritte wie mehr integrierte Haupt- und Realschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die ersten Schritte: Das Sitzenbleiben und das Hinunterreichen der Kinder in andere Schulformen wird abschafft, alle kleinen Integrationsschritte, z.B. durch mehr integrierte Haupt- und Realschulen, werden ausgebaut. Link zum Original
Bei allen Integrationsschritten wird am Ziel einer Schulform für alle Kinder festgehalten.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame neunjährige Schule wird allerdings nur dann ein Erfolg, wenn bei allen Integrationsschritten konsequent am Ziel der einen Schulform für alle Kinder festgehalten wird. Link zum Original
Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept werden möglichst flächendeckend eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Möglichst flächendeckend werden Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept eingerichtet. Link zum Original
Ganztagsschulen arbeiten eng, gleichberechtigt und verbindlich mit der Jugendhilfe zusammen.
Wortlaut im Programm
So soll die ganztägig geöffnete Schule mit der Jugendhilfe eng, gleichberechtigt und verbindlich zusammenarbeiten, um in der Schule auch auf das Verhalten der Jugendlichen außerhalb der Schule besser einwirken zu können. Link zum Original
Das Abitur wird nach zwölf Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Abitur nach 12 Jahren Schule. Die von Senatsseite zu verantwortenden Mängel bei der Einführung müssen behoben werden. Link zum Original
Die Mängel bei der Einführung des Abiturs nach zwölf Jahren werden behoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Abitur nach 12 Jahren Schule. Die von Senatsseite zu verantwortenden Mängel bei der Einführung müssen behoben werden. Link zum Original
Gymnasiale Oberstufen mit geringen Schülerzahlen werden zu Oberstufenzentren zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Gymnasiale Oberstufen mit geringen Schülerzahlen sollen zu Oberstufenzentren zusammengefasst werden. Link zum Original
Das Lehrerarbeitszeitmodell wird überarbeitet und entbürokratisiert.
Wortlaut im Programm
Das Lehrerarbeitszeitmodell, wie es CDU, Schill und FDP eingeführt haben, ist ebenfalls mangelhaft und muss überarbeitet und entbürokratisiert werden. Link zum Original
Die berufliche Bildung findet in neu zu schaffenden Berufsbildungszentren statt.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Bildung soll in neu zu schaffenden Berufsbildungszentren stattfinden. Diese Zentren sollen größere Selbstständigkeit bekommen. Link zum Original
Die Berufsbildungszentren erhalten größere Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Bildung soll in neu zu schaffenden Berufsbildungszentren stattfinden. Diese Zentren sollen größere Selbstständigkeit bekommen. Link zum Original
Die Modelle Produktionsschule und Stadt als Schule werden in die Regelschulen übernommen.
Wortlaut im Programm
Die von uns geförderten Modelle der Produktionsschule und Stadt als Schule (»anSchub«) senken erfolgreich die Zahl der Abbrecher. Wir werden dafür sorgen, dass die Modelle in die Regelschulen gehen und damit den Übergang von der Schule ins Berufsleben zukunftsweisend gestalten. Link zum Original
Maßnahmen der beruflichen Bildung Benachteiligter, besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund, werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen der beruflichen Bildung Benachteiligter sollen weiterhin gefördert werden, insbesondere für Jugendliche mit Migrationshintergrund. Link zum Original
Schule und Bildung bleiben in staatlicher Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Insgesamt gilt: Schule und Bildung bleiben in der Verantwortung des Staates. Link zum Original
Die bürokratische Gängelung der Schulen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die bürokratische Gängelung der Schule soll beendet werden. Link zum Original
Die Schulaufsicht wird durch eine externe Schulinspektion ersetzt.
Wortlaut im Programm
An die Stelle der Schulaufsicht tritt eine externe Schulinspektion. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft wird ermöglicht, ihr Platzangebot auszuweiten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen in freier Trägerschaft leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualität und Vielfalt des Bildungsangebots. Die GAL unterstützt eine Politik, die es diesen Schulen ermöglicht, ihr Platzangebot auszuweiten. Link zum Original
Die Hochschulen richten ihr Angebot so weit wie möglich an der Studienfachwahl der Studierenden aus.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Hochschulen dienen der Zukunft der Stadt am besten, wenn sie der Studienfachwahl der Studierenden so weit wie möglich zu entsprechen versuchen. Link zum Original
Das Studium orientiert sich nicht an eng umrissenen Berufsbildern, sondern ist problemorientiert und interdisziplinär.
Wortlaut im Programm
Zum anderen versteht die GAL ein Studium nicht allein als berufsbefähigende Ausbildung. Es darf sich nicht an eng umrissenen Berufsbildern orientieren, sondern muss durch einen problemorientierten und interdisziplinären Handlungsbezug bestimmt sein. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten möglichst weitgehende Autonomie.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Hochschulen können die Stadt zu einem Wissenschaftszentrum von europäischen und internationalen Ruf machen. Dazu muss ihnen die Möglichkeit gegeben werden, ihr Niveau in Forschung und Lehre zu verbessern. Sie brauchen dafür möglichst weitgehende Autonomie und eine entsprechende finanzielle Ausstattung, wozu auch die Verfügung über ihre Liegenschaften gehört. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine angemessene finanzielle Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Hochschulen können die Stadt zu einem Wissenschaftszentrum von europäischen und internationalen Ruf machen. Dazu muss ihnen die Möglichkeit gegeben werden, ihr Niveau in Forschung und Lehre zu verbessern. Sie brauchen dafür möglichst weitgehende Autonomie und eine entsprechende finanzielle Ausstattung, wozu auch die Verfügung über ihre Liegenschaften gehört. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die Verfügung über ihre Liegenschaften.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Hochschulen können die Stadt zu einem Wissenschaftszentrum von europäischen und internationalen Ruf machen. Dazu muss ihnen die Möglichkeit gegeben werden, ihr Niveau in Forschung und Lehre zu verbessern. Sie brauchen dafür möglichst weitgehende Autonomie und eine entsprechende finanzielle Ausstattung, wozu auch die Verfügung über ihre Liegenschaften gehört. Link zum Original
Eine Ausrichtung der Hochschulausbildung nur auf den lokalen oder regionalen Bedarf wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für ein Wissenschaftszentrum ist es zudem nicht ausreichend, lediglich für den lokalen oder regionalen Bedarf auszubilden, wie es die gegenwärtigen Senatsplanungen vorsehen. Link zum Original
Die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
An den Hamburger Hochschulen wird aktuell die Studienorganisation auf das international übliche System von Bachelor- und Master-Studiengängen umgestellt. Das begrüßen wir. Link zum Original
Die Umstellung auf Bachelor und Master berücksichtigt die Aufnahmebereitschaft der Arbeitsmärkte für Bachelor-Absolventen.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung muss allerdings Rücksicht nehmen auf die unterschiedlich entwickelte Bereitschaft der Akademikerarbeitsmärkte, Absolventinnen und Absolventen mit Bachelor-Abschlüssen aufzunehmen. Link zum Original
Alle geeigneten Studierenden können nach dem Bachelor ein Masterstudium absolvieren.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sollten alle Studierenden, die es wollen und die fachliche Eignung besitzen, nach dem Bachelor-Abschluss ein Master- Studium absolvieren können. Link zum Original
Die Lernbedingungen an den Hochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Lernbedingungen an den Hochschulen ist ein vorrangiges Ziel der GAL, ebenso die Verbesserung der sozialen Lage der Studierenden und die Stärkung von Verbindlichkeit und Kostenbewusstsein. Link zum Original
Die soziale Lage der Studierenden wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Lernbedingungen an den Hochschulen ist ein vorrangiges Ziel der GAL, ebenso die Verbesserung der sozialen Lage der Studierenden und die Stärkung von Verbindlichkeit und Kostenbewusstsein. Link zum Original
An den Hochschulen werden Verbindlichkeit und Kostenbewusstsein gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Lernbedingungen an den Hochschulen ist ein vorrangiges Ziel der GAL, ebenso die Verbesserung der sozialen Lage der Studierenden und die Stärkung von Verbindlichkeit und Kostenbewusstsein. Link zum Original
Studierende werden zum sorgfältigen Umgang mit dem kostenlos bereitgestellten Studium angehalten.
Wortlaut im Programm
Es spricht deshalb nichts grundsätzlich dagegen, wenn Studierende angehalten werden, mit diesem von der Gesellschaft ihnen kostenlos bereitgestellten Gut sorgfältig umzugehen. Link zum Original
Es wird eine an den Studierenden ausgerichtete, nachfrageorientierte Hochschulfinanzierung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine an den Studierenden ausgerichtete, nachfrageorientierte Hochschulfinanzierung muss entwickelt werden. Link zum Original
Eine bundesweite Studienfinanzierung stellt sicher, dass keine sozialen Barrieren für ein Studium bis zum Master bestehen.
Wortlaut im Programm
Die Frage der Studienfinanzierung bedarf einer bundesweiten Lösung, die sicherstellt, dass keine sozialen Barrieren für die Aufnahme eines Studiums bis zum Master bestehen. Link zum Original
Die Einschränkung des Vertretungsrechts der ASten durch das neue Hochschulgesetz wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einschränkung des Vertretungsrechts der Asten durch das neue Hochschulgesetz ist unangemessen. Link zum Original
Die Hochschulen werden regelmäßig intern und extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität von Lehre, Forschung und Verwaltung zu verbessern, müssen die Hochschulen regelmäßig von innen und außen evaluiert werden. Link zum Original
Die Zusammenlegung der HWP mit den wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fachbereichen der Universität wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die HWP hat diesen Fachbereichen gegenüber heute die modernere Studienorganisation mit Bachelor- und Masterstudiengängen. Das darf nicht gefährdet werden. Darum lehnen wir eine solche Zusammenlegung ab. Link zum Original
Die Umweltbildung in der Schule und in außerschulischen Einrichtungen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Umweltbildung soll in der Schule und in Einrichtungen außerhalb der Schule gestärkt werden. Link zum Original
In Forschung und Lehre werden Methoden gefördert, die Tierversuche überflüssig machen.
Wortlaut im Programm
In der Forschung und Lehre sollen Methoden gefördert werden, welche Tierversuche überflüssig machen. Link zum Original
Die dritte Sportstunde an Hamburger Schulen wird prinzipiell befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Dritte Sportstunde an Hamburger Schulen befürworten wir prinzipiell. Link zum Original
Organisation und Finanzierung der dritten Sportstunde werden korrigiert.
Wortlaut im Programm
Die Fehler bei der Organisation und die fehlende Finanzierung durch den von-Beust-Senat müssen aber korrigiert werden. Link zum Original
Zur Verbesserung der sozialen Lage von Kindern und Familien wird in Ganztagsschulen investiert.
Wortlaut im Programm
Die soziale Lage von Kindern und Familien, wollen wir dadurch verbessern, dass wir in Ganztagsschulen investieren und durch die Abschaffung des derzeitigen dreigliedrigen Schulsystems mit seiner frühen Selektion für mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit sorgen (siehe auch »Bildung«, Seite 13-14). Link zum Original
Das dreigliedrige Schulsystem mit früher Selektion wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die soziale Lage von Kindern und Familien, wollen wir dadurch verbessern, dass wir in Ganztagsschulen investieren und durch die Abschaffung des derzeitigen dreigliedrigen Schulsystems mit seiner frühen Selektion für mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit sorgen (siehe auch »Bildung«, Seite 13-14). Link zum Original
Die Kinderbetreuung in Kitas wird auch für Erwerbssuchende gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Kinderbetreuung in Kitas soll auch für Erwerbssuchende gewährleistet werden. Link zum Original
Alle Kinder sollen vor der Einschulung Deutsch sprechen können.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder sollen vor Aufnahme in eine Schule in die Lage versetzt werden, Deutsch zu sprechen. Link zum Original
Nach der Einschulung verbessern zusätzliche Fördermaßnahmen die Deutschkenntnisse von Kindern nichtdeutscher Muttersprache.
Wortlaut im Programm
Nach der Einschulung sollen Fördermaßnahmen zusätzlich zum regulären Schulunterricht dafür sorgen, dass Kinder nicht-deutscher Muttersprache ihre deutschen Sprachkenntnisse weiter verbessern. Link zum Original
Zweisprachige Schulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Zweisprachige Schulen sollen gefördert werden. Link zum Original
In Sprachenzentren können Erwachsene Deutsch und andere in Hamburg gesprochene Sprachen lernen.
Wortlaut im Programm
In Sprachenzentren soll auch von Erwachsenen Deutsch und die vielen anderen in Hamburg lebendigen Sprachen gelernt werden können. Link zum Original
Die Indoktrination von Kindern und Jugendlichen wird nicht geduldet.
Wortlaut im Programm
Nicht geduldet werden darf allerdings die Indoktrination von Kindern und Jugendlichen. Link zum Original
An den Schulen gibt es Ansprechpartner für junge Lesben und Schwule.
Wortlaut im Programm
Besonders jugendliche Schwule und Lesben erleben wegen ihrer sexuellen Orientierung oft Anfeindungen und Unverständnis im Freundeskreis, in der Familie und in der Schule – nicht zuletzt deswegen liegt bei jungen Lesben und Schwulen die Selbstmordrate besonders hoch. An den Schulen muss es für sie Ansprechpartner geben. Link zum Original
Homosexualität wird im Unterricht thematisiert, auch mit Unterstützung von Selbsthilfegruppen.
Wortlaut im Programm
Homosexualität soll im Unterricht thematisiert werden, auch mit Unterstützung von Selbsthilfegruppen. Link zum Original
Homosexualität wird im Schulunterricht thematisiert, auch mit Unterstützung von Selbsthilfegruppen.
Wortlaut im Programm
Homosexualität soll im Unterricht thematisiert werden, auch mit Unterstützung von Selbsthilfegruppen. Link zum Original
Die Schulen erziehen zur Akzeptanz von Lesben und Schwulen.
Wortlaut im Programm
Zu den Aufgaben der Schulen gehört auch die Erziehung zur Akzeptanz von Lesben und Schwulen. Link zum Original
Die Erziehung zur Akzeptanz von Lesben und Schwulen gehört zu den Aufgaben der Schulen.
Wortlaut im Programm
Zu den Aufgaben der Schulen gehört auch die Erziehung zur Akzeptanz von Lesben und Schwulen. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche im illegalen Aufenthalt werden in Hamburg Bildungsangebote aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Für Menschen im illegalen Aufenthalt wollen wir eine bundesweite Legalisierung voranbringen. Für sie sollen in Hamburg Angebote zur gesundheitlichen Versorgung und zur Bildung für Kinder und Jugendliche aufgebaut werden. Link zum Original
Ein landesweites schulunterstützendes Präventionsprogramm gegen Gewalt und Angst an Schulen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um Jungen und Mädchen Wege aufzuzeigen wie Konflikte ohne Gewalt gelöst werden können, wollen wir ein landesweites schulunterstützendes Präventionsprogramm entwickeln, das Gewalt und Angst an den Schulen bekämpft. Link zum Original
Gegen Schulschwänzen werden zusätzliche Maßnahmen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Da Schulschwänzen ein Risikofaktor für Jugendkriminalität ist, sollen zusätzliche Maßnahmen dagegen getroffen werden. Link zum Original
Schulen reagieren auf Schulschwänzen schnell gegenüber Schülern und Eltern.
Wortlaut im Programm
Auf Schulschwänzen muss die Schule schnell eine Reaktion gegenüber dem Schüler und den Eltern folgen lassen. Dabei sollen Schule, Jugendhilfe und Polizei eng kooperieren. Link zum Original
Schule, Jugendhilfe und Polizei kooperieren beim Schulschwänzen eng.
Wortlaut im Programm
Auf Schulschwänzen muss die Schule schnell eine Reaktion gegenüber dem Schüler und den Eltern folgen lassen. Dabei sollen Schule, Jugendhilfe und Polizei eng kooperieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.