Grüne · Unser Stadtplan für Hamburg! Hamburg kann’s besser.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2004 · beschlossen 10.01.2004 · Original
Das Programm enthält 19 von 424 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 19
Für einen Wandel am Arbeitsmarkt braucht es vielfältige Formen der Arbeitszeitverkürzung.
Wortlaut im Programm
Doch Instrumente der Arbeitsmarktpolitik werden allein keinen durchgreifenden Wandel am Arbeitsmarkt schaffen. Dazu brauchen wir einen konjunkturellen Aufschwung, mehr Investitionen in sozial und ökologisch sinnvolles Wachstum, vielfältige Formen der Arbeitszeitverkürzung und – nicht zuletzt – Lohngerechtigkeit, gleiche Karrierechancen und eine gerechtere Aufteilung der Familienarbeit zwischen Männern und Frauen. Link zum Original
Für einen Wandel am Arbeitsmarkt braucht es Lohngerechtigkeit und gleiche Karrierechancen für Männer und Frauen.
Wortlaut im Programm
Doch Instrumente der Arbeitsmarktpolitik werden allein keinen durchgreifenden Wandel am Arbeitsmarkt schaffen. Dazu brauchen wir einen konjunkturellen Aufschwung, mehr Investitionen in sozial und ökologisch sinnvolles Wachstum, vielfältige Formen der Arbeitszeitverkürzung und – nicht zuletzt – Lohngerechtigkeit, gleiche Karrierechancen und eine gerechtere Aufteilung der Familienarbeit zwischen Männern und Frauen. Link zum Original
Die Maßnahmen der Agenda 2010 werden unterstützt, weil sie Lohnnebenkosten senken und die Chancen von Langzeitarbeitslosen verbessern.
Wortlaut im Programm
Die GAL unterstützt die in der Agenda 2010 zusammengefassten Maßnahmen der Bundesregierung. Die beschlossenen Maßnahmen wirken darauf hin, die Lohnnebenkosten abzusenken und damit auch die Nachfrage nach Arbeit zu erhöhen und gleichzeitig die Chancen von Langzeitarbeitslosen zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu verbessern. Link zum Original
Die Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik sollen fordern und fördern und Arbeitslosen Perspektiven öffnen.
Wortlaut im Programm
Die Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik sollen »fordern und fördern«, sie sollen den Arbeitslosen Perspektiven öffnen anstatt auszugrenzen oder in berufliche Sackgassen zu führen. Link zum Original
Öffentlich geförderte Maßnahmen werden zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Aufwertung der Stadtteile genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen öffentlich geförderte Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität aller und zur Aufwertung der Stadtteile nutzen. Link zum Original
Der kommunale Einfluss auf die Betreuung der Langzeitarbeitslosen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch deswegen soll kommunaler Einfluss auf die Betreuung der Langzeitarbeitslosen erhalten bleiben. Link zum Original
Durch unbürokratische, befristete Lohnzuschüsse werden neue Arbeitsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Durch unbürokratische, zeitlich befristete Lohnzuschüsse sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
Mit geförderten Arbeitsplätzen werden soziale und ökologische Aufgaben in benachteiligten Stadtteilen wahrgenommen.
Wortlaut im Programm
Mit geförderten Arbeitsplätzen sollen soziale und ökologische Aufgaben in benachteiligten Stadtteilen wahrgenommen werden. Link zum Original
Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen verbessern die Integrationschancen für den ersten Arbeitsmarkt.
Wortlaut im Programm
Durch Beschäftigung und Qualifizierungsmaßnahmen sollen Integrationschancen für den ersten Arbeitsmarkt verbessert werden. Link zum Original
Alle Beschäftigungsprojekte werden ausgeschrieben, transparent vergeben und ausgewertet.
Wortlaut im Programm
Alle Beschäftigungsprojekte müssen ausgeschrieben, in transparenten Verfahren vergeben und ausgewertet werden. Sie dürfen nicht automatisch beim Monopolisten Hamburger Arbeit (HAB) landen. Link zum Original
Beschäftigungsprojekte gehen nicht automatisch an die Hamburger Arbeit (HAB).
Wortlaut im Programm
Alle Beschäftigungsprojekte müssen ausgeschrieben, in transparenten Verfahren vergeben und ausgewertet werden. Sie dürfen nicht automatisch beim Monopolisten Hamburger Arbeit (HAB) landen. Link zum Original
Durch gezielte Förderung und Beratung von Arbeitslosen wird ihnen der Weg in die Selbständigkeit erleichtert.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ausbau der gezielten Förderung und Beratung von Arbeitslosen soll ihnen der Sprung in die Selbständigkeit erleichtert werden. Link zum Original
Gemeinnützige Arbeit soll Arbeitslosen helfen statt sie zu demotivieren wie das derzeitige Ein-Euro-Programm.
Wortlaut im Programm
Gemeinnützige Arbeit muss den Arbeitslosen helfen statt sie zu demotivieren, wie das derzeitige Ein-Euro-Programm es macht. Link zum Original
Eine Konzentration der Arbeitsmarktpolitik auf leicht vermittelbare Arbeitslose wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Konzentration der Arbeitsmarktpolitik auf leicht vermittelbare Arbeitslose lehnen wir ab. Link zum Original
Sozialpolitik organisiert Hilfe zur Selbsthilfe.
Wortlaut im Programm
Grüne Sozialpolitik zielt darauf ab, Hilfe zur Selbsthilfe zu organisieren. Link zum Original
Die sozialen Hilfesysteme sollen Menschen aktivieren, statt nur Geld zu verteilen.
Wortlaut im Programm
Die sozialen Hilfesysteme sollen nicht nur als bloße Geldverteilungssysteme genutzt werden, sondern sollen die Menschen aktiv werden lassen, um vorhandene Potentiale zu nutzen. Link zum Original
Ein HVV-Sozialticket wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die GAL setzt sich für ein HVV-Sozialticket ein. Link zum Original
Einmalige Hilfen zum Lebensunterhalt in der Sozialhilfe werden pauschaliert.
Wortlaut im Programm
Bei der Sozialhilfe sind wir dafür, die so genannten einmaligen Hilfen zum Lebensunterhalt zu pauschalieren, anstatt den Behörden und den Empfängern langwierige und teure Antragsverfahren aufzubürden. Link zum Original
Obdachlosigkeit wird durch eine effektive Schuldnerberatung vorgebeugt.
Wortlaut im Programm
Obdachlosigkeit soll durch eine effektive Schuldnerberatung vorgebeugt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.