SPD · Ein neuer Anfang für Hamburg.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2004 · Original
Das Programm enthält 16 von 177 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 14Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 16
Stadtteilzentren werden gezielt entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden gezielt Stadtteilzentren entwickeln und den lokalen Einzelhandel sowie das lokale Gewerbe stärken. Link zum Original
Die HafenCity wird mit Blick auf die tatsächliche Nachfrage energisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hamburgs größtes Infrastrukturprojekt, die von den Bürgermeistern Dr. Henning Voscherau und Ortwin Runde auf den Weg gebrachte Hafen-City,werden wir weiter energisch, aber auch mit Blick auf die tatsächlichen Nachfragebedingungen vorantreiben. Link zum Original
Pflege und Sauberkeit in den Stadtteilen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Pflege und Sauberkeit in den Stadtteilen verbessern. Link zum Original
Es wird für gute, bezahlbare Wohnungen und lebendige Stadtteile gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für gute, bezahlbare Wohnungen sowie für lebendige Stadtteile sorgen. Link zum Original
Stadtteile wie Billstedt, Wilhelmsburg und Steilshoop sollen wieder eine klare Perspektive erhalten.
Wortlaut im Programm
Für Stadtteile wie Billstedt, Wilhelmsburg und Steilshoop muss es wieder eine klare Perspektive geben. Link zum Original
Eine Kampagne für mehr Sauberkeit und Pflege auf Straßen, Plätzen und in Parks wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir werden daneben eine Kampagne für mehr Sauberkeit und Pflege auf Straßen, Plätzen und in Parks starten. Link zum Original
Die Zahl der Pförtnerlogen in Hochhäusern und Wohnanlagen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus die Zahl der bestehenden Pförtnerlogen in Hochhäusern und Wohnanlagen erhöhen. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird wieder verstärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der soziale Wohnungsbau wieder verstärkt werden. Link zum Original
Jährlich werden mindestens 2.400 neue öffentlich geförderte Mietwohnungen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass in Hamburg jährlich mindestens 2.400 neue, öffentlich geförderte Mietwohnungen gebaut werden. Link zum Original
Auf dem Grasbrook sollen über 8.000 familiengerechte Wohnungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Ein Beispiel ist der Plan, auf dem Grasbrook zur Aufwertung der Veddel und als Bindeglied zur Hafen-City über 8.000 familiengerechte Wohnungen zu bauen. Link zum Original
Es soll ein öffentliches Wohnraumangebot geben, der Wohnungsmarkt wird nicht allein privaten Anbietern überlassen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist es deshalb sehr wichtig, dass es ein öffentliches Angebot an Wohnraum gibt. Link zum Original
Eine Privatisierung von SAGA und GWG wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb kommteine Privatisierung von SAGA und GWG für uns nicht in Betracht. Link zum Original
Die Abschaffung der sozialen Erhaltensatzungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir kritisieren die Abschaffung der sozialen Erhaltenssatzungen. Link zum Original
Es soll ein hinreichendes Angebot an Eigentumswohnungen, seniorengerechten Wohnanlagen und günstigen Eigenheimen für Familien geben.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir dafür eintreten, dass es in Hamburg ein hinreichendes Angebot an Eigentumswohnungen, seniorengerechten Wohnanlagen und günstigen Eigenheimen für Familien gibt. Link zum Original
Flächenrecycling hat Vorrang vor Neuerschließung.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch, dass wir mit den noch naturnahen Flächen der Stadt besonders verantwortungsvoll umgehen und das Prinzip Recycling vor Neuerschließung wieder zum Prinzip Hamburger Politik machen werden. Link zum Original
Die bestehenden Hamburger Kleingärten bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die bestehenden Hamburger Kleingärten erhalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.