Grüne · Unser Stadtplan für Hamburg! Hamburg kann’s besser.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2004 · beschlossen 10.01.2004 · Original
Das Programm enthält 40 von 424 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 40Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 40
Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Ältere und Menschen mit Behinderungen sollen Straßen und Plätze gleichberechtigt und sicher nutzen können.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir erreichen, dass Verkehrsteilnehmer, die nicht im Auto sitzen, gleichberechtigt und sicher Straßen und Plätze nutzen können: Fußgänger, Radfahrerinnen, Kinder, Ältere und Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Fuß- und Radwege werden besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Fuß- und Radwege müssen besser geschützt werden, neue Zebrastreifen müssen her, Radfahrer brauchen abmarkierte Radfahrstreifen auf den Fahrbahnen. Link zum Original
Es werden neue Zebrastreifen angelegt.
Wortlaut im Programm
Fuß- und Radwege müssen besser geschützt werden, neue Zebrastreifen müssen her, Radfahrer brauchen abmarkierte Radfahrstreifen auf den Fahrbahnen. Link zum Original
Auf den Fahrbahnen werden abmarkierte Radfahrstreifen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Fuß- und Radwege müssen besser geschützt werden, neue Zebrastreifen müssen her, Radfahrer brauchen abmarkierte Radfahrstreifen auf den Fahrbahnen. Link zum Original
Hamburg erhält ein umfassendes Konzept zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von Kindern.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht dringend ein umfassendes Konzept zur Verbesserung der Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird bequemer, schneller und besser erreichbar.
Wortlaut im Programm
Dazu muss der öffentliche Personennahverkehr bequemer, schneller und besser erreichbar werden. Das geeignetste Mittel dafür ist der Bau eines modernen Straßenbahnnetzes. Link zum Original
In Hamburg wird ein modernes Straßenbahnnetz gebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu muss der öffentliche Personennahverkehr bequemer, schneller und besser erreichbar werden. Das geeignetste Mittel dafür ist der Bau eines modernen Straßenbahnnetzes. Link zum Original
Die Straßenbahn soll neben Hafencity, Steilshoop und Bramfeld auch Lokstedt, Winterhude, Eppendorf, Uhlenhorst, Farmsen/Berne und Rahlstedt anbinden.
Wortlaut im Programm
Hamburg könnte mit der Straßenbahn nicht nur die Hafencity, Steilshoop und Bramfeld erschließen, sondern auch die Stadtteile Lokstedt, Winterhude, Eppendorf und Uhlenhorst, Farmsen/Berne und Rahlstedt wesentlich besser anbinden. Link zum Original
Fortbewegung zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem ÖPNV wird bequemer und sicherer.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss es bequemer und sicherer werden, sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem ÖPNV zu bewegen. Link zum Original
Das Zuparken von Fuß- und Radwegen durch Autos wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Der Senat hat für viel Geld Straßenränder »entpollert« mit der Folge, dass in vielen Bereichen Autos so abgestellt werden, dass Fußgänger und Radfahrerinnen behindert und gefährdet werden. Wir wollen das stoppen. Link zum Original
Mittel werden für gesicherte Straßenquerungen und Schulwegsicherung verwendet.
Wortlaut im Programm
Das Geld soll künftig verwendet werden für gesicherte Straßenquerungen und für die Schulwegsicherung. Link zum Original
Im Stadtgebiet gilt höchstens Tempo 50.
Wortlaut im Programm
50 km/h im Stadtgebiet langt und in den Wohngebieten muss bei 30 km/h Schluss sein. Link zum Original
In Wohngebieten gilt höchstens Tempo 30.
Wortlaut im Programm
50 km/h im Stadtgebiet langt und in den Wohngebieten muss bei 30 km/h Schluss sein. Link zum Original
Quartiersgaragen werden gebaut, um den öffentlichen Straßenraum von Autos zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Mit dem Bau von Quartiersgaragen, der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung und – als erster Maßnahme – der Mehrfachnutzung vorhandener gewerblicher Stellplätze kann der öffentliche Straßenraum von Autos ein gutes Stück entlastet werden. Link zum Original
Die Parkraumbewirtschaftung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Mit dem Bau von Quartiersgaragen, der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung und – als erster Maßnahme – der Mehrfachnutzung vorhandener gewerblicher Stellplätze kann der öffentliche Straßenraum von Autos ein gutes Stück entlastet werden. Link zum Original
Als erste Maßnahme werden vorhandene gewerbliche Stellplätze mehrfach genutzt.
Wortlaut im Programm
Mit dem Bau von Quartiersgaragen, der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung und – als erster Maßnahme – der Mehrfachnutzung vorhandener gewerblicher Stellplätze kann der öffentliche Straßenraum von Autos ein gutes Stück entlastet werden. Link zum Original
Eine moderne Straßenbahn soll das schienengebundene Netz in Hamburg ausbauen.
Wortlaut im Programm
Eine moderne Straßenbahn soll das leistungsfähige schienengebundene Netz in Hamburg ausbauen. Link zum Original
Das Planfeststellungsverfahren für ein Straßenbahn-Kernnetz wird unmittelbar eröffnet.
Wortlaut im Programm
Das Planfeststellungsverfahren für ein Kernnetz kann unmittelbar eröffnet werden. Link zum Original
Die Regionalbahn R10 zwischen Hauptbahnhof und Ahrensburg wird in Pünktlichkeit, Wagen und Infrastruktur an die Qualität der übrigen S-Bahnlinien angepasst.
Wortlaut im Programm
Die heutige Regionalbahn R10 (ehemals S4) zwischen Hauptbahnhof und Ahrensburg muss hinsichtlich Pünktlichkeit, Bequemlichkeit der Wagen und Infrastruktur an die Qualität der übrigen S-Bahnlinien angepasst werden. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird durch mehr Bussonderspuren und Vorrangschaltungen an Ampeln schneller und pünktlicher.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Personennahverkehr durch mehr Bussonderspuren und Vorrangschaltungen an Ampeln schneller und pünktlicher machen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob U- und S-Bahnen auf ausgewählten Strecken am Wochenende auch nachts fahren können.
Wortlaut im Programm
Es soll geprüft werden, ob U- und S-Bahnen auf ausgewählten Strecken am Wochenende auch nachts betrieben werden können. Link zum Original
Das Velorouten-Netzkonzept zur Verbindung der Stadtteilzentren wird wieder aufgenommen und rasch verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung des Fahrradverkehrs soll das Velorouten-Netzkonzept zur Verbindung der Stadtteilzentren wieder aufgenommen und rasch verwirklicht werden. Link zum Original
Fahrrad- und Fußgängerverkehr auf den Bürgersteigen werden weitgehend getrennt.
Wortlaut im Programm
Fahrrad- und Fußgängerverkehr auf den Bürgersteigen sollen weitgehend getrennt werden: Die Benutzungspflicht für ungeeignete Radwege ist aufzuheben und möglichst durch abmarkierte Radwege auf den Fahrbahnen zu ersetzen. Link zum Original
Die Benutzungspflicht für ungeeignete Radwege wird aufgehoben und möglichst durch abmarkierte Radwege auf den Fahrbahnen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Fahrrad- und Fußgängerverkehr auf den Bürgersteigen sollen weitgehend getrennt werden: Die Benutzungspflicht für ungeeignete Radwege ist aufzuheben und möglichst durch abmarkierte Radwege auf den Fahrbahnen zu ersetzen. Link zum Original
Die Sperrzeiten für die Fahrradmitnahme in U- und S-Bahnen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Sperrzeiten für die Mitnahme von Fahrrädern in U- und S-Bahnen wollen wir abschaffen. Link zum Original
U- und S-Bahnstationen, Straßen, Gebäude und andere Verkehrsmittel werden behindertengerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
U- und S-Bahnstationen, aber auch Straßen, Gebäude und andere Verkehrsmittel sollen behindertengerecht werden. Link zum Original
Beim Umbau des Jungfernstiegs und beim Bau der Europapassage wird ein barrierefreier Zugang zum U-/S-Bahnhof Jungfernstieg gesichert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist beim Umbau des Jungfernstiegs und beim Bau der Europapassage ein barrierefreier Zugang zum U-/S-Bahnhof Jungfernstieg zu sichern. Link zum Original
Der Wirtschaftsverkehr wird durch City-Logistik-Konzepte verbessert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich sind Verbesserungen möglich durch City-Logistik-Konzepte, durch Güterverkehrszentren, die den überregionalen Güterfernverkehr aus der Stadt heraushalten und durch Bevorzugung solcher LKW, die bestimmte Grenzen bei der Lärm- und Abgasemission einhalten. Link zum Original
Güterverkehrszentren sollen den überregionalen Güterfernverkehr aus der Stadt heraushalten.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich sind Verbesserungen möglich durch City-Logistik-Konzepte, durch Güterverkehrszentren, die den überregionalen Güterfernverkehr aus der Stadt heraushalten und durch Bevorzugung solcher LKW, die bestimmte Grenzen bei der Lärm- und Abgasemission einhalten. Link zum Original
Lkw, die bestimmte Grenzen bei Lärm- und Abgasemission einhalten, werden bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich sind Verbesserungen möglich durch City-Logistik-Konzepte, durch Güterverkehrszentren, die den überregionalen Güterfernverkehr aus der Stadt heraushalten und durch Bevorzugung solcher LKW, die bestimmte Grenzen bei der Lärm- und Abgasemission einhalten. Link zum Original
Güterverkehre im und aus dem Hafen werden vermehrt über Schiene und Wasserwege abgewickelt.
Wortlaut im Programm
Die Güterverkehre im und aus dem Hafen wollen wir vermehrt über die Schiene und Wasserwege abwickeln. Link zum Original
Eine Ortsumgehung Finkenwerder wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Für die Ortsumgehung Finkenwerder, die wir wollen, verändern sich die Bedingungen, weil das gesamte Werksgelände von Airbus östlich umfahren und die jetzige Straße auf dem Neß-Hauptdeich verlegt werden soll. Deshalb muss die Trassenführung erneut geprüft werden. Link zum Original
Die Trassenführung der Ortsumgehung Finkenwerder wird wegen der Verlegung der Straße um das Airbus-Werksgelände erneut geprüft.
Wortlaut im Programm
Für die Ortsumgehung Finkenwerder, die wir wollen, verändern sich die Bedingungen, weil das gesamte Werksgelände von Airbus östlich umfahren und die jetzige Straße auf dem Neß-Hauptdeich verlegt werden soll. Deshalb muss die Trassenführung erneut geprüft werden. Link zum Original
Der Süderelberaum wird nicht zusätzlich durch die Autobahn A26 belastet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass der Süderelberaum nicht zusätzlich durch die Autobahn A26 belastet wird. Link zum Original
Auf eine weitere Elbvertiefung wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
Auf eine weitere Elbvertiefung sollte nicht nur deswegen verzichtet werden. Link zum Original
Der Flughafen wird nicht nach Kaltenkirchen verlagert, sondern verbleibt in Fuhlsbüttel.
Wortlaut im Programm
Der städtische Flughafen soll nicht nach Kaltenkirchen verlagert werden, sondern in Fuhlsbüttel verbleiben. Link zum Original
Am Flughafen Fuhlsbüttel wird ein schadstoffabhängiges Landeentgelt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Lärm- und Immissionsschutz soll dort weiter verbessert werden, insbesondere durch ein schadstoffabhängiges Landeentgelt, die Verlagerung der Nachtpostmaschine auf die Bahn und die Einführung eines rechtsverbindlichen niedrigen Lärmkontingents für die Zeit von 22 bis 0 Uhr. Link zum Original
Die Nachtpostmaschine wird auf die Bahn verlagert.
Wortlaut im Programm
Der Lärm- und Immissionsschutz soll dort weiter verbessert werden, insbesondere durch ein schadstoffabhängiges Landeentgelt, die Verlagerung der Nachtpostmaschine auf die Bahn und die Einführung eines rechtsverbindlichen niedrigen Lärmkontingents für die Zeit von 22 bis 0 Uhr. Link zum Original
Für die Zeit von 22 bis 0 Uhr wird ein rechtsverbindliches niedriges Lärmkontingent eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Lärm- und Immissionsschutz soll dort weiter verbessert werden, insbesondere durch ein schadstoffabhängiges Landeentgelt, die Verlagerung der Nachtpostmaschine auf die Bahn und die Einführung eines rechtsverbindlichen niedrigen Lärmkontingents für die Zeit von 22 bis 0 Uhr. Link zum Original
Eine weitere Verlängerung der Start- und Landebahn in Finkenwerder wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für eine über die damalige Entscheidung hinaus gehende weitere Verlängerung der Start- und Landebahn in Finkenwerder sehen wir jedoch keinen Bedarf Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.