Grüne · Unser Stadtplan für Hamburg! Hamburg kann’s besser.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 2004 · beschlossen 10.01.2004 · Original
Das Programm enthält 27 von 424 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 27
Natur- und Grünflächen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns für den Erhalt von Natur- und Grünflächen ein. Link zum Original
Der Flächenverbrauch für Siedlungen in Hamburg wird verlangsamt.
Wortlaut im Programm
Der Flächenfraß in Hamburg muss verlangsamt werden – denn bisher wird jährlich eine Fläche von der Größe des Hamburger Stadtparks als Siedlungsfläche verbraucht. Link zum Original
Die Lebensqualität in Hamburg wächst, ohne auf Kosten der Umwelt, anderer Regionen oder kommender Generationen zu gehen.
Wortlaut im Programm
Die Lebensqualität der Hamburgerinnen und Hamburger soll wachsen, aber nicht auf Kosten der Umwelt, anderer Regionen oder kommender Generationen. Link zum Original
Grünachsen, Parks und Kleingärten werden nicht für Bebauung in Anspruch genommen.
Wortlaut im Programm
Die Grünachsen, die Parks und Kleingärten der Stadt müssen nicht in Anspruch genommen werden. Link zum Original
Das Alte Land bleibt als Obstanbaugebiet sowie Natur- und Erholungsraum erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Alte Land muss als Obstanbaugebiet, als Natur- und Erholungsraum für die Stadt erhalten bleiben. Link zum Original
Die Landschaftsplanung wird als Instrument des Umweltschutzes gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Landschaftsplanung muss als Instrument des Umweltschutzes gestärkt werden. Link zum Original
Die Lebensqualität wird durch weniger Lärm, saubere Luft, gesundes Wasser, Artenreichtum und erholsame Grünflächen in der Stadt verbessert.
Wortlaut im Programm
Erstens wollen wir die Lebensqualität dadurch verbessern, dass wir für weniger Lärm, saubere Luft, gesundes Wasser, Artenreichtum und erholsame Grünflächen in der Stadt sorgen. Link zum Original
Hamburg wird seiner globalen Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung gerecht.
Wortlaut im Programm
Zweitens wollen wir, dass Hamburg seiner globalen Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung gerecht wird. Link zum Original
Die Stadt gibt sich Nachhaltigkeits- und Umweltziele, um unter anderem Energie- und Flächenverbrauch besser zu steuern.
Wortlaut im Programm
Wir betrachten Umweltpolitik als Querschnittsaufgabe, die vom gesamten Senat getragen werden muss. Deswegen soll sich die Stadt Nachhaltigkeits- und Umweltziele geben, um unter anderem die Entwicklung des Energie- und des Flächenverbrauchs besser steuern zu können. Link zum Original
Grünflächen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt von Grünflächen ein. Link zum Original
Parks wie der Rosengarten werden nicht bebaut.
Wortlaut im Programm
Parks wie der Rosengarten dürfen nicht bebaut werden. Link zum Original
Der Staat wird seiner Verantwortung beim Unterhalt und bei der Entwicklung der Grünflächen gerecht.
Wortlaut im Programm
Beim Unterhalt und der Entwicklung der Grünflächen muss der Staat seiner Verantwortung gerecht werden – daneben wollen wir neue Strukturen unterstützen, um privates Engagement für Grünflächen zu fördern. Link zum Original
Neue Strukturen zur Förderung privaten Engagements für Grünflächen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Beim Unterhalt und der Entwicklung der Grünflächen muss der Staat seiner Verantwortung gerecht werden – daneben wollen wir neue Strukturen unterstützen, um privates Engagement für Grünflächen zu fördern. Link zum Original
Kleingärten bleiben als grüne Lungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch die Kleingärten sollen als »grüne Lungen« erhalten bleiben. Link zum Original
Hamburg erhält ein Grünes Netz aus Grünachsen und -zügen.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll nicht nur ein »Grünes Netz« in Form von Grünachsen und -zügen bekommen, sondern auch ein »grünes Netz am Wasser«, indem die Gewässer und Grabensysteme ökologisch aufgewertet werden. Link zum Original
Gewässer und Grabensysteme werden als grünes Netz am Wasser ökologisch aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll nicht nur ein »Grünes Netz« in Form von Grünachsen und -zügen bekommen, sondern auch ein »grünes Netz am Wasser«, indem die Gewässer und Grabensysteme ökologisch aufgewertet werden. Link zum Original
Umweltverbände erhalten bessere Klagerechte.
Wortlaut im Programm
Damit die Rechte der Natur auch vor Gericht verteidigt werden können, sollen Umweltverbände bessere Klagerechte erhalten. Link zum Original
Das Naturschutzrecht findet auch im Hafen Anwendung.
Wortlaut im Programm
Das Naturschutzrecht soll auch im Hafen Anwendung finden. Link zum Original
Alle Ausgleichsmaßnahmen werden zeitnah und vorzugsweise in Hamburg umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die zeitnahe Umsetzung aller Ausgleichsmaßnahmen, die vorzugsweise in Hamburg umzusetzen sind. Link zum Original
Alle ursprünglich in der Elbe vorkommenden Arten, insbesondere der Stör, sollen dort wieder leben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle ursprünglich in der Elbe vorkommenden Arten dort wieder leben können – insbesondere der Stör. Link zum Original
Die Wasserqualität der Elbe und ihrer Nebenflüsse wird so verbessert, dass die Werte für Badegewässer dauerhaft erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der Elbe und ihrer Nebenflüsse soll so verbessert werden, dass die Werte für Badegewässer dauerhaft erreicht werden. Link zum Original
Auf und bei Kaltehofe wird ein Naturschutzgebiet »Auenlandschaft Norderelbe« für Erholung und Naturerlebnis geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein neues Naturschutzgebiet »Auenlandschaft Norderelbe« auf und bei Kaltehofe soll citynah Raum für Erholung und Naturerlebnis bieten. Link zum Original
Der Klimaschutz wird durch Änderungen im Baurecht gestärkt.
Wortlaut im Programm
Durch Änderungen im Baurecht, ein Beratungszentrum für energieeffizientes Bauen, verbesserte Ausbildung sowie durch ökologisch orientierte Förderbedingungen im Wohnungsbau soll der Klimaschutz neuen Schub bekommen. Link zum Original
Ein Beratungszentrum für energieeffizientes Bauen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Durch Änderungen im Baurecht, ein Beratungszentrum für energieeffizientes Bauen, verbesserte Ausbildung sowie durch ökologisch orientierte Förderbedingungen im Wohnungsbau soll der Klimaschutz neuen Schub bekommen. Link zum Original
Die Ausbildung wird im Sinne des Klimaschutzes verbessert.
Wortlaut im Programm
Durch Änderungen im Baurecht, ein Beratungszentrum für energieeffizientes Bauen, verbesserte Ausbildung sowie durch ökologisch orientierte Förderbedingungen im Wohnungsbau soll der Klimaschutz neuen Schub bekommen. Link zum Original
Die ab 2005 bestehenden Möglichkeiten des Emissionshandels werden für zusätzlichen Klimaschutz genutzt.
Wortlaut im Programm
Die 2005 beginnenden neuen Möglichkeiten des Immissionshandels sollen für zusätzlichen Klimaschutz genutzt werden. Link zum Original
Die umweltrechtliche Privilegierung des Hafengebiets wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die umweltrechtliche Privilegierung des Hafengebiets soll aufgehoben werden, Moorburg soll aus dem Hafenentwicklungsgebiet herausgelöst werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.