Zum Inhalt

Grüne · Unser Stadtplan für Hamburg! Hamburg kann’s besser.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bürgerschaftswahl Hamburg 2004 · beschlossen 10.01.2004 · Original

Das Programm enthält 27 von 424 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 27
  1. Natur- und Grünflächen werden erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen setzen wir uns für den Erhalt von Natur- und Grünflächen ein. Link zum Original
  2. Der Flächenverbrauch für Siedlungen in Hamburg wird verlangsamt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Flächenfraß in Hamburg muss verlangsamt werden – denn bisher wird jährlich eine Fläche von der Größe des Hamburger Stadtparks als Siedlungsfläche verbraucht. Link zum Original
  3. Die Lebensqualität in Hamburg wächst, ohne auf Kosten der Umwelt, anderer Regionen oder kommender Generationen zu gehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lebensqualität der Hamburgerinnen und Hamburger soll wachsen, aber nicht auf Kosten der Umwelt, anderer Regionen oder kommender Generationen. Link zum Original
  4. Grünachsen, Parks und Kleingärten werden nicht für Bebauung in Anspruch genommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Grünachsen, die Parks und Kleingärten der Stadt müssen nicht in Anspruch genommen werden. Link zum Original
  5. Das Alte Land bleibt als Obstanbaugebiet sowie Natur- und Erholungsraum erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Alte Land muss als Obstanbaugebiet, als Natur- und Erholungsraum für die Stadt erhalten bleiben. Link zum Original
  6. Die Landschaftsplanung wird als Instrument des Umweltschutzes gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landschaftsplanung muss als Instrument des Umweltschutzes gestärkt werden. Link zum Original
  7. Die Lebensqualität wird durch weniger Lärm, saubere Luft, gesundes Wasser, Artenreichtum und erholsame Grünflächen in der Stadt verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Erstens wollen wir die Lebensqualität dadurch verbessern, dass wir für weniger Lärm, saubere Luft, gesundes Wasser, Artenreichtum und erholsame Grünflächen in der Stadt sorgen. Link zum Original
  8. Hamburg wird seiner globalen Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung gerecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Zweitens wollen wir, dass Hamburg seiner globalen Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung gerecht wird. Link zum Original
  9. Die Stadt gibt sich Nachhaltigkeits- und Umweltziele, um unter anderem Energie- und Flächenverbrauch besser zu steuern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir betrachten Umweltpolitik als Querschnittsaufgabe, die vom gesamten Senat getragen werden muss. Deswegen soll sich die Stadt Nachhaltigkeits- und Umweltziele geben, um unter anderem die Entwicklung des Energie- und des Flächenverbrauchs besser steuern zu können. Link zum Original
  10. Grünflächen werden erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Erhalt von Grünflächen ein. Link zum Original
  11. Parks wie der Rosengarten werden nicht bebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Parks wie der Rosengarten dürfen nicht bebaut werden. Link zum Original
  12. Der Staat wird seiner Verantwortung beim Unterhalt und bei der Entwicklung der Grünflächen gerecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Unterhalt und der Entwicklung der Grünflächen muss der Staat seiner Verantwortung gerecht werden – daneben wollen wir neue Strukturen unterstützen, um privates Engagement für Grünflächen zu fördern. Link zum Original
  13. Neue Strukturen zur Förderung privaten Engagements für Grünflächen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Unterhalt und der Entwicklung der Grünflächen muss der Staat seiner Verantwortung gerecht werden – daneben wollen wir neue Strukturen unterstützen, um privates Engagement für Grünflächen zu fördern. Link zum Original
  14. Kleingärten bleiben als grüne Lungen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Kleingärten sollen als »grüne Lungen« erhalten bleiben. Link zum Original
  15. Hamburg erhält ein Grünes Netz aus Grünachsen und -zügen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll nicht nur ein »Grünes Netz« in Form von Grünachsen und -zügen bekommen, sondern auch ein »grünes Netz am Wasser«, indem die Gewässer und Grabensysteme ökologisch aufgewertet werden. Link zum Original
  16. Gewässer und Grabensysteme werden als grünes Netz am Wasser ökologisch aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll nicht nur ein »Grünes Netz« in Form von Grünachsen und -zügen bekommen, sondern auch ein »grünes Netz am Wasser«, indem die Gewässer und Grabensysteme ökologisch aufgewertet werden. Link zum Original
  17. Umweltverbände erhalten bessere Klagerechte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit die Rechte der Natur auch vor Gericht verteidigt werden können, sollen Umweltverbände bessere Klagerechte erhalten. Link zum Original
  18. Das Naturschutzrecht findet auch im Hafen Anwendung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Naturschutzrecht soll auch im Hafen Anwendung finden. Link zum Original
  19. Alle Ausgleichsmaßnahmen werden zeitnah und vorzugsweise in Hamburg umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die zeitnahe Umsetzung aller Ausgleichsmaßnahmen, die vorzugsweise in Hamburg umzusetzen sind. Link zum Original
  20. Alle ursprünglich in der Elbe vorkommenden Arten, insbesondere der Stör, sollen dort wieder leben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass alle ursprünglich in der Elbe vorkommenden Arten dort wieder leben können – insbesondere der Stör. Link zum Original
  21. Die Wasserqualität der Elbe und ihrer Nebenflüsse wird so verbessert, dass die Werte für Badegewässer dauerhaft erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Qualität der Elbe und ihrer Nebenflüsse soll so verbessert werden, dass die Werte für Badegewässer dauerhaft erreicht werden. Link zum Original
  22. Auf und bei Kaltehofe wird ein Naturschutzgebiet »Auenlandschaft Norderelbe« für Erholung und Naturerlebnis geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein neues Naturschutzgebiet »Auenlandschaft Norderelbe« auf und bei Kaltehofe soll citynah Raum für Erholung und Naturerlebnis bieten. Link zum Original
  23. Der Klimaschutz wird durch Änderungen im Baurecht gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Änderungen im Baurecht, ein Beratungszentrum für energieeffizientes Bauen, verbesserte Ausbildung sowie durch ökologisch orientierte Förderbedingungen im Wohnungsbau soll der Klimaschutz neuen Schub bekommen. Link zum Original
  24. Ein Beratungszentrum für energieeffizientes Bauen wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Änderungen im Baurecht, ein Beratungszentrum für energieeffizientes Bauen, verbesserte Ausbildung sowie durch ökologisch orientierte Förderbedingungen im Wohnungsbau soll der Klimaschutz neuen Schub bekommen. Link zum Original
  25. Die Ausbildung wird im Sinne des Klimaschutzes verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Änderungen im Baurecht, ein Beratungszentrum für energieeffizientes Bauen, verbesserte Ausbildung sowie durch ökologisch orientierte Förderbedingungen im Wohnungsbau soll der Klimaschutz neuen Schub bekommen. Link zum Original
  26. Die ab 2005 bestehenden Möglichkeiten des Emissionshandels werden für zusätzlichen Klimaschutz genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die 2005 beginnenden neuen Möglichkeiten des Immissionshandels sollen für zusätzlichen Klimaschutz genutzt werden. Link zum Original
  27. Die umweltrechtliche Privilegierung des Hafengebiets wird aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die umweltrechtliche Privilegierung des Hafengebiets soll aufgehoben werden, Moorburg soll aus dem Hafenentwicklungsgebiet herausgelöst werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de