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FDP HH · Metropole Hamburg – Liberale Stadt

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2004 · beschlossen 11.01.2004 · Original

Das Programm enthält 53 von 337 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 53
  1. Bildung und Ausbildung bleiben der Schwerpunkt der politischen Arbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist und bleibt Bildung und Ausbildung unverändert Schwerpunkt unserer Arbeit. Link zum Original
  2. Begonnene Bildungsreformen werden fortgeführt und bestehende Mängel behoben.

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    Wortlaut im Programm
    Begonnene Reformen werden fortgeführt, bestehende Mängel nachgesteuert und entsprechend behoben. Link zum Original
  3. Die Bildungspolitik soll innovativ und zukunftsorientiert sein und von den Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes und Jugendlichen ausgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht für eine innovative und zukunftsorientierte Bildungspolitik, die von den Fähigkeiten eines jeden einzelnen Kindes, jedes einzelnen Jugendlichen ausgeht. Link zum Original
  4. Kindertagesstätten dienen nicht nur der Verwahrung, sondern auch der vorschulischen Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP dienen Kindertagesstätten (Kitas) nicht nur der Verwahrung sondern auch der sehr wichtigen vorschulischen Bildung. Link zum Original
  5. Jedes Kind ab drei Jahren erhält einen garantierten fünfstündigen Kita-Platz.

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    Wortlaut im Programm
    1. Kitaversorgung für alle: Jedes Kind ab drei Jahren erhält einen garantierten fünfstündigen Kita-Platz. Link zum Original
  6. Alle berufstätigen Eltern erhalten einen Kita-Gutschein nach ihrem Bedarf.

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    Wortlaut im Programm
    2. Berufstätigkeit und Erziehung vereinbar machen: Alle berufstätigen Eltern erhalten einen Kita-Gutschein nach ihrem Bedarf. Link zum Original
  7. Die Kriterien für die Zuteilung eines Kita-Gutscheins werden übersichtlicher und einfacher gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    3. Gutscheinvergabe vereinfachen: Die Kriterien für die Zuteilung eines Kita-Gutscheins werden übersichtlicher und einfacher. Link zum Original
  8. Es werden vermehrt Betriebskindergärten in Form von Public-Private-Partnership eingerichtet, wobei insbesondere Unternehmen mit hohem Frauenanteil angesprochen werden.

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    Wortlaut im Programm
    4. Vermehrt Betriebskindergärten in Form von public-privatepartnership einrichten. Zur Teilhabe an diesem Programm werden insbesondere Unterneh men mit einem hohen Anteil weiblicher Beschäftigten angesprochen. Ebenso sollen sich Behörden und öffentliche Unternehmen daran beteiligen. Auch wollen wir zusammen mit den Verbänden betriebsübergreifende Branchenlösungen erarbeiten. Link zum Original
  9. Behörden und öffentliche Unternehmen beteiligen sich an der Einrichtung von Betriebskindergärten.

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    Wortlaut im Programm
    4. Vermehrt Betriebskindergärten in Form von public-privatepartnership einrichten. Zur Teilhabe an diesem Programm werden insbesondere Unterneh men mit einem hohen Anteil weiblicher Beschäftigten angesprochen. Ebenso sollen sich Behörden und öffentliche Unternehmen daran beteiligen. Auch wollen wir zusammen mit den Verbänden betriebsübergreifende Branchenlösungen erarbeiten. Link zum Original
  10. Mit den Verbänden werden betriebsübergreifende Branchenlösungen für die Kinderbetreuung erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    4. Vermehrt Betriebskindergärten in Form von public-privatepartnership einrichten. Zur Teilhabe an diesem Programm werden insbesondere Unterneh men mit einem hohen Anteil weiblicher Beschäftigten angesprochen. Ebenso sollen sich Behörden und öffentliche Unternehmen daran beteiligen. Auch wollen wir zusammen mit den Verbänden betriebsübergreifende Branchenlösungen erarbeiten. Link zum Original
  11. Tagesmütter und Tagesväter werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    5. Alternativen bei der Kinderbetreuung nutzen: Tagesmütter und - väter werden stärker gefördert. Link zum Original
  12. Die sprachliche Frühförderung wird ausgebaut, für ausländische Kinder ebenso wie für Kinder deutscher Herkunft mit besonderem Förderbedarf.

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    Wortlaut im Programm
    6. Die erfolgreiche sprachliche Frühförderung ausbauen: Ausländische Kinder werden ebenso gefördert wie Kinder deutscher Herkunft mit besonderem Förderbedarf. Link zum Original
  13. Die Fördermaßnahmen werden an den Kindertagesstätten und Vorschuleinrichtungen umgesetzt, damit Kinder in ihrem vertrauten Umfeld bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    7. Damit Kinder in ihrem vertrauten Umfeld bleiben können: Die Umsetzung der Fördermaßnahmen findet an den Kindertagesstätten und Vorschuleinrichtungen statt. Link zum Original
  14. Kinder mit sprachlichem Förderbedarf werden bei der Vergabe von Kita-Gutscheinen bevorzugt berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    8. Betreuung, wo sie am dringendsten gebraucht wird: Kinder mit sprachlichem Förderbedarf werden bei der Vergabe von Kita- Gutscheinen bevorzugt berücksichtigt. Link zum Original
  15. Stadtteile mit hohem Ausländeranteil erhalten Priorität bei der Sprachförderung.

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    Wortlaut im Programm
    9. Vorfahrt für Integration: Stadtteile mit hohem Ausländeranteil haben Priorität bei der Sprachförderung. Link zum Original
  16. Eltern und Erziehungsberechtigte werden in die Förderprogramme einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    10. Zusammenarbeit stärken: Eltern und Erziehungsberechtigte werden in die Förderprogramme einbezogen. Link zum Original
  17. Die Qualität der schulischen Ausbildung hat Vorrang vor der Zuständigkeit der Bundesländer in der Schulpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei stellt sie die Qualität der schulischen Ausbildung vor die Verantwortung der Bundesländer in der Schulpolitik. Link zum Original
  18. Das Schulsystem in Deutschland soll sich an einheitlichen Bildungsinhalten ausrichten, die eine länderübergreifende volle Anerkennung erbrachter Leistungen garantieren.

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    Wortlaut im Programm
    Sie wird sich daher dafür einsetzen, dass das Schulsystem in Deutschland sich an einheitlichen Bildungsinhalten ausrichtet, die über die Ländergrenzen hinweg volle Anerkennung erbrachter Leistungen für alle garantiert. Link zum Original
  19. Einzelne Fehler des neuen Lehrerarbeitszeitmodells sollen nicht dazu führen, das gesamte Modell in Frage zu stellen, das alle Anteile der Lehrerarbeit erfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Einzelne Fehler dürfen jedoch nicht dazu führen, dass das gesamte Modell in Frage gestellt wird. Unser Ansatz, alle Anteile der Lehrerarbeit zu erfassen und genauer zu berücksichtigen, bleibt richtig. Link zum Original
  20. Die Schwächen des Lehrerarbeitszeitmodells werden in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Schwächen des Modells werden in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der Stadt beseitigt. Das Modell wird einfacher und weniger bürokratisch. Link zum Original
  21. Das Lehrerarbeitszeitmodell wird einfacher und weniger bürokratisch.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Schwächen des Modells werden in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der Stadt beseitigt. Das Modell wird einfacher und weniger bürokratisch. Link zum Original
  22. Die Ganztagsschulprogramme werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    2. Begonnene Reformen fortführen: Ganztagsschulprogramme werden weiter ausgebaut. Link zum Original
  23. Integrative Beschulungsangebote und Sonderschulen für Schüler mit besonderem Förderbedarf bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    3. Vielfältige Angebote für Schüler mit besonderem Förderbedarf bleiben erhalten: Dazu zählen integrative Beschulungsangebote ebenso wie Sonderschulen. Link zum Original
  24. Ehrenamtliches Engagement an Schulen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    4. Ehrenamtliches Engagement an Schulen wird gefördert Link zum Original
  25. Die Zusammenarbeit der Schulen mit außerschulischen Einrichtungen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    5. Kooperation verstärken: Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen wird ausgebaut. Link zum Original
  26. Hamburgs Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung und Selbstständigkeit bei Personalauswahl und Profilbildung.

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    Wortlaut im Programm
    6. Mehr Eigenverantwortung und Selbstständigkeit für Hamburgs Schulen: in der Personalauswahl ebenso wie in der Profilbildung. Zwischen Schulen und Behörde werden umfassende Ziel- und Leistungsvereinbarungen geschlossen, um Qualität der Schulausbildung zu garantieren. Link zum Original
  27. Zwischen Schulen und Behörde werden umfassende Ziel- und Leistungsvereinbarungen zur Sicherung der Qualität geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    6. Mehr Eigenverantwortung und Selbstständigkeit für Hamburgs Schulen: in der Personalauswahl ebenso wie in der Profilbildung. Zwischen Schulen und Behörde werden umfassende Ziel- und Leistungsvereinbarungen geschlossen, um Qualität der Schulausbildung zu garantieren. Link zum Original
  28. Eine zentrale Info-Hotline informiert Schüler, Eltern und Lehrer über Reformen und Veränderungen an den Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    7. Über Reformen informieren: Durch eine zentrale Info-Hotline erhalten Schüler, Eltern und Lehr er Informationen über Reformen und Veränderungen an den Schulen. Link zum Original
  29. Die Lehrerausbildung wird praxisbezogener.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung wird praxisbezogener, pädagogische und psychologische Inhalte erhalten mehr Gewicht. Studierende erhalten nach einem Fachstudium (Bachelor-Abschluss) die Möglichkeit, zwischen der Lehrerlaufbahn und anderen Berufswegen zu wählen. Link zum Original
  30. Pädagogische und psychologische Inhalte erhalten in der Lehrerausbildung mehr Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung wird praxisbezogener, pädagogische und psychologische Inhalte erhalten mehr Gewicht. Studierende erhalten nach einem Fachstudium (Bachelor-Abschluss) die Möglichkeit, zwischen der Lehrerlaufbahn und anderen Berufswegen zu wählen. Link zum Original
  31. Studierende können nach einem fachlichen Bachelor-Abschluss zwischen Lehrerlaufbahn und anderen Berufswegen wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung wird praxisbezogener, pädagogische und psychologische Inhalte erhalten mehr Gewicht. Studierende erhalten nach einem Fachstudium (Bachelor-Abschluss) die Möglichkeit, zwischen der Lehrerlaufbahn und anderen Berufswegen zu wählen. Link zum Original
  32. Die Zusammenarbeit von Berufsschulen und ausbildenden Betrieben wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    1. Theorie und Praxis stärker verzahnen: Die Zusammenarbeit von Schulen und ausbildenden Betrieben wird ausgebaut. Link zum Original
  33. Für gering qualifizierte Jugendliche werden gestufte Abschlüsse und eine Berufsausbildung nach dem Baukastensystem eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    2. Berufsperspektiven auch für gering qualifizierte Jugendliche: durch gestufte Abschlüsse und eine Berufsausbildung nach dem Baukastensystem. Link zum Original
  34. Qualifizierungsangebote über den zweiten Bildungsweg bleiben erhalten.

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    3. Chancen anbieten: Qualifizierungsangebote über den „zweiten Bildungsweg“ bleiben erhalten. Link zum Original
  35. Aufstiegsfortbildungen in gewerblichen, technischen, pflegerischen und kaufmännischen Berufen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt die Aufstiegsfortbildungsmöglichkeiten in gewerblichen, technischen, pflegerischen und kaufmännischen Berufen und strebt eine enge Kooperation freier Weiterbildungsträger und staatlicher Einrichtungen an. Link zum Original
  36. Freie Weiterbildungsträger und staatliche Einrichtungen sollen eng kooperieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt die Aufstiegsfortbildungsmöglichkeiten in gewerblichen, technischen, pflegerischen und kaufmännischen Berufen und strebt eine enge Kooperation freier Weiterbildungsträger und staatlicher Einrichtungen an. Link zum Original
  37. Eine dritte Sportstunde soll die Gesundheit der Kinder verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine dritte Sportstunde wird die Gesundheit unserer Kinder verbessern. Link zum Original
  38. Der Zukunftspakt wird verlängert: Die Hochschulen erhalten eine Budgetgarantie für vier Jahre und verpflichten sich zur Fortsetzung begonnener Reformen.

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    Wortlaut im Programm
    1. Zukunftspakt verlängern: Hamburgs Hochschulen erhalten eine Budgetgarantie für vier Jahre und verpflichten sich im Gegenzug, begonnene Reformen fortzusetzen. Link zum Original
  39. Die Neugliederung der Hochschulen wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    2. Eine zukunftsfähige Hochschullandschaft schaffen: Die Neugliederung der Hochschulen wird fortgeführt. Die von der Behörde erhobenen Planzahlen zum Akademiker-Bedarf werden regelmäßig überprüft und ggf. verändert. Dabei werden die Wünsche der Studierenden berücksichtigt. Link zum Original
  40. Die Planzahlen zum Akademikerbedarf werden regelmäßig überprüft und gegebenenfalls unter Berücksichtigung der Wünsche der Studierenden verändert.

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    Wortlaut im Programm
    2. Eine zukunftsfähige Hochschullandschaft schaffen: Die Neugliederung der Hochschulen wird fortgeführt. Die von der Behörde erhobenen Planzahlen zum Akademiker-Bedarf werden regelmäßig überprüft und ggf. verändert. Dabei werden die Wünsche der Studierenden berücksichtigt. Link zum Original
  41. Die international anerkannten Bachelor- und Master-Abschlüsse werden zügig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    3. Hamburgs Studenten für Europas Arbeitsmarkt qualifizieren: Die international anerkannten Bachelor/Master-Abschlüsse werden zügig ausgebaut. Link zum Original
  42. Die Strukturen der HWP mit international anerkannten Abschlüssen, Zugang ohne Abitur und Praxisnähe bleiben bei der Zusammenführung mit den Wirtschaftswissenschaften der Universität erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    4. Besondere Hochschulprofile bewahren: Die Strukturen der HWP (international anerkannte Abschlüsse, Zugang ohne Abitur, Praxisnähe) bleiben bei Zusammenführung mit den Wirtschaftswissenschaften der Universität erhalten. Link zum Original
  43. Die Life-Science-Agentur i-Med wird teilprivatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    5. Wirtschaft und Wissenschaft vernetzen: Die Life-Science- Agentur i-Med wird teilprivatisiert. Link zum Original
  44. Forschung, Hochschulen und Unternehmen arbeiten gemeinsam an der Bewerbung Hamburgs als Stadt der Wissenschaften 2005.

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    Wortlaut im Programm
    6. Den Wissenschaftsstandort Hamburg weltweit bekannt machen: Forschung und Technologie, Hochschulen und Unternehmen arbeiten zusammen für Hamburgs Bewerbung "Stadt der Wissenschaften 2005". Link zum Original
  45. Hochschulprofessoren werden leistungsgerecht bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    7. Leistung fördern: Hochschulprofessoren werden leistungsgerecht bezahlt. Die gleichzeitige Sicherung hoher wissenschaftlicher Standards wird gesichert. Link zum Original
  46. Hohe wissenschaftliche Standards werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    7. Leistung fördern: Hochschulprofessoren werden leistungsgerecht bezahlt. Die gleichzeitige Sicherung hoher wissenschaftlicher Standards wird gesichert. Link zum Original
  47. Hamburg startet eine Bundesratsinitiative für eine bessere Ausstattung der Länder mit Mitteln für den Hochschulbau.

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    Wortlaut im Programm
    8. Hochschulbau fortführen: Nach dem Beschluss der Bundesregierung, sich aus dem Hochschulbau zurück zu ziehen, startet Hamburg eine Bundesratsinitiative zur besseren Ausstattung der Länder mit Geldern für den Hochschulbau. Link zum Original
  48. Die Sondermittel für die Berufung von Spitzenforschern werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    9. Weltklasse nach Hamburg holen: Die Sondermittel für die Berufung von Spitzenforschern werden erhöht. Link zum Original
  49. Private Hochschulinitiativen wie das Northern Institute of Technology, die Bucerius Law School und die Hamburg Media School werden unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    10. Bestehende private Initiativen, wie das Northern Institute of Technologie (NIT), die Bucerius Law School und die Hamburg Media School unterstützen und fördern. Link zum Original
  50. Die Ausbildung wird durch Qualitätssteigerung gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft wollen wir Unternehmertum fördern, Ausbildung durch Qualitätssteigerung sichern und Betriebe mit ihren Arbeitsplätzen sowohl im Bestand als auch in der Ansiedlung unterstützen. Link zum Original
  51. Die School of Logistics wird zu einem Bildungs- und Wissenschaftszentrum für maritime Wirtschaft ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die mit private partnership gegründete School of Logistics gehört in diesen Zusammenhang. Im Interesse der Hafenwirtschaft wollen wir sie zu einem Bildungs- und Wissenschaftszentrum für maritime Wirtschaft ausbauen. Link zum Original
  52. Die Ausbildungschancen Jugendlicher werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildungschancen der Jugendlichen müssen verbessert werden, kinder- und jugendgerechte Wohnumfelder geschaffen werden. Link zum Original
  53. Der Wechsel in der Bildungspolitik wird erfolgreich vollendet.

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    Wortlaut im Programm
    o den dringend erforderlichen, jedoch äußerst beschwerlichen Wechsel in der Bildungspolitik erfolgreich vollenden, Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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