FDP · Für Bremen und Bremerhaven
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · beschlossen 03.03.2015 · Original
Das Programm enthält 19 von 454 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 81Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 19
Private Initiativen zum Unterhalt von Kulturzentren und Bürgerhäusern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um die Bürgerkultur mehr zu beleben, setzt sich die FDP für private Initiativen zum Unterhalt von Kulturzentren und Bürgerhäusern ein. Link zum Original
Geförderte Kultureinrichtungen sollen sich auf langfristige Planbarkeit und einen möglichst unbürokratischen Aufwand bei der Umsetzung von Projekten verlassen können.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen sich die geförderten Einrichtungen, um eine möglichst hohe Attraktivität von privaten Initiativen zu erreichen, auf eine langfristige Planbarkeit und einen möglichst unbürokratischen Aufwand zur Umsetzung verschiedenster Projekte verlassen können. Link zum Original
Die Kulturfinanzierung soll bedarfsgerecht, an der Nachfrage der Bürger ausgerichtet und durch Spenden unterstützt sein.
Wortlaut im Programm
Da die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel bei der Haushaltslage des Land es Bremen und seiner Kommunen beschränkt sind, streben wir eine möglichst bedarfsgerechte, gemäß der Nachfrage durch die Bürger gelenkte und durch Spenden unterstützte Finanzierung an. Link zum Original
Crowdfunding mit transparenter Darstellung von Bedarf und Mittelverwendung gilt als geeignete Möglichkeit, gezielte Zuwendungen von Bürgern an Kultureinrichtungen zu fördern.
Wortlaut im Programm
Um ein entsprechendes Interesse zu messen und gezielte Zuwendungen durch Bürger zu fördern, ist unter anderem das Crowdfunding, mit einer transparenten Darstellung des Bedarfs der Einrichtungen und der konkreten Art der Verwendung der Mittel, eine geeignete Möglichkeit. Diesbezüglich ist zu prüfen, ob über die Bremer Landeskasse eine bürgernahe und möglichst einfache Finanzierungsplattform realisiert werden kann. Link zum Original
Es wird geprüft, ob über die Bremer Landeskasse eine bürgernahe und einfache Finanzierungsplattform für Kultureinrichtungen realisiert werden kann.
Wortlaut im Programm
Um ein entsprechendes Interesse zu messen und gezielte Zuwendungen durch Bürger zu fördern, ist unter anderem das Crowdfunding, mit einer transparenten Darstellung des Bedarfs der Einrichtungen und der konkreten Art der Verwendung der Mittel, eine geeignete Möglichkeit. Diesbezüglich ist zu prüfen, ob über die Bremer Landeskasse eine bürgernahe und möglichst einfache Finanzierungsplattform realisiert werden kann. Link zum Original
Ausgaben für die Kulturförderung gelten als Mittel zur langfristigen Stärkung des Wirtschaftsstandorts Bremen.
Wortlaut im Programm
Ausgaben in die Förderung einer lebendigeren Kultur sieht die FDP dabei auch als Mittel zur langfristigen Stärkung des Wirtschaftsstandortes Bremen. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll lediglich eine Grundversorgung gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll lediglich eine Grundversorgung gewährleisten. Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzten uns für eine Reduzierung des Rundfunkbeitrags ein. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird künftig über Steuern statt über gesondert erhobene Gebühren finanziert.
Wortlaut im Programm
Im Sinne des Bürokratieabbaus, sollte die Finanzierung künftig nicht über extra erhobene Gebühren, sondern über Steuern erfolgen. Link zum Original
Unnötige Ausgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, etwa für reine Unterhaltungsprogramme und die zugehörigen Strukturen, werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unnötige Ausgaben, etwa durch die Erzeugung von reinen Unterhaltungsprogrammen und die damit verbundenen Strukturen, gilt es abzubauen. Link zum Original
Die Entscheidungsgremien der öffentlich-rechtlichen Medien arbeiten transparenter.
Wortlaut im Programm
Zudem sind die öffentlich-rechtlichen Medien insofern bürgernäher zu gestalten, dass die diesbezüglichen Entscheidungsgremien transparenter arbeiten und mit möglichst unabhängigen Experten besetzt werden. Wir finden, dass bei deren Auswahl nicht das Parteibuch oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Glaubensgemeinschaft entscheidend sein darf. Link zum Original
Die Entscheidungsgremien der öffentlich-rechtlichen Medien werden mit möglichst unabhängigen Experten besetzt.
Wortlaut im Programm
Zudem sind die öffentlich-rechtlichen Medien insofern bürgernäher zu gestalten, dass die diesbezüglichen Entscheidungsgremien transparenter arbeiten und mit möglichst unabhängigen Experten besetzt werden. Wir finden, dass bei deren Auswahl nicht das Parteibuch oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Glaubensgemeinschaft entscheidend sein darf. Link zum Original
Bei der Auswahl der Mitglieder der Rundfunkgremien darf weder Parteibuch noch Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft entscheidend sein.
Wortlaut im Programm
Zudem sind die öffentlich-rechtlichen Medien insofern bürgernäher zu gestalten, dass die diesbezüglichen Entscheidungsgremien transparenter arbeiten und mit möglichst unabhängigen Experten besetzt werden. Wir finden, dass bei deren Auswahl nicht das Parteibuch oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Glaubensgemeinschaft entscheidend sein darf. Link zum Original
Bei der Kulturförderung wird keine Glaubensgemeinschaft bevorzugt behandelt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Kulturförderung sollte generell keine Glaubensgemeinschaft bevorzugt behandelt werden. Link zum Original
An die durch Christentum und Seeschifffahrt geprägte Geschichte Bremens soll durch die Pflege von Traditionen, Denkmälern und Museen angemessen erinnert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht zur Geschichte des Landes Bremen, welche durch das Christentum und auch maßgeblich durch die Seeschifffahrt geprägt wurde und woran durch die Pflege bestimmter Traditionen, Denkmäler und Museen angemessen erinnert werden soll. Link zum Original
Die Wahl des Glaubens soll eine private Entscheidung jedes Einzelnen sein.
Wortlaut im Programm
Dennoch sollte die Wahl des Glaubens eine private Entscheidung jedes Einzelnen sein, weshalb wir unter anderem auch die Abschaffung des generellen Tanzverbots an bestimmten Feiertagen befürworten. Link zum Original
Das generelle Tanzverbot an bestimmten Feiertagen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Dennoch sollte die Wahl des Glaubens eine private Entscheidung jedes Einzelnen sein, weshalb wir unter anderem auch die Abschaffung des generellen Tanzverbots an bestimmten Feiertagen befürworten. Link zum Original
Bremen braucht geeignete Flächen für Freiluft-Partys.
Wortlaut im Programm
Eine moderne Großstadt wie Bremen braucht auch geeignete Flächen für Freiluft -Partys. In diesem Zusammenhang ist privaten Initiativen mehr Raum und Entfaltungsmöglichkeit zu gewähren. Link zum Original
Privaten Initiativen für Freiluft-Partys wird mehr Raum und Entfaltungsmöglichkeit gewährt.
Wortlaut im Programm
Eine moderne Großstadt wie Bremen braucht auch geeignete Flächen für Freiluft -Partys. In diesem Zusammenhang ist privaten Initiativen mehr Raum und Entfaltungsmöglichkeit zu gewähren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.