Linke BB · Miteinander verändern!
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original
Das Programm enthält 16 von 285 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 16
Lebensleistungen im Osten und in Brandenburg sollen dauerhaft anerkannt und möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Lebensleistungen hier im Osten, hier in Brandenburg dauerhaft gelten und dauerhaft möglich sind. Link zum Original
Der Landesjugendplan wird auf das Niveau von 1999 angehoben und per Verpflichtungsermächtigung bis 2009 festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
I die Wiederanhebung des Landesjugendplans auf das Niveau von 1999 und die Festschreibung bis 2009 auf dem Wege einer Verpflichtungsermächtigung, um den Trägern der Jugendarbeit und der außerschulischen, politischen Bildungsarbeit längerfristige Planungssicherheit zu geben, Link zum Original
Das 610-Stellen-Programm und die Jugendverbandsförderung im Landesjugendplan werden in ihrem Umfang gesichert.
Wortlaut im Programm
I die quantitative Sicherung des 610-Stellen-Programms und der Jugendverbandsförderung innerhalb des Landesjugendplans. Link zum Original
Ein Jugendhilfegipfel wird als dauerhaftes Diskussions- und Beratungsgremium eingerichtet.
Wortlaut im Programm
I die Einrichtung eines Jugendhilfegipfels als dauerhaftes Diskussions- und Beratungsgremium für die Brandenburger Politik. Link zum Original
Jugendhilfe wird in ihrer Gesamtheit und nicht isoliert betrachtet.
Wortlaut im Programm
Jugendhilfe muss in ihrer Gesamtheit betrachtet werden und darf nicht länger isoliert als Politik »für« Jugend betrachtet werden. Link zum Original
Der Jugendhilfegipfel bringt Politik, Wirtschaft und Verbände zusammen und beobachtet die Jugendpolitik des Landes.
Wortlaut im Programm
Der einzurichtende Jugendhilfegipfel soll AkteurInnen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden an einen Tisch bringen mit dem Auftrag des Monitorings für die Jugendpolitik des Landes. Link zum Original
Im Land wird ein kinderfreundliches Klima geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören insbesondere die Aufrechterhaltung einer bedarfsgerechten medizinischen Versorgung in allen Teilen des Landes, die Sicherung der Trägerstruktur für soziale Leistungen und ein kinderfreundliches Klima im Land. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen erhalten die Möglichkeit, ihr Recht auf selbstbestimmte Teilhabe auszuüben.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und müssen die Möglichkeit erhalten, dieses Recht auch auszuüben und in Anspruch nehmen zu können. Link zum Original
Gegen Rechtsextremismus wird auf zivilgesellschaftlichen Dialog und soziales Engagement für ein tolerantes Brandenburg gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem eine Politik des zivilgesellschaftlichen Dialogs und des sozialen Engagements für ein tolerantes, demokratisches und humanitär verfasstes Brandenburg entgegen stellen. Link zum Original
Ausländerhass und Fremdenfeindlichkeit werden entschieden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ausländerhass und Fremdenfeindlichkeit stoßen auf unsere entschlossene Ablehnung. Link zum Original
Die Interessen der älteren Generation werden in der Politik stärker beachtet und ihre Mitwirkung genutzt.
Wortlaut im Programm
I Die Interessen und Bedürfnisse der älteren Generation in der Politik mehr beachten: Ihre unmittelbare Mitwirkung ist gefragt und soll umfassend genutzt werden. Link zum Original
Ältere Menschen werden über Beratungen mit dem Landesseniorenrat stärker in Entscheidungen des Landes einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die stärkere Einbeziehung der älteren Bürgerinnen und Bürger in landesspezifische Entscheidungsprozesse soll u. a. durch Beratungen mit dem Landesseniorenrat Brandenburgs als deren Interessenvertretung erfolgen. Link zum Original
Die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
I Das Bewusstsein von der Einmaligkeit des Holocaust und des Nazi-Regimes an den berufsvorbereitenden und allgemeinen Schulen, in Gedenkstätten wie den KZ Sachsenhausen und Ravensbrück und dem Zuchthaus Brandenburg sowie generell in der Gesellschaft wach halten und stärken und die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus intensivieren: Es darf nicht dazu kommen, dass das Gedenken an die Millionen Opfer des deutschen Faschismus unter dem Schlagwort des Totalitarismus zu einer Gleichsetzung von DDR und Nazi-Deutschland führt. Link zum Original
Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und zur Beratung von Opfern rechter Gewalt werden stärker vernetzt und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen des Landes, der Kommunen und der freien Träger im Kampf gegen Rechtsextremismus sowie bei der Beratung und Begleitung von Opfern rechter Gewalt sind noch intensiver zu vernetzen und auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. Link zum Original
Der im Sportfördergesetz festgelegte Anteil der Lottomittel für den Sport wird voll gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Dabei ist der im Sportfördergesetz festgeschriebene Anteil der Lottomittel zur Unterstützung des Sports in vollem Umfang zu gewährleisten. Link zum Original
Politik ermöglicht allen unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Gesundheit oder sexueller Orientierung ein selbstbestimmtes Leben.
Wortlaut im Programm
I für eine Politik, die allen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Gesundheitszustand oder sexueller Orientierung – ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.