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FDP · Thüringen entscheidet

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Thüringen 2014 · beschlossen 18.05.2014 · Original

Das Programm enthält 40 von 753 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 40
  1. Die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft wird modern, unternehmerisch und effizient ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich ein für eine moderne, unternehmerische und effiziente Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft. Link zum Original
  2. Der Wandel der Landwirtschaft wird durch verlässliche, planbare Rahmenbedingungen begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die heutige Landwirtschaft befindet sich durch veränderte Anforderungen und Herausforderungen im Wandel, welchen die FDP Thüringen als politischer Partner durch verlässliche, planbare Rahmenbedingungen begleiten wird. Link zum Original
  3. Ziel ist eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft, in der Landwirte ein angemessenes Einkommen am Markt erwirtschaften können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Thüringer Liberalen verfolgen langfristig die Ziele der wettbewerbsfähigen Landwirtschaft und des unternehmerisch, vorausschauenden Landwirts, der ein angemessenes Einkommen am Markt erwirtschaften kann. Link zum Original
  4. Landwirte können marktorientiert, innovativ, multifunktional und umweltschonend arbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirte müssen marktorientiert, innovativ, multifunktional, umweltschonend und im Bewusstsein ihrer gesellschaftlichen Verantwortung arbeiten können. Link zum Original
  5. Direktvermarktung und Veredelung, besonders regionaler Agrarprodukte, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Chancen der Direktvermarktung und Veredelung, insbesondere von regionalen Agrarprodukten unterstützen. Link zum Original
  6. Ökologische und konventionelle Landwirtschaft sowie Familien- und Gemeinschaftsbetriebe werden gleichberechtigt und diskriminierungsfrei behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    ein gleichberechtigtes, diskriminierungsfreies Miteinander von ökologischer und konventioneller Landwirtschaft sowie von Familien- und Gemeinschaftsbetrieben. Link zum Original
  7. Betriebsnachfolge und Nachwuchs werden durch Erhalt und Stärkung der Forschungs- und Ausbildungsangebote in der Fläche gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    die Sicherung der Betriebsnachfolge und des qualifizierten Nachwuchses durch die Stärkung und Beibehaltung der Thüringer Forschungs- und Ausbildungsangebote in der Fläche. Link zum Original
  8. Die Nutztierhaltung wird nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen tiergerecht fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    eine moderne Nutztierhaltung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen tiergerecht fortentwickeln. Link zum Original
  9. EU-Standards im Tier- und Verbraucherschutz werden eins zu eins umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    eine gleichmäßige 1:1- Umsetzung der EU-Standards im Tier- und Verbraucherschutzbereich sowie die Verringerung des Antibiotikaeinsatzes im Einklang mit der Wirtschaftlichkeit in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung. Link zum Original
  10. Der Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung wird im Einklang mit der Wirtschaftlichkeit verringert.

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    Wortlaut im Programm
    eine gleichmäßige 1:1- Umsetzung der EU-Standards im Tier- und Verbraucherschutzbereich sowie die Verringerung des Antibiotikaeinsatzes im Einklang mit der Wirtschaftlichkeit in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung. Link zum Original
  11. Das agrarpolitische Regelwerk der Welthandelsorganisation wird vereinfacht, um Chancen des Weltmarkts zu nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Thüringen will die Chancen des Weltmarkts nutzen und das politische Regelwerk im Rahmen der Welthandelsorganisation auf internationaler Ebene vereinfachen. Link zum Original
  12. Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik wird als bürokratische Mehrbelastung kritisiert.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Kontext ist die Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) zu kritisieren – GA P bedeutet für die Landwirte in Thüringen vor allem eine bürokratische Mehrbelastung! Link zum Original
  13. Die wettbewerbsorientierte Landwirtschaft und die Marktstellung der Landwirte werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Agrarpolitik steht für die Stärkung der wettbewerbsorientierten Landwirtschaft und die Verbesserung der Marktstellung von Landwirten. Link zum Original
  14. Erzeugnisquoten in der Landwirtschaft werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Thüringen steht für den Abbau von Erzeugnis-Quoten und Bürokratie, damit Arbeitsplätze im Ländlichen Raum und die Entwicklung regionaler Wirtschaftskreisläufe nicht gefährdet werden. Link zum Original
  15. Regionale Entscheidungsträger erhalten in der Agrarpolitik möglichst viel Gestaltungsspielraum.

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    Wortlaut im Programm
    Dahingehend ist regionalen Entscheidungsträgern möglichst viel Gestaltungsspielraum zu geben. Link zum Original
  16. Das Greening der europäischen Direktzahlungen wird als bürokratisch und ökologisch wirkungslos abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das „Greening“ der europäischen Direktzahlungen ist aus unserer Sicht ein Bürokratiemonster und hat lediglich einen Placebo-Effekt für die Ökologie. Link zum Original
  17. Die unternehmerische Handelsfreiheit der Landwirte wird mit einem globalen Regelwerk verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Verbesserung der unternehmerischen Handelsfreih eit für Landwirte, verbunden mit einem globalen Regelwerk und entsprechenden Herkunftsbezeichnungen für Agrarprodukte. Link zum Original
  18. Für Agrarprodukte gibt es Herkunftsbezeichnungen.

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    Wortlaut im Programm
    die Verbesserung der unternehmerischen Handelsfreih eit für Landwirte, verbunden mit einem globalen Regelwerk und entsprechenden Herkunftsbezeichnungen für Agrarprodukte. Link zum Original
  19. Exportsubventionen für Landwirtschaftsprodukte werden vollständig abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    die vollständige Abschaffung von Exportsubventionen für Landwirtschaftsprodukte. Link zum Original
  20. Die GAP behält ein stabiles Zwei-Säulen-Modell aus unbürokratischen Direktzahlungen und kofinanzierten Zahlungen für benachteiligte Gebiete und Umweltleistungen.

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    Wortlaut im Programm
    ein stabiles Zwei-Säulen-Modell bei der Ausgestaltung der GAP: Unbürokratische Direktzahlungen der ersten Säule und kofinanzierte Zahlungen für benachteiligte Gebiete (Ausgleichzulage) und besondere Umweltleistungen in der zweiten Säule. Link zum Original
  21. Die landwirtschaftlichen Förderinstrumente wie Ausgleichszulage und Kulturlandschaftsprogramm werden optimiert und gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Optimierung und Bündelung bei der Ausgestaltung der landwirtschaftlichen Förderinstrumente, u.a. der Ausgleichzulage und des Kulturlandschaftsprogramms (KULAP). Link zum Original
  22. In der laufenden Förderperiode erhalten Landwirte eine solide finanzielle Planungsgrundlage.

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    Wortlaut im Programm
    eine solide, finanzielle Planungsgrundlage in der laufenden Förderperiode sowie ab dem Jahr 2020 die Direktzahlungen schrittweise zu reduzieren und den Agrarsektor stärker am Markt ausrichten. Link zum Original
  23. Ab 2020 werden die Direktzahlungen schrittweise reduziert und der Agrarsektor stärker am Markt ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    eine solide, finanzielle Planungsgrundlage in der laufenden Förderperiode sowie ab dem Jahr 2020 die Direktzahlungen schrittweise zu reduzieren und den Agrarsektor stärker am Markt ausrichten. Link zum Original
  24. Verbraucher werden durch Informationstransparenz über Biotechnologie gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für deren gesellschaftliche Akzeptanz und Entscheidung wollen Liberale den mündigen Verbraucher durch Informationstransparenz sensibilisieren und stärken sowie das Forschungsklima technologiefreundlich gestalten. Link zum Original
  25. Alle Lebensmittel und Konsumgüter, an deren Produktion gentechnisch veränderte Organismen beteiligt waren, werden vollständig gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    die vollständige und konsequente Prozesskennzeichnu ng für alle Lebensmittel und Konsumgüter bei deren Produktion an irgendeiner Wertschöp fungsstufe gentechnisch veränderte Organismen beteiligt waren. Link zum Original
  26. Die Waldwirtschaft wird nachhaltig, wettbewerbsfähig und naturnah betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Forstpolitik in Thüringen steht für einen achhaltige, wettbewerbsfähige und naturnahe Waldwirtschaft verbunden mit ökonomischen Erfordernissen unter Berücksichtigung klimatischer Entwicklungen. Link zum Original
  27. Die Umwandlung des Gemeinschaftsforstamtes in die Landesanstalt ThüringenForst wird unter Effizienzgesichtspunkten optimiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umwandlung des Thüringer Gemeins chaftsforstamtes in die Landesanstalt „ThüringenForst“ stellt für die Thüringer Forstwirtschaft eine Zeitenwende dar, deren Umsetzung die Thüringer FDP kritisch begleitet sowie unter Effizienz gesichtspunkten optimieren will. Link zum Original
  28. Privater Waldbesitz wird nach dem Grundsatz Eigentum und Verantwortung geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Forstpolitik steht vor allem im Interesse der Allgemeinheit für den Schutz privaten Waldbesitzes unter dem Grundsatz Eigentum und Verantwortung. Link zum Original
  29. Das forstliche Ziel des naturnahen Waldbaus wird verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    die Verwirklichung des forstlichen Ziels „naturnaher Waldbau“. Bei der standortangepassten Pflanzung von trocken- und hitzeresistenten Baumarten ist die Verhinderung von Erosion sowie die Verbesserung des Grundwasserschutzes und der -haltung zu berücksichtigen. Link zum Original
  30. Bei der Pflanzung trocken- und hitzeresistenter Baumarten werden Erosionsschutz und Grundwasserschutz berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    die Verwirklichung des forstlichen Ziels „naturnaher Waldbau“. Bei der standortangepassten Pflanzung von trocken- und hitzeresistenten Baumarten ist die Verhinderung von Erosion sowie die Verbesserung des Grundwasserschutzes und der -haltung zu berücksichtigen. Link zum Original
  31. Die Verwertung heimischen Holzes wird wirtschaftlich und ökologisch optimiert.

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    Wortlaut im Programm
    die Optimierung der Verwertung der heimischen Ressource Holz unter wirtschaftlichen Faktoren, aber auch unter ökologischen Gesichtspunkten. Link zum Original
  32. Die Landesanstalt ThüringenForst wird mit transparenter, bürgerfreundlicher Struktur und effizienter Betreuung von Privat- und Körperschaftswald weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    eine prozessorientierte Weiterentwicklung der Landesanstalt „ThüringenForst“ mit einer transparenten und bürgerfreundlichen Struktur und einem effizienten Angebot der Betreuung für den Privat- und Körperschaftswald. Link zum Original
  33. Für ThüringenForst wird ein Personalkonzept nach dem Grundsatz „Fester Ansprechpartner vor Ort“ erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    die Erarbeitung eines Personalkonzeptes unter dem Grundsatz „Fester Ansprechpartner vor Ort“. Link zum Original
  34. Die Zuführungen aus dem Landeshaushalt an ThüringenForst erfolgen nach Wirtschaftlichkeitsgrundsätzen unter Berücksichtigung von Klima- und Naturschutzstandards.

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    Wortlaut im Programm
    die Finanzzuführungen aus dem Landeshaushalt in die Landesanstalt „ThüringenForst“ nach Wirtschaftlichkeitsgrundsätzen vornehmen, unter Berücksichtigung klimatischer Entwicklungen sowie Standards des Umwelt- und Naturschutzes. Link zum Original
  35. Die Koppelung des Jagdrechts an das Grundeigentum bleibt unangetastet.

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    Wortlaut im Programm
    die Koppelung des Jagdrechts an das Grundeigentum muss unangetastet bleiben. Link zum Original
  36. Die Rahmenbedingungen für die Jagdpraxis werden stetig verbessert, mit den Landesjägerschaften als Partnern im Naturschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Jagdpolitik betrachtet die Landesjägerscha ften als wichtige Partner beim Naturschutz und sieht seine Aufgabe in der stetigen Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Jagdpraxis und in der Verwirklichung des Grundsatzes „Wald und Wild“, verbunden mit der gemeinschaftlichen Anerkennung für die Übernahme wichtiger Gesellschaftsaufgaben. Link zum Original
  37. Aufgaben und Eigenverantwortung von Landesjagdverband, Landesjägerschaften, Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Stärkung der Aufgaben und der Eigenverantwortlichkeit des Landesjagdverbandes und seiner Landesjägerschaften sowie der Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften. Link zum Original
  38. Die Wildbestände werden zur Verringerung von Verbiss- und Schälschäden angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    die Schaffung angepasster Wildbestände zur Reduzierung neuer Verbiss- und Schälschäden bei sachlicher und wildbiologischer Einschätzung der jeweiligen Situation unter Einbeziehung der Hegegemeinschaften. Link zum Original
  39. Die Jagdzeiten werden unter Beachtung jagdpraktischer, wildbiologischer und tierschutzrechtlicher Grundsätze ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    die Ausweitung der Jagdzeiten unter Beachtung neuer Erkenntnisse der Jagdpraxis sowie der wildbiologischen und tierschutzrechtlichen Grundsätze. Link zum Original
  40. Die Praxis der Freischüsse für ausgewählte Kunden des Landesforstes und verdiente Landesbeamte wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung der Jagdsteuer sowie der Praxis der „Freischüsse“ für ausgewählte Kunden des Landesforstes und verdiente Landesbeamte. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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