Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Thüringen 2014 · beschlossen 18.05.2014 · Original
Das Programm enthält 54 von 753 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 77Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 54
Umweltzonen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine Umweltzonen, keine Bettensteuern und kein Bildungsfreistellungsgesetz Link zum Original
Alternative Maßnahmen zur Einhaltung der Luftreinhaltewerte werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Thüringen lehnt daher diese Maßnahme als in effizient ab und spricht sich für die Erweiterung von alternativen Maßnahmen zur Einhaltung der Luftreinhaltewerte aus. Link zum Original
Luftreinhaltung braucht die Bündelung gezielter Maßnahmen in einem Konzept und die Einbeziehung aller maßgeblichen Verursacher.
Wortlaut im Programm
Nur die Bündelung gezielter Maßnahmen in einem Konzept sowie die Einbeziehung aller maßgeblichen Verursacher werden in der Perspektive langfristig Erfolg zeigen. Link zum Original
Die Umweltzone in Erfurt wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung der Umweltzone in Erfurt und keine weiteren Umweltzonen in anderen Thüringen Städten Link zum Original
In anderen Thüringer Städten werden keine weiteren Umweltzonen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung der Umweltzone in Erfurt und keine weiteren Umweltzonen in anderen Thüringen Städten Link zum Original
Verkehrslenkung, Begrünung, schadstoffarme Fahrzeuge, ein besserer ÖPNV und emissionsreduzierte Heizungsanlagen werden als Mittel für Mensch und Umweltschutz genutzt.
Wortlaut im Programm
dass Verkehrslenkungsmaßnahmen, Begrünungen, Nutzung von schadstoffarmen und kraftstoffsparenden Fahrzeugen, Verbesserungen des ÖPNV und Einbau von emissionsreduzierten Heizungsanlagen dem Menschen und dem Umweltschutz dienen Link zum Original
Bei der Flächennutzung hat Revitalisierung Vorrang vor Neuausweisung.
Wortlaut im Programm
bei der Nutzung von Flächen muss Revitalisierung vor Neuausweisung kommen. Link zum Original
Arten- und Biotopschutz sowie der Schutz der Fischfauna und Fischbestände werden nachhaltig betrieben.
Wortlaut im Programm
einen nachhaltigen Arten- und Biotopschutz sowie den Schutz der Fischfauna und des Fischbestandes. Link zum Original
Ein wissensbasiertes Kormoranmanagement schont die Fischbestände.
Wortlaut im Programm
ein wissensbasiertes Kormoranmanagement und den Erhalt der Artenvielfalt zur Schonung der Fischbestände. Link zum Original
Im Umwelt- und Naturschutz ist der Mensch Partner und Impulsgeber statt Adressat staatlicher Verbote.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht ist für einen effizienten und vorausschauend praktizierten Umwelt- und Naturschutz der Mensch durch sein Engagement vor allem Partner sowie Impulsgeber und nicht Adressat staatlicher Verbote und Bevormundung. Link zum Original
Natur- und Klimaschutz setzen auf die Förderung von Innovationskräften und Technologiepotenzialen.
Wortlaut im Programm
Unter dem Maßstab eines wissensbasierten und ideologiefreien Natur- und Klimaschutzes setzen wir als Liberale auf die Förderung der Innovationskräfte und Technologiepotenziale. Link zum Original
Naturparks, die Biosphärenreservate Rhön und Vessertal-Thüringer Wald sowie der Nationalpark Hainich werden gepflegt und entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung der Naturparks, der zwei Biosphärenreservate Rhön sowie Vessertal-Thüringer Wald und des Nationalparks Hainich sind in Ergänzung zu dem bereits bestehenden Netz an Thüringer Naturschutzflächen zu pflegen und zu entwickeln. Link zum Original
Der Vertragsnaturschutz in Abstimmung mit den Nutzern der Natur wird als Erfolgsmodell befürwortet.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist für die FDP Thüringen der Vertragsnaturschutz ein Erfolgsmodell, bei dem gemeinsam in Verantwortung und Abstimmung mit den Nutzern der Natur deren Schutz umgesetzt wird. Link zum Original
Bei der Einrichtung von Naturschutzgebieten wird der Bürgerwille vor Ort berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
bei der Einrichtung von Naturschutzgebieten den Bürgerwillen vor Ort berücksichtigen. Wir lehnen dahingehend die Erweiterung des Naturparks "Karstlandschaft Südharz" zu einem Biosphärenreservat ab. Link zum Original
Die Erweiterung des Naturparks Karstlandschaft Südharz zu einem Biosphärenreservat wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
bei der Einrichtung von Naturschutzgebieten den Bürgerwillen vor Ort berücksichtigen. Wir lehnen dahingehend die Erweiterung des Naturparks "Karstlandschaft Südharz" zu einem Biosphärenreservat ab. Link zum Original
Tierschutz wird als gesamtgesellschaftliches Anliegen etabliert, mit Schwerpunkt auf der Selbstverantwortung von Tierhaltern und freiwilligem Engagement.
Wortlaut im Programm
den Tierschutz als gesamtgesellschaftliches Anliegen etablieren. Neben den rechtlichen Tierschutznormen setzen wir besonders auf die Selbstverantwortung von Tierhaltern und Nutzern sowie die Anerkennung des freiwilligen Engagements für das Wohl der Tiere. Link zum Original
Für ökologische Altlasten werden langfristig finanzierbare Lösungen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
die Erarbeitung von langfristig finanzierbaren Lösungen für den Umgang mit ökologischen Altlasten im Sinne von Haushaltsklarheit und –wahrheit. Link zum Original
Bei Eingriffen in die Natur und in der intensiven Landwirtschaft, besonders beim Energiepflanzenanbau, wird nachhaltiger Arten- und Biotopschutz betrieben.
Wortlaut im Programm
einen nachhaltigen Arten- und Biotopschutz betreiben, insbesondere bei geplanten, notwendigen Eingriffen in die Natur und bei unserer intensiven Landwirtschaft, insbesondere bei Anbau von Energieträgern. Link zum Original
Im Biosphärenreservat Rhön bleiben lebenswerte Bedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Lebenswerte Bedingungen in Biosphärenreservat Rhön erhalten. Link zum Original
Der Ausbau der Energieinfrastruktur darf nicht zu Lasten der Biodiversität und von Ökosystemen gehen.
Wortlaut im Programm
Jedoch darf der Ausbau der Energieinfrastruktur als essentieller und notwendiger Aspekt der Energiewende nicht zu Lasten der Biodiversität und integrierter Ökosysteme erfolgen. Link zum Original
Ziele und Maßnahmen des Klimaschutzes werden im weltweiten Kontext bewertet.
Wortlaut im Programm
Aus Sicht der FDP Thüringen sind Ziele und Maßnahmen des Klimaschutzes grundsätzlich im weltweiten Kontext zu bewerten. Link zum Original
Nicht abgestimmte nationale Alleingänge im Klimaschutz werden als unzureichend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nicht abgestimmte Alleingänge einzelner Länder sowie eine Klimaschutzpolitik der "Grünen Inseln" werden diesen globalen Herausforderungen nicht gerecht. Link zum Original
Klimaschutz setzt auf Verbraucherinformation, Innovationen und marktwirtschaftliche Anreize.
Wortlaut im Programm
Als Liberale setzen wir auf Verbraucherinformation, Innovationen und marktwirtschaftliche Anreize für nachhaltiges, umweltbewusstes Handeln und Wirtschaften, welches wir bei Investitionen in den Klimaschutz in den Mittelpunkt stellen. Link zum Original
Bei der Stadt- und Landesentwicklung werden Aspekte des Klimaschutzes berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Ebenso sind bei der Thüringer Stadt- und Landesentwicklung Aspekte des Klimaschutzes zu berücksichtigen. Link zum Original
Energieeffizienz gilt als wichtigste Klimaschutztechnologie.
Wortlaut im Programm
Energieeffizienz als die wichtigste Klimaschutz-Technologie. Link zum Original
Statt staatlicher Energieeinsparungsziele werden Energieeffizienzziele gesetzt.
Wortlaut im Programm
Energieeffizienzziele statt staatlicher Energieeinsparungsziele, um wirtschaftliches Wachstum in Thüringen auch in Zukunft zu ermöglichen und zu sichern. Link zum Original
Der Emissionszertifikatehandel wird marktwirtschaftlich ausgerichtet und vereinfacht.
Wortlaut im Programm
die marktwirtschaftliche Orientierung und Vereinfachung des Emissionszertifikatehandels als Instrument zur globalen Begrenzung von Treibhaus-Emissionen. Link zum Original
Wälder werden als natürliche Kohlendioxidspeicher geschützt und genutzt.
Wortlaut im Programm
den Schutz und die Nutzung von Wäldern als natürliche Kohlendioxidspeicher. Link zum Original
Verkehrsmindernde Siedlungs- und Erschließungsstrukturen werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Umsetzung von verkehrsmindernden Siedlungs- und Erschließungsstrukturen. Link zum Original
Besonders gefährdete Hochwasserrisikogebiete werden von Nutzung und Bebauung freigehalten.
Wortlaut im Programm
die Anpassung an klimabedingt entstehende Naturgefa hren, u.a. besonders gefährdete Hochwasserrisikogebiete von der Nutzung und Bebauung freihalten sowie klimarelevante Freiflächen wie Frischluftschneisen in Verdichtungsräumen erhalten. Link zum Original
Klimarelevante Freiflächen wie Frischluftschneisen in Verdichtungsräumen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
die Anpassung an klimabedingt entstehende Naturgefa hren, u.a. besonders gefährdete Hochwasserrisikogebiete von der Nutzung und Bebauung freihalten sowie klimarelevante Freiflächen wie Frischluftschneisen in Verdichtungsräumen erhalten. Link zum Original
Die natürlichen Trinkwasserreservoirs und die Wasserqualität werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Thüringen setzt sich ein für den Schutz unserer natürlichen Trinkwasserreservoirs und die damit verbundene Wasserqualität. Link zum Original
Die Wasserrahmenrichtlinie wird unter Nutzung der Übergangsfristen umgesetzt, um Kommunen und Bevölkerung im ländlichen Raum nicht zu überlasten.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten dahingehend die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie unter Beachtung der möglichen zeitlichen Übergangsfristen, um eine Überlastung der Kommunen und der Bevölkerung im Ländlichen Raum zu vermeiden. Link zum Original
Die Thüringer Gewässer erreichen einen nachhaltig ökologischen Zustand.
Wortlaut im Programm
die Herstellung eines nachhaltig ökologischen Zustandes der Thüringer Gewässer. Link zum Original
Die Prognose der Trinkwasserbilanz wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
die Fortschreibung der dritten Prognose der Trinkwa sserbilanz und die Erstellung einer Konzeption der Wasserversorgung in Thüringen bis 2030. Link zum Original
Eine Konzeption der Wasserversorgung in Thüringen bis 2030 wird erstellt.
Wortlaut im Programm
die Fortschreibung der dritten Prognose der Trinkwa sserbilanz und die Erstellung einer Konzeption der Wasserversorgung in Thüringen bis 2030. Link zum Original
Die Verursacher der Werraversalzung übernehmen mehr Verantwortung für die ökologischen Folgen der Kaliproduktion.
Wortlaut im Programm
Die Verursacher der Werraversalzung müssen mehr Verantwortung für die ökologischen Folgen der Kaliproduktion übernehmen. Link zum Original
Die Versalzung der Werra wird nachhaltig verringert.
Wortlaut im Programm
Die Thüringer Liberalen setzen sich ein für eine nachhaltige Verringerung der Werra-Versalzung und die Entwicklung der Werra zu einem naturnahen Gewässer. Link zum Original
Die Werra wird zu einem naturnahen Gewässer entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Thüringer Liberalen setzen sich ein für eine nachhaltige Verringerung der Werra-Versalzung und die Entwicklung der Werra zu einem naturnahen Gewässer. Link zum Original
Abfall- und Laugenvermeidung bei der Kaliproduktion hat oberste Priorität und orientiert sich am besten Stand der Technik.
Wortlaut im Programm
Für uns Liberale hat in diesem Zusammenhang die Abfall- und Laugenvermeidung oberste Priorität und ist durch einen fortlaufenden Prozess zu gestalten, bei welchem die Erforschung von Innovationen und der aktuell beste Stand der Technik Maßstab sein soll. Link zum Original
Im Vertragsverletzungsverfahren zur Werraversalzung werden zeitnahe, rechtskonforme Lösungen mit den Akteuren vor Ort gefordert.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf das Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegenüber der Bundesrepublik Deutschland im Zusammenhang mit der Werra-Versalzung werden die Thüringer Liberalen zeitnahe und rechtskonforme Lösungen - mit den Akteuren vor Ort - insbesondere im Hinblick auf die Anforderungen der europäischen Wasserrahmenrichtlinie fordern. Link zum Original
Thüringen organisiert einen effektiven und präventiven Hochwasserschutz.
Wortlaut im Programm
Thüringen gilt mit seinen Flussläufen als Hochwasserentstehungsgeb iet und steht in besonderer Verantwortung einen effektiven und präventiven Hochwasserschutz zu organisieren. Link zum Original
Technischer und ökologischer Hochwasserschutz wie Entsiegelung, Waldumbau, Deichrückbau und Renaturierung wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen des technischen und ökologischen Hochwasserschutzes, unter anderem Entsiegelung, Waldumbau, Deichrückbau oder Renaturierung. Link zum Original
Hochwasserschutzanlagen werden nach dem Stand der Technik ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Hochwasserschutzanlagen nach dem Stand der Technik sowie verstärkte Anstrengungen zur Erhaltung, Reaktivierung und Neuschaffung von Rückhalteräumen. Link zum Original
Rückhalteräume werden erhalten, reaktiviert und neu geschaffen.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Hochwasserschutzanlagen nach dem Stand der Technik sowie verstärkte Anstrengungen zur Erhaltung, Reaktivierung und Neuschaffung von Rückhalteräumen. Link zum Original
Die Thüringer Gewässer werden stetig und vorbeugend gepflegt.
Wortlaut im Programm
die stetige, vorbeugende Pflege der Thüringer Gewässer. Link zum Original
Die Wasserversorgung für Bürger und kleine und mittlere Unternehmen ist nachhaltig und bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Die FDP Thüringen fordert eine nachhaltige und bezahlbare Wasserversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger sowie klein- und mittelständischen Unter nehmen. Link zum Original
Die Effizienz von Wasserversorgung und Abwasserentsorgung wird nach dem Prinzip „Lernen vom Besten“ verbessert.
Wortlaut im Programm
Nach dem Prinzip "Lernen vom Besten" soll dahingehend die Effizienz der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in der Aufgabenwahrnehmung verbessert werden. Link zum Original
Beim Ausbau der Wasser- und Abwasserinfrastruktur wird die demografische Entwicklung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist zukünftig beim Ausbau der Infrastruktur für Wasser und Abwasser die demographische Entwicklung in der Landesentwicklung- und Kommunalplanung zu berücksichtigen und es sind rechtliche Bewertungsfr eiräume auszunutzen. Link zum Original
Beim Ausbau der Wasser- und Abwasserinfrastruktur werden rechtliche Bewertungsfreiräume ausgenutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist zukünftig beim Ausbau der Infrastruktur für Wasser und Abwasser die demographische Entwicklung in der Landesentwicklung- und Kommunalplanung zu berücksichtigen und es sind rechtliche Bewertungsfr eiräume auszunutzen. Link zum Original
Die Modernisierung der Wasser- und Abwasserwirtschaft im ländlichen Raum wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Unter diesen Gesichtspunkten befürworten wir die Fortführung der Modernisierung der Wasser- und Abwasserwirtschaft im Ländlichen Raum. Link zum Original
Das Förderprogramm für den Bau von Kleinkläranlagen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
die Fortführung des Förderprogramms für den Bau von Kleinkläranlagen sowie die Möglichkeit der Erweiterung auf Gruppenkläranlagen. Link zum Original
Das Förderprogramm für Kleinkläranlagen kann auf Gruppenkläranlagen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
die Fortführung des Förderprogramms für den Bau von Kleinkläranlagen sowie die Möglichkeit der Erweiterung auf Gruppenkläranlagen. Link zum Original
Das Benchmarking von Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Thüringen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Fortsetzung des Benchmarking der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Thüringen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.