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FDP · Thüringen entscheidet

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Thüringen 2014 · beschlossen 18.05.2014 · Original

Das Programm enthält 27 von 753 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 27
  1. Zwangsmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung ohne Nachweis von Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Refinanzierung durch Einsparungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    dass Zwangsmaßnahmen für Hauseigentümer zur energetischen Gebäudesanierung ohne einen Nachweis der Wirksamkeit, der Wirtschaftlichkeit und angemessener Refinanzierung durch Energieeinsparungen nicht durchgesetzt werden dürfen. Link zum Original
  2. Der öffentliche Raum wird zunehmend barrierefrei gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht zuletzt muss der öffentliche Raum mehr und mehr barrierefrei ertüchtigt werden. Link zum Original
  3. Bei Sanierungen öffentlicher Bauten wird Barrierefreiheit berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    bei Sanierungen an öffentlichen Bauten die Barrierefreiheit berücksichtigen. Link zum Original
  4. Neue Wohnformen werden unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung und Förderung neuer Wohnformen. Link zum Original
  5. Älteren Menschen wird ein möglichst langer Verbleib im vertrauten Wohnumfeld ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    den möglichst langen Verbleib im vertrauten Wohnumfeld ermöglichen. Link zum Original
  6. Weitere Eingriffe in den Wohnungsmarkt wie Mietpreisdeckelungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Forderungen nach weiteren regulierenden Eingriffen in den Wohnungsmarkt wie Mietpreisdeckelungen und die Ausweitung des sozialen Wohnungsbau lehnen wir ab, da diese den Wohnungsmarkt noch unflexibler machen, die für Neubau und Sanierungen notwendigen Mittel reduzieren und so zur Wohnungsverknappung beitragen. Link zum Original
  7. Eine Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Forderungen nach weiteren regulierenden Eingriffen in den Wohnungsmarkt wie Mietpreisdeckelungen und die Ausweitung des sozialen Wohnungsbau lehnen wir ab, da diese den Wohnungsmarkt noch unflexibler machen, die für Neubau und Sanierungen notwendigen Mittel reduzieren und so zur Wohnungsverknappung beitragen. Link zum Original
  8. Für private Investoren werden Anreize gesetzt, zügig und bezahlbar zu bauen.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr müssen Anreize für private Investoren gesetzt werden, damit diese zügig und bezahlbar bauen können und auch wollen. Link zum Original
  9. Wohnungspolitik, Stadtentwicklung und Infrastrukturplanung werden integriert betrachtet, um die Wohnungsnot in Städten zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Wohnungsnot in den Städten zu verringern, müssen Wohnungspolitik, Stadtentwicklung und Infrastrukturplanung integriert betrachtet werden. Link zum Original
  10. Bei der Förderung von Hochschulstandorten werden die entstehenden Infrastruktur- und Wohnungsmarktprobleme von vornherein berücksichtigt und Lösungen erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn sich Kommunen und der Freistaat Thüringen für die Aufwertung ihrer Hochschulstandorte ein setzen und sich darum bewerben, diese als Eliteuniversitäten zu fördern, müssen die dann entstehenden Infrastruktur- und Wohnungsmarktprobleme von vornherein berücksichtigt und Lösungsvorschläge dafür erarbeitet werden Link zum Original
  11. Das Wohnen in Wohngemeinschaften wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem gilt es, das Wohnen in Wohngemeinschaften gezielt zu fördern – durch z. B. Steuererleichterungen beim Um- und Neubau sowie die Halbierung der Abschreibungsdauer auf 25 Jahre für den erwünschten Wohnungsbau. Link zum Original
  12. Für den Um- und Neubau werden Steuererleichterungen gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem gilt es, das Wohnen in Wohngemeinschaften gezielt zu fördern – durch z. B. Steuererleichterungen beim Um- und Neubau sowie die Halbierung der Abschreibungsdauer auf 25 Jahre für den erwünschten Wohnungsbau. Link zum Original
  13. Die Abschreibungsdauer im Wohnungsbau wird auf 25 Jahre halbiert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem gilt es, das Wohnen in Wohngemeinschaften gezielt zu fördern – durch z. B. Steuererleichterungen beim Um- und Neubau sowie die Halbierung der Abschreibungsdauer auf 25 Jahre für den erwünschten Wohnungsbau. Link zum Original
  14. Eine weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein besonderer Dorn im Auge der FDP Thüringen ist auch das Ansinnen, die Energieeinsparverordnung (EnEV) weiter zu verschärfen. Link zum Original
  15. Bauliche Klimaschutzvorschriften werden finanzierbar und sozialverträglich ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Baulichen Vorschriften zum Klimaschutz müssen finanzierbar und sozialverträglich ausgestaltet sein. Link zum Original
  16. Vorschriften zu Denkmal- und Umweltschutz sowie Bürgerbeteiligung dürfen nicht zur Durchsetzung ideologisch motivierter Einzelinteressen gegen den Wohnungsmarkt missbraucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vorschriften des Denkmal- und Umweltschutzes sowie der Bürgerbeteiligung sind wichtig, um Kultur- und Naturgüter zu erhalten sowie Akzeptanz für Bauprojekte in der Bevölkerung herzustellen, allerdings dürfen sie nicht missbraucht werden, um ideologisch motivierte Einzelinteressen zu Lasten des Wohnungs- und Immobilienmarktes durchzusetzen. Link zum Original
  17. Vorschriften zur energetischen Sanierung werden flexibler gehandhabt und technologieoffen formuliert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gleiche gilt für die Vorschriften zur energetischen Sanierung, die flexibler gehandhabt und technologieoffen formuliert werden müssen. Link zum Original
  18. Senioren-Wohngemeinschaften und generationenübergreifendes Wohnen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Thüringen spricht sich außerdem für die For derung und Förderung aus von Senioren- Wohngemeinschaften sowie generationenübergreifendem Wohnen, eine sinnvolle Reduzierung der Standards auf eine barrierearme und altersnahe statt nur barrierefreie Bauweise, die vermehrte Ausweisung von Wohnquartieren bei der Stadtplanung, eine zügigere Freigabe von Bauflächen sowie den Neubau in Modulbauweise aus, um spätere Umnutzungen und Umwidmungen jederzeit möglich zu machen. Link zum Original
  19. Die Baustandards werden sinnvoll auf eine barrierearme und altersnahe statt nur barrierefreie Bauweise reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Thüringen spricht sich außerdem für die For derung und Förderung aus von Senioren- Wohngemeinschaften sowie generationenübergreifendem Wohnen, eine sinnvolle Reduzierung der Standards auf eine barrierearme und altersnahe statt nur barrierefreie Bauweise, die vermehrte Ausweisung von Wohnquartieren bei der Stadtplanung, eine zügigere Freigabe von Bauflächen sowie den Neubau in Modulbauweise aus, um spätere Umnutzungen und Umwidmungen jederzeit möglich zu machen. Link zum Original
  20. In der Stadtplanung werden vermehrt Wohnquartiere ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Thüringen spricht sich außerdem für die For derung und Förderung aus von Senioren- Wohngemeinschaften sowie generationenübergreifendem Wohnen, eine sinnvolle Reduzierung der Standards auf eine barrierearme und altersnahe statt nur barrierefreie Bauweise, die vermehrte Ausweisung von Wohnquartieren bei der Stadtplanung, eine zügigere Freigabe von Bauflächen sowie den Neubau in Modulbauweise aus, um spätere Umnutzungen und Umwidmungen jederzeit möglich zu machen. Link zum Original
  21. Bauflächen werden zügiger freigegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Thüringen spricht sich außerdem für die For derung und Förderung aus von Senioren- Wohngemeinschaften sowie generationenübergreifendem Wohnen, eine sinnvolle Reduzierung der Standards auf eine barrierearme und altersnahe statt nur barrierefreie Bauweise, die vermehrte Ausweisung von Wohnquartieren bei der Stadtplanung, eine zügigere Freigabe von Bauflächen sowie den Neubau in Modulbauweise aus, um spätere Umnutzungen und Umwidmungen jederzeit möglich zu machen. Link zum Original
  22. Neubauten in Modulbauweise werden gefördert, um spätere Umnutzungen zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Thüringen spricht sich außerdem für die For derung und Förderung aus von Senioren- Wohngemeinschaften sowie generationenübergreifendem Wohnen, eine sinnvolle Reduzierung der Standards auf eine barrierearme und altersnahe statt nur barrierefreie Bauweise, die vermehrte Ausweisung von Wohnquartieren bei der Stadtplanung, eine zügigere Freigabe von Bauflächen sowie den Neubau in Modulbauweise aus, um spätere Umnutzungen und Umwidmungen jederzeit möglich zu machen. Link zum Original
  23. Senioren-Wohngemeinschaften und generationenübergreifendes Wohnen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung von Senioren-Wohngemeinschaften sowie generationenübergreifendem Wohnen. Link zum Original
  24. Die Baustandards werden auf eine barrierearme und altersnahe statt barrierefreie Bauweise reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    eine sinnvolle Reduzierung der Standards auf eine barrierearme und altersnahe statt barrierefreier Bauweise. Link zum Original
  25. In der Stadtplanung werden vermehrt Wohnquartiere ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    die vermehrte Ausweisung von Wohnquartieren bei der Stadtplanung. Link zum Original
  26. Die Energieeinsparverordnung wird nicht weiter verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    die Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht weiter verschärfen. Link zum Original
  27. Weitere regulierende Eingriffe in den Wohnungsmarkt wie Mietpreisdeckelungen werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    weitere regulierende Eingriffe in den Wohnungsmarkt (wie z.B. Mietpreisdeckelungen) verhindern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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