Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Thüringen 2014 · beschlossen 18.05.2014 · Original
Das Programm enthält 140 von 753 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 140Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 77Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 140
Ein leistungs- und begabungsorientiertes gegliedertes Schulsystem mit Noten und Versetzungsentscheidungen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich die FDP konsequent für den Erhalt eines leistungs- und begabungsorientierten gegliederten Schulsystems mit Noten und Versetzungsentscheidungen ein. Link zum Original
Das Erziehungs- und Bildungssystem in Thüringen soll gerecht, leistungsorientiert und innovativ sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP Thüringen setzt sich für ein gerechtes, leistungsorientiertes und innovatives Erziehungs- und Bildungssystem im Freistaat ein. Link zum Original
Alle Menschen sollen unabhängig von Fähigkeiten und sozialem Status gerechte Chancen auf Zugang zu hochwertigen Bildungsangeboten erhalten.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen - unabhängig von Fähigkeiten und sozialem Status - müssen gerechte Chancen auf den Zugang zu hochwertigen und vielfältigen Bildungsangeboten erhalten. Link zum Original
Die Bildungspolitik setzt auf die Vermittlung von Werten wie Leistung, Aufstiegswillen, Toleranz und Respekt.
Wortlaut im Programm
Die Bildungspolitik der FDP Thüringen setzt auf die Vermittlung klassischer Werte wie Leistung, Aufstiegswillen, Toleranz und Respekt anderen gegenüber. Link zum Original
Einheitsschulen werden in Thüringen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Thüringen keine Einheitsschulen! Link zum Original
Das in der Landesverfassung verankerte gegliederte Schulsystem mit Grund- und Regelschulen und Gymnasien soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für den Erhalt des gegliederten Schulsystems mit Grund- und Regelschulen und Gymnasien ein, wie es in der Thüringer Landesverfassung verankert ist. Link zum Original
Alternative Schulformen und Schulen in freier Trägerschaft gelten als Bereicherung des Schulangebots.
Wortlaut im Programm
Alternative Schulformen und die Schulen in freier Trägerschaft insgesamt stellen für uns Liberale eine Bereicherung des Schulangebots dar. Link zum Original
Kindern sollen Sprachkenntnisse, Wissen und soziale Kompetenzen altersgerecht vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Sprachkenntnisse, Wissen und soziale Kompetenzen müssen den Kindern auf altersgerechte Weise vermittelt werden. Link zum Original
Kunst, Musik und Bewegung sollen in der frühkindlichen Bildung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch Kunst, Musik, die Freude am Bewegen und T oben sind von Natur aus Teil frühkindlicher Lernprozesse und müssen gefördert werden. Link zum Original
Frühkindliche Bildung auf dem Stand der Forschung soll neben der Betreuung fester Bestandteil des Kita-Alltags sein.
Wortlaut im Programm
Frühkindliche Bildung auf dem Stand der Forschung muss, neben der Betreuung, fester Bestandteil des Alltags in den Kindertageseinrichtungen sein. Link zum Original
Familien entscheiden selbst, welche Angebote frühkindlicher Bildung sie nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Familien entscheiden selbst darüber, welche Angebote frühkindlicher Bildung sie in Anspruch nehmen. Link zum Original
Das Land soll sich stärker an den Kosten der vorschulischen Bildung beteiligen.
Wortlaut im Programm
Da eine gute vorschulische Bildung auf die Grundschule vorbereitet und so deren Arbeit erleichtert, ist eine stärkere Beteiligung des Landes an den Kosten geboten. Link zum Original
Ein kostenloses letztes Kindergartenjahr mit Vorschulcharakter soll möglich sein.
Wortlaut im Programm
Folglich muss auch ein kostenloses letztes Kindergartenjahr mit Vorschulcharakter zur Vorbereitung auf den "Lebensabschnitt" Schule möglich sein. Link zum Original
Im letzten Kita-Jahr sollen Kitas unter Einbeziehung der Eltern mit Grundschulen kooperieren.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind zwingend im letzten Kita-Jahr Kooperationen mit Grundschulen notwendig, um unter Einbeziehung der Eltern die Kinder auf dieses Ereignis optimal vorzubereiten. Link zum Original
Alle Kinder sollen gleiche Chancen auf Zugang zu staatlich geförderten, hochwertigen Bildungsangeboten erhalten.
Wortlaut im Programm
allen Kinder die gleichen Chancen auf den Zugang zu staatlich geförderten, hochwertigen Bildungsangeboten ermöglichen. Link zum Original
Der Übergang von der Kinderkrippe in den Kindergarten soll innerhalb eines festgelegten Zeitfensters flexibel nach Entwicklungsstand gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
dass der Übergang von der Kindergrippe zum Kindergarten in einem festzulegenden Zeitfenster flexibel gestaltet werden muss, um den individuellen Entwicklungsstand der Kinder gerecht zu werden. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in der Kindertagesbetreuung soll flexibel gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist auch der Betreuungsschlüssel flexibel zu gestalten. Link zum Original
In der Kindertagesbetreuung sollen mehr Trägervielfalt und mehr Wettbewerb zwischen Anbietern entstehen.
Wortlaut im Programm
eine größere Vielfalt der Trägerlandschaft und mehr Wettbewerb zwischen den verschiedenen Anbietern von Leistungen der Kindertagesbetreuung um die besten Angebote. Link zum Original
Freie Träger der Kindertagesbetreuung sollen gleichbehandelt werden.
Wortlaut im Programm
die Gleichbehandlung von freien Trägern. Link zum Original
Es sollen mehr Betriebskindergärten entstehen.
Wortlaut im Programm
mehr Betriebskindergärten, um auch die Arbeitgeber bei der Schaffung eines familienfreundlichen Arbeitsumfelds stärker zu unterstützen. Link zum Original
Die Kindertagespflege soll bei der öffentlichen Finanzierung gegenüber Kita-Plätzen nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
die Kindertagespflege bei der öffentlichen Finanzierung gegenüber der Förderung eines entsprechenden Kita-Platzes nicht benachteiligen. Link zum Original
Die mit der Novelle des Kitagesetzes abgeschaffte kooperative Tagespflege soll wieder zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
die mit der Novelle des Kitagesetzes abgeschaffte kooperative Tagespflege wieder zulassen. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen sollen sich an den beruflichen Verpflichtungen der Familien, besonders Alleinerziehender, orientieren.
Wortlaut im Programm
dass sich die Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen an den beruflichen Verpflichtungen der Familien - insbesondere Alleinerziehender – orientieren. Link zum Original
Die Kita-Gebühren sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
die Senkung der Kita-Gebühren, insbesondere durch ein kostenloses letztes Kita-Jahr mit Vorschulcharakter. Link zum Original
Das letzte Kita-Jahr mit Vorschulcharakter soll kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
die Senkung der Kita-Gebühren, insbesondere durch ein kostenloses letztes Kita-Jahr mit Vorschulcharakter. Link zum Original
Von räumlichen und sächlichen Anforderungen an Kita-Plätze sollen vorübergehende Abweichungen möglich sein, wenn dies pädagogisch vertretbar ist.
Wortlaut im Programm
bei den gesetzlichen Anforderungen an die räumlichen und sächlichen Voraussetzungen für Plätze in Kindertageseinrichtungen temporär Abweichungen ermöglichen, wenn das pädagogisch vertretbar und praktisch geboten ist. Link zum Original
Das Kita-Personal soll sich regelmäßig weiterbilden.
Wortlaut im Programm
die regelmäßige Weiterbildung des Personals. Link zum Original
Kindertagesstätten und Schulen sollen sich eng abstimmen, um den Übergang reibungslos zu gestalten.
Wortlaut im Programm
zwingend eine enge Abstimmung zwischen Kindertagesstätten und Schulen, um für alle Kinder einen anspruchsvollen Übergang möglichst reibungslos zu gestalten. Link zum Original
Es soll verbindliche standardisierte Sprachstandserhebungen geben.
Wortlaut im Programm
verbindliche standardisierte Sprachstandserhebungen. Link zum Original
In einer gerechten Schule werden Leistung und Einsatz belohnt.
Wortlaut im Programm
Eine gerechte Schule ist eine Schule, in der Leistung und Einsatz belohnt werden. Link zum Original
Die Leistungsorientierung soll in den Schulen stärker verankert werden.
Wortlaut im Programm
Daher muss die Leistungsorientierung wieder stärker in unseren Schulen verankert werden. Link zum Original
Die Pflicht, Schulnoten durch schriftliche Beurteilungen zu ersetzen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Pflicht, Schulnoten durch schriftliche Beurteilungen zu ersetzen, führt absehbar zu formalisierten Bewertungen, die unverständlich sind. Link zum Original
Versetzungsentscheidungen bleiben als pädagogisches Instrument unerlässlich.
Wortlaut im Programm
Versetzungsentscheidungen sind für uns als pädagogisches Instrument ebenfalls weiterhin unerlässlich. Link zum Original
Die Klassenwiederholung soll als letzte Maßnahme bei Lerndefiziten zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Wenn einzelne Schüler aufgrund bestehender Le rndefizite die nächste Klassenstufe (auch nicht mit besonderer Förderung) erfolgreich absolvieren können, muss eine Klassenwiederholung als Maßnahme in letzter Konsequenz zur Verfügung stehen. Link zum Original
Schulnoten und Versetzungsentscheidungen am Ende jeder Klassenstufe sollen für alle Schulformen einschließlich Gesamtschulen wieder verbindlich werden.
Wortlaut im Programm
die Leistungsbewertung mit Schulnoten und Versetzungsentscheidungen am Ende jeder Klassenstufe wieder für alle Schulformen des gegliederten Schulsystems und der Gesamtschulen verbindlich zu machen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen gleichberechtigter Bestandteil des Schulsystems bleiben.
Wortlaut im Programm
die Schulen in freier Trägerschaft als gleichberechtigter Bestandteil des Thüringer Schulsystems erhalten. Link zum Original
Kopfnoten zu sozialen Kompetenzen sollen auch im Abschlusszeugnis stehen.
Wortlaut im Programm
Kopfnoten zur Bewertung der sozialen Kompetenzen auch im Abschlusszeugnis. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem mit Grundschule, Regelschule und Gymnasium hat sich bewährt.
Wortlaut im Programm
Das gegliederte Schulsystem Thüringens mit Grundschule, Regelschule und Gymnasium hat sich bewährt, denn es bietet den unterschiedlichen Begabungen entsprechend unterschiedliche Schularten. Link zum Original
Wohnortnahe Bildungsangebote sollen besonders im ländlichen Raum erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir jungen Familien gerade im ländlichen Raum auch in Zukunft wohnortnahe Bildungsangebote zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Regelschule soll gestärkt werden und wieder Rückgrat der Schullandschaft sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP Thüringen setzt sich für die Stärkung der Regelschule ein, so dass sie wieder als Rückgrat unserer Schullandschaft dienen kann. Link zum Original
Der auf den Hauptschulabschluss ausgerichtete Unterricht gilt als wichtiger Weg für praktisch begabte Schüler.
Wortlaut im Programm
Der auf den Hauptschulabschluss gerichtete Unterricht bietet gerade für Schüler, deren Stärken vor allem in praktischer und weniger in theoretischer Bildung liegen, nach wie vor einen wichtigen Weg zu Erlangung eines Schulabschlusses. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem mit Grundschule, Regelschule und Gymnasium soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt des gegliederten Schulsystems mit Grundschule, Regelschule und Gymnasium. Link zum Original
Landkreise und kreisfreie Städte sollen mit ihrer Schulnetzplanung sicherstellen, dass jede Schulform in angemessener Zeit erreichbar ist.
Wortlaut im Programm
dass die Landkreise und kreisfreien Städte mit ihrer Schulnetzplanung sicherstellen, dass jede Schulform des gegliederten Schulsystems in angemessener Zeit zu erreichen ist. Link zum Original
Die Bevorzugung von Gemeinschaftsschulen etwa bei der Zuweisung von Lehrerstunden soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
die ideologisch geprägte Bevorzugung von Gemeinschaftsschulen, etwa bei der Zuweisung von Lehrerstunden gegenüber den anderen Schulformen, beenden. Link zum Original
Das Prinzip Fordern und Fördern jedes Schülers nach seiner Leistungsfähigkeit soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
das Prinzip Fordern und Fördern jedes einzelnen Schülers, entsprechend seiner Leistungsfähigkeit, stärken. Link zum Original
Es soll eine Offensive zur Begabtenförderung geben.
Wortlaut im Programm
eine Offensive zur Begabtenförderung. Link zum Original
Bei sonderpädagogischem Förderbedarf sollen Förderzentren in freier Trägerschaft und des Landes weiter zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
dass bei einem diagnostizierten sonderpädagogischen Förderbedarf auch in Zukunft die Förderzentren in freier Trägerschaft und des Landes zur Verfügung stehen. Link zum Original
Förderschulzentren sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Förderschulzentren stärken, Link zum Original
Möglichst viele Grundschulstandorte sollen durch Kooperationen und Schulverbünde erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt so vieler Grundschulstandorte wie möglich durch Kooperationen und Schulverbünde mit mehreren Standorten sowie die Unterstützung durch pädagogisch sinnvolle, digitale Lernmittel. Link zum Original
Kleine Grundschulstandorte sollen durch pädagogisch sinnvolle digitale Lernmittel unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
den Erhalt so vieler Grundschulstandorte wie möglich durch Kooperationen und Schulverbünde mit mehreren Standorten sowie die Unterstützung durch pädagogisch sinnvolle, digitale Lernmittel. Link zum Original
Die Regelschulen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Regelschulen. Link zum Original
Der Hauptschulabschluss und der darauf zugeschnittene Unterricht sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt des Hauptschulabschlusses und des darauf zugeschnittenen Unterrichts. Link zum Original
Schulen sollen eng mit der lokalen Wirtschaft kooperieren.
Wortlaut im Programm
eine enge Kooperation zwischen Schulen und lokaler Wirtschaft. Link zum Original
Wettbewerb zwischen den Schulen nützt dem Schulsystem.
Wortlaut im Programm
Ein echter Wettbewerb zwischen den Schulen nützt dem Schulsystem insgesamt. Link zum Original
Familien sollen über Schulform und Schule ihres Kindes entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Familien sollen die Entscheidung darüber treffen, welche Schulform und welche Schule ihr Kind besucht. Link zum Original
Schulen in freier und kirchlicher Trägerschaft gelten als unverzichtbarer Bestandteil der Schullandschaft.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier und kirchlicher Trägerschaft mit ihren Angeboten sowohl von Schularten des gegliederten Schulsystems als auch von alternativen Schulformen, sind eine Bereicherung und unverzichtbarer Bestandteil der Schullandschaft Thüringens. Im Wettbewerb mit den staatlichen Schulen brauchen sie aber sowohl bei der Gründung als auch im Betrieb faire Chancen. Link zum Original
Schulen in freier und kirchlicher Trägerschaft sollen bei Gründung und Betrieb faire Chancen gegenüber staatlichen Schulen erhalten.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier und kirchlicher Trägerschaft mit ihren Angeboten sowohl von Schularten des gegliederten Schulsystems als auch von alternativen Schulformen, sind eine Bereicherung und unverzichtbarer Bestandteil der Schullandschaft Thüringens. Im Wettbewerb mit den staatlichen Schulen brauchen sie aber sowohl bei der Gründung als auch im Betrieb faire Chancen. Link zum Original
Schulen sollen mehr Entscheidungskompetenzen in eigener Verantwortung erhalten.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen die Schulen mehr Entscheidungskompetenzen in eigener Verantwortung. Link zum Original
Das Qualitätsmanagement in den Schulen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir das Qualitätsmanagement in den Schulen konsequent weiterentwickeln. Link zum Original
Die pädagogische, personelle und finanzielle Autonomie der Schulen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der "Eigenverantwortlichen Schule", al so den Ausbau der pädagogischen, personellen und finanziellen Autonomie der Schulen. Link zum Original
Vakante Schulleiterstellen sollen schneller wiederbesetzt werden.
Wortlaut im Programm
die Wiederbesetzung vakanter Schulleiterstellen beschleunigen. Link zum Original
Schulen in freier und öffentlicher Trägerschaft sollen gleichwertig finanziert werden.
Wortlaut im Programm
eine gleichwertige Finanzierung der Schulen in freier und öffentlicher Trägerschaft. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung des Kooperationsverbotes. Link zum Original
Maßstab bundesweiter Bildungsstandards sollen die Leistungsstandards der besten Länder sein.
Wortlaut im Programm
Messlatte müssen aber unbedingt die Leistungsstandards in den besten Ländern sein. Link zum Original
Eine Absenkung der Bildungsqualität auf das Niveau leistungsschwacher Länder wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf keinen Fall darf es zu einer Qualitätsabsenkung auf das Niveau der Länder geben, in denen eine verfehlte Bildungspolitik zu Lernrückständen von teils mehreren Schuljahren geführt hat. Link zum Original
Es soll verbindliche bundesweite Qualitäts- und Bildungsstandards für alle Schulabschlüsse, -formen und -stufen geben.
Wortlaut im Programm
verbindliche bundesweite Qualitäts- und Bildungsstandards für alle Schulabschlüsse, -formen und -stufen. Link zum Original
Das Abitur nach zwölf Klassen soll in Thüringen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt und die Verteidigung des 12-Klassen-Abiturs in Thüringen. Link zum Original
Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sollen ein gemeinsames mitteldeutsches Abitur mit gemeinsamen Aufgaben und Prüfungsterminen einführen.
Wortlaut im Programm
ein mitteldeutsches Abitur in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt auf Basis der Qualitäts- und Bildungsstandards mit gemeinsamen Aufgaben und Prüfungsterminen. Link zum Original
Alle Schulen sollen gute Kenntnisse in Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften und Fremdsprachen vermitteln.
Wortlaut im Programm
die Vermittlung guter Kenntnisse in Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften und Fremdsprachen an allen Schulen sicherstellen. Link zum Original
Bei Querschnittsfächern wie Mensch-Natur-Technik soll die Qualität der Unterrichtsinhalte gesichert und laufend evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
bei erst vor kurzer Zeit eingeführten Querschnittsf ächern wie Mensch-Natur-Technik (MNT) streng darauf achten, dass die Qualität der darin aufgehenden Unterrichtsinhalte gewährleistet bleibt und stetig evaluiert wird. Link zum Original
Das Schulfach Wirtschaft und Recht soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt des Faches Wirtschaft und Recht zur Vermittlung der Grundsätze des Unternehmertums. Link zum Original
Die Bedingungen für den Unterricht im Fach Wirtschaft/Recht/Technik an Regelschulen, auch die sächlichen, sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Thüringen will eine Verbesserung der Bedingungen für den Unterricht im Fach Wirtschaft/Recht/Technik im Regelschulbereich zur gezielten Vorbereitung auf eine berufliche Ausbildung. Hier sind in erster Linie Fachlehrer auszubilden und daneben die sächlichen Bedingungen zu verbessern. Link zum Original
Für das Fach Wirtschaft/Recht/Technik sollen vorrangig Fachlehrer ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Thüringen will eine Verbesserung der Bedingungen für den Unterricht im Fach Wirtschaft/Recht/Technik im Regelschulbereich zur gezielten Vorbereitung auf eine berufliche Ausbildung. Hier sind in erster Linie Fachlehrer auszubilden und daneben die sächlichen Bedingungen zu verbessern. Link zum Original
In den nächsten Jahren sollen jährlich mindestens 500 neue Lehrer in Vollzeit eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, dass in den nächsten Jahren jeweils wenigstens 500 neue Lehrer in Vollzeit eingestellt werden. Link zum Original
Ein längerfristiges Personalentwicklungskonzept soll den Einstellungsbedarf an Lehrkräften für alle Fächer und Schulformen abbilden.
Wortlaut im Programm
ein längerfristiges Personalentwicklungskonzept, das für alle Fächer und Schulformen das erwartungsgemäße Ausscheiden von Lehrkräften, die Schülerzahlentwicklung und so die Einstellungsbedarfe der nächsten Jahre abbildet. Link zum Original
Für jede Schulform und Fächerkombination soll es verlässliche Einstellungskorridore geben.
Wortlaut im Programm
sicherstellen, dass der Ersatzbedarf mit konkreten und verlässlichen Einstellungskorridoren für jede Schulform und Fächerkombination untersetzt wird. Link zum Original
Lehramtsstudierende sollen sich verlässlich über die Einstellungschancen ihrer Fächerkombination informieren können.
Wortlaut im Programm
gewährleisten, dass angehende Lehramtsstudierende sich verlässlich informieren können, mit welcher Fächerkombination sie die besten Chancen auf eine Einstellung in den Landesdienst haben. Link zum Original
Die Abordnung von Lehrern in Behörden soll beendet werden, damit sie wieder unterrichten.
Wortlaut im Programm
die ausufernde Abordnungspraxis beenden und abgeord nete Lehrer wieder für den Unterricht verfügbar machen – Lehrer gehören in den Unterricht und nicht in die Behörden! Link zum Original
Eine Inklusion unter Aufgabe des Förderschulsystems wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die UN-Konvention verlangt aber keinesfalls, Inklusion mit der Brechstange zu betreiben oder gar das Förderschulsystem aufzugeben. Link zum Original
Bei der Inklusion soll das individuelle Kindeswohl nach Art. 7 der UN-Behindertenrechtskonvention maßgeblich sein.
Wortlaut im Programm
Vielmehr ist insbesondere Art. 7 der UN-Behindertenrechtskonvention, der das individuelle Kindeswohl in den Mittelpunkt stellt, streng zu beachten. Link zum Original
Eltern sollen frei zwischen Förderschule und inklusiver oder integrativer Beschulung wählen können.
Wortlaut im Programm
ein echtes und freies Wahlrecht der Eltern zwischen Förderschule und inklusiver oder integrativer Beschulung. Link zum Original
Eltern sollen bei der Schulwahl unabhängig und umfassend beraten werden, besonders durch Sonderpädagogen und Mediziner.
Wortlaut im Programm
die Unterstützung der Eltern bei der Schulwahl durch eine unabhängige und umfassende Beratung, insbesondere durch Sonderpädagogen und Mediziner. Link zum Original
Das Förderschulsystem soll mit angemessener Finanzierung erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt des Förderschulsystems mit einer angemessenen finanziellen Ausstattung. Link zum Original
Konventionelle Schulen sollen schrittweise barrierefrei gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
konventionelle Schulen schrittweise barrierefrei gestalten und mit sonderpädagogisch aus- und weitergebildetem Lehr- und Hilfspersonal ausstatten, so dass eine inklusive Beschulung unter Berücksichtigung der Anforderungen sonderpädagogischer Förderbedarfe möglich ist. Link zum Original
Konventionelle Schulen sollen mit sonderpädagogisch qualifiziertem Lehr- und Hilfspersonal ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
konventionelle Schulen schrittweise barrierefrei gestalten und mit sonderpädagogisch aus- und weitergebildetem Lehr- und Hilfspersonal ausstatten, so dass eine inklusive Beschulung unter Berücksichtigung der Anforderungen sonderpädagogischer Förderbedarfe möglich ist. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung soll gestärkt werden, statt die Übertrittsquote an Hochschulen zu steigern.
Wortlaut im Programm
das Erfolgsmodell "Duale Berufsausbildung" wieder stärken, statt blind die Übertrittsquote an die Hochschulen zu steigern. Link zum Original
Qualität der Bildungsgänge und Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen sollen im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
die Qualität eines Bildungsgangs und die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen in den Mittelpunkt stellen. Link zum Original
Für Berufsschullehrer soll ein verbindlicher Einstellungskorridor geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
die Schaffung eines verbindlichen Einstellungskorri dors für Berufsschullehrer, um Unterrichtsausfall oder fachfremd vertretenen Berufsschulunterricht auf ein Minimum begrenzen. Link zum Original
Quereinsteigern soll der Weg als Lehrkraft für fachpraktischen Unterricht erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
entsprechend vorgebildeten Quereinsteigern den Weg als Lehrkraft für den fachpraktischen Unterricht erleichtern. Link zum Original
Eine gestufte Ausbildung mit Teilberufsabschlüssen soll Schulabgängern mit mangelnder Ausbildungsreife den Berufseinstieg ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Schulabgängern mit Mängeln an der Ausbildungsreifeü ber eine gestufte Ausbildung mit Teilberufsabschlüssen den Einstieg in das Berufsleben ermöglichen und gleichzeitig den späteren Erwerb eines Vollberufsabschlusses gestatten. Link zum Original
Die duale Ausbildung in IT-Berufen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
zur Stärkung des Innovationsstandorts Thüringen die vorhandenen Potenziale der dualen Ausbildung in den IT-Berufen nutzen und weiterentwickeln. Link zum Original
Eine verlässliche mittelfristige Berufsschulnetzplanung soll Betrieben und Auszubildenden Planungssicherheit geben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Thüringen setzt sich dafür ein, dass eine verlässliche mittelfristige Berufsschulnetzplanung in Thüringen den Ausbildungsbetrieben und Ausbildungsinteressierten mehr Planungssicherheit gibt. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sollen auf Grundlage der Lehrerstundenzuweisung selbst über die Klassenbildung entscheiden.
Wortlaut im Programm
die Schulen der beruflichen Bildung in eigener Verantwortung auf Grundlage der Lehrerstundenzuweisung über die Bildung von Klassen entscheiden lassen, um kurzfristig schwankende örtliche Auszubildendenzahlen in einzelnen Jahrgängen und Berufsbildern auszugleichen. Link zum Original
Für Berufe mit ähnlichen Ausbildungsinhalten sollen gemeinsame Fachklassen gebildet werden können.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit der Bildung von gemeinsamen Fachklassen für Berufe mit ähnlichen Ausbildungsinhalten durchsetzen. Link zum Original
Ein gefördertes ÖPNV-Ausbildungsticket nach Vorbild des Semestertickets soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
die Schaffung eines geförderten Ausbildungstickets für den ÖPNV nach Vorbild der Semestertickets für Studierende. Link zum Original
Die Steuerung der Hochschulen über Rahmen-, Ziel- und Leistungsvereinbarungen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die wissenschaftsadäquate Steuerung über Rahmen-, Ziel- und Leistungsvereinbarungen ist ein hochschulpolitischer Fortschritt, der unbedingt weiter entwickelt werden sollte. Link zum Original
Hochschulen sollen Flexibilität bei Nachwuchsstellen mit den Interessen der Beschäftigten ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen ein Gleichgewicht zwischen der unbedingt notwendigen Flexibilität bei Nachwuchsstellen und den legitimen Interessen der Betroffenen finden. Link zum Original
An den Hochschulen soll es mehr akademische Dauerstellen für die Lehre geben.
Wortlaut im Programm
Es bedarf dringend akademischer Dauerstellen, die eine gute Lehre durchweg und auf allen Gebieten garantieren können. Link zum Original
Der akademische Mittelbau soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des Akademischen Mittelbaus. Link zum Original
Das Land soll verlässliche rechtliche und finanzielle Vorgaben für die Entwicklungsplanung der Hochschulen bei weitgehender Autonomie machen.
Wortlaut im Programm
verlässliche rechtliche und finanzielle Vorgaben des Landes für Entwicklungsplanung der Hochschulen im Rahmen einer weitgehenden Hochschulautonomie. Link zum Original
Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
die Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit sichern. Link zum Original
Die Hochschulen sollen sich eigenverantwortlich stärker in ihren Schwerpunkten profilieren.
Wortlaut im Programm
dass sich die Hochschulen in ihren Schwerpunkten eigener Verantwortung stärker profilieren. Link zum Original
Nicht profilprägende und nicht erforderliche Doppelstrukturen im Lehrangebot sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Doppelstrukturen im Lehrangebot vermeiden, wenn sie keinen profilprägenden Charakter haben oder für die Untersetzung des restlichen Lehrangebots nicht erforderlich sind. Link zum Original
Das Land soll reagieren, wenn in Nachbarregionen Studienangebote entfallen.
Wortlaut im Programm
dass das Land Thüringen zielorientiert handelt, wenn in Nachbarregionen Angebote entfallen: nach dem Wegfall des Studiengangs Pharmazie in Leipzig sollte dieser an der FSU in Jena verstärkt angeboten werden. Link zum Original
Nach dem Wegfall in Leipzig soll Pharmazie an der Universität Jena verstärkt angeboten werden.
Wortlaut im Programm
dass das Land Thüringen zielorientiert handelt, wenn in Nachbarregionen Angebote entfallen: nach dem Wegfall des Studiengangs Pharmazie in Leipzig sollte dieser an der FSU in Jena verstärkt angeboten werden. Link zum Original
Kooperationen zwischen Hochschulen sollen ausgeweitet und vom Land mit Anreizen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Kooperationen zwischen Hochschulen deutlich stärken, ausweiten und vom Land mit entsprechenden Anreizen unterstützen. Link zum Original
Die Berufsakademien Gera und Eisenach sollen zu dualen Hochschulen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
eine Weiterentwicklung der Berufsakademien Gera und Eisenach zu dualen Hochschulen Link zum Original
Die mit dem Land vereinbarten Hochschulstrukturen sollen auch bei Kostensteigerungen ausfinanziert werden.
Wortlaut im Programm
dass die mit dem Land vereinbarten Strukturen auch bei Kostensteigerungen ausfinanziert werden. Link zum Original
Der Anteil der Grundmittel an den Landeszuweisungen für Hochschulen soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
den Anteil der Grundmittel an den Landeszuweisungen deutlich erhöhen. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung des sogenannten Kooperationsverbots. Link zum Original
Hochschulen sollen bei auskömmlicher Finanzierung die Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses eigenverantwortlich verbessern können.
Wortlaut im Programm
den Hochschulen ermöglichen, unter der Maßgabe einer auskömmlichen Finanzierung eigenverantwortlich die Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessern. Link zum Original
Die Bürokratie an Hochschulen soll abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Abbau von Bürokratie an Hochschulen. Link zum Original
Hochschulen sollen weiterhin Drittmittel einwerben können.
Wortlaut im Programm
auch in Zukunft die Möglichkeit der Einwerbung von Drittmitteln erhalten. Link zum Original
Unternehmer bestimmen selbst über die betriebliche Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
die Selbstbestimmung der Unternehmer bei der betrieblichen Weiterbildung. Link zum Original
Die Wissenschaftsförderung richtet sich auf den Bedarf der Wirtschaft und praktische Anwendbarkeit aus.
Wortlaut im Programm
eine auf den Bedarf der Wirtschaft und praktische Anwendbarkeit abzielende Wissenschaftsförderung. Link zum Original
An allen allgemeinbildenden Schulen wird eine frühzeitige und umfassende Berufsorientierung eingeführt, um Ausbildungsabbrüche zu verringern.
Wortlaut im Programm
eine frühzeitige und vor allem umfassende Berufsorientierung an allen allgemein bildenden Schulen, um die dramatisch hohe Zahl an Ausbildungsabbrechern zu reduzieren. Link zum Original
Kammern, Innungen und Handwerksverbände werden mit ihren Ausbildungsangeboten stärker in die berufsbildenden Schulen des dualen Systems eingebunden.
Wortlaut im Programm
die Handwerksverbände und Innungen, Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern und deren Ausbildungsangebote vermehrt im Rahmen des dualen Bildungssystems an berufsbildenden Schulen einbinden. Link zum Original
Konzepte für lebenslanges Lernen durch Fort-, Aus- und Weiterbildung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Konzepte für ein lebenslanges Lernen durch Fort-, Aus- und Weiterbildungen unterstützen Link zum Original
An Thüringer Berufsschulen werden Grundlagen für IT-Gründer, etwa umfangreiche Programmierkenntnisse, gelehrt.
Wortlaut im Programm
Daher müssen die Grundlagen – u. a. umfangreiche Programmierkenntnisse – für eine erfolgreiche IT-Gründergeneration auch in Thüringer Berufsschulen gelehrt werden. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer wird intensiviert und transparenter gestaltet, damit Forschungsergebnisse schneller in Verfahren und Produkte einfließen.
Wortlaut im Programm
den Wissens- und Technologietransfer intensivieren und transparenter gestalten, um die Forschungsergebnisse schneller in neue Verfahren und Produkte umsetzen. Link zum Original
Die Förderung von Forschung und Entwicklung wird finanziell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
die FuE-Förderung finanziell aufstocken. Link zum Original
Der Technologietransfer wird gemeinsam mit Hochschulen und Patentverwertungsgesellschaften beschleunigt und effizienter gestaltet.
Wortlaut im Programm
mit den Hochschulen und Patentverwertungsgesellscha ften den Technologietransfer beschleunigen und effizienter gestalten. Link zum Original
Ein Bildungsfreistellungsgesetz wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine Umweltzonen, keine Bettensteuern und kein Bildungsfreistellungsgesetz Link zum Original
Mehr Studienplätze in der Humanmedizin sollen mehr Mediziner hervorbringen.
Wortlaut im Programm
mehr Mediziner durch mehr Studienplätze in der Humanmedizin. Link zum Original
Die Pharmazieausbildung an der Universität Jena wird gestärkt, damit Apotheken künftig Nachfolger finden.
Wortlaut im Programm
Damit auch zukünftig genügend Apotheken einen Nachfolger finden, wollen wir die Ausbildung an der Universität Jena stärken. Link zum Original
In Jena werden mehr Ausbildungsplätze in der Pharmazie geschaffen.
Wortlaut im Programm
mehr Ausbildungsplätze in der Pharmazie in Jena. Link zum Original
Die Betreuungszeiten in Kindertagesstätten werden an die flexiblen Anforderungen der Arbeitswelt angepasst.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir vor allem die Betreuungszeiten in den Kindertagesstätten dem flexiblen Anforderungen der heutigen Arbeitswelt anpassen, sodass au ch das betreuende Elternteil am Arbeits- und Erwerbsleben teilhaben kann. Link zum Original
Flexible und ganztägige Betreuungsangebote auch für Kinder unter drei Jahren werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den weiteren flächendeckenden Ausbau flexibler und ganztägiger Betreuungsangebote auch für Kinder unter drei Jahren. Link zum Original
Private Betreuungsinitiativen und Betriebskindergärten werden verstärkt gefördert statt durch Bürokratie blockiert.
Wortlaut im Programm
die verstärkte Förderung von privaten Initiativen sowie Betriebskindergärten unterstützen, statt durch unnötige "Papier-Bürokratie" zu blockieren. Link zum Original
Perspektivisch wird das letzte Vorschuljahr in der Kita gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
perspektivisch die Familien von den Lasten der Kita -Gebühren durch ein kostenfreies letztes Vorschuljahr befreien. Link zum Original
Bei der Berechnung der Hortkosten werden alle Kinder einer Familie berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
dass die Berechnung der Hortkosten alle Kinder ei ner Familie, unabhängig von einer eventuellen Kinderbetreuung berücksichtigt werden (Thüringer Hortkostenbeteiligungsverordnung). Link zum Original
Klare Regelungen für den Bau und Erhalt von Kindertagesstätten werden auch auf Landesebene geschaffen.
Wortlaut im Programm
Nachdem die FDP sich auf Bundesebene erfolgreich für klare Regelungen für den Bau und Erhalt von Kindertagesstätten eingesetzt hat, will die FDP Thüringen diesen Weg auf Landesebene konsequent weitergehen. Link zum Original
In Forschung und Entwicklung wird investiert, um Innovationen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Investitionen in den Bereichen Forschung und Entwicklung, um Innovationen zu ermöglichen und zu fördern. Link zum Original
Die Bildungsausgaben werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Bildungsausgaben als Investition in die Köpfe. Link zum Original
Der Zustand der Sportstätten an Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Es ist unsere Aufgabe, gerade auch den Zustand der Sportstätten in den Schulen zu verbessern. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird flexibler und nach dem Bedarf der Familien gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die flexiblere Gestaltung der Kinderbetreuung, entsprechend der Bedarfe der Familien, ist hierbei ein zentraler Bestandteil unserer Politik. Link zum Original
Die moderne Biotechnologie wird verantwortungsvoll genutzt und weiter erforscht.
Wortlaut im Programm
Unter dem Grundsatz, dass für uns Liberale die Sicherheit für Mensch und Umwelt oberste Priorität besitzt, befürwortet liberale Politik eine verantwortungsvolle Nutzung und eine weitere Erforschung der modernen Biotechnologie. Link zum Original
Das Forschungsklima wird technologiefreundlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Für deren gesellschaftliche Akzeptanz und Entscheidung wollen Liberale den mündigen Verbraucher durch Informationstransparenz sensibilisieren und stärken sowie das Forschungsklima technologiefreundlich gestalten. Link zum Original
Die Forschung in pharmazeutischer, industrieller und Agrar-Biotechnologie wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
die Forschungen in den Bereichen der Pharmazeutisch en-, der Industriellen- und der Agrar- Biotechnologie intensivieren und die gesellschaftliche Debatte frei von Ideologie und Denkverboten führen. Link zum Original
Ein Netzwerk zwischen Agrarforschung und Praxis verbessert den Wissenstransfer zu Chancen und Risiken der Grünen Gentechnik.
Wortlaut im Programm
einen verbesserten Wissenstransfer zur Abwägung von Chancen und Risiken der Grünen Gentechnik durch die Schaffung eines Netzwerkes zwischen Agrarforschung und Praxis. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.