FDP · Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2002
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2002 · beschlossen 23.02.2002 · Original
Das Programm enthält 120 von 434 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 120Forderungen zum Politikfeld
- 28 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 120
Die Schul- und Bildungspolitik soll zukunftsweisend gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
• eine zukunftsweisende Schul- und Bildungspolitik, Link zum Original
Wissenschaft und Forschung sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• eine Stärkung von Wissenschaft und Forschung, Link zum Original
Aus dem Verkaufserlös der Landesbankanteile soll ein Fonds entstehen, dessen Erträge ausschließlich der Forschungs- und Innovationsförderung dienen.
Wortlaut im Programm
Um dafür die nötigen Finanzmittel frei zu machen, wird sich die FDP dafür einsetzen, dass die Anteile des Landes Sachsen- Anhalt an der Norddeutschen Landesbank verkauft werden und aus dem Verkaufserlös ein Fonds gegründet wird, dessen Erträge ausschließlich zur Forschungs- und Innovationsförderung zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Biotechnologie soll in grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Als Schwerpunkttechnologie muss die Biotechnologie eine besondere Förderung bei grundlagen- und anwendungsorientierter Wissenschaft und Forschung erfahren. Link zum Original
Die vorhandenen Fördermaßnahmen für bio- und gentechnologische Forschungsprojekte sollen gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es geboten, die schon vorhandenen Fördermaßnahmen für bio- und gentechnologische Forschungsprojekte zu bündeln und aufzustocken. Link zum Original
Die Fördermittel für bio- und gentechnologische Forschungsprojekte sollen aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es geboten, die schon vorhandenen Fördermaßnahmen für bio- und gentechnologische Forschungsprojekte zu bündeln und aufzustocken. Link zum Original
Das 13. Schuljahr, die Förderstufe und die Grundschule mit festen Öffnungszeiten und Anwesenheitspflicht werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung des 13. Schuljahrs, der Förderstufe und der sog. Grundschule mit festen Öffnungszeiten mit Pflichtanwesenheit der Kinder außerhalb des Unterrichts sind Rückschritte in Richtung überholter Zwangspädagogik. Link zum Original
Die Unterfinanzierung der Hochschulen gilt als Bedrohung des Forschungs- und Wissenschaftsstandorts.
Wortlaut im Programm
Die Unterfinanzierung der Hochschulen bedroht den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Eine umfassende Bildungsoffensive soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für eine umfassende Bildungsoffensive: Bildungspolitik ist die beste Sozialpolitik. Link zum Original
Angemessene Bildung soll bereits im Vorschulbereich ermöglicht werden, um spielerisches Lernen zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird die Möglichkeiten für eine angemessene Bildung bereits im Vorschulbereich schaffen um das spielerische Lernen zu fördern. Link zum Original
Kindertagesstätten sollen nicht länger nur als Kostenfaktor und Bewahranstalt gelten.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagesstätten müssen wieder aus dem Image des ungeliebten Kostenträgers und der Bewahranstalt befreit werden. Link zum Original
Kommunale und freie Träger von Kindertagesstätten werden gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei erfolgt eine Gleichstellung von kommunalen und freien Trägern. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll gleiche Bildungschancen sichern.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss deshalb für Gleichheit der Bildungschancen, für Vielfalt der pädagogischen Modelle sowie für Durchlässigkeit und Flexibilität des Systems sorgen. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll Vielfalt pädagogischer Modelle ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss deshalb für Gleichheit der Bildungschancen, für Vielfalt der pädagogischen Modelle sowie für Durchlässigkeit und Flexibilität des Systems sorgen. Link zum Original
Das Bildungssystem soll durchlässig und flexibel sein.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss deshalb für Gleichheit der Bildungschancen, für Vielfalt der pädagogischen Modelle sowie für Durchlässigkeit und Flexibilität des Systems sorgen. Link zum Original
Das Bildungssystem soll auf allen Ebenen angemessene Herausforderungen für junge Menschen bieten.
Wortlaut im Programm
Das Bildungssystem muss auf allen Ebenen angemessene Herausforderungen für die jungen Menschen bereithalten. Link zum Original
Die Unterrichtsqualität wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird deshalb • die Qualität des Unterrichts verbessern, Link zum Original
Chancengleichheit in der Schule wird durch differenzierte Förderung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
• die Chancengleichheit durch differenzierte Förderung gewährleisten, Link zum Original
Die Vielfalt der Schulformen erhält genügend Freiraum.
Wortlaut im Programm
• der Vielfalt der Schulformen genügend Freiraum geben, Link zum Original
Es werden Anreize zur Steigerung der Motivation von Schülern und Lehrern geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Anreize zur Steigerung der Motivation der Schüler und Lehrer schaffen und Link zum Original
Die Schulzeiten werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
• die Schulzeiten verkürzen, Link zum Original
Schulen erhalten mehr finanzielle und personalpolitische Autonomie.
Wortlaut im Programm
• der Autonomie der Schulen in finanzieller und personalpolitischer Hinsicht genügend Spielraum geben, Link zum Original
Die Unterrichtsinhalte werden an die Erfordernisse des 21. Jahrhunderts angepasst.
Wortlaut im Programm
• die Unterrichtsinhalte sowie die Aus- und Weiterbildung der Lehrer an die Erfordernisse des 21. Jahrhunderts anpassen Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte wird an die Erfordernisse des 21. Jahrhunderts angepasst.
Wortlaut im Programm
• die Unterrichtsinhalte sowie die Aus- und Weiterbildung der Lehrer an die Erfordernisse des 21. Jahrhunderts anpassen Link zum Original
Bei den Schulen soll nicht gespart werden.
Wortlaut im Programm
Der Rotstift hat in den Schulen nichts zu suchen: Ausgaben für Bildung sind Investitionen in Köpfe und damit in unsere gemeinsame Zukunft. Link zum Original
Unterrichtsausfall soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Unterrichtsausfall in Sachsen-Anhalt muss ein Ende haben. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung soll durch genügend fach- und schulformgerecht ausgebildete Lehrkräfte gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Es bedarf einer angemessenen Unterrichtsversorgung, und zwar durch genügend Lehrerinnen und Lehrer, die fächer- und schulformgerecht ausgebildet sind. Link zum Original
Durch verstärkte Einstellung junger Lehrkräfte soll sich die Altersstruktur der Kollegien verbessern.
Wortlaut im Programm
Auch die Altersstruktur der Lehrerkollegien muss sich verbessern – und zwar durch verstärkte Einstellung von jungen Lehrerinnen und Lehrern. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit soll ausgebaut werden, um die sozialen Fähigkeiten der Schüler zu fördern.
Wortlaut im Programm
Um die sozialen Fähigkeiten der Schüler im gebotenen Umfang zu fördern, bedarf es in den Schulen ergänzend noch intensiverer Sozialarbeit als bisher. Link zum Original
Die Lerninhalte werden stärker auf die Anforderungen der Informationsgesellschaft ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird die Lerninhalte verstärkt auf die modernen Anforderungen der globalisierten Informationsgesellschaft ausrichten. Link zum Original
Die Lese- und Schreibkompetenz soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
• die Verbesserung der Lese – und Schreibkompetenz, Link zum Original
Ab dem ersten Schuljahr sollen Grundlagen einer Fremdsprache, bevorzugt Englisch, vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
• die Vermittlung der Grundlagen einer Fremdsprache bereits ab dem 1. Schuljahr, bevorzugt Englisch, Link zum Original
Der mathematisch-naturwissenschaftliche Unterricht im Pflichtfächerkanon soll erweitert und vertieft werden.
Wortlaut im Programm
• eine Erweiterung und Vertiefung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts im Pflicht-Fächerkanon der allgemeinbildenden Schulen, Link zum Original
Die Medienkompetenz soll durch besseren Zugang zu digitalen Netzen und Anleitung in den Schulen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• eine Förderung der Medienkompetenz durch verbesserte Zugänge zu digitalen Netzwerken und entsprechende Anleitung in den Schulen, Link zum Original
Schüler sollen mehr pädagogische und psychologische Betreuung gegen Schäden durch einseitigen Mediengebrauch erhalten.
Wortlaut im Programm
• eine vermehrte pädagogische und psychologische Betreuung, um geistigen und körperlichen Schäden sowie kultureller Verarmung durch einseitigen Gebrauch der Medien vorzubeugen. Link zum Original
Begabungen sollen früh erkannt und differenziert gefördert werden, auch bei Kindern mit Behinderungen oder Lernschwächen.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit für junge Menschen heißt, die verschiedensten Begabungen frühzeitig zu erkennen und differenziert zu fördern. Dies gilt genauso für Kinder mit Behinderungen oder Lern- und Leistungsschwächen wie für Hochbegabte, deren Entwicklung durch Einrichtung von Begabtenakademien unterstützt werden sollte. Link zum Original
Für Hochbegabte sollen Begabtenakademien eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit für junge Menschen heißt, die verschiedensten Begabungen frühzeitig zu erkennen und differenziert zu fördern. Dies gilt genauso für Kinder mit Behinderungen oder Lern- und Leistungsschwächen wie für Hochbegabte, deren Entwicklung durch Einrichtung von Begabtenakademien unterstützt werden sollte. Link zum Original
Der Übergang von der Schule zur Hochschule soll durchlässiger werden, ohne Qualitätsstandards zu gefährden.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit heißt auch, im Übergang von der Schule zur Hochschule mehr Durchlässigkeit zu erreichen, ohne die Qualitätsstandards zu gefährden. Link zum Original
Beruflich Qualifizierte ohne Abitur sollen leichter Zugang zu Fachhochschulen erhalten.
Wortlaut im Programm
So sollte der Zugang zu Fachhochschulen für beruflich Qualifizierte ohne Abitur weiter erleichtert werden. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft dürfen gegenüber staatlichen Schulen weder ideell noch finanziell benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft gehören in einer pluralistischen Gesellschaft zur unverzichtbaren Vielfalt des Bildungsangebots. Sie dürfen deshalb gegenüber staatlichen Einrichtungen nicht benachteiligt werden, und zwar weder ideell noch finanziell. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen faire Rahmenbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht dafür, dass den Schulen in freier Trägerschaft faire Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeit geboten werden. Dazu zählen auch angemessene Personal- und Sachkostenzuschüsse. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen angemessene Personal- und Sachkostenzuschüsse erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht dafür, dass den Schulen in freier Trägerschaft faire Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeit geboten werden. Dazu zählen auch angemessene Personal- und Sachkostenzuschüsse. Link zum Original
Schulzeiten sollen grundsätzlich verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht grundsätzlich für die Verkürzung von Schulzeiten, insbesondere die Wiedereinführung des Abiturs nach zwölf Schuljahren. Link zum Original
Das Abitur nach zwölf Schuljahren soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht grundsätzlich für die Verkürzung von Schulzeiten, insbesondere die Wiedereinführung des Abiturs nach zwölf Schuljahren. Link zum Original
Frühere Einschulungen sollen ermöglicht werden, damit junge Menschen früher Studium oder Ausbildung beginnen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will durchsetzen, durch die Möglichkeit frühzeitiger Einschulungen dafür zu sorgen, dass junge Menschen früher mit ihrem Studium oder einer Berufsausbildung beginnen können. Rechtsvorschriften und bürokratische Hemmnisse, die dem entgegenstehen, sollten abgebaut werden. Link zum Original
Rechtsvorschriften und bürokratische Hemmnisse gegen frühere Einschulungen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will durchsetzen, durch die Möglichkeit frühzeitiger Einschulungen dafür zu sorgen, dass junge Menschen früher mit ihrem Studium oder einer Berufsausbildung beginnen können. Rechtsvorschriften und bürokratische Hemmnisse, die dem entgegenstehen, sollten abgebaut werden. Link zum Original
Wissensvermittlung soll schon im Kindergarten beginnen.
Wortlaut im Programm
Wissensvermittlung sollte schon im Kindergarten beginnen. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP bekennt sich zum gegliederten Schulsystem. Link zum Original
Die Grundschule soll Kinder verantwortungsvoll an schulisches Lernen und Arbeiten heranführen.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule als Basis der Schulbildung hat die Aufgabe, • die Kinder an schulisches Lernen und Arbeiten in verantwortungsvoller Weise heranzuführen, • die Kreativität und Lernfreude der Kinder bei der Herausbildung eines soliden Grundwissens zu fördern und • individuelle Begabungen mittels Differenzierung und Leistungsorientierung zu unterstützen. Link zum Original
Die Grundschule soll Kreativität und Lernfreude beim Aufbau soliden Grundwissens fördern.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule als Basis der Schulbildung hat die Aufgabe, • die Kinder an schulisches Lernen und Arbeiten in verantwortungsvoller Weise heranzuführen, • die Kreativität und Lernfreude der Kinder bei der Herausbildung eines soliden Grundwissens zu fördern und • individuelle Begabungen mittels Differenzierung und Leistungsorientierung zu unterstützen. Link zum Original
Die Grundschule soll individuelle Begabungen durch Differenzierung und Leistungsorientierung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule als Basis der Schulbildung hat die Aufgabe, • die Kinder an schulisches Lernen und Arbeiten in verantwortungsvoller Weise heranzuführen, • die Kreativität und Lernfreude der Kinder bei der Herausbildung eines soliden Grundwissens zu fördern und • individuelle Begabungen mittels Differenzierung und Leistungsorientierung zu unterstützen. Link zum Original
Betreuung außerhalb der Unterrichtszeiten soll ein freiwilliges Angebot bleiben und nicht verpflichtend werden.
Wortlaut im Programm
Pädagogisch wertvolle Betreuung außerhalb der festen Unterrichtszeiten ist dabei sinnvoll und erwünscht. Sie muss aber ein Angebot bleiben, darf also nicht zur Zwangsverpflichtung werden. Link zum Original
Die Grundschule mit festen Öffnungszeiten in der jetzigen Form wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt deshalb die sogenannte Schule mit festen Öffnungszeiten in der jetzigen Form ab. Link zum Original
Der Übergang zum Gymnasium soll in der Regel ab Klasse 5 erfolgen.
Wortlaut im Programm
• Der Übergang zum Gymnasium soll in der Regel ab Klasse 5 erfolgen. Ein späterer Übergang aus der Sekundarschule soll bei Kindern, die über entsprechendes Wissen und Können verfügen, möglich sein. Link zum Original
Ein späterer Wechsel von der Sekundarschule ans Gymnasium soll für geeignete Kinder möglich sein.
Wortlaut im Programm
• Der Übergang zum Gymnasium soll in der Regel ab Klasse 5 erfolgen. Ein späterer Übergang aus der Sekundarschule soll bei Kindern, die über entsprechendes Wissen und Können verfügen, möglich sein. Link zum Original
Ab Klasse 5 soll ein Bildungsgang für praxisorientierte Kinder eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
• Ab Klasse 5 ist für vorwiegend praxis- und manuellorientierte Kinder ein geeigneter Bildungsgang einzurichten. Link zum Original
Ein eigener Hauptschulabschluss soll wieder ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
• Ein gelungener Hauptschulabschluß ist besser als ein misslungener in der Sekundarschule. Daher ist ein Hauptschulabschluß wieder zu ermöglichen. Link zum Original
Die Auflösung der Klassenverbände durch Fachleistungskurse soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
• Die Aufsplittung und Auflösung der Klassenverbände durch Fachleistungskurse in bis zu fünf Fächern ist schnellsten zu beenden. Link zum Original
Die Abschlüsse der Sekundarschule sollen so aussagekräftig sein, dass insbesondere die Wirtschaft sie anerkennt.
Wortlaut im Programm
• Die Abschlüsse der Sekundarschule müssen so aussagekräftig sein, dass sie von allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere der Wirtschaft, akzeptiert werden können. Link zum Original
Die Abschlüsse der Sekundarschule sollen so aussagekräftig sein, dass sie insbesondere von der Wirtschaft akzeptiert werden.
Wortlaut im Programm
• Die Abschlüsse der Sekundarschule müssen so aussagekräftig sein, dass sie von allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere der Wirtschaft, akzeptiert werden können. Link zum Original
Die Bezeichnungen der Sekundarschulabschlüsse orientieren sich an den in anderen Bundesländern üblichen Bezeichnungen.
Wortlaut im Programm
Hier muss man sich an Bezeichnungen orientieren, die auch in anderen Bundesländern üblich sind. Link zum Original
Das Abitur wird wieder nach zwölf Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Bei den Gymnasien steht die FDP für • die Wiedereinführung des Abiturs nach zwölf Schuljahren, Link zum Original
Die gymnasiale Bildung soll durchgängig eine hohe Qualität haben.
Wortlaut im Programm
• eine durchgängig hohe Qualität gymnasialer Bildung, Link zum Original
Der fremdsprachliche und naturwissenschaftliche Unterricht an Gymnasien wird verbessert.
Wortlaut im Programm
• die Verbesserung des fremdsprachlichen und naturwissenschaftlichen Unterrichts, Link zum Original
Am Gymnasium werden drei Leistungskurse verbindlich, von denen einer als Wahlkurs angeboten wird.
Wortlaut im Programm
• die Verbindlichkeit von drei Leistungskursen, von denen einer als Wahlkurs angeboten wird, Link zum Original
Ein Kernkanon von Unterrichtsfächern wird festgeschrieben, die bis zum Abitur belegt werden müssen.
Wortlaut im Programm
l _die Festschreibung eines Kernkanons, dessen Unterrichtsfächer bis zum Abitur besucht werden müssen, um eine breite Allgemeinbildung sicherzustellen, Link zum Original
Gymnasiale Oberstufen und Hochschulen arbeiten verstärkt zusammen.
Wortlaut im Programm
• die verstärkte Zusammenarbeit zwischen gymnasialen Oberstufen und den Hochschulen. Link zum Original
Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinbildenden Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinbildenden Schulen ist zu fördern. Link zum Original
Die Möglichkeiten gemeinsamer Beschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinbildenden Schulen werden in der Öffentlichkeit bekannt gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinbildenden Schulen ist zu fördern. Um diesen Auftrag erfüllen zu können, tritt die FDP für eine Bekanntmachung solcher Beschulungsmöglichkeiten in der Öffentlichkeit, Schaffung von Rahmenrichtlinien, den personellen Ausbau sonderpädagogischer Beratungsstellen und der verstärkten Aus- und Weiterbildung von jungen Lehrer(innen) für Sonderschulpädagogik ein. Link zum Original
Für die Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinbildenden Schulen werden Rahmenrichtlinien geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinbildenden Schulen ist zu fördern. Um diesen Auftrag erfüllen zu können, tritt die FDP für eine Bekanntmachung solcher Beschulungsmöglichkeiten in der Öffentlichkeit, Schaffung von Rahmenrichtlinien, den personellen Ausbau sonderpädagogischer Beratungsstellen und der verstärkten Aus- und Weiterbildung von jungen Lehrer(innen) für Sonderschulpädagogik ein. Link zum Original
Die sonderpädagogischen Beratungsstellen werden personell ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinbildenden Schulen ist zu fördern. Um diesen Auftrag erfüllen zu können, tritt die FDP für eine Bekanntmachung solcher Beschulungsmöglichkeiten in der Öffentlichkeit, Schaffung von Rahmenrichtlinien, den personellen Ausbau sonderpädagogischer Beratungsstellen und der verstärkten Aus- und Weiterbildung von jungen Lehrer(innen) für Sonderschulpädagogik ein. Link zum Original
Junge Lehrkräfte werden verstärkt in Sonderschulpädagogik aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinbildenden Schulen ist zu fördern. Um diesen Auftrag erfüllen zu können, tritt die FDP für eine Bekanntmachung solcher Beschulungsmöglichkeiten in der Öffentlichkeit, Schaffung von Rahmenrichtlinien, den personellen Ausbau sonderpädagogischer Beratungsstellen und der verstärkten Aus- und Weiterbildung von jungen Lehrer(innen) für Sonderschulpädagogik ein. Link zum Original
Schrittweise werden die personellen, materiellen und baulichen Voraussetzungen für gemeinsamen Unterricht geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, schrittweise die personellen, materiellen und baulichen Voraussetzungen für einen gemeinsamen Unterricht zu schaffen. Link zum Original
Bei den berufsbildenden Schulen und der Berufsausbildung besteht grundlegender Reformbedarf.
Wortlaut im Programm
Bei den Berufsbildenden Schulen besteht, wie bei der Berufsausbildung selbst, grundlegender Reformbedarf. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird modular aufgebaut, mit Aufbaumodulen auf der Grundlage von Basisberufen.
Wortlaut im Programm
Auf Basisberufen (Grundmodulen) aufbauend müssen weitergehende Qualifizierungsbausteine (Aufbaumodule) vertieftes Wissen vermitteln. Link zum Original
Freie Bildungsträger werden bei der Aus- und Weiterbildung als gleichberechtigte Partner stärker einbezogen, mit Übernahme von Vermittlungsgarantien.
Wortlaut im Programm
Freie Bildungsträger sind bei der marktgerechten Aus- und Weiterbildung als gleichberechtigte Partner stärker einzubeziehen (mit Übernahme von Vermittlungsgarantien). Link zum Original
Einzelne Ausbildungsabschnitte oder -module können in anderen europäischen Nachbarländern absolviert werden.
Wortlaut im Programm
Es muss künftig auch möglich sein, einzelne Ausbildungsabschnitte bzw. Ausbildungsmodule in anderen europäischen Nachbarländern zu absolvieren. Link zum Original
Die Berufsschulzentren entwickeln sich zu Dienstleistern für die Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen sich die Berufsschulzentren zu Dienstleistern für die Wirtschaft entwickeln. Link zum Original
Ein breites Weiterbildungsangebot für alle Berufsgruppen soll den Fachkräftebedarf langfristig sichern.
Wortlaut im Programm
Ein breites Angebot von Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Berufsgruppen sichert langfristig den Fachkräftebedarf in unserem Land. Link zum Original
Die bestehende Hochschullandschaft des Landes gilt nicht als überdimensioniert.
Wortlaut im Programm
Zwei Universitäten mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die Hochschule für Kunst und Design sowie fünf Fachhochschulen und zwei Privathochschulen, mit zusammen rund 39.000 Studenten, sind für ein Land der Größe Sachsen-Anhalts keineswegs überdimensioniert. Link zum Original
Das Forschungs- und Lehrangebot der Hochschulen wird nicht eingeschränkt, sondern erhalten und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für die gegenteilige Strategie: Nicht Einschränkung, sondern Fortbestand und Ausweitung des Forschungs- und Lehrangebots sind geboten, soll der Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt weithin als zukunftsträchtig wahrgenommen werden. Link zum Original
Wegen der standortpolitischen Bedeutung der öffentlichen Forschung ist eine neue hochschulpolitische Offensive nötig.
Wortlaut im Programm
Gerade mit Blick auf die standortpolitische Bedeutung der öffentlichen Forschung – als Kern, um den sich kommerzielle private Forschung gruppieren kann – bedarf es einer neuen hochschulpolitischen Offensive. Link zum Original
Bei Schulen und Hochschulen wird nicht gekürzt.
Wortlaut im Programm
Wie bei den Schulen, so darf auch bei den Hochschulen kein Rotstift ansetzen! Link zum Original
Eine Hochschulreform in Deutschland wird befürwortet, die weiter geht als die Pläne der Bundesregierung.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt entschieden für eine Hochschulreform in Deutschland ein – und zwar für eine zukunftsfähigere, als sie die rot-grüne Bundesregierung im Sinn hat. Link zum Original
Staatliche Universitäten und Fachhochschulen sollen im internationalen Wettbewerb in Forschung und Lehre eine führende Rolle spielen.
Wortlaut im Programm
Langfristiges Ziel muss es sein, die staatlichen Universitäten und Fachhochschulen in die Lage zu versetzen, im internationalen Wettbewerb der Forschung und Lehre eine führende Rolle zu spielen. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes bieten deutlich mehr Studiengänge mit international anerkannten Abschlüssen an.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt müssen deutlich mehr Studiengänge mit international anerkannten Abschlüssen anbieten. Link zum Original
Die Hochschulen werben mit offensivem Hochschulmarketing für den Hochschulstandort Sachsen-Anhalt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt müssen deutlich mehr Studiengänge mit international anerkannten Abschlüssen anbieten. Durch ein offensives Hochschulmarketing werben sie für den Hochschulstandort Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Die Politik schafft Rahmenbedingungen für eine intensivere Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen intensiviert werden kann und die Synergieeffekte den Standort stärken. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten auf Grundlage eines Globalhaushalts Autonomie in Finanz-, Personal- und Organisationsentscheidungen.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen in Sachsen-Anhalt ist Autonomie in Finanz-, Personal- und Organisationsentscheidungen auf der Grundlage eines Globalhaushaltes zu übertragen, der auf der Basis der von der FDP ursprünglich für Sachsen-Anhalt konzipierten 44.000 flächenbezogenen Studienplätzen berechnet wird. Link zum Original
Der Globalhaushalt der Hochschulen wird auf Basis von 44.000 flächenbezogenen Studienplätzen berechnet.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen in Sachsen-Anhalt ist Autonomie in Finanz-, Personal- und Organisationsentscheidungen auf der Grundlage eines Globalhaushaltes zu übertragen, der auf der Basis der von der FDP ursprünglich für Sachsen-Anhalt konzipierten 44.000 flächenbezogenen Studienplätzen berechnet wird. Link zum Original
Die Übernahme von Eigenverantwortung durch die Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Übernahme von Eigenverantwortung und die Förderung des Wettbewerbs zwischen den Hochschulen ist zu fördern. Link zum Original
Der Wettbewerb wird auch im Bereich der Lehre verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerbsgedanke – in der Forschung längst verankert – muss auch im Bereich der Lehre verwirklicht werden. Link zum Original
Es werden Voraussetzungen geschaffen, damit die Hochschulen mit ihren Leistungen in Lehre und Forschung untereinander im Wettbewerb stehen.
Wortlaut im Programm
Es sind die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich die Hochschulen durch ihre wissenschaftlichen Leistungen und exzellenten Ergebnisse in Ausbildung und Forschung dem Wettbewerb untereinander stellen. Link zum Original
Die Kapazitätsberechnungen für Studienanfängerzahlen werden durch Bildungsschecks ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die bürokratischen Kapazitätsberechnungen, mit denen den Hochschulen Studienanfängerzahlen aufgezwungen werden, können durch die Einführung von Bildungsschecks ersetzt werden, die auch die staatlichen Hochschulen motivieren ihre Leistungen in der Lehre zu verstärken. Link zum Original
Der Staatsvertrag über die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) wird gekündigt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird dafür Sorge tragen, dass der Staatsvertrag zur Arbeit der Zentralen Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) gekündigt wird. Link zum Original
Die ZVS wird abgeschafft und ihre Kompetenzen gehen auf die Hochschulen zurück.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der ZVS und die Rückübertragung ihrer Kompetenzen auf die Hochschulen ist die Grundbedingung für eine wirkliche Freiheit in Lehre und Studium. Link zum Original
Alle Studienbewerber erhalten das Recht, sich direkt bei der Hochschule ihrer Wahl zu bewerben.
Wortlaut im Programm
Alle Studienbewerber müssen das Recht erhalten, sich direkt an der Hochschule ihrer Wahl zu bewerben. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten das Recht, sich ihre Studierenden unter den Bewerbern auszuwählen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen ihrerseits erhalten das Recht, sich unter den Bewerbern die Geeigneten auszusuchen. Link zum Original
Die Hochschulen bestimmen ihr Profil selbst.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt müssen ihr Profil selbst bestimmen können, das sie im (inter-)nationalen Wettbewerb erkennbar macht. Link zum Original
Ziele und Leistungen der Hochschulen werden regelmäßig intern und extern evaluiert und die Ergebnisse veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Durch regelmäßige interne und externe Evaluation der Ziele und Leistungen der Hochschule in Forschung und Lehre und die Veröffentlichung der Ergebnisse wird es Studienbewerbern erleichtert, die für ihre persönlichen Ziele am besten geeignete Hochschule herauszufinden. Link zum Original
Die Fachhochschulen im Land werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der Fachhochschulen in Sachsen-Anhalt ist ein dringendes Erfordernis. Link zum Original
Der Fachhochschulbereich wird auf einen Anteil von 40 Prozent aller Studienanfänger ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der weitere Ausbau des Fachhochschulbereiches sollte unbedingt auf 40% aller Studienanfänger ausgerichtet werden. Link zum Original
Ein Fachhochschulstudium gilt als gleichwertige, aber andersartige Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Ein Studium an der Fachhochschule ist eine gleichwertige, jedoch andersartige Ausbildung. Link zum Original
Die Ansiedlung von Privathochschulen, auch großer Universitäten aus aller Welt, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Ansiedlung von Privathochschulen unterstützen Von Sachsen-Anhalt muss ein Signal an die großen Universitäten der Welt ausgehen. Link zum Original
Die Gründung von Berufsakademien als Alternative zum Hochschulstudium wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• Gründung von Berufsakademien fördern Auch in Sachsen-Anhalt sollen die Berufsakademien als Alternative zu einem Hochschulstudium verstanden werden. Link zum Original
Der Aufbau dualer Studiengänge an den Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau Dualer Studiengänge an den Hochschulen des Landes ist zu fördern, um so ein enges Zusammenspiel von Wirtschaft und Hochschule bei der gezielten Ausbildung von Nachwuchsführungskräften zu fördern. Link zum Original
Befähigten Berufstätigen wird ein berufsbegleitendes Teilzeitstudium ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist befähigten Berufstätigen ein berufsbegleitendes Teilzeitstudium zu ermöglichen. Link zum Original
Die Hochschulen richten schrittweise Weiterbildungsstudiengänge ein.
Wortlaut im Programm
• Weiterbildungsstudiengänge an den Hochschulen einrichten Die Hochschulen Sachsen-Anhalts werden sich auf die hohen Anforderungen an eine zukunftsorientierte Weiterbildung in Form von Weiterbildungsstudienabschnitten schrittweise einstellen. Link zum Original
An den Hochschulen werden weiterhin Graduiertenkollegs eingerichtet und gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch künftig müssen Graduiertenkollegs an den Hochschulen eingerichtet und gefördert werden. Link zum Original
Die Studienfinanzierung wird insgesamt neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Der gesamte Bereich der Studienfinanzierung muss neu geordnet werden. Link zum Original
In Sachsen-Anhalt werden Bildungsschecks eingeführt.
Wortlaut im Programm
fordern wir die Einführung von Bildungsschecks in Sachsen-Anhalt und ein konsequentes Eintreten für entsprechende Staatsverträge zwischen den Bundesländern. Link zum Original
Das Land setzt sich für Staatsverträge zwischen den Ländern über Bildungsschecks ein.
Wortlaut im Programm
fordern wir die Einführung von Bildungsschecks in Sachsen-Anhalt und ein konsequentes Eintreten für entsprechende Staatsverträge zwischen den Bundesländern. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird über Angebot und Nachfrage der Studierenden zu den Leistungserbringern gelenkt.
Wortlaut im Programm
Durch das Angebot der Hochschulen und die Nachfrage der Studierenden muss eine Lenkung des Finanzierungsstroms, hin zu den Leistungserbringern, bewirkt werden. Link zum Original
Studierende erhalten vom Staat Bildungsschecks für ein Studium bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss, bei konsekutiven Studiengängen auch bis zum zweiten.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerb um die Studierenden, der die Ausbildungskapazität kostengünstig erhöht und die Studienreform endlich voranbringt, wird am besten durch Einführung von Bildungsschecks gefördert. Sie implizieren „Rechte auf Bildung“ und werden vom Staat dem Studierenden für ein Studium bis zum Erwerb eines ersten berufsqualifizierenden, bei konsekutiven Studiengängen auch eines zweiten Abschlusses als Wertpapier zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Die Hochschulen entscheiden selbst über zusätzliche Studiengebühren für besondere Leistungen in der Lehre.
Wortlaut im Programm
Die Frage nach einer zusätzlichen Erhebung von Studiengebühren für besondere Leistungen in der Lehre muss künftig den Hochschulen selbst überlassen bleiben. Link zum Original
Es wird geprüft, öffentliche Bildungsaufgaben verstärkt durch private, anerkannte und geförderte Einrichtungen wie freie Schulen wahrnehmen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird schließlich auch die Möglichkeiten prüfen, öffentliche Aufgaben im Bildungsbereich verstärkt durch private, öffentlich anerkannte und geförderte Einrichtungen wahrnehmen zu lassen (z. B. Schulen in freier Trägerschaft). Link zum Original
Politische Bildung und die Vermittlung sozialer Werte erhalten größte Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Politische Bildung und die Vermittlung sozialer Werte verdient größte Aufmerksamkeit. Link zum Original
Das Bildungssystem vermittelt verstärkt Vorurteilsabbau, Kompromissfähigkeit und soziale Tugenden wie Höflichkeit und Hilfsbereitschaft.
Wortlaut im Programm
Insbesondere unser Bildungssystem ist gefordert, den Abbau von Vorurteilen, die Kompromissfähigkeit bei Konflikten und soziale Tugenden wie Höflichkeit, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft wieder verstärkt zu vermitteln. Link zum Original
Bildungspolitik soll neben der Fachausbildung vor allem Erziehung und Wertevermittlung für ein Leben in einer offenen Gesellschaft leisten.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht • in einer zukunftsorientierten Bildungspolitik nicht nur das Ziel, die reine Fachausbildung in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen voranzubringen, sondern vor allem auch die Erziehung und Wertevermittlung, um die Kinder und Jugendlichen in Sachsen-Anhalt für ihr künftiges Leben in einer offenen Gesellschaft vorzubereiten, Link zum Original
Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll es ein breites und differenziertes Angebot an Kinderbetreuung in Horten und Kindertagesstätten geben.
Wortlaut im Programm
• ein breites und differenziertes Angebot der Kinderbetreuung (Horte, Kindertagesstätten), Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.