FDP · Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2002
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2002 · beschlossen 23.02.2002 · Original
Das Programm enthält 41 von 434 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 41Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 41
Die Substitutionsprogramme für Drogenabhängige werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
• Fortführung der Substitutionsprogramme und Ausbau von Therapieplätzen für Drogenabhängige, Link zum Original
Therapieplätze für Drogenabhängige werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Fortführung der Substitutionsprogramme und Ausbau von Therapieplätzen für Drogenabhängige, Link zum Original
Das Gesundheitswesen soll freiheitlich organisiert sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für ein freiheitliches Gesundheitswesen und wendet sich deshalb gegen eine verordnete Rationierung von Gesundheitsleistungen. Link zum Original
Eine verordnete Rationierung von Gesundheitsleistungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für ein freiheitliches Gesundheitswesen und wendet sich deshalb gegen eine verordnete Rationierung von Gesundheitsleistungen. Link zum Original
Die Budgetierung im Gesundheitswesen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Budgetierung ist der falsche Weg. Link zum Original
Die freie Arztwahl soll gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die freie Arztwahl und die Therapiefreiheit ein. Link zum Original
Die Therapiefreiheit soll gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die freie Arztwahl und die Therapiefreiheit ein. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger tragen Mitverantwortung für ihre Gesundheit.
Wortlaut im Programm
Sie bekennt sich zur Mitverantwortung des Bürgers für seine Gesundheit. Link zum Original
Das Gesundheitswesen soll leistungsstark und finanzierbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Gesundheitswesen muss leistungsstark und finanzierbar bleiben. Link zum Original
Die gesetzliche Krankenversicherung soll umstrukturiert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert daher eine Umstrukturierung der gesetzlichen Krankenversicherung und setzt auf die Stärkung des Wettbewerbes in den verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens. Link zum Original
Der Wettbewerb in den verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert daher eine Umstrukturierung der gesetzlichen Krankenversicherung und setzt auf die Stärkung des Wettbewerbes in den verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens. Link zum Original
Patienten sollen mehr Wahlmöglichkeiten erhalten, etwa zwischen ambulanter und stationärer Behandlung.
Wortlaut im Programm
Mehr Wahlmöglichkeiten für Patienten, z. B. zwischen ambulanter und stationärer Behandlung, und der Abschluss von Verträgen zwischen verschiedenen Leistungserbringern und den Krankenkassen tragen zur Stärkung des Wettbewerbs bei. Link zum Original
Krankenkassen sollen Verträge mit verschiedenen Leistungserbringern abschließen können, um den Wettbewerb zu stärken.
Wortlaut im Programm
Mehr Wahlmöglichkeiten für Patienten, z. B. zwischen ambulanter und stationärer Behandlung, und der Abschluss von Verträgen zwischen verschiedenen Leistungserbringern und den Krankenkassen tragen zur Stärkung des Wettbewerbs bei. Link zum Original
Krankenkassen sollen verantwortlich mit den Geldern von Arbeitgebern und Versicherten umgehen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert den verantwortlichen Umgang der Krankenkassen mit den Arbeitgeber- und Versichertengeldern und eine erhöhte Transparenz der Krankenversicherungskosten für den einzelnen Versicherten. Link zum Original
Die Kosten der Krankenversicherung sollen für den einzelnen Versicherten transparenter werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert den verantwortlichen Umgang der Krankenkassen mit den Arbeitgeber- und Versichertengeldern und eine erhöhte Transparenz der Krankenversicherungskosten für den einzelnen Versicherten. Link zum Original
Versicherte sollen auf Anforderung über Art, Umfang und Kosten ihrer medizinischen Leistungen informiert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Information des Versicherten über Art, Umfang und Kosten der medizinischen Leistung muss auf Anforderung gewährleistet werden. Link zum Original
Impfungen für Neugeborene und Kleinkinder sollen weiterhin Pflichtleistung aller Krankenkassen sein.
Wortlaut im Programm
Ergänzung bzw. Ausnahme: Impfungen für Neugeborene und Kleinkinder sollten weiter zum Pflichtangebot aller Krankenkassen gehören. Link zum Original
Der Leistungskatalog des Gesundheitswesens soll entrümpelt und auf das medizinisch Notwendige beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Leistungskatalog des Gesundheitswesens muss entrümpelt und auf das medizinisch Notwendige beschränkt werden. Link zum Original
Gesundheitsförderung und Prävention sollen Leistungen der Krankenkassen sein, die über freiwillige Zusatzzahlungen der Versicherten finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsförderung und Prävention gehören zum Leistungsangebot der Krankenkassen, können aber nur durch freiwillige zusätzliche Zahlungen der Versicherten realisiert werden. Link zum Original
Eigenverantwortung und Eigenbeteiligung der Bürger im Gesundheitswesen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Stärkung der Eigenverantwortung und Eigenbeteiligung der Bürger ein. Link zum Original
Gesundheitsbewusstes Verhalten soll durch Anreize wie Boni oder Beitragsrückgewähr gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Stärkung der Eigenverantwortung und Eigenbeteiligung der Bürger ein. Hierzu werden Anreize für die Förderung eines gesundheitsbewussten Verhaltens gewährt, wie z.B. Boni oder Beitragsrückgewähr. Link zum Original
Die Honorierung von Ärzten und Zahnärzten soll auf eine völlig neue Grundlage gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Honorierung der Ärzte und Zahnärzte muss auf eine völlig neue Basis gestellt werden. Link zum Original
Im ambulanten und stationären Bereich sollen leistungsgerechte Vergütungen gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern leistungsgerechte Vergütungen im ambulanten und im stationären Bereich. Link zum Original
Die ärztlichen Vergütungen in Ost und West sollen schrittweise angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Eine schrittweise Anpassung der Vergütungen in Ost und West ist unumgänglich. Link zum Original
Die Budgetierung im Gesundheitswesen wird als nicht patientengerecht abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Budgetierung schafft kein patientengerechtes Gesundheitssystem. Link zum Original
Jeder soll seinen Krankenversicherungsschutz individuell gestalten können.
Wortlaut im Programm
Jeder soll die Möglichkeit bekommen, seinen Versicherungsschutz individuell zu gestalten. Link zum Original
Die ambulante ärztliche Tätigkeit soll aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
- Aufwertung der ambulanten ärztlichen Tätigkeit und Berücksichtigung der dringend notwendigen Nachwuchsausbildung im Hausarztbereich Link zum Original
Die Nachwuchsausbildung im Hausarztbereich soll stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
- Aufwertung der ambulanten ärztlichen Tätigkeit und Berücksichtigung der dringend notwendigen Nachwuchsausbildung im Hausarztbereich Link zum Original
Es soll ein qualifiziertes Angebot an ambulanten Operationen geben.
Wortlaut im Programm
- qualifiziertes Angebot im Bereich des ambulanten Operierens Link zum Original
Gemeinschaftspraxen und Praxisgemeinschaften sollen gefördert werden, um die fachärztliche Versorgung zu verbessern und Doppeluntersuchungen sowie Wegezeiten zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
- Förderung von Gemeinschaftspraxen und Praxisgemeinschaften im Interesse einer besseren fachärztlichen Versorgung bei Einsparung von Doppeluntersuchungen und Wegezeiten Link zum Original
Krankenhäuser und ambulante Praxen sollen gleiche Wettbewerbsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
- Gleiche Wettbewerbsbedingungen für Krankenhaus und ambulante Praxen bei stärkerer Vernetzung von ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten Link zum Original
Ambulante, teilstationäre und stationäre Angebote sollen stärker vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
- Gleiche Wettbewerbsbedingungen für Krankenhaus und ambulante Praxen bei stärkerer Vernetzung von ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten Link zum Original
Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Leistungserbringer sollen mehr Mitsprache bei der Standortwahl von Krankenhäusern und der Krankenhausbettenplanung erhalten.
Wortlaut im Programm
• Mehr Mitspracherecht der Kassen, Berufsgenossenschaften und Leistungserbringer hinsichtlich der Standortwahl bei Krankenhäusern und im Bereich der Krankenhausbettenplanung Link zum Original
Die Vielfalt der Träger von Krankenhäusern und Rettungsdiensten soll gewahrt bleiben.
Wortlaut im Programm
• Wahrung der Vielfalt der Trägerschaft von Krankenhäusern und Rettungsdiensten bei Schaffung einer flächendeckenden Versorgung Link zum Original
Mit Krankenhäusern und Rettungsdiensten soll eine flächendeckende Versorgung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
• Wahrung der Vielfalt der Trägerschaft von Krankenhäusern und Rettungsdiensten bei Schaffung einer flächendeckenden Versorgung Link zum Original
Das Rettungsdienstgesetz des Landes soll überprüft werden.
Wortlaut im Programm
• Das Rettungsdienstgesetz des Landes Sachsen-Anhalt gehört auf den Prüfstand. Link zum Original
Gewerbliche Anbieter sollen grundsätzlich an Ausschreibungen im Rettungsdienst beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Gewerbliche Anbieter sind grundsätzlich an den Ausschreibungen zu beteiligen und dürfen nicht steuerlich benachteiligt werden. Link zum Original
Gewerbliche Anbieter im Rettungsdienst sollen steuerlich nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Gewerbliche Anbieter sind grundsätzlich an den Ausschreibungen zu beteiligen und dürfen nicht steuerlich benachteiligt werden. Link zum Original
In der Notfallrettung und im qualifizierten Krankentransport soll es mehr Wettbewerb geben.
Wortlaut im Programm
Mehr Wettbewerb in der Notfallrettung und im qualifizierten Krankentransport ist erforderlich. Link zum Original
Selbstverwaltungsstrukturen werden als bürgernähere und flexiblere Form der Aufgabenerfüllung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der Subsidiarität sieht die FDP in Selbstverwaltungsstrukturen eine bürgernähere und flexiblere Aufgabenerfüllung. Link zum Original
Die Pflegeberufe sollen eine angemessene berufliche Selbstorganisation erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP trägt der zunehmenden Bedeutung der Pflegeberufe Rechnung und tritt für eine angemessene Selbstorganisation der entsprechenden Berufsgruppe ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.