CDU · Den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder eine Chance geben
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2002 · Original
Das Programm enthält 165 von 859 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 165Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 165
Forschungs-, Entwicklungs- und Qualifizierungspotentiale im Land sollen durch stärkere Vernetzung privater und öffentlicher Aktivitäten effizienter eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die vielfllltigen Forschungs-, Entwicklungs-und Qualifizierungspotentiale in Sachsen-Anhalt sind durch eine stärkere Vernetzung privater und öffentlicher Aktivitäten effizienter einzusetzen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Umsetzung wissenschaftlicher Forschung in marktfähige Produkte werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
• die Vereinfachung der Rahmenbedingungen fllr die Umsetzung wissenschaftlicher Forschung in markttlthige Produkte, Link zum Original
Forschungsverbünde und Leitprojekte mittelständischer Unternehmen mit Hochschulen und Forschungsinstituten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Förderung von Forschungsverbünden und Leitprojekten mittelständischer Unternehmen mit Hochschulen und Forschungsinstituten zur Stärkung der technologischen Leistungs:flhigkeit. Link zum Original
Wirtschaftliche Selbständigkeit wird verstärkt Bestandteil schulischer, beruflicher und hochschulischer Bildung.
Wortlaut im Programm
• das Leben in wirtschaftlicher Selbständigkeit verstärkt zum Bestandteil der schulischen und der beruflichen Bildung wie auch der Hochschulbildung machen, Link zum Original
An den Hochschulen des Landes werden internationale Aufbaustudiengänge zum E-Commerce eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• einen Aufbau von E-Commerce-Kompetenz- und Servicezentren einschließlich der Einrichtung von internationalen Aufbaustudiengängen an den Hochschulen Sachsen-Anhalts, Link zum Original
An den Schulen soll mehr Rechtskundeunterricht erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Erziehung zu rechtstreuem Verhalten in Familie, Kinderbetreuungseinrichtungen und der Jugendarbeit von Vereinen und Kirchen sowie mehr Rechtskundeunterricht in den Schulen Link zum Original
Schule muss unterschiedliche Begabungen und soziale Verhältnisse der Menschen anerkennen.
Wortlaut im Programm
Schule muss anerkennen, dass die Menschen nicht gleich sind, nicht gleichennaßen begabt sind und auch nicht in gleichen familiären, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen leben. Link zum Original
Schule soll auf die Herkunftsverhältnisse der Kinder Rücksicht nehmen und gegebenenfalls gezielt fördern.
Wortlaut im Programm
Die Verhältnisse, aus denen junge Menschen in die Schule kommen, kann sie nicht beeinflussen; gleichwohl muss sie darauf Rücksicht nehmen, gegebenenfalls mit gezielter Förderung. Link zum Original
Das Schulsystem soll jedem Kind gleichen Zugang und Förderung nach Begabung auch bei Behinderung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Das Schulsystem muss Chancengerechtigkeit ermöglichen, indem jedes Kind im schulpflichtigen Alter gleichen Zugang zur Schule hat und auch bei schwie~gen Bedingungen oder Behinderungen seinen Begabungen und Fähigkeiten entsprechend gefiSrdert werden kann. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen mit Grundschule, Sekundarschule, Gymnasium, Sonderschule und berufsbildenden Schulen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich deshalb zum gegliederten Schulwesen mit Grundschule, Sekundarschule, Gymnasium und Sonderschule sowie einem differenzierten Angebot an berufsbildenden Schulen. Link zum Original
Die schulformübergreifende Förderstufe soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere werden wir die schulformübergreifende Förderstufe abschaffen. Link zum Original
Korrekturen am Schulwesen in Sachsen-Anhalt sollen behutsam und solide vorbereitet vorgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Erforderliche Korrekturen zur Umgestaltung des Schulwesens in Sachsen-Anhalt sollen allerdings behutsam und solide vorbereitet vorgenommen werden. Link zum Original
Die vierjährige Grundschule bildet die Basis für alle weiterführenden Schulen.
Wortlaut im Programm
Die vierjährige Grundschule bildet die Basis fllr alle weiterfUhrenden Schulen. Link zum Original
Die Freude der Kinder an Lernen und Leistung soll wesentliches Prinzip der Grundschule bleiben.
Wortlaut im Programm
Wesentliches Prinzip muss die Freude der Kinder an Lernen und Leistung bleiben. Link zum Original
Die Grundschule soll kindgerecht an schulisches Lernen heranführen und auf den Übergang vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule muss an das schulische Lernen kind- und entwicklungsgemäß heranführen sowie die Voraussetzungen fllr einen erfolgreichen Übergang in die folgenden Schulformen schaffen. Link zum Original
Der Tagesablauf in der Grundschule soll kindgerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
die kindgerechte Gestaltung des Tagesablaufes Link zum Original
Kinder mit unterschiedlichen sozialen und Leistungsvoraussetzungen sollen differenziert gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die differenzierte Förderung von Kindern mit unterschiedlichen sozialen und Leistungsvoraussetzungen Link zum Original
In der Grundschule sollen spätestens ab Klasse 2 Noten erteilt werden.
Wortlaut im Programm
die Erteilung von Noten, spätestens ab Klasse 2 Link zum Original
Grundschullehrkräfte sollen in Klasse 4 Schullaufbahnempfehlungen erstellen.
Wortlaut im Programm
die Erstellung von Schullautbahnempfehlungen in der Klasse 4 durch die erfahrenen Grundschullehrkräfte Link zum Original
Die verpflichtende Grundschule mit festen Öffnungszeiten soll zugunsten des Elternwillens abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
die Respektierung des Elternwillens bei Betreuungsangeboten, d.h. die Abschaffung der verpflichtenden Grundschule mit festen Öffnungszeiten Link zum Original
Geprüft werden soll, in welchem Umfang Fremdsprachenunterricht an Grundschulen eingeführt werden kann.
Wortlaut im Programm
prüfen, in welchem Umfang Fremdsprachenunterricht an Grundschulen eingefllhrt werden kann. Link zum Original
Die Sekundarschule soll ab Klasse 7 äußerlich in Haupt- und Realschulbildungsgang differenziert werden.
Wortlaut im Programm
eine äußere Differenzierung in Haupt-und Realschulbildungsgang ab Klasse 7 Link zum Original
Klassenverbände sollen in allen Fächern bis zum Abschlussjahrgang erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt der Klassenverbände in allen Fächern bis zum Abschlussjahrgang zur Stlrkung der erzieherischen und sozialen Kompetenzen Link zum Original
Das Fach Wirtschaft/Technik soll inhaltlich an berufsorientierende Erfordernisse angepasst werden.
Wortlaut im Programm
die inhaltliche Anpassung des Faches Wirtschaft/I'echnik an berufsorientierende Erfordernisse Link zum Original
Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte sollen Betriebspraktika absolvieren.
Wortlaut im Programm
Betriebspraktika für Schülerinnen und Schiller sowie Lehrkräfte Link zum Original
Die Sekundarschule soll eindeutig definierte Abschlüsse nach zentral vorgegebenen Prüfungsinhalten vergeben.
Wortlaut im Programm
eindeutig definierte Abschlüsse nach zentral vorgegebenen Prüfungsinhalten. Link zum Original
Ziel der gymnasialen Ausbildung bleibt das Erreichen der Studierfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der gymnasialen Ausbildung bleibt das Erreichen der Studierflihigkeit. Link zum Original
Kinder sollen nach Elternwillen und Leistung schon nach Klasse 4 auf das Gymnasium wechseln können.
Wortlaut im Programm
dass die Kinder, entsprechend dem Elternwillen und den schulischen Leistungen, schon nach Klasse 4 an das Gymnasium wechseln können Link zum Original
Das Abitur soll wieder nach einer Gesamtschulzeit von 12 Jahren abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
die Gesamtschulzeit von 12 Jahren bis zum Abitur wieder einfllhren Link zum Original
Die Vermittlung von Fachwissen soll mit fachübergreifendem Lernen kombiniert werden.
Wortlaut im Programm
die Vermittlung von Fachwissen mit fachübergreifendem und ßicherverbindendem Lernen kombinieren Link zum Original
In Sachsen-Anhalt soll ein Zentralabitur eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
ein Zentralabitur innerhalb Sachsen-Anhalts und die Beteiligung an Leistungsvergleichen zwischen den Lindem Link zum Original
Sachsen-Anhalt soll sich an Leistungsvergleichen zwischen den Ländern beteiligen.
Wortlaut im Programm
ein Zentralabitur innerhalb Sachsen-Anhalts und die Beteiligung an Leistungsvergleichen zwischen den Lindem Link zum Original
Die Bildungswege sollen durchlässig sein.
Wortlaut im Programm
die Durchlässigkeit der Bildungswege. Link zum Original
Ausgangspunkt sonderpädagogischer Förderung ist der festgestellte Förderbedarf des Kindes in seinem sozialen Umfeld.
Wortlaut im Programm
Ausgangspunkt jeder sonderpädagogischen Förderung ist der festgestellte Förderbedarf eines Kindes in Verbindung mit dem individuellen sozialen Umfeld. Link zum Original
Sonderpädagogische Förderung kann je nach Behinderung an Sonderschulen oder allgemeinbildenden Schulen stattfinden.
Wortlaut im Programm
Der Förderort kann, abhängig von der Art und dem Schweregrad der Behinderung bzw. der Störung, sowohl eine Sonderschule als auch eine allgemeinbildende Schule sein. Link zum Original
Ein langfristiges Entwicklungskonzept für die sonderpädagogische Förderung soll angelegt werden.
Wortlaut im Programm
Unter diesem Aspekt muss ein langfristiges Entwicklungskonzept tllr die Grundstrukturen sonderpädagogischer Förderung angelegt werden. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen soll im Bereich der Sonderschulen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
eine Weiterentwicklung des gegliederten Schulwesens Link zum Original
In allen Schulformen soll qualifizierter integrativer Unterricht angeboten werden.
Wortlaut im Programm
ein Angebot an qualifiziertem integrativem Unterricht in allen Schulformen Link zum Original
Förderzentren einschließlich Beratungsstellen sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung von Förderzentren, einschließlich Beratungsstellen Link zum Original
Lehrkräfte sollen für sonderpädagogischen Förderbedarf, vor allem bei integrativer Beschulung, besser qualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Qualifikation von Lehrkräften, um dem vorhandenen sonderpädagogischen Förderbedarf zu entsprechen, vor allem bei der integrativen Beschulung. Link zum Original
Investitionen in die berufliche Bildung gelten als Investitionen in die Zukunft.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind Investitionen in die berufliche Bildung stets Investitionen in die Zukunft. Link zum Original
Das duale System mit Betrieb und Berufsschule ist Kernstück der beruflichen Bildung.
Wortlaut im Programm
Kernstück der beruflichen Bildung ist das duale System der Berufsausbildung mit den Lernorten Betrieb und Berufsschule. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit der Berufsschulen soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Berufsschulen Link zum Original
Bestehende Berufsbilder sollen rasch modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
die rasche Modernisierung bestehender Berufsbilder Link zum Original
Neue Ausbildungsgänge in zukunftsorientierten Branchen sollen flexibel und unbürokratisch geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
die flexible und unbürokratische Schaffung neuer Ausbildungsgänge in zukunftsorientierten Branchen Link zum Original
Wirtschaft und Bildungsträger sollen in der über- und außerbetrieblichen Ausbildung vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
eine Vernetzung von Wirtschaft und Bildungsträgern in der Ober- und außerbetrieblichen Ausbildung Link zum Original
Junge Betriebe, die über Bedarf ausbilden, sollen bei der Einrichtung von Ausbildungsplätzen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die gezielte Förderung junger Betriebe bei der Einrichtung von Ausbildungsplätzen, wenn sie Ober Bedarf ausbilden Link zum Original
Die Verbundausbildung mit betrieblichen Ausbildungsverträgen kleiner Unternehmen soll ausgebaut und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
den Ausbau und die Förderung der Verbundausbildung mit betrieblichen Ausbildungsverträgen von kleinen Unternehmen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen neben staatlichen Schulen ihren Platz haben.
Wortlaut im Programm
In einer pluralen Gesellschaft muss auch die Schule in freier Trägerschaft neben den staatlichen Schulen ihren Platz haben. Link zum Original
Von Schulen in freier Trägerschaft wird Gleichwertigkeit der Lernziele, aber keine Gleichartigkeit verlangt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die Gleichwertigkeit der Lernziele sicherzustellen; Gleichartigkeit ist nicht zu fordern. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft bereichern das staatliche Schulwesen in einem innovativen Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft bereichern das staatliche Schulwesen in einem innovativen Wettbewerb. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft erweitern die Wahlfreiheit der Eltern bei der Bildung ihrer Kinder.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft erweitern mit ihren individuellen Profilen die Wahlfreiheit der Eltern im Hinblick auf die Bildung ihrer Kinder. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen Freiraum bei ihrer inneren Ausgestaltung erhalten.
Wortlaut im Programm
Freiraum fUr die Schulen in freier Trägerschaft bei ihrer inneren Ausgestaltung Link zum Original
Staatliche Regelungen für freie Schulen sollen auf die entscheidenden Elemente der Bildungsziele begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
eine Begrenzung der staatlichen Regelungen auf die entscheidenden Elemente der Bildungsziele der jeweiligen Schulart Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen bei Errichtung, Betrieb und Bestand gefördert und geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Rahmenbedingungen, die so gestaltet sind, dass Schulen in freier Trägerschaft sowohl bei Errichtung und Betrieb als auch in ihrem Bestand gefördert und geschützt werden Link zum Original
Anerkannte Schulen in freier Trägerschaft sollen eine gesetzlich abgesicherte staatliche Mitfinanzierung erhalten.
Wortlaut im Programm
eine gesetzlich abgesicherte staatliche Mitfinanzierung der anerkannten Schulen in freier Trägerschaft, die die finanzielle Leistungsfähigkeit von Schulträgern und Eltern nicht überfordert. Link zum Original
Erziehung zu moralischer Werturteilsfähigkeit soll neben der Wissensvermittlung im Unterricht erfolgen.
Wortlaut im Programm
Erziehung zu moralischer Werturteilsfähigkeit muss neben der Wissensvermittlung im Unterricht erfolgen; besonders prädestiniert sind der Religions- und der Ethikunterricht. Link zum Original
Religions- und Ethikunterricht gelten als besonders geeignet für die Werteerziehung.
Wortlaut im Programm
Erziehung zu moralischer Werturteilsfähigkeit muss neben der Wissensvermittlung im Unterricht erfolgen; besonders prädestiniert sind der Religions- und der Ethikunterricht. Link zum Original
Die Bedeutung des Grundgesetzes soll an den Schulen stärker betont werden.
Wortlaut im Programm
die Bedeutung des Grundgesetzes an den Schulen stärker betonen und seine Anerkennung den Schülern stärker bewusst machen Link zum Original
Religions- und Ethikunterricht sollen schneller flächendeckend eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
die flächendeckende Einfllhrung der Unterrichtsfllcher Religions- und Ethikunterricht schneller vorantreiben Link zum Original
Lehrkräfte für Religions- und Ethikunterricht sollen gezielt ausgewählt und gut qualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
die dafllr notwendigen Lehrkräfte gezielt auswählen und gut qualifizieren. Link zum Original
Die Leistungsbereitschaft von Schülern und Lehrkräften soll stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen in unseren Schulen die Leistungsbereitschaft bei Schülern und Lehrkräften deutlicher fürdern und in der Gesellschaft Aufgeschlossenheit fllr Fragen der Schulqualität entwickeln. Link zum Original
Leistung und nicht Herkunft oder Finanzkraft der Eltern soll über die gesellschaftliche Einordnung entscheiden.
Wortlaut im Programm
Leistung muss das Prinzip fllr die gesellschaftliche Einordnung des Einzelnen sein, nicht Herkunft und Finanzkraft der Eltern. Link zum Original
Qualitätskriterien für Schulen sollen auch schwierige Lernbedingungen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Orientierung an vergleichbaren Qualitätskriterien muss auch die mitunter komplizierten Bedingungen fllr schulisches Lernen berücksichtigen. Link zum Original
Schulen sollen verlässliche Strukturen und ein angemessenes Unterrichtsklima bieten.
Wortlaut im Programm
verlässliche Schulstrukturen und ein angemessenes Unterrichtsklima, Muße und Geduld fllr das Lernen jedes einzelnen Schülers Link zum Original
Die Öffentlichkeit soll ein reales Bild von der Qualität der Arbeit an den Schulen erhalten.
Wortlaut im Programm
der Öffentlichkeit ein reales Bild von der Qualität der Arbeit an den Schulen ermöglichen Link zum Original
Die Arbeit an Schulen soll regelmäßig, etwa durch landesweite Vergleichsarbeiten, überprüft werden.
Wortlaut im Programm
regelmäßiges Überprüfen der Arbeit an den Schulen, z.B. durch Schülervergleichsarbeiten im Landesmaßstab in Fächern wie Deutsch, Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften und Geschichte, aber auch zu wirtschaftlichen oder rechtlichen Sachverhalten Link zum Original
Vielfältige Bildungsangebote sollen mit klaren und vergleichbaren Kriterien der Leistungsbewertung verbunden werden.
Wortlaut im Programm
eine Vielfalt der Bildungsangebote, die den unterschiedlichen Begabungen Rechnung trägt, jedoch mit klaren und vergleichbaren Kriterien der Leistungsbewertung Link zum Original
Kopfnoten für Betragen, Fleiß, Mitarbeit und Ordnung sollen wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
die Wiedereinfllhrung von sogenannten „Kopf-Noten" (Betragen, Fleiß, Mitarbeit und Ordnung). Link zum Original
Die Qualität schulischer Arbeit hängt vor allem vom Engagement und Vorbild der Lehrkräfte ab.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der schulischen Arbeit wird durch nichts so sehr bestimmt, wie durch die Qualität des Engagements und des Vorbilds der Lehrkräfte. Link zum Original
Lehrkräfte sollen langfristige Angebote erhalten, damit sie in Sachsen-Anhalt bleiben oder dorthin kommen.
Wortlaut im Programm
den Lehrkräften langfristige und seriöse Angebote unterbreiten, so dass junge, gute und erfolgreiche Lehrer gerne in Sachsen-Anhalt bleiben oder nach Sachsen-Anhalt kommen, weil sie hier eine attraktive berufliche Perspektive sehen Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll quantitativ und qualitativ verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Lehrerausbildung sowohl hinsichtlich des absehbaren Lehrerbedarfs als auch aus qualitativer Sicht verbessern Link zum Original
Der Lehrerberuf soll gegenüber Abiturienten attraktiver dargestellt werden.
Wortlaut im Programm
den Lehrerberuf in Sachsen-Anhalt gegenüber den Abiturienten attraktiver darstellen Link zum Original
Allen Lehrkräften sollen hochwertige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Wortlaut im Programm
ftlr alle im Dienst befindlichen Lehrkräfte qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, um moderne Unterrichtsmethoden und neue Unterrichtsinhalte auch wirklich in die Schulen zu bringen Link zum Original
Das vorhandene Fachbetreuersystem soll qualifiziert ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
das vorhandene Fachbetreuersystem qualifiziert ausbauen Link zum Original
Lehrkräfte sollen verbeamtet werden, wo dies sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
eine Verbeamtung von Lehrkräften in den Fällen, in denen dieses sinnvoll ist. Link zum Original
Schulen sollen das Schulleben im Rahmen der Landesvorgaben eigenständig gestalten können.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen im Rahmen der inhaltlichen Vorgaben des Landes und mit den zur V erfllgung gestellten Ressourcen das Schulleben eigenständig gestalten können. Link zum Original
Die Schulaufsicht soll Chancengerechtigkeit sichern und auf gesetzliche Standards achten.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Schulaufsicht muss durch ihre Arbeit die Chancengerechtigkeit ftlr alle Kinder sichern, auf die Einhaltung gesetzlicher Standards zur Schul- und Unterrichtsgestaltung achten. Link zum Original
Schulleiter sollen durch Fortbildung für ihre veränderte Tätigkeit befähigt werden.
Wortlaut im Programm
die Schulleiter durch Fortbildungsmaßnahmen ftlr ihre veränderte Tätigkeit betllhigen Link zum Original
Schulträger sollen zu angemessenen und vergleichbaren Sachausstattungen der Schulen angeregt werden.
Wortlaut im Programm
die Schulträger zu angemessenen und vergleichbaren Sachausstattungen der Schulen anregen, um die individuellen Bildungschancen zu sichern Link zum Original
Schulen sollen ein auskömmliches Budget zur Bewirtschaftung ihrer Einrichtungen erhalten.
Wortlaut im Programm
den Schulen dabei ein auskömmliches Budget zur Bewirtschaftung der Einrichtungen und Anlagen zukommen lassen Link zum Original
Die externe Evaluation von Schulen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die externe Evaluation von Schulen fbrdern. Link zum Original
Schulräume sollen für die Freizeitbetreuung genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Die Räumlichkeiten der Schulen müssen ftlr die Freizeitbetreuung genutzt werden können. Link zum Original
Nachmittags und abends leerstehende Schulräume sollen stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
dafllr sorgen, dass die nachmittags und abends meist leer stehenden Räumlichkeiten stärker genutzt werden können. Link zum Original
Überproportionale Förderung von Forschung und Wissenschaft und die Ausbildung qualifizierter Absolventen sind gerade bei knappen Finanzen wichtig.
Wortlaut im Programm
Die Uberproportionale Förderung von Forschung und Wissenschaft sowie die Ausbildung hochqualifizierter, variabel einsetzbarer Hochschulabsolventen sind daher gerade in Zeiten knapper werdender Finanzen besonders wichtig. Link zum Original
Ziel ist die Steigerung der Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt.
Wortlaut im Programm
Grundsätzliches Ziel muss die Erhöhung der Attraktivität und Zukunftstrlchtigkeit des Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt und seines Beitrages zur innovativen Entwicklung der Region, Deutschlands und im internationalen Maßstab sein. Link zum Original
Wissenschaftsfelder mit internationalen Spitzenleistungen oder regionaler Bedeutung sollen besonders entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
bei grundsätzlicher Wahrung der Freiheit von Forschung und Lehre diejenigen Wissenschaftsfelder besonders entwickeln, in denen internationale Spitzenleistungen erbracht werden und/oder die strukturbestimmend bzw. regional bedeutsam sind Link zum Original
Die bisherige Wissenschaftsentwicklung in Sachsen-Anhalt soll überprüft und analysiert werden.
Wortlaut im Programm
eine Überprüfung bzw. Analyse der bisherigen Wissenschaftsentwicklung in Sachsen-Anhalt in die Wege leiten, wie sie Anfang der 90er Jahre u. a. durch die Landeshochschulstrukturkonferenz postuliert wurde Link zum Original
Bei der Landesregierung soll ein Rat für Forschung und Wissenschaft mit Vorschlagsrecht eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
zu diesem Zweck einen Rat für Forschung und Wissenschaft bei der Landesregierung schaffen, der ad personam (und teilweise extern) zu berufen ist und ein Vorschlagsrecht zur Wissenschaftsstrategie (Konzepte, Chancen, Risiken) hat Link zum Original
Eine Strategie für die Wissenschaftspolitik des Landes für Lehre und Forschung soll ausgearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
auf dieser Basis eine Strategie fllr Wissenschaftspolitik des Landes ausarbeiten, die sich auf Lehre und Forschung gleichermaßen erstreckt und sowohl inhaltliche als auch strukturelle Aspekte berilcksichtigt Link zum Original
Die wissenschaftspolitischen Aktivitäten verschiedener Ministerien und Träger sollen abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
die wissenschafts- und forschungspolitischen Aktivitäten verschiedener Ministerien und Träger untereinander abstimmen Link zum Original
Die internationale Verflechtung von Forschung und Lehre, besonders mit Ost- und Ostmitteleuropa, soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
die internationale Verflechtung von Forschung und Lehre verstärken, insbesondere auch mit den Ländern Ost- und Ostmitteleuropas (einschließlich der Vereinbarung von Austauschprogrammen fllr Studenten und Dozenten) Link zum Original
In einem rohstoffarmen Land dürfen geistige Potenziale nicht brachliegen.
Wortlaut im Programm
In einem rohstoffarmen und exportabhängigen Land dilrfen geistige Potenzen nicht brachgelegt werden. Link zum Original
Wissenschaftsentwicklung benötigt längerfristige und verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Eine erfolgreiche Wissenschaftsentwicklung benötigt in finanzieller Hinsicht längerfristige und verlässliche Rahmenbedingungen. Link zum Original
Für Forschung und Lehre soll ein Mindestfinanzbedarf auf Basis einer wissenschaftspolitischen Strategie festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Festlegung eines Mindestfinanzbedarfes fUr Forschung und Lehre auf der Basis einer begründeten wissenschaftspolitischen Strategie. Link zum Original
Die Wissenschaftsfinanzierung soll schrittweise auf den Durchschnitt anderer Länder angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzmittel müssen schrittweise unter stärkerer Vernetzung öffentlicher und privater Aktivitllten auf die Durchschnittswerte anderer Bundesländer angehoben werden. Link zum Original
Knappe Forschungsmittel sollen auf zukunftsträchtige und extern evaluierte Spitzenforschung konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Konzentration der knappen Forschungsmittel auf zukunftsträchtige bzw. regional bedeutsame Forschungsgebiete, die auf der Grundlage externer Evaluierungen internationale Spitzenleistungen erzielen bzw. erwarten lassen. Link zum Original
Die Mittelzuweisung in der Forschung soll sich an international üblichen Leistungskriterien orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Zuweisung von Mitteln hat sich an international üblichen Leistungskriterien zu orientieren. Link zum Original
Dreißig Prozent der Sachmittel für Forschungsausgaben sollen aus dem Landeshaushalt finanziert werden.
Wortlaut im Programm
30 % der Sachmittel ftlr Forschungsausgaben sollen aus dem Haushalt finanziert werden. Link zum Original
Das Verhältnis von Personal- zu Sachmitteln in der Forschung soll 80 zu 20 betragen.
Wortlaut im Programm
Das Verhältnis von Personal- zu Sachmitteln sollte 80:20 betragen. Link zum Original
Bei mischfinanzierten Aufgaben soll es keine einseitigen Landeskürzungen geben, die Bundes- oder EU-Mittel kosten.
Wortlaut im Programm
Bei mischfinanzierten Aufgaben darf es keine einseitigen Landeskürzungen geben, die den Verlust von Bundesmitteln oder EU-Mitteln nach sich ziehen. Link zum Original
Erfolgreiche Wissenschaftspolitik setzt Bündelung und Kooperation der Wissenschaftseinrichtungen voraus.
Wortlaut im Programm
Eine erfolgreiche Wissenschaftspolitik setzt die Bündelung und Kooperation der unterschiedlichen Wissenschaftseinrichtungen voraus. Link zum Original
Hochschulen, außeruniversitäre, Ressort- und Industrieforschung sollen mit verlässlichen Entwicklungsplänen ausgewogen gefördert und eng verflochten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es nötig, die einzelnen Säulen der Wissenschaftslandschaft Sachsen-Anhalts, nämlich die Hochschulen (Universitäten und Fachhochschulen), die außeruniversitll.ren Einrichtungen der Grundlagenforschung (Max-Planck, Helmholtz) und der angewandten Forschung (Fraunhofer-Institute), die praxisnahe, beratende Forschung (Ressortforschung des Landes und des Bundes) und die produkt- und technologieorientierte Forschung (insbesondere ftlr klein- und mittelstllndige Unternehmen, Industrieforschung) auf der Basis verlässlicher Entwicklungspllne (Planungssicherheit) ausgewogen zu fbrdern und bei Wahrung ihres spezifischen Charakters eng zu verflechten. Link zum Original
Zwischen Wissenschaftseinrichtungen soll Kooperationsfähigkeit und personelle Durchlässigkeit bestehen.
Wortlaut im Programm
gegenseitige Kooperationsfllhigkeit und personelle „Durchlässigkeit'', (z.B. Wechsel zwischen Einrichtungen, Anerkennung von Abschlüssen) Link zum Original
Die Interdisziplinarität in der Wissenschaft soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Sicherung der Interdisziplinarität, um die den sog. Grenzgebieten innewohnende Innovationskraft auszuschöpfen Link zum Original
Die Forschungsträger von Land, Bund und EU sollen sich besser abstimmen, um Doppelarbeit zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
eine bessere Abstimmung zwischen den verschiedenen ,,Forschungsträgern", z.B. den Landesministerien, zwischen Land und Bund bzw. EU, um Leerlauf und Doppelarbeit zu venneiden Link zum Original
Die Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur soll zur Wiederbelebung der Industrieforschung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur zur Wiederbelebung der Industrieforschung Link zum Original
Die Verbindungen zwischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Verbindungen zwischen Hochschulen (Universitäten bzw. Fachhochschulen) und außeruniversitllren Forschungseinrichtungen in Forschung und Lehre Link zum Original
Forschung und Lehre sollen regelmäßig evaluiert werden, die Lehre unter Einbeziehung von Studenten.
Wortlaut im Programm
regelmäßige Evaluierung von Forschung und Lehre (letztere unter Einbeziehung von Studenten und Absolventen) Link zum Original
Die Beziehungen zwischen Wissenschaftseinrichtungen und regionalem Umfeld sollen für den Innovationstransfer entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Entwicklung der Beziehungen zwischen den Wissenschaftseinrichtungen und dem regionalen Umfeld {einschließlich der Wirtschaft) im Sinne eines Innovationstransfers. Link zum Original
Ein wertorientiertes, praxisbezogenes, internationales und wettbewerbsorientiertes Bildungs- und Hochschulwesen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Sachsen-Anhalt setzt sich fUr ein wertorientiertes, praxisbezogenes, internationales, vielgestaltiges und wettbewerbsorientiertes Bildungs-und Hochschulwesen ein. Link zum Original
Eigenschaften wie Pflichtbewusstsein, Eigeninitiative und Leistungswille sollen im Bildungssystem gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt müssen Eigenschaften wie Pflichtbewusstsein, Eigeninitiative, Verantwortung, Leistungswille, Risikobereitschaft, Kooperationsfllhigkeit und Wertebewusstsein geffirdert werden. Link zum Original
Neue Technologien und Internationalität sollen stärker in das Bildungssystem eingehen.
Wortlaut im Programm
Neue Technologien und Internationalität müssen stärker als bisher in das Bildungssystem Eingang finden. Link zum Original
Das Prinzip Fördern durch Fordern soll im Bildungssystem durchgängig gelten.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollte das Prinzip „Fördern durch fordern" durchgängig zur Geltung kommen. Link zum Original
Die Weiterbildung soll zu einer gleichberechtigten Säule des Bildungssystems ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung ist zu einer gleichberechtigten Säule des Bildungssystems zur Bewältigung des technischen Fortschritts auszubauen. Link zum Original
Geprüft werden soll, ob Schulen, Hochschulen und Berufsausbildung diese Anforderungen erfüllen.
Wortlaut im Programm
Es ist zu überprüfen, inwieweit Schulen, Hochschulen und Berufsausbildung diese Forderungen erflUlen können, um auf dieser Basis gegebenenfalls Veränderungen vorzuschlagen. Link zum Original
Ausbildung an Schulen und Hochschulen soll stärker künftigen technologischen und gesellschaftlichen Anforderungen entsprechen.
Wortlaut im Programm
Ausbildung und Erziehung an Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten müssen stärker den Anforderungen zukünftiger technologischer und gesellschaftlicher Entwicklung entsprechen. Link zum Original
Die Lehrinhalte an Hochschulen sollen gestrafft und konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Konkret heißt das u. a.: Straffung und Konzentration der Lehrinhalte, Verkürzung der Studienzeiten, Auswahl der Studenten und Lehrkräfte nach Leistung und Eignung. Link zum Original
Die Studienzeiten an den Hochschulen sollen verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Konkret heißt das u. a.: Straffung und Konzentration der Lehrinhalte, Verkürzung der Studienzeiten, Auswahl der Studenten und Lehrkräfte nach Leistung und Eignung. Link zum Original
Studenten und Lehrkräfte sollen nach Leistung und Eignung ausgewählt werden.
Wortlaut im Programm
Konkret heißt das u. a.: Straffung und Konzentration der Lehrinhalte, Verkürzung der Studienzeiten, Auswahl der Studenten und Lehrkräfte nach Leistung und Eignung. Link zum Original
Das Abitur soll allgemeine Hochschulzugangsberechtigung bleiben.
Wortlaut im Programm
Am Abitur als allgemeiner Hochschulzugangsberechtigung ist festzuhaken. Link zum Original
Das Abitur soll wieder verlässlich die generelle Studierfähigkeit belegen.
Wortlaut im Programm
Das Abitur muss aber in Zukunft wieder eine verlässliche Aussage über die generelle Studierfllhigkeit sein. Link zum Original
Hochschulen sollen gesetzlich stärker an der Auswahl geeigneter Studenten beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen (Fachbereiche) müssen gesetzlich in die Lage versetzt bzw. verpflichtet werden, sich stärker an der Auswahl geeigneter Studenten zu beteiligen. Link zum Original
Ein Katalog möglicher Auswahlverfahren für Studenten soll im Hochschulgesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Ein Katalog möglicher Auswahlverfahren wie Abiturnotendurchschnitt. studienfachbezogene Gewichtung der Abiturnoten, Auswahlgespräche und ergänzende Tests ist im Hochschulgesetz zu verankern. Link zum Original
Hochschulen sollen höhere finanzielle Autonomie und Eigenverwaltung erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen ist eine höhere Eigenständigkeit (finanzielle Autonomie auch bei leistungsbezogenen Besoldungsregelungen, Eigenverwaltung) zu gewlhrleisten. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Eigenständigkeit, einschließlich finanzieller Autonomie bei leistungsbezogener Besoldung und Eigenverwaltung.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen ist eine höhere Eigenständigkeit (finanzielle Autonomie auch bei leistungsbezogenen Besoldungsregelungen, Eigenverwaltung) zu gewlhrleisten. Link zum Original
An Hochschulen wird unnötiger Verwaltungsaufwand zur Entbürokratisierung vermieden.
Wortlaut im Programm
Zur Entbürokratisierung muss unnötiger Verwaltungsaufwand vermieden werden. Link zum Original
Eine Rückkehr zu einem zentralistisch geregelten Hochschulsystem wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Die Rllckkehr zu einem zentralistisch geregelten Hochschulsystem ist zu verhindern. Link zum Original
Die grundlagenwissenschaftliche Ausrichtung der Universitäten und die Praxisorientierung der Fachhochschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
An der stärker grundlagenwissenschaftlichen Orientierung der Universitäten und der Praxisorientierung der Fachhochschulen halten wir fest, wobei jedoch die Durchlässigkeit zwischen beiden Bildungseinrichtungen und die Promotionsmöglichkeit fllr Fachhochschulabsolventen an Universitäten gewährleistet sein muss. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Universitäten und Fachhochschulen sowie die Promotionsmöglichkeit für Fachhochschulabsolventen an Universitäten werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
An der stärker grundlagenwissenschaftlichen Orientierung der Universitäten und der Praxisorientierung der Fachhochschulen halten wir fest, wobei jedoch die Durchlässigkeit zwischen beiden Bildungseinrichtungen und die Promotionsmöglichkeit fllr Fachhochschulabsolventen an Universitäten gewährleistet sein muss. Link zum Original
Das Land schafft die Voraussetzungen für die Einhaltung der Regelstudienzeit.
Wortlaut im Programm
Es sind die Voraussetzungen fUr eine Einhaltung der Regelstudienzeit zu schaffen. Link zum Original
Ein frühzeitiger Studienabschluss wird auch künftig besonders anerkannt.
Wortlaut im Programm
Ein frühzeitiger Studienabschluss muss in diesem Zusammenhang auch in Zukunft besonders anerkannt werden. Link zum Original
Hochschulen berücksichtigen in Forschung und Lehre die Globalisierung und die moderne Kommunikationstechnik.
Wortlaut im Programm
die Hochschulen müssen in Forschung und Lehre der Globalisierung und der modernen Kommunikationstechnik Rechnung tragen. Link zum Original
Eine differenzierte Hochschullandschaft mit unterschiedlichen Hochschularten sowie öffentlichen und privaten Hochschulen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine differenzierte Hochschullandschaft, in der unterschiedliche Hochschularten, aber auch öffentliche und private Hoehschulen nebeneinander existieren. Link zum Original
Moderne Informations- und Kommunikationstechnik wird an Hochschulen eingesetzt, auch um ein Fernstudium an den Wissenschaftseinrichtungen des Landes zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
der Einsatz moderner Informations-und Kommunikationstechnik (Multimedia), die auch ein Fernstudium an den Wissenschaftseinrichtungen Sachsen-Anhalts ermöglichen, Link zum Original
Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen vergeben international gebräuchliche Hochschulgrade, um Wechsel ins Ausland und zurück zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
die Vergabe international gebräuchlicher Hochschulgrade an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen, um den Wechsel ins Ausland und wieder nach Deutschland zurück zu erleichtern, ohne herkömmliche Abschlüsse wie das Diplom generell abzuschaffen. Link zum Original
Herkömmliche Abschlüsse wie das Diplom werden nicht generell abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Vergabe international gebräuchlicher Hochschulgrade an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen, um den Wechsel ins Ausland und wieder nach Deutschland zurück zu erleichtern, ohne herkömmliche Abschlüsse wie das Diplom generell abzuschaffen. Link zum Original
Stärker gegliederte Abschlüsse und ein national wie international kompatibles Leistungspunktesystem werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt sind stärker gegliederte Abschlüsse und ein national wie international kompatibles „credit point''-System anzustreben. Link zum Original
Studiengänge werden in national und international kompatible, aufeinander aufbauende Module umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Umwandlung der Studiengänge in passgerechte und national sowie international kompatible Module, die aufeinander aufbauen. Link zum Original
Das Grundstudium vermittelt breites Basiswissen und Methodenkenntnis, die sowohl ein spezialisiertes Hauptstudium als auch einen schnellen Berufseinstieg ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Breites Basiswissen und gute Methodenkenntnis des Grundstudiums müssen den Weg in ein spezialisiertes Hauptstudium ebenso ebnen wie einen schnellen Berufseinstieg ermöglichen. Link zum Original
Das Lehrangebot in englischer Sprache an den Hochschulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Internationalisierung der Hochschulen z. B. durch Verstärkung des Lehrangebotes in englischer Sprache, Möglichkeit des Verfassens von Diplom- oder Magisterarbeiten in Englisch, gemeinsame Studiengänge mit ausländischen Hochschulen, verstärkte Nutzung von Gastprofessuren, Link zum Original
Diplom- oder Magisterarbeiten können in Englisch verfasst werden.
Wortlaut im Programm
Internationalisierung der Hochschulen z. B. durch Verstärkung des Lehrangebotes in englischer Sprache, Möglichkeit des Verfassens von Diplom- oder Magisterarbeiten in Englisch, gemeinsame Studiengänge mit ausländischen Hochschulen, verstärkte Nutzung von Gastprofessuren, Link zum Original
Hochschulen bieten gemeinsame Studiengänge mit ausländischen Hochschulen an.
Wortlaut im Programm
Internationalisierung der Hochschulen z. B. durch Verstärkung des Lehrangebotes in englischer Sprache, Möglichkeit des Verfassens von Diplom- oder Magisterarbeiten in Englisch, gemeinsame Studiengänge mit ausländischen Hochschulen, verstärkte Nutzung von Gastprofessuren, Link zum Original
Gastprofessuren werden an den Hochschulen verstärkt genutzt.
Wortlaut im Programm
Internationalisierung der Hochschulen z. B. durch Verstärkung des Lehrangebotes in englischer Sprache, Möglichkeit des Verfassens von Diplom- oder Magisterarbeiten in Englisch, gemeinsame Studiengänge mit ausländischen Hochschulen, verstärkte Nutzung von Gastprofessuren, Link zum Original
Ingenieurwissenschaftlich-technische Studiengänge werden wegen des Fachkräftemangels attraktiver und praxisnäher gestaltet.
Wortlaut im Programm
In Anbetracht des derzeit abzusehenden Mangels an Fachkräften sind ingenieurwissenschaftlichtechnische Studiengänge attraktiver zu machen und praxisnäher zu gestalten. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze und Einrichtungen richtet sich nicht nach der kurzfristigen Nachfrage.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Studienplätze und Einrichtungen darf sich nicht an der kurzfristigen Nachfrage orientieren. Link zum Original
Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses muss intensiviert werden. Link zum Original
Besonders geeignete junge promovierte Forscher erhalten eigene Räume sowie Finanz- und Sachmittel.
Wortlaut im Programm
Besonders geeigneten, jungen promovierten Forschem sollten eigene Räume, Finanz- und Sachmittel zur Verfi1-gung gestellt werden. Sie sollten zur Einwerbung von Drittmitteln stärker ermutigt und in die Lage versetzt werden. Link zum Original
Junge promovierte Forscher werden zur Einwerbung von Drittmitteln stärker ermutigt und befähigt.
Wortlaut im Programm
Besonders geeigneten, jungen promovierten Forschem sollten eigene Räume, Finanz- und Sachmittel zur Verfi1-gung gestellt werden. Sie sollten zur Einwerbung von Drittmitteln stärker ermutigt und in die Lage versetzt werden. Link zum Original
Die Zeiten für Promotionen und Habilitationen werden ohne Qualitätsminderung verkürzt.
Wortlaut im Programm
Zeiten fllr Promotionen und Habilitationen sollten ohne Qualitätsminderung verkürzt werden. Link zum Original
Vernetzte, fächerübergreifende und projektbezogene Studienabschnitte werden in Kooperation mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben Grund- und Hauptstudium ist dem Ausbau vernetzter, fächerübergreifender und projektbezogener Studienabschnitte stärkere Aufmerksamkeit zu schenken, die in enger Kooperation mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen durchzuführen sind. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine angemessene Ausstattung mit wissenschaftlichem Personal.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Kontinuität von Lehre und Forschung ist an den Hochschulen eine angemessene Ausstattung mit wissenschaftlichem Personal zu sichern. Link zum Original
Der Auf- und Ausbau der Hochschulen wird durch Maßnahmen bei Grundstückserwerb, Bauplanung und Baudurchführung nachdrücklich gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Auf- und Ausbau der Hochschulen ist durch entsprechende Maßnahmen bei Grundstückserwerb, Bauplanung und --durchfllhrung nachdrücklich zu fördern. Link zum Original
Das Land gewährleistet die Kofinanzierung der notwendigen Investitionsmittel von Bund und Dritten für die Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die Kofinanzierung der notwendigen Investitionsmittel von Bund und Dritten werden wir gewährleisten. Link zum Original
Hohe Ausbildungsstandards und umfassende Weiterbildungsangebote stehen allen offen.
Wortlaut im Programm
hohe Ausbildungsstandards und umfassende Weiterbildungsangebote fllr alle, Link zum Original
Das im Kindergarten begonnene Fremdsprachenlernen wird in der Grundschule fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
bereits eine vorschulische Bildung im Kindergarten, insbesondere das Erlernen einer Fremdsprache im Kindergarten spielerisch ermöglichen und in der Grundschule fortsetzen, Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen wird das Angebot künstlerischer Fächer verstärkt.
Wortlaut im Programm
• ein verstärktes Angebot künstlerischer Fächer an allgemeinbildenden Schulen, Link zum Original
Für künstlerische Fächer werden genügend Lehrkräfte ausgebildet und in den Schuldienst übernommen.
Wortlaut im Programm
• genügend Lehrkräfte fUr diese Fächer ausbilden und sie in den Schuldienst übernehmen, Link zum Original
Kunsthochschulen werden als Kristallisationspunkte künstlerischen Schaffens für die Region gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die Bedeutung von Kunsthochschulen - neben ihrer Ausbildungsfunktion - als Kristallisationspunkte künstlerischen Schaffens fUr die Region stärken, Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildungskapazitäten im Bereich der elektronischen Medien werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
• die weitere Entwicklung der Aus-, Fort- und Weiterbildungskapazitäten auf dem Gebiet der elektronischen Medien, Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen werden mindestens zwei wöchentliche Sportstunden gesichert.
Wortlaut im Programm
• die tägliche Bewegungszeit bzw. Sportstunde in den Kinderglrten und die Sicherung von mindestens zwei wöchentlichen Sportstunden an den allgemeinbildenden Schulen im Land, Link zum Original
Agrarbezogene Fachschulen, Fachhochschulen und die landwirtschaftliche Fakultät der Universität Halle werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• vorhandene Potentiale, wie die Fachschulen und Fachhochschulen sowie die landwirtschaftliche Fakultät der Universität Halle, fürdern, Link zum Original
Die vorhandenen agrarischen Bildungseinrichtungen werden unterstützt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die vorhandenen Bildungseinrichtungen unterstützen und stärken. Link zum Original
Lehrkräfte werden zum Thema SED-Unrechtssystem fort- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
• eine intensive Beschäftigung mit dem Unrechtssystem in der Schule und entsprechende Lehrerfort- und -weiterbildung, Link zum Original
Universitäten, Fachhochschulen und Ausbildungsstätten werden als innovatives Potential besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
• das in Sachsen-Anhalt vorhandene innovative Potential, wie z.B. unsere Universitäten, Fachhochschulen und Ausbildungsstätten ganz besonders fi>rdern und nutzen, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.