FDP · Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2002
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2002 · beschlossen 23.02.2002 · Original
Das Programm enthält 11 von 434 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 11Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 11
Arbeiten, die gewerbliche Unternehmen erledigen können, sollen nicht mehr durch staatlich subventionierte ABM erbracht werden.
Wortlaut im Programm
Arbeiten, die von gewerblichen Unternehmen durchgeführt werden können, dürfen nicht mehr durch (staatlich subventionierte) ABM geleistet werden. Link zum Original
Schwarzarbeit soll konsequent bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Die Schwarzarbeit muss konsequent bekämpft werden. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel in der Biotechnologie soll mit gezielten Maßnahmen wie Werbung für passende Ausbildungsgänge begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, dem Fachkräftemangel, der sich schon heute abzeichnet, durch gezielte Maßnahmen entgegenzutreten (z.B. durch Werbung für entsprechende Ausbildungsgänge). Link zum Original
Durch eine großzügige Neuregelung der 630-DM-Jobs sollen mehr Anreize für Teilzeitarbeit geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine großzügige Neuregelung der bisherigen 630,-- DM-Jobs und andere Maßnahmen müssen mehr Anreize für die Teilzeitarbeit geschaffen werden. Link zum Original
Das Land soll im Bundesrat 630-Euro-Jobs ohne Sozialabgaben und mit geringer Steuerpauschale unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Vorschlag der FDP-Bundestagsfraktion, in Zukunft 630,-- Euro-Jobs ohne Sozialabgaben und mit einer geringen steuerlichen Pauschale zu ermöglichen, ist vom Land Sachsen-Anhalt im Bundesrat nachhaltig zu unterstützen. Link zum Original
Private Arbeitsvermittler sollen bei der Bundesanstalt für Arbeit stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Private Vermittler müssen bei der Arbeitsvermittlung mehr Chancen bekommen. Deshalb muss ihr Angebot bei der Bundesanstalt für Arbeit in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Zeitarbeit soll besser gefördert und für Arbeitnehmer attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich muss Zeitarbeit besser gefördert und für Arbeitnehmer attraktiver gestaltet werden. Link zum Original
Eine Wirtschaftspolitik für mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze gilt als Beitrag gegen politischen Extremismus.
Wortlaut im Programm
Eine gute Wirtschaftspolitik für mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze ist deshalb ein wichtiger Beitrag zum Kampf gegen den politischen Extremismus gleich welcher Ausrichtung. Link zum Original
Wirtschafts- und Standortpolitik soll junge Menschen durch mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Arbeitslosigkeit bewahren und im Land halten.
Wortlaut im Programm
• in einer offensiven Wirtschafts- und Standortpolitik für mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze das Ziel, die jungen Menschen vor der Arbeitslosigkeit zu bewahren, ihnen in Sachsen-Anhalt eine berufliche Zukunft zu eröffnen und damit zu helfen, sie freiwillig in unserem Land zu halten, Link zum Original
Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollen flexible Arbeitszeitmodelle gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• flexible Arbeitszeitmodelle und dezentrale Unternehmensstrukturen (z.B. Teleworking zu Hause), Link zum Original
Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollen dezentrale Unternehmensstrukturen wie Telearbeit von zu Hause gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• flexible Arbeitszeitmodelle und dezentrale Unternehmensstrukturen (z.B. Teleworking zu Hause), Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.