FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1994
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1994 · Original
Das Programm enthält 105 von 530 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 105Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 21Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 105
Schulen, Hochschulen und Institute erhalten ein Zukunftsprofil.
Wortlaut im Programm
- Schulen, Hochschulen und Institute mit Zukunftsprofil, Link zum Original
Eine innovative Wissenschaftslandschaft mit Transfernetz zu kleinen und mittleren Betrieben wird rasch aufgebaut.
Wortlaut im Programm
- daß rasch eine leistungsfähige und innovative Wissenschaftslandschaft aufgebaut wird, die das erforderliche Transfernetz zwischen Wissenschaft, Forschung und den vielen kleinen und mittelständischen Betrieben sichert. Link zum Original
Unternehmenseigene Forschungs- und Entwicklungskapazitäten werden unterstützt und gegebenenfalls wieder aufgebaut.
Wortlaut im Programm
daß unternehmenseigene Forschungs- und Entwicklungs- (FuE) Kapazitäten zur Entwicklung neuer, wettbewerbsfähiger Produktlinien unterstützt und ggf. wiederaufgebaut werden. Link zum Original
Die Forschung zu nachwachsenden Rohstoffen wird deutlich gefördert.
Wortlaut im Programm
daß die Forschung im Bereich nachwachsender Rohstoffe und ihrer Einsatz- und Verwertungsmöglichkeiten deutlich gefördert wird. Link zum Original
Die Forschungsförderung des Landes wird auf mindestens fünf bis acht Jahre verlängert.
Wortlaut im Programm
daß die Forschungsförderung des Landes aufmindestens flinfbis acht Jahre verlängert und die Bereitstellung höherer Fördermittel erreicht wird. Link zum Original
Für die Forschungsförderung werden höhere Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
daß die Forschungsförderung des Landes aufmindestens flinfbis acht Jahre verlängert und die Bereitstellung höherer Fördermittel erreicht wird. Link zum Original
Forschungsinstitute und innovative Unternehmen werden an EG-Forschungsprogrammen beteiligt.
Wortlaut im Programm
daß die Forschungsinstitute und innovativen Unternehmen an den Programmen der Europäischen Gemeinschaft auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forschung beteiligt werden, um so die Voraussetzung für Neuentwicklungen mit ihren hohen Qualitätsanforderungen zu schaffen. Link zum Original
Unternehmen und Forschungseinrichtungen werden stärker in internationale Forschungsbeziehungen eingebunden.
Wortlaut im Programm
daß die Unternehmen und die FuE- Einrichtungen stärker in das Netz der internationalen Forschungsbeziehungen eingebunden und insbesondere die traditionellen kommerziellen und wissenschaftlich-technischen Kontakte zu mittel- und osteuropäischen Staaten wieder intensiviert werden. Link zum Original
Die Kontakte zu mittel- und osteuropäischen Staaten in Handel, Wissenschaft und Technik werden wieder intensiviert.
Wortlaut im Programm
daß die Unternehmen und die FuE- Einrichtungen stärker in das Netz der internationalen Forschungsbeziehungen eingebunden und insbesondere die traditionellen kommerziellen und wissenschaftlich-technischen Kontakte zu mittel- und osteuropäischen Staaten wieder intensiviert werden. Link zum Original
Der Aufbau der Technologiezentren im Land wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
daß der Aufbau der Technologiezentren im Lande kontinuierlich fortgeführt wird, um eine enge Verbindung von Forschung, Produktion und Dienstleistung durch die räumliche und inhaltliche Verzahnung zu ermöglichen. Link zum Original
Die Bereitstellung ausreichender Aus- und Fortbildungsplätze ist in erster Linie Aufgabe der Unternehmen.
Wortlaut im Programm
In erster Linie ist es Aufgabe der Unternehmen, genügend Aus- und Fortbildungsplätze zur zukünftigen Sicherung und für die Qualifizierung ihres Fachkräftebedarfs zur Verfügung zu stellen. Sie sollen von der Landesregierung in dieser Aufgabe begleitet werden. Link zum Original
Die Landesregierung begleitet die Unternehmen bei der Bereitstellung von Aus- und Fortbildungsplätzen.
Wortlaut im Programm
In erster Linie ist es Aufgabe der Unternehmen, genügend Aus- und Fortbildungsplätze zur zukünftigen Sicherung und für die Qualifizierung ihres Fachkräftebedarfs zur Verfügung zu stellen. Sie sollen von der Landesregierung in dieser Aufgabe begleitet werden. Link zum Original
Das duale System der beruflichen Ausbildung bleibt Grundlage der Wettbewerbsfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Das weltweit anerkannte duale System der beruflichen Ausbildung verbindet in herausragender Weise Praxis und Theorie und ist auch zukünftig Garant für die Wettbewerbsfähigkeit von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung. Link zum Original
Bei Engpässen in der beruflichen Erstausbildung wird außerbetriebliche Ausbildung gesichert und gefördert.
Wortlaut im Programm
- daß dort, wo vorübergehend Engpässe für die berufliche Erstausbildung bestehen, die außerbetriebliche Ausbildung sichergestellt und gefördert wird, bis die Unternehmen in der Lage sind, die Ausbildung selbständig zu gewährleisten. Link zum Original
Einrichtungen der überbetrieblichen Ausbildung werden als Zwischenlösung ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
- daß Einrichtungen der überbetrieblichenAusbildung ausgebaut und als Zwischenlösung gefördert werden. Link zum Original
Rahmenbedingungen für eine vielfältige Angebots- und Trägerstruktur der Weiterbildung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
- daß die notwendigen Rahmenbedingungen für eine vielfältige Angebots- und Trägerstruktur der Weiterbildung geschaffen werden. Link zum Original
Eine effiziente, wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau einer effizienten und wirtschaftsnahen Forschung und Entwicklung für diese Entwicklungsziele. Link zum Original
Eine altersgerechte Strategie der Umwelterziehung für alle Bildungsbereiche wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
- eine Strategie der Umwelterziehung, die den Interessen der verschiedenen Altersgruppen entspricht und alle Bildungsbereiche berücksichtigt. Link zum Original
Umweltthemen werden in alle Ausbildungs- und Studienprogramme integriert.
Wortlaut im Programm
- die Integration umweltrelevanter Sachverhalte in alle Ausbildungs- und Studienprogramme der beruflichen Umweltbildung. Link zum Original
Angestrebt wird ein humanes, leistungsorientiertes Schulwesen, das die individuelle Persönlichkeit und unterschiedliche Anlagen fördert.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit, die Entfaltung und Förderung ihrer unterschiedlichenAnlagen unter dem Aspekt des sozialen Integrationsvermögens ist das Ziel der Liberalen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein humanes leistungsorientiertes Schulwesen notwendig. Link zum Original
Für Alleinerziehende und berufstätige Eltern sind Ganztagsangebote an Schulen erforderlich.
Wortlaut im Programm
Für Alleinerziehende und berufstätige Eltern sind Ganztagsangebote sowohl aus pädagogischen als auch aus familiären Gründen erforderlich. Link zum Original
Alle Schulpflichtigen erhalten optimale Bildungschancen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für optimale Bildungschancen aller Schulpflichtigen ein und fordert im gegliederten Schulsystem Ganztagsangebote mit qualifizierten pädagogischen Mitarbeitern im vom Land vorgegebenen organisatorischen und finanziellen Rahmen Link zum Original
Im gegliederten Schulsystem werden Ganztagsangebote mit qualifizierten pädagogischen Mitarbeitern im vom Land vorgegebenen Rahmen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für optimale Bildungschancen aller Schulpflichtigen ein und fordert im gegliederten Schulsystem Ganztagsangebote mit qualifizierten pädagogischen Mitarbeitern im vom Land vorgegebenen organisatorischen und finanziellen Rahmen Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird als individuell angepasstes Bildungsangebot gesichert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Im gegliederten Schulsystem sieht die F.D.P. das individuell angepaßte Bildungsangebot für Schüler mit weitgefachertem Leistungsvermögen, z.B. müssen Hauptschulbildungsgang und Realschulbildungsgang durch praxisnahe Bildungsangebote berufsattraktiv werden. Link zum Original
Haupt- und Realschulbildungsgang werden durch praxisnahe Bildungsangebote berufsattraktiv gemacht.
Wortlaut im Programm
Im gegliederten Schulsystem sieht die F.D.P. das individuell angepaßte Bildungsangebot für Schüler mit weitgefachertem Leistungsvermögen, z.B. müssen Hauptschulbildungsgang und Realschulbildungsgang durch praxisnahe Bildungsangebote berufsattraktiv werden. Link zum Original
Die Beratung für Schullaufbahnempfehlungen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Unter Berücksichtigung der Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Bildungsgängen fordern wir verstärkt Beratung für Schullaufbahnempfehlungen. Link zum Original
Der Hauptschulbildungsgang vermittelt Schülern mit praktischen Fähigkeiten ein solides Rüstzeug für die Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
- Die Gestaltung eines attraktiven Hauptschulbildungsganges Dieser Bildungsgang muß durch inhaltliche Ausgestaltung Schülern mit praktischen Fähigkeiten ein solides Rüstzeug für eine berufliche Ausbildung vermitteln. Link zum Original
Der qualifizierte Hauptschulabschluss soll den Zugang zu einer Lehrstelle im Handwerk sichern.
Wortlaut im Programm
Der qualifizierte Hauptschulabschluß muß zum goldenen Schlüssel für eine Lehrstelle in einem Handwerksberuf werden. Link zum Original
Neben der Breitenförderung wird die Eliteausbildung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Neben der Breitenförderung steht die F.D.P. zur Eliteausbildung, wobei 12 Jahre zum Abitur in einem geeinten Europa zur Wettbewerbsfahigkeit nicht überschritten werden dürfen. Link zum Original
Das Abitur wird nach höchstens 12 Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Neben der Breitenförderung steht die F.D.P. zur Eliteausbildung, wobei 12 Jahre zum Abitur in einem geeinten Europa zur Wettbewerbsfahigkeit nicht überschritten werden dürfen. Link zum Original
Es werden Bedingungen geschaffen, damit jeder Jugendliche eine qualifizierte Berufsausbildung erhalten kann.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern Bedingungen zu schaffen, damit jedem Jugendlichen eine qualifizierte Berufsausbildung ermöglicht werden kann. Link zum Original
Es werden verstärkt Schulformen und Bildungsgänge entwickelt, die zur Fachhochschulreife führen.
Wortlaut im Programm
Es sind verstärkt Schulformen und Bildungsgänge zu entwickeln, die zur Fachhochschulreife führen. Link zum Original
Die Koordination von Berufsschule und Lehrbetrieb wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Es ist die lernorganisatorische Koordination von Berufsschule und Lehrbetrieb zu verbessern und die Planung und Durchführung der überbetrieblichen Ausbildung zu erleichtern. Link zum Original
Planung und Durchführung der überbetrieblichen Ausbildung werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Es ist die lernorganisatorische Koordination von Berufsschule und Lehrbetrieb zu verbessern und die Planung und Durchführung der überbetrieblichen Ausbildung zu erleichtern. Link zum Original
In ausgewählten Berufsfeldern wird eine Pflichtfremdsprache eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem muß in ausgewählten Berufsfeldern eine Pflichtfremdsprache eingeführt werden. Link zum Original
Benachteiligte Jugendliche werden bei ihrer Eingliederung gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Förderung benachteiligter Jugendlicher bei ihrer Eingliederung und setzt als Ziel, nach dem Besuch des Berufsvorbereitungsjahres die betreffenden Jugendlichen mindestens zu Teilfachabschlüssen für einzelne Berufe zu führen. Link zum Original
Jugendliche sollen nach dem Berufsvorbereitungsjahr mindestens zu Teilfachabschlüssen geführt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Förderung benachteiligter Jugendlicher bei ihrer Eingliederung und setzt als Ziel, nach dem Besuch des Berufsvorbereitungsjahres die betreffenden Jugendlichen mindestens zu Teilfachabschlüssen für einzelne Berufe zu führen. Link zum Original
Berufsschulstandorte sollen überschaubar mit 250 bis 1000 Vollzeitschülern und einem regional ausgewogenen Bildungsangebot sein.
Wortlaut im Programm
Höchste Priorität haben Schulstandorte in überschaubaren Größen - mit 250 bis 1000 Vollzeitschülern maximal - mit einem regional ausgewogenen Bildungsangebot (3 schwerpunktberufsfelder) in den jeweiligen Schuleinzugsgebieten. Link zum Original
Im Berufsvorbereitungsjahr wird neben dem Unterricht eine sozialpädagogische Betreuung der Jugendlichen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Vor allem im Berufsvorbereitungsjahr muß neben der Beschulung eine sozialpädagogische Betreuung der Jugendlichen gewährleistet werden, um zu erreichen, daß möglichst viele Schüler dadurch doch noch zum Hauptschulabschluß geführt werden können. Link zum Original
Es wird ein differenziertes Sonderschulwesen entsprechend dem Förderbedarf behinderter Kinder vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen wollen ein differenziertes Sonderschulwesen, das dem Förderbedarf des behinderten Kindes gerecht wird, und sie fordern verstärkt Ganztagseinrichtungen für diese Schüler. Link zum Original
Für Sonderschüler werden verstärkt Ganztagseinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen wollen ein differenziertes Sonderschulwesen, das dem Förderbedarf des behinderten Kindes gerecht wird, und sie fordern verstärkt Ganztagseinrichtungen für diese Schüler. Link zum Original
Behinderte Schüler werden in Regelschulen integriert, soweit dies ihrer bestmöglichen Förderung dient.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Integration behinderter Schüler in Regelschulen soweit sie zur bestmöglichen Förderung des einzelnen Kindes beiträgt. Die berufliche Eingliederung muß durch Sonderangebote erleichtert werden. Link zum Original
Die berufliche Eingliederung behinderter Schüler wird durch Sonderangebote erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Integration behinderter Schüler in Regelschulen soweit sie zur bestmöglichen Förderung des einzelnen Kindes beiträgt. Die berufliche Eingliederung muß durch Sonderangebote erleichtert werden. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden bei der Zuweisung geeigneter Gebäude unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft leisten als Ersatzschulen und Ergänzungsschulen einen eigenständigen Beitrag der Erfüllung der allgemeinen öffentlichen Bildungsaufgaben. Sie sind eine wichtige Ergänzung und Erweiterung des Schulangebotes und entsprechen damit dem Grundanliegen der liberalen Politik. Diese Schulen bedürfen unserer Unterstützung bei der Zuweisung geeigneter Gebäude und bei der Festbeitragsfinanzierung. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden bei der Festbeitragsfinanzierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft leisten als Ersatzschulen und Ergänzungsschulen einen eigenständigen Beitrag der Erfüllung der allgemeinen öffentlichen Bildungsaufgaben. Sie sind eine wichtige Ergänzung und Erweiterung des Schulangebotes und entsprechen damit dem Grundanliegen der liberalen Politik. Diese Schulen bedürfen unserer Unterstützung bei der Zuweisung geeigneter Gebäude und bei der Festbeitragsfinanzierung. Link zum Original
Für junge Lehrer wird ein Einstellungskorridor geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert einen Einstellungskorridor fürjunge Lehrer, um eine ausgewogene Altersstruktur in den Lehrerkollegien aufzubauen und um die in der Ausbildung vermittelten wissenschaftlichen Erkenntnisse umsetzen zu können. Link zum Original
Die Abschlüsse von Lehrern und Erziehern in Ost und West werden gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern die Gleichstellung der Abschlüsse von Lehrern und Erziehern in Ost und West. Link zum Original
Das Anstellungsverhältnis der Lehrer wird schnellstens dem der alten Bundesländer angeglichen.
Wortlaut im Programm
Das Anstellungsverhältnis der Lehrer soll dem der alten Bundesländer schnellstens angeglichen werden. Link zum Original
Programme für den europäischen Schüleraustausch werden fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird sich weiterhin für die Fortführung und Entwicklung von Programmen für den europäischen Schüleraustausch und für die Bereitstellung der dafür erforderlichen finanziellen Mittel einsetzen. Link zum Original
Für den europäischen Schüleraustausch werden die erforderlichen Finanzmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird sich weiterhin für die Fortführung und Entwicklung von Programmen für den europäischen Schüleraustausch und für die Bereitstellung der dafür erforderlichen finanziellen Mittel einsetzen. Link zum Original
Möglichst vielen Schülern wird während der Schulzeit ein Auslandsaufenthalt ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Es ist Ziel der Liberalen, einer maximalen Anzahl von Schülern während ihrer Schulzeit einen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen. Link zum Original
Bei Auslandsaufenthalten von Schülern wird das Leben in Gastfamilien angestrebt.
Wortlaut im Programm
Anzustreben ist das Leben in Gastfamilien, um Einblicke in Gesellschaft, Sprache und Kultur des jeweiligen europäischen Landes zu erhalten. Link zum Original
Der Wert und gute Ruf der deutschen Universitäten werden gesichert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wert der deutschen Universitäten und ihr guter Ruf muß weiterhin gesichert und gestärkt werden. Link zum Original
Die Hochschulen vollziehen einen substantiellen Wandel, um künftigen Herausforderungen gerecht zu werden.
Wortlaut im Programm
Doch müssen die Hochschulen einen substantiellen Wandel vollziehen, um sowohl den Herausforderungen von heute und morgen gerecht zu werden als auch die Bildungsgesellschaft und die Forschungskapazität des Wissenschaftsstandortes Deutschland zu garantieren. Link zum Original
Das Bildungspotential des Landes wird konzentriert für einen attraktiven Hoch- und Fachhochschulstandort Sachsen-Anhalt genutzt.
Wortlaut im Programm
Das gesamte Bildungspotential des Landes muß deshalb konzentriert und effektiv für die Gestaltung eines attraktiven Hoch- und Fachhochschulstandort Sachsen-Anhalt genutzt werden. Link zum Original
Eine regionale Abgrenzung der Hochschulen des Landes wird abgelehnt, da sie deren Entwicklung behindert.
Wortlaut im Programm
Eine regionale Abgrenzung führt mittelfristig zu einer Behinderung einer optimalen Entwicklung der Hochschulen unseres Landes. Link zum Original
Das Begabten- und Leistungssystem erhält oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Oberste Priorität muß das Begabten- und Leistungssystem haben, wobei alle möglichen Bil dungswege offenzuhalten sind. Link zum Original
Alle möglichen Bildungswege werden offengehalten.
Wortlaut im Programm
Oberste Priorität muß das Begabten- und Leistungssystem haben, wobei alle möglichen Bil dungswege offenzuhalten sind. Link zum Original
Ziel sind offene Leistungseliten unabhängig von sozialer Herkunft.
Wortlaut im Programm
Das Ziel sind offene Leistungseliten, die unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und den Umständen den Prinzipien des Leistungsvermögens und der Leistungsbereitschaft verschrieben sind. Link zum Original
Eine zielgerichtete Begabtenförderung setzt früh im Studium, möglichst schon in der Schulzeit, ein.
Wortlaut im Programm
Bereits im frühen Stadium des Studiums, L 23 möglichst bereits noch während der Schulzeit, muß eine zielgerichtete Begabtenförderung einsetzen. Link zum Original
Eine Verlagerung der Hochschulgesetzgebungskompetenz vom Bund auf die Länder wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen sind gegen eine Kompetenzverschiebung der Hochschulgesetzgebung vom Bund auf die Länder. Link zum Original
Es wird mehr Geld in die Bildung investiert als bisher.
Wortlaut im Programm
Um den Bildungs- und den Wissenschaftsstandort Deutschland in seiner bevölkerungspolitischen Bedeutung und internationalen Wertigkeit zu erhalten und auszubauen, ist mehr Geld in die Bildung zu investieren, als das bisher der Fall ist. Link zum Original
Die Studienzeiten werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Liberale fordern kürzere Studienzeiten zur Verbesserung der Chancen deutscher Hochschulabsolventen. Link zum Original
Die Hochschulen werden an der Nahtstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung verankert.
Wortlaut im Programm
Unsere Wissenschaftspolitik will eine Hochschullandschaft bauen, die die Hochschulen wieder an der Nahtstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung installiert, denn Sachsen-Anhalt soll die Attraktivität des Bildungsstandortes Deutschland wesentlich mitbestimmen. Link zum Original
Die Eigenverantwortung der Hochschulen wird erheblich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zur Bewältigung der vielfältigen Anforderungen der Zukunft ist die Eigenverantwortung der Hochschulen erheblich zu stärken, um mit differenzierten und zugleich umfassenden Studienangeboten rechtzeitig und angemessen auf die zeitgemäßenF orderungen zu reagieren. Link zum Original
Im Hochschulbereich gilt der Grundsatz: so viel Staat wie nötig, so wenig Staat wie möglich.
Wortlaut im Programm
Der Grundsatz im Hochschulbereich muß lauten: Soviel Staat wie nötig, sowenig Staat wie möglich. Link zum Original
Die Leistungsmotivation an Hochschulen wird durch leistungsorientierte Anreize wie besondere Anstellungsbedingungen und Ausstattung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unkonventionelle Wege müssen zu einer stärkeren Leistungsmotivation an den Hochschulen führen. Möglichkeiten ergeben sich durch leistungsorientierte Anreize wie besondere Anstellungsbedingungen und materielle Ausstattungen. Link zum Original
Statt Massenuniversitäten werden kleine, überschaubare Studieneinheiten angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die Orientierung sollte weg von den Massenuniversitäten zu kleinen, überschaubaren und individuell ansprechenden Studieneinheiten führen. Link zum Original
Der Hochschulzugang wird langfristig unter Wahrung von Leistung und Eignung erleichtert und von bürokratischen Hemmnissen befreit.
Wortlaut im Programm
Die Zugangsberechtigung zu einer Hochschule oder Universität wird mit dem Abitur erworben. Sie muß langfristig bei Wahrung von Leistungsprinzipien und persönlicher Eignung als Beurteilungskriterien erleichtert und von bürokratischen Hemmnissen befreit werden. Link zum Original
Fortbildungsabschlüsse eröffnen den Zugang zu einem fachgebundenen Hochschulstudium.
Wortlaut im Programm
Auch Fortbildungsabschlüsse sollen den Zugang zu einem fachlich gebundenen Hochschulstudium öffnen. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Mobilität von Hochschullehrern und Studierenden wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft braucht eine grenzüberschreitende Mobilität der Hochschullehrer und Studierenden, der Lehre und Forschung. Link zum Original
Lehrveranstaltungen in Fremdsprachen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Angebot von Lehrveranstaltungen in Fremdsprachen ist zu unterstützen. Link zum Original
Frauen werden bei Ergänzungs-, Promotions- und Weiterbildungsstudien besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
- Der wissenschaftlichen Grundausbildung schließen sich fllr besonders befähigte Studierende Ergänzungsstudien und Promotionsstudiengänge sowie Weiterbildungsstudien an, wobei Frauen eine besondere Förderung erfahren sollen. Link zum Original
Für Wiedereinsteiger und Berufsrückkehrerinnen werden spezielle Studienangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
- Wiedereinsteigern und Berufsrückkehrerinnen sind spezielle Studienangebote zu unterbreiten. Link zum Original
Universitätskindergärten, studentische Kinderbetreuung und flexible Studiengestaltung werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die Frage der Kindertagesstätten hinsichtlich von Universitätskindergärten und studentischer Kinderbetreuung sowie flexibler Studiengestaltung zu durchdenken. Link zum Original
Hochschulbildung und Studienangebote stehen in leistungsbezogenem Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Hochschulbildung und Studienangebote müssen in einem leistungsbezogenen Wettbewerb gefllhrt werden, wobei Privatinitiative und freie Trägerschaft sowie Bildungsakademien zu fördern sind. Link zum Original
Private Initiative, freie Trägerschaft und Bildungsakademien im Hochschulbereich werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Hochschulbildung und Studienangebote müssen in einem leistungsbezogenen Wettbewerb gefllhrt werden, wobei Privatinitiative und freie Trägerschaft sowie Bildungsakademien zu fördern sind. Link zum Original
Die Universitäten Halle und Magdeburg bleiben Zentren von Lehre und Forschung und werden angemessen gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Die Universitäten in Halle und Magdeburg sollen auch weiterhin entsprechend ihrer traditionellen Schwerpunkte Zentren der Hochschulausbildung und Forschung in Sachsen-Anhalt sein, angemessen gefördert und kontinuierlich zu modemen Stätten der Wissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland ausgebaut werden. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden beschleunigt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Mit ihrer besonders engen Verzahnung von Theorie und Praxis sind die Fachhochschulen als anerkannte Form des berufsorientierten Studiums beschleunigt auszubauen. Link zum Original
Neue Studiengänge werden an zukunftsorientierten Berufsbildern ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Neue, auf die Zukunft ausgerichtete Berufsbilder müssen die Grundlage fllr die Einrichtung entsprechender Studiengänge geben. Link zum Original
Die angewandte Forschung und Entwicklung wird als Spezialprofil der Fachhochschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind die Möglichkeiten der Fachhochschulen zu angewandten Forschungen und Entwicklungen als ihr Spezialprofil auszubauen und in enger Verbindung besonders mit regionalen Wirtschaftsbetriebendie Industrieforschung zu fördern. Link zum Original
Die Industrieforschung wird in Verbindung mit regionalen Wirtschaftsbetrieben gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind die Möglichkeiten der Fachhochschulen zu angewandten Forschungen und Entwicklungen als ihr Spezialprofil auszubauen und in enger Verbindung besonders mit regionalen Wirtschaftsbetriebendie Industrieforschung zu fördern. Link zum Original
Das starre Beamten- und Laufbahnschema an Hochschulen wird zugunsten effizienterer Lehre und Forschung verändert.
Wortlaut im Programm
- Das starre Beamten- und Laufbahnschema muß zugunsten einer effizienteren und wettbewerbsfördernden Lehre und Forschung an den Hochschulen verändert werden. Link zum Original
Die Hochschulbürokratie wird in ein flexibles, weitgehend autonomes Hochschulmanagement überführt.
Wortlaut im Programm
Selbst verwaltende Bürokratie ist in ein flexibles und weitgehend autonomes Hochschulmanagement zu überfUhren, der innovative Hochschulbau stärker marktwirtschaftlich zu orientieren und eine Umstellung der staatlichen Baugenehmigungsverfahren zu hochschuleigenen Hochbauämtern durchzufllhren. Link zum Original
Der Hochschulbau wird stärker marktwirtschaftlich ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Selbst verwaltende Bürokratie ist in ein flexibles und weitgehend autonomes Hochschulmanagement zu überfUhren, der innovative Hochschulbau stärker marktwirtschaftlich zu orientieren und eine Umstellung der staatlichen Baugenehmigungsverfahren zu hochschuleigenen Hochbauämtern durchzufllhren. Link zum Original
Staatliche Baugenehmigungsverfahren im Hochschulbau werden auf hochschuleigene Hochbauämter umgestellt.
Wortlaut im Programm
Selbst verwaltende Bürokratie ist in ein flexibles und weitgehend autonomes Hochschulmanagement zu überfUhren, der innovative Hochschulbau stärker marktwirtschaftlich zu orientieren und eine Umstellung der staatlichen Baugenehmigungsverfahren zu hochschuleigenen Hochbauämtern durchzufllhren. Link zum Original
Für besonders befähigte Studierende werden Ergänzungs-, Promotions- und Weiterbildungsstudiengänge eingerichtet.
Wortlaut im Programm
- Für besonders befähigte Studierende sollen Ergänzungsstudien und Promotionsstudiengänge sowie Weiterbildungsstudien anschließend an die wissenschaftliche Grundausbildung eingerichtet werden. Link zum Original
Der akademische Mittelbau wird qualitativ und quantitativ aufgewertet.
Wortlaut im Programm
- Der akademische Mittelbau muß in angemessener Weise eine sowohl qualitative als auch quantitative Aufwertung erfahren. Er ist die Garantie flirdie Kontinuität einer Verbindung zwischen Hochschullehrern und der Studentenschaft und der inhaltlichen und methodischen Stabilität der Fakultäten. Er sollte in einem vertretbaren Anteil in unbefristeten Arbeistverhältnissen belassen werden. Link zum Original
Ein vertretbarer Anteil des akademischen Mittelbaus bleibt unbefristet beschäftigt.
Wortlaut im Programm
- Der akademische Mittelbau muß in angemessener Weise eine sowohl qualitative als auch quantitative Aufwertung erfahren. Er ist die Garantie flirdie Kontinuität einer Verbindung zwischen Hochschullehrern und der Studentenschaft und der inhaltlichen und methodischen Stabilität der Fakultäten. Er sollte in einem vertretbaren Anteil in unbefristeten Arbeistverhältnissen belassen werden. Link zum Original
Die Schule ist nicht Reparaturbetrieb der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Die Schule ist nicht der Reparaturbetrieb der Gesellschaft. Link zum Original
Über integrative Erziehung in Kindertagesstätten und Schulen wird im Einzelfall entschieden.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, sollte im Einzelfall entschieden werden, ob in Kindertagesstätten oder Schulen integrative Erziehung möglich ist. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kindertagesstättenplatz wird gesichert.
Wortlaut im Programm
- die Sicherung des Rechtsanspruchs auf einen Kindertagesstättenplatz in Sachsen-Anhalt sowie die entsprechende finanzielle Beteiligung des Landes gemäß Kindertagesstättengesetz. Link zum Original
Das Land beteiligt sich gemäß Kindertagesstättengesetz finanziell an der Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
- die Sicherung des Rechtsanspruchs auf einen Kindertagesstättenplatz in Sachsen-Anhalt sowie die entsprechende finanzielle Beteiligung des Landes gemäß Kindertagesstättengesetz. Link zum Original
Freie Träger werden verstärkt in die Kinderbetreuung einbezogen.
Wortlaut im Programm
- Schaffung von Voraussetzungen fur die verstärkte Einbeziehung freier Träger und zur Einrichtung alternativer und bezahlbarer Betreuungsmöglichkeiten, z.B. durch Elterninitiativen, Tagesmütter o.ä. Link zum Original
Alternative und bezahlbare Betreuungsmöglichkeiten wie Elterninitiativen und Tagesmütter werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
- Schaffung von Voraussetzungen fur die verstärkte Einbeziehung freier Träger und zur Einrichtung alternativer und bezahlbarer Betreuungsmöglichkeiten, z.B. durch Elterninitiativen, Tagesmütter o.ä. Link zum Original
An den Schulen erhält die kulturelle Allgemeinbildung einen angemessenen Rang.
Wortlaut im Programm
An den Schulen Sachsen-Anhalts ist der kulturellen Allgemeinbildung ein ihr gebührender Rang einzuräumen. Link zum Original
An künstlerischen Ausbildungseinrichtungen werden Studiengänge für Kunstpädagogen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
- An künstlerischen Ausbildungseinrichtungen sollen Studiengänge für Kunstpädagogen neu eingerichtet werden. Link zum Original
Künstlerisch-kulturelle Allgemeinbildung erhält in allen Fächern der Lehrerbildung wesentlichen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
- Die künstlerisch-kulturelle Allgemeinbildung muß in allen Fachdisziplinen der Lehrerbildung wesentlichen Stellenwert gewinnen. Link zum Original
In Sachsen-Anhalt wird eine Hochschule für Musik und Theater gegründet.
Wortlaut im Programm
- In Sachsen-Anhalt wird eine Hochschule für Musik und Theater gegründet. Link zum Original
Im Heimatkundeunterricht wird das Heimatgefühl junger Menschen unter Einbeziehung der regionalen Kulturlandschaft gefördert.
Wortlaut im Programm
- Durch intensive pädagogische Arbeit in den einzelnen Regionen soll im Heimatkundeunterricht das "Heimatgefühl " bei den jungen Menschen gefördert werden; dabei ist auf die regionale Kulturlandschaft im Umkreis Wert zu legen. Link zum Original
Der Schulsport wird als Teil von Bildung und Erziehung stärker gefördert und vor Rückschritten bewahrt.
Wortlaut im Programm
daß der Schulsport als unverzichtbarer Teil der Bildung und Erziehung stärker als bisher gefördert und vor Rückschritten bewahrt wird. Link zum Original
Sport soll ein wichtiger Bestandteil des Schullebens sein.
Wortlaut im Programm
Sport soll ein wichtiger Bestandteil des Schullebens sein. Link zum Original
Kurzfristig sollen wöchentlich mindestens drei Stunden Sportunterricht erteilt werden.
Wortlaut im Programm
daß es kurzfristig möglich sein wird, wöchentlich mindestens 3 Stunden Sport zu erteilen. Link zum Original
Das Fach Sport wird den anderen Schulfächern gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
daß Sport den anderen Fächern gleichgestellt und die Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein verbessert wird. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Sportverein wird verbessert.
Wortlaut im Programm
daß Sport den anderen Fächern gleichgestellt und die Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein verbessert wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.