FDP RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991 · beschlossen 01.09.1990 · Original
Das Programm enthält 243 von 1.083 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 243Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 243
Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu zukunftsorientierten, anwendungsnahen Technologien werden finanziell nachhaltig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich zukunftsorientierter, anwendungs naher Technologien finanzieIl nachhaltig unterstützt werden, Link zum Original
Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen werden stärker auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnitten.
Wortlaut im Programm
Forschungs- und Entwicklungsrnaßnahmen noch mehr auf die Bedürfnisse der mittelständischen Unternehmen zugeschnitten werden, Link zum Original
Die berufliche Bildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Im Interesse aller Arbeitnehmer, vor allem Jugendlicher, und im Interesse auch einer Zukunftssicherung der Gesamtwirtschaft ist es erforderlich, die berufliche Bildung zu verbessern. Link zum Original
Weiterbildung, auch in einem nicht ausgeübten Beruf, wird zur Erleichterung des Strukturwandels unterstützt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin ist die Weiterbildung, auch in einem nicht ausgeübten Beruf, zu unterstützen, insbesondere zur Erleichterung des Strukturwandels in der Wirtschaft. Link zum Original
Eine Europäische Rechtsakademie in Trier vermittelt Interessenten aus allen Mitgliedstaaten Kenntnisse des europäischen Rechts.
Wortlaut im Programm
Eine Europäische Rechtsakademie in Trier 5011 Interessenten aus allen Mitgliedsstaaten die notwendigen Kenntnisse des europäischen Rechts vermitteln. Link zum Original
Anwendungsbezogene Umweltforschung wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die dafür erforderlichen Grundlagen sind schleunigst zu schaffen, d.h. anwendungsbezogene Umweltforschung ist verstärkt zu fördern. Link zum Original
Die wissenschaftlichen Bibliotheken werden gestärkt, um Anschluss an die internationale Forschung zu halten.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren soll der Stärkung der wissenschaftlichen Bibliotheken unser Augenmerk gelten, um Anschluß an die internationale Forschung zu erhalten. Link zum Original
Freiheit und Selbstbestimmung der Hochschulen in Forschung und Lehre werden gesichert.
Wortlaut im Programm
die Freiheit und Selbstbestimmung der Hochschulen in Forschung und Lehre zu sichern, Link zum Original
Die Forschung an Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, Link zum Original
Die freie Wahl von Studienort und Studienfach wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
die freie Wahl des Studien ortes oder Studienfaches zu ermöglichen, Link zum Original
Die Studienbedingungen werden durch gezielte Studienberatung verbessert.
Wortlaut im Programm
die Studienbedingungen durch gezielte Studienberatung und gerechte Ausbildungsförderung zu verbessern, Link zum Original
Die Studienbedingungen werden durch gerechte Ausbildungsförderung verbessert.
Wortlaut im Programm
die Studienbedingungen durch gezielte Studienberatung und gerechte Ausbildungsförderung zu verbessern, Link zum Original
Das Spektrum aus Universitäten, Fachhochschulen und privaten Hochschulen wird erhalten und möglichst ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das breite Spektrum der Hochschulen, von den Universitäten und Fachhochschulen bis zu den Privaten Hochschulen, zu erhalten und möglichst auszubauen. Link zum Original
Aus einer Ausbildung ergibt sich kein Anspruch auf einen Arbeitsplatz.
Wortlaut im Programm
Aufgrund einer Ausbildung kann allerdings niemand einen Anspruch auf Bereitstellung einer Position im Beschäftigungssystem ableiten. Link zum Original
Ein flexibles Programm begegnet den Engpässen an Hochschulen durch geburtenstarke Jahrgänge und eröffnet in möglichst vielen Studiengängen Studienangebote.
Wortlaut im Programm
Ein flexibel zu handhabendes Programm soll den durch die geburtenstarken Jahrgänge in den nächsten Jahren an den Hochschulen entstehenden Engpässen Rechnung tragen und mithelfen, in möglichst vielen Studiengängen für die Studierwilligen Angebote zu eröffnen. Link zum Original
Das Fernstudium wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Fernstudium und die Bemühungen nichtstaatlicher Hochschulen sind zu unterstützen. Link zum Original
Die Bemühungen nichtstaatlicher Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Fernstudium und die Bemühungen nichtstaatlicher Hochschulen sind zu unterstützen. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz wird ein Studienzentrum der Fernuniversität Hagen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hier ist insbesondere die Schaffung eines rheinland-pfälzischen Studienzentrums der Fernuniversität Hagen nach Auffassung der F.D.P. unbedingt erforderlich. Link zum Original
Eine Studienreform berücksichtigt die veränderten Berufschancen.
Wortlaut im Programm
Eine Studienreform muß auch die veränderten Berufschancen berücksichtigen. Link zum Original
An den Universitäten wird die Studiendauer verkürzt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist an den Universitäten eine Verkürzung der Studiendauer zu verwirklichen. Link zum Original
Zur Verkürzung der Studiendauer werden die Studiengänge von Ballast befreit.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist an den Universitäten eine Verkürzung der Studiendauer zu verwirklichen. Zu diesem Zweck sind die Studiengänge von Ballast zu befreien. Link zum Original
Das Studium legt den Schwerpunkt auf die Anleitung zu selbständigem wissenschaftlichem Arbeiten statt auf Stoffvermittlung.
Wortlaut im Programm
Das Schwergewicht hat nicht auf der Stoffvermittlung / sondern auf der Anleitung zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten zu liegen. Link zum Original
Die Hochschulausbildung erhält deutlich mehr Praxisbezug.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist eine Ausbildung, die deutlich mehr Bezug zur Praxis hat. Link zum Original
Während des Studiums wird eine eigenständige praxisbezogene Studienphase ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für wichtiger erachtet es die F.n.p., die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß während des Studiums eine eigenständige, praxisbezogene Studienphase, ein Studium Generale und Auslandsaufenthalte ermöglicht werden. Link zum Original
Während des Studiums wird ein Studium Generale ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für wichtiger erachtet es die F.n.p., die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß während des Studiums eine eigenständige, praxisbezogene Studienphase, ein Studium Generale und Auslandsaufenthalte ermöglicht werden. Link zum Original
Während des Studiums werden Auslandsaufenthalte ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für wichtiger erachtet es die F.n.p., die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß während des Studiums eine eigenständige, praxisbezogene Studienphase, ein Studium Generale und Auslandsaufenthalte ermöglicht werden. Link zum Original
An Fachhochschulen ist der Praxisbezug integraler Bestandteil der Ausbildung.
Wortlaut im Programm
An den Fachhochschulen muß der Praxisbezug integraler Bestandteil der Ausbildung sein. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden personell und sachlich besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung des Anwendungsbezuges und zur Erfüllung neuer Aufgaben bei anwendungsbezogener Forschung und beim Technologietransfer müssen die Fachhochschulen personell und sächlich besser ausgestattet werden. Link zum Original
Das Lehrdeputat der Fachhochschulprofessoren wird schrittweise abgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch das im Vergleich viel zu hohe Lehrdeputat der Fachhochschulprofessoren muß schrittweise abgebaut werden, damit sie diesen Anforderungen gerecht werden können. Link zum Original
Das Promotionsrecht bleibt den Universitäten vorbehalten.
Wortlaut im Programm
Universitäten sollten die Hochschulen bleiben, denen ein Promotionsrecht vqrbehalten ist. Link zum Original
Qualifizierten Fachhochschulabsolventen wird die unmittelbare Promotion an einer Universität erleichtert.
Wortlaut im Programm
Allerdings sollte es qualifizierten Absolventen von Fachhochschulen erleichtert werden, unmittelbar in einem Fachbereich einer Universität zu promovieren. Link zum Original
Durchlässigkeit und Kooperation zwischen Hochschulen unterschiedlichen Typs werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Ganz allgemein sollte die Durchlässigkeit zwischen und die Kooperation von Hochschulen unterschiedlichen Typs verbessert werden. Link zum Original
Die bestehenden Hochschulen werden vor einem weiteren Ausbau der Hochschullandschaft konsolidiert und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Bevor der weitere Ausbau der Hochschullandschaft in Rheinland-Pfalz angestrebt wird, erachtet es die F.n.p. für wichtiger, die derzeitigen Hochschulen zu konsolidieren und finanziell abzusichern. Link zum Original
Zukunftsweisende Aus- und Weiterbildungsstudiengänge, etwa im Umweltbereich an der Universität Trier, werden zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Konkret fordert die F.D.P. einen zügigen Ausbau zukunftsweisender Ausbildungs- und Weiterbildungsstudiengänge wie z. B. im Umweltbereich an der Universität Trier oder mit der Einrichtung alternativer Lehrstühle (z.B. Naturheilkunde oder Mediendidaktik). Link zum Original
Alternative Lehrstühle, etwa für Naturheilkunde oder Mediendidaktik, werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Konkret fordert die F.D.P. einen zügigen Ausbau zukunftsweisender Ausbildungs- und Weiterbildungsstudiengänge wie z. B. im Umweltbereich an der Universität Trier oder mit der Einrichtung alternativer Lehrstühle (z.B. Naturheilkunde oder Mediendidaktik). Link zum Original
Die akademische und studentische Selbstverwaltung wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Erhaltung der akademischen und ßtudentischen Selbstverwaltung ein und fordert, daß die Gruppenuniversität nicht angetastet wird. Link zum Original
Die Gruppenuniversität bleibt unangetastet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Erhaltung der akademischen und ßtudentischen Selbstverwaltung ein und fordert, daß die Gruppenuniversität nicht angetastet wird. Link zum Original
Die Landesregierung erkennt die Landes-ASten-Konferenz als studentischen Gesprächs- und Ansprechpartner an.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, daß die Landes-ASten-Konferenz (LAK) als studentischer Gesprächs- und Ansprechpartner von Seiten der rheinland-pfälzischen Landesregierung anerkannt wird. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen und Arbeitsverwaltung bei der Berufs- und Studienberatung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen und Arbeitsverwaltung (z.B. durch Btx) bei der Beratung zur Berufs- und Studienfachwahl muß weiter verbessert werden. Link zum Original
In der Berufs- und Studienberatung steht die Information über absehbare Veränderungen der Berufsfelder im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen und Arbeitsverwaltung (z.B. durch Btx) bei der Beratung zur Berufs- und Studienfachwahl muß weiter verbessert werden. Dabei muß die Information über absehbare Veränderungen der beruflichen Tätigkeitsfelder mit im Vordergrund stehen. Link zum Original
Die Einführung von Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von Studiengebühren lehnt die F.n.p. ab. Link zum Original
Mittel für wissenschaftliche Hilfskräfte und Tutoren werden weiterhin gewährt.
Wortlaut im Programm
Die Gewährung von Mitteln für wissenschaftliche Hilfskräfte und Tutoren ist wegen deren Bedeutung für Forschung und Lehre einerseits und als Instrument der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses andererseits unverzichtbar. Link zum Original
Der weibliche wissenschaftliche Nachwuchs wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.n.p. fordert eine verstärkte Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses. Link zum Original
Nachteile, die Frauen eine wissenschaftliche Laufbahn erschweren, werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Nachteile / die es Frauen erschweren, eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen, müssen beseitigt werden. Link zum Original
Rheinland-Pfalz setzt die Graduiertenförderung fort und verbessert sie.
Wortlaut im Programm
Die F.n.p. wird ferner dafür eintreten, daß Rheinland-Pfalz die Graduiertenförderung fortsetzt und verbessert. Link zum Original
Betriebe stellen mehr Praktikantenstellen für Studierende und wissenschaftlichen Nachwuchs bereit.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollten die Betriebe mehr Praktikantensteilen für die Studierenden und den wissenschaftlichen Nachwuchs zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die öffentliche Förderung der Grundlagenforschung wird wesentlich verstärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß die Förderung der Grundlagenforschung durch die öffentliche Hand wesentlich verstärkt und nicht durch administrative Fesseln gehemmt werden. Link zum Original
Die Grundlagenforschung wird nicht durch administrative Fesseln gehemmt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß die Förderung der Grundlagenforschung durch die öffentliche Hand wesentlich verstärkt und nicht durch administrative Fesseln gehemmt werden. Link zum Original
Drittmittelfinanzierte praxisnahe Forschung an Hochschulen wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt es/ daß die Hochschulen praxisnahe Forschung mit Hilfe von Drittmitteln durchführen. Sie tritt dafür ein, entsprechende Forschungseinrichtungen rechtlich abzusichern und verstärkt zu fördern. Link zum Original
Drittmittelfinanzierte Forschungseinrichtungen an Hochschulen werden rechtlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt es/ daß die Hochschulen praxisnahe Forschung mit Hilfe von Drittmitteln durchführen. Sie tritt dafür ein, entsprechende Forschungseinrichtungen rechtlich abzusichern und verstärkt zu fördern. Link zum Original
Drittmittelfinanzierte Forschungseinrichtungen an Hochschulen werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt es/ daß die Hochschulen praxisnahe Forschung mit Hilfe von Drittmitteln durchführen. Sie tritt dafür ein, entsprechende Forschungseinrichtungen rechtlich abzusichern und verstärkt zu fördern. Link zum Original
Forschungskontaktstellen werden eingerichtet, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse für Anwender nutzbar machen.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Forschungskontaktstellen, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse für den Anwender nutzbar machen; Link zum Original
Wissens-, Technologie- und Personaltransfer wird auf Landesebene koordiniert und weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
die Koordinierung sowie die Weiterförderung des Wissens-, SCHULPOLITIK Technologie- und Personaltransfers sowie des Ausbaus von Technologie- und Gründerzentren auf Landesebene; Link zum Original
Die Kommunikation zwischen Hochschulen und Wirtschaft wird durch neue Informationstechniken verbessert.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Kommunikation zwischen Hochschulen und Wirtschaft durch Nutzung neuer Informationstechniken; Link zum Original
Wissenschaftler können vorübergehend für eine Industrietätigkeit beurlaubt werden.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten für eine vorübergehende Beurlaubung von Wissenschaftlern zur Ausübung einer Industrietätigkeit, wobei aber auch die Möglichkeit der verstärkten Einbeziehung von betrieblichem Fach- und FÜhrungspersonal in Lehre und Forschung gegeben sein muß. Link zum Original
Betriebliches Fach- und Führungspersonal wird verstärkt in Lehre und Forschung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten für eine vorübergehende Beurlaubung von Wissenschaftlern zur Ausübung einer Industrietätigkeit, wobei aber auch die Möglichkeit der verstärkten Einbeziehung von betrieblichem Fach- und FÜhrungspersonal in Lehre und Forschung gegeben sein muß. Link zum Original
Hauptaufgabe der Schule ist neben den Kulturtechniken die Entwicklung der Persönlichkeit und der individuellen Fähigkeiten.
Wortlaut im Programm
Die Hauptaufgabe der Schule ist neben der Vermittlung der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen besonders die Entwicklung der Persönlichkeit und der individuellen Fähigkeiten. Link zum Original
Es werden Möglichkeiten geschaffen, damit jeder seine Fähigkeiten lebenslang entwickeln kann.
Wortlaut im Programm
Es müssen deshalb Möglichkeiten geschaffen werden, mit deren Hilfe jeder seine individuellen Fähigkeiten lebenslang entwickeln kann. Link zum Original
Die zu früh einsetzende Verwissenschaftlichung der Lernstoffe bis Klasse 10 wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine unnötige und zu früh einsetzende Verwissenschaftlichung der Lernstoffe bis zur Klasse lO muß abgebaut werden. Link zum Original
In allen Schulen werden musische, kreative und handwerkliche Fähigkeiten verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen sind die musischen, kreativen und handwerklichen Fähigkeiten in verstärktem Maße zu fördern und entsprechend hoch zu bewerten. Link zum Original
Musische, kreative und handwerkliche Fähigkeiten werden in der Schule entsprechend hoch bewertet.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen sind die musischen, kreativen und handwerklichen Fähigkeiten in verstärktem Maße zu fördern und entsprechend hoch zu bewerten. Link zum Original
Allen Schülern wird ab der 3. Klasse der Grundschule eine moderne Fremdsprache angeboten.
Wortlaut im Programm
Ein wesentliches Element für das kulturelle Verständnis ist die Erlernung der Sprachen der EG-Partner. Deshalb sollte bereits in der Grundschule ab der 3. Klasse allen Schülern eine moderne Fremdsprache angeboten werden. Link zum Original
Französisch als Fremdsprache wird an den Schulen stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
In Rheinland-Pfalz sollte insbesondere Französisch als Fremdsprache in der Schule stärker gefördert werden. Link zum Original
An weiterführenden Schulen werden weitere bilinguale Züge eingerichtet, auch außerhalb grenznaher Gebiete.
Wortlaut im Programm
Weitere bilinguale Züge an weiterführenden Schulen sind nicht nur in grenznahen Gebieten unseres Landes einzurichten. Link zum Original
Das Land unterstützt die Schulen bei der Integration von Kindern von Aus- und Übersiedlern und ausländischen Kindern.
Wortlaut im Programm
Die Schulen benötigen die Unterstützung des Landes bei der Integration der Kinder von Aus- und Übersiedlern und der Kinder unserer ausländischen Mitbürger. Link zum Original
Ausländische Kinder erhalten die Möglichkeit, ihre sozialen, kulturellen und ethnischen Bindungen zu bewahren.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist darauf zu achten, daß ausländische Kinder die Möglichkeit haben, ihre sozialen, kulturellen und ethnischen Bindungen zu erhalten. Link zum Original
Für alle Altersstufen werden mehr Ganztagsschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Veränderungen im sozialen Umfeld - die Zwei-Generationen-Familie, das Bestreben, es Frauen zu ermöglichen, Beruf und Familie in Einklang zu bringen, die steigende Zahl der Alleinerziehenden bedingen, daß in Zukunft für alle Altersstufen mehr Ganztagsschulen eingerichtet werden. Link zum Original
Die erzieherische Kompetenz der Lehrkräfte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Sozial- und Schulpolitik müssen sich hier ergänzen; die erzieherische Kompetenz des Lehrers muß gestärkt werden. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung werden verbessert und flexibler gestaltet und die Umschulungsmöglichkeiten erheblich erweitert.
Wortlaut im Programm
Unsere moderne Gesellschaft erfordert eine verbesserte, flexiblere Aus- und Weiterbildung sowie erheblich erweiterte Umschulungsmöglichkeiten. Link zum Original
Technische Anlagen der Bildungseinrichtungen werden verstärkt für Fort-, Weiter- und Erwachsenenbildung genutzt.
Wortlaut im Programm
Die technischen Anlagen und Möglichkeiten der rheinland-pfälzischen Bildungseinrichtungen müssen verstärkt für Fort-, Weiter- und Erwachsenenbildung genutzt werden. Link zum Original
Das Netz der ländlichen Volksbildungswerke wird so ausgebaut, dass mindestens jede Verbandsgemeinde ein Volksbildungswerk hat.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der notwendigen Chancengleichheit zwischen Stadt und Land muß das Netz der in Kreisvolkshochschulen zusammengefaßten ländlichen Volksbildungswerke so ausgebaut werden, daß zumindest in jeder Verbandsgemeinde ein Volksbildungswerk eingerichtet wird. Link zum Original
Jede Kreisvolkshochschule im ländlichen Bereich stellt mindestens einen qualifizierten hauptamtlichen Pädagogen ein.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß auch im ländlichen Bereich in jeder Kreisvolkshochschule mindestens ein qualifizierter Pädagoge eingestellt werden. Link zum Original
In der Schulpolitik wird ein partnerschaftlicher Führungsstil gepflegt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt ein für einen partnerschaftlichen Führungsstil in der Schulpolitik. Die Meinungs- und Willensbildung muß sich mehr als bisher an den Erfordernissen einer offenen liberalen Gesellschaft orientieren. Link zum Original
Die stagnierende Lehrplanarbeit wird wieder aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die in vielen Bereichen seit Jahren stagnierende Lehrplanarbeit muß wieder aufgenommen werden. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen mit gleichwertigen Schularten und integrierte Schulformen werden behutsam weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das gegliederte Schulwesen, in dem alle Schularten als gleichwertig zu sehen sind, aber auch integrierte Formen der Schule sind behutsam zu entwickeln, um die Anpassung an veränderte Gegebenheiten zu gewährleisten. Link zum Original
Das wohnortnahe Schulangebot wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Das wohnortnahe Schulangebot ist zu erhalten. Link zum Original
Vor allem kleine Grundschulen erhalten eine Bestandsgarantie.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert eine Bestandsgarantie vor allem für kleine Grundschulen. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Es ist das Ziel der F.D.P., den immer noch zu hohen Unterrichtsausfall abzubauen. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird durch neue Planstellen statt durch Kürzungen bei Arbeitsgemeinschaften und anderen Schulaktivitäten abgebaut.
Wortlaut im Programm
Es ist das Ziel der F.D.P., den immer noch zu hohen Unterrichtsausfall abzubauen. Dies muß durch Schaffung neuer Planstellen und darf nicht durch Verschiebungen zu Lasten von Arbeitsgemeinschaften oder anderer weitergehender Aktivitäten und Aufgaben der Schulen erfolgen. Link zum Original
In allen Schularten wird der Umgang mit neuen Technologien ermöglicht.
Wortlaut im Programm
In allen Schularten ist der Umgang mit neuen Technologien zu ermöglichen; bei ihrer Einbeziehung behalten aber pädagogische und lernpsychologische Gesichtspunkte unbedingten Vorrang. Link zum Original
Beim Einsatz neuer Technologien in der Schule haben pädagogische und lernpsychologische Gesichtspunkte Vorrang.
Wortlaut im Programm
In allen Schularten ist der Umgang mit neuen Technologien zu ermöglichen; bei ihrer Einbeziehung behalten aber pädagogische und lernpsychologische Gesichtspunkte unbedingten Vorrang. Link zum Original
Lehrkräfte verschiedener Schularten arbeiten wesentlich stärker zusammen.
Wortlaut im Programm
Lehrer der verschiedenen Schularten müssen ihre Zusammenarbeit wesentlich verstärken. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird praxisbezogener gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung ist mehr praxisbezogen zu gestalten. Link zum Original
Lehrkräfte bilden sich ständig fort und lernen typische Berufsfelder ihrer Schüler aus eigener Anschauung kennen.
Wortlaut im Programm
Lehrer müssen sich ständig fortbilden, sie müssen auch typische Berufsfelder, in die sie ihre Schüler entlassen, aus eigener Anschauung kennen. Dazu sind u. a. Lehrer-Betriebspraktika und Fortbildungsveranstaltungen auch in der unterrichts freien Zeit zu ermöglichen. Link zum Original
Betriebspraktika und Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte werden auch in der unterrichtsfreien Zeit ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Lehrer müssen sich ständig fortbilden, sie müssen auch typische Berufsfelder, in die sie ihre Schüler entlassen, aus eigener Anschauung kennen. Dazu sind u. a. Lehrer-Betriebspraktika und Fortbildungsveranstaltungen auch in der unterrichts freien Zeit zu ermöglichen. Link zum Original
Für Lehramtskandidaten wird ein breiter Einstellungskorridor offengehalten.
Wortlaut im Programm
Für Lehramtskandidaten ist ein breiter Einstellungskorridor offenzuhalten, damit junge Lehrer mit erfahrenen Kollegen gemeinsam Schule gestalten können. Link zum Original
Schulen öffnen sich für neue Inhalte und Methoden, etwa durch Einbeziehung von Eltern und Praktikern und Zusammenarbeit mit Theater- und Museumspädagogen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist die Öffnung der Schulen für neue Inhalte und Methoden, z.B. die Einbeziehung von Eltern und Vertretern der beruflichen Praxis in freiwillige Unterrichtsangebote zur Bereicherung des Stundenplanes, die Zusammenarbeit mit Theater- und Museumspädagogen und die Offenheit der Schule für das gemeindliche Umfeld bei ihren schulischen und außerschulischen Aktivitäten. Link zum Original
Arbeitspraktika für Schüler werden in allen Schulformen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Arbeitspraktika für Schüler und Lehrerbetriebspraktika sind für alle Schulformen zu ermöglichen. Link zum Original
Schulen arbeiten enger mit IHK, Handwerkskammern und Betrieben zusammen.
Wortlaut im Programm
Eine engere Zusammenarbeit mit IHK, HWK und Betrieben soll Schul- und Arbeitswelt besser verbinden. Link zum Original
Die pädagogische Arbeit der Grundschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule muß in ihrer pädagogischen Arbeit gestärkt werden. Link zum Original
In der Grundschule wird das Klassenlehrerprinzip bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist das Klassenlehrerprinzip zu favorisieren, damit der Grundschüler zunächst nur wenige Bezugspersonen hat. Link zum Original
In den ersten Schuljahren werden Schüler von Leistungsdruck freigehalten.
Wortlaut im Programm
Innerhalb der ersten Schuljahre sind die Schüler vom Leistungsdruck freizuhalten. Link zum Original
Dem musischen Bereich wird in der Grundschule besonderer Stellenwert beigemessen.
Wortlaut im Programm
Dem musischen Bereich ist ein besonderer Stellenwert beizumessen, da auf diese Weise frühzeitig einzelne Fähigkeiten und die Kreativität der Schüler individuell gefördert werden können. Link zum Original
Entwicklungsgestörte und behinderte Kinder bleiben so lange wie möglich in der Grundschule.
Wortlaut im Programm
Entwicklungsgestörte und behinderte Kinder sind so lange wie möglich in der Grundschule zu belassen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Sonderschullehrern wird vertieft und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit Sonderschullehrern ist zu vertiefen und weiter auszubauen. Link zum Original
Die betreuende Grundschule wird schnell ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert den schnellen Ausbau der betreuenden Grundschule. Link zum Original
Die Grundschule gewährleistet bei Unterrichtsausfall und vorzeitigem Unterrichtsende eine Betreuung, gegebenenfalls durch Erzieher.
Wortlaut im Programm
Besonders Grundschüler benötigen bei Unterrichtsausfall und vorzei tigem Unterrichtsende eine Betreuung. In der Grundschule muß dies - gegebenenfalls durch Erzieher - gewährleistet sein. Link zum Original
Eltern wird die Beteiligung an der Betreuung von Grundschülern ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Besonders Grundschüler benötigen bei Unterrichtsausfall und vorzei tigem Unterrichtsende eine Betreuung. In der Grundschule muß dies - gegebenenfalls durch Erzieher - gewährleistet sein. Soweit Eltern sich daran beteiligen wollen, sollte ihnen dies ermöglicht werden. Link zum Original
Sonderschüler werden behutsam in die Gesellschaft integriert.
Wortlaut im Programm
Die Sonderschule Ihre Schüler sind mit großer Behutsamkeit in die Gesellschaft zu integrieren und individuell zu fördern. Link zum Original
Sonderschüler werden individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Sonderschule Ihre Schüler sind mit großer Behutsamkeit in die Gesellschaft zu integrieren und individuell zu fördern. Link zum Original
Die Hauptschule entwickelt ein eigenständiges, von Berufsschulen und Berufswelt anerkanntes Profil.
Wortlaut im Programm
Die Hauptschule muß ihr eigenständiges Profil verstärkt entwikkeIn, das die Chance hat, im berufsbildenden Schulwesen fortgeführt und von der Berufswelt anerkannt zu werden. Link zum Original
In der Hauptschule wird Theorieüberfrachtung vermieden.
Wortlaut im Programm
Theorieüberfrachtung ist zu vermeiden. Link zum Original
Im Wahlpflichtbereich der Hauptschule wird eine breite Fächerung an Wahlmöglichkeiten angeboten.
Wortlaut im Programm
Theorieüberfrachtung ist zu vermeiden. Anschaulichkeit und Praxisbezug sind gefragt. Deshalb muß innerhalb des Wahlpflichtbereichs dem Schüler eine breite Fächerung an Wahlmöglichkeiten angeboten werden. Link zum Original
Die Vermittlung von Grundfertigkeiten wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Grundfertigkeiten ist sicherzustellen. Link zum Original
Der Weg in alle Berufsfelder wird geebnet und offengehalten.
Wortlaut im Programm
Der Weg in alle Berufsfelder ist zu ebnen und offenzuhalten. Link zum Original
Alle Hauptschüler können freiwillig ein zehntes Schuljahr mit mittlerem Abschluss absolvieren.
Wortlaut im Programm
Allen Hauptschülern ist auf freiwilliger Basis die Teilnahme an einem zehnten Schuljahr, das mit der mittleren Reife abschließt, zu ermöglichen. Link zum Original
Die Realschule bleibt als eigenständige Schulart erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Realschule muß in ihrer Eigenständigkeit erhalten bleiben., Link zum Original
Realschulen werden vor allem für den Wahlpflichtbereich nach neuestem technischen Stand ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Es ist sicherzustellen, daß die Realschulen vor allem für den Wahlpflichtbereich nach den neuesten Erkenntnissen und technischen Erfordernissen ausgestattet werden. Link zum Original
Das Gymnasium schafft eine fundierte Grundlage zur Studierfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium muß eine fundierte Grundlage zur Studierfähigkeit schaffen. Link zum Original
Das Abitur behält seine Qualität als allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert, daß das Abitur seine Qualität als allgemeine Zugangsberechtigung zur Hochschule behält. Link zum Original
Eine Überprüfung der Studierfähigkeit durch die Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Überprüfung der Studierfähigkeit durch die jeweilige Hochschule lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
Gymnasiasten der Mittelstufe erhalten die Möglichkeit eines Berufspraktikums.
Wortlaut im Programm
Schülern der Mittelstufe sollte die Möglichkeit eines Berufspraktikums gegeben werden, wie dies in den anderen Schularten des Landes bereits der Fall ist. Link zum Original
In der gymnasialen Oberstufe wird die Hinführung zu selbständigem wissenschaftlichem Arbeiten verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Hinführen zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten in der gymnasialen Oberstufe muß verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Neue Formen, die ein früheres Abitur ermöglichen, werden erprobt und eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt dafür ein, neue Formen zu erproben und einzuführen, die es dem Schüler ermöglichen, das Abitur früher abzulegen und damit einen früheren Einstieg in Studium und Beruf zu erreichen. Link zum Original
Die Gesamtschule wird an ihren bestehenden Standorten inhaltlich und organisatorisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschule ist an ihren jetzigen Schulorten inhaltlich und organisatorisch weiterzuentwickeln. Link zum Original
Weitere Gesamtschulen werden nur zugelassen, wo Eltern und Schüler es wollen und bestehende Schulen nicht gefährdet werden.
Wortlaut im Programm
Weitere Gesamtschulen sind nur zu ermöglichen, wo Eltern und Schüler dies wollen und bestehende Schulen, an denen ein ausreichendes Eltern- und Schülerinteresse noch besteht, nicht in ihrem Bestand gefährdet werden. Link zum Original
In allen Schulen wird weitgehende Leistungsentfaltung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen soll die Möglichkeit zu weitgehender Leistungsentfaltung gewährleistet sein. Link zum Original
Hochbegabte, lernschwache und durchschnittliche Schüler haben ein Recht auf individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte haben wie lernschwache und durchschnittliche Schüler ein Recht auf individuelle Förderung. Link zum Original
Die Zulassung privater Schulträger wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Zulassung privater Schulträger soll vereinfacht werden. Link zum Original
Öffentlichen und privaten Schulen wird mehr pädagogischer Freiraum gewährt, um Wahlmöglichkeiten und Wettbewerb zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Schulen in'6ffentlicher und privater Trägerschaft soll mehr pädagogischer Freiraum zugebilligt werden, um die Wahlmöglichkeiten und den Wettbewerb zwischen unterschiedlichen Bildungsangeboten zu erhöhen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Schule mit Elternhaus und beruflicher Praxis wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus sowie zwischen Schule und beruflicher Praxis soll mehr gefördert werden. Link zum Original
Schulen schaffen verstärkt Ganztagsangebote.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen verstärkt Ganztagsangebote schaffen. Link zum Original
Jugendgruppen und -organisationen werden in die Gestaltung schulischer Ganztagsangebote einbezogen.
Wortlaut im Programm
Bietet eine Schule Ganztagsangebote an, können Jugendgruppen und -organisationen bei der Gestaltung miteinbezogen werden, um einer Verschulung der Freizeit entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit für Problemschüler wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Schulsozialarbeit für Problemschüler muß verstärkt werden. Link zum Original
Die gemeinsame Beschulung behinderter und nichtbehinderter Kinder wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Ausbildung behinderter und nichtbehinderter Kinder als eine der Möglichkeiten, die Integration Behinderter zu ermöglichen und die Toleranz Nichtbehinderter zu fördern~ ist anzustreben. Link zum Original
Der Wechsel zwischen Schularten wird besser vorbereitet und abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel von einer Schulart zur anderen muß besser vorbereitet und abgestimmt werden. Link zum Original
Unsinnige Verwaltungsvorschriften und Erlasse im Schulbereich werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unsinnige Verwal tungsvorschri ften und Erlasse sollen abgebaut werden. Link zum Original
Schulen und Schulleitungen erhalten gegenüber Land und Schulträger mehr Selbstverantwortung.
Wortlaut im Programm
Die einzelnen Schulen bzw. Schulleiter sollen gegenüber dem Land und gegenüber dem jeweiligen Träger ein stärkeres Maß an selbstverantwortung erhalten. Link zum Original
Schulen verfügen möglichst selbständig über ein eigenes Budget.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollten über ein eigenes Budget möglichst selbständig verfügen können. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten mehr Verantwortung für die Gestaltung des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Dem einzelnen Lehrer ist in besonderem Maße die selbstverantwortliche Gestaltung des Unterrichts zu übertragen, d.h., daß Lehrpläne auf das zur Gleichmäßigkeit unvermeidliche Maß zu beschränken sind. Link zum Original
Lehrpläne werden auf das zur Gleichmäßigkeit unvermeidliche Maß beschränkt.
Wortlaut im Programm
Dem einzelnen Lehrer ist in besonderem Maße die selbstverantwortliche Gestaltung des Unterrichts zu übertragen, d.h., daß Lehrpläne auf das zur Gleichmäßigkeit unvermeidliche Maß zu beschränken sind. Link zum Original
Schüler werden ermutigt, aktiv am Schulleben teilzunehmen.
Wortlaut im Programm
Die Schüler sollen ermutigt werden, aktiv am schulischen Leben teilzunehmen und dabei erfahren, daß sie sowohl Rechte als auch Pflichten wahrzunehmen haben. Link zum Original
Die Urwahl des Schülersprechers wird als Regelfall festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Urwahl des Schülersprechers ist als Regelfall festzulegen (bisher nur auf Beschluß der Klassensprecherkonferenz). Link zum Original
Schülermitverantwortung wird auch in der Sekundarstufe I ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Eine Schülermitverantwortung muß auch für die Sekundarstufe I möglich sein. Link zum Original
Die Bildung regionaler Schülervertretungen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von regionalen Schülervertre! tungen muß erleichtert werden. Link zum Original
Das Land unterstützt den Landesschülerbeirat ausreichend.
Wortlaut im Programm
Der Landesschülerbeirat ist seiner Bedeutung gemäß ausreichend vom Land zu unterstützen. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Berufsbildende Schulen ihrem Auftrag entsprechend stärker gefördert werden. Link zum Original
Wirtschaft und berufsbildende Schulen stimmen sich ständig eng ab.
Wortlaut im Programm
Eine enge Abstimmung zwischen Wirtschaft und Schule muß ständig erfolgen. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir bejahen das duale System, wir wollen es erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Ausstattung der berufsbildenden Schulen wird ständig angepasst, um handlungsorientiertes und praxisgerechtes Lernen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der Berufsbildenden Schulen muß ständig angepaßt werden, damit handlungsorientiertes und praxisgerechtes Lernen möglich ist. Link zum Original
Das Land hilft den Kommunen bei der Finanzierung der Ausstattung berufsbildender Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der Berufsbildenden Schulen muß ständig angepaßt werden, damit handlungsorientiertes und praxisgerechtes Lernen möglich ist. Das Land muß den Kommunen bei der Finanzierung helfen. Link zum Original
Aus- und Fortbildung der Berufsschullehrer werden praxisorientierter verbessert, etwa durch mehr Betriebspraktika.
Wortlaut im Programm
Die Aus- und Fortbildung der Lehrer muß den Anforderungen des praxisorientierten Lehrens entsprechend verbessert werden (z.B. durch mehr Betriebspraktika). Link zum Original
Die Allgemeinbildung an berufsbildenden Schulen wird nicht vernachlässigt.
Wortlaut im Programm
Die Allgemeinbildung darf an Berufsbildenden Schulen nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
Die Anrechnung schulisch erworbener Qualifikationen auf die Ausbildungszeit wird flexibler gehandhabt.
Wortlaut im Programm
Die Anrechnung von schulisch erworbenen Qualifikationen auf die Ausbildungszeit (Anrechnungsverordnung) muß flexibler gehandhabt werden. Link zum Original
Fachklassen bleiben regional erhalten, um eine wohnortnahe Ausbildung zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Fachklassen sollen regional erhalten bleiben, damit eine wohnortnahe Ausbildung gewährleistet ist. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Kammern und Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation zwischen Kammern und Schulen muß verstärkt werden. Link zum Original
Leistungen aus der Berufsschule werden bei Gesellen-, Gehilfen- und Facharbeiterprüfungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die in der Berufsschule erbrachten Leistungen sollen bei der Gesellen-, Gehilfen- und Facharbeiterprüfung berücksichtigt werden. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung sowie breit angelegte Berufsausbildung ermöglichen einen Berufswechsel, wenn der Arbeitsmarkt es erfordert.
Wortlaut im Programm
Fort- und Weiterbildung, aber auch eine breit angelegte Berufsausbildung innerhalb eines Berufsfeldes sollen es daher ermöglichen, den Beruf zu wechseln, falls dies der Arbeitsmarkt erfordert. Link zum Original
Schon in der Schule wird der Bezug zum Arbeitsleben durch Berufspraktika und berufsbezogene Wahlpflichtfächer hergestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte schon in der Schule der Bezug zum Arbeitsleben gesucht, etwa durch Berufspraktika und berufsbezogene Wahlpflichtfächer, und eine unnötige Verwissenschaftlichung der Lernstoffe bis zur Klasse 10 vermieden werden. Link zum Original
Eine unnötige Verwissenschaftlichung der Lernstoffe bis Klasse 10 wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte schon in der Schule der Bezug zum Arbeitsleben gesucht, etwa durch Berufspraktika und berufsbezogene Wahlpflichtfächer, und eine unnötige Verwissenschaftlichung der Lernstoffe bis zur Klasse 10 vermieden werden. Link zum Original
Grundkenntnisse in Lesen, Schreiben und Rechnen erhalten wieder mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen Grundkenntnisse und Fertigkeiten in den Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen wieder mehr Geltung bekommen. Link zum Original
Berufliche Bildung ist grundsätzlich breit angelegt, um die Flexibilität der Arbeitnehmer zu fördern.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildung muß grundsätzlich breit angelegt sein, um die Flexibilität der Arbeitnehmer zu fördern. Link zum Original
Möglichst viele Arbeitnehmer erhalten geeignete Möglichkeiten zum Bildungsurlaub.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. spricht sich daher für geeignete Möglichkeiten des Bildungsurlaubes für möglichst viele Arbeitnehmer aus. Link zum Original
Auch in den Schulen wird am Abbau von Rollenklischees gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Am Abbau von Rollenklischees muß auch in den Schulen gearbeitet werden. Link zum Original
Schulbücher stellen Männer und Frauen als gleichwertige Partner dar.
Wortlaut im Programm
In Schulbüchern müssen Männer und Frauen als gleichwertige Partner dargestellt werden. Nur entsprechend überprüfte schulbücher dürfen als Unterrichtsmaterial zugelassen werden. Link zum Original
Nur daraufhin überprüfte Schulbücher werden als Unterrichtsmaterial zugelassen.
Wortlaut im Programm
In Schulbüchern müssen Männer und Frauen als gleichwertige Partner dargestellt werden. Nur entsprechend überprüfte schulbücher dürfen als Unterrichtsmaterial zugelassen werden. Link zum Original
Mädchen und Jungen sollen sich im Unterricht gleichermaßen angesprochen fühlen.
Wortlaut im Programm
Vor allem aber müssen Mädchen und Jungen sich im Unterricht gleichermaßen angesprochen fühlen. Link zum Original
Mädchen und Jungen wird bereits in der Schule der Zugang zu Technik und Naturwissenschaft erschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Technik und Naturwissenschaft muß Mädchen und Jungen aber bereits in der Schule erschlossen werden. Link zum Original
Kindergärten erhalten flexible, an den Bedürfnissen der Familien ausgerichtete Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
flexible Öffnungszeiten in Kindergärten; Kindergärten müssen ihre Öffnungszeiten an den Bedürfnissen der Familien ausrichten, das muß ihnen verpflichtend vorgeschrieben werden; Link zum Original
Die Ausrichtung der Öffnungszeiten an den Bedürfnissen der Familien wird Kindergärten verpflichtend vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
flexible Öffnungszeiten in Kindergärten; Kindergärten müssen ihre Öffnungszeiten an den Bedürfnissen der Familien ausrichten, das muß ihnen verpflichtend vorgeschrieben werden; Link zum Original
In allen zentralen Orten entstehen Ganztagseinrichtungen zur Kinderbetreuung mit Angeboten für alle Altersstufen.
Wortlaut im Programm
Ganztagseinrichtungen zur Kinderbetreuung in allen zentralen Orten mit übergreifenden Angeboten für Kinder aller Altersstufen; Link zum Original
Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien werden landesweit auch als Ganztagsschulen neben Halbtagsschulen angeboten.
Wortlaut im Programm
von Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien in Form von Ganztagsschulen als Alternative zu den Halbtagsschulen. Link zum Original
Mit den Kammern werden Modelle einer Berufsausbildung in Teilzeit für Eltern nach der Familienpause entwickelt.
Wortlaut im Programm
Berufsausbildung in Teilzeitform. Zusammen mit den zuständigen Kammern sollten Modelle für eine Lehre in Teilzeitform entwickelt werden. Diese Modelle sollten speziell auf die Bedürfnisse von Eltern nach der Familienpause zugeschnitten sein. Die in der Familienphase erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen sollten dabei verkürzend auf die Lehrzeit angerechnet werden können. Link zum Original
In der Familienphase erworbene Fähigkeiten können verkürzend auf die Lehrzeit angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Berufsausbildung in Teilzeitform. Zusammen mit den zuständigen Kammern sollten Modelle für eine Lehre in Teilzeitform entwickelt werden. Diese Modelle sollten speziell auf die Bedürfnisse von Eltern nach der Familienpause zugeschnitten sein. Die in der Familienphase erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen sollten dabei verkürzend auf die Lehrzeit angerechnet werden können. Link zum Original
Es werden mehr Kinderkrippen und Horte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören nicht nur finanzielle Hilfen. Erforderlich Sind 52 vor allem strukturelle Hilfen, wie z.B. mehr Kinderkrippen und -horte, mehr Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen, kindergerechte Wohnungen, mehr Teilzeitarbeitsplätze, flexiblere Arbeitszeiten usw .. Link zum Original
Es werden mehr Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören nicht nur finanzielle Hilfen. Erforderlich Sind 52 vor allem strukturelle Hilfen, wie z.B. mehr Kinderkrippen und -horte, mehr Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen, kindergerechte Wohnungen, mehr Teilzeitarbeitsplätze, flexiblere Arbeitszeiten usw .. Link zum Original
Schulklassen besuchen im Rahmen der Drogenaufklärung Beratungsstellen.
Wortlaut im Programm
Besuche von Schulklassen in Beratungsstellen im Rahmen der Drogenaufklärung an Schulen, Link zum Original
Alle Bildungseinrichtungen wirken an Suchtvorbeugung und Aufklärung mit.
Wortlaut im Programm
die Mitwirkung aller Bildungseinrichtungen bei Vorbeugung und Aufklärung. Suchtverhalten der Eltern (Alkohol, Nikotin, Tabletten), das Kinder prägt, muß abgebaut werden; Link zum Original
Die Landesförderung für Neubau und Erweiterung von Kindergärten wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Neubaus und der Erweiterung von Kindergärten durch das Land wird wegen des erheblich gestiegenen Bedarfs an Kindergarterrplätzen wieder eingeführt. Link zum Original
Es gibt ausreichend Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexibleren Öffnungszeiten und bedarfsgerechten Betreuungsformen.
Wortlaut im Programm
eine ausreichende Zahl von Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexibleren Öffnungszeiten und bedarfsgerechterer Betreuungsformen (Horte, Krippen), Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden nach dem Unterricht betreut (Betreuende Grundschulen).
Wortlaut im Programm
die Betreuung von Schüler innen und Schüler nach dem Unterricht (Betreuende Grundschulen), Link zum Original
Lehrer werden bei der Aufklärung über Empfängnisverhütung von Ärzten oder Beratungsstellen unterstützt.
Wortlaut im Programm
eine bessere Aufklärung über die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung durch schulen und andere geeignete Stellen. Die Lehrer sollen dabei durch Ärzte oder Vertreter der Beratungsstellen unterstützt werden; Link zum Original
Die Fort- und Weiterbildung von Erziehern und Lehrern zu Gewalt gegen Kinder wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
eine Intensivierung der Fort- und Weiterbildung von Erziehern und Lehrern; Link zum Original
Schulversuche mit gemeinsamem Unterricht behinderter und nichtbehinderter junger Menschen werden durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Integration, das menschliche Miteinander von behinderten und nichtbehinderten 58 Menschen, ist zu fördern. Dazu gehört der gemeinsame Schulversuch mit jungen Behinderten und Nichtbehinderten. Link zum Original
Die Schule soll die Fähigkeit zur selbstbestimmten Freizeitgestaltung vermitteln.
Wortlaut im Programm
Oie Fähigkeit, seine Freizeit selbst zu gestalten, ist in einer vom Konsum geprägten Gesellschaft nicht selbstverständlich. Der Ort, an dem diese Fähigkeit erworben werden kann, sollte die Schule sein. Link zum Original
Personelle und materielle Möglichkeiten der Schulen für Arbeitsgemeinschaften werden nicht weiter gekürzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb dürfen die personellen und materiellen Möglichkeiten der Schulen, in Arbeitsgemeinschaften Raum für Phantasie und Eigeninitiative zu schaffen, nicht weiter beschnitten werden. Link zum Original
Im Mittelpunkt der Bildung sollen Persönlichkeitsentwicklung, Befähigung zur Lebensgestaltung und Erziehung zur Eigenverantwortung stehen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der Persönlichkeit, die Befähigung zur Lebensgestaltung in Beruf und Freizeit sowie die Erziehung zur Eigenverantwortung sollten im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Schulen vermitteln auch Kenntnisse zu Umwelt, Freizeit, Kultur sowie Sexual- und Gesundheitskunde.
Wortlaut im Programm
Neben den traditionellen Schulfächern (und in ihnen) soll auch die Vermittlung wichtiger allgemeiner Kenntnisse und Fähigkeiten erfolgen. Dazu zählen die Bereiche Umwelt, Freizeit, Kultur, aber auch Sexual- und Gesundheitskunde. Link zum Original
Schulen wirken verstärkt allgemeinbildend und vermitteln demokratisches und soziales Verhalten.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist das Erlernen demokratischen und sozialen Verhaltens. In diesem Sinne sollten Schulen verstärkt allgemeinbildend wirken. Link zum Original
Eine frühzeitige, an beruflicher Verwertbarkeit orientierte Spezialisierung in der Schule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt eine frühzeitige, an der beruflichen Verwertbarkeit von Fachkenntnissen orientierte Spezialisierung ab. Link zum Original
Schüler lernen Bedingungen und Möglichkeiten ihrer künftigen Arbeitswelt kennen.
Wortlaut im Programm
Dennoch müssen auch schon Schüler Bedingungen und Möglichkeiten ihrer zukünftigen Arbeitsumwelt kennenlernen, um an ihnen ihre eigenen Interessen messen und ihre berufliche Zukunft planen zu können. Dafür müssen Schulen den Kontakt zu Betrieben, Vertretungen einzelner Berufe (z.B. Handwerkskammern) und der Arbeitsverwaltung suchen. Link zum Original
Schulen suchen Kontakt zu Betrieben, Berufsvertretungen und Arbeitsverwaltung.
Wortlaut im Programm
Dennoch müssen auch schon Schüler Bedingungen und Möglichkeiten ihrer zukünftigen Arbeitsumwelt kennenlernen, um an ihnen ihre eigenen Interessen messen und ihre berufliche Zukunft planen zu können. Dafür müssen Schulen den Kontakt zu Betrieben, Vertretungen einzelner Berufe (z.B. Handwerkskammern) und der Arbeitsverwaltung suchen. Link zum Original
Der Zugang zu Hochschulen steht prinzipiell jedem offen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sind Einrichtungen zur Vermittlung der höchsten Berufsqualifikationen. Der Zugang zu dieser "Eliteeinrichtung" muß deshalb prinzipiell jedem offen stehen. Deshalb lehnt die F.D.P. die Einführung von Studiengebühren ab. Link zum Original
Die Einführung von Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sind Einrichtungen zur Vermittlung der höchsten Berufsqualifikationen. Der Zugang zu dieser "Eliteeinrichtung" muß deshalb prinzipiell jedem offen stehen. Deshalb lehnt die F.D.P. die Einführung von Studiengebühren ab. Link zum Original
Die Landesregierung verbessert die Chancengleichheit, damit Studienfach und -ort unabhängig von sozialer Herkunft gewählt werden können.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Landesregierung ist es vielmehr, nach Wegen zur Verbesserung der Chancengleichheit zu suchen, um Studenten und Studentinnen die Wahl von Studienfach und -ort unabhängig von ihrer sozialen Herkunft zu ermöglichen. Link zum Original
Die Hochschulen werden besser in die gesellschaftliche Realität eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung ist aufgefordert, Hochschulen besser als in der Vergangenheit in die gesellschaftliche Realität einzubinden. Dazu gehören praxisbezogene Studienpläne. Link zum Original
Hochschulen erhalten praxisbezogene Studienpläne.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung ist aufgefordert, Hochschulen besser als in der Vergangenheit in die gesellschaftliche Realität einzubinden. Dazu gehören praxisbezogene Studienpläne. Link zum Original
Wissenschaftliche Kapazitäten von Hochschulen und Fachhochschulen werden verstärkt zur regionalen Problemlösung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen wissenschaftlichen Kapazitäten der Hochschulen und Fachhochschulen sind verstärkt zur regionalen Problemlösung einzusetzen. Link zum Original
Über den Technologietransfer hinaus werden Hochschulen in Gesellschaftspolitik, Fremdenverkehrs-, Stadt- und Regionalplanung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Über den bisherigen Technologietransfer hinaus sind hier die Bereiche der Gesellschaftspolitik, Fremdenverkehrs-, Stadt- und Regionalplanung, aber auch andere Studienbereiche anzusprechen. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall an berufsbildenden Schulen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Seit Jahren sind die berufsbildenden Schulen Spitzenreiter, was den Ausfall von Unterrichtsstunden angeht. Dieser Ausverkauf der berufsbildenden Schulen muß ein Ende finden. Ihre personelle Ausstattung sollte sich an ihrem Wert für eine qualifizierte Berufsausbildung orientieren, die den Wohlstand der Bundesrepublik langfristig sichert. Link zum Original
Die personelle Ausstattung berufsbildender Schulen orientiert sich an ihrem Wert für die Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Seit Jahren sind die berufsbildenden Schulen Spitzenreiter, was den Ausfall von Unterrichtsstunden angeht. Dieser Ausverkauf der berufsbildenden Schulen muß ein Ende finden. Ihre personelle Ausstattung sollte sich an ihrem Wert für eine qualifizierte Berufsausbildung orientieren, die den Wohlstand der Bundesrepublik langfristig sichert. Link zum Original
Berufsbildende Schulen können flexibel neue Ausbildungsgänge schaffen und alte anpassen.
Wortlaut im Programm
Berufsbildende Schulen sollten sich neuen Anforderungen an Ausbildungsgänge flexibel stellen können, neue Ausbildungsgänge schaffen und alte anpassen. Sie sollten Qualifikationen stärker differenziert anbieten können, um individuellen Fähigkeiten besser Rechnung zu tragen. Weniger Leistungsfähige müssen dabei eine besondere Förderung erfahren. Link zum Original
Berufsbildende Schulen können Qualifikationen stärker differenziert anbieten.
Wortlaut im Programm
Berufsbildende Schulen sollten sich neuen Anforderungen an Ausbildungsgänge flexibel stellen können, neue Ausbildungsgänge schaffen und alte anpassen. Sie sollten Qualifikationen stärker differenziert anbieten können, um individuellen Fähigkeiten besser Rechnung zu tragen. Weniger Leistungsfähige müssen dabei eine besondere Förderung erfahren. Link zum Original
Weniger leistungsfähige Schüler an berufsbildenden Schulen werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Berufsbildende Schulen sollten sich neuen Anforderungen an Ausbildungsgänge flexibel stellen können, neue Ausbildungsgänge schaffen und alte anpassen. Sie sollten Qualifikationen stärker differenziert anbieten können, um individuellen Fähigkeiten besser Rechnung zu tragen. Weniger Leistungsfähige müssen dabei eine besondere Förderung erfahren. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung Berufstätiger sollen den steigenden Qualifikationsanforderungen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Den ständig steigenden Qualifikationsanforderungen muß auch die Fort- und Weiterbildung bereits im Beruf stehender Menschen gerecht werden. So setzt sich die F.D.P. insbesondere für die Ausweitung berufsintegrierender Studiengänge ein. Link zum Original
Berufsintegrierende Studiengänge werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Den ständig steigenden Qualifikationsanforderungen muß auch die Fort- und Weiterbildung bereits im Beruf stehender Menschen gerecht werden. So setzt sich die F.D.P. insbesondere für die Ausweitung berufsintegrierender Studiengänge ein. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung darf nicht an finanziellen Problemen scheitern.
Wortlaut im Programm
Fort- und Weiterbildungsengagement darf auch nicht an finanziellen Problemen scheitern. Link zum Original
Volkshochschulen bieten Jugendlichen zugeschnittene Aus- und Weiterbildungsprogramme an.
Wortlaut im Programm
Volkshochschulen sollten Jugendliche durch ein auf sie zugeschnittenes Aus- und Weiterbildungsprogramm unterstützen. Dabei muß frühzeitig das Verständnis für lebenslanges Lernen geweckt werden. Link zum Original
Das Verständnis für lebenslanges Lernen wird frühzeitig geweckt.
Wortlaut im Programm
Volkshochschulen sollten Jugendliche durch ein auf sie zugeschnittenes Aus- und Weiterbildungsprogramm unterstützen. Dabei muß frühzeitig das Verständnis für lebenslanges Lernen geweckt werden. Link zum Original
Schulversuche mit Behinderten und Nichtbehinderten in der Regelschule werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. strebt an, junge Behinderte in allen Lebensbereichen soweit wie möglich zu integrieren. Dazu gehört die Fortführung der Schulversuche mit Behinderten und Nichtbehinderten in der Regelschule. Link zum Original
Für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten werden gangbare Qualifikationswege aufgezeigt.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten sind von ihnen gangbare Qualifikationswege aufzuzeigen. Einfache Ausbildungsgänge dürfen deshalb nicht aus falsch verstandenem Berufsprestige- und Gleichheitsdenken ver-Schwinden, sondern müssen zur Integration jugendlicher Langzeitarbeitsloser verstärkt angeboten werden. Link zum Original
Einfache Ausbildungsgänge bleiben erhalten und werden zur Integration jugendlicher Langzeitarbeitsloser verstärkt angeboten.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten sind von ihnen gangbare Qualifikationswege aufzuzeigen. Einfache Ausbildungsgänge dürfen deshalb nicht aus falsch verstandenem Berufsprestige- und Gleichheitsdenken ver-Schwinden, sondern müssen zur Integration jugendlicher Langzeitarbeitsloser verstärkt angeboten werden. Link zum Original
Kinder- und jugendgerechte Tagesbetreuungseinrichtungen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den bedarfsgerechten Ausbau kinder- und jugendgerechter :1 Tagesbetreuungseinrichtungen, Link zum Original
Es werden Kinderhortplätze und Ganztageskindergärten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir Kinderhortplätze, Ganztageskindergärten, betreuende Grundschulen und Schulen mit Ganztagesangebot in jedem Schulzweig. Link zum Original
Betreuende Grundschulen und Schulen mit Ganztagsangebot werden in jedem Schulzweig eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir Kinderhortplätze, Ganztageskindergärten, betreuende Grundschulen und Schulen mit Ganztagesangebot in jedem Schulzweig. Link zum Original
Für junge Berufstätige werden spezifische Kurse, Weiterbildungsmaßnahmen und Umschulungen in zukunftssichere Berufe angeboten.
Wortlaut im Programm
Junge Berufstätige müssen sich veränderten technologischen Bedingungen stellen. Dazu sind spezifische Kurse und Weiterbildungsmaßnahmen, ist aber auch Umschulung in zukunftssichere Berufszweige notwendig. Um dies möglichst sinnvoll und damit praxisgerecht zu gestalten, ist eine enge Zusammenarbeit der Landesregierung mit den Betrieben, Vertretungen einzelner Berufe (z.B. Handwerkskammern) und der Arbeitsverwaltung anzustreben. Link zum Original
Die Landesregierung arbeitet bei Weiterbildung und Umschulung eng mit Betrieben, Berufsvertretungen wie Handwerkskammern und der Arbeitsverwaltung zusammen.
Wortlaut im Programm
Junge Berufstätige müssen sich veränderten technologischen Bedingungen stellen. Dazu sind spezifische Kurse und Weiterbildungsmaßnahmen, ist aber auch Umschulung in zukunftssichere Berufszweige notwendig. Um dies möglichst sinnvoll und damit praxisgerecht zu gestalten, ist eine enge Zusammenarbeit der Landesregierung mit den Betrieben, Vertretungen einzelner Berufe (z.B. Handwerkskammern) und der Arbeitsverwaltung anzustreben. Link zum Original
Im Kindergarten wird ein Mindestmaß an körperlicher Bewegung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Schon im Kindergarten soll die Grundlage für eine positive Zuwendung zum Sport vermittelt werden. Deshalb soll bereits dort ein Mindestmaß an körperlicher Bewegung sichergestellt sein. Link zum Original
Die Förderung von Bewegungsgeschicklichkeit, Selbstsicherheit, Erfolgszuversicht und Kooperation steht im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Bewegungsgeschicklichkeit, Selbstsicherheit, Erfolgszuversicht und Kooperation muß im vordergrund stehen. Link zum Original
Bewegungserziehung, Spiele, Rhythmik und Schwimmen werden feste Bestandteile der Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen.
Wortlaut im Programm
Bewegungserziehung, Spiele, Rhythmik und schwimmen müssen zu festen Bestandteilen der Ausbildung und Fortbildung der Erzieherinnen werden. Link zum Original
Kindergärten und Kindertagesstätten werden mit ihren Außenanlagen so gestaltet und ausgestattet, dass kindgemäße Spiele und Bewegungserziehung möglich sind.
Wortlaut im Programm
Kindergärten und Kindertagesstätten sind mit ihren Außenanlagen so zu gestalten und auszustatten, daß kindgemäße Spiele und Bewegungerziehung möglich sind. Link zum Original
Der Schulsport wird stärker als bisher gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport als unverzichtbarer Teil der Erziehung muß stärker als bisher gefördert werden. Link zum Original
In allen Schulen wird der Sport als unverzichtbarer Bestandteil der schulischen Gesamterziehung gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen ist die Gleichstellung des sports als unverzichtbarer Bestandteil der schulischen Gesamterziehung herbeizuführen. Link zum Original
In allen Schulen werden mindestens zwei wöchentliche Sportpflichtstunden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Sportpflichtstunden wöchentlich sind inMindestens zwei gewährleisten. Die dritte Sportstunde istallen schulen ZU anzustreben. Link zum Original
Eine dritte Sportstunde wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Sportpflichtstunden wöchentlich sind inMindestens zwei gewährleisten. Die dritte Sportstunde istallen schulen ZU anzustreben. Link zum Original
Unvermeidbarer Unterrichtsausfall wird nicht zu Lasten des Sportunterrichts ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Unvermeidbarer Unterrichtsausfall in allen Fächern darf nicht zu Lasten des Sportunterrichts ausgeglichen werden. Link zum Original
Bestehende Benachteiligungen im Berufsschulsport werden kurzfristig abgebaut.
Wortlaut im Programm
Noch bestehende Benachteiligungen im Berufsschulsport sind kurzfristig abzubauen. Link zum Original
Der Sportunterricht bietet ein breites Angebot über herkömmliche Sportarten hinaus.
Wortlaut im Programm
Ein breites Angebot, das über herkömmliche Sportarten hinausgeht, soll sich im Sportunterricht niederschlagen. Link zum Original
Schwimmunterricht ist unverzichtbarer Bestandteil des Schulsports.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte der Schwimmunterricht unverzichtbarer Bestandteil des Schul sports sein. Link zum Original
Die Möglichkeiten, Sport zu unterrichten und zu treiben, werden weiter ausgebaut und gefördert, etwa Sport als Pflicht- und Neigungsfach.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Möglichkeiten, Sport zu unterrichten und Sport zu treiben, müssen weiter ausgebaut und gefördert werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungs fach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
Sport wird als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe angeboten.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Möglichkeiten, Sport zu unterrichten und Sport zu treiben, müssen weiter ausgebaut und gefördert werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungs fach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
Sport ist Prüfungsfach im Abitur.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Möglichkeiten, Sport zu unterrichten und Sport zu treiben, müssen weiter ausgebaut und gefördert werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungs fach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
Sport wird im Zulassungsverfahren zum Studium berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Möglichkeiten, Sport zu unterrichten und Sport zu treiben, müssen weiter ausgebaut und gefördert werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungs fach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung an allen Schulformen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung an allen Schulformen muß ausgebaut werden. Ihre Gleichbehandlung bei Fortbildungsmaßnahmen und Lehrerarbeitszeitregelungen muß gewährleistet sein. Link zum Original
Sportlehrer werden bei Fortbildungsmaßnahmen und Arbeitszeitregelungen gleich behandelt.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung an allen Schulformen muß ausgebaut werden. Ihre Gleichbehandlung bei Fortbildungsmaßnahmen und Lehrerarbeitszeitregelungen muß gewährleistet sein. Link zum Original
Der Sportunterricht wird durch sportärztliche Untersuchungen der Schulkinder begleitet.
Wortlaut im Programm
Der Sportunterricht ist durch sportärztliche Untersuchungen der Schulkinder zu begleiten. Link zum Original
Schulhöfe werden als Spielhöfe gestaltet.
Wortlaut im Programm
Schulhöfe sollen als Spielhöfe gestaltet sein Kindern auch nachmittags zur Verfügung stehen. Link zum Original
Schulhöfe stehen Kindern auch nachmittags zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Schulhöfe sollen als Spielhöfe gestaltet sein Kindern auch nachmittags zur Verfügung stehen. Link zum Original
Genügend voll ausgebildete Sportlehrer werden zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Genügend voll ausgebildete Sportlehrer sind zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Der Sport braucht zu seiner Entwicklung die Sportwissenschaft.
Wortlaut im Programm
Der Sport braucht zu seiner Entwicklung die Sportwissenschaft. Link zum Original
Für Sportmedizin wird ein eigener Ausbildungsgang eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für Sportmedizin ist ein eigener Ausbildungsgang einzurichten. Link zum Original
Grundlagen- und praxisbezogene Sportforschung sollen sich gegenseitig anregen und ergänzen.
Wortlaut im Programm
Grundlagen- und praxisbezogene Forschung müssen sich gegen 1 seitig anregen und ergänzen. Link zum Original
Schul- und Ausbildungszeiten werden verkürzt, um einen früheren Einstieg in Studium und Beruf zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Schul- und Ausbildungszeiten sollen verkürzt werden, um einen früheren Einstieg in Studium und Beruf zu ermöglichen. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz wird das Abitur grundsätzlich bereits nach 12 Jahren möglich.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll es in Rheinland-Pfalz grundsätzlich möglich sein, bereits nach 12 Jahren das Abitur abzulegen. Link zum Original
Das Angebot europäischer Sprachen an den Schulen des Landes wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot europäischer Sprachen an den Schulen des Landes muß erweitert werden. Link zum Original
Französisch wird überall in Rheinland-Pfalz vermehrt auch als erste Fremdsprache neben Englisch angeboten.
Wortlaut im Programm
Französisch soll vermehrt auch als erste Fremdsprache neben Englisch überall in Rheinland-Pfalz angeboten werden. Link zum Original
Die Zahl der zweisprachig deutsch-französischen Züge an Gymnasien wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der zweisprachig deutsch-französischen Züge an Gymnasien soll vermehrt werden. Link zum Original
An Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen werden die Voraussetzungen für medientechnische Innovationen verbessert und die medienorientierte Begleitforschung aktiviert.
Wortlaut im Programm
an den Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes die Voraussetzungen für medientechnische Innovationen verbessert und die medienorientierte Begleitforschung aktiviert wird. Link zum Original
Forschung und Lehre zu Mediennutzung und -wirkung bei Kindern und Jugendlichen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Forschung und Lehre im Bereich der Mediennutzung und -wirkung bei Kindern und Jugendlichen muß weiterentwIckelt werden, damit verläßliche Fakten für politische, gestalterische und pädagogische Beurteilungen VOrliegen. Link zum Original
An den Hochschulen des Landes wird die Medienwirkungsforschung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen des Landes ist deshalb die Medienwirkungsforschung auszubauen. Link zum Original
In der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrern erhalten medienpädagogische Fragen mehr Raum.
Wortlaut im Programm
In der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrern muß medienpädagogischen Fragen ein breiterer Raum geöffnet werden. Link zum Original
Produktive, kreative und kritische Inhalte und Methoden prägen verstärkt die medienpädagogische Arbeit.
Wortlaut im Programm
Es müssen verstärkt produktive, kreative und kritische Inhalte und Methoden die medienpädagogische Arbeit prägen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.