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FDP RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991 · beschlossen 01.09.1990 · Original

Das Programm enthält 243 von 1.083 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 243
  1. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu zukunftsorientierten, anwendungsnahen Technologien werden finanziell nachhaltig unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich zukunftsorientierter, anwendungs naher Technologien finanzieIl nachhaltig unterstützt werden, Link zum Original
  2. Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen werden stärker auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnitten.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungs- und Entwicklungsrnaßnahmen noch mehr auf die Bedürfnisse der mittelständischen Unternehmen zugeschnitten werden, Link zum Original
  3. Die berufliche Bildung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse aller Arbeitnehmer, vor allem Jugendlicher, und im Interesse auch einer Zukunftssicherung der Gesamtwirtschaft ist es erforderlich, die berufliche Bildung zu verbessern. Link zum Original
  4. Weiterbildung, auch in einem nicht ausgeübten Beruf, wird zur Erleichterung des Strukturwandels unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin ist die Weiterbildung, auch in einem nicht ausgeübten Beruf, zu unterstützen, insbesondere zur Erleichterung des Strukturwandels in der Wirtschaft. Link zum Original
  5. Eine Europäische Rechtsakademie in Trier vermittelt Interessenten aus allen Mitgliedstaaten Kenntnisse des europäischen Rechts.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Europäische Rechtsakademie in Trier 5011 Interessenten aus allen Mitgliedsstaaten die notwendigen Kenntnisse des europäischen Rechts vermitteln. Link zum Original
  6. Anwendungsbezogene Umweltforschung wird verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die dafür erforderlichen Grundlagen sind schleunigst zu schaffen, d.h. anwendungsbezogene Umweltforschung ist verstärkt zu fördern. Link zum Original
  7. Die wissenschaftlichen Bibliotheken werden gestärkt, um Anschluss an die internationale Forschung zu halten.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren soll der Stärkung der wissenschaftlichen Bibliotheken unser Augenmerk gelten, um Anschluß an die internationale Forschung zu erhalten. Link zum Original
  8. Freiheit und Selbstbestimmung der Hochschulen in Forschung und Lehre werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    die Freiheit und Selbstbestimmung der Hochschulen in Forschung und Lehre zu sichern, Link zum Original
  9. Die Forschung an Hochschulen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, Link zum Original
  10. Der wissenschaftliche Nachwuchs wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, Link zum Original
  11. Die freie Wahl von Studienort und Studienfach wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    die freie Wahl des Studien ortes oder Studienfaches zu ermöglichen, Link zum Original
  12. Die Studienbedingungen werden durch gezielte Studienberatung verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Studienbedingungen durch gezielte Studienberatung und gerechte Ausbildungsförderung zu verbessern, Link zum Original
  13. Die Studienbedingungen werden durch gerechte Ausbildungsförderung verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Studienbedingungen durch gezielte Studienberatung und gerechte Ausbildungsförderung zu verbessern, Link zum Original
  14. Das Spektrum aus Universitäten, Fachhochschulen und privaten Hochschulen wird erhalten und möglichst ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    das breite Spektrum der Hochschulen, von den Universitäten und Fachhochschulen bis zu den Privaten Hochschulen, zu erhalten und möglichst auszubauen. Link zum Original
  15. Aus einer Ausbildung ergibt sich kein Anspruch auf einen Arbeitsplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund einer Ausbildung kann allerdings niemand einen Anspruch auf Bereitstellung einer Position im Beschäftigungssystem ableiten. Link zum Original
  16. Ein flexibles Programm begegnet den Engpässen an Hochschulen durch geburtenstarke Jahrgänge und eröffnet in möglichst vielen Studiengängen Studienangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Ein flexibel zu handhabendes Programm soll den durch die geburtenstarken Jahrgänge in den nächsten Jahren an den Hochschulen entstehenden Engpässen Rechnung tragen und mithelfen, in möglichst vielen Studiengängen für die Studierwilligen Angebote zu eröffnen. Link zum Original
  17. Das Fernstudium wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Fernstudium und die Bemühungen nichtstaatlicher Hochschulen sind zu unterstützen. Link zum Original
  18. Die Bemühungen nichtstaatlicher Hochschulen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Fernstudium und die Bemühungen nichtstaatlicher Hochschulen sind zu unterstützen. Link zum Original
  19. In Rheinland-Pfalz wird ein Studienzentrum der Fernuniversität Hagen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Hier ist insbesondere die Schaffung eines rheinland-pfälzischen Studienzentrums der Fernuniversität Hagen nach Auffassung der F.D.P. unbedingt erforderlich. Link zum Original
  20. Eine Studienreform berücksichtigt die veränderten Berufschancen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Studienreform muß auch die veränderten Berufschancen berücksichtigen. Link zum Original
  21. An den Universitäten wird die Studiendauer verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig ist an den Universitäten eine Verkürzung der Studiendauer zu verwirklichen. Link zum Original
  22. Zur Verkürzung der Studiendauer werden die Studiengänge von Ballast befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig ist an den Universitäten eine Verkürzung der Studiendauer zu verwirklichen. Zu diesem Zweck sind die Studiengänge von Ballast zu befreien. Link zum Original
  23. Das Studium legt den Schwerpunkt auf die Anleitung zu selbständigem wissenschaftlichem Arbeiten statt auf Stoffvermittlung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schwergewicht hat nicht auf der Stoffvermittlung / sondern auf der Anleitung zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten zu liegen. Link zum Original
  24. Die Hochschulausbildung erhält deutlich mehr Praxisbezug.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist eine Ausbildung, die deutlich mehr Bezug zur Praxis hat. Link zum Original
  25. Während des Studiums wird eine eigenständige praxisbezogene Studienphase ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Für wichtiger erachtet es die F.n.p., die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß während des Studiums eine eigenständige, praxisbezogene Studienphase, ein Studium Generale und Auslandsaufenthalte ermöglicht werden. Link zum Original
  26. Während des Studiums wird ein Studium Generale ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Für wichtiger erachtet es die F.n.p., die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß während des Studiums eine eigenständige, praxisbezogene Studienphase, ein Studium Generale und Auslandsaufenthalte ermöglicht werden. Link zum Original
  27. Während des Studiums werden Auslandsaufenthalte ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Für wichtiger erachtet es die F.n.p., die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß während des Studiums eine eigenständige, praxisbezogene Studienphase, ein Studium Generale und Auslandsaufenthalte ermöglicht werden. Link zum Original
  28. An Fachhochschulen ist der Praxisbezug integraler Bestandteil der Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    An den Fachhochschulen muß der Praxisbezug integraler Bestandteil der Ausbildung sein. Link zum Original
  29. Die Fachhochschulen werden personell und sachlich besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Verbesserung des Anwendungsbezuges und zur Erfüllung neuer Aufgaben bei anwendungsbezogener Forschung und beim Technologietransfer müssen die Fachhochschulen personell und sächlich besser ausgestattet werden. Link zum Original
  30. Das Lehrdeputat der Fachhochschulprofessoren wird schrittweise abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das im Vergleich viel zu hohe Lehrdeputat der Fachhochschulprofessoren muß schrittweise abgebaut werden, damit sie diesen Anforderungen gerecht werden können. Link zum Original
  31. Das Promotionsrecht bleibt den Universitäten vorbehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Universitäten sollten die Hochschulen bleiben, denen ein Promotionsrecht vqrbehalten ist. Link zum Original
  32. Qualifizierten Fachhochschulabsolventen wird die unmittelbare Promotion an einer Universität erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings sollte es qualifizierten Absolventen von Fachhochschulen erleichtert werden, unmittelbar in einem Fachbereich einer Universität zu promovieren. Link zum Original
  33. Durchlässigkeit und Kooperation zwischen Hochschulen unterschiedlichen Typs werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Ganz allgemein sollte die Durchlässigkeit zwischen und die Kooperation von Hochschulen unterschiedlichen Typs verbessert werden. Link zum Original
  34. Die bestehenden Hochschulen werden vor einem weiteren Ausbau der Hochschullandschaft konsolidiert und finanziell abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Bevor der weitere Ausbau der Hochschullandschaft in Rheinland-Pfalz angestrebt wird, erachtet es die F.n.p. für wichtiger, die derzeitigen Hochschulen zu konsolidieren und finanziell abzusichern. Link zum Original
  35. Zukunftsweisende Aus- und Weiterbildungsstudiengänge, etwa im Umweltbereich an der Universität Trier, werden zügig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret fordert die F.D.P. einen zügigen Ausbau zukunftsweisender Ausbildungs- und Weiterbildungsstudiengänge wie z. B. im Umweltbereich an der Universität Trier oder mit der Einrichtung alternativer Lehrstühle (z.B. Naturheilkunde oder Mediendidaktik). Link zum Original
  36. Alternative Lehrstühle, etwa für Naturheilkunde oder Mediendidaktik, werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret fordert die F.D.P. einen zügigen Ausbau zukunftsweisender Ausbildungs- und Weiterbildungsstudiengänge wie z. B. im Umweltbereich an der Universität Trier oder mit der Einrichtung alternativer Lehrstühle (z.B. Naturheilkunde oder Mediendidaktik). Link zum Original
  37. Die akademische und studentische Selbstverwaltung wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für die Erhaltung der akademischen und ßtudentischen Selbstverwaltung ein und fordert, daß die Gruppenuniversität nicht angetastet wird. Link zum Original
  38. Die Gruppenuniversität bleibt unangetastet.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für die Erhaltung der akademischen und ßtudentischen Selbstverwaltung ein und fordert, daß die Gruppenuniversität nicht angetastet wird. Link zum Original
  39. Die Landesregierung erkennt die Landes-ASten-Konferenz als studentischen Gesprächs- und Ansprechpartner an.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, daß die Landes-ASten-Konferenz (LAK) als studentischer Gesprächs- und Ansprechpartner von Seiten der rheinland-pfälzischen Landesregierung anerkannt wird. Link zum Original
  40. Die Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen und Arbeitsverwaltung bei der Berufs- und Studienberatung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen und Arbeitsverwaltung (z.B. durch Btx) bei der Beratung zur Berufs- und Studienfachwahl muß weiter verbessert werden. Link zum Original
  41. In der Berufs- und Studienberatung steht die Information über absehbare Veränderungen der Berufsfelder im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen und Arbeitsverwaltung (z.B. durch Btx) bei der Beratung zur Berufs- und Studienfachwahl muß weiter verbessert werden. Dabei muß die Information über absehbare Veränderungen der beruflichen Tätigkeitsfelder mit im Vordergrund stehen. Link zum Original
  42. Die Einführung von Studiengebühren wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung von Studiengebühren lehnt die F.n.p. ab. Link zum Original
  43. Mittel für wissenschaftliche Hilfskräfte und Tutoren werden weiterhin gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewährung von Mitteln für wissenschaftliche Hilfskräfte und Tutoren ist wegen deren Bedeutung für Forschung und Lehre einerseits und als Instrument der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses andererseits unverzichtbar. Link zum Original
  44. Der weibliche wissenschaftliche Nachwuchs wird verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.n.p. fordert eine verstärkte Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses. Link zum Original
  45. Nachteile, die Frauen eine wissenschaftliche Laufbahn erschweren, werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Nachteile / die es Frauen erschweren, eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen, müssen beseitigt werden. Link zum Original
  46. Rheinland-Pfalz setzt die Graduiertenförderung fort und verbessert sie.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.n.p. wird ferner dafür eintreten, daß Rheinland-Pfalz die Graduiertenförderung fortsetzt und verbessert. Link zum Original
  47. Betriebe stellen mehr Praktikantenstellen für Studierende und wissenschaftlichen Nachwuchs bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollten die Betriebe mehr Praktikantensteilen für die Studierenden und den wissenschaftlichen Nachwuchs zur Verfügung stellen. Link zum Original
  48. Die öffentliche Förderung der Grundlagenforschung wird wesentlich verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß die Förderung der Grundlagenforschung durch die öffentliche Hand wesentlich verstärkt und nicht durch administrative Fesseln gehemmt werden. Link zum Original
  49. Die Grundlagenforschung wird nicht durch administrative Fesseln gehemmt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß die Förderung der Grundlagenforschung durch die öffentliche Hand wesentlich verstärkt und nicht durch administrative Fesseln gehemmt werden. Link zum Original
  50. Drittmittelfinanzierte praxisnahe Forschung an Hochschulen wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. begrüßt es/ daß die Hochschulen praxisnahe Forschung mit Hilfe von Drittmitteln durchführen. Sie tritt dafür ein, entsprechende Forschungseinrichtungen rechtlich abzusichern und verstärkt zu fördern. Link zum Original
  51. Drittmittelfinanzierte Forschungseinrichtungen an Hochschulen werden rechtlich abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. begrüßt es/ daß die Hochschulen praxisnahe Forschung mit Hilfe von Drittmitteln durchführen. Sie tritt dafür ein, entsprechende Forschungseinrichtungen rechtlich abzusichern und verstärkt zu fördern. Link zum Original
  52. Drittmittelfinanzierte Forschungseinrichtungen an Hochschulen werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. begrüßt es/ daß die Hochschulen praxisnahe Forschung mit Hilfe von Drittmitteln durchführen. Sie tritt dafür ein, entsprechende Forschungseinrichtungen rechtlich abzusichern und verstärkt zu fördern. Link zum Original
  53. Forschungskontaktstellen werden eingerichtet, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse für Anwender nutzbar machen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Forschungskontaktstellen, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse für den Anwender nutzbar machen; Link zum Original
  54. Wissens-, Technologie- und Personaltransfer wird auf Landesebene koordiniert und weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Koordinierung sowie die Weiterförderung des Wissens-, SCHULPOLITIK Technologie- und Personaltransfers sowie des Ausbaus von Technologie- und Gründerzentren auf Landesebene; Link zum Original
  55. Die Kommunikation zwischen Hochschulen und Wirtschaft wird durch neue Informationstechniken verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Verbesserung der Kommunikation zwischen Hochschulen und Wirtschaft durch Nutzung neuer Informationstechniken; Link zum Original
  56. Wissenschaftler können vorübergehend für eine Industrietätigkeit beurlaubt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichkeiten für eine vorübergehende Beurlaubung von Wissenschaftlern zur Ausübung einer Industrietätigkeit, wobei aber auch die Möglichkeit der verstärkten Einbeziehung von betrieblichem Fach- und FÜhrungspersonal in Lehre und Forschung gegeben sein muß. Link zum Original
  57. Betriebliches Fach- und Führungspersonal wird verstärkt in Lehre und Forschung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichkeiten für eine vorübergehende Beurlaubung von Wissenschaftlern zur Ausübung einer Industrietätigkeit, wobei aber auch die Möglichkeit der verstärkten Einbeziehung von betrieblichem Fach- und FÜhrungspersonal in Lehre und Forschung gegeben sein muß. Link zum Original
  58. Hauptaufgabe der Schule ist neben den Kulturtechniken die Entwicklung der Persönlichkeit und der individuellen Fähigkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hauptaufgabe der Schule ist neben der Vermittlung der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen besonders die Entwicklung der Persönlichkeit und der individuellen Fähigkeiten. Link zum Original
  59. Es werden Möglichkeiten geschaffen, damit jeder seine Fähigkeiten lebenslang entwickeln kann.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen deshalb Möglichkeiten geschaffen werden, mit deren Hilfe jeder seine individuellen Fähigkeiten lebenslang entwickeln kann. Link zum Original
  60. Die zu früh einsetzende Verwissenschaftlichung der Lernstoffe bis Klasse 10 wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine unnötige und zu früh einsetzende Verwissenschaftlichung der Lernstoffe bis zur Klasse lO muß abgebaut werden. Link zum Original
  61. In allen Schulen werden musische, kreative und handwerkliche Fähigkeiten verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Schulen sind die musischen, kreativen und handwerklichen Fähigkeiten in verstärktem Maße zu fördern und entsprechend hoch zu bewerten. Link zum Original
  62. Musische, kreative und handwerkliche Fähigkeiten werden in der Schule entsprechend hoch bewertet.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Schulen sind die musischen, kreativen und handwerklichen Fähigkeiten in verstärktem Maße zu fördern und entsprechend hoch zu bewerten. Link zum Original
  63. Allen Schülern wird ab der 3. Klasse der Grundschule eine moderne Fremdsprache angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wesentliches Element für das kulturelle Verständnis ist die Erlernung der Sprachen der EG-Partner. Deshalb sollte bereits in der Grundschule ab der 3. Klasse allen Schülern eine moderne Fremdsprache angeboten werden. Link zum Original
  64. Französisch als Fremdsprache wird an den Schulen stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In Rheinland-Pfalz sollte insbesondere Französisch als Fremdsprache in der Schule stärker gefördert werden. Link zum Original
  65. An weiterführenden Schulen werden weitere bilinguale Züge eingerichtet, auch außerhalb grenznaher Gebiete.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere bilinguale Züge an weiterführenden Schulen sind nicht nur in grenznahen Gebieten unseres Landes einzurichten. Link zum Original
  66. Das Land unterstützt die Schulen bei der Integration von Kindern von Aus- und Übersiedlern und ausländischen Kindern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen benötigen die Unterstützung des Landes bei der Integration der Kinder von Aus- und Übersiedlern und der Kinder unserer ausländischen Mitbürger. Link zum Original
  67. Ausländische Kinder erhalten die Möglichkeit, ihre sozialen, kulturellen und ethnischen Bindungen zu bewahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei ist darauf zu achten, daß ausländische Kinder die Möglichkeit haben, ihre sozialen, kulturellen und ethnischen Bindungen zu erhalten. Link zum Original
  68. Für alle Altersstufen werden mehr Ganztagsschulen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Veränderungen im sozialen Umfeld - die Zwei-Generationen-Familie, das Bestreben, es Frauen zu ermöglichen, Beruf und Familie in Einklang zu bringen, die steigende Zahl der Alleinerziehenden bedingen, daß in Zukunft für alle Altersstufen mehr Ganztagsschulen eingerichtet werden. Link zum Original
  69. Die erzieherische Kompetenz der Lehrkräfte wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Sozial- und Schulpolitik müssen sich hier ergänzen; die erzieherische Kompetenz des Lehrers muß gestärkt werden. Link zum Original
  70. Aus- und Weiterbildung werden verbessert und flexibler gestaltet und die Umschulungsmöglichkeiten erheblich erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere moderne Gesellschaft erfordert eine verbesserte, flexiblere Aus- und Weiterbildung sowie erheblich erweiterte Umschulungsmöglichkeiten. Link zum Original
  71. Technische Anlagen der Bildungseinrichtungen werden verstärkt für Fort-, Weiter- und Erwachsenenbildung genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die technischen Anlagen und Möglichkeiten der rheinland-pfälzischen Bildungseinrichtungen müssen verstärkt für Fort-, Weiter- und Erwachsenenbildung genutzt werden. Link zum Original
  72. Das Netz der ländlichen Volksbildungswerke wird so ausgebaut, dass mindestens jede Verbandsgemeinde ein Volksbildungswerk hat.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung der notwendigen Chancengleichheit zwischen Stadt und Land muß das Netz der in Kreisvolkshochschulen zusammengefaßten ländlichen Volksbildungswerke so ausgebaut werden, daß zumindest in jeder Verbandsgemeinde ein Volksbildungswerk eingerichtet wird. Link zum Original
  73. Jede Kreisvolkshochschule im ländlichen Bereich stellt mindestens einen qualifizierten hauptamtlichen Pädagogen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß auch im ländlichen Bereich in jeder Kreisvolkshochschule mindestens ein qualifizierter Pädagoge eingestellt werden. Link zum Original
  74. In der Schulpolitik wird ein partnerschaftlicher Führungsstil gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. tritt ein für einen partnerschaftlichen Führungsstil in der Schulpolitik. Die Meinungs- und Willensbildung muß sich mehr als bisher an den Erfordernissen einer offenen liberalen Gesellschaft orientieren. Link zum Original
  75. Die stagnierende Lehrplanarbeit wird wieder aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die in vielen Bereichen seit Jahren stagnierende Lehrplanarbeit muß wieder aufgenommen werden. Link zum Original
  76. Das gegliederte Schulwesen mit gleichwertigen Schularten und integrierte Schulformen werden behutsam weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das gegliederte Schulwesen, in dem alle Schularten als gleichwertig zu sehen sind, aber auch integrierte Formen der Schule sind behutsam zu entwickeln, um die Anpassung an veränderte Gegebenheiten zu gewährleisten. Link zum Original
  77. Das wohnortnahe Schulangebot wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das wohnortnahe Schulangebot ist zu erhalten. Link zum Original
  78. Vor allem kleine Grundschulen erhalten eine Bestandsgarantie.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert eine Bestandsgarantie vor allem für kleine Grundschulen. Link zum Original
  79. Der Unterrichtsausfall wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist das Ziel der F.D.P., den immer noch zu hohen Unterrichtsausfall abzubauen. Link zum Original
  80. Unterrichtsausfall wird durch neue Planstellen statt durch Kürzungen bei Arbeitsgemeinschaften und anderen Schulaktivitäten abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist das Ziel der F.D.P., den immer noch zu hohen Unterrichtsausfall abzubauen. Dies muß durch Schaffung neuer Planstellen und darf nicht durch Verschiebungen zu Lasten von Arbeitsgemeinschaften oder anderer weitergehender Aktivitäten und Aufgaben der Schulen erfolgen. Link zum Original
  81. In allen Schularten wird der Umgang mit neuen Technologien ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Schularten ist der Umgang mit neuen Technologien zu ermöglichen; bei ihrer Einbeziehung behalten aber pädagogische und lernpsychologische Gesichtspunkte unbedingten Vorrang. Link zum Original
  82. Beim Einsatz neuer Technologien in der Schule haben pädagogische und lernpsychologische Gesichtspunkte Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Schularten ist der Umgang mit neuen Technologien zu ermöglichen; bei ihrer Einbeziehung behalten aber pädagogische und lernpsychologische Gesichtspunkte unbedingten Vorrang. Link zum Original
  83. Lehrkräfte verschiedener Schularten arbeiten wesentlich stärker zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer der verschiedenen Schularten müssen ihre Zusammenarbeit wesentlich verstärken. Link zum Original
  84. Die Lehrerausbildung wird praxisbezogener gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerausbildung ist mehr praxisbezogen zu gestalten. Link zum Original
  85. Lehrkräfte bilden sich ständig fort und lernen typische Berufsfelder ihrer Schüler aus eigener Anschauung kennen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer müssen sich ständig fortbilden, sie müssen auch typische Berufsfelder, in die sie ihre Schüler entlassen, aus eigener Anschauung kennen. Dazu sind u. a. Lehrer-Betriebspraktika und Fortbildungsveranstaltungen auch in der unterrichts freien Zeit zu ermöglichen. Link zum Original
  86. Betriebspraktika und Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte werden auch in der unterrichtsfreien Zeit ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer müssen sich ständig fortbilden, sie müssen auch typische Berufsfelder, in die sie ihre Schüler entlassen, aus eigener Anschauung kennen. Dazu sind u. a. Lehrer-Betriebspraktika und Fortbildungsveranstaltungen auch in der unterrichts freien Zeit zu ermöglichen. Link zum Original
  87. Für Lehramtskandidaten wird ein breiter Einstellungskorridor offengehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für Lehramtskandidaten ist ein breiter Einstellungskorridor offenzuhalten, damit junge Lehrer mit erfahrenen Kollegen gemeinsam Schule gestalten können. Link zum Original
  88. Schulen öffnen sich für neue Inhalte und Methoden, etwa durch Einbeziehung von Eltern und Praktikern und Zusammenarbeit mit Theater- und Museumspädagogen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist die Öffnung der Schulen für neue Inhalte und Methoden, z.B. die Einbeziehung von Eltern und Vertretern der beruflichen Praxis in freiwillige Unterrichtsangebote zur Bereicherung des Stundenplanes, die Zusammenarbeit mit Theater- und Museumspädagogen und die Offenheit der Schule für das gemeindliche Umfeld bei ihren schulischen und außerschulischen Aktivitäten. Link zum Original
  89. Arbeitspraktika für Schüler werden in allen Schulformen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitspraktika für Schüler und Lehrerbetriebspraktika sind für alle Schulformen zu ermöglichen. Link zum Original
  90. Schulen arbeiten enger mit IHK, Handwerkskammern und Betrieben zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine engere Zusammenarbeit mit IHK, HWK und Betrieben soll Schul- und Arbeitswelt besser verbinden. Link zum Original
  91. Die pädagogische Arbeit der Grundschule wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundschule muß in ihrer pädagogischen Arbeit gestärkt werden. Link zum Original
  92. In der Grundschule wird das Klassenlehrerprinzip bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist das Klassenlehrerprinzip zu favorisieren, damit der Grundschüler zunächst nur wenige Bezugspersonen hat. Link zum Original
  93. In den ersten Schuljahren werden Schüler von Leistungsdruck freigehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Innerhalb der ersten Schuljahre sind die Schüler vom Leistungsdruck freizuhalten. Link zum Original
  94. Dem musischen Bereich wird in der Grundschule besonderer Stellenwert beigemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Dem musischen Bereich ist ein besonderer Stellenwert beizumessen, da auf diese Weise frühzeitig einzelne Fähigkeiten und die Kreativität der Schüler individuell gefördert werden können. Link zum Original
  95. Entwicklungsgestörte und behinderte Kinder bleiben so lange wie möglich in der Grundschule.

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    Wortlaut im Programm
    Entwicklungsgestörte und behinderte Kinder sind so lange wie möglich in der Grundschule zu belassen. Link zum Original
  96. Die Zusammenarbeit mit Sonderschullehrern wird vertieft und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit mit Sonderschullehrern ist zu vertiefen und weiter auszubauen. Link zum Original
  97. Die betreuende Grundschule wird schnell ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert den schnellen Ausbau der betreuenden Grundschule. Link zum Original
  98. Die Grundschule gewährleistet bei Unterrichtsausfall und vorzeitigem Unterrichtsende eine Betreuung, gegebenenfalls durch Erzieher.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders Grundschüler benötigen bei Unterrichtsausfall und vorzei tigem Unterrichtsende eine Betreuung. In der Grundschule muß dies - gegebenenfalls durch Erzieher - gewährleistet sein. Link zum Original
  99. Eltern wird die Beteiligung an der Betreuung von Grundschülern ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders Grundschüler benötigen bei Unterrichtsausfall und vorzei tigem Unterrichtsende eine Betreuung. In der Grundschule muß dies - gegebenenfalls durch Erzieher - gewährleistet sein. Soweit Eltern sich daran beteiligen wollen, sollte ihnen dies ermöglicht werden. Link zum Original
  100. Sonderschüler werden behutsam in die Gesellschaft integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sonderschule Ihre Schüler sind mit großer Behutsamkeit in die Gesellschaft zu integrieren und individuell zu fördern. Link zum Original
  101. Sonderschüler werden individuell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sonderschule Ihre Schüler sind mit großer Behutsamkeit in die Gesellschaft zu integrieren und individuell zu fördern. Link zum Original
  102. Die Hauptschule entwickelt ein eigenständiges, von Berufsschulen und Berufswelt anerkanntes Profil.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hauptschule muß ihr eigenständiges Profil verstärkt entwikkeIn, das die Chance hat, im berufsbildenden Schulwesen fortgeführt und von der Berufswelt anerkannt zu werden. Link zum Original
  103. In der Hauptschule wird Theorieüberfrachtung vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Theorieüberfrachtung ist zu vermeiden. Link zum Original
  104. Im Wahlpflichtbereich der Hauptschule wird eine breite Fächerung an Wahlmöglichkeiten angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Theorieüberfrachtung ist zu vermeiden. Anschaulichkeit und Praxisbezug sind gefragt. Deshalb muß innerhalb des Wahlpflichtbereichs dem Schüler eine breite Fächerung an Wahlmöglichkeiten angeboten werden. Link zum Original
  105. Die Vermittlung von Grundfertigkeiten wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermittlung von Grundfertigkeiten ist sicherzustellen. Link zum Original
  106. Der Weg in alle Berufsfelder wird geebnet und offengehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Weg in alle Berufsfelder ist zu ebnen und offenzuhalten. Link zum Original
  107. Alle Hauptschüler können freiwillig ein zehntes Schuljahr mit mittlerem Abschluss absolvieren.

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    Wortlaut im Programm
    Allen Hauptschülern ist auf freiwilliger Basis die Teilnahme an einem zehnten Schuljahr, das mit der mittleren Reife abschließt, zu ermöglichen. Link zum Original
  108. Die Realschule bleibt als eigenständige Schulart erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Realschule muß in ihrer Eigenständigkeit erhalten bleiben., Link zum Original
  109. Realschulen werden vor allem für den Wahlpflichtbereich nach neuestem technischen Stand ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist sicherzustellen, daß die Realschulen vor allem für den Wahlpflichtbereich nach den neuesten Erkenntnissen und technischen Erfordernissen ausgestattet werden. Link zum Original
  110. Das Gymnasium schafft eine fundierte Grundlage zur Studierfähigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gymnasium muß eine fundierte Grundlage zur Studierfähigkeit schaffen. Link zum Original
  111. Das Abitur behält seine Qualität als allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert, daß das Abitur seine Qualität als allgemeine Zugangsberechtigung zur Hochschule behält. Link zum Original
  112. Eine Überprüfung der Studierfähigkeit durch die Hochschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Überprüfung der Studierfähigkeit durch die jeweilige Hochschule lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
  113. Gymnasiasten der Mittelstufe erhalten die Möglichkeit eines Berufspraktikums.

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    Wortlaut im Programm
    Schülern der Mittelstufe sollte die Möglichkeit eines Berufspraktikums gegeben werden, wie dies in den anderen Schularten des Landes bereits der Fall ist. Link zum Original
  114. In der gymnasialen Oberstufe wird die Hinführung zu selbständigem wissenschaftlichem Arbeiten verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Hinführen zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten in der gymnasialen Oberstufe muß verstärkt gefördert werden. Link zum Original
  115. Neue Formen, die ein früheres Abitur ermöglichen, werden erprobt und eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. tritt dafür ein, neue Formen zu erproben und einzuführen, die es dem Schüler ermöglichen, das Abitur früher abzulegen und damit einen früheren Einstieg in Studium und Beruf zu erreichen. Link zum Original
  116. Die Gesamtschule wird an ihren bestehenden Standorten inhaltlich und organisatorisch weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesamtschule ist an ihren jetzigen Schulorten inhaltlich und organisatorisch weiterzuentwickeln. Link zum Original
  117. Weitere Gesamtschulen werden nur zugelassen, wo Eltern und Schüler es wollen und bestehende Schulen nicht gefährdet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Gesamtschulen sind nur zu ermöglichen, wo Eltern und Schüler dies wollen und bestehende Schulen, an denen ein ausreichendes Eltern- und Schülerinteresse noch besteht, nicht in ihrem Bestand gefährdet werden. Link zum Original
  118. In allen Schulen wird weitgehende Leistungsentfaltung gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Schulen soll die Möglichkeit zu weitgehender Leistungsentfaltung gewährleistet sein. Link zum Original
  119. Hochbegabte, lernschwache und durchschnittliche Schüler haben ein Recht auf individuelle Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Hochbegabte haben wie lernschwache und durchschnittliche Schüler ein Recht auf individuelle Förderung. Link zum Original
  120. Die Zulassung privater Schulträger wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zulassung privater Schulträger soll vereinfacht werden. Link zum Original
  121. Öffentlichen und privaten Schulen wird mehr pädagogischer Freiraum gewährt, um Wahlmöglichkeiten und Wettbewerb zu erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen in'6ffentlicher und privater Trägerschaft soll mehr pädagogischer Freiraum zugebilligt werden, um die Wahlmöglichkeiten und den Wettbewerb zwischen unterschiedlichen Bildungsangeboten zu erhöhen. Link zum Original
  122. Die Zusammenarbeit der Schule mit Elternhaus und beruflicher Praxis wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus sowie zwischen Schule und beruflicher Praxis soll mehr gefördert werden. Link zum Original
  123. Schulen schaffen verstärkt Ganztagsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen sollen verstärkt Ganztagsangebote schaffen. Link zum Original
  124. Jugendgruppen und -organisationen werden in die Gestaltung schulischer Ganztagsangebote einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Bietet eine Schule Ganztagsangebote an, können Jugendgruppen und -organisationen bei der Gestaltung miteinbezogen werden, um einer Verschulung der Freizeit entgegenzuwirken. Link zum Original
  125. Die Schulsozialarbeit für Problemschüler wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulsozialarbeit für Problemschüler muß verstärkt werden. Link zum Original
  126. Die gemeinsame Beschulung behinderter und nichtbehinderter Kinder wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsame Ausbildung behinderter und nichtbehinderter Kinder als eine der Möglichkeiten, die Integration Behinderter zu ermöglichen und die Toleranz Nichtbehinderter zu fördern~ ist anzustreben. Link zum Original
  127. Der Wechsel zwischen Schularten wird besser vorbereitet und abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wechsel von einer Schulart zur anderen muß besser vorbereitet und abgestimmt werden. Link zum Original
  128. Unsinnige Verwaltungsvorschriften und Erlasse im Schulbereich werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Unsinnige Verwal tungsvorschri ften und Erlasse sollen abgebaut werden. Link zum Original
  129. Schulen und Schulleitungen erhalten gegenüber Land und Schulträger mehr Selbstverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Die einzelnen Schulen bzw. Schulleiter sollen gegenüber dem Land und gegenüber dem jeweiligen Träger ein stärkeres Maß an selbstverantwortung erhalten. Link zum Original
  130. Schulen verfügen möglichst selbständig über ein eigenes Budget.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen sollten über ein eigenes Budget möglichst selbständig verfügen können. Link zum Original
  131. Lehrkräfte erhalten mehr Verantwortung für die Gestaltung des Unterrichts.

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    Wortlaut im Programm
    Dem einzelnen Lehrer ist in besonderem Maße die selbstverantwortliche Gestaltung des Unterrichts zu übertragen, d.h., daß Lehrpläne auf das zur Gleichmäßigkeit unvermeidliche Maß zu beschränken sind. Link zum Original
  132. Lehrpläne werden auf das zur Gleichmäßigkeit unvermeidliche Maß beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem einzelnen Lehrer ist in besonderem Maße die selbstverantwortliche Gestaltung des Unterrichts zu übertragen, d.h., daß Lehrpläne auf das zur Gleichmäßigkeit unvermeidliche Maß zu beschränken sind. Link zum Original
  133. Schüler werden ermutigt, aktiv am Schulleben teilzunehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schüler sollen ermutigt werden, aktiv am schulischen Leben teilzunehmen und dabei erfahren, daß sie sowohl Rechte als auch Pflichten wahrzunehmen haben. Link zum Original
  134. Die Urwahl des Schülersprechers wird als Regelfall festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Urwahl des Schülersprechers ist als Regelfall festzulegen (bisher nur auf Beschluß der Klassensprecherkonferenz). Link zum Original
  135. Schülermitverantwortung wird auch in der Sekundarstufe I ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Schülermitverantwortung muß auch für die Sekundarstufe I möglich sein. Link zum Original
  136. Die Bildung regionaler Schülervertretungen wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildung von regionalen Schülervertre! tungen muß erleichtert werden. Link zum Original
  137. Das Land unterstützt den Landesschülerbeirat ausreichend.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landesschülerbeirat ist seiner Bedeutung gemäß ausreichend vom Land zu unterstützen. Link zum Original
  138. Berufsbildende Schulen werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen Berufsbildende Schulen ihrem Auftrag entsprechend stärker gefördert werden. Link zum Original
  139. Wirtschaft und berufsbildende Schulen stimmen sich ständig eng ab.

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    Wortlaut im Programm
    Eine enge Abstimmung zwischen Wirtschaft und Schule muß ständig erfolgen. Link zum Original
  140. Das duale Ausbildungssystem wird erhalten und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bejahen das duale System, wir wollen es erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
  141. Die Ausstattung der berufsbildenden Schulen wird ständig angepasst, um handlungsorientiertes und praxisgerechtes Lernen zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung der Berufsbildenden Schulen muß ständig angepaßt werden, damit handlungsorientiertes und praxisgerechtes Lernen möglich ist. Link zum Original
  142. Das Land hilft den Kommunen bei der Finanzierung der Ausstattung berufsbildender Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung der Berufsbildenden Schulen muß ständig angepaßt werden, damit handlungsorientiertes und praxisgerechtes Lernen möglich ist. Das Land muß den Kommunen bei der Finanzierung helfen. Link zum Original
  143. Aus- und Fortbildung der Berufsschullehrer werden praxisorientierter verbessert, etwa durch mehr Betriebspraktika.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aus- und Fortbildung der Lehrer muß den Anforderungen des praxisorientierten Lehrens entsprechend verbessert werden (z.B. durch mehr Betriebspraktika). Link zum Original
  144. Die Allgemeinbildung an berufsbildenden Schulen wird nicht vernachlässigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Allgemeinbildung darf an Berufsbildenden Schulen nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
  145. Die Anrechnung schulisch erworbener Qualifikationen auf die Ausbildungszeit wird flexibler gehandhabt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anrechnung von schulisch erworbenen Qualifikationen auf die Ausbildungszeit (Anrechnungsverordnung) muß flexibler gehandhabt werden. Link zum Original
  146. Fachklassen bleiben regional erhalten, um eine wohnortnahe Ausbildung zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Fachklassen sollen regional erhalten bleiben, damit eine wohnortnahe Ausbildung gewährleistet ist. Link zum Original
  147. Die Kooperation zwischen Kammern und Schulen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation zwischen Kammern und Schulen muß verstärkt werden. Link zum Original
  148. Leistungen aus der Berufsschule werden bei Gesellen-, Gehilfen- und Facharbeiterprüfungen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die in der Berufsschule erbrachten Leistungen sollen bei der Gesellen-, Gehilfen- und Facharbeiterprüfung berücksichtigt werden. Link zum Original
  149. Fort- und Weiterbildung sowie breit angelegte Berufsausbildung ermöglichen einen Berufswechsel, wenn der Arbeitsmarkt es erfordert.

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    Wortlaut im Programm
    Fort- und Weiterbildung, aber auch eine breit angelegte Berufsausbildung innerhalb eines Berufsfeldes sollen es daher ermöglichen, den Beruf zu wechseln, falls dies der Arbeitsmarkt erfordert. Link zum Original
  150. Schon in der Schule wird der Bezug zum Arbeitsleben durch Berufspraktika und berufsbezogene Wahlpflichtfächer hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollte schon in der Schule der Bezug zum Arbeitsleben gesucht, etwa durch Berufspraktika und berufsbezogene Wahlpflichtfächer, und eine unnötige Verwissenschaftlichung der Lernstoffe bis zur Klasse 10 vermieden werden. Link zum Original
  151. Eine unnötige Verwissenschaftlichung der Lernstoffe bis Klasse 10 wird vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollte schon in der Schule der Bezug zum Arbeitsleben gesucht, etwa durch Berufspraktika und berufsbezogene Wahlpflichtfächer, und eine unnötige Verwissenschaftlichung der Lernstoffe bis zur Klasse 10 vermieden werden. Link zum Original
  152. Grundkenntnisse in Lesen, Schreiben und Rechnen erhalten wieder mehr Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen Grundkenntnisse und Fertigkeiten in den Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen wieder mehr Geltung bekommen. Link zum Original
  153. Berufliche Bildung ist grundsätzlich breit angelegt, um die Flexibilität der Arbeitnehmer zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Bildung muß grundsätzlich breit angelegt sein, um die Flexibilität der Arbeitnehmer zu fördern. Link zum Original
  154. Möglichst viele Arbeitnehmer erhalten geeignete Möglichkeiten zum Bildungsurlaub.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. spricht sich daher für geeignete Möglichkeiten des Bildungsurlaubes für möglichst viele Arbeitnehmer aus. Link zum Original
  155. Auch in den Schulen wird am Abbau von Rollenklischees gearbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Am Abbau von Rollenklischees muß auch in den Schulen gearbeitet werden. Link zum Original
  156. Schulbücher stellen Männer und Frauen als gleichwertige Partner dar.

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    Wortlaut im Programm
    In Schulbüchern müssen Männer und Frauen als gleichwertige Partner dargestellt werden. Nur entsprechend überprüfte schulbücher dürfen als Unterrichtsmaterial zugelassen werden. Link zum Original
  157. Nur daraufhin überprüfte Schulbücher werden als Unterrichtsmaterial zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    In Schulbüchern müssen Männer und Frauen als gleichwertige Partner dargestellt werden. Nur entsprechend überprüfte schulbücher dürfen als Unterrichtsmaterial zugelassen werden. Link zum Original
  158. Mädchen und Jungen sollen sich im Unterricht gleichermaßen angesprochen fühlen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem aber müssen Mädchen und Jungen sich im Unterricht gleichermaßen angesprochen fühlen. Link zum Original
  159. Mädchen und Jungen wird bereits in der Schule der Zugang zu Technik und Naturwissenschaft erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zu Technik und Naturwissenschaft muß Mädchen und Jungen aber bereits in der Schule erschlossen werden. Link zum Original
  160. Kindergärten erhalten flexible, an den Bedürfnissen der Familien ausgerichtete Öffnungszeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    flexible Öffnungszeiten in Kindergärten; Kindergärten müssen ihre Öffnungszeiten an den Bedürfnissen der Familien ausrichten, das muß ihnen verpflichtend vorgeschrieben werden; Link zum Original
  161. Die Ausrichtung der Öffnungszeiten an den Bedürfnissen der Familien wird Kindergärten verpflichtend vorgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    flexible Öffnungszeiten in Kindergärten; Kindergärten müssen ihre Öffnungszeiten an den Bedürfnissen der Familien ausrichten, das muß ihnen verpflichtend vorgeschrieben werden; Link zum Original
  162. In allen zentralen Orten entstehen Ganztagseinrichtungen zur Kinderbetreuung mit Angeboten für alle Altersstufen.

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    Wortlaut im Programm
    Ganztagseinrichtungen zur Kinderbetreuung in allen zentralen Orten mit übergreifenden Angeboten für Kinder aller Altersstufen; Link zum Original
  163. Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien werden landesweit auch als Ganztagsschulen neben Halbtagsschulen angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    von Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien in Form von Ganztagsschulen als Alternative zu den Halbtagsschulen. Link zum Original
  164. Mit den Kammern werden Modelle einer Berufsausbildung in Teilzeit für Eltern nach der Familienpause entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufsausbildung in Teilzeitform. Zusammen mit den zuständigen Kammern sollten Modelle für eine Lehre in Teilzeitform entwickelt werden. Diese Modelle sollten speziell auf die Bedürfnisse von Eltern nach der Familienpause zugeschnitten sein. Die in der Familienphase erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen sollten dabei verkürzend auf die Lehrzeit angerechnet werden können. Link zum Original
  165. In der Familienphase erworbene Fähigkeiten können verkürzend auf die Lehrzeit angerechnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufsausbildung in Teilzeitform. Zusammen mit den zuständigen Kammern sollten Modelle für eine Lehre in Teilzeitform entwickelt werden. Diese Modelle sollten speziell auf die Bedürfnisse von Eltern nach der Familienpause zugeschnitten sein. Die in der Familienphase erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen sollten dabei verkürzend auf die Lehrzeit angerechnet werden können. Link zum Original
  166. Es werden mehr Kinderkrippen und Horte geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören nicht nur finanzielle Hilfen. Erforderlich Sind 52 vor allem strukturelle Hilfen, wie z.B. mehr Kinderkrippen und -horte, mehr Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen, kindergerechte Wohnungen, mehr Teilzeitarbeitsplätze, flexiblere Arbeitszeiten usw .. Link zum Original
  167. Es werden mehr Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören nicht nur finanzielle Hilfen. Erforderlich Sind 52 vor allem strukturelle Hilfen, wie z.B. mehr Kinderkrippen und -horte, mehr Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen, kindergerechte Wohnungen, mehr Teilzeitarbeitsplätze, flexiblere Arbeitszeiten usw .. Link zum Original
  168. Schulklassen besuchen im Rahmen der Drogenaufklärung Beratungsstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Besuche von Schulklassen in Beratungsstellen im Rahmen der Drogenaufklärung an Schulen, Link zum Original
  169. Alle Bildungseinrichtungen wirken an Suchtvorbeugung und Aufklärung mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die Mitwirkung aller Bildungseinrichtungen bei Vorbeugung und Aufklärung. Suchtverhalten der Eltern (Alkohol, Nikotin, Tabletten), das Kinder prägt, muß abgebaut werden; Link zum Original
  170. Die Landesförderung für Neubau und Erweiterung von Kindergärten wird wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Neubaus und der Erweiterung von Kindergärten durch das Land wird wegen des erheblich gestiegenen Bedarfs an Kindergarterrplätzen wieder eingeführt. Link zum Original
  171. Es gibt ausreichend Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexibleren Öffnungszeiten und bedarfsgerechten Betreuungsformen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    eine ausreichende Zahl von Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexibleren Öffnungszeiten und bedarfsgerechterer Betreuungsformen (Horte, Krippen), Link zum Original
  172. Schülerinnen und Schüler werden nach dem Unterricht betreut (Betreuende Grundschulen).

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    die Betreuung von Schüler innen und Schüler nach dem Unterricht (Betreuende Grundschulen), Link zum Original
  173. Lehrer werden bei der Aufklärung über Empfängnisverhütung von Ärzten oder Beratungsstellen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    eine bessere Aufklärung über die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung durch schulen und andere geeignete Stellen. Die Lehrer sollen dabei durch Ärzte oder Vertreter der Beratungsstellen unterstützt werden; Link zum Original
  174. Die Fort- und Weiterbildung von Erziehern und Lehrern zu Gewalt gegen Kinder wird intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Intensivierung der Fort- und Weiterbildung von Erziehern und Lehrern; Link zum Original
  175. Schulversuche mit gemeinsamem Unterricht behinderter und nichtbehinderter junger Menschen werden durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Integration, das menschliche Miteinander von behinderten und nichtbehinderten 58 Menschen, ist zu fördern. Dazu gehört der gemeinsame Schulversuch mit jungen Behinderten und Nichtbehinderten. Link zum Original
  176. Die Schule soll die Fähigkeit zur selbstbestimmten Freizeitgestaltung vermitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Oie Fähigkeit, seine Freizeit selbst zu gestalten, ist in einer vom Konsum geprägten Gesellschaft nicht selbstverständlich. Der Ort, an dem diese Fähigkeit erworben werden kann, sollte die Schule sein. Link zum Original
  177. Personelle und materielle Möglichkeiten der Schulen für Arbeitsgemeinschaften werden nicht weiter gekürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb dürfen die personellen und materiellen Möglichkeiten der Schulen, in Arbeitsgemeinschaften Raum für Phantasie und Eigeninitiative zu schaffen, nicht weiter beschnitten werden. Link zum Original
  178. Im Mittelpunkt der Bildung sollen Persönlichkeitsentwicklung, Befähigung zur Lebensgestaltung und Erziehung zur Eigenverantwortung stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung der Persönlichkeit, die Befähigung zur Lebensgestaltung in Beruf und Freizeit sowie die Erziehung zur Eigenverantwortung sollten im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
  179. Schulen vermitteln auch Kenntnisse zu Umwelt, Freizeit, Kultur sowie Sexual- und Gesundheitskunde.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben den traditionellen Schulfächern (und in ihnen) soll auch die Vermittlung wichtiger allgemeiner Kenntnisse und Fähigkeiten erfolgen. Dazu zählen die Bereiche Umwelt, Freizeit, Kultur, aber auch Sexual- und Gesundheitskunde. Link zum Original
  180. Schulen wirken verstärkt allgemeinbildend und vermitteln demokratisches und soziales Verhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist das Erlernen demokratischen und sozialen Verhaltens. In diesem Sinne sollten Schulen verstärkt allgemeinbildend wirken. Link zum Original
  181. Eine frühzeitige, an beruflicher Verwertbarkeit orientierte Spezialisierung in der Schule wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. lehnt eine frühzeitige, an der beruflichen Verwertbarkeit von Fachkenntnissen orientierte Spezialisierung ab. Link zum Original
  182. Schüler lernen Bedingungen und Möglichkeiten ihrer künftigen Arbeitswelt kennen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Dennoch müssen auch schon Schüler Bedingungen und Möglichkeiten ihrer zukünftigen Arbeitsumwelt kennenlernen, um an ihnen ihre eigenen Interessen messen und ihre berufliche Zukunft planen zu können. Dafür müssen Schulen den Kontakt zu Betrieben, Vertretungen einzelner Berufe (z.B. Handwerkskammern) und der Arbeitsverwaltung suchen. Link zum Original
  183. Schulen suchen Kontakt zu Betrieben, Berufsvertretungen und Arbeitsverwaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Dennoch müssen auch schon Schüler Bedingungen und Möglichkeiten ihrer zukünftigen Arbeitsumwelt kennenlernen, um an ihnen ihre eigenen Interessen messen und ihre berufliche Zukunft planen zu können. Dafür müssen Schulen den Kontakt zu Betrieben, Vertretungen einzelner Berufe (z.B. Handwerkskammern) und der Arbeitsverwaltung suchen. Link zum Original
  184. Der Zugang zu Hochschulen steht prinzipiell jedem offen.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sind Einrichtungen zur Vermittlung der höchsten Berufsqualifikationen. Der Zugang zu dieser "Eliteeinrichtung" muß deshalb prinzipiell jedem offen stehen. Deshalb lehnt die F.D.P. die Einführung von Studiengebühren ab. Link zum Original
  185. Die Einführung von Studiengebühren wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sind Einrichtungen zur Vermittlung der höchsten Berufsqualifikationen. Der Zugang zu dieser "Eliteeinrichtung" muß deshalb prinzipiell jedem offen stehen. Deshalb lehnt die F.D.P. die Einführung von Studiengebühren ab. Link zum Original
  186. Die Landesregierung verbessert die Chancengleichheit, damit Studienfach und -ort unabhängig von sozialer Herkunft gewählt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe der Landesregierung ist es vielmehr, nach Wegen zur Verbesserung der Chancengleichheit zu suchen, um Studenten und Studentinnen die Wahl von Studienfach und -ort unabhängig von ihrer sozialen Herkunft zu ermöglichen. Link zum Original
  187. Die Hochschulen werden besser in die gesellschaftliche Realität eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung ist aufgefordert, Hochschulen besser als in der Vergangenheit in die gesellschaftliche Realität einzubinden. Dazu gehören praxisbezogene Studienpläne. Link zum Original
  188. Hochschulen erhalten praxisbezogene Studienpläne.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung ist aufgefordert, Hochschulen besser als in der Vergangenheit in die gesellschaftliche Realität einzubinden. Dazu gehören praxisbezogene Studienpläne. Link zum Original
  189. Wissenschaftliche Kapazitäten von Hochschulen und Fachhochschulen werden verstärkt zur regionalen Problemlösung eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorhandenen wissenschaftlichen Kapazitäten der Hochschulen und Fachhochschulen sind verstärkt zur regionalen Problemlösung einzusetzen. Link zum Original
  190. Über den Technologietransfer hinaus werden Hochschulen in Gesellschaftspolitik, Fremdenverkehrs-, Stadt- und Regionalplanung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Über den bisherigen Technologietransfer hinaus sind hier die Bereiche der Gesellschaftspolitik, Fremdenverkehrs-, Stadt- und Regionalplanung, aber auch andere Studienbereiche anzusprechen. Link zum Original
  191. Der Unterrichtsausfall an berufsbildenden Schulen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Seit Jahren sind die berufsbildenden Schulen Spitzenreiter, was den Ausfall von Unterrichtsstunden angeht. Dieser Ausverkauf der berufsbildenden Schulen muß ein Ende finden. Ihre personelle Ausstattung sollte sich an ihrem Wert für eine qualifizierte Berufsausbildung orientieren, die den Wohlstand der Bundesrepublik langfristig sichert. Link zum Original
  192. Die personelle Ausstattung berufsbildender Schulen orientiert sich an ihrem Wert für die Berufsausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Seit Jahren sind die berufsbildenden Schulen Spitzenreiter, was den Ausfall von Unterrichtsstunden angeht. Dieser Ausverkauf der berufsbildenden Schulen muß ein Ende finden. Ihre personelle Ausstattung sollte sich an ihrem Wert für eine qualifizierte Berufsausbildung orientieren, die den Wohlstand der Bundesrepublik langfristig sichert. Link zum Original
  193. Berufsbildende Schulen können flexibel neue Ausbildungsgänge schaffen und alte anpassen.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsbildende Schulen sollten sich neuen Anforderungen an Ausbildungsgänge flexibel stellen können, neue Ausbildungsgänge schaffen und alte anpassen. Sie sollten Qualifikationen stärker differenziert anbieten können, um individuellen Fähigkeiten besser Rechnung zu tragen. Weniger Leistungsfähige müssen dabei eine besondere Förderung erfahren. Link zum Original
  194. Berufsbildende Schulen können Qualifikationen stärker differenziert anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsbildende Schulen sollten sich neuen Anforderungen an Ausbildungsgänge flexibel stellen können, neue Ausbildungsgänge schaffen und alte anpassen. Sie sollten Qualifikationen stärker differenziert anbieten können, um individuellen Fähigkeiten besser Rechnung zu tragen. Weniger Leistungsfähige müssen dabei eine besondere Förderung erfahren. Link zum Original
  195. Weniger leistungsfähige Schüler an berufsbildenden Schulen werden besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsbildende Schulen sollten sich neuen Anforderungen an Ausbildungsgänge flexibel stellen können, neue Ausbildungsgänge schaffen und alte anpassen. Sie sollten Qualifikationen stärker differenziert anbieten können, um individuellen Fähigkeiten besser Rechnung zu tragen. Weniger Leistungsfähige müssen dabei eine besondere Förderung erfahren. Link zum Original
  196. Fort- und Weiterbildung Berufstätiger sollen den steigenden Qualifikationsanforderungen gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den ständig steigenden Qualifikationsanforderungen muß auch die Fort- und Weiterbildung bereits im Beruf stehender Menschen gerecht werden. So setzt sich die F.D.P. insbesondere für die Ausweitung berufsintegrierender Studiengänge ein. Link zum Original
  197. Berufsintegrierende Studiengänge werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Den ständig steigenden Qualifikationsanforderungen muß auch die Fort- und Weiterbildung bereits im Beruf stehender Menschen gerecht werden. So setzt sich die F.D.P. insbesondere für die Ausweitung berufsintegrierender Studiengänge ein. Link zum Original
  198. Fort- und Weiterbildung darf nicht an finanziellen Problemen scheitern.

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    Wortlaut im Programm
    Fort- und Weiterbildungsengagement darf auch nicht an finanziellen Problemen scheitern. Link zum Original
  199. Volkshochschulen bieten Jugendlichen zugeschnittene Aus- und Weiterbildungsprogramme an.

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    Wortlaut im Programm
    Volkshochschulen sollten Jugendliche durch ein auf sie zugeschnittenes Aus- und Weiterbildungsprogramm unterstützen. Dabei muß frühzeitig das Verständnis für lebenslanges Lernen geweckt werden. Link zum Original
  200. Das Verständnis für lebenslanges Lernen wird frühzeitig geweckt.

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    Wortlaut im Programm
    Volkshochschulen sollten Jugendliche durch ein auf sie zugeschnittenes Aus- und Weiterbildungsprogramm unterstützen. Dabei muß frühzeitig das Verständnis für lebenslanges Lernen geweckt werden. Link zum Original
  201. Schulversuche mit Behinderten und Nichtbehinderten in der Regelschule werden fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. strebt an, junge Behinderte in allen Lebensbereichen soweit wie möglich zu integrieren. Dazu gehört die Fortführung der Schulversuche mit Behinderten und Nichtbehinderten in der Regelschule. Link zum Original
  202. Für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten werden gangbare Qualifikationswege aufgezeigt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten sind von ihnen gangbare Qualifikationswege aufzuzeigen. Einfache Ausbildungsgänge dürfen deshalb nicht aus falsch verstandenem Berufsprestige- und Gleichheitsdenken ver-Schwinden, sondern müssen zur Integration jugendlicher Langzeitarbeitsloser verstärkt angeboten werden. Link zum Original
  203. Einfache Ausbildungsgänge bleiben erhalten und werden zur Integration jugendlicher Langzeitarbeitsloser verstärkt angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten sind von ihnen gangbare Qualifikationswege aufzuzeigen. Einfache Ausbildungsgänge dürfen deshalb nicht aus falsch verstandenem Berufsprestige- und Gleichheitsdenken ver-Schwinden, sondern müssen zur Integration jugendlicher Langzeitarbeitsloser verstärkt angeboten werden. Link zum Original
  204. Kinder- und jugendgerechte Tagesbetreuungseinrichtungen werden bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den bedarfsgerechten Ausbau kinder- und jugendgerechter :1 Tagesbetreuungseinrichtungen, Link zum Original
  205. Es werden Kinderhortplätze und Ganztageskindergärten geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir Kinderhortplätze, Ganztageskindergärten, betreuende Grundschulen und Schulen mit Ganztagesangebot in jedem Schulzweig. Link zum Original
  206. Betreuende Grundschulen und Schulen mit Ganztagsangebot werden in jedem Schulzweig eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir Kinderhortplätze, Ganztageskindergärten, betreuende Grundschulen und Schulen mit Ganztagesangebot in jedem Schulzweig. Link zum Original
  207. Für junge Berufstätige werden spezifische Kurse, Weiterbildungsmaßnahmen und Umschulungen in zukunftssichere Berufe angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Berufstätige müssen sich veränderten technologischen Bedingungen stellen. Dazu sind spezifische Kurse und Weiterbildungsmaßnahmen, ist aber auch Umschulung in zukunftssichere Berufszweige notwendig. Um dies möglichst sinnvoll und damit praxisgerecht zu gestalten, ist eine enge Zusammenarbeit der Landesregierung mit den Betrieben, Vertretungen einzelner Berufe (z.B. Handwerkskammern) und der Arbeitsverwaltung anzustreben. Link zum Original
  208. Die Landesregierung arbeitet bei Weiterbildung und Umschulung eng mit Betrieben, Berufsvertretungen wie Handwerkskammern und der Arbeitsverwaltung zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Berufstätige müssen sich veränderten technologischen Bedingungen stellen. Dazu sind spezifische Kurse und Weiterbildungsmaßnahmen, ist aber auch Umschulung in zukunftssichere Berufszweige notwendig. Um dies möglichst sinnvoll und damit praxisgerecht zu gestalten, ist eine enge Zusammenarbeit der Landesregierung mit den Betrieben, Vertretungen einzelner Berufe (z.B. Handwerkskammern) und der Arbeitsverwaltung anzustreben. Link zum Original
  209. Im Kindergarten wird ein Mindestmaß an körperlicher Bewegung sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Schon im Kindergarten soll die Grundlage für eine positive Zuwendung zum Sport vermittelt werden. Deshalb soll bereits dort ein Mindestmaß an körperlicher Bewegung sichergestellt sein. Link zum Original
  210. Die Förderung von Bewegungsgeschicklichkeit, Selbstsicherheit, Erfolgszuversicht und Kooperation steht im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Bewegungsgeschicklichkeit, Selbstsicherheit, Erfolgszuversicht und Kooperation muß im vordergrund stehen. Link zum Original
  211. Bewegungserziehung, Spiele, Rhythmik und Schwimmen werden feste Bestandteile der Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Bewegungserziehung, Spiele, Rhythmik und schwimmen müssen zu festen Bestandteilen der Ausbildung und Fortbildung der Erzieherinnen werden. Link zum Original
  212. Kindergärten und Kindertagesstätten werden mit ihren Außenanlagen so gestaltet und ausgestattet, dass kindgemäße Spiele und Bewegungserziehung möglich sind.

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    Wortlaut im Programm
    Kindergärten und Kindertagesstätten sind mit ihren Außenanlagen so zu gestalten und auszustatten, daß kindgemäße Spiele und Bewegungerziehung möglich sind. Link zum Original
  213. Der Schulsport wird stärker als bisher gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schulsport als unverzichtbarer Teil der Erziehung muß stärker als bisher gefördert werden. Link zum Original
  214. In allen Schulen wird der Sport als unverzichtbarer Bestandteil der schulischen Gesamterziehung gleichgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    In allen Schulen ist die Gleichstellung des sports als unverzichtbarer Bestandteil der schulischen Gesamterziehung herbeizuführen. Link zum Original
  215. In allen Schulen werden mindestens zwei wöchentliche Sportpflichtstunden gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Sportpflichtstunden wöchentlich sind inMindestens zwei gewährleisten. Die dritte Sportstunde istallen schulen ZU anzustreben. Link zum Original
  216. Eine dritte Sportstunde wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Sportpflichtstunden wöchentlich sind inMindestens zwei gewährleisten. Die dritte Sportstunde istallen schulen ZU anzustreben. Link zum Original
  217. Unvermeidbarer Unterrichtsausfall wird nicht zu Lasten des Sportunterrichts ausgeglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Unvermeidbarer Unterrichtsausfall in allen Fächern darf nicht zu Lasten des Sportunterrichts ausgeglichen werden. Link zum Original
  218. Bestehende Benachteiligungen im Berufsschulsport werden kurzfristig abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Noch bestehende Benachteiligungen im Berufsschulsport sind kurzfristig abzubauen. Link zum Original
  219. Der Sportunterricht bietet ein breites Angebot über herkömmliche Sportarten hinaus.

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    Wortlaut im Programm
    Ein breites Angebot, das über herkömmliche Sportarten hinausgeht, soll sich im Sportunterricht niederschlagen. Link zum Original
  220. Schwimmunterricht ist unverzichtbarer Bestandteil des Schulsports.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollte der Schwimmunterricht unverzichtbarer Bestandteil des Schul sports sein. Link zum Original
  221. Die Möglichkeiten, Sport zu unterrichten und zu treiben, werden weiter ausgebaut und gefördert, etwa Sport als Pflicht- und Neigungsfach.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen Möglichkeiten, Sport zu unterrichten und Sport zu treiben, müssen weiter ausgebaut und gefördert werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungs fach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
  222. Sport wird als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen Möglichkeiten, Sport zu unterrichten und Sport zu treiben, müssen weiter ausgebaut und gefördert werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungs fach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
  223. Sport ist Prüfungsfach im Abitur.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen Möglichkeiten, Sport zu unterrichten und Sport zu treiben, müssen weiter ausgebaut und gefördert werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungs fach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
  224. Sport wird im Zulassungsverfahren zum Studium berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen Möglichkeiten, Sport zu unterrichten und Sport zu treiben, müssen weiter ausgebaut und gefördert werden. Dazu gehören u.a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungs fach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
  225. Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung an allen Schulformen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung an allen Schulformen muß ausgebaut werden. Ihre Gleichbehandlung bei Fortbildungsmaßnahmen und Lehrerarbeitszeitregelungen muß gewährleistet sein. Link zum Original
  226. Sportlehrer werden bei Fortbildungsmaßnahmen und Arbeitszeitregelungen gleich behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung an allen Schulformen muß ausgebaut werden. Ihre Gleichbehandlung bei Fortbildungsmaßnahmen und Lehrerarbeitszeitregelungen muß gewährleistet sein. Link zum Original
  227. Der Sportunterricht wird durch sportärztliche Untersuchungen der Schulkinder begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sportunterricht ist durch sportärztliche Untersuchungen der Schulkinder zu begleiten. Link zum Original
  228. Schulhöfe werden als Spielhöfe gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Schulhöfe sollen als Spielhöfe gestaltet sein Kindern auch nachmittags zur Verfügung stehen. Link zum Original
  229. Schulhöfe stehen Kindern auch nachmittags zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Schulhöfe sollen als Spielhöfe gestaltet sein Kindern auch nachmittags zur Verfügung stehen. Link zum Original
  230. Genügend voll ausgebildete Sportlehrer werden zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Genügend voll ausgebildete Sportlehrer sind zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  231. Der Sport braucht zu seiner Entwicklung die Sportwissenschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Sport braucht zu seiner Entwicklung die Sportwissenschaft. Link zum Original
  232. Für Sportmedizin wird ein eigener Ausbildungsgang eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Sportmedizin ist ein eigener Ausbildungsgang einzurichten. Link zum Original
  233. Grundlagen- und praxisbezogene Sportforschung sollen sich gegenseitig anregen und ergänzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundlagen- und praxisbezogene Forschung müssen sich gegen 1 seitig anregen und ergänzen. Link zum Original
  234. Schul- und Ausbildungszeiten werden verkürzt, um einen früheren Einstieg in Studium und Beruf zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schul- und Ausbildungszeiten sollen verkürzt werden, um einen früheren Einstieg in Studium und Beruf zu ermöglichen. Link zum Original
  235. In Rheinland-Pfalz wird das Abitur grundsätzlich bereits nach 12 Jahren möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere soll es in Rheinland-Pfalz grundsätzlich möglich sein, bereits nach 12 Jahren das Abitur abzulegen. Link zum Original
  236. Das Angebot europäischer Sprachen an den Schulen des Landes wird erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Angebot europäischer Sprachen an den Schulen des Landes muß erweitert werden. Link zum Original
  237. Französisch wird überall in Rheinland-Pfalz vermehrt auch als erste Fremdsprache neben Englisch angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Französisch soll vermehrt auch als erste Fremdsprache neben Englisch überall in Rheinland-Pfalz angeboten werden. Link zum Original
  238. Die Zahl der zweisprachig deutsch-französischen Züge an Gymnasien wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der zweisprachig deutsch-französischen Züge an Gymnasien soll vermehrt werden. Link zum Original
  239. An Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen werden die Voraussetzungen für medientechnische Innovationen verbessert und die medienorientierte Begleitforschung aktiviert.

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    Wortlaut im Programm
    an den Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes die Voraussetzungen für medientechnische Innovationen verbessert und die medienorientierte Begleitforschung aktiviert wird. Link zum Original
  240. Forschung und Lehre zu Mediennutzung und -wirkung bei Kindern und Jugendlichen werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Forschung und Lehre im Bereich der Mediennutzung und -wirkung bei Kindern und Jugendlichen muß weiterentwIckelt werden, damit verläßliche Fakten für politische, gestalterische und pädagogische Beurteilungen VOrliegen. Link zum Original
  241. An den Hochschulen des Landes wird die Medienwirkungsforschung ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    An den Hochschulen des Landes ist deshalb die Medienwirkungsforschung auszubauen. Link zum Original
  242. In der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrern erhalten medienpädagogische Fragen mehr Raum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrern muß medienpädagogischen Fragen ein breiterer Raum geöffnet werden. Link zum Original
  243. Produktive, kreative und kritische Inhalte und Methoden prägen verstärkt die medienpädagogische Arbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen verstärkt produktive, kreative und kritische Inhalte und Methoden die medienpädagogische Arbeit prägen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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