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FDP RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991 · beschlossen 01.09.1990 · Original

Das Programm enthält 99 von 1.083 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 99
  1. Fremdenverkehrsmaßnahmen werden mit dem Denkmalschutz und einer bewahrenden Stadt- und Dorferneuerung in Einklang gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    den Natur- und Landschaftsschutz zu verstärken sowie Fremdenverkehrsmaßnahmen mit den Erfordernissen des Denkmalschutzes und einer bewahrenden Stadt- und Dorferneuerung in Einklang zu bringen. Link zum Original
  2. Der Staat schützt und fördert Kunst und Kultur und garantiert ihre Freiheit.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist die Aufgabe des Staates, Kunst und Kultur zu schützen, zu fördern und ihre Freiheit zu garantieren. Link zum Original
  3. Kulturförderung soll Eigenständigkeit, Wettbewerb und Initiative für künstlerische Aktivitäten anregen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Kulturförderung hat das Ziel, Eigenständigkeit, Wettbewerb und Initiative für künstlerische Aktivitäten anzuregen. Link zum Original
  4. Bei der Kulturförderung wird der ländliche Raum nicht vernachlässigt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Kulturförderung hat das Ziel, Eigenständigkeit, Wettbewerb und Initiative für künstlerische Aktivitäten anzuregen. Dabei darf der ländliche Raum nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
  5. Eine Vielzahl kultureller Aktivitäten, vor allem private Initiativen, wird gefördert, wobei nicht jede Initiative öffentliche Mittel erhält.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig wird die Förderung einer Vielzahl kultureller Aktivitäten, vor allem privater Initiativen, wobei nicht jede private Initiative den Einsatz öffentlicher Mittel rechtfertigt. Link zum Original
  6. Kulturelle Angebote dienen auch dem vorurteilsfreien Dialog von Deutschen und Ausländern.

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    Wortlaut im Programm
    Kulturelle Angebote richten sich nicht nur an die einheimische Bevölkerung. Ihr Ziel muß auch der vorurteilsfreie Dialog von Deutschen und Ausländern über kulturelle Werte und Interessen sein, um so Konf 1 ikten vorzubeugen und sie zu lösen. Link zum Original
  7. Die Möglichkeiten für gemeinsame Kulturerlebnisse werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten für gemeinsame Kulturerlebnisse sind deshalb zu verbessern. Link zum Original
  8. Der internationale Kunst- und Kulturaustausch wird nachdrücklich unterstützt und erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist der internationale Kunst- und Kulturaustausch nachdrücklich zu unterstützen und zu erweitern. Link zum Original
  9. Staat und Kommunen sind als Träger von Theatern, Bibliotheken, Archiven und Museen zu deren Förderung besonders aufgerufen.

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    Wortlaut im Programm
    Staat und Kommunen sind als Träger kultureller Institutionen wie Theater, Bibliotheken, Archive und Museen zu deren Förderung besonders aufgerufen. Link zum Original
  10. Die Kooperation der Theater untereinander wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    eine Ausweitung der Kooperation der Theater untereinander, Link zum Original
  11. Initiativen von Amateurtheatern und freien Gruppen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    eine. Unterstützung der Initiativen von Amateurtheatern und freien Gruppen, Link zum Original
  12. Weiterbildungskurse für Laienschauspieler und -regisseure werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung von Weiterbildungskursen für Laienschauspieler und -regisseure, Link zum Original
  13. Theater und Schulen arbeiten intensiver zusammen, um Jugendliche zum Theaterbesuch und zu eigener darstellerischer Tätigkeit anzuregen.

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    Wortlaut im Programm
    eine intensivere Zusammenarbeit von Theatern und Schulen, die Jugendliche nicht nur zum Theaterbesuch, sondern auch zu eigener darstellerischer Tätigkeit anregen soll. Link zum Original
  14. Die Personalausstattung der Bibliotheken wird weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Personalausstattung der Bibliotheken muß weiter verbessert werden. Link zum Original
  15. Ein Bibliotheksentwicklungsplan für Rheinland-Pfalz mit Bestandsaufnahme und Ausbaukonzept wird erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Es sollte ein Bibliothekentwicklungsplan Rheinland-Pfalz erstellt werden, der die Situation der Landes- und Hochschulbibliotheken sowie der kommunalen Büchereien beschreibt und ein Konzept zum weiter~n Ausbau enthält. Link zum Original
  16. Die Arbeit der Archive wird unterstützt, auch um sie der Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Archive als Sammlungen historischer Zeugnisse sind wichtig für die Entwicklung und Förderung des Geschichtsbewußtseins und das Verständnis der Gegenwart. Deswegen muß ihre Arbeit unterstützt werden, insbesondere auch, um sie besser der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Link zum Original
  17. Forschungsvorhaben historischer Vereine und Kommissionen werden vermehrt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forschungsvorhaben der historischen Vereine und Kommissionen sind vermehrt zu fördern. Link zum Original
  18. Landes-, Schwerpunkt- und Regionalmuseen werden angemessen ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    die angemessene Ausstattung von Landes-, Schwerpunkt- und Regionalmuseen, Link zum Original
  19. Kommunale und private Museen werden weiter unterstützt, vor allem durch Beratung.

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    Wortlaut im Programm
    die weitere Unterstützung der kommunalen und privaten Museen" vor allem durch Beratung, Link zum Original
  20. Museen arbeiten gezielter mit Schulen zusammen, um Kindern und Jugendlichen über Museumspädagogen den Zugang zu erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    die gezieltere Zusammenarbeit der Museen mit Schulen, um durch Museumspädagogen Kindern und Jugendlichen den Zugang zum Museum attraktiver zu machen. Link zum Original
  21. Die Zeugnisse der Vergangenheit werden erforscht und geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Historisches Verständnis ist für modernes Leben unerläßlich. Dazu tragen die Zeugnisse der Vergangenheit bei. Es sollte auch für unsere Generation Verpflichtung sein, sie zu erforschen und zu schützen. Link zum Original
  22. Öffentliche und private Denkmäler werden erhalten und restauriert.

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    Wortlaut im Programm
    die Erhaltung und Restaurierung öffentlicher und privater Denkmäler, Link zum Original
  23. Alle Bau- und Bodendenkmäler werden möglichst schnell durch Denkmaltopographien erfasst.

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    Wortlaut im Programm
    die Erfassung aller Bau- und Bodendenkmäler, ihre möglichst schnelle Erfassung durch Denkmaltopographien, Link zum Original
  24. Bei der Ausweisung neuer Baugebiete werden die Belange der Bodendenkmalpflege angemessen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    bei der Ausweisung neuer Baugebiete die angemessene Berücksichtigung der Belange der Bodendenkmalpflege, Link zum Original
  25. Die Fördermittel für Denkmalpflege im öffentlichen und privaten Bereich werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Verstärkung der Fördermittel für Denkmalpflege im öffentlichen und privaten Bereich, Link zum Original
  26. Aus- und Fortbildungsstätten für Handwerker in Restaurierungsarbeiten werden gefördert und weitere eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung weiterer und die Förderung bestehender Ausund Fortbildungsstätten für Handwerker, die sich für Restaurierungsarbeiten qualifizieren möchten. Link zum Original
  27. Künstler erhalten Ausstellungsmöglichkeiten in öffentlichen Gebäuden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausstellungen für Künstler in öffentlichen Gebäuden, Link zum Original
  28. Einrichtungen mit intensiver künstlerischer Jugendarbeit, auch in ländlichen Regionen, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Unterstützung von Einrichtungen, die im künstlerischen Bereich auch in ländlichen Regionen intensive Jugendarbeit betreiben, Link zum Original
  29. Jugendkunst- und Jugendmusiktage werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung von Jugendkunst- und -musiktagen, Link zum Original
  30. Längerfristige Förderungen junger Künstler werden steuerlich begünstigt.

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    Wortlaut im Programm
    Steuerbegünstigung für längerfristige Förderungen junger Künstler, Link zum Original
  31. Ankäufe von Kunstwerken lebender Künstler werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung der Ankäufe von Kunstobjekten lebender Künstler, Link zum Original
  32. Der Kreis der Künstler in der Förderung „Kunst am Bau“ wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    die -Verbreiterung des Kreises der Künstler, die in die Förderung "Kunst am Bau" fallen, Link zum Original
  33. Langfristig wird eine landeseigene Kunstakademie eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die langfristige Einrichtung einer landeseigenen Kunstakademie Link zum Original
  34. Eine Kulturstiftung Rheinland-Pfalz wird als Finanzbasis der landesweiten Kulturförderung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die Schaffung einer "Kul tursti ftung Rheinland-Pfalz" als eine leistungsfähige Finanzbasis für die landesweite Kulturförderung. Link zum Original
  35. Jugendbildung soll ein wichtiger Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Einen aktiven Beitrag zur Freizeitgestaltung können die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten leisten. Für sie sollte die Jugendbildung auch in Zeiten privater Konkurrenz ein wichtiger Auftrag sein. Link zum Original
  36. Jugendliche entwickeln kulturelle Initiativen eigenständig.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist sinnvoll, Jugendliche kulturelle Initiativen eigenständig entwickeln zu lassen. Dafür sollte die Gesellschaft jedoch ein Netz bieten, das jedem nach seinem Bedarf Hilfestellung und Anleitung gibt. Link zum Original
  37. Die Gesellschaft bietet jugendlichen Kulturinitiativen ein Netz, das nach Bedarf Hilfestellung und Anleitung gibt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist sinnvoll, Jugendliche kulturelle Initiativen eigenständig entwickeln zu lassen. Dafür sollte die Gesellschaft jedoch ein Netz bieten, das jedem nach seinem Bedarf Hilfestellung und Anleitung gibt. Link zum Original
  38. Jugendkultur gilt als wichtiges Element gesellschaftlicher Integration und als besonders förderungswürdig.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendkultur ist ein wichtiges Element gesellschaftlicher Integration und deshalb besonders förderungswürdig. Link zum Original
  39. Die Förderung der Jugendkultur erfolgt auf der Grundlage eines toleranten und weiten Kulturverständnisses.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung sollte auf der Grundlage eines toleranten und weiten Kulturverständnisses erfolgen. Link zum Original
  40. Auch als unkonventionell empfundene Jugendkultur soll ausgelebt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders Jugendkultur mag oft als unkonventionell empfunden werden, sollte aber auch gerade deshalb ausgelebt werden können. Link zum Original
  41. Kulturfördermittel werden mit besonderer Sorgfalt vergeben, damit keine Selbstbedienung mit Staatsmitteln entsteht.

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    Wortlaut im Programm
    Die vergabe von Mitteln sollte allerdings mit besonderer Sorgfalt erfolgen, damit Kulturförderung nicht zur Selbstbedienung mit staatsmitteln wird. Link zum Original
  42. Räumliche Möglichkeiten für kulturelles Engagement in und außerhalb von Gebäuden werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zu fördern sind die räumlichen Möglichkeiten für kulturelles Engagement, in und außerhalb von Gebäuden. Link zum Original
  43. Fachkundige Unterstützung für kulturelles Engagement wird mit dem Ziel eigenverantwortlicher Gestaltung gegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Fachkundige unterstützung sollte mit dem Ziel der eigenverantwortlichen Gestaltung gegeben werden. Link zum Original
  44. Bürokratische Hemmnisse für kulturelle Entfaltung werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bürokratische Hemmnisse für kulturelle Entfaltung müssen abgebaut werden. statt dessen sollten vielfältige Aktivitäten gefördert und prämiert werden. Link zum Original
  45. Vielfältige kulturelle Aktivitäten werden gefördert und prämiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bürokratische Hemmnisse für kulturelle Entfaltung müssen abgebaut werden. statt dessen sollten vielfältige Aktivitäten gefördert und prämiert werden. Link zum Original
  46. Medienbeiträge zu Fairplay und zum Abbau von Gewalt im Sport verdienen stärkere Beachtung als sensationell aufgemachte Auswüchse.

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    Wortlaut im Programm
    Die Medien sind für die Bewußtseinsbildung ein bedeutsames I Mittel. Beiträge zum "Fairplay" und zum Abbau von "Gewalt im )111 Sport" verdienen deshalb gegenüber der unverhältnismäßigen Herausstellung von sensationell aufgemachten Auswuchserscheii nungen stärkere Beachtung. Link zum Original
  47. Alle Bürger müssen sich umfassend informieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Bürger müssen die Möglichkeit haben, sich umfassend zu informieren. Zu Ihrer Information müssen sie auf möglichst viele Quellen zurückgreifen können. Sie sollen entscheiden, welche Informatlonsquellen sie in Anspruch nehmen, was sie lesen, hören und sehen wollen. Link zum Original
  48. Bürger sollen auf möglichst viele Informationsquellen zurückgreifen können.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Bürger müssen die Möglichkeit haben, sich umfassend zu informieren. Zu Ihrer Information müssen sie auf möglichst viele Quellen zurückgreifen können. Sie sollen entscheiden, welche Informatlonsquellen sie in Anspruch nehmen, was sie lesen, hören und sehen wollen. Link zum Original
  49. Bürger entscheiden selbst, welche Informationsquellen sie nutzen und was sie lesen, hören und sehen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Bürger müssen die Möglichkeit haben, sich umfassend zu informieren. Zu Ihrer Information müssen sie auf möglichst viele Quellen zurückgreifen können. Sie sollen entscheiden, welche Informatlonsquellen sie in Anspruch nehmen, was sie lesen, hören und sehen wollen. Link zum Original
  50. Die Medien werden von staatlichen Geboten und Verboten sowie politischer Einflussnahme möglichst freigehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Um diese Bedingungen der Informationsfreiheit zu gewährleisten sind die Medien von staatlichen Geboten und Verboten sowie von politischer Einflußnahme möglichst freizuhalten. Link zum Original
  51. Der Staat schafft und fördert Rahmenbedingungen für Meinungsvielfalt und publizistischen Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe des Staates ist es, Rahmenbedingungen für Meinungsvielfalt und pUblizistischen Wettbewerb zu schaffen und zu fördern. Wirtschaftlichen und publizistischen Machtkonzentrationen hat er entgegenzutreten. Link zum Original
  52. Der Staat tritt wirtschaftlichen und publizistischen Machtkonzentrationen entgegen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe des Staates ist es, Rahmenbedingungen für Meinungsvielfalt und pUblizistischen Wettbewerb zu schaffen und zu fördern. Wirtschaftlichen und publizistischen Machtkonzentrationen hat er entgegenzutreten. Link zum Original
  53. Der Medienstandort Rheinland-Pfalz wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sieh für eine Stärkung des Medienstandorts Rheinland-Pfalz ein. Link zum Original
  54. Für vorhandene Anbieter von Printmedien und elektronischen Programmen werden günstige wirtschaftliche Entwicklungsbedingungen gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    für die vorhandenen Anbieter im Bereich der Printmedien und der elektronischen Programme günstige wirtschaftliche Entwicklungsbedingungen gesichert werden, Link zum Original
  55. Gesetzgeber und staatliche Einrichtungen verzichten auf unangemessene wirtschaftliche Auflagen, die die Programmqualität beeinträchtigen.

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    Wortlaut im Programm
    auf unangemessene wirtschaftliche Auflagen, die im Ergebnis die Prog~ammqualität beeinträchtigen, sowohl vom Gesetzgeber wie von staatlichen Einrichtungen verzichtet wird, Link zum Original
  56. Die Attraktivität der kulturellen, wirtschaftlichen und technischen Infrastruktur für Medienangebote in Rheinland-Pfalz wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    nachhaltige Anstrengungen unternommen werden, um die Attraktivität der kulturellen, wirtschaftlichen und technischen Infrastruktur für Medienangebote in Rheinland-Pfalz zu erhöhen, Link zum Original
  57. Die Printmedien werden an der Entwicklung der elektronischen Medien angemessen beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach Auffassung der F.D.P. müssen die Printmedien an der Entwicklung der elektronischen Medien angemessen beteiligt werden. Dabei gilt es, wirtschaftliche Machtkonzentrationen zu vermeiden. Link zum Original
  58. Bei der Beteiligung der Printmedien an elektronischen Medien werden wirtschaftliche Machtkonzentrationen vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Nach Auffassung der F.D.P. müssen die Printmedien an der Entwicklung der elektronischen Medien angemessen beteiligt werden. Dabei gilt es, wirtschaftliche Machtkonzentrationen zu vermeiden. Link zum Original
  59. Informations- und Meinungsfreiheit werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Informations- und Meinungsfreiheit in unserer Gesellschaft müssen gestärkt und der Medienwettbewerb muß gefördert werden. Link zum Original
  60. Der Medienwettbewerb wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Informations- und Meinungsfreiheit in unserer Gesellschaft müssen gestärkt und der Medienwettbewerb muß gefördert werden. Link zum Original
  61. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk entspricht in Inhalten und Strukturen dem wachsenden Landesbewusstsein und der Bedeutung von Rheinland-Pfalz.

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    Wortlaut im Programm
    Dem wachsenden Landesbewußtsein und der Bedeutung von Rheinland-Pfalz muß der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Inhalten und Strukturen entsprechen. Link zum Original
  62. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im dualen System wird durch erhöhte Leistungsfähigkeit gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der rheinland-pfälzischen F.D.P. ist es, den öffentlichrechtlichen Rundfunk im dualen (d.h. im geordneten Nebeneinander von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk) Rundfunksystem durch erhöhte Leistungsfähigkeit zu stärken sowie die Identität des Landes Rheinland-Pfalz einerseits in der ARD durch eigene Beiträge und andererseits durch mehr landes- und regional spezifische Programme zu verbessern. Link zum Original
  63. Die Identität von Rheinland-Pfalz wird in der ARD durch eigene Beiträge gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der rheinland-pfälzischen F.D.P. ist es, den öffentlichrechtlichen Rundfunk im dualen (d.h. im geordneten Nebeneinander von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk) Rundfunksystem durch erhöhte Leistungsfähigkeit zu stärken sowie die Identität des Landes Rheinland-Pfalz einerseits in der ARD durch eigene Beiträge und andererseits durch mehr landes- und regional spezifische Programme zu verbessern. Link zum Original
  64. Es gibt mehr landes- und regionalspezifische Rundfunkprogramme.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der rheinland-pfälzischen F.D.P. ist es, den öffentlichrechtlichen Rundfunk im dualen (d.h. im geordneten Nebeneinander von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk) Rundfunksystem durch erhöhte Leistungsfähigkeit zu stärken sowie die Identität des Landes Rheinland-Pfalz einerseits in der ARD durch eigene Beiträge und andererseits durch mehr landes- und regional spezifische Programme zu verbessern. Link zum Original
  65. Die Effizienz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im südwestdeutschen Raum wird im Verhältnis zur ARD und auf europäischer Ebene erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muß die Effizienz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im südwestdeutschen Raum im Verhältnis zur ARD sowie auf europäischer Ebene erhöht werden. Link zum Original
  66. Ein ganztägiges landesweites Hörfunkprogramm wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Ziele bedeuten, daß neben der Einführung eines ganztägigen landesweiten Hörfunk-Programms mehr Programme aus Rheinland-Pfalz für Rheinland-Pfalz vorzusehen sind, um eine stärkere kulturelle und politische Identifikation der Hörer mit ihrem Sender und ihrem Bundesland zu erreichen. Link zum Original
  67. Es werden mehr Programme aus Rheinland-Pfalz für Rheinland-Pfalz vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Ziele bedeuten, daß neben der Einführung eines ganztägigen landesweiten Hörfunk-Programms mehr Programme aus Rheinland-Pfalz für Rheinland-Pfalz vorzusehen sind, um eine stärkere kulturelle und politische Identifikation der Hörer mit ihrem Sender und ihrem Bundesland zu erreichen. Link zum Original
  68. Die technische Rundfunkversorgung ermöglicht den Empfang in ganz Rheinland-Pfalz.

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    Wortlaut im Programm
    Die technische Versorgung muß den Empfang in ganz Rheinland-Pfalz ermöglichen. Link zum Original
  69. Frequenzüberlagerungen in den Versorgungsgebieten werden beseitigt, damit die Hörfunkversorgung großflächiger werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hörfunkversorgung kann dabei großflächiger werden, sofern die vielerorts vorhandenen Frequenzüberlagerungen in den Versorgungsgebieten beseitigt werden. Link zum Original
  70. Der Anteil der Fernsehsendungen aus Rheinland-Pfalz wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Fernsehprogramme ist ebenfalls eine Erhöhung des Anteils der Sendungen aus Rheinland-Pfalz anzustreben. Link zum Original
  71. Die Landes- und Regionalberichterstattung wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert eine Verstärkung der Landes- und Regionalberichterstattung. Link zum Original
  72. Die technische Versorgung im Fernsehbereich wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der technischen Versorgung auch im Fernsehbereich ist ein weiteres rundfunkpolitisches Ziel der F.D.P .. Link zum Original
  73. Das erste und dritte Fernsehprogramm aus Mainz wird in absehbarer Zeit in ganz Rheinland-Pfalz flächendeckend empfangbar.

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    Wortlaut im Programm
    Das erste und dritte Fernsehprogramm aus Mainz muß in ganz Rheinland-Pfalz in absehbarer Zeit flächendeckend empfangen werden können. Link zum Original
  74. Der geplante deutsch-französische Kulturkanal wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D:P. begrüßt den geplanten deutsch-französischen Kulturkanal, der auf europäischer Ebene gerade für das Grenzland Rheinland-Pfalz zu einer Stärkung der kulturellen Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks führen soll. Link zum Original
  75. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk fördert die kulturelle Identität.

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    Wortlaut im Programm
    Dies ist eine der wesentlichen AUfgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Er muß die kulturelle Identität fördern, den Bildungsauftrag verstärkt wahrnehmen und seine Verpflichtungen gegenüber Minderheiten erfüllen. Link zum Original
  76. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk nimmt seinen Bildungsauftrag verstärkt wahr.

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    Wortlaut im Programm
    Dies ist eine der wesentlichen AUfgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Er muß die kulturelle Identität fördern, den Bildungsauftrag verstärkt wahrnehmen und seine Verpflichtungen gegenüber Minderheiten erfüllen. Link zum Original
  77. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erfüllt seine Verpflichtungen gegenüber Minderheiten.

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    Wortlaut im Programm
    Dies ist eine der wesentlichen AUfgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Er muß die kulturelle Identität fördern, den Bildungsauftrag verstärkt wahrnehmen und seine Verpflichtungen gegenüber Minderheiten erfüllen. Link zum Original
  78. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird in die Lage versetzt, seinen Grundversorgungsauftrag zu erfüllen und die Informations- und Meinungsvielfalt zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. tritt dafür ein, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in die Lage zu versetzen, seinen aufgrund der Gebührenfinanzierung vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen 82 .r·· .1 I -n Grundversorgungsauftrag auszuführen und damit die Informationsund Meinungsvielfalt zu sichern. Link zum Original
  79. Der private Rundfunk in Rheinland-Pfalz erhöht die Informations- und Meinungsvielfalt.

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    Wortlaut im Programm
    Der private Rundfunk in Rheinland-Pfalz soll die Informations 11 ):und Meinungsviel falt erhöhen. Dazu gehören nach Auffassung der F.D.P. mehrere Anbieter, ein ausreichender flächendeckender \ Empfang sowie eine gute Landes-, Regional- und Lokalberichter (li'li stattung des privaten Rundfunks. Link zum Original
  80. Im privaten Rundfunk gibt es mehrere Anbieter.

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    Wortlaut im Programm
    Der private Rundfunk in Rheinland-Pfalz soll die Informations 11 ):und Meinungsviel falt erhöhen. Dazu gehören nach Auffassung der F.D.P. mehrere Anbieter, ein ausreichender flächendeckender \ Empfang sowie eine gute Landes-, Regional- und Lokalberichter (li'li stattung des privaten Rundfunks. Link zum Original
  81. Der private Rundfunk ist ausreichend flächendeckend zu empfangen.

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    Wortlaut im Programm
    Der private Rundfunk in Rheinland-Pfalz soll die Informations 11 ):und Meinungsviel falt erhöhen. Dazu gehören nach Auffassung der F.D.P. mehrere Anbieter, ein ausreichender flächendeckender \ Empfang sowie eine gute Landes-, Regional- und Lokalberichter (li'li stattung des privaten Rundfunks. Link zum Original
  82. Der private Rundfunk bietet eine gute Landes-, Regional- und Lokalberichterstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Der private Rundfunk in Rheinland-Pfalz soll die Informations 11 ):und Meinungsviel falt erhöhen. Dazu gehören nach Auffassung der F.D.P. mehrere Anbieter, ein ausreichender flächendeckender \ Empfang sowie eine gute Landes-, Regional- und Lokalberichter (li'li stattung des privaten Rundfunks. Link zum Original
  83. Öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunk erhalten gleiche Zugangsmöglichkeiten zur Sportberichterstattung.

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    Wortlaut im Programm
    öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunk müssen gleiche 11" Izugangsmöglichkeiten zur sportberichterstattung haben. Eine I Grundversorgung in diesem Bereich muß gewährleistet sein. Link zum Original
  84. Eine Grundversorgung mit Sportberichterstattung wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunk müssen gleiche 11" Izugangsmöglichkeiten zur sportberichterstattung haben. Eine I Grundversorgung in diesem Bereich muß gewährleistet sein. Link zum Original
  85. Ein geregeltes Nebeneinander von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk wird in der Bundesrepublik und in Rheinland-Pfalz befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. tritt für ein geregeltes Nebeneinander von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk (duales system) in der 'li' Bundesrepublik und damit auch in Rheinland-Pfalz ein. Link zum Original
  86. Alle Rundfunkteilnehmer haben die Möglichkeit der Wahl zwischen Programmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit der Wahl muß für alle Rundfunkteilnehmer gegeben sein; '!I das duale Rundfunksystem muß im Wettbewerb die Informations- und I1 Meinungsvielfalt garantieren. Link zum Original
  87. Das duale Rundfunksystem garantiert im Wettbewerb die Informations- und Meinungsvielfalt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit der Wahl muß für alle Rundfunkteilnehmer gegeben sein; '!I das duale Rundfunksystem muß im Wettbewerb die Informations- und I1 Meinungsvielfalt garantieren. Link zum Original
  88. Langfristig wird eine klare Trennung zwischen Gebührenfinanzierung des öffentlich-rechtlichen und Werbefinanzierung des privaten Rundfunks erwogen.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wird über eine klare Trennung zwischen der Finanzie \\ ~ rung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch Gebühren und des privaten Rundfunks durch Werbung nachgedacht werden müssen. Link zum Original
  89. Ein unabhängiges Beratergremium aus Fachleuten von Wirtschaft, Finanzwesen, öffentlichem Haushaltswesen und Management prüft die Gebührengestaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert ein unabhängiges Beratergremium, bestehend aus erfahrenen und qualifizierten Fachleuten der Wirtschaft, des Finanzwesens, des öffentlichen Haushai tswesens und des Managements, das die Frage der Gebührengestaltung eingehend prüft. Link zum Original
  90. Die Verwendung der Rundfunkgebühren in Produktion und Verwaltung wird stärker den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit unterworfen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verwendung der Gebühren in produktion und Verwaltung muß stärker den Grundsätzen der wirtschaftlichkeit und sparsamkeit unterworfen werden. Link zum Original
  91. Ein Programm zur Filmförderung wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    sie fordert darüber hinaus ein Programm zur Filmförderung. Mit diesem Programm sollen insbesondere Möglichkeiten der förderung von Produktionen mit regionalen oder landesspezifischen Themen entwickelt werden. Link zum Original
  92. Das Filmförderprogramm fördert insbesondere Produktionen mit regionalen oder landesspezifischen Themen.

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    Wortlaut im Programm
    sie fordert darüber hinaus ein Programm zur Filmförderung. Mit diesem Programm sollen insbesondere Möglichkeiten der förderung von Produktionen mit regionalen oder landesspezifischen Themen entwickelt werden. Link zum Original
  93. Ein Filmpreis wird vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die vergabe eines filmpreises ist vorzusehen. Link zum Original
  94. Medienmacher setzen sich andauernd mit Eltern, Jugendlichen und anderen Erziehungsbeteiligten auseinander.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einer politischen Streitkultur gehört eine andauernde Auseinandersetzung der Medienmacher mit Eltern, Jugendlichen und anderen an der Erziehung und Bildung Beteiligten. Dabei sind vielfältige Formen direkter Begegnung in öffentlicher Diskussion erforderlich. Link zum Original
  95. Für diese Auseinandersetzung werden vielfältige Formen direkter Begegnung in öffentlicher Diskussion geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einer politischen Streitkultur gehört eine andauernde Auseinandersetzung der Medienmacher mit Eltern, Jugendlichen und anderen an der Erziehung und Bildung Beteiligten. Dabei sind vielfältige Formen direkter Begegnung in öffentlicher Diskussion erforderlich. Link zum Original
  96. Die Lesekultur wird als Ergänzung zur AV-Medien- und Computerkultur wesentlich verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die verstärkte Hinwendung der Menschen zur AV-Medien- und Computerkultur bedarf einer Ergänzung durch eine wesentliche Verstärkung der Lesekultur. Link zum Original
  97. Bestehende Kinder- und Jugendbibliotheken werden zu attraktiven Begegnungsstätten mit Literatur und darstellender Kunst ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder- und Jugendbibliotheken sind dort, wo sie bestehen, so auszubauen, daß sie attraktive Begegnungsstätten mit der Literatur und der darstellenden Kunst werden. In vielen Regionen unseres Landes ist ein derartiges Bibliothekswesen erst aufzubauen, teilweise auch durch mobile Angebote. Link zum Original
  98. In vielen Regionen werden Kinder- und Jugendbibliotheken erst aufgebaut, teilweise auch durch mobile Angebote.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder- und Jugendbibliotheken sind dort, wo sie bestehen, so auszubauen, daß sie attraktive Begegnungsstätten mit der Literatur und der darstellenden Kunst werden. In vielen Regionen unseres Landes ist ein derartiges Bibliothekswesen erst aufzubauen, teilweise auch durch mobile Angebote. Link zum Original
  99. Der Jugendmedienschutz wird im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen effektiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Jugendmedienschutz ist im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen effektiver zu gastalten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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