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FDP RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991 · beschlossen 01.09.1990 · Original

Das Programm enthält 127 von 1.083 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 127
  1. Die Berufung von Umweltschutzbeauftragten durch Sportverbände wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. begrüßt und unterstützt deshalb, daß die Sportverbände Umweltschutzbeauftragte berufen. Link zum Original
  2. Mädchen wird der Zugang zu sogenannten Männerberufen verstärkt erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Mädchen muß verstärkt der Zugang zu sogenannten Männerberufen erleichtert werden. Link zum Original
  3. Die fortbestehenden tatsächlichen Benachteiligungen von Frauen werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Tatsächlich aber erleben Frauen auch heute noch in vielen Bereichen erhebliche Benachteiligungen. Diese müssen beseitigt werden. Link zum Original
  4. Überkommene Rollenklischees sollen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Gleichstellungspolitik will überkommene Rollenklischees abbauen. Sie will Frauen und Männer zu einem offenen, partnerschaftlichen Verhalten anregen. Link zum Original
  5. Frauen und Männer sollen zu offenem, partnerschaftlichem Verhalten angeregt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Gleichstellungspolitik will überkommene Rollenklischees abbauen. Sie will Frauen und Männer zu einem offenen, partnerschaftlichen Verhalten anregen. Link zum Original
  6. Die Möglichkeiten zur freien Entfaltung der Persönlichkeit werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten zur freien Entfaltung der Persönlichkeit müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  7. Die Arbeit von Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.n.p. unterstützt daher die Arbeit der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen. Die rechtlichen Grundlagen für die Einrichtungen müssen geschaffen werden. Ihre AUfgaben und Befugnisse müssen einheitlich geregelt werden. Auch die personellen und materiellen Voraussetzungen müssen gesichert werden. Link zum Original
  8. Für Frauenbeauftragte und Gleichstellungsstellen werden rechtliche Grundlagen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.n.p. unterstützt daher die Arbeit der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen. Die rechtlichen Grundlagen für die Einrichtungen müssen geschaffen werden. Ihre AUfgaben und Befugnisse müssen einheitlich geregelt werden. Auch die personellen und materiellen Voraussetzungen müssen gesichert werden. Link zum Original
  9. Aufgaben und Befugnisse der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen werden einheitlich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.n.p. unterstützt daher die Arbeit der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen. Die rechtlichen Grundlagen für die Einrichtungen müssen geschaffen werden. Ihre AUfgaben und Befugnisse müssen einheitlich geregelt werden. Auch die personellen und materiellen Voraussetzungen müssen gesichert werden. Link zum Original
  10. Personelle und materielle Ausstattung der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.n.p. unterstützt daher die Arbeit der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen. Die rechtlichen Grundlagen für die Einrichtungen müssen geschaffen werden. Ihre AUfgaben und Befugnisse müssen einheitlich geregelt werden. Auch die personellen und materiellen Voraussetzungen müssen gesichert werden. Link zum Original
  11. Männer und Frauen sollen Familie, Beruf und Gesellschaft nach eigenen Wünschen verbinden können.

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    Wortlaut im Programm
    Männer und Frauen müssen die Arbeit in Familie, Beruf und Gesellschaft nach eigenen Wünschen miteinander verbinden können. Link zum Original
  12. Familienarbeit wird einvernehmlich zwischen den Partnern aufgeteilt und nicht allein von Frauen getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Familienarbeit darf nicht allein zu Lasten der Frauen gehen. Sie muß einvernehmlich zwischen den Partnern aufgeteilt werden. Link zum Original
  13. Familienarbeit erhält ideell und materiell den ihr zukommenden Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Familienarbeit darf nicht allein zu Lasten der Frauen gehen. Sie muß einvernehmlich zwischen den Partnern aufgeteilt werden. Sowohl ideell als auch materiell muß sie den ihr zukommenden Stellenwert erhalten. Link zum Original
  14. Die sich ändernden Familienstrukturen erfordern ein vielfältiges Angebot familienbegleitender Maßnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die sich ändernden Familienstrukturen verlangen ein vielfältiges Angebot von familienbegleitenden Maßnahmen. Link zum Original
  15. Frauenhäuser werden weiterhin mit Zuschüssen aus Landesmitteln unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Als Zufluchtsstätten erfüllen die Frauenhäuser daher eine öffentliche Aufgabe. Ihre Arbeit muß auch weiterhin durch Zuschüsse aus Landesmitteln unterstützt werden. Link zum Original
  16. Eine Verschärfung der Voraussetzungen für den legalen Schwangerschaftsabbruch wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. lehnt eine Verschärfung der Voraussetzungen für den legalen Schwangerschaftsabbruch ab. Link zum Original
  17. Die Aufklärung über Möglichkeiten der Empfängnisverhütung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich daher für eine bessere AUfklärung über die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung ein. Das Angebot an entsprechenden Informationen muß verbreitert werden. Sie müssen über öffentliche Schulen und über Schulen in freier Trägerschaft und andere geeignete Stellen an alle Bevölkerungsgruppen herangetragenwerden. Link zum Original
  18. Informationen zur Empfängnisverhütung werden über öffentliche und freie Schulen und andere Stellen an alle Bevölkerungsgruppen vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich daher für eine bessere AUfklärung über die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung ein. Das Angebot an entsprechenden Informationen muß verbreitert werden. Sie müssen über öffentliche Schulen und über Schulen in freier Trägerschaft und andere geeignete Stellen an alle Bevölkerungsgruppen herangetragenwerden. Link zum Original
  19. Die Lebensbedingungen von Müttern und Kindern werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus müssen die Lebensbedingungen von Müttern und Kindern verbessert werden. Link zum Original
  20. Ein breites Angebot unterstützender Maßnahmen für Mütter und Kinder steht bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Ein breit gefächertes Angebot an unterstützenden Maßnahmen muß zum Abbau von Problemen bereitstehen. Link zum Original
  21. Familien mit Kindern erhalten ideelle und finanzielle Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Familien mit Kindern bedürfen ideeller und finanzieller unterstützung. Die Lebensbedingungen von Müttern und Kindern müssen verbessert werden. Link zum Original
  22. Die Lebensbedingungen von Müttern und Kindern werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Familien mit Kindern bedürfen ideeller und finanzieller unterstützung. Die Lebensbedingungen von Müttern und Kindern müssen verbessert werden. Link zum Original
  23. Familien mit behinderten Angehörigen werden durch entlastende Dienste unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung entlastender Dienste und Hilfen im Wohnungsbau für Familien mit Behinderten, Link zum Original
  24. Die Gesellschaft soll kinderfreundlicher werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert eine kinderfreundlichere Gesellschaft. Link zum Original
  25. Die Landesmittel für "Familie in Not" werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesmittel für "Familie in Not" sind zu erhöhen. Link zum Original
  26. Der Begriff "alleinerziehende Mutter" ersetzt im Sprachgebrauch den Begriff "ledige Mutter".

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    Wortlaut im Programm
    Die "alleinerziehende Mutter" muß die "ledige Mutter" auch in unserer Sprache ablösen. Link zum Original
  27. Eine Senkung der Zahl der Schwangerschaftsabbrüche durch verschärfte gesetzliche Voraussetzungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestrebungen, die Zahl der· Schwangerschaftsabbrüche durch Verschärfungen der gesetzlichen Voraussetzungen senken zu wollen, lassen die Frauen mit ihren Problemen allein. Link zum Original
  28. Schulen und andere Stellen klären besser über Empfängnisverhütung auf.

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    Wortlaut im Programm
    eine bessere Aufklärung über die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung durch schulen und andere geeignete Stellen. Die Lehrer sollen dabei durch Ärzte oder Vertreter der Beratungsstellen unterstützt werden; Link zum Original
  29. Die Landesmittel "Familie in Not" werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    die Aufstockung der Landesmittel "Familie in Not", Link zum Original
  30. Weitere Beratungsstellen in freier Trägerschaft werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung weiterer Beratungsstellen in freier Trägerschaft, Link zum Original
  31. Beratung und Indikationsfeststellung beim Schwangerschaftsabbruch werden nicht getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    keine Trennung der Beratung von der Indikationsfeststellung, Link zum Original
  32. Gewalt gegen Kinder soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Politik ist es, Gewalt gegen Kinder zu verhindern. Link zum Original
  33. Zum Schutz von Kindern vor Gewalt werden mobile Dienste eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung von mobilen Diensten; Link zum Original
  34. Es werden mehr Sorgentelefone eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung von mehr Sorgentelefonen; Link zum Original
  35. Beratungsstellen gegen Gewalt an Kindern werden eingerichtet oder ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung von Beratungsstellen bzw. deren Ausbau; Link zum Original
  36. Zufluchts- und Anlaufstellen für sexuell misshandelte Mädchen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den Ausbau von Zuflucht- und AnlaufsteIlen für sexuell mißhandelte Mädchen; Link zum Original
  37. Zufluchtstätten werden als Modellvorhaben gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung von Zufluchtstätten als Modellvorhaben; Link zum Original
  38. Ehrenamtliche Arbeit in Kinderschutzorganisationen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in Kinderschutzorganisationen. Link zum Original
  39. Behinderte sollen human und würdig in der Gesellschaft leben.

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    Wortlaut im Programm
    Behinderte sollen human und würdig in der Gesellschaft leben. Link zum Original
  40. Behinderte sollen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und eine ihren Möglichkeiten entsprechende Tätigkeit ausüben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig sind die wohnortnahe, ,tationäre, teilstationäre und ambulante Betreuung der Behinderte ... Ziel muß sein, daß Behinderte in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und doch eine das Selbstbewußtsein stärkende, ihren Möglichkeiten entsprechende Tätigkeit ausüben können. Link zum Original
  41. Das Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Menschen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Integration, das menschliche Miteinander von behinderten und nichtbehinderten 58 Menschen, ist zu fördern. Dazu gehört der gemeinsame Schulversuch mit jungen Behinderten und Nichtbehinderten. Link zum Original
  42. Alte Menschen haben Anspruch, ihre Interessen in Staat und Gesellschaft selbst zu vertreten.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstverantwortliche alte Menschen haben Anspruch darauf, ihre Interessen in Staat und Gesellschaft selbst zu artikulieren und zu vertreten. Link zum Original
  43. Alte Menschen haben Anspruch auf Kontakte und Begegnungen mit anderen Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    Alte Menschen haben Anspruch auf Kontakte und Begegnungen mit anderen Menschen. Die Möglichkeit der Information und Beratung muß gewährleistet sein. Link zum Original
  44. Information und Beratung für alte Menschen werden gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Alte Menschen haben Anspruch auf Kontakte und Begegnungen mit anderen Menschen. Die Möglichkeit der Information und Beratung muß gewährleistet sein. Link zum Original
  45. Die persönliche, selbstgestaltete Lebensumwelt alter Menschen wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    die Erha~tung der persönlichen, selbstgestalteten Lebensumwelt; Link zum Original
  46. Es gibt altersgerechte Angebote in Sport, Kultur und Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    altersgerechte Angebote in Sport, Kultur und Bildung; Link zum Original
  47. Altenberatungsstellen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den Ausbau von Altenberatungsstellen; Link zum Original
  48. Eigeninitiativen alter Menschen im sportlichen, kulturellen, künstlerischen und handwerklichen Bereich werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Unterstützung der Eigeninitiativen im sportlichen, kulturellen, künstlerischen und handwerklichen Bereich; Link zum Original
  49. Altenclubs und Altentagesstätten werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Erhaltung und den Ausbau von Altenclubs und Altentagesstätten; Link zum Original
  50. Freizeitpolitik lässt vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten zu und fördert sie.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß Freizeitpolitik die vielfältigsten Gestaltungsmöglichkeiten zulassen und fördern. Link zum Original
  51. Freizeitangebote für Jugendliche sollen zeitlich flexibel, vielfältig und erschwinglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Flexibi 11 tät bedeutet deshalb nicht nur, ein zeitlich flexibles, wei tgefächertes Angebot zu ermöglichen, sondern auch, daß dieses Angebot für Jugendliche erschwinglich ist. Link zum Original
  52. Neben privaten Angeboten besteht ein breites öffentliches Freizeitangebot zu sozial gestaffelten Preisen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollte der sich im privaten Bereich von selbst entfaltenden Vielfalt weiterhin und verstärkt ein weitgefächertes öffentliches Angebot ZU an der sozialen Situation des Nutzers orientierten Preisen gegenüberstehen. Link zum Original
  53. Freizeitangebote sollen nicht ausschließlich kommerziell organisiert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Freizeitangebote sollen nicht ausschließlich kommerziell organisiert und konsumiert werden. Erstrebenswert ist eine gezielte Förderung der Bereiche, in denen Freizeit mit Eigeninitiative und Eigenverantwortung verbunden ist. Link zum Original
  54. Freizeitbereiche mit Eigeninitiative und Eigenverantwortung werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Freizeitangebote sollen nicht ausschließlich kommerziell organisiert und konsumiert werden. Erstrebenswert ist eine gezielte Förderung der Bereiche, in denen Freizeit mit Eigeninitiative und Eigenverantwortung verbunden ist. Link zum Original
  55. Ehrenamtliches Engagement in sozialen Organisationen, Sportvereinen und Kulturinitiativen wird weiterhin mit Landesmitteln unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Das gesellschaftliche Engagement, insbesondere das ehrenamtliche Engagement in sozialen Organisationen, sportvereinen, Kulturinitiativen bedarf weiterhin einer Unterstützung durch Landesmittel. Link zum Original
  56. Es werden gesetzliche Möglichkeiten gesucht, die weitere Ausbreitung von Spielhallen aus Gründen des Jugendschutzes zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Ein besonderes Problem sind spielhallen. Deshalb ist auch nach geeigneten gesetzlichen Möglichkeiten zU suchen, um ihre weitere Ausbreitung mit dem erklärten Ziel des Jugendschutzes zu verhindern. Link zum Original
  57. Eine freiwillige Selbstbeschränkung der Spielhallenbetreiber wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. begrüßt hier eine freiwillige selbstbeschränkung der Spielhallenbetreiber. Link zum Original
  58. Das Angebot an Jugendzentren wird möglichst flächendeckend erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendzentren: Das bisherige Angebot an Jugendzentren soll erweitert werden, um möglichst flächendeckend zu werden. Auch in ländlichen Gebieten sollte es derartige Treffpunkte geben, die Einrichtungen in Städten sollten möglichst dezentral sein. Link zum Original
  59. Auch in ländlichen Gebieten gibt es Jugendtreffpunkte.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendzentren: Das bisherige Angebot an Jugendzentren soll erweitert werden, um möglichst flächendeckend zu werden. Auch in ländlichen Gebieten sollte es derartige Treffpunkte geben, die Einrichtungen in Städten sollten möglichst dezentral sein. Link zum Original
  60. Jugendeinrichtungen in Städten sind möglichst dezentral.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendzentren: Das bisherige Angebot an Jugendzentren soll erweitert werden, um möglichst flächendeckend zu werden. Auch in ländlichen Gebieten sollte es derartige Treffpunkte geben, die Einrichtungen in Städten sollten möglichst dezentral sein. Link zum Original
  61. Öffentlich geförderte Jugendzentren werden von den Jugendlichen eigenverantwortlich verwaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendzentren sind von den Jugendlichen eigenverantwortlich zu 11 verwalten und müssen allen offen stehen, wenn sie öffentliche Förderung erfahren. Link zum Original
  62. Öffentlich geförderte Jugendzentren stehen allen offen.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendzentren sind von den Jugendlichen eigenverantwortlich zu 11 verwalten und müssen allen offen stehen, wenn sie öffentliche Förderung erfahren. Link zum Original
  63. Förderungswürdige Vereinsinitiativen in der Jugendarbeit werden berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderungswürdige Vereins initiativen sollen 1 1 nicht unberücksichtigt bleiben. Link zum Original
  64. Junge Behinderte werden in allen Lebensbereichen so weit wie möglich integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. strebt an, junge Behinderte in allen Lebensbereichen soweit wie möglich zu integrieren. Dazu gehört die Fortführung der Schulversuche mit Behinderten und Nichtbehinderten in der Regelschule. Link zum Original
  65. Die Freizeitgestaltung junger Behinderter wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freizeitgestaltung junger Behinderter soll unterstützt werden (Reisen, Discos, Sport, Abenteuerfahrten u. a. ). Link zum Original
  66. Behinderte werden in Sportvereine Nichtbehinderter integriert statt in eigenen Behindertensportvereinen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Behinderte sollten in die Vereine sogenannter "Nicht-Behinderter" integriert werden, anstatt in Behindertensportvereinen unter sich zu bleiben. Link zum Original
  67. Jungen Menschen sollen durch frühzeitige, präventive Angebote bessere Lebensperspektiven und leichtere Integration ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale Jugendpolitik will jungen Menschen bessere Lebensperspektiven eröffnen und ihnen die Integration in die Gesellschaft durch frühzeitige und präventive Angebote erleichtern. Link zum Original
  68. Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, die veränderten Familiensituationen Rechnung tragen und dem Verlust an Spiel- und Freizeitraum für Kinder entgegenwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die nicht nur den veränderten Familiensituationen (Alleinerziehende, zunehmende Ehescheidungen, Ein-Kind-Familien), sondern auch der größeren Erziehungsverantwortung der Eltern Rechnung tragen und der zunehmenden Verstädterung, Gefährdung im Straßenverkehr und dem abnehmendem Spiel- und Freizeitraum für Kinder entgegenwirken. Link zum Original
  69. Familien und Jugendliche erhalten präventive Unterstützung in unterschiedlichen Lebens- und Erziehungssituationen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung und Hilfe in den unterschiedlichsten Lebensund Erziehungssituationen durch Prävention, Link zum Original
  70. Die Angebote der öffentlichen Jugendarbeit werden verbessert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    die Verbesserung und den Ausbau der Angebote in der öffent-I lichen Jugendarbeit (offene Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit), Link zum Original
  71. Ambulante, familienunterstützende Hilfen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    den Ausbau ambulanter, familienunterstützender Hilfen, Link zum Original
  72. Das Pflegekinderwesen wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    die Verbesserung des Pflegekinderwesens, Link zum Original
  73. Geeignete Wohnformen für Mütter und Väter mit ihren Kindern werden ausgebaut oder errichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    den Ausbau bzw. die Errichtung von geeigneten Wohnformen für i Mütter/Väter mit ihren Kindern, Link zum Original
  74. Betreute Wohnformen in der Jugendhilfe werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    den Ausbau von betreuten Wohnformen, Link zum Original
  75. Für besonders gefährdete Jugendliche wird eine sozialpädagogische Intensivbetreuung angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    sozialpädagogische Intensivbetreuung f{ir besonders gefährdete Jugendliche, Link zum Original
  76. Für Familien in besonderen Lebenssituationen wie Trennung, Scheidung oder Alleinerziehung werden Angebote geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    die Schaffung von Angeboten für Familien in besonderen Lebenssituationen (Trennung, Scheidung, Alleinerziehende, Ausfall der/des Elternteile/s), Link zum Original
  77. Ambulante und teilstationäre Erziehungshilfen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den Ausbau ambulanter und teilstationärer Erziehungshilfen, Link zum Original
  78. Anerkannte Träger der freien Jugendhilfe werden an der Wahrnehmung von Jugendhilfeaufgaben beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    die Beteiligung anerkannter Träger der freien Jugendhilfe an der Wahrnehmung von Jugendhilfeaufgaben. Link zum Original
  79. Die Benachteiligung nichtehelicher Lebensgemeinschaften wird konsequent abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt sich die F.D.P. dafür ein, auch im Interesse einer möglichst freien Lebens- und Familienplanung, die unze i tgemäße Benachteiligung nichtehelicher Lebensgemeinschaften konsequent abzubauen. Link zum Original
  80. Gesetzliche Regelungen schützen in erster Linie die Familie mit Kindern und berücksichtigen besonders die Situation Alleinerziehender.

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    Wortlaut im Programm
    Schutzobjekt gesetzlicher Regelungen sollte aber in erster Linie die Familie mit Kindern sein, wobei die Situation Alleinerziehender besonders, berücksichtigt werden muß. Link zum Original
  81. Zur Verminderung der finanziellen Benachteiligung von Familien mit Kindern wird ein Familiensplitting eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Sinnvoll zur Verminderung der finanziellen Benachteiligung von Familien mit Kindern ist die Einführung des Familie~splittings, aber auch eine weitere Erhöhung des Landeskindergeldes. Link zum Original
  82. Das Landeskindergeld wird weiter erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Sinnvoll zur Verminderung der finanziellen Benachteiligung von Familien mit Kindern ist die Einführung des Familie~splittings, aber auch eine weitere Erhöhung des Landeskindergeldes. Link zum Original
  83. Jungen Menschen wird Wahlfreiheit ermöglicht, sodass weder die Entscheidung für Beruf und Kind noch für Familie und Kind diskriminiert wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen jungen Menschen Wahlfreiheit ermöglichen. Diese beinhai tet, daß weder die Entscheidung für Beruf und Kind noch die für Familie und Kind diskriminiert werden darf. Link zum Original
  84. Staatliche Fördermaßnahmen setzen dort an, wo die Entscheidung für ein Kind durch soziale oder wirtschaftliche Aspekte erschwert wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatliche Fördermaßnahmen sollten überall dort ansetzen, wo die Entscheidung für ein Kind durch soziale oder wirtschaftliche Aspekte erschwert wird. Link zum Original
  85. Dem Sport wird ein hoher gesellschaftspolitischer Rang eingeräumt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.n.p. räumt dem Sport einen hohen gesellschaftspolitischen Rang ein. Link zum Original
  86. Sport soll Menschen helfen, ihre Lebenssituation besser zu bewältigen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sport kann und soll dem Menschen helfen, seine Lebenssituation besser zu bewältigen, sein physisches und psychisches Wohlbefinden zu stärken, seine Gesundheit und Lebensfreude zu erhalten, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und faire Verhaltensweisen zu entwickeln. Link zum Original
  87. Sport soll das physische und psychische Wohlbefinden stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sport kann und soll dem Menschen helfen, seine Lebenssituation besser zu bewältigen, sein physisches und psychisches Wohlbefinden zu stärken, seine Gesundheit und Lebensfreude zu erhalten, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und faire Verhaltensweisen zu entwickeln. Link zum Original
  88. Sport soll Gesundheit und Lebensfreude erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sport kann und soll dem Menschen helfen, seine Lebenssituation besser zu bewältigen, sein physisches und psychisches Wohlbefinden zu stärken, seine Gesundheit und Lebensfreude zu erhalten, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und faire Verhaltensweisen zu entwickeln. Link zum Original
  89. Sport soll helfen, die Freizeit sinnvoll zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sport kann und soll dem Menschen helfen, seine Lebenssituation besser zu bewältigen, sein physisches und psychisches Wohlbefinden zu stärken, seine Gesundheit und Lebensfreude zu erhalten, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und faire Verhaltensweisen zu entwickeln. Link zum Original
  90. Sport soll helfen, faire Verhaltensweisen zu entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sport kann und soll dem Menschen helfen, seine Lebenssituation besser zu bewältigen, sein physisches und psychisches Wohlbefinden zu stärken, seine Gesundheit und Lebensfreude zu erhalten, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und faire Verhaltensweisen zu entwickeln. Link zum Original
  91. Sport ist eine freiwillige Sache, unabhängig von jedem staatlichen Zwang.

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    Wortlaut im Programm
    Sport soll eine freiwillige Sache sein, unabhängig von jedem staatlichen Zwang. Link zum Original
  92. Bund und Land sichern jedem Bürger sein Recht auf Sport.

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    Wortlaut im Programm
    Bund und Land haben jedem Bürger sein Recht auf Sport zu sichern. Link zum Original
  93. Das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Werte des Sports wird gehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe muß es sein, das Bewußtsein der Öffentlichkeit für die Werte des Sports zu heben, jedem Bürger seine sportliche Betätigung zu ermöglichen. Link zum Original
  94. Jedem Bürger wird sportliche Betätigung ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe muß es sein, das Bewußtsein der Öffentlichkeit für die Werte des Sports zu heben, jedem Bürger seine sportliche Betätigung zu ermöglichen. Link zum Original
  95. Interessen von Minderheiten sollen zur Geltung kommen können.

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    Wortlaut im Programm
    Interessen von Minderheiten müssen zur Geltung kommen können. Link zum Original
  96. Sport benötigt Möglichkeiten in Natur und Landschaft, auf siedlungsnahen Flächen, innerhalb der Besiedlung und im Wohnumfeld.

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    Wortlaut im Programm
    Sport findet heute in allen räumlichen Bereichen statt. Er benötigt Möglichkeiten in Natur und Landschaft, auf siedlungsnahen Flächen, innerhalb der Besiedlung und im engeren Wohnumfeld. Link zum Original
  97. Die Förderung des Sports ist eine Pflichtaufgabe aller politisch verantwortlichen Kräfte der Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Sports muß eine Pflichtaufgabe aller politisch verantwortlichen Kräfte der Gesellschaft sein. Link zum Original
  98. Leistungssport, Breitensport und Freizeitsport werden nicht isoliert gesehen, sondern als aufeinander aufbauend und sich ergänzend.

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    Wortlaut im Programm
    Leistungssport, Breitensport und Freizeitsport dürfen nicht isoliert gesehen werden. Sie bauen aufeinander und ergänzen sich. Link zum Original
  99. Sportliche Höchstleistung wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.n.p. bekennt sich zur sportlichen Höchstleistung. Sie lehnt (li! gesundheitsgefährdende Mittel, Doping sowie jede Art von Manipulation ab. Link zum Original
  100. Gesundheitsgefährdende Mittel, Doping und jede Art von Manipulation im Sport werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.n.p. bekennt sich zur sportlichen Höchstleistung. Sie lehnt (li! gesundheitsgefährdende Mittel, Doping sowie jede Art von Manipulation ab. Link zum Original
  101. Die Einrichtung des Olympiastützpunktes Mainz/Rheinland-Pfalz wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Sie begrüßt die Einrichtung des Olympiastützpunktes Mainz/Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  102. Freizeitsport muss für alle zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Freizeitsport ist Sport für jedermann. Er muß für alle zugänglich sein. Link zum Original
  103. Bei der Schaffung von Sportmöglichkeiten wird den Neigungen und Interessen jedes Bürgers Rechnung getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Schaffung von Möglichkeiten für eine sportliche Betätigung ist den Neigungen und Interessßn jedes Bürgers entsprechend Rechnung zu tragen. Link zum Original
  104. Ziel des Freizeitangebots sind zweckmäßige Anlagen für viele statt Angebote für wenige.

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    Wortlaut im Programm
    Als Ziel des Freizeitangebots sieht die F.n.p. nicht das Angebot :r für wenige, sondern zweckmäßige Anlagen für viele. Link zum Original
  105. Bund und Land leisten dem Sport durch finanzielle Unterstützung Hilfe zur Selbsthilfe.

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    Wortlaut im Programm
    Bund und Land haben durch finanzielle Unterstützung und steuerliche Entlastung dem Sport Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Link zum Original
  106. Bund und Land entlasten den Sport steuerlich.

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    Wortlaut im Programm
    Bund und Land haben durch finanzielle Unterstützung und steuerliche Entlastung dem Sport Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Link zum Original
  107. Der Anteil des Sports an den Wettgeschäften gilt als Eigenleistung und fließt dem Sport unmittelbar zu.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anteil des Sports an den Wettgeschäften ist als Eigenleistung zu werten und sollte dem Sport unmittelbar zufließen. Link zum Original
  108. Die Kommunen fördern sportliche Aktivitäten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen haben die sportlichen Aktivitäten zu fördern und ein vielfältiges, ausreichendes Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen bereitzustellen. Sie sollen sich dabei an einem partnerschaftlichen Verhältnis mit den Vereinen orientieren. Link zum Original
  109. Die Kommunen stellen ein vielfältiges, ausreichendes Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen haben die sportlichen Aktivitäten zu fördern und ein vielfältiges, ausreichendes Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen bereitzustellen. Sie sollen sich dabei an einem partnerschaftlichen Verhältnis mit den Vereinen orientieren. Link zum Original
  110. Die Kommunen orientieren sich in der Sportförderung an einem partnerschaftlichen Verhältnis mit den Vereinen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen haben die sportlichen Aktivitäten zu fördern und ein vielfältiges, ausreichendes Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen bereitzustellen. Sie sollen sich dabei an einem partnerschaftlichen Verhältnis mit den Vereinen orientieren. Link zum Original
  111. Die Gemeinden verzichten auf Gebühren für die Nutzung von Sportstätten und Freizeitanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    daß die Gemeinden auf Gebühren für die Nutzung der Sportstätten und Freizeitanlagen verzichten, Link zum Original
  112. Die Vereine entwickeln Eigeninitiative und tragen zur Pflege und Erhaltung der Sportstätten und Freizeitanlagen bei.

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    Wortlaut im Programm
    daß die Vereine Eigeninitiative entwickeln und zur Pflege' und Erhaltung der Sportstätten und Freizeitanlagen beitragen. Link zum Original
  113. Gemeinden entwickeln ein eigenes Sportprogramm nur, wenn das Angebot der Vereine Versorgungslücken lässt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinden sollen ein eigenes Sportprogramm nur dann entwikkeIn, wenn das Angebot der Vereine Versorgungslücken offen läßt. Link zum Original
  114. Sportstättenleitpläne regeln das notwendige Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Sportstättenleitpläne sollen das notwendige Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen regeln. Link zum Original
  115. Die gesetzlichen Bestimmungen werden so gefasst, dass Sport in Wohngebieten und im Außenbereich möglich bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesetzlichen Bestimmungen sind so zu fassen, daß Sport in Wohng!=bieten im Sinne des "Sportplatzes um die Ecke" und im Außenbereich möglich bleibt. Link zum Original
  116. Die Schüler- und Jugendarbeit der Vereine und Vereinsprogramme zur Einbeziehung von Zielgruppen wie Kleinkindern, Senioren, Behinderten, Aus- und Übersiedlern und Ausländern werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schüler- und Jugendarbeit der Vereine sowie programme der vereine, welche die Einbeziehung von Zielgruppen (wie Kleinkinder, Senioren, Behinderte, Übersiedler, Aussiedler und Ausländer) in das vereinsleben gewährleisten, sind verstärkt zu fördern. Link zum Original
  117. Belastungen von Vereinen mit eigenen Sportstätten werden durch besondere Hilfen der öffentlichen Hand ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Belastungen der Vereine, die eigene sportstätten nutzen, sind durch besondere Hilfen der öffentlichen Hand auszugleichen. Link zum Original
  118. Ehrenamtliche Tätigkeit wird nicht durch bürokratische Hemmnisse erschwert.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliche Tätigkeit darf nicht durch bürokratische Hemmnisse erschwert, sie muß durch steuerliche Entlastung erleichtert werden. Link zum Original
  119. Ehrenamtliche Tätigkeit wird durch steuerliche Entlastung erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliche Tätigkeit darf nicht durch bürokratische Hemmnisse erschwert, sie muß durch steuerliche Entlastung erleichtert werden. Link zum Original
  120. Übungs- und Organisationsleiter werden in das Bildungsförderungsgesetz und das Urlaubsbildungsgesetz einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    übungs- und Organisationsleiter sind in das Bildungsförderungsgesetz und das Urlaubsbildungsgesetz einzubeziehen. Link zum Original
  121. Das neue Vereinsbesteuerungsrecht wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. begrüßt das neue Vereins-Besteuerungsrecht. Link zum Original
  122. An Hochschulen, bei Bundeswehr, Polizei und Bundesgrenzschutz wird eine regelmäßige Sportmöglichkeit gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    An den Hochschulen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei Bundesgrenzschutz muß eine regelmäßige Sportmöglichkeit leistet sein. Link zum Original
  123. Es wird ein ausreichendes Angebot an Freizeit-, Breiten- und Leistungssportmöglichkeiten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein ausreichendes Angebot an Freizeit-, Breiten- und Leistungssportmöglichkeiten ist erforderlich. Link zum Original
  124. Sport wird verstärkt für Mutter und Kind, haltungsschwache Kinder und Jugendliche sowie Senioren angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkt ist Sport für Mutter und Kind, für haltungsschwache Kinder und Jugendliche und Senioren anzubieten. Link zum Original
  125. Sport gilt als wichtige Hilfe bei der Rehabilitation Behinderter und der sozialen Integration Straffälliger.

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    Wortlaut im Programm
    Sport kann wichtige Hilfen bei der Rehabilitation Behinderter und der sozialen Integration Straffälliger leisten. Link zum Original
  126. Behinderten wird Sportausübung unter Betreuung geschulten Fachpersonals ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Behinderten ist Sportausübung unter der Betreuung geschulten Fachpersonals zu ermöglichen. Link zum Original
  127. Das Land unterstützt Verbände, Vereine, Kreise, Städte und Gemeinden bei der Weiterentwicklung der sozialpädagogischen Kinder- und Jugendarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den AUfgaben der Medienpädagogik im engeren Sinne, die sich den Pädagogen stellen, hat das Land die AUfgabe, Verbände, Vereine, Kreise, Städte und Gemeinden in ihren Bemühungen um eine Weiterentwicklung der sozialpädagogischen Kinder- und Jugendarbeit zu unterstützen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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