FDP RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991 · beschlossen 01.09.1990 · Original
Das Programm enthält 127 von 1.083 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 127Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 127
Die Berufung von Umweltschutzbeauftragten durch Sportverbände wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt und unterstützt deshalb, daß die Sportverbände Umweltschutzbeauftragte berufen. Link zum Original
Mädchen wird der Zugang zu sogenannten Männerberufen verstärkt erleichtert.
Wortlaut im Programm
Mädchen muß verstärkt der Zugang zu sogenannten Männerberufen erleichtert werden. Link zum Original
Die fortbestehenden tatsächlichen Benachteiligungen von Frauen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Tatsächlich aber erleben Frauen auch heute noch in vielen Bereichen erhebliche Benachteiligungen. Diese müssen beseitigt werden. Link zum Original
Überkommene Rollenklischees sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Liberale Gleichstellungspolitik will überkommene Rollenklischees abbauen. Sie will Frauen und Männer zu einem offenen, partnerschaftlichen Verhalten anregen. Link zum Original
Frauen und Männer sollen zu offenem, partnerschaftlichem Verhalten angeregt werden.
Wortlaut im Programm
Liberale Gleichstellungspolitik will überkommene Rollenklischees abbauen. Sie will Frauen und Männer zu einem offenen, partnerschaftlichen Verhalten anregen. Link zum Original
Die Möglichkeiten zur freien Entfaltung der Persönlichkeit werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zur freien Entfaltung der Persönlichkeit müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Arbeit von Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die F.n.p. unterstützt daher die Arbeit der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen. Die rechtlichen Grundlagen für die Einrichtungen müssen geschaffen werden. Ihre AUfgaben und Befugnisse müssen einheitlich geregelt werden. Auch die personellen und materiellen Voraussetzungen müssen gesichert werden. Link zum Original
Für Frauenbeauftragte und Gleichstellungsstellen werden rechtliche Grundlagen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die F.n.p. unterstützt daher die Arbeit der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen. Die rechtlichen Grundlagen für die Einrichtungen müssen geschaffen werden. Ihre AUfgaben und Befugnisse müssen einheitlich geregelt werden. Auch die personellen und materiellen Voraussetzungen müssen gesichert werden. Link zum Original
Aufgaben und Befugnisse der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen werden einheitlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Die F.n.p. unterstützt daher die Arbeit der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen. Die rechtlichen Grundlagen für die Einrichtungen müssen geschaffen werden. Ihre AUfgaben und Befugnisse müssen einheitlich geregelt werden. Auch die personellen und materiellen Voraussetzungen müssen gesichert werden. Link zum Original
Personelle und materielle Ausstattung der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die F.n.p. unterstützt daher die Arbeit der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsstellen. Die rechtlichen Grundlagen für die Einrichtungen müssen geschaffen werden. Ihre AUfgaben und Befugnisse müssen einheitlich geregelt werden. Auch die personellen und materiellen Voraussetzungen müssen gesichert werden. Link zum Original
Männer und Frauen sollen Familie, Beruf und Gesellschaft nach eigenen Wünschen verbinden können.
Wortlaut im Programm
Männer und Frauen müssen die Arbeit in Familie, Beruf und Gesellschaft nach eigenen Wünschen miteinander verbinden können. Link zum Original
Familienarbeit wird einvernehmlich zwischen den Partnern aufgeteilt und nicht allein von Frauen getragen.
Wortlaut im Programm
Familienarbeit darf nicht allein zu Lasten der Frauen gehen. Sie muß einvernehmlich zwischen den Partnern aufgeteilt werden. Link zum Original
Familienarbeit erhält ideell und materiell den ihr zukommenden Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Familienarbeit darf nicht allein zu Lasten der Frauen gehen. Sie muß einvernehmlich zwischen den Partnern aufgeteilt werden. Sowohl ideell als auch materiell muß sie den ihr zukommenden Stellenwert erhalten. Link zum Original
Die sich ändernden Familienstrukturen erfordern ein vielfältiges Angebot familienbegleitender Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
Die sich ändernden Familienstrukturen verlangen ein vielfältiges Angebot von familienbegleitenden Maßnahmen. Link zum Original
Frauenhäuser werden weiterhin mit Zuschüssen aus Landesmitteln unterstützt.
Wortlaut im Programm
Als Zufluchtsstätten erfüllen die Frauenhäuser daher eine öffentliche Aufgabe. Ihre Arbeit muß auch weiterhin durch Zuschüsse aus Landesmitteln unterstützt werden. Link zum Original
Eine Verschärfung der Voraussetzungen für den legalen Schwangerschaftsabbruch wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt eine Verschärfung der Voraussetzungen für den legalen Schwangerschaftsabbruch ab. Link zum Original
Die Aufklärung über Möglichkeiten der Empfängnisverhütung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich daher für eine bessere AUfklärung über die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung ein. Das Angebot an entsprechenden Informationen muß verbreitert werden. Sie müssen über öffentliche Schulen und über Schulen in freier Trägerschaft und andere geeignete Stellen an alle Bevölkerungsgruppen herangetragenwerden. Link zum Original
Informationen zur Empfängnisverhütung werden über öffentliche und freie Schulen und andere Stellen an alle Bevölkerungsgruppen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich daher für eine bessere AUfklärung über die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung ein. Das Angebot an entsprechenden Informationen muß verbreitert werden. Sie müssen über öffentliche Schulen und über Schulen in freier Trägerschaft und andere geeignete Stellen an alle Bevölkerungsgruppen herangetragenwerden. Link zum Original
Die Lebensbedingungen von Müttern und Kindern werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen die Lebensbedingungen von Müttern und Kindern verbessert werden. Link zum Original
Ein breites Angebot unterstützender Maßnahmen für Mütter und Kinder steht bereit.
Wortlaut im Programm
Ein breit gefächertes Angebot an unterstützenden Maßnahmen muß zum Abbau von Problemen bereitstehen. Link zum Original
Familien mit Kindern erhalten ideelle und finanzielle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Familien mit Kindern bedürfen ideeller und finanzieller unterstützung. Die Lebensbedingungen von Müttern und Kindern müssen verbessert werden. Link zum Original
Die Lebensbedingungen von Müttern und Kindern werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Familien mit Kindern bedürfen ideeller und finanzieller unterstützung. Die Lebensbedingungen von Müttern und Kindern müssen verbessert werden. Link zum Original
Familien mit behinderten Angehörigen werden durch entlastende Dienste unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Förderung entlastender Dienste und Hilfen im Wohnungsbau für Familien mit Behinderten, Link zum Original
Die Gesellschaft soll kinderfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert eine kinderfreundlichere Gesellschaft. Link zum Original
Die Landesmittel für "Familie in Not" werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Landesmittel für "Familie in Not" sind zu erhöhen. Link zum Original
Der Begriff "alleinerziehende Mutter" ersetzt im Sprachgebrauch den Begriff "ledige Mutter".
Wortlaut im Programm
Die "alleinerziehende Mutter" muß die "ledige Mutter" auch in unserer Sprache ablösen. Link zum Original
Eine Senkung der Zahl der Schwangerschaftsabbrüche durch verschärfte gesetzliche Voraussetzungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bestrebungen, die Zahl der· Schwangerschaftsabbrüche durch Verschärfungen der gesetzlichen Voraussetzungen senken zu wollen, lassen die Frauen mit ihren Problemen allein. Link zum Original
Schulen und andere Stellen klären besser über Empfängnisverhütung auf.
Wortlaut im Programm
eine bessere Aufklärung über die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung durch schulen und andere geeignete Stellen. Die Lehrer sollen dabei durch Ärzte oder Vertreter der Beratungsstellen unterstützt werden; Link zum Original
Die Landesmittel "Familie in Not" werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
die Aufstockung der Landesmittel "Familie in Not", Link zum Original
Weitere Beratungsstellen in freier Trägerschaft werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung weiterer Beratungsstellen in freier Trägerschaft, Link zum Original
Beratung und Indikationsfeststellung beim Schwangerschaftsabbruch werden nicht getrennt.
Wortlaut im Programm
keine Trennung der Beratung von der Indikationsfeststellung, Link zum Original
Gewalt gegen Kinder soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel liberaler Politik ist es, Gewalt gegen Kinder zu verhindern. Link zum Original
Zum Schutz von Kindern vor Gewalt werden mobile Dienste eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von mobilen Diensten; Link zum Original
Es werden mehr Sorgentelefone eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von mehr Sorgentelefonen; Link zum Original
Beratungsstellen gegen Gewalt an Kindern werden eingerichtet oder ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Beratungsstellen bzw. deren Ausbau; Link zum Original
Zufluchts- und Anlaufstellen für sexuell misshandelte Mädchen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Zuflucht- und AnlaufsteIlen für sexuell mißhandelte Mädchen; Link zum Original
Zufluchtstätten werden als Modellvorhaben gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Zufluchtstätten als Modellvorhaben; Link zum Original
Ehrenamtliche Arbeit in Kinderschutzorganisationen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in Kinderschutzorganisationen. Link zum Original
Behinderte sollen human und würdig in der Gesellschaft leben.
Wortlaut im Programm
Behinderte sollen human und würdig in der Gesellschaft leben. Link zum Original
Behinderte sollen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und eine ihren Möglichkeiten entsprechende Tätigkeit ausüben können.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind die wohnortnahe, ,tationäre, teilstationäre und ambulante Betreuung der Behinderte ... Ziel muß sein, daß Behinderte in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und doch eine das Selbstbewußtsein stärkende, ihren Möglichkeiten entsprechende Tätigkeit ausüben können. Link zum Original
Das Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Menschen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Integration, das menschliche Miteinander von behinderten und nichtbehinderten 58 Menschen, ist zu fördern. Dazu gehört der gemeinsame Schulversuch mit jungen Behinderten und Nichtbehinderten. Link zum Original
Alte Menschen haben Anspruch, ihre Interessen in Staat und Gesellschaft selbst zu vertreten.
Wortlaut im Programm
Selbstverantwortliche alte Menschen haben Anspruch darauf, ihre Interessen in Staat und Gesellschaft selbst zu artikulieren und zu vertreten. Link zum Original
Alte Menschen haben Anspruch auf Kontakte und Begegnungen mit anderen Menschen.
Wortlaut im Programm
Alte Menschen haben Anspruch auf Kontakte und Begegnungen mit anderen Menschen. Die Möglichkeit der Information und Beratung muß gewährleistet sein. Link zum Original
Information und Beratung für alte Menschen werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Alte Menschen haben Anspruch auf Kontakte und Begegnungen mit anderen Menschen. Die Möglichkeit der Information und Beratung muß gewährleistet sein. Link zum Original
Die persönliche, selbstgestaltete Lebensumwelt alter Menschen wird erhalten.
Wortlaut im Programm
die Erha~tung der persönlichen, selbstgestalteten Lebensumwelt; Link zum Original
Es gibt altersgerechte Angebote in Sport, Kultur und Bildung.
Wortlaut im Programm
altersgerechte Angebote in Sport, Kultur und Bildung; Link zum Original
Altenberatungsstellen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Altenberatungsstellen; Link zum Original
Eigeninitiativen alter Menschen im sportlichen, kulturellen, künstlerischen und handwerklichen Bereich werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Unterstützung der Eigeninitiativen im sportlichen, kulturellen, künstlerischen und handwerklichen Bereich; Link zum Original
Altenclubs und Altentagesstätten werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Erhaltung und den Ausbau von Altenclubs und Altentagesstätten; Link zum Original
Freizeitpolitik lässt vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten zu und fördert sie.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß Freizeitpolitik die vielfältigsten Gestaltungsmöglichkeiten zulassen und fördern. Link zum Original
Freizeitangebote für Jugendliche sollen zeitlich flexibel, vielfältig und erschwinglich sein.
Wortlaut im Programm
Flexibi 11 tät bedeutet deshalb nicht nur, ein zeitlich flexibles, wei tgefächertes Angebot zu ermöglichen, sondern auch, daß dieses Angebot für Jugendliche erschwinglich ist. Link zum Original
Neben privaten Angeboten besteht ein breites öffentliches Freizeitangebot zu sozial gestaffelten Preisen.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte der sich im privaten Bereich von selbst entfaltenden Vielfalt weiterhin und verstärkt ein weitgefächertes öffentliches Angebot ZU an der sozialen Situation des Nutzers orientierten Preisen gegenüberstehen. Link zum Original
Freizeitangebote sollen nicht ausschließlich kommerziell organisiert sein.
Wortlaut im Programm
Freizeitangebote sollen nicht ausschließlich kommerziell organisiert und konsumiert werden. Erstrebenswert ist eine gezielte Förderung der Bereiche, in denen Freizeit mit Eigeninitiative und Eigenverantwortung verbunden ist. Link zum Original
Freizeitbereiche mit Eigeninitiative und Eigenverantwortung werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Freizeitangebote sollen nicht ausschließlich kommerziell organisiert und konsumiert werden. Erstrebenswert ist eine gezielte Förderung der Bereiche, in denen Freizeit mit Eigeninitiative und Eigenverantwortung verbunden ist. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement in sozialen Organisationen, Sportvereinen und Kulturinitiativen wird weiterhin mit Landesmitteln unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das gesellschaftliche Engagement, insbesondere das ehrenamtliche Engagement in sozialen Organisationen, sportvereinen, Kulturinitiativen bedarf weiterhin einer Unterstützung durch Landesmittel. Link zum Original
Es werden gesetzliche Möglichkeiten gesucht, die weitere Ausbreitung von Spielhallen aus Gründen des Jugendschutzes zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Problem sind spielhallen. Deshalb ist auch nach geeigneten gesetzlichen Möglichkeiten zU suchen, um ihre weitere Ausbreitung mit dem erklärten Ziel des Jugendschutzes zu verhindern. Link zum Original
Eine freiwillige Selbstbeschränkung der Spielhallenbetreiber wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt hier eine freiwillige selbstbeschränkung der Spielhallenbetreiber. Link zum Original
Das Angebot an Jugendzentren wird möglichst flächendeckend erweitert.
Wortlaut im Programm
Jugendzentren: Das bisherige Angebot an Jugendzentren soll erweitert werden, um möglichst flächendeckend zu werden. Auch in ländlichen Gebieten sollte es derartige Treffpunkte geben, die Einrichtungen in Städten sollten möglichst dezentral sein. Link zum Original
Auch in ländlichen Gebieten gibt es Jugendtreffpunkte.
Wortlaut im Programm
Jugendzentren: Das bisherige Angebot an Jugendzentren soll erweitert werden, um möglichst flächendeckend zu werden. Auch in ländlichen Gebieten sollte es derartige Treffpunkte geben, die Einrichtungen in Städten sollten möglichst dezentral sein. Link zum Original
Jugendeinrichtungen in Städten sind möglichst dezentral.
Wortlaut im Programm
Jugendzentren: Das bisherige Angebot an Jugendzentren soll erweitert werden, um möglichst flächendeckend zu werden. Auch in ländlichen Gebieten sollte es derartige Treffpunkte geben, die Einrichtungen in Städten sollten möglichst dezentral sein. Link zum Original
Öffentlich geförderte Jugendzentren werden von den Jugendlichen eigenverantwortlich verwaltet.
Wortlaut im Programm
Jugendzentren sind von den Jugendlichen eigenverantwortlich zu 11 verwalten und müssen allen offen stehen, wenn sie öffentliche Förderung erfahren. Link zum Original
Öffentlich geförderte Jugendzentren stehen allen offen.
Wortlaut im Programm
Jugendzentren sind von den Jugendlichen eigenverantwortlich zu 11 verwalten und müssen allen offen stehen, wenn sie öffentliche Förderung erfahren. Link zum Original
Förderungswürdige Vereinsinitiativen in der Jugendarbeit werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Förderungswürdige Vereins initiativen sollen 1 1 nicht unberücksichtigt bleiben. Link zum Original
Junge Behinderte werden in allen Lebensbereichen so weit wie möglich integriert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. strebt an, junge Behinderte in allen Lebensbereichen soweit wie möglich zu integrieren. Dazu gehört die Fortführung der Schulversuche mit Behinderten und Nichtbehinderten in der Regelschule. Link zum Original
Die Freizeitgestaltung junger Behinderter wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Freizeitgestaltung junger Behinderter soll unterstützt werden (Reisen, Discos, Sport, Abenteuerfahrten u. a. ). Link zum Original
Behinderte werden in Sportvereine Nichtbehinderter integriert statt in eigenen Behindertensportvereinen.
Wortlaut im Programm
Behinderte sollten in die Vereine sogenannter "Nicht-Behinderter" integriert werden, anstatt in Behindertensportvereinen unter sich zu bleiben. Link zum Original
Jungen Menschen sollen durch frühzeitige, präventive Angebote bessere Lebensperspektiven und leichtere Integration ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Liberale Jugendpolitik will jungen Menschen bessere Lebensperspektiven eröffnen und ihnen die Integration in die Gesellschaft durch frühzeitige und präventive Angebote erleichtern. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, die veränderten Familiensituationen Rechnung tragen und dem Verlust an Spiel- und Freizeitraum für Kinder entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die nicht nur den veränderten Familiensituationen (Alleinerziehende, zunehmende Ehescheidungen, Ein-Kind-Familien), sondern auch der größeren Erziehungsverantwortung der Eltern Rechnung tragen und der zunehmenden Verstädterung, Gefährdung im Straßenverkehr und dem abnehmendem Spiel- und Freizeitraum für Kinder entgegenwirken. Link zum Original
Familien und Jugendliche erhalten präventive Unterstützung in unterschiedlichen Lebens- und Erziehungssituationen.
Wortlaut im Programm
Unterstützung und Hilfe in den unterschiedlichsten Lebensund Erziehungssituationen durch Prävention, Link zum Original
Die Angebote der öffentlichen Jugendarbeit werden verbessert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung und den Ausbau der Angebote in der öffent-I lichen Jugendarbeit (offene Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit), Link zum Original
Ambulante, familienunterstützende Hilfen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau ambulanter, familienunterstützender Hilfen, Link zum Original
Das Pflegekinderwesen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung des Pflegekinderwesens, Link zum Original
Geeignete Wohnformen für Mütter und Väter mit ihren Kindern werden ausgebaut oder errichtet.
Wortlaut im Programm
den Ausbau bzw. die Errichtung von geeigneten Wohnformen für i Mütter/Väter mit ihren Kindern, Link zum Original
Betreute Wohnformen in der Jugendhilfe werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von betreuten Wohnformen, Link zum Original
Für besonders gefährdete Jugendliche wird eine sozialpädagogische Intensivbetreuung angeboten.
Wortlaut im Programm
sozialpädagogische Intensivbetreuung f{ir besonders gefährdete Jugendliche, Link zum Original
Für Familien in besonderen Lebenssituationen wie Trennung, Scheidung oder Alleinerziehung werden Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Schaffung von Angeboten für Familien in besonderen Lebenssituationen (Trennung, Scheidung, Alleinerziehende, Ausfall der/des Elternteile/s), Link zum Original
Ambulante und teilstationäre Erziehungshilfen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau ambulanter und teilstationärer Erziehungshilfen, Link zum Original
Anerkannte Träger der freien Jugendhilfe werden an der Wahrnehmung von Jugendhilfeaufgaben beteiligt.
Wortlaut im Programm
die Beteiligung anerkannter Träger der freien Jugendhilfe an der Wahrnehmung von Jugendhilfeaufgaben. Link zum Original
Die Benachteiligung nichtehelicher Lebensgemeinschaften wird konsequent abgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich die F.D.P. dafür ein, auch im Interesse einer möglichst freien Lebens- und Familienplanung, die unze i tgemäße Benachteiligung nichtehelicher Lebensgemeinschaften konsequent abzubauen. Link zum Original
Gesetzliche Regelungen schützen in erster Linie die Familie mit Kindern und berücksichtigen besonders die Situation Alleinerziehender.
Wortlaut im Programm
Schutzobjekt gesetzlicher Regelungen sollte aber in erster Linie die Familie mit Kindern sein, wobei die Situation Alleinerziehender besonders, berücksichtigt werden muß. Link zum Original
Zur Verminderung der finanziellen Benachteiligung von Familien mit Kindern wird ein Familiensplitting eingeführt.
Wortlaut im Programm
Sinnvoll zur Verminderung der finanziellen Benachteiligung von Familien mit Kindern ist die Einführung des Familie~splittings, aber auch eine weitere Erhöhung des Landeskindergeldes. Link zum Original
Das Landeskindergeld wird weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Sinnvoll zur Verminderung der finanziellen Benachteiligung von Familien mit Kindern ist die Einführung des Familie~splittings, aber auch eine weitere Erhöhung des Landeskindergeldes. Link zum Original
Jungen Menschen wird Wahlfreiheit ermöglicht, sodass weder die Entscheidung für Beruf und Kind noch für Familie und Kind diskriminiert wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jungen Menschen Wahlfreiheit ermöglichen. Diese beinhai tet, daß weder die Entscheidung für Beruf und Kind noch die für Familie und Kind diskriminiert werden darf. Link zum Original
Staatliche Fördermaßnahmen setzen dort an, wo die Entscheidung für ein Kind durch soziale oder wirtschaftliche Aspekte erschwert wird.
Wortlaut im Programm
Staatliche Fördermaßnahmen sollten überall dort ansetzen, wo die Entscheidung für ein Kind durch soziale oder wirtschaftliche Aspekte erschwert wird. Link zum Original
Dem Sport wird ein hoher gesellschaftspolitischer Rang eingeräumt.
Wortlaut im Programm
Die F.n.p. räumt dem Sport einen hohen gesellschaftspolitischen Rang ein. Link zum Original
Sport soll Menschen helfen, ihre Lebenssituation besser zu bewältigen.
Wortlaut im Programm
Der Sport kann und soll dem Menschen helfen, seine Lebenssituation besser zu bewältigen, sein physisches und psychisches Wohlbefinden zu stärken, seine Gesundheit und Lebensfreude zu erhalten, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und faire Verhaltensweisen zu entwickeln. Link zum Original
Sport soll das physische und psychische Wohlbefinden stärken.
Wortlaut im Programm
Der Sport kann und soll dem Menschen helfen, seine Lebenssituation besser zu bewältigen, sein physisches und psychisches Wohlbefinden zu stärken, seine Gesundheit und Lebensfreude zu erhalten, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und faire Verhaltensweisen zu entwickeln. Link zum Original
Sport soll Gesundheit und Lebensfreude erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Sport kann und soll dem Menschen helfen, seine Lebenssituation besser zu bewältigen, sein physisches und psychisches Wohlbefinden zu stärken, seine Gesundheit und Lebensfreude zu erhalten, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und faire Verhaltensweisen zu entwickeln. Link zum Original
Sport soll helfen, die Freizeit sinnvoll zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Sport kann und soll dem Menschen helfen, seine Lebenssituation besser zu bewältigen, sein physisches und psychisches Wohlbefinden zu stärken, seine Gesundheit und Lebensfreude zu erhalten, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und faire Verhaltensweisen zu entwickeln. Link zum Original
Sport soll helfen, faire Verhaltensweisen zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Sport kann und soll dem Menschen helfen, seine Lebenssituation besser zu bewältigen, sein physisches und psychisches Wohlbefinden zu stärken, seine Gesundheit und Lebensfreude zu erhalten, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und faire Verhaltensweisen zu entwickeln. Link zum Original
Sport ist eine freiwillige Sache, unabhängig von jedem staatlichen Zwang.
Wortlaut im Programm
Sport soll eine freiwillige Sache sein, unabhängig von jedem staatlichen Zwang. Link zum Original
Bund und Land sichern jedem Bürger sein Recht auf Sport.
Wortlaut im Programm
Bund und Land haben jedem Bürger sein Recht auf Sport zu sichern. Link zum Original
Das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Werte des Sports wird gehoben.
Wortlaut im Programm
Aufgabe muß es sein, das Bewußtsein der Öffentlichkeit für die Werte des Sports zu heben, jedem Bürger seine sportliche Betätigung zu ermöglichen. Link zum Original
Jedem Bürger wird sportliche Betätigung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Aufgabe muß es sein, das Bewußtsein der Öffentlichkeit für die Werte des Sports zu heben, jedem Bürger seine sportliche Betätigung zu ermöglichen. Link zum Original
Interessen von Minderheiten sollen zur Geltung kommen können.
Wortlaut im Programm
Interessen von Minderheiten müssen zur Geltung kommen können. Link zum Original
Sport benötigt Möglichkeiten in Natur und Landschaft, auf siedlungsnahen Flächen, innerhalb der Besiedlung und im Wohnumfeld.
Wortlaut im Programm
Sport findet heute in allen räumlichen Bereichen statt. Er benötigt Möglichkeiten in Natur und Landschaft, auf siedlungsnahen Flächen, innerhalb der Besiedlung und im engeren Wohnumfeld. Link zum Original
Die Förderung des Sports ist eine Pflichtaufgabe aller politisch verantwortlichen Kräfte der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Sports muß eine Pflichtaufgabe aller politisch verantwortlichen Kräfte der Gesellschaft sein. Link zum Original
Leistungssport, Breitensport und Freizeitsport werden nicht isoliert gesehen, sondern als aufeinander aufbauend und sich ergänzend.
Wortlaut im Programm
Leistungssport, Breitensport und Freizeitsport dürfen nicht isoliert gesehen werden. Sie bauen aufeinander und ergänzen sich. Link zum Original
Sportliche Höchstleistung wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Die F.n.p. bekennt sich zur sportlichen Höchstleistung. Sie lehnt (li! gesundheitsgefährdende Mittel, Doping sowie jede Art von Manipulation ab. Link zum Original
Gesundheitsgefährdende Mittel, Doping und jede Art von Manipulation im Sport werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.n.p. bekennt sich zur sportlichen Höchstleistung. Sie lehnt (li! gesundheitsgefährdende Mittel, Doping sowie jede Art von Manipulation ab. Link zum Original
Die Einrichtung des Olympiastützpunktes Mainz/Rheinland-Pfalz wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Sie begrüßt die Einrichtung des Olympiastützpunktes Mainz/Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Freizeitsport muss für alle zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Freizeitsport ist Sport für jedermann. Er muß für alle zugänglich sein. Link zum Original
Bei der Schaffung von Sportmöglichkeiten wird den Neigungen und Interessen jedes Bürgers Rechnung getragen.
Wortlaut im Programm
Bei der Schaffung von Möglichkeiten für eine sportliche Betätigung ist den Neigungen und Interessßn jedes Bürgers entsprechend Rechnung zu tragen. Link zum Original
Ziel des Freizeitangebots sind zweckmäßige Anlagen für viele statt Angebote für wenige.
Wortlaut im Programm
Als Ziel des Freizeitangebots sieht die F.n.p. nicht das Angebot :r für wenige, sondern zweckmäßige Anlagen für viele. Link zum Original
Bund und Land leisten dem Sport durch finanzielle Unterstützung Hilfe zur Selbsthilfe.
Wortlaut im Programm
Bund und Land haben durch finanzielle Unterstützung und steuerliche Entlastung dem Sport Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Link zum Original
Bund und Land entlasten den Sport steuerlich.
Wortlaut im Programm
Bund und Land haben durch finanzielle Unterstützung und steuerliche Entlastung dem Sport Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Link zum Original
Der Anteil des Sports an den Wettgeschäften gilt als Eigenleistung und fließt dem Sport unmittelbar zu.
Wortlaut im Programm
Der Anteil des Sports an den Wettgeschäften ist als Eigenleistung zu werten und sollte dem Sport unmittelbar zufließen. Link zum Original
Die Kommunen fördern sportliche Aktivitäten.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen haben die sportlichen Aktivitäten zu fördern und ein vielfältiges, ausreichendes Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen bereitzustellen. Sie sollen sich dabei an einem partnerschaftlichen Verhältnis mit den Vereinen orientieren. Link zum Original
Die Kommunen stellen ein vielfältiges, ausreichendes Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen bereit.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen haben die sportlichen Aktivitäten zu fördern und ein vielfältiges, ausreichendes Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen bereitzustellen. Sie sollen sich dabei an einem partnerschaftlichen Verhältnis mit den Vereinen orientieren. Link zum Original
Die Kommunen orientieren sich in der Sportförderung an einem partnerschaftlichen Verhältnis mit den Vereinen.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen haben die sportlichen Aktivitäten zu fördern und ein vielfältiges, ausreichendes Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen bereitzustellen. Sie sollen sich dabei an einem partnerschaftlichen Verhältnis mit den Vereinen orientieren. Link zum Original
Die Gemeinden verzichten auf Gebühren für die Nutzung von Sportstätten und Freizeitanlagen.
Wortlaut im Programm
daß die Gemeinden auf Gebühren für die Nutzung der Sportstätten und Freizeitanlagen verzichten, Link zum Original
Die Vereine entwickeln Eigeninitiative und tragen zur Pflege und Erhaltung der Sportstätten und Freizeitanlagen bei.
Wortlaut im Programm
daß die Vereine Eigeninitiative entwickeln und zur Pflege' und Erhaltung der Sportstätten und Freizeitanlagen beitragen. Link zum Original
Gemeinden entwickeln ein eigenes Sportprogramm nur, wenn das Angebot der Vereine Versorgungslücken lässt.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinden sollen ein eigenes Sportprogramm nur dann entwikkeIn, wenn das Angebot der Vereine Versorgungslücken offen läßt. Link zum Original
Sportstättenleitpläne regeln das notwendige Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen.
Wortlaut im Programm
Sportstättenleitpläne sollen das notwendige Angebot an Sportstätten und Freizeitanlagen regeln. Link zum Original
Die gesetzlichen Bestimmungen werden so gefasst, dass Sport in Wohngebieten und im Außenbereich möglich bleibt.
Wortlaut im Programm
Die gesetzlichen Bestimmungen sind so zu fassen, daß Sport in Wohng!=bieten im Sinne des "Sportplatzes um die Ecke" und im Außenbereich möglich bleibt. Link zum Original
Die Schüler- und Jugendarbeit der Vereine und Vereinsprogramme zur Einbeziehung von Zielgruppen wie Kleinkindern, Senioren, Behinderten, Aus- und Übersiedlern und Ausländern werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Schüler- und Jugendarbeit der Vereine sowie programme der vereine, welche die Einbeziehung von Zielgruppen (wie Kleinkinder, Senioren, Behinderte, Übersiedler, Aussiedler und Ausländer) in das vereinsleben gewährleisten, sind verstärkt zu fördern. Link zum Original
Belastungen von Vereinen mit eigenen Sportstätten werden durch besondere Hilfen der öffentlichen Hand ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Belastungen der Vereine, die eigene sportstätten nutzen, sind durch besondere Hilfen der öffentlichen Hand auszugleichen. Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeit wird nicht durch bürokratische Hemmnisse erschwert.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Tätigkeit darf nicht durch bürokratische Hemmnisse erschwert, sie muß durch steuerliche Entlastung erleichtert werden. Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeit wird durch steuerliche Entlastung erleichtert.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Tätigkeit darf nicht durch bürokratische Hemmnisse erschwert, sie muß durch steuerliche Entlastung erleichtert werden. Link zum Original
Übungs- und Organisationsleiter werden in das Bildungsförderungsgesetz und das Urlaubsbildungsgesetz einbezogen.
Wortlaut im Programm
übungs- und Organisationsleiter sind in das Bildungsförderungsgesetz und das Urlaubsbildungsgesetz einzubeziehen. Link zum Original
Das neue Vereinsbesteuerungsrecht wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt das neue Vereins-Besteuerungsrecht. Link zum Original
An Hochschulen, bei Bundeswehr, Polizei und Bundesgrenzschutz wird eine regelmäßige Sportmöglichkeit gewährleistet.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei Bundesgrenzschutz muß eine regelmäßige Sportmöglichkeit leistet sein. Link zum Original
Es wird ein ausreichendes Angebot an Freizeit-, Breiten- und Leistungssportmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein ausreichendes Angebot an Freizeit-, Breiten- und Leistungssportmöglichkeiten ist erforderlich. Link zum Original
Sport wird verstärkt für Mutter und Kind, haltungsschwache Kinder und Jugendliche sowie Senioren angeboten.
Wortlaut im Programm
Verstärkt ist Sport für Mutter und Kind, für haltungsschwache Kinder und Jugendliche und Senioren anzubieten. Link zum Original
Sport gilt als wichtige Hilfe bei der Rehabilitation Behinderter und der sozialen Integration Straffälliger.
Wortlaut im Programm
Sport kann wichtige Hilfen bei der Rehabilitation Behinderter und der sozialen Integration Straffälliger leisten. Link zum Original
Behinderten wird Sportausübung unter Betreuung geschulten Fachpersonals ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Behinderten ist Sportausübung unter der Betreuung geschulten Fachpersonals zu ermöglichen. Link zum Original
Das Land unterstützt Verbände, Vereine, Kreise, Städte und Gemeinden bei der Weiterentwicklung der sozialpädagogischen Kinder- und Jugendarbeit.
Wortlaut im Programm
Neben den AUfgaben der Medienpädagogik im engeren Sinne, die sich den Pädagogen stellen, hat das Land die AUfgabe, Verbände, Vereine, Kreise, Städte und Gemeinden in ihren Bemühungen um eine Weiterentwicklung der sozialpädagogischen Kinder- und Jugendarbeit zu unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.