SPD · Gute Politik hat Zukunft.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 106 von 1.028 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 106Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 96Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 106
Die Schönheit der Stadt wird bewahrt und mit Projekten wie HafenCity und Arena werden neue Akzente gesetzt.
Wortlaut im Programm
Daher bewahren wir die Schönheit der Stadt, gehen verantwortungsvoll mit ihren Ressourcen um, setzen neue Akzente - wie mit der HafenCity oder der Arena. Link zum Original
Ein Programm „1000 plus – Häuser für Familien in Hamburg“ wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Zum Beispiel durch garantierte Kinderbetreuungsplätze für Kinder berufstätiger Eltern und ein Programm „1000 plus - Häuser für Familien in Hamburg“! Link zum Original
Die Stadtteile werden gestärkt und in ihrer Entwicklung gefördert.
Wortlaut im Programm
Zum Beispiel, indem wir die Stadtteile stärken, ihre Entwicklung fördern und mit mobilen Reinigungsteams für mehr Sauberkeit vor Ort sorgen! Link zum Original
Mobile Reinigungsteams sorgen für mehr Sauberkeit in den Stadtteilen.
Wortlaut im Programm
Zum Beispiel, indem wir die Stadtteile stärken, ihre Entwicklung fördern und mit mobilen Reinigungsteams für mehr Sauberkeit vor Ort sorgen! Link zum Original
Auf Dalmannkai und Sandtorkai entsteht bis 2005 das erste Stück HafenCity.
Wortlaut im Programm
Zum Beispiel, indem auf dem Dalmannkai und dem Sandtorkai bis 2005 das erste Stück HafenCity entsteht und indem in Alster und Elbe wieder gebadet wird! Link zum Original
Wohnungsbau, bezahlbare Wohnungen und eine soziale Mieterpolitik gelten als Kern der Familienpolitik.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbau, bezahlbare Wohnungen und eine soziale Politik für Mieter und Mieterinnen sind daher für uns Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen das Herzstück unserer Familienpolitik. Link zum Original
Ausverkauf und Spekulation zulasten von Familien und Beziehern kleinerer Einkommen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Hamburg ist die Mieterhochburg des Nordens, weil wir Ausverkauf und Spekulation zu Lasten von Familien und Beziehern kleinerer Einkommen nicht wollen. Link zum Original
Mit dem Programm „1000 plus – Häuser für Familien“ wird der städtisch geförderte Wohnungsbau bedarfsgerecht vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Mit einem Programm „1000 plus - Häuser für Familien“ wollen wir den städtisch geförderten Wohnungsbau mit seinen unterschiedlichen Förderungswegen weiter bedarfsgerecht vorantreiben und mit einem ausgeweiteten Eigentumsprogramm ergänzen. Link zum Original
Der geförderte Wohnungsbau wird durch ein ausgeweitetes Eigentumsprogramm ergänzt.
Wortlaut im Programm
Mit einem Programm „1000 plus - Häuser für Familien“ wollen wir den städtisch geförderten Wohnungsbau mit seinen unterschiedlichen Förderungswegen weiter bedarfsgerecht vorantreiben und mit einem ausgeweiteten Eigentumsprogramm ergänzen. Link zum Original
Zusätzliche Flächen für Wohnungsbau, insbesondere für Familien, werden ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Dazu weisen wir zusätzlich Flächen für Wohnungsbau aus - insbesondere für Familien. Link zum Original
Generationsübergreifende Wohnvorhaben sollen Nachbarschaften schaffen, in denen Familien, Alt und Jung zusammenleben.
Wortlaut im Programm
Mit generationsübergreifenden Wohnvorhaben wollen wir Nachbarschaften und Gebäudekomplexe schaffen, in denen Familien und Kinder, Alt und Jung zusammen und miteinander leben. Link zum Original
Die Politik bleibt auf Mieterinteressen und sozial gerechte Mieten ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir sind auch in Zukunft Garant für eine Politik für Mieter und Mieterinnen und sozial gerechte Mieten. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Anders als in anderen Städten werden wir daher den sozialen Wohnungsbau fortführen. Link zum Original
Einen Schwerpunkt bildet die Modernisierung älterer Wohnungen, besonders aus der Nachkriegszeit.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir einen Schwerpunkt auf die Modernisierung älterer Wohnungen gerade auch aus der Nachkriegszeit. Link zum Original
Wohnungszusammenlegungen werden gefördert, um zeitgemäße Wohnungen in gewachsenen Stadtteilen zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden Wohnungszusammenlegungen fördern, um heutigen Bedürfnissen entsprechende Wohnungen in gewachsenen Stadtteilen zu erhalten. Link zum Original
Der Wohnungsmarkt wird beobachtet, um die Neubauförderung rechtzeitig an veränderte Bedarfe anzupassen.
Wortlaut im Programm
Zugleich werden wir die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt sorgfältig beobachten, um auch die Neubauförderung rechtzeitig sich ändernden Bedarfen anzupassen. Link zum Original
Die Instrumente einer flexiblen Belegungspolitik werden im Sinne der sozialen Stadt weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Diein den letzten Jahren entwickelten Instrumente einer flexiblen Belegungspolitik werden wir im Sinne der sozialen Stadt weiterentwickeln. Link zum Original
Der Genossenschaftsgedanke im Wohnungswesen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Genossenschaftsgedanken weiter unterstützen, denn Genossenschaften, die sich für die Wohnbedürfnisse ihrer Mitglieder und die soziale Stabilität im Wohnquartier engagieren, sind ein bedeutender Bestandteil sozialer Wohnungswirtschaft in Hamburg. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsgesellschaften werden als Instrumente der Mietpreis- und Wohnungspolitik und der Stadtteilentwicklung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Wohnungsgesellschaften werden wir als Instrumente der Mietpreispolitik, der Wohnungsversorgung und der sozialen Stadtteilentwicklung weiter stärken. Link zum Original
Mieterschutz und Mieterberatung werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Mieterschutz und Mieterberatung fördern wir auch in Zukunft - denn Miethaie sollen in Hamburg keine Chance haben. Link zum Original
Der Mietenspiegel wird kontinuierlich herausgegeben.
Wortlaut im Programm
Mit der kontinuierlichen Herausgabe des Mietenspiegels geben wir Mieterinnen und Mietern ein wichtiges Hilfsmittel gegen überhöhte Mieten an die Hand. Link zum Original
Die präventiven Hilfen gegen den Verlust der Wohnung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die präventiven Hilfen gegen den Verlust der Wohnung weiter verbessern. Link zum Original
Auf Flächen wie am Kornweg, der Röttiger-Kaserne, dem ehemaligen Güterbahnhof Barmbek und weiteren nicht mehr benötigten Grundstücken wird der Bau von Wohnungen und Häusern für Familien ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir am Kornweg, auf bisher städtischen Grundstücken, auf dem Geländer der Röttiger- Kaserne in Fischbek oder auf anderen Flächen, die vom Bund, der Bahn (wie z.B. am ehemaligen Güterbahnhof Barmbek), von der Post oder auch von den Krankenhäusern nicht mehr benötigt werden, den Bau von Wohnungen, Reihen- und Stadthäusern insbesondere für Familien mit Kindern ermöglichen. Link zum Original
Durch Überarbeitung vorhandener Bebauungspläne werden neue Flächen für den Familienwohnungsbau erschlossen.
Wortlaut im Programm
Und auch durch die Überarbeitung vorhandener Bebauungspläne werden wir neue Flächen für den Familienwohnungsbau erschließen. Link zum Original
Wohnungsbaupläne für Neugraben-Fischbek und Finkenwerder werden wegen des Zuzugs durch den A 380 wieder aufgegriffen und überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der A 380 bringt Arbeitsplätze und damit auch neue Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die mit ihren Familien nach Wohnungen in der Umgebung des Werkes suchen. Wohnungsbaupläne wie z.B. für Neugraben-Fischbek und Finkenwerder werden wir daher wieder aufgreifen und zielgerichtet überarbeiten. Link zum Original
Im Rahmen eines 3-Zonen-Konzepts werden unterschiedliche Bauformen von verdichtetem Wohnen in der Innenstadt bis zu Einzelhäusern am Stadtrand gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines 3-Zonen-Konzepts wollen wir von der Innenstadt mit verdichteten Wohnformen bis zu Einzelhäusern am Stadtrand unterschiedliche Bauformen fördern. Link zum Original
Projekte gemeinschaftlichen Wohnens wie „Co-Housing“ werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir Projekte des Zusammenwohnens, wie das sogenannte „Co-Housing“, unterstützen: Jung und Alt, Singles und Familien, Behinderte und Studenten - alle leben hier zusammen unter gemeinsamen Dächern in unmittelbarer Nachbarschaft. Link zum Original
Bei der Planung wird auf eine Durchmischung von Miete und Eigentum geachtet.
Wortlaut im Programm
Bei der Planung werden wir auf Durchmischung von Miete und Eigentum achten und auch die Mischung von Gewerbeobjekten mit Eigentumswohnungen ermöglichen. Link zum Original
Die Mischung von Gewerbeobjekten mit Eigentumswohnungen wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Bei der Planung werden wir auf Durchmischung von Miete und Eigentum achten und auch die Mischung von Gewerbeobjekten mit Eigentumswohnungen ermöglichen. Link zum Original
Information und Beratung über Grundstücke, Fördermöglichkeiten und Finanzierung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir Information und Beratung über Gründstücke, Förderungsmöglichkeiten und Finanzierung ausbauen. Link zum Original
Neue Flächen, Quartiere und Wohnprojekte werden offensiv öffentlich dargestellt.
Wortlaut im Programm
Neue Flächen und Quartiere, Wohnvorhaben und Projekte werden wir offensiv darstellen. Link zum Original
Für die Selbständigkeit im Alter werden generationsübergreifende Wohnprojekte ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Selbständigkeit im Alter - das ist die berechtigte Forderung älterer Menschen in Hamburg. Dazu gehört der Ausbau generationsübergreifender Wohnprojekte, gut erreichbare Wohnungsangebote, eine funktionierende ambulante Versorgung, wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten, ein sicherer und gut erreichbarer öffentlicher Nahverkehr und vieles mehr. Link zum Original
Der Bau von Seniorenwohnungen wird weiterhin sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir auch weiterhin für den Bau von Seniorenwohnungen sorgen. Link zum Original
Generationsübergreifende Wohnformen sollen verstärkt entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir mehr und mehr auch generationsübergreifende Wohnformen entwickeln. Link zum Original
Wohnvorhaben, die nachbarschaftliche Strukturen und Bindungen zwischen den Generationen fördern, werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir solche Wohnvorhaben besonders fördern, die nachbarschaftliche Strukturen und Bindungen zwischen den Generationen fördern und die Beteiligung der Älteren am gesellschaftlichen Leben unterstützen. Link zum Original
Die eigene Identität jedes Hamburger Stadtteils wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Jeder Stadtteil hat seine eigene Identität - und die werden wir erhalten. Link zum Original
In allen Stadtteilen sollen die Menschen gut und gerne leben und sich zu Hause fühlen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber dafür sorgen, dass es den Menschen in allen Stadtteilen gut geht, dass alle gerne in ihrem Stadtteil leben und sich zu Hause fühlen können. Link zum Original
Schulen, Kultureinrichtungen, Sportangebote, Ärzte und soziale Hilfsangebote sollen in den Stadtteilen gut erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Auch Schulen und kulturelle Einrichtungen, das vielfältige Angebot der Sportvereine und Schwimmbäder, Ärzte und Gesundheitseinrichtungen, soziale Hilfs- und Betreuungsangebote müssen gut erreichbar sein. Link zum Original
In den Stadtteilen werden öffentliche Begegnungsräume geschaffen, die nachbarschaftliche Strukturen erhalten und aufbauen helfen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir öffentliche Räume der Begegnung schaffen, die helfen, nachbarschaftliche Strukturen zu erhalten, behutsam weiterzuentwickeln oder neue aufzubauen. Link zum Original
Die sozialen Strukturen in den Stadtteilen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Soziale Strukturen werden wir erhalten. Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe wird stufenweise abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Fehlbelegungsabgabe stufenweise abschaffen, mit unserer Belegungspolitik bei Sozialwohnungen darauf achten, dass sich Probleme nicht verschärfen, aber auch für die notwendige Sanierung und Modernisierung von Wohnanlagen, Mehrfamilienhäusern und Gemeinschaftseinrichtungen sorgen. Link zum Original
Bei der Belegung von Sozialwohnungen wird darauf geachtet, dass sich soziale Probleme in den Quartieren nicht verschärfen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Fehlbelegungsabgabe stufenweise abschaffen, mit unserer Belegungspolitik bei Sozialwohnungen darauf achten, dass sich Probleme nicht verschärfen, aber auch für die notwendige Sanierung und Modernisierung von Wohnanlagen, Mehrfamilienhäusern und Gemeinschaftseinrichtungen sorgen. Link zum Original
Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gemeinschaftseinrichtungen werden saniert und modernisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Fehlbelegungsabgabe stufenweise abschaffen, mit unserer Belegungspolitik bei Sozialwohnungen darauf achten, dass sich Probleme nicht verschärfen, aber auch für die notwendige Sanierung und Modernisierung von Wohnanlagen, Mehrfamilienhäusern und Gemeinschaftseinrichtungen sorgen. Link zum Original
Grün- und Gemeinschaftsflächen sollen gepflegt, Straßen und Wege sauber sein und Hunde Auslaufflächen haben.
Wortlaut im Programm
Zu einem lebenswerten Stadtteil gehört aber auch, dass Grün- und Gemeinschaftsflächen „in Schuss“, dass Straßen und Wege sauber sind, dass Hunde Auslaufflächen haben und Hauseingänge nicht schmuddelig sind. Link zum Original
Projekte wie lokale Reinigungsteams und Pförtnerlogen in Großwohnanlagen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Projekte wie lokale Reinigungsteams, z.B. die Schanzenkieker im Schanzenviertel, oder wie die Pförtnerlogen in Großwohnanlagen werden wir daher weiter ausbauen. Link zum Original
Mit sozialer Stadtteilpolitik werden die Potenziale der Stadtteile und Quartiere gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit der sozialen Stadtteilpolitik wollen wir die Potenziale der Stadtteile und Quartiere fördern. Link zum Original
Quartiere sollen in erreichbarer Nähe mit Geschäften, Ärzten, Kundenzentren, sozialen Einrichtungen und Begegnungsstätten versorgt sein.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir uns dafür einsetzen, dass Quartiere und Stadtteile in erreichbarer Nähe mit Geschäften des täglichen Bedarfs, mit Ärzten und Gesundheitseinrichtungen, mit dezentralen Kundenzentren der Verwaltung und sozialen Einrichtungen, aber auch mit Begegnungsstätten für Altere, Bürgertreffs und Jugendeinrichtungen versorgt sind. Link zum Original
Wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten, besonders in Quartieren mit geringer Kaufkraft, werden gezielt unterstützt und erhalten.
Wortlaut im Programm
Es bleibt für uns darüber hinaus ein wichtiges Ziel, auch wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten, insbesondere in Quartieren mit geringerer Kaufkraft, durch eine gezielte politische Unterstützung zu erhalten und attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Plätze und Begegnungsorte in den Stadtteilen werden so gefördert, dass sie stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Plätze und Orte der Begegnung im Stadtteil wollen wir so fördern, dass sie Bürgerinnen und Bürger, Initiativen und Vereine zur stärkeren Nutzung anregen. Link zum Original
Für den Bahnhofsvorplatz Bergedorf wird nach dem Bürgerentscheid eine neue Konzeption entwickelt.
Wortlaut im Programm
Nach der Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger gegen das geplante Zentrum auf dem Bahnhofsvorplatz Bergedorf werden wir eine neue Konzeption entwickeln. Link zum Original
Bahnhofsvorplatz und Zentrum Bergedorf/Lohbrügge werden attraktiver gestaltet, um Kaufkraft aus dem Umland anzuziehen.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir den Bahnhofsvorplatz und das Zentrum Bergedorf/Lohbrügge insgesamt attraktiver machen und so auch Kaufkraft aus dem Umland zum Wohl des gesamten Einzelhandels nach Bergedorf ziehen. Link zum Original
Die Harburger City wird gestärkt und durch das Einkaufszentrum auf dem Phoenixgelände attraktiver.
Wortlaut im Programm
Harburg wird durch eine Stärkung seiner City und das neue Einkaufszentrum auf dem Phoenixgelände an Attraktivität gewinnen. Link zum Original
Mehr Besucher aus den umliegenden Landkreisen sollen in die Harburger Innenstadt kommen.
Wortlaut im Programm
Auch für Harburg ist unser Ziel, mehr Besucherinnen und Besucher aus den umliegenden Landkreisen in die Harburger Innenstadt zu locken. Link zum Original
Die Planungen zur Neugestaltung und Belebung des Altonaer Bahnhofsbereichs werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Für den Altonaer Bahnhofsbereich wollen wir die Planungen zur Neugestaltung und Belebung fortsetzen. Link zum Original
Altona erhält ein attraktives eigenes Zentrum östlich des Bahnhofs.
Wortlaut im Programm
Als lebendiger und bunter Stadtteil braucht Altona dringend ein attraktives eigenes Zentrum auch östlich des Bahnhofs. Link zum Original
Für Wilhelmsburg wird auf Basis eines Zukunftskongresses mit den Bewohnern ein Entwicklungskonzept erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Für Wilhelmsburg werden wir auf der Basis eines Zukunftskongresses gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils ein Entwicklungskonzept erarbeiten. Link zum Original
Wilhelmsburg soll durch die Ausrichtung einer internationalen Gartenschau aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns dafür stark, dass Wilhelmsburg mit der Entscheidung zur Durchführung einer internationalen Gartenschau eine weitere Aufwertung erfährt. Link zum Original
Nicht mehr benötigte Bahnflächen in Rothenburgsort werden für die Stadtteilentwicklung genutzt.
Wortlaut im Programm
Die von der Bahn nicht mehr benötigten Flächen in Rothenburgsort werden wir nutzen, um neue Akzente für die Entwicklung im Stadtteil Rothenburgsort zu setzen. Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe wird stufenweise abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Fehlbelegungsabgabe schaffen wir stufenweise ab. Link zum Original
Zugunsten gemischter sozialer Strukturen in den Quartieren wird auf Einnahmen in zweistelliger Millionenhöhe verzichtet.
Wortlaut im Programm
Wir verzichten auf Mittel in zweistelliger Millionenhöhe zugunsten einer gemischten sozialen Struktur in den Ouartieren. Link zum Original
Der Wegzug von Einwohnern mit höherem Einkommen aus den betroffenen Stadtteilen soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir verhindern, dass Einwohnerinnen und Einwohner mit höherem Einkommen die betroffenen Stadtteile verlassen. Link zum Original
Die Wohnungsbelegungspolitik soll einseitige Strukturen in Wohngebieten vermeiden und nachbarschaftliche Integration fördern.
Wortlaut im Programm
Mit unserer Wohnungsbelegungspolitik verfolgen wir das Ziel, das Entstehen einseitiger Strukturen in den Wohngebieten zu vermeiden, um somit nachbarschaftliche Integration zu fördern. Link zum Original
Bestehende Mieterstrukturen werden so weit wie möglich geschützt.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft werden wir bestehende Mieterstrukturen soweit wie möglich schützen. Link zum Original
Die wohnungspolitischen Instrumente werden auf die Ziele der sozialen Stadtteilentwicklung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Unsere wohnungspolitischen Instrumente werden wir auf die Zielsetzungen der sozialen Stadtteilentwicklung ausrichten. Link zum Original
Grünanlagen werden besonders in dicht bebauten Gebieten mit Nachholbedarf ausgebaut oder erneuert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere dort, wo durch hohe Verdichtung Nachholbedarf besteht, wollen wir daher die Grünanlagen ausbauen oder erneuern. Link zum Original
Die Zahl der Auslaufflächen für Hunde wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die Zahl der Auslaufflächen für Hunde ausbauen. Link zum Original
Mittelfristig soll ein Netz von Hundeauslaufflächen in zumutbarer Nähe für alle Hundebesitzer entstehen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist dabei, mittelfristig ein Netz an Auslaufflächen in zumutbarer Nähe für alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer in der Stadt zu schaffen. Link zum Original
Hundeauslaufflächen werden bekannter gemacht und besser gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Die Auslaufflächen werden wir mehr als bisher bekannt und kenntlich machen, damit auch von den heute schon bestehenden Flächen mehr Gebrauch gemacht werden kann. Link zum Original
Für die Reinigung von Straßen, Gehwegen, Plätzen, Bahnhöfen und Straßenbegleitgrün werden klare Zuständigkeiten aus einer Hand geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit dem neuen Konzept für die Reinigung von Straßenbegleitgrün aus einer Hand und verbesserte Regelungen insbesondere im Bereich von Bahnhöfen und Haltestellen schaffen wir klare Zuständigkeiten und Ansprechpartner für die Reinigung von Straßen und Gehwegen, von Plätzen und Bahnhöfen. Link zum Original
Mit gezielten Kampagnen wird das Verantwortungsgefühl der Bevölkerung für saubere Straßen, Plätze und Parks gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Verantwortungsgefühl aller Hamburgerinnen und Hamburger für die Sauberkeit der Straßen, Wege, Plätze und Parks. Dazu werden wir gezielte Kampagnen durchführen. Link zum Original
Die Einhaltung der Reinigungspflicht der Anlieger und notwendige Änderungen des Wegeverzeichnisses werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Für die Wegereinigung sind vielfach die Anlieger verantwortlich. Erkennbar wird diese Verpflichtung immer weniger wahrgenommen. Deshalb werden wir überprüfen, ob diese Verpflichtungen eingehalten werden oder Änderungen des Wegeverzeichnisses zur Sicherstellung der Reinigung erforderlich sind. Link zum Original
Mit Aktionen wie Aufräumtagen, Wettbewerben und Müllsammelaktionen wird das Verantwortungsgefühl für die Sauberkeit der Stadt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit gezielten Aktionen wie z.B.„Hamburg räumt auf“, mit Wettbewerben für Häuser der Jugend, Schulen und Kindertagesheimen, mit Park-Säuberungs-Tagen, Müllsammelaktionen oder „Müllkunstwerken“ werden wir das Verantwortungsgefühl der Bürgerinnen und Bürger für die Sauberkeit unseres schönen Hamburgs weiter stärken. Link zum Original
Lokale Reinigungstrupps aus Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen werden ausgebaut und auf weitere Stadtteile ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
In verschiedenen Stadtteilen - z.B. mit den Schanzenkiekern im Schanzenviertel - haben wir durch Arbeitbeschaffungsmaßnahmen lokale Reinigungstrupps einrichten können, die für die Sauberkeit von Straßen und Plätzen sorgen. Diese Projekte wollen wir weiter ausbauen und auf andere Stadtteile ausdehnen. Link zum Original
Die Waste-Watcher der Stadtreinigung ermitteln und beseitigen weiterhin gezielt Verschmutzungen.
Wortlaut im Programm
Die sogenannten Waste-Watcher der Stadtreinigung sollen weiterhin schnell und gezielt Verschmutzungen ermitteln und beseitigen. Link zum Original
Geschäften oder Interessengemeinschaften in Geschäftsstraßen kann die Verantwortung für die Reinigung der Gesamtfläche übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Für Geschäftsstraßen oder regionale Einkaufszentren werden wir die Möglichkeit schaffen, den Geschäften bzw. bestehenden Interessengemeinschaften die Verantwortung für die Reinigung der Gesamtfläche zu übertragen und dadurch Verantwortlichkeit und Reinigung in einer Hand zusammenzuführen. Link zum Original
Ein Programm zur Entfernung von Graffiti wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Graffiti werden wir ein Programm für deren Entfernung entwickeln und privaten Hausbesitzern Anreize für die sofortige Beseitigung unerwünschter Graffiti bieten. Link zum Original
Private Hausbesitzer erhalten Anreize, unerwünschte Graffiti sofort zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Graffiti werden wir ein Programm für deren Entfernung entwickeln und privaten Hausbesitzern Anreize für die sofortige Beseitigung unerwünschter Graffiti bieten. Link zum Original
Mit dem Dualen System Deutschland wird eine Vereinbarung über mehr Sauberkeit an Sammelcontainern getroffen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Dualen System Deutschland werden wir vereinbaren, wie die Sauberkeit rund um Sammelcontainer verbessert werden kann. Link zum Original
Die Umstellung von herausgestellten Müllsäcken auf feste Müllgefäße wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung des Straßenbildes soll die Umstellung von herausgestellten Müllsäcken auf feste Müllgefäße weiter forciert werden. Link zum Original
An Elbe und Alster sollen besondere städtebauliche Akzente für die Zukunft gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg ist am Wasser groß geworden - daher werden wir insbesondere an Elbe und Alster besondere Akzente für die Zukunft setzen. Link zum Original
In der HafenCity sollen Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Tourismus, ein Kreuzfahrtterminal und Multimediaunternehmen direkt am Wasser zusammenkommen.
Wortlaut im Programm
Wohnen und Arbeiten, Freizeit und Tourismus, Kreuzfahrtterminal und Multimediaunternehmen direkt am Wasser - das wird unser neues Markenzeichen für das Hamburg der Zukunft. Link zum Original
Die HafenCity soll auch ein Ort der Kultur werden.
Wortlaut im Programm
Auch ein Ort der Kultur wird diese HafenCity sein. Link zum Original
In der Innenstadt werden neue Plätze der Begegnung geschaffen, etwa am Rathaus.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen neue Plätze der Begegnung - wie den Innenhof hinter oder den neuen Weihnachtsmarkt vor dem frisch renovierten Rathaus. Link zum Original
Alsteranleger und Jungfernstieg werden unter anderem mit einem neuen Konzept für den Alsterpavillon aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Und auch an Alsteranleger und Jungfernstieg werden wir - z.B. mit dem neuen Konzept für den Alsterpavillon - Schönheit und Lebendigkeit wieder neu erschaffen. Link zum Original
Die HafenCity soll an Hamburger Traditionen anknüpfen und Wohnen und Arbeiten am Wasser verbinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die HafenCity ein echtes Stück Hamburg wird. Daher muss sie zu Hamburg passen, an seine Traditionen anknüpfen, Wohnen und Arbeiten am Wasser miteinander verbinden und Weltoffenheit, Attraktivität und Lebensfreude repräsentieren. Link zum Original
Die weiteren Planungen für die HafenCity werden öffentlich vorgestellt und diskutiert, Anregungen der Bevölkerung werden einbezogen.
Wortlaut im Programm
Hamburgerinnen und Hamburger wollen die neue HafenCity mitgestalten - sie soll Teil unseres Hamburg werden. Daher werden wir auch die weiteren Planungen öÖffent- L. lich vorstellen und diskutieren, Anregungen, Ideen und Konzepte aufgreifen und einbeziehen. Link zum Original
In der HafenCity sollen alte Kaimauern, Brücken, denkmalgeschützte Hallen und die Speicherstadt mit neuen Gebäuden, Plätzen und Wegen verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die HafenCity in dieser Tradition entsteht. Dass alte Kaimauern und Brücken oder denkmalgeschützte Hallen, dass Speicherstadt und Hafenrand in der Nachbarschaft mit neuen Gebäuden, Plätzen und Wegen verbunden werden und so ein neues Ganzes entsteht. Link zum Original
Die HafenCity soll ein gemischter Stadtteil für Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Kultur, Tourismus und Multimedia werden.
Wortlaut im Programm
Die HafenCity wird daher weder Büro- noch Schlafstadt sein, sondern Raum für Wohnen und Arbeiten, Freizeit und Kultur, Tourismus und Multimedia bieten. Link zum Original
In der HafenCity sollen unterschiedliche Formen von Architektur und Gestaltung verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Damit die HafenCity vielfältig und schön, aufregend und lebendig wird, wollen wir unterschiedliche Form von Architektur und Gestaltung miteinander verbinden. Link zum Original
Der Bau der HafenCity soll ein Beispiel hochwertiger Architektur und nachhaltiger Entwicklung werden.
Wortlaut im Programm
Der bevorstehende Bau der HafenCity soll zu einem Beispiel hochwertiger Architektur und nachhaltiger Entwicklung werden. Link zum Original
Hamburger Architekten sowie renommierte nationale und internationale Planer sollen an der Gestaltung der HafenCity mitwirken.
Wortlaut im Programm
Die Architekten unserer Stadt, die sich mit ihren Gebäuden schon in den letzten Jahren einen Namen gemacht haben, sollen genauso an der Gestaltung der HafenCity mitwirken, wie renommierte nationale oder internationale Planer. Link zum Original
Domplatz und Kunstmeile sollen die großen Zugänge von Innenstadt und Hauptbahnhof in Speicherstadt und HafenCity bilden.
Wortlaut im Programm
Von der Innenstadt und vom Hauptbahnhof werden die großen Zufahrten in die Speicherstadt und in die HafenCity der Domplatz und die Kunstmeile sein. Link zum Original
In der HafenCity sollen Wohnen und Arbeiten mit Wasserblick sowie ein Yacht- und Kleinboothafen entstehen.
Wortlaut im Programm
Die Verbindung mit dem Wasser wollen wir in der HafenCity erlebbar machen: Durch Wohnen und Arbeiten mit Blick auf Wasser und Brücken, durch den neuen Kreuzschiffahrtterminal und einen Yacht- und Kleinboothafen sowie die Präsentation des maritimen Erbes mit einem Museumshafen, ergänzt durch den geplanten Erhalt der letzten Auswandererhalle auf der Veddel als Zeugnis der Auswanderung und zugleich als Zentrum für den Stadtteil. Link zum Original
Im ersten HafenCity-Quartier am Sandtorhafen entstehen vor allem neue Wohnungen gemischt mit Dienstleistung.
Wortlaut im Programm
Der Bau der HafenCity beginnt mit den Planungen für das Quartier um den Sandtorhafen sowie am Sandtorkai und Dalmannkai/Kaiserkai. Hier entstehen vor allem neue Wohnungen, gemischt mit innovativer Dienstleistung. Dazu führen wir Ausschreibungen für Grundstücksvergaben und Investorenauswahl durch und sorgen durch Architekten-Wettbewerbe für eine erstklassige Gestaltung und Qualität. Link zum Original
Für Grundstücksvergabe und Investorenauswahl in der HafenCity werden Ausschreibungen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Bau der HafenCity beginnt mit den Planungen für das Quartier um den Sandtorhafen sowie am Sandtorkai und Dalmannkai/Kaiserkai. Hier entstehen vor allem neue Wohnungen, gemischt mit innovativer Dienstleistung. Dazu führen wir Ausschreibungen für Grundstücksvergaben und Investorenauswahl durch und sorgen durch Architekten-Wettbewerbe für eine erstklassige Gestaltung und Qualität. Link zum Original
Architektenwettbewerbe sollen eine erstklassige Gestaltung der HafenCity-Bauten sichern.
Wortlaut im Programm
Der Bau der HafenCity beginnt mit den Planungen für das Quartier um den Sandtorhafen sowie am Sandtorkai und Dalmannkai/Kaiserkai. Hier entstehen vor allem neue Wohnungen, gemischt mit innovativer Dienstleistung. Dazu führen wir Ausschreibungen für Grundstücksvergaben und Investorenauswahl durch und sorgen durch Architekten-Wettbewerbe für eine erstklassige Gestaltung und Qualität. Link zum Original
Die ersten Gebäude der HafenCity sollen Anfang 2002 bezugsfertig sein.
Wortlaut im Programm
Bereits Anfang 2002 sollen erste Gebäude bezugsfertig sein. Link zum Original
Die Attraktivität der Innenstadt vom Gänsemarkt bis zum Hauptbahnhof und entlang der Alster wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die Attraktivität von Gänsemarkt bis Hauptbahnhof und entlang der Alster weiter steigern. Link zum Original
Der Alsteranleger wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Alsteranleger wird neu gestaltet damit wieder „mehr Leben“ ans Alsterufer zurückkehrt. Link zum Original
Die Neukonzeption des Alsterpavillons, der Umbau des Alsterhauses und die Modernisierung der Gänsemarktpassage werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Daher begrüßen wir die Neukonzeption für den Alsterpavillon, den vorgesehenen Umbau des Alsterhauses und die Modernisierung der Gänsemarktpassage. Link zum Original
Zwischen Alster und Mönckebergstraße wird die Europapassage gebaut.
Wortlaut im Programm
Mit der Europapassage werden wir zwischen Alster und Mönckebergstrasse ein neues Highlight in die Innenstadt bringen. Link zum Original
Der Domplatz soll die Verbindung zwischen Innenstadt und HafenCity bilden.
Wortlaut im Programm
In Zukunft wird der Domplatz die Verbindung zur HafenCity sein und damit der Schlüssel für die schnelle Integration des neuen Stadtteils in die Innenstadt. Link zum Original
Für die Neugestaltung des Domplatzes wird ein neuer Investorenwettbewerb durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Für die Neugestaltung des Domplatzes werden wir einen neuen Investorenwettbewerb durchführen, um neue Nutzung und Gestaltung voranzubringen. Link zum Original
Beim Ausbau von Grünanlagen wird ein Schwerpunkt auf Stadtteile mit Bedarf an Grün- und Freizeitflächen gelegt.
Wortlaut im Programm
Beim Ausbau und der Verbesserung setzen wir einen Schwerpunkt in den Stadtteilen, in denen wir mehr attraktive Grün- und Freizeitflächen brauchen. Link zum Original
Kleingärten sollen wohnortnah und gut erreichbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kleingärten auch weiterhin wohnortnah und gut erreichbar sind. Link zum Original
Durch Vernetzung der Grünanlagen soll ein grüner Ring um Hamburg entstehen.
Wortlaut im Programm
Durch eine Vernetzung der Grünanlagen wollen wir einen neuen grünen Ring in Hamburg schaffen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.