Grüne HH · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2001
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 55 von 431 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 38Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 55
Frauen und Mädchen, die von Gewalt und Menschenhandel betroffen sind, erhalten Unterstützungsangebote.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauen und Mädchen vor Gewalttaten und Menschenhandel schützen und Unterstützung anbieten. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger sollen Sicherheit und Zustand ihres Viertels zu ihrer eigenen Angelegenheit machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die selbstbewusste Bürgerin, den selbstbewussten Bürger, die die Sicherheit und den Zustand ihres Viertels zu ihrer eigenen Angelegenheit machen. Link zum Original
Ein Antidiskriminierungsgesetz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Grundlage emanzipatorischer Sozialpolitik ist das Selbstbestimmungsrecht aller Menschen - deshalb setzen wir uns für ein Antidiskriminierungsgesetz ein. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen sollen selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben.
Wortlaut im Programm
Ziel grüner Behindertenpolitik ist die selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen erhalten Assistenz im erforderlichen Umfang.
Wortlaut im Programm
Behinderte Menschen benötigen hierzu Assistenz, die im erforderlichen Umfang zur Verfügung stehen muss. Link zum Original
Der öffentliche Raum wird barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Damit sich Menschen mit Behinderungen möglichst selbstständig und ohne fremde Hilfe in der Stadt bewegen können, arbeitet die GAL intensiv daran, den öffentlichen Raum barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Die Gebärdensprache wird als eigenständige Sprache und die Gehörlosengemeinschaft als sprachliche Minderheit anerkannt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, die Gebärdensprache als vollwertige und eigenständige Sprache und die Gemeinschaft der Gehörlosen als sprachliche Minderheit mit eigener Kultur anzuerkennen. Link zum Original
Außerhalb Hamburgs untergebrachte behinderte Heimbewohner werden möglichst in eigene Wohnungen in die Stadt zurückgeholt.
Wortlaut im Programm
Fast 40% der behinderten HamburgerInnen, die in Heimen leben, sind außerhalb Hamburgs untergebracht. Diese Menschen wollen wir zurück in die Stadt holen - möglichst in eigene Wohnungen - und damit auch die Arbeitsplätze der helfenden Berufe. Link zum Original
Politik für ältere Menschen beschränkt sich nicht auf Altentagesstätten und Pflegeeinrichtungen, sondern berücksichtigt eine aktive Generation.
Wortlaut im Programm
Die GAL betrachtet dieses als große Herausforderung: Politik für alte Menschen darf sich nicht darauf beschränken, genügend Altentagesstätten und Pflegeeinrichtungen vorzuhalten - wir haben es zum großen Teil mit einer sehr aktiven und mitten im Leben stehenden Generation zu tun, die sich nicht aufs Abstellgleis schieben lässt. Link zum Original
Sozial- und Bildungspolitik unterstützen junge Menschen in ihrer Entwicklung und eröffnen ihnen Zukunftsperspektiven.
Wortlaut im Programm
Die Sozial- und Bildungspolitik ist gefordert, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten Individuen ernst zu nehmen, sie dabei zu unterstützen und ihnen Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Link zum Original
Ein Fonds zahlt in Gebieten der Sozialen Stadtteilentwicklung Aufwandsentschädigungen für bürgerschaftliches Engagement.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Fonds einrichten, aus dem in Gebieten der Sozialen Stadtteilentwicklung Aufwandsentschädigungen für bürgerschaftliches Engagement gezahlt werden können - aus diesem Fonds sollen Maßnahmen finanziert werden, die der aktiven Mitwirkung von Hamburgerinnen und Hamburgern dienen. Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeiten werden aufgewertet und stärker anerkannt.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Tätigkeiten verdienen Aufwertung und mehr Anerkennung - auch als Qualifikationsmerkmal für die Bewerbung um einen Arbeits- oder Studienplatz. Link zum Original
Ehrenamt wird als Qualifikationsmerkmal bei Bewerbungen um Arbeits- oder Studienplätze anerkannt.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Tätigkeiten verdienen Aufwertung und mehr Anerkennung - auch als Qualifikationsmerkmal für die Bewerbung um einen Arbeits- oder Studienplatz. Link zum Original
Die Förderung des Ehrenamts soll die klassische Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern aufheben.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Ehrenamtes muss dazu führen, dass die immer noch klassische Rollenverteilung - Frauen für die Familienarbeit und soziale Dienstleistungen, Männer für die Karriere - aufgehoben wird. Link zum Original
Mehr Männer sollen für die Übernahme sozialer Verantwortung gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Es ist eine große demokratische Herausforderung, endlich auch mehr Männer für die aktive Übernahme sozialer Verantwortung zu gewinnen. Link zum Original
Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen wird durch Frauenförderung und Gender Mainstreaming gefördert.
Wortlaut im Programm
unser besonderes Augenmerk gilt dabei der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen an allen gesellschaftlichen Bereichen durch die Kombination von Frauenförderung und „gender mainstreaming“ Link zum Original
Kinder haben ein Recht auf Versorgung, Gesundheit und gewaltfreie Erziehung.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein Recht auf Versorgung, Gesundheit und eine gewaltfreie Erziehung. Link zum Original
Die Bedingungen für das Aufwachsen in Hamburg werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bedingungen für das Aufwachsen in Hamburg weiter verbessern und Eltern bei der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder unterstützen. Link zum Original
Eltern werden bei Betreuung und Erziehung ihrer Kinder unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bedingungen für das Aufwachsen in Hamburg weiter verbessern und Eltern bei der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder unterstützen. Link zum Original
Allen Kindern werden die ihnen zustehenden Rechte gewährt.
Wortlaut im Programm
Sowohl bei der SPD auf Bundesebene als auch in Hamburg beißt die GAL bisher auf Granit mit der Forderung, allen Kindern die ihnen zustehenden Rechte zu gewähren. Link zum Original
Pädagogische Einrichtungen werden motiviert, Kinder und Eltern über Kinderrechte zu informieren und Kinder bei deren Wahrnehmung zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir alle pädagogischen Einrichtungen motivieren, Kinder und Eltern über dieses Recht zu informieren und Kinder bei der Wahrnehmung ihrer Rechte zu unterstützen. Link zum Original
Eine Arbeitszeitreduzierung oder Elternurlaub darf für Männer und Frauen keine Nachteile haben.
Wortlaut im Programm
Männer und Frauen sollen sich für eine Reduzierung ihrer Arbeitszeit oder Elternurlaub entscheiden können, ohne Nachteile davon zu haben. Link zum Original
Berufstätigkeit und Kindererziehung sollen für Eltern vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Berufstätigkeit und Kindererziehung muss für Eltern vereinbar sein. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendhilfe stärkt vorrangig die präventive Arbeit.
Wortlaut im Programm
Bei sozialen Problemen wollen wir in der Kinder- und Jugendhilfe vorrangig die präventive Arbeit stärken. Link zum Original
Jugendverbands- und Sozialarbeit werden besser finanziert.
Wortlaut im Programm
Jugendverbands- und Sozialarbeit wollen wir besser finanzieren. Link zum Original
Angebote verschiedener Träger bieten Kindern frühzeitig Ansprechpartner und kooperieren miteinander.
Wortlaut im Programm
Angebote verschiedener Träger sollen frühzeitig AnsprechpartnerInnen für Kinder bieten und miteinander kooperieren. Link zum Original
Spezielle Angebote für Mädchen und Jungen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Spezielle Angebote für Mädchen und Jungen wollen wir weiterhin unterstützen. Link zum Original
Kinder werden vor Misshandlung und Gewalt geschützt.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen eine angstfreie Umgebung. Sie müssen vor Misshandlung und anderen Formen der Gewalt durch Erwachsene oder andere Kinder geschützt werden. Link zum Original
Stadtteilbezogene Familienhilfezentren bieten Eltern Erziehungshilfe und Kindern Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir stadtteilbezogene Familienhilfezentren einrichten. In ihnen sollen Eltern Erziehungshilfe und Kinder Unterstützung bei Problemen finden. Link zum Original
Vorbeugende Projekte gegen Gewalt, die Kinder zu friedlicher Konfliktlösung befähigen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern außerdem vorbeugende Projekte gegen Gewalt, um Kinder selbst in die Lage zu versetzen, Konflikte friedlich zu lösen. Link zum Original
Eltern behinderter Kinder erhalten mehr Unterstützung bei der Betreuung.
Wortlaut im Programm
In Respekt vor dem „Anderssein“ lehnen wir vorgeburtliche Selektion kranker und behinderter Kinder ab und setzen uns stattdessen dafür ein, dass Eltern mehr Unterstützung bei der Betreuung ihres behinderten Kindes erfahren. Link zum Original
Die Beteiligung von Kindern an der Planung ihrer Umgebung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beteiligung von Kindern bei der Planung ihrer eigenen Umgebung ausweiten. Link zum Original
Auf Fehlverhalten von Kindern soll schnell und konsequent reagiert werden.
Wortlaut im Programm
Fehlverhalten erfordert eine schnelle und konsequente Reaktion. Link zum Original
Bei straffällig gewordenen Kindern wird vorrangig auf eine verbesserte pädagogische Intensivbetreuung rund um die Uhr gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wenn Kinder straffällig geworden sind, setzen wir in erster Linie auf verbesserte pädagogische Intensivbetreuung rund um die Uhr. Link zum Original
Die Förderung von Kreativität und Phantasie soll in allen Einrichtungen, die mit Kindern arbeiten, beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der eigenen Kreativität und Phantasie erhöht die Lebensqualität jedes Kindes und sollte in allen Einrichtungen, die mit Kindern zu tun haben, beachtet werden. Link zum Original
In Unternehmen und beim Staat soll ein Bewusstsein für Hindernisse bei Einstellung und Beförderung von Frauen entstehen.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist, dass in Unternehmen und beim Staat ein Bewusstsein darüber entsteht, welche Hindernisse für die Einstellung und Beförderung von Frauen bestehen. Link zum Original
Die Stellung der Frauenbeauftragten soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Stellung der Frauenbeauftragten stärken und das Gleichstellungsgesetz dem Bundesstandard anpassen. Link zum Original
Das Hamburger Gleichstellungsgesetz soll an den Bundesstandard angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Stellung der Frauenbeauftragten stärken und das Gleichstellungsgesetz dem Bundesstandard anpassen. Link zum Original
Bei jeder politischen Entscheidung sollen von Anfang an die Auswirkungen auf Frauen und Männer berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es notwendig, bei jeder Entscheidung von Anfang an zu berücksichtigen, welche Auswirkungen sie für Frauen oder Männer hat. Link zum Original
Politische Entscheidungen sollen Frauen nicht benachteiligen und bestehende Benachteiligungen beseitigen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, politische Entscheidungen so zu treffen, dass sie Frauen nicht benachteiligt oder bestehende Benachteiligungen beseitigt. Link zum Original
Strukturen in Behörden, Unternehmen und Organisationen sollen überprüft und Hindernisse für gleiche Chancen von Frauen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Strukturen innerhalb von Behörden, Unternehmen und Organisationen müssen unter die Lupe genommen und Hindernisse auf dem Weg zu gleichen Chancen für Frauen beseitigt werden. Link zum Original
Gender Mainstreaming ist ein Leitprinzip der Politik.
Wortlaut im Programm
Dieses politische Konzept bezeichnen wir als Gender Mainstreaming.. Es ist ein Leitprinzip der GAL-Politik. Die Verantwortung für die Umsetzung liegt bei den Leitungen der Ressorts. Die Begleitung dieser Querschnittsaufgabe muss auch in Zukunft beim Senatsamt für die Gleichstellung und beim Gleichstellungsausschuss der Bürgerschaft liegen. Link zum Original
Die Verantwortung für die Umsetzung des Gender Mainstreaming liegt bei den Leitungen der Ressorts.
Wortlaut im Programm
Dieses politische Konzept bezeichnen wir als Gender Mainstreaming.. Es ist ein Leitprinzip der GAL-Politik. Die Verantwortung für die Umsetzung liegt bei den Leitungen der Ressorts. Die Begleitung dieser Querschnittsaufgabe muss auch in Zukunft beim Senatsamt für die Gleichstellung und beim Gleichstellungsausschuss der Bürgerschaft liegen. Link zum Original
Die Begleitung des Gender Mainstreaming soll beim Senatsamt für die Gleichstellung und beim Gleichstellungsausschuss der Bürgerschaft bleiben.
Wortlaut im Programm
Dieses politische Konzept bezeichnen wir als Gender Mainstreaming.. Es ist ein Leitprinzip der GAL-Politik. Die Verantwortung für die Umsetzung liegt bei den Leitungen der Ressorts. Die Begleitung dieser Querschnittsaufgabe muss auch in Zukunft beim Senatsamt für die Gleichstellung und beim Gleichstellungsausschuss der Bürgerschaft liegen. Link zum Original
Geschlechtergerechtigkeit soll in die Verwaltungsmodernisierung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, das Thema Geschlechtergerechtigkeit in die Verwaltungsmodernisierung mit einzubeziehen. Link zum Original
Klassische Frauenförderung und Frauenprojekte bleiben neben dem Gender Mainstreaming die Grundlage der Gleichstellungspolitik.
Wortlaut im Programm
Gender Mainstreaming ersetzt aber nicht die klassischen Instrumente der Frauenförderung - Frauenförderung und Frauenprojekte sind die Grundlage für die Weiterentwicklung der Geschlechtergerechtigkeit. Link zum Original
Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Zukunftsberufen, neuen Medien und bei Existenzgründungen wird besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen besonders die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Zukunftsberufen, in den neuen Medien und bei Existenzgründungen. Link zum Original
Das Engagement von Männern in sozialen Berufen und in der Familienarbeit wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern das Engagement von Männern in sozialen Berufen und in der Familienarbeit. Link zum Original
Über den Bundesrat soll erreicht werden, dass auch die zustimmungspflichtigen Teile des Lebenspartnerschaftsgesetzes in Kraft treten.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt aufgrund der rot-grünen Hamburger Initiative hat jetzt die rot-grüne Bundesregierung das Lebenspartnerschaftsgesetz auf den Weg gebracht, so dass gleichgeschlechtliche Paare ähnliche Rechte und Pflichten erhalten können wie Ehepaare. Wir werden im Bundesrat dafür kämpfen, dass CDU/CSU und F.D.P. endlich Schluss machen mit Diskriminierung und ihre Blockadehaltung aufgeben, damit auch die zustimmungspflichtigen Teile des Gesetzes Realität werden. Link zum Original
Alle wichtigen hamburgbezogenen Regelungen sollen an das Lebenspartnerschaftsgesetz angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir alle wichtigen hamburgbezogenen Regelungen an das Lebenspartnerschaftsgesetz angleichen. Link zum Original
Jugendlichen soll der Weg zu ihrer sexuellen Selbstfindung erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Es ist auch Ziel der GAL, jugendlichen HamburgerInnen den Weg zu ihrer sexuellen Selbstfindung zu erleichtern. Link zum Original
In Schule und Gesellschaft sollen Bedingungen geschaffen werden, die schwulen und lesbischen Jugendlichen ein Coming-out ohne äußere Probleme ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb daran arbeiten, in Schule und Gesellschaft Bedingungen zu schaffen, die schwulen Jungen und lesbischen Mädchen ihr „Coming Out“ weitgehend frei von äußeren Problemen ermöglichen. Link zum Original
Die vielfältigen internationalen und kulturellen Beziehungen Hamburgs sollen erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg ist ohne die vielfältigen internationalen und kulturellen Beziehungen und Einflüsse undenkbar - sie sind ein wesentlicher Faktor für unsere Lebensqualität in dieser Metropole. Diese wollen wir uns erhalten und ausbauen. Link zum Original
Die einfachen Lösungen von Rechtspopulisten sollen von allen Bürgern entlarvt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist Aufgabe aller BürgerInnen, die einfachen Lösungen von Rechtspopulisten und ihren HelfershelferInnen zu enttarnen. Link zum Original
Chancengerechtigkeit für alle Menschen gilt als Voraussetzung für dauerhaften Wohlstand und eine langfristig lebensfähige Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Chancengerechtigkeit für alle Menschen schafft die Voraussetzungen für dauerhaften Wohlstand. Nur eine sozial gerechte Gesellschaft ist langfristig lebensfähig. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.