SPD · Gute Politik hat Zukunft.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 104 von 1.028 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 104Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 96Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 104
Soziale Kälte, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit haben in Hamburg keinen Platz.
Wortlaut im Programm
Soziale Kälte, Egoismus und Ellenbogen-Mentalität ebenso wie Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit haben in Hamburg keinen Platz - das wird auch im neuen Jahrhundert so bleiben! Link zum Original
Die Zahl der in Multimedia und IT beschäftigten Frauen soll steigen.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der im Bereich Multimedia und IT beschäftigten Frauen wollen wir erhöhen, um damit mehr Frauen die in diesem Bereich vorhandenen Beschäftigungspotenziale zu erschließen. Link zum Original
Auch 2001 wird eine Messe- und Kongressveranstaltung speziell für Frauen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Im Anschluss an die „digitelle“ werden wir auch 2001 eine weitere Messe- und Kongressveranstaltung durchführen, die sich gezielt an Frauen richtet. Link zum Original
Mit einem Konzept „Frauen in IT-Berufen“ wird eine Strategie entwickelt, um Frauen für Ausbildung und Beschäftigung in IT-Berufen zu gewinnen und zu qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Mit einem gezielten Konzept - Frauen in IT-Berufen - werden wir eine Strategie entwickeln, um Frauen für die Ausbildung und Beschäftigung in IT-Berufen zu gewinnen und zu qualifizieren. Dazu gehören auch öffentliche Aktionen und Programme zusammen mit Unternehmen und Hochschulen um junge Frauen für die Berufe im dualen Ausbildungssystem zu werben. Link zum Original
Mit öffentlichen Aktionen und Programmen zusammen mit Unternehmen und Hochschulen werden junge Frauen für Berufe im dualen Ausbildungssystem geworben.
Wortlaut im Programm
Mit einem gezielten Konzept - Frauen in IT-Berufen - werden wir eine Strategie entwickeln, um Frauen für die Ausbildung und Beschäftigung in IT-Berufen zu gewinnen und zu qualifizieren. Dazu gehören auch öffentliche Aktionen und Programme zusammen mit Unternehmen und Hochschulen um junge Frauen für die Berufe im dualen Ausbildungssystem zu werben. Link zum Original
Alle Kinder sollen im Kindergarten gut versorgt und in der Schule gut unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Kinder in unserer Stadt gut aufgehoben sind, dass sie im Kindergarten gut versorgt und in der Schule gut unterrichtet werden. Link zum Original
Gute Betreuungsangebote für Kinder werden gefördert, damit mehr Frauen berufstätig sind.
Wortlaut im Programm
Gute Betreuungsangebote für Kinder, die Förderung flexiblerer Arbeitszeit- und Teilzeitmodelle, Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote ebenso wie zielgerichtete Maßnahmen, um Frauen beim Einstieg oder Wiedereinstieg in das Erwerbsleben zu unterstützen - all dies werden wir fördern, damit die Zahl berufstätiger Frauen in der Stadt weiterhin spürbar steigt. Link zum Original
Straffällig gewordenen Jugendlichen wird geholfen, auf den richtigen Weg zurückzufinden.
Wortlaut im Programm
Und dort, wo Jugendliche auf die schiefe Bahn geraten, helfen wir ihnen, wieder auf den richtigen Weg zu finden. Link zum Original
Familien mit Kindern sollen in Hamburg bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Familien mit Kindern in Hamburg bleiben, denn Hamburg braucht seine Kinder und Familien. Link zum Original
Männer werden stärker ermutigt, Erziehungszeiten und Teilzeit in Anspruch zu nehmen.
Wortlaut im Programm
Männer wollen wir entschiedener als bisher ermutigen, Erziehungszeiten oder Teilzeitangebote in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Flexiblere Arbeitszeitmodelle, Job-Sharing und Telearbeit sollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen flexiblere Arbeitszeitmodelle, verstärkte Anstrengungen beim Job-Sharing, Telearbeit und andere Modelle dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern. Link zum Original
Gemeinsam mit Gewerkschaften und Wirtschaft sollen öffentlicher Dienst und private Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Gewerkschaften und Wirtschaft wollen wir jedoch erreichen, dass öffentlicher Dienst und private Unternehmen gleichermaßen energisch an der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie arbeiten. Link zum Original
Arbeitszeitmodelle richten sich stets an Männer und Frauen gleichermaßen.
Wortlaut im Programm
Unsere Arbeitszeitmodelle richten sich deshalb immer an Mann und Frau. Link zum Original
Beratungs- und Hilfsangebote der Jugend- und Familienhilfe werden stärker mit anderen sozialen Angeboten, Kitas und Schulen vernetzt.
Wortlaut im Programm
Beratungs- und Hilfsangebote im Bereich der Jugend- und Familienhilfe werden wir stärker mit anderen sozialen Beratungs- und Hilfsangeboten, aber auch mit Kindertagesstätten und Schulen vernetzen. Link zum Original
In der Jugendhilfe haben ambulante und familiennahe Angebote Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vorrang bei den Maßnahmen der Jugendhilfe haben auch in Zukunft ambulante und familiennahe Angebote. Link zum Original
Nach der Regionalisierung der Jugendhilfe werden einheitliche fachliche und qualitative Standards gesichert.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir sicherstellen, dass auch nach der vollzogenen Regionalisierung der Zuständigkeiten in der Jugendhilfe einheitliche fachliche und qualitative Standards gewährleistet bleiben. Link zum Original
Gemeinsam mit Schulen, Sportvereinen und Jugendorganisationen wird das Sport-, Freizeit- und Kulturangebot für Kinder und Jugendliche ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit Schulen und Sportvereinen, mit Jugendorganisationen und -clubs wollen wir das bestehende Angebot an Sport, Freizeit- und kulturellen Aktivitäten ausbauen. Link zum Original
Eine neu konzipierte Jugendmedienarbeit mit Schulen vermittelt Kindern und Jugendlichen Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Eine neu konzipierte Jugendmedienarbeit von Jugendeinrichtungen und Jugendorganisationen in Zusammenarbeit mit Schulen wird Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten bieten, Kompetenzen und Fähigkeiten im Umgang mit Medien zu erwerben und sich damit auf das Leben in der Informations- und Kommunikationsgesellschaft vorzubereiten. Link zum Original
Leitlinien für eine kinder- und jugendgerechte Stadt sollen die Belange junger Menschen besser berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Durch Leitlinien für eine kinder- und jugendgerechte Stadt wollen wir dafür sorgen, dass die Belange von Kindern und Jugendlichen besser berücksichtigt werden. Gemeinsam mit den Jugendverbänden und Jugendorganisationen werden wir diese Leitlinien erarbeiten. Link zum Original
Die Leitlinien werden gemeinsam mit den Jugendverbänden und Jugendorganisationen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Durch Leitlinien für eine kinder- und jugendgerechte Stadt wollen wir dafür sorgen, dass die Belange von Kindern und Jugendlichen besser berücksichtigt werden. Gemeinsam mit den Jugendverbänden und Jugendorganisationen werden wir diese Leitlinien erarbeiten. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement von und für Jugendliche wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliches Engagement durch Jugendliche und für Jugendliche werden wir in besonderer Weise fördern. Link zum Original
Weitere regionale Jugendparlamente werden gegründet, um die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auszubauen.
Wortlaut im Programm
Mit der Gründung weiterer regionaler Jugendparlamente nach dem Vorbild von Horn und Alstertal/ Walddörfer werden wir die Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausbauen. Sie erhalten ein eigenes Budget, damit ihnen „echte,, Entscheidungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Link zum Original
Die Jugendparlamente erhalten ein eigenes Budget.
Wortlaut im Programm
Mit der Gründung weiterer regionaler Jugendparlamente nach dem Vorbild von Horn und Alstertal/ Walddörfer werden wir die Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausbauen. Sie erhalten ein eigenes Budget, damit ihnen „echte,, Entscheidungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Link zum Original
Die Öffnungszeiten von Jugendtreffpunkten richten sich nach den Bedürfnissen der Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Angebote und Treffpunkte für Jugendliche müssen ihrem spezifischen Bedarf entsprechen und auch zu Zeiten geöffnet haben, an denen die Jugendlichen besonders auf diese Treffpunkte angewiesen sind. Die Öffnungszeiten müssen sich daher nach den Bedürfnissen der Jugendlichen richten. Link zum Original
Das Angebot der Jugendtreffpunkte wird gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das inhaltliche Angebot wollen wir noch stärker gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeiten und sie z.B. durch Befragungen auch bei der Evaluation und Bewertung des Angebotes beteiligen. Link zum Original
Jugendliche werden etwa durch Befragungen an der Evaluation der Angebote beteiligt.
Wortlaut im Programm
Das inhaltliche Angebot wollen wir noch stärker gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeiten und sie z.B. durch Befragungen auch bei der Evaluation und Bewertung des Angebotes beteiligen. Link zum Original
Gewalt wird als Mittel der Erziehung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gewalt ist kein Mittel der Konfliktlösung. Gewalt darf daher erst recht kein Mittel der Erziehung sein. Link zum Original
Opfer häuslicher Gewalt erhalten ein gutes Beratungs- und Betreuungsangebot.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir auch weiterhin konsequent gegen häusliche Gewalt vorgehen. Dazu gehört die Möglichkeit, ein sofortiges Betretungsverbot für Wohnungen zu erlassen, eine konsequente Strafverfolgung der Täter, aber auch ein gutes Beratungs- und Betreuungsangebot für die Opfer der Gewalt. Link zum Original
Eine geschlechterbezogene Sichtweise soll in alle politischen Maßnahmen und Konzepte auf allen Ebenen eingebracht werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es dabei, eine geschlechterbezogene Sichtweise in alle politischen Maßnahmen und Konzepte auf allen Ebenen und in allen Politikbereichen einzubringen. Link zum Original
Mit dem Gender-Mainstreaming wird die Verantwortung für die Gleichstellung von Frauen und Männern den jeweils zuständigen Fach- und Politikbereichen übertragen.
Wortlaut im Programm
Mit Einführung des Prinzips des Gender-Mainstreaming legen wir die fachliche und politische Verantwortung für die Gleichstellung von Frauen und Männern in die Hand der jeweils zuständigen Fach- und Politikbereiche. Link zum Original
Die Berichtspflichten nach dem Gleichstellungsgesetz werden dezentralisiert.
Wortlaut im Programm
Entsprechend der dezentralen Verantwortung werden wir auch die nach dem Gleichstellungsgesetz vorgesehen Berichtspflichten dezentralisieren. Link zum Original
Das Hamburger Gleichstellungsgesetz wird auf Basis der neuen Bundesgesetze novelliert.
Wortlaut im Programm
Auf der Basis der neuen Bundesgesetze und der Erfahrung Anderer werden wir das Hamburger Gleichstellungsgesetz novellieren. Link zum Original
Der Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen soll für Alte und Junge genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Den Erfahrungsaustausch unter den Generationen wollen wir gewinnbringend für Alte wie Junge nutzen. Link zum Original
Für die Selbständigkeit im Alter sollen eine funktionierende ambulante Versorgung sowie ein sicherer und gut erreichbarer Nahverkehr gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Selbständigkeit im Alter - das ist die berechtigte Forderung älterer Menschen in Hamburg. Dazu gehört der Ausbau generationsübergreifender Wohnprojekte, gut erreichbare Wohnungsangebote, eine funktionierende ambulante Versorgung, wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten, ein sicherer und gut erreichbarer öffentlicher Nahverkehr und vieles mehr. Link zum Original
Auf hamburg.de wird eine eigene Seniorenplattform eingerichtet, um die Angebote besser darzustellen und zugänglich zu machen.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Angebote werden wir noch besser darstellen und zugänglich machen. Nicht zuletzt mit einer eigenen Seniorenplattform auf der Internet-Seite hamburg.de. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement im Alter wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Aktiv im Alter zu sein - das heißt für viele mehr als nur die Ausfüllung der Freizeit mit ihrem Hobby. Daher werden wir ehrenamtliches Engagement im Alter besonders fördern. Link zum Original
Neue Formen des generationenübergreifenden Lernens sollen erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auch neue Formen des generationenübergreifenden Lernens erproben - denn wir sind auf den Erfahrungsschatz der Älteren angewiesen. Link zum Original
Über Mentorenprogramme und Beratungsangebote älterer Menschen sollen jüngere Berufseinsteiger an deren Erfahrung teilhaben.
Wortlaut im Programm
Mit nachberuflichen Tätigkeitsfeldern wie Mentorenprogrammen oder Beratungsangeboten (sogenannte „Senior adviser“) können wir gerade jüngere Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen daran teilhaben lassen. Link zum Original
Ältere Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, neues Wissen zu erlernen und ihre Medienkompetenz zu erweitern.
Wortlaut im Programm
Auch Älteren wollen wir die Möglichkeit geben, neues Wissen zu erlernen und ihre Medienkompetenz zu erweitern. Link zum Original
In Altentagesstätten werden Internet-Cafés eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir in Altentagesstätten Internet-Cafes einrichten, PC-Schulungen anbieten und Computer-Clubs für Senioren und Seniorinnen einrichten. Link zum Original
In Altentagesstätten werden PC-Schulungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir in Altentagesstätten Internet-Cafes einrichten, PC-Schulungen anbieten und Computer-Clubs für Senioren und Seniorinnen einrichten. Link zum Original
Für Senioren werden Computer-Clubs eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir in Altentagesstätten Internet-Cafes einrichten, PC-Schulungen anbieten und Computer-Clubs für Senioren und Seniorinnen einrichten. Link zum Original
Ein Gleichstellungsgesetz für Behinderte auf Bundesebene wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Bestrebungen auf Bundesebene, ein Gleichstellungsgesetz für Behinderte zu erarbeiten, unterstützen wir. Link zum Original
Behinderten Menschen soll ein weitgehend normales Leben ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, behinderten Menschen ein weitgehend „normales“ Leben zu ermöglichen. Link zum Original
Behinderte und ihre Angehörigen werden an der Erstellung eines Gesamthilfeplans beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Behinderte und ihre Angehörigen bei der Erstellung eines Gesamthilfeplans beteiligen, dessen Erprobung und Einführung für Hamburg vorgesehen ist. Ihre Selbstständigkeit soll durch Wahlmöglichkeiten gestärkt werden. Das Wohnen soll so dezentral wie möglich gestaltet werden. Wo Assistenz und Begleitung erforderlich ist, wird sie vor Ort angeboten. Link zum Original
Die Selbstständigkeit behinderter Menschen soll durch Wahlmöglichkeiten gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden Behinderte und ihre Angehörigen bei der Erstellung eines Gesamthilfeplans beteiligen, dessen Erprobung und Einführung für Hamburg vorgesehen ist. Ihre Selbstständigkeit soll durch Wahlmöglichkeiten gestärkt werden. Das Wohnen soll so dezentral wie möglich gestaltet werden. Wo Assistenz und Begleitung erforderlich ist, wird sie vor Ort angeboten. Link zum Original
Das Wohnen behinderter Menschen soll so dezentral wie möglich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden Behinderte und ihre Angehörigen bei der Erstellung eines Gesamthilfeplans beteiligen, dessen Erprobung und Einführung für Hamburg vorgesehen ist. Ihre Selbstständigkeit soll durch Wahlmöglichkeiten gestärkt werden. Das Wohnen soll so dezentral wie möglich gestaltet werden. Wo Assistenz und Begleitung erforderlich ist, wird sie vor Ort angeboten. Link zum Original
Erforderliche Assistenz und Begleitung für behinderte Menschen wird vor Ort angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden Behinderte und ihre Angehörigen bei der Erstellung eines Gesamthilfeplans beteiligen, dessen Erprobung und Einführung für Hamburg vorgesehen ist. Ihre Selbstständigkeit soll durch Wahlmöglichkeiten gestärkt werden. Das Wohnen soll so dezentral wie möglich gestaltet werden. Wo Assistenz und Begleitung erforderlich ist, wird sie vor Ort angeboten. Link zum Original
Der Ansatz des Community Care soll in Hamburg modellhaft erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Dieser Ansatz des sogenannten Community Care soll modellhaft auch in Hamburg erprobt werden. Link zum Original
Die Integration hörbehinderter Menschen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Integration hörbehinderter Menschen werden wir weiter fördern. Link zum Original
Ein Modellversuch von Stadt und Telekom soll Gehörlosen, Schwerhörigen und Sprachbehinderten besseren Zugang zum Telefondienst verschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört u.a. der geplante Modellversuch von Stadt und Telekom für den besseren Zugang Gehörloser, Schwerhöriger und Sprachbehinderter zum Telefondienst. Link zum Original
Hörbehinderte sollen per Sozialgesetzbuch das Recht erhalten, etwa bei ärztlichen Untersuchungen Gebärdensprache zu verwenden und die Kosten erstattet zu bekommen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die geplante Änderung des Sozialgesetzbuches, wonach hörbehinderten Menschen das Recht zugesprochen werden soll, z.B. bei ärztlichen Untersuchungen Gebärdensprache zu verwenden und damit verbundene Kosten (z.B. Übersetzung) erstattet werden sollen. Link zum Original
Die Deutsche Gebärdensprache soll auf Bundesebene anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene weiterhin für die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache ein. Link zum Original
Die Lebensverhältnisse homosexueller Menschen sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Es bleibt noch viel zu tun, um die Lebensverhältnisse homosexueller Menschen weiter zu verbessern. Link zum Original
Eine gesetzliche Regelung der eingetragenen Lebenspartnerschaft soll auf Bundesebene verabschiedet werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns weiter für die Verabschiedung der gesetzlichen Regelung für eine eingetragene Lebenspartnerschaft ein und werden sie in Hamburg zügig umsetzen. Link zum Original
Die eingetragene Lebenspartnerschaft wird in Hamburg zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns weiter für die Verabschiedung der gesetzlichen Regelung für eine eingetragene Lebenspartnerschaft ein und werden sie in Hamburg zügig umsetzen. Link zum Original
Aufklärungs- und Beratungseinrichtungen für Schwule und Lesben werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hamburg verfügt über ein gutes Netz an Aufklärungs- und Beratungseinrichtungen für Schwule und Lesben. Die Arbeit dieser Einrichtungen und Initiativen werden wir auch in Zukunft weiter unterstützen. Link zum Original
NS-Unrechtsurteile gegen Homosexuelle sollen per Bundesratsinitiative aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene weiter dafür stark machen, dass die Hamburger Bundesratsinitiative zur Aufhebung von NS-Unrechtsurteilen gegen Homosexuelle verabschiedet wird. Link zum Original
Vorhandene Ansätze bürgerschaftlichen Engagements werden durch Vernetzung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Lebendiges und vielfältiges bürgerschaftliches Engagement ist ein unverzichtbares Element einer solidarischen Gesellschaft - im Stadtteil wie in der Gesamtstadt. Daher werden wir vorhandene Ansätze solchen Engagements durch Vernetzung unterstützen. Link zum Original
Der Aufbau eines Informations- und Kommunikationsnetzwerks für Engagement einschließlich Qualifizierung und Projektberatung wird modellhaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Durch modellhafte Förderung werden wir den Aufbau eines Informations- ıınd Kommunikationsnetzwerks einschließlich Qualifizierung und Projektberatung fördern. Link zum Original
Ehrenamtliche soziale Initiativen wie Spendenparlament, Tafel und Obdachlosenprojekte werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Hamburger Spendenparlament oder die Hamburger Tafel, Projekte für Obdachlose wie z.B. Hinz und Kunzt aber auch zahlreiche einzelne Initiativen in Stadtteilen, von Kirchen oder Vereinen tragen wesentlich zu dem ausgeprägt sozialen Klima in unserer Stadt bei. Sie alle arbeiten in Ergänzung zu staatlichem Handeln. Dabei wollen wir sie auch in Zukunft weiter unterstützen. Link zum Original
Ein stärkeres Engagement ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger für das Gemeinwesen wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Dabei begrüßen wir es ausdrücklich, wenn sich auch ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger stärker als bisher für das gesamte Gemeinwesen engagieren. Link zum Original
Das Freizeitangebot in den Stadtteilen wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch das Freizeitangebot in den Stadtteilen wollen wir erhalten und stärken. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen vor Ort gute Spiel- und Freizeitmöglichkeiten haben.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sollen vor Ort gute Spiel- und Freizeitmöglichkeiten haben. Link zum Original
Jugendclubs und Jugendzentren richten Öffnungszeiten und Angebote stärker an den Bedürfnissen Jugendlicher aus.
Wortlaut im Programm
Jugendclubs und Jugendzentren sollen sich in ihren Öffnungszeiten und inhaltlichen Angeboten stärker an den Bedürfnissen der Jugendlichen orientieren. Link zum Original
Die Einrichtung von Internet-Cafés für Jugendliche wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Internet-Cafes für Jugendliche wollen wir weiter fördern. Link zum Original
Gemeinsam mit Schulen, Jugendinitiativen und Sportvereinen werden mehr Betreuungs- und Freizeitangebote an Nachmittagen und Wochenenden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Schulen, Jugendinitiativen und -parlamenten und Sportvereinen werden wir mehr Betreuungs- und Freizeitangebote an Nachmittagen und Wochenenden schaffen. Link zum Original
Spielflächen und Spielplätze werden, auch mit ehrenamtlicher Hilfe, instand gehalten.
Wortlaut im Programm
Die Spielflächen und Spielplätze wollen wir - auch mit ehrenamtlicher Hilfe - für Kinder in Schuss halten und Betreuungsmöglichkeiten ausbauen. Link zum Original
Betreuungsmöglichkeiten auf Spielplätzen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Spielflächen und Spielplätze wollen wir - auch mit ehrenamtlicher Hilfe - für Kinder in Schuss halten und Betreuungsmöglichkeiten ausbauen. Link zum Original
Breitensport und Sportvereine werden auf hohem Niveau weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Breitensport und die Sportvereine werden wir daher auf hohem Niveau weiter fördern. Link zum Original
An den bisherigen Grundsätzen der Hamburger Sportförderung wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden an den bewährten Grundsätzen der Hamburger Sportförderung festhalten. Link zum Original
Die Betriebskosten der Sportstätten werden über moderne Steuerungsinstrumente gesenkt.
Wortlaut im Programm
Über moderne Steuerungsinstrumente wollen wir die Betriebskosten der Sportstätten reduzieren. Link zum Original
Sportstätten werden neu gebaut und modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch in Zukunft Sportstätten erstellen und modernisieren. Link zum Original
Ein Konzept für eine integrierte Sportstättenplanung aus Schulbedarf, sozialen Aspekten, Sport und Stadtteilbezug wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir ein Konzept für integrierte Sportstättenplanung aus schulischem Bedarf, sozialer Komponente, Sportanteil und Stadtteilbezug entwickeln: z.B. einen neuen Komplex mit Jugendzentrum in Wildschwanbrook, eine Halle mit Vereins- und Jugendheim in Neuwiedenthal, die Ergänzung in Kirchwerder mit einem neuen Sportplatz. Link zum Original
In Wildschwanbrook entsteht ein neuer Sportkomplex mit Jugendzentrum.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir ein Konzept für integrierte Sportstättenplanung aus schulischem Bedarf, sozialer Komponente, Sportanteil und Stadtteilbezug entwickeln: z.B. einen neuen Komplex mit Jugendzentrum in Wildschwanbrook, eine Halle mit Vereins- und Jugendheim in Neuwiedenthal, die Ergänzung in Kirchwerder mit einem neuen Sportplatz. Link zum Original
In Neuwiedenthal entsteht eine Halle mit Vereins- und Jugendheim.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir ein Konzept für integrierte Sportstättenplanung aus schulischem Bedarf, sozialer Komponente, Sportanteil und Stadtteilbezug entwickeln: z.B. einen neuen Komplex mit Jugendzentrum in Wildschwanbrook, eine Halle mit Vereins- und Jugendheim in Neuwiedenthal, die Ergänzung in Kirchwerder mit einem neuen Sportplatz. Link zum Original
In Kirchwerder wird ein neuer Sportplatz gebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir ein Konzept für integrierte Sportstättenplanung aus schulischem Bedarf, sozialer Komponente, Sportanteil und Stadtteilbezug entwickeln: z.B. einen neuen Komplex mit Jugendzentrum in Wildschwanbrook, eine Halle mit Vereins- und Jugendheim in Neuwiedenthal, die Ergänzung in Kirchwerder mit einem neuen Sportplatz. Link zum Original
Der Bau eines Vereinszentrums in den Walddörfern wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
In den Walddörfern unterstützen wir den Bau eines Vereinszentrums und in Altona die Erweiterung für ein Kooperationsmodell Schule und Verein. Link zum Original
In Altona wird eine Erweiterung für ein Kooperationsmodell von Schule und Sportverein unterstützt.
Wortlaut im Programm
In den Walddörfern unterstützen wir den Bau eines Vereinszentrums und in Altona die Erweiterung für ein Kooperationsmodell Schule und Verein. Link zum Original
Die sportliche Jugendarbeit in den Stadtteilen wird weiter vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Die sportliche Jugendarbeit in den Stadtteilen wollen wir weiter voranbringen, denn sie ist ein wichtiges Element sozialen Lernens und sinnvoller Freizeitgestaltung für die Jugendlichen in Hamburg. Link zum Original
Die Förderung des Ehrenamts im Sport bleibt ein Schwerpunkt der Sportpolitik.
Wortlaut im Programm
Deshalb gehört die Förderung des sportlichen Ehrenamtes auch weiterhin zu den Schwerpunkten unserer Sportpolitik. Link zum Original
Vorbildliche Jugendarbeit und Jugendprojekte von Sportvereinen werden ausgezeichnet.
Wortlaut im Programm
Vorbildliche Jugendarbeit und -projekte der Sportvereine wollen wir anerkennen und auszeichnen. Link zum Original
Die Modernisierung der Schwimmbäder wird fortgesetzt und ihre Attraktivität verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierung der Schwimmbäder werden wir fortsetzen und ihre At- traktivität weiter verbessern, um auch in Zukunft ein vielfältiges Angebot für Freizeit-, Schul- und Sportschwimmen, für Familien, Kinder und Senioren anbieten zu können. Link zum Original
Spielplätze, Spielflächen und Planschanlagen für kleinere Kinder werden erhalten und bei Bedarf ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Spielplätze und Spielflächen, aber auch bestehende Anlagen zum „Planschen,, und „Toben“ für kleinere Kinder wollen wir erhalten und - wo erforderlich - ausbauen. Link zum Original
Spielplätze sollen tatsächlich den Kindern zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Dabei gehen wir gezielt gegen zunehmenden Vandalismus vor und sorgen dafür, dass die Spielplätze auch wirklich den Kindern zur Verfügung stehen. Link zum Original
Gemeinsam mit Wirtschaft, Schulen, Verbänden, Gewerkschaften und Initiativen wird rechtsextremistisches Gedankengut bekämpft.
Wortlaut im Programm
Mit Wirtschaft und Politik, mit Schulen, Jugend- und Sportverbänden, mit Gewerkschaften, Vereinen und Initiativen werden wir gemeinsam dafür eintreten, rechtsextremistisches Gedankengut aus unserer Stadt zu verbannen. Link zum Original
Fanprojekte, besonders für Fußballfans, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Fanprojekte insbesondere für Fußballfans werden wir weiter ausbauen. Link zum Original
Gemeinsam mit Gewerkschaften, Parteien und Verbänden wird öffentlich gegen rechtsextremistisches und ausländerfeindliches Gedankengut Stellung bezogen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Gewerkschaften, anderen Parteien, Verbänden und gesellschaftlichen Gruppen werden wir deutlich machen, dass rechtsextremistisches und ausländerfeindliches Gedankengut im liberalen, weltoffenen und toleranten Hamburg nichts verloren hat. Link zum Original
Die neue Arena soll dem Hamburger Eishockey sowie norddeutschen Großveranstaltungen und Konzerten Raum bieten.
Wortlaut im Programm
In der neuen Arena soll Hamburgs Eishockey groß werden und Raum für norddeutsche Großveranstaltungen, Konzerte und Veranstaltungen geschaffen werden. Link zum Original
Baden, Segeln, Bootfahren und Alsterschifffahrt sollen auf der Alster nebeneinander möglich sein.
Wortlaut im Programm
Baden an einer Badestelle, Segeln, Bootfahren und Alsterschifffahrt werden wir nebeneinander ermöglichen und auch dafür sorgen, dass Uferbereich, Alstervorland und Tiere nicht beeinträchtigt werden. Link zum Original
Hamburg soll Austragungsort der Fußball-WM 2006 werden und attraktive Spiele erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser großes Ziel ist die WM 2006. Hamburg soll Austragungsort werden und wir wollen attraktive Spiele nach Hamburg holen. Link zum Original
Der DFB soll mehr Länderspiele der Nationalmannschaft im Hamburger Stadion austragen.
Wortlaut im Programm
Wir laden den DFB ein, schon in den nächsten Jahren mehr und mehr Spiele der Nationalmannschaft in Hamburgs modernem Stadion durchzuführen. Link zum Original
Die Wirtschaft soll durch Kauf von Logen und Reservierungen zur Realisierung der Arena beitragen.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaft ist jetzt am Zuge, um durch den Kauf von Logen und Reservierungen ihren Beitrag für die Realisierung der lange geforderten Halle zu leisten. Link zum Original
Die Stadt unterstützt den Bau eines neuen Stadions für den FC St. Pauli durch Bereitstellung des Grundstücks.
Wortlaut im Programm
Der FC St. Pauli hat sich von seinem Tief erholt und befindet sich wieder auf dem Weg nach oben. Wir werden den Bau eines neuen Stadions unterstützen, in dem wir - wie beim Bau des Volksparkstadionsdas erforderliche Grundstück zur Verfügung stellen. Link zum Original
An der Alster soll ein großer internationaler Triathlon-Wettbewerb stattfinden.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wollen wir zusätzlich in und um die Alster einen großen internationalen Thriatlon-Wettbewerb durchführen, gemeinsam mit den Hamburger Seglern eine internationale Großregatta an die Elbe holen und Hamburg zum ständigen Ausgangspunkt des internationalen Radsport-Etappenrennens „Deutschland- Tour“ machen. Link zum Original
Gemeinsam mit Hamburger Seglern soll eine internationale Großregatta an die Elbe geholt werden.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wollen wir zusätzlich in und um die Alster einen großen internationalen Thriatlon-Wettbewerb durchführen, gemeinsam mit den Hamburger Seglern eine internationale Großregatta an die Elbe holen und Hamburg zum ständigen Ausgangspunkt des internationalen Radsport-Etappenrennens „Deutschland- Tour“ machen. Link zum Original
Hamburg soll ständiger Startort der Radrundfahrt Deutschland-Tour werden.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wollen wir zusätzlich in und um die Alster einen großen internationalen Thriatlon-Wettbewerb durchführen, gemeinsam mit den Hamburger Seglern eine internationale Großregatta an die Elbe holen und Hamburg zum ständigen Ausgangspunkt des internationalen Radsport-Etappenrennens „Deutschland- Tour“ machen. Link zum Original
Breiten- und Leistungssport werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Breiten- und Leistungssport werden wir weiter fördern. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit des Olympiastützpunkts soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Den Olympiastützpunkt wollen wir in seiner Leistungsfähigkeit steigern und gute Rahmenbedingungen für Hamburgs Nachwuchssportlerinnen und Sportler schaffen. Link zum Original
Für den Hamburger Sportnachwuchs sollen gute Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Den Olympiastützpunkt wollen wir in seiner Leistungsfähigkeit steigern und gute Rahmenbedingungen für Hamburgs Nachwuchssportlerinnen und Sportler schaffen. Link zum Original
Neue Trendsportarten sollen mehr Aufmerksamkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Neuen Trendsportarten wollen wir mehr Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
Rund um die Alster soll ein großer Inline-Skate-Lauf stattfinden.
Wortlaut im Programm
Rund um die Alster wird es einen großen Inline-Skate-Lauf geben und auch das vierzehntägige „Tuesday-Late-Skate“ werden wir fortsetzen. Link zum Original
Das vierzehntägige „Tuesday-Late-Skate“ wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Rund um die Alster wird es einen großen Inline-Skate-Lauf geben und auch das vierzehntägige „Tuesday-Late-Skate“ werden wir fortsetzen. Link zum Original
Der Behindertensport wird weiter gefördert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den Behindertensport werden wir weiter fördern und unterstützen - denn er leistet einen wichtigen Beitrag für die Integration von Behinderten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.