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SPD · Gute Politik hat Zukunft.

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original

Das Programm enthält 104 von 1.028 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 104
  1. Soziale Kälte, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit haben in Hamburg keinen Platz.

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    Wortlaut im Programm
    Soziale Kälte, Egoismus und Ellenbogen-Mentalität ebenso wie Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit haben in Hamburg keinen Platz - das wird auch im neuen Jahrhundert so bleiben! Link zum Original
  2. Die Zahl der in Multimedia und IT beschäftigten Frauen soll steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der im Bereich Multimedia und IT beschäftigten Frauen wollen wir erhöhen, um damit mehr Frauen die in diesem Bereich vorhandenen Beschäftigungspotenziale zu erschließen. Link zum Original
  3. Auch 2001 wird eine Messe- und Kongressveranstaltung speziell für Frauen durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Anschluss an die „digitelle“ werden wir auch 2001 eine weitere Messe- und Kongressveranstaltung durchführen, die sich gezielt an Frauen richtet. Link zum Original
  4. Mit einem Konzept „Frauen in IT-Berufen“ wird eine Strategie entwickelt, um Frauen für Ausbildung und Beschäftigung in IT-Berufen zu gewinnen und zu qualifizieren.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem gezielten Konzept - Frauen in IT-Berufen - werden wir eine Strategie entwickeln, um Frauen für die Ausbildung und Beschäftigung in IT-Berufen zu gewinnen und zu qualifizieren. Dazu gehören auch öffentliche Aktionen und Programme zusammen mit Unternehmen und Hochschulen um junge Frauen für die Berufe im dualen Ausbildungssystem zu werben. Link zum Original
  5. Mit öffentlichen Aktionen und Programmen zusammen mit Unternehmen und Hochschulen werden junge Frauen für Berufe im dualen Ausbildungssystem geworben.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem gezielten Konzept - Frauen in IT-Berufen - werden wir eine Strategie entwickeln, um Frauen für die Ausbildung und Beschäftigung in IT-Berufen zu gewinnen und zu qualifizieren. Dazu gehören auch öffentliche Aktionen und Programme zusammen mit Unternehmen und Hochschulen um junge Frauen für die Berufe im dualen Ausbildungssystem zu werben. Link zum Original
  6. Alle Kinder sollen im Kindergarten gut versorgt und in der Schule gut unterrichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass alle Kinder in unserer Stadt gut aufgehoben sind, dass sie im Kindergarten gut versorgt und in der Schule gut unterrichtet werden. Link zum Original
  7. Gute Betreuungsangebote für Kinder werden gefördert, damit mehr Frauen berufstätig sind.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Betreuungsangebote für Kinder, die Förderung flexiblerer Arbeitszeit- und Teilzeitmodelle, Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote ebenso wie zielgerichtete Maßnahmen, um Frauen beim Einstieg oder Wiedereinstieg in das Erwerbsleben zu unterstützen - all dies werden wir fördern, damit die Zahl berufstätiger Frauen in der Stadt weiterhin spürbar steigt. Link zum Original
  8. Straffällig gewordenen Jugendlichen wird geholfen, auf den richtigen Weg zurückzufinden.

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    Wortlaut im Programm
    Und dort, wo Jugendliche auf die schiefe Bahn geraten, helfen wir ihnen, wieder auf den richtigen Weg zu finden. Link zum Original
  9. Familien mit Kindern sollen in Hamburg bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Familien mit Kindern in Hamburg bleiben, denn Hamburg braucht seine Kinder und Familien. Link zum Original
  10. Männer werden stärker ermutigt, Erziehungszeiten und Teilzeit in Anspruch zu nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Männer wollen wir entschiedener als bisher ermutigen, Erziehungszeiten oder Teilzeitangebote in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
  11. Flexiblere Arbeitszeitmodelle, Job-Sharing und Telearbeit sollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen flexiblere Arbeitszeitmodelle, verstärkte Anstrengungen beim Job-Sharing, Telearbeit und andere Modelle dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern. Link zum Original
  12. Gemeinsam mit Gewerkschaften und Wirtschaft sollen öffentlicher Dienst und private Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit Gewerkschaften und Wirtschaft wollen wir jedoch erreichen, dass öffentlicher Dienst und private Unternehmen gleichermaßen energisch an der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie arbeiten. Link zum Original
  13. Arbeitszeitmodelle richten sich stets an Männer und Frauen gleichermaßen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Arbeitszeitmodelle richten sich deshalb immer an Mann und Frau. Link zum Original
  14. Beratungs- und Hilfsangebote der Jugend- und Familienhilfe werden stärker mit anderen sozialen Angeboten, Kitas und Schulen vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Beratungs- und Hilfsangebote im Bereich der Jugend- und Familienhilfe werden wir stärker mit anderen sozialen Beratungs- und Hilfsangeboten, aber auch mit Kindertagesstätten und Schulen vernetzen. Link zum Original
  15. In der Jugendhilfe haben ambulante und familiennahe Angebote Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang bei den Maßnahmen der Jugendhilfe haben auch in Zukunft ambulante und familiennahe Angebote. Link zum Original
  16. Nach der Regionalisierung der Jugendhilfe werden einheitliche fachliche und qualitative Standards gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir sicherstellen, dass auch nach der vollzogenen Regionalisierung der Zuständigkeiten in der Jugendhilfe einheitliche fachliche und qualitative Standards gewährleistet bleiben. Link zum Original
  17. Gemeinsam mit Schulen, Sportvereinen und Jugendorganisationen wird das Sport-, Freizeit- und Kulturangebot für Kinder und Jugendliche ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit Schulen und Sportvereinen, mit Jugendorganisationen und -clubs wollen wir das bestehende Angebot an Sport, Freizeit- und kulturellen Aktivitäten ausbauen. Link zum Original
  18. Eine neu konzipierte Jugendmedienarbeit mit Schulen vermittelt Kindern und Jugendlichen Medienkompetenz.

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    Wortlaut im Programm
    Eine neu konzipierte Jugendmedienarbeit von Jugendeinrichtungen und Jugendorganisationen in Zusammenarbeit mit Schulen wird Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten bieten, Kompetenzen und Fähigkeiten im Umgang mit Medien zu erwerben und sich damit auf das Leben in der Informations- und Kommunikationsgesellschaft vorzubereiten. Link zum Original
  19. Leitlinien für eine kinder- und jugendgerechte Stadt sollen die Belange junger Menschen besser berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Leitlinien für eine kinder- und jugendgerechte Stadt wollen wir dafür sorgen, dass die Belange von Kindern und Jugendlichen besser berücksichtigt werden. Gemeinsam mit den Jugendverbänden und Jugendorganisationen werden wir diese Leitlinien erarbeiten. Link zum Original
  20. Die Leitlinien werden gemeinsam mit den Jugendverbänden und Jugendorganisationen erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Leitlinien für eine kinder- und jugendgerechte Stadt wollen wir dafür sorgen, dass die Belange von Kindern und Jugendlichen besser berücksichtigt werden. Gemeinsam mit den Jugendverbänden und Jugendorganisationen werden wir diese Leitlinien erarbeiten. Link zum Original
  21. Ehrenamtliches Engagement von und für Jugendliche wird besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliches Engagement durch Jugendliche und für Jugendliche werden wir in besonderer Weise fördern. Link zum Original
  22. Weitere regionale Jugendparlamente werden gegründet, um die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auszubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Gründung weiterer regionaler Jugendparlamente nach dem Vorbild von Horn und Alstertal/ Walddörfer werden wir die Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausbauen. Sie erhalten ein eigenes Budget, damit ihnen „echte,, Entscheidungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Link zum Original
  23. Die Jugendparlamente erhalten ein eigenes Budget.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Gründung weiterer regionaler Jugendparlamente nach dem Vorbild von Horn und Alstertal/ Walddörfer werden wir die Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausbauen. Sie erhalten ein eigenes Budget, damit ihnen „echte,, Entscheidungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Link zum Original
  24. Die Öffnungszeiten von Jugendtreffpunkten richten sich nach den Bedürfnissen der Jugendlichen.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote und Treffpunkte für Jugendliche müssen ihrem spezifischen Bedarf entsprechen und auch zu Zeiten geöffnet haben, an denen die Jugendlichen besonders auf diese Treffpunkte angewiesen sind. Die Öffnungszeiten müssen sich daher nach den Bedürfnissen der Jugendlichen richten. Link zum Original
  25. Das Angebot der Jugendtreffpunkte wird gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das inhaltliche Angebot wollen wir noch stärker gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeiten und sie z.B. durch Befragungen auch bei der Evaluation und Bewertung des Angebotes beteiligen. Link zum Original
  26. Jugendliche werden etwa durch Befragungen an der Evaluation der Angebote beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Das inhaltliche Angebot wollen wir noch stärker gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeiten und sie z.B. durch Befragungen auch bei der Evaluation und Bewertung des Angebotes beteiligen. Link zum Original
  27. Gewalt wird als Mittel der Erziehung abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gewalt ist kein Mittel der Konfliktlösung. Gewalt darf daher erst recht kein Mittel der Erziehung sein. Link zum Original
  28. Opfer häuslicher Gewalt erhalten ein gutes Beratungs- und Betreuungsangebot.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir auch weiterhin konsequent gegen häusliche Gewalt vorgehen. Dazu gehört die Möglichkeit, ein sofortiges Betretungsverbot für Wohnungen zu erlassen, eine konsequente Strafverfolgung der Täter, aber auch ein gutes Beratungs- und Betreuungsangebot für die Opfer der Gewalt. Link zum Original
  29. Eine geschlechterbezogene Sichtweise soll in alle politischen Maßnahmen und Konzepte auf allen Ebenen eingebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es dabei, eine geschlechterbezogene Sichtweise in alle politischen Maßnahmen und Konzepte auf allen Ebenen und in allen Politikbereichen einzubringen. Link zum Original
  30. Mit dem Gender-Mainstreaming wird die Verantwortung für die Gleichstellung von Frauen und Männern den jeweils zuständigen Fach- und Politikbereichen übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Einführung des Prinzips des Gender-Mainstreaming legen wir die fachliche und politische Verantwortung für die Gleichstellung von Frauen und Männern in die Hand der jeweils zuständigen Fach- und Politikbereiche. Link zum Original
  31. Die Berichtspflichten nach dem Gleichstellungsgesetz werden dezentralisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend der dezentralen Verantwortung werden wir auch die nach dem Gleichstellungsgesetz vorgesehen Berichtspflichten dezentralisieren. Link zum Original
  32. Das Hamburger Gleichstellungsgesetz wird auf Basis der neuen Bundesgesetze novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Basis der neuen Bundesgesetze und der Erfahrung Anderer werden wir das Hamburger Gleichstellungsgesetz novellieren. Link zum Original
  33. Der Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen soll für Alte und Junge genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Erfahrungsaustausch unter den Generationen wollen wir gewinnbringend für Alte wie Junge nutzen. Link zum Original
  34. Für die Selbständigkeit im Alter sollen eine funktionierende ambulante Versorgung sowie ein sicherer und gut erreichbarer Nahverkehr gewährleistet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Selbständigkeit im Alter - das ist die berechtigte Forderung älterer Menschen in Hamburg. Dazu gehört der Ausbau generationsübergreifender Wohnprojekte, gut erreichbare Wohnungsangebote, eine funktionierende ambulante Versorgung, wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten, ein sicherer und gut erreichbarer öffentlicher Nahverkehr und vieles mehr. Link zum Original
  35. Auf hamburg.de wird eine eigene Seniorenplattform eingerichtet, um die Angebote besser darzustellen und zugänglich zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen Angebote werden wir noch besser darstellen und zugänglich machen. Nicht zuletzt mit einer eigenen Seniorenplattform auf der Internet-Seite hamburg.de. Link zum Original
  36. Ehrenamtliches Engagement im Alter wird besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Aktiv im Alter zu sein - das heißt für viele mehr als nur die Ausfüllung der Freizeit mit ihrem Hobby. Daher werden wir ehrenamtliches Engagement im Alter besonders fördern. Link zum Original
  37. Neue Formen des generationenübergreifenden Lernens sollen erprobt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir auch neue Formen des generationenübergreifenden Lernens erproben - denn wir sind auf den Erfahrungsschatz der Älteren angewiesen. Link zum Original
  38. Über Mentorenprogramme und Beratungsangebote älterer Menschen sollen jüngere Berufseinsteiger an deren Erfahrung teilhaben.

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    Wortlaut im Programm
    Mit nachberuflichen Tätigkeitsfeldern wie Mentorenprogrammen oder Beratungsangeboten (sogenannte „Senior adviser“) können wir gerade jüngere Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen daran teilhaben lassen. Link zum Original
  39. Ältere Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, neues Wissen zu erlernen und ihre Medienkompetenz zu erweitern.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Älteren wollen wir die Möglichkeit geben, neues Wissen zu erlernen und ihre Medienkompetenz zu erweitern. Link zum Original
  40. In Altentagesstätten werden Internet-Cafés eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir in Altentagesstätten Internet-Cafes einrichten, PC-Schulungen anbieten und Computer-Clubs für Senioren und Seniorinnen einrichten. Link zum Original
  41. In Altentagesstätten werden PC-Schulungen angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir in Altentagesstätten Internet-Cafes einrichten, PC-Schulungen anbieten und Computer-Clubs für Senioren und Seniorinnen einrichten. Link zum Original
  42. Für Senioren werden Computer-Clubs eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir in Altentagesstätten Internet-Cafes einrichten, PC-Schulungen anbieten und Computer-Clubs für Senioren und Seniorinnen einrichten. Link zum Original
  43. Ein Gleichstellungsgesetz für Behinderte auf Bundesebene wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bestrebungen auf Bundesebene, ein Gleichstellungsgesetz für Behinderte zu erarbeiten, unterstützen wir. Link zum Original
  44. Behinderten Menschen soll ein weitgehend normales Leben ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, behinderten Menschen ein weitgehend „normales“ Leben zu ermöglichen. Link zum Original
  45. Behinderte und ihre Angehörigen werden an der Erstellung eines Gesamthilfeplans beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Behinderte und ihre Angehörigen bei der Erstellung eines Gesamthilfeplans beteiligen, dessen Erprobung und Einführung für Hamburg vorgesehen ist. Ihre Selbstständigkeit soll durch Wahlmöglichkeiten gestärkt werden. Das Wohnen soll so dezentral wie möglich gestaltet werden. Wo Assistenz und Begleitung erforderlich ist, wird sie vor Ort angeboten. Link zum Original
  46. Die Selbstständigkeit behinderter Menschen soll durch Wahlmöglichkeiten gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Behinderte und ihre Angehörigen bei der Erstellung eines Gesamthilfeplans beteiligen, dessen Erprobung und Einführung für Hamburg vorgesehen ist. Ihre Selbstständigkeit soll durch Wahlmöglichkeiten gestärkt werden. Das Wohnen soll so dezentral wie möglich gestaltet werden. Wo Assistenz und Begleitung erforderlich ist, wird sie vor Ort angeboten. Link zum Original
  47. Das Wohnen behinderter Menschen soll so dezentral wie möglich gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Behinderte und ihre Angehörigen bei der Erstellung eines Gesamthilfeplans beteiligen, dessen Erprobung und Einführung für Hamburg vorgesehen ist. Ihre Selbstständigkeit soll durch Wahlmöglichkeiten gestärkt werden. Das Wohnen soll so dezentral wie möglich gestaltet werden. Wo Assistenz und Begleitung erforderlich ist, wird sie vor Ort angeboten. Link zum Original
  48. Erforderliche Assistenz und Begleitung für behinderte Menschen wird vor Ort angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Behinderte und ihre Angehörigen bei der Erstellung eines Gesamthilfeplans beteiligen, dessen Erprobung und Einführung für Hamburg vorgesehen ist. Ihre Selbstständigkeit soll durch Wahlmöglichkeiten gestärkt werden. Das Wohnen soll so dezentral wie möglich gestaltet werden. Wo Assistenz und Begleitung erforderlich ist, wird sie vor Ort angeboten. Link zum Original
  49. Der Ansatz des Community Care soll in Hamburg modellhaft erprobt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dieser Ansatz des sogenannten Community Care soll modellhaft auch in Hamburg erprobt werden. Link zum Original
  50. Die Integration hörbehinderter Menschen wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Integration hörbehinderter Menschen werden wir weiter fördern. Link zum Original
  51. Ein Modellversuch von Stadt und Telekom soll Gehörlosen, Schwerhörigen und Sprachbehinderten besseren Zugang zum Telefondienst verschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört u.a. der geplante Modellversuch von Stadt und Telekom für den besseren Zugang Gehörloser, Schwerhöriger und Sprachbehinderter zum Telefondienst. Link zum Original
  52. Hörbehinderte sollen per Sozialgesetzbuch das Recht erhalten, etwa bei ärztlichen Untersuchungen Gebärdensprache zu verwenden und die Kosten erstattet zu bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die geplante Änderung des Sozialgesetzbuches, wonach hörbehinderten Menschen das Recht zugesprochen werden soll, z.B. bei ärztlichen Untersuchungen Gebärdensprache zu verwenden und damit verbundene Kosten (z.B. Übersetzung) erstattet werden sollen. Link zum Original
  53. Die Deutsche Gebärdensprache soll auf Bundesebene anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene weiterhin für die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache ein. Link zum Original
  54. Die Lebensverhältnisse homosexueller Menschen sollen weiter verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es bleibt noch viel zu tun, um die Lebensverhältnisse homosexueller Menschen weiter zu verbessern. Link zum Original
  55. Eine gesetzliche Regelung der eingetragenen Lebenspartnerschaft soll auf Bundesebene verabschiedet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns weiter für die Verabschiedung der gesetzlichen Regelung für eine eingetragene Lebenspartnerschaft ein und werden sie in Hamburg zügig umsetzen. Link zum Original
  56. Die eingetragene Lebenspartnerschaft wird in Hamburg zügig umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns weiter für die Verabschiedung der gesetzlichen Regelung für eine eingetragene Lebenspartnerschaft ein und werden sie in Hamburg zügig umsetzen. Link zum Original
  57. Aufklärungs- und Beratungseinrichtungen für Schwule und Lesben werden weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg verfügt über ein gutes Netz an Aufklärungs- und Beratungseinrichtungen für Schwule und Lesben. Die Arbeit dieser Einrichtungen und Initiativen werden wir auch in Zukunft weiter unterstützen. Link zum Original
  58. NS-Unrechtsurteile gegen Homosexuelle sollen per Bundesratsinitiative aufgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundesebene weiter dafür stark machen, dass die Hamburger Bundesratsinitiative zur Aufhebung von NS-Unrechtsurteilen gegen Homosexuelle verabschiedet wird. Link zum Original
  59. Vorhandene Ansätze bürgerschaftlichen Engagements werden durch Vernetzung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Lebendiges und vielfältiges bürgerschaftliches Engagement ist ein unverzichtbares Element einer solidarischen Gesellschaft - im Stadtteil wie in der Gesamtstadt. Daher werden wir vorhandene Ansätze solchen Engagements durch Vernetzung unterstützen. Link zum Original
  60. Der Aufbau eines Informations- und Kommunikationsnetzwerks für Engagement einschließlich Qualifizierung und Projektberatung wird modellhaft gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch modellhafte Förderung werden wir den Aufbau eines Informations- ıınd Kommunikationsnetzwerks einschließlich Qualifizierung und Projektberatung fördern. Link zum Original
  61. Ehrenamtliche soziale Initiativen wie Spendenparlament, Tafel und Obdachlosenprojekte werden weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Hamburger Spendenparlament oder die Hamburger Tafel, Projekte für Obdachlose wie z.B. Hinz und Kunzt aber auch zahlreiche einzelne Initiativen in Stadtteilen, von Kirchen oder Vereinen tragen wesentlich zu dem ausgeprägt sozialen Klima in unserer Stadt bei. Sie alle arbeiten in Ergänzung zu staatlichem Handeln. Dabei wollen wir sie auch in Zukunft weiter unterstützen. Link zum Original
  62. Ein stärkeres Engagement ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger für das Gemeinwesen wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei begrüßen wir es ausdrücklich, wenn sich auch ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger stärker als bisher für das gesamte Gemeinwesen engagieren. Link zum Original
  63. Das Freizeitangebot in den Stadtteilen wird erhalten und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das Freizeitangebot in den Stadtteilen wollen wir erhalten und stärken. Link zum Original
  64. Kinder und Jugendliche sollen vor Ort gute Spiel- und Freizeitmöglichkeiten haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche sollen vor Ort gute Spiel- und Freizeitmöglichkeiten haben. Link zum Original
  65. Jugendclubs und Jugendzentren richten Öffnungszeiten und Angebote stärker an den Bedürfnissen Jugendlicher aus.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendclubs und Jugendzentren sollen sich in ihren Öffnungszeiten und inhaltlichen Angeboten stärker an den Bedürfnissen der Jugendlichen orientieren. Link zum Original
  66. Die Einrichtung von Internet-Cafés für Jugendliche wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Internet-Cafes für Jugendliche wollen wir weiter fördern. Link zum Original
  67. Gemeinsam mit Schulen, Jugendinitiativen und Sportvereinen werden mehr Betreuungs- und Freizeitangebote an Nachmittagen und Wochenenden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit Schulen, Jugendinitiativen und -parlamenten und Sportvereinen werden wir mehr Betreuungs- und Freizeitangebote an Nachmittagen und Wochenenden schaffen. Link zum Original
  68. Spielflächen und Spielplätze werden, auch mit ehrenamtlicher Hilfe, instand gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Spielflächen und Spielplätze wollen wir - auch mit ehrenamtlicher Hilfe - für Kinder in Schuss halten und Betreuungsmöglichkeiten ausbauen. Link zum Original
  69. Betreuungsmöglichkeiten auf Spielplätzen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Spielflächen und Spielplätze wollen wir - auch mit ehrenamtlicher Hilfe - für Kinder in Schuss halten und Betreuungsmöglichkeiten ausbauen. Link zum Original
  70. Breitensport und Sportvereine werden auf hohem Niveau weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Den Breitensport und die Sportvereine werden wir daher auf hohem Niveau weiter fördern. Link zum Original
  71. An den bisherigen Grundsätzen der Hamburger Sportförderung wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden an den bewährten Grundsätzen der Hamburger Sportförderung festhalten. Link zum Original
  72. Die Betriebskosten der Sportstätten werden über moderne Steuerungsinstrumente gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Über moderne Steuerungsinstrumente wollen wir die Betriebskosten der Sportstätten reduzieren. Link zum Original
  73. Sportstätten werden neu gebaut und modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch in Zukunft Sportstätten erstellen und modernisieren. Link zum Original
  74. Ein Konzept für eine integrierte Sportstättenplanung aus Schulbedarf, sozialen Aspekten, Sport und Stadtteilbezug wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir ein Konzept für integrierte Sportstättenplanung aus schulischem Bedarf, sozialer Komponente, Sportanteil und Stadtteilbezug entwickeln: z.B. einen neuen Komplex mit Jugendzentrum in Wildschwanbrook, eine Halle mit Vereins- und Jugendheim in Neuwiedenthal, die Ergänzung in Kirchwerder mit einem neuen Sportplatz. Link zum Original
  75. In Wildschwanbrook entsteht ein neuer Sportkomplex mit Jugendzentrum.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir ein Konzept für integrierte Sportstättenplanung aus schulischem Bedarf, sozialer Komponente, Sportanteil und Stadtteilbezug entwickeln: z.B. einen neuen Komplex mit Jugendzentrum in Wildschwanbrook, eine Halle mit Vereins- und Jugendheim in Neuwiedenthal, die Ergänzung in Kirchwerder mit einem neuen Sportplatz. Link zum Original
  76. In Neuwiedenthal entsteht eine Halle mit Vereins- und Jugendheim.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir ein Konzept für integrierte Sportstättenplanung aus schulischem Bedarf, sozialer Komponente, Sportanteil und Stadtteilbezug entwickeln: z.B. einen neuen Komplex mit Jugendzentrum in Wildschwanbrook, eine Halle mit Vereins- und Jugendheim in Neuwiedenthal, die Ergänzung in Kirchwerder mit einem neuen Sportplatz. Link zum Original
  77. In Kirchwerder wird ein neuer Sportplatz gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir ein Konzept für integrierte Sportstättenplanung aus schulischem Bedarf, sozialer Komponente, Sportanteil und Stadtteilbezug entwickeln: z.B. einen neuen Komplex mit Jugendzentrum in Wildschwanbrook, eine Halle mit Vereins- und Jugendheim in Neuwiedenthal, die Ergänzung in Kirchwerder mit einem neuen Sportplatz. Link zum Original
  78. Der Bau eines Vereinszentrums in den Walddörfern wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    In den Walddörfern unterstützen wir den Bau eines Vereinszentrums und in Altona die Erweiterung für ein Kooperationsmodell Schule und Verein. Link zum Original
  79. In Altona wird eine Erweiterung für ein Kooperationsmodell von Schule und Sportverein unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    In den Walddörfern unterstützen wir den Bau eines Vereinszentrums und in Altona die Erweiterung für ein Kooperationsmodell Schule und Verein. Link zum Original
  80. Die sportliche Jugendarbeit in den Stadtteilen wird weiter vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Die sportliche Jugendarbeit in den Stadtteilen wollen wir weiter voranbringen, denn sie ist ein wichtiges Element sozialen Lernens und sinnvoller Freizeitgestaltung für die Jugendlichen in Hamburg. Link zum Original
  81. Die Förderung des Ehrenamts im Sport bleibt ein Schwerpunkt der Sportpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb gehört die Förderung des sportlichen Ehrenamtes auch weiterhin zu den Schwerpunkten unserer Sportpolitik. Link zum Original
  82. Vorbildliche Jugendarbeit und Jugendprojekte von Sportvereinen werden ausgezeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    Vorbildliche Jugendarbeit und -projekte der Sportvereine wollen wir anerkennen und auszeichnen. Link zum Original
  83. Die Modernisierung der Schwimmbäder wird fortgesetzt und ihre Attraktivität verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Modernisierung der Schwimmbäder werden wir fortsetzen und ihre At- traktivität weiter verbessern, um auch in Zukunft ein vielfältiges Angebot für Freizeit-, Schul- und Sportschwimmen, für Familien, Kinder und Senioren anbieten zu können. Link zum Original
  84. Spielplätze, Spielflächen und Planschanlagen für kleinere Kinder werden erhalten und bei Bedarf ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Spielplätze und Spielflächen, aber auch bestehende Anlagen zum „Planschen,, und „Toben“ für kleinere Kinder wollen wir erhalten und - wo erforderlich - ausbauen. Link zum Original
  85. Spielplätze sollen tatsächlich den Kindern zur Verfügung stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei gehen wir gezielt gegen zunehmenden Vandalismus vor und sorgen dafür, dass die Spielplätze auch wirklich den Kindern zur Verfügung stehen. Link zum Original
  86. Gemeinsam mit Wirtschaft, Schulen, Verbänden, Gewerkschaften und Initiativen wird rechtsextremistisches Gedankengut bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Wirtschaft und Politik, mit Schulen, Jugend- und Sportverbänden, mit Gewerkschaften, Vereinen und Initiativen werden wir gemeinsam dafür eintreten, rechtsextremistisches Gedankengut aus unserer Stadt zu verbannen. Link zum Original
  87. Fanprojekte, besonders für Fußballfans, werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Fanprojekte insbesondere für Fußballfans werden wir weiter ausbauen. Link zum Original
  88. Gemeinsam mit Gewerkschaften, Parteien und Verbänden wird öffentlich gegen rechtsextremistisches und ausländerfeindliches Gedankengut Stellung bezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit Gewerkschaften, anderen Parteien, Verbänden und gesellschaftlichen Gruppen werden wir deutlich machen, dass rechtsextremistisches und ausländerfeindliches Gedankengut im liberalen, weltoffenen und toleranten Hamburg nichts verloren hat. Link zum Original
  89. Die neue Arena soll dem Hamburger Eishockey sowie norddeutschen Großveranstaltungen und Konzerten Raum bieten.

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    Wortlaut im Programm
    In der neuen Arena soll Hamburgs Eishockey groß werden und Raum für norddeutsche Großveranstaltungen, Konzerte und Veranstaltungen geschaffen werden. Link zum Original
  90. Baden, Segeln, Bootfahren und Alsterschifffahrt sollen auf der Alster nebeneinander möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Baden an einer Badestelle, Segeln, Bootfahren und Alsterschifffahrt werden wir nebeneinander ermöglichen und auch dafür sorgen, dass Uferbereich, Alstervorland und Tiere nicht beeinträchtigt werden. Link zum Original
  91. Hamburg soll Austragungsort der Fußball-WM 2006 werden und attraktive Spiele erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Unser großes Ziel ist die WM 2006. Hamburg soll Austragungsort werden und wir wollen attraktive Spiele nach Hamburg holen. Link zum Original
  92. Der DFB soll mehr Länderspiele der Nationalmannschaft im Hamburger Stadion austragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir laden den DFB ein, schon in den nächsten Jahren mehr und mehr Spiele der Nationalmannschaft in Hamburgs modernem Stadion durchzuführen. Link zum Original
  93. Die Wirtschaft soll durch Kauf von Logen und Reservierungen zur Realisierung der Arena beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wirtschaft ist jetzt am Zuge, um durch den Kauf von Logen und Reservierungen ihren Beitrag für die Realisierung der lange geforderten Halle zu leisten. Link zum Original
  94. Die Stadt unterstützt den Bau eines neuen Stadions für den FC St. Pauli durch Bereitstellung des Grundstücks.

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    Wortlaut im Programm
    Der FC St. Pauli hat sich von seinem Tief erholt und befindet sich wieder auf dem Weg nach oben. Wir werden den Bau eines neuen Stadions unterstützen, in dem wir - wie beim Bau des Volksparkstadionsdas erforderliche Grundstück zur Verfügung stellen. Link zum Original
  95. An der Alster soll ein großer internationaler Triathlon-Wettbewerb stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren wollen wir zusätzlich in und um die Alster einen großen internationalen Thriatlon-Wettbewerb durchführen, gemeinsam mit den Hamburger Seglern eine internationale Großregatta an die Elbe holen und Hamburg zum ständigen Ausgangspunkt des internationalen Radsport-Etappenrennens „Deutschland- Tour“ machen. Link zum Original
  96. Gemeinsam mit Hamburger Seglern soll eine internationale Großregatta an die Elbe geholt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren wollen wir zusätzlich in und um die Alster einen großen internationalen Thriatlon-Wettbewerb durchführen, gemeinsam mit den Hamburger Seglern eine internationale Großregatta an die Elbe holen und Hamburg zum ständigen Ausgangspunkt des internationalen Radsport-Etappenrennens „Deutschland- Tour“ machen. Link zum Original
  97. Hamburg soll ständiger Startort der Radrundfahrt Deutschland-Tour werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren wollen wir zusätzlich in und um die Alster einen großen internationalen Thriatlon-Wettbewerb durchführen, gemeinsam mit den Hamburger Seglern eine internationale Großregatta an die Elbe holen und Hamburg zum ständigen Ausgangspunkt des internationalen Radsport-Etappenrennens „Deutschland- Tour“ machen. Link zum Original
  98. Breiten- und Leistungssport werden weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Breiten- und Leistungssport werden wir weiter fördern. Link zum Original
  99. Die Leistungsfähigkeit des Olympiastützpunkts soll gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Olympiastützpunkt wollen wir in seiner Leistungsfähigkeit steigern und gute Rahmenbedingungen für Hamburgs Nachwuchssportlerinnen und Sportler schaffen. Link zum Original
  100. Für den Hamburger Sportnachwuchs sollen gute Rahmenbedingungen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Olympiastützpunkt wollen wir in seiner Leistungsfähigkeit steigern und gute Rahmenbedingungen für Hamburgs Nachwuchssportlerinnen und Sportler schaffen. Link zum Original
  101. Neue Trendsportarten sollen mehr Aufmerksamkeit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Neuen Trendsportarten wollen wir mehr Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
  102. Rund um die Alster soll ein großer Inline-Skate-Lauf stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Rund um die Alster wird es einen großen Inline-Skate-Lauf geben und auch das vierzehntägige „Tuesday-Late-Skate“ werden wir fortsetzen. Link zum Original
  103. Das vierzehntägige „Tuesday-Late-Skate“ wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Rund um die Alster wird es einen großen Inline-Skate-Lauf geben und auch das vierzehntägige „Tuesday-Late-Skate“ werden wir fortsetzen. Link zum Original
  104. Der Behindertensport wird weiter gefördert und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Behindertensport werden wir weiter fördern und unterstützen - denn er leistet einen wichtigen Beitrag für die Integration von Behinderten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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