SPD · Neue Zukunft im Herzen Europas
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 1991 · Original
Das Programm enthält 80 von 639 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 80Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 80
Es sollen mehr Kinderbetreuungsplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Kinder sind unsere Zukunft: sie benötigen mehr Plätze für ihre Betreuung. Link zum Original
Weiterbildung und Qualifizierung sollen verstärkt werden, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung und Qualifizierung sind noch vordringlicher, um Arbeitslosigkeit heute und morgen zu vermeiden. Link zum Original
In der Legislaturperiode werden mehr als 10.000 weitere Kinderbetreuungsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger SPD wird deshalb in der kommenden Legislaturperiode für mehr als 10.000 weitere Kinderbetreuungsplätze sorgen und anschlie- Bend ein weiteres jährliches Stufenprogramm beginnen, dessen Ziel die Gewährleistung eines Rechtsanspruches auf einen Kinderbetreuungsplatz ist. Link zum Original
Ein jährliches Stufenprogramm soll einen Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger SPD wird deshalb in der kommenden Legislaturperiode für mehr als 10.000 weitere Kinderbetreuungsplätze sorgen und anschlie- Bend ein weiteres jährliches Stufenprogramm beginnen, dessen Ziel die Gewährleistung eines Rechtsanspruches auf einen Kinderbetreuungsplatz ist. Link zum Original
Mädchen und Jungen werden weiterhin gemeinsam unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Koedukation bleibt das Bildungsangebot für Mädchen und Jungen. Link zum Original
Gezielte Beratung während der Schulzeit soll das Berufsspektrum für Mädchen erweitern.
Wortlaut im Programm
Durch eine gezielte Beratung schon während der Schulzeit müssen alle Chancen genutzt werden, um das Berufsspektrum für Mädchen zu erweitern und Mädchen und Jungen im Unterricht auf eine spätere Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorzubereiten. Link zum Original
Der Unterricht soll Mädchen und Jungen auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Durch eine gezielte Beratung schon während der Schulzeit müssen alle Chancen genutzt werden, um das Berufsspektrum für Mädchen zu erweitern und Mädchen und Jungen im Unterricht auf eine spätere Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorzubereiten. Link zum Original
Der Frauen-Weiterbildungs-Plan wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Frauen-Weiterbildungs-Plan muß ausgebaut und noch stärker an den Lebensumständen der Frauen orientiert werden. Link zum Original
Der Frauen-Weiterbildungs-Plan soll sich stärker an den Lebensumständen von Frauen orientieren.
Wortlaut im Programm
Der Frauen-Weiterbildungs-Plan muß ausgebaut und noch stärker an den Lebensumständen der Frauen orientiert werden. Link zum Original
Die Ansprüche älterer Menschen auf Weiterbildung sollen erfüllt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß die ältere Generation auch in ihrer nachberuflichen Phase noch die Möglichkeit hat, sich „einzumischen“. Deshalb sollen ihre Ansprüche auf Weiterbildung und auf ein gutes kulturelles Angebot erfüllt werden. Link zum Original
Alle städtischen Bildungsangebote sollen für Senioren zugänglich und auf sie abgestimmt sein.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb für uns selbstverständlich, daß alle Bildungsangebote der Stadt für Senioren zugänglich und deshalb ganz besonders auf sie abgestimmt werden müssen. Link zum Original
Im Schulunterricht wird über Homosexualität aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Aufklärung über Homosexualität bereits im Schulunterricht und eine weitere Unterstützung der vielen Homosexuellen- Selbsthilfe-Organisationen. Link zum Original
Ein Zusammenwirken privater Initiative und öffentlicher Einrichtungen soll ein qualitativ angemessenes und sozial gerechtes Weiterbildungsangebot sichern.
Wortlaut im Programm
Das duale Zusammenwirken privater Initiative und öffentlicher Weiterbildungseinrichtungen in diesem vierten Bildungsbereich neben Schule, beruflicher Erstausbildung und Hochschule kann ein qualitativ angemessenes und sozial gerechtes Weiterbildungsangebot sichern. Eine „Verstaatlichung“ dieses Sektors lehnen wir ebenso ab wie bei dem sehr erfolgreichen, bewährten System der dualen Berufsbildung. Link zum Original
Eine Verstaatlichung der Weiterbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das duale Zusammenwirken privater Initiative und öffentlicher Weiterbildungseinrichtungen in diesem vierten Bildungsbereich neben Schule, beruflicher Erstausbildung und Hochschule kann ein qualitativ angemessenes und sozial gerechtes Weiterbildungsangebot sichern. Eine „Verstaatlichung“ dieses Sektors lehnen wir ebenso ab wie bei dem sehr erfolgreichen, bewährten System der dualen Berufsbildung. Link zum Original
Die berufliche Weiterbildung der Beschäftigten ist Aufgabe der Betriebe.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Weiterbildung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist nach unserer Wirtschaftsordnung Aufgabe der Betriebe. Diese sollten jetzt vermehrte Anstrengungen unternehmen und in Form von betrieblichen Verbundsystemen, überbetrieblichen Weiterbildungszentren und durch die Zusammenarbeit mit außerbetrieblichen Weiterbildungsträgern die dafür notwendige Infrastruktur aufbauen. Link zum Original
Die Betriebe sollen über Verbundsysteme, überbetriebliche Weiterbildungszentren und Kooperation mit Trägern eine Weiterbildungsinfrastruktur aufbauen.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Weiterbildung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist nach unserer Wirtschaftsordnung Aufgabe der Betriebe. Diese sollten jetzt vermehrte Anstrengungen unternehmen und in Form von betrieblichen Verbundsystemen, überbetrieblichen Weiterbildungszentren und durch die Zusammenarbeit mit außerbetrieblichen Weiterbildungsträgern die dafür notwendige Infrastruktur aufbauen. Link zum Original
Die Freistellungsmöglichkeiten für Bildungsurlaub werden flexibel erweitert.
Wortlaut im Programm
Durch eine flexible Erweiterung und eine vorbehaltlose Nutzung der Freistellungsmöglichkeiten sind die Attraktivität und der Nutzen des Bildungsurlaubs noch zu steigern. Link zum Original
Die Freistellungsmöglichkeiten für Bildungsurlaub sollen vorbehaltlos genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine flexible Erweiterung und eine vorbehaltlose Nutzung der Freistellungsmöglichkeiten sind die Attraktivität und der Nutzen des Bildungsurlaubs noch zu steigern. Link zum Original
Öffentliche Weiterbildungseinrichtungen sollen Qualitätsmaßstäbe für Weiterbildungsangebote setzen.
Wortlaut im Programm
Maßstäbe für die Qualität der Angebote zu setzen, ist jetzt eine der wesentlichen Aufgaben öffentlicher Weiterbildungseinrichtungen. Link zum Original
Ein Weiterbildungsschutzgesetz soll die didaktischen und technischen Standards der Weiterbildungseinrichtungen verbessern.
Wortlaut im Programm
Mit einem Weiterbildungsschutzgesetz werden wir diese Lücke schließen. Es soll die didaktischen und technischen Standards der Einrichtungen verbessern und Anstöße für die Fortbildung der Dozentinnen und Dozenten geben. Link zum Original
Das Weiterbildungsschutzgesetz soll Anstöße für die Fortbildung von Dozentinnen und Dozenten geben.
Wortlaut im Programm
Mit einem Weiterbildungsschutzgesetz werden wir diese Lücke schließen. Es soll die didaktischen und technischen Standards der Einrichtungen verbessern und Anstöße für die Fortbildung der Dozentinnen und Dozenten geben. Link zum Original
Es gibt ein eigenes Lernangebot für Menschen über 50.
Wortlaut im Programm
Das „Dritte Lernangebot“ für Menschen über 50 ist die Folgerung daraus, daß Frauen und Männer heute länger leben und länger aktiv sind. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung sollen als gleichwertig anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist eine Grundforderung der Sozialdemokratie, die Anerkennung der Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung herzustellen. Link zum Original
Berufliche Weiterbildung soll gleichberechtigt zum schulischen Weg den Hochschulzugang eröffnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb ein durchlässiges System der beruflichen Weiterbildung, das gleichberechtigt zum schulischen Ausbildungsweg den Zugang zu einer wissenschaftlichen Hochschule eröffnet. Link zum Original
Die Förderung von Fremdsprachenkenntnissen wird in Bildung, Ausbildung und Weiterbildung verstärkt.
Wortlaut im Programm
Eine breitgestreute Fremdsprachenkenntnis gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen künftiger Wettbewerbsfähigkeit. Wir werden deshalb in allen Bereichen von Bildung, Ausbildung und Weiterbildung die entsprechenden Anstrengungen verstärken und insbesondere darauf hinwirken, daß bis zum Jahr 2000 an 50 Hamburger Grundschulen eine 1. Fremdsprache gelehrt wird. Link zum Original
Bis zum Jahr 2000 wird an 50 Hamburger Grundschulen eine erste Fremdsprache unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Eine breitgestreute Fremdsprachenkenntnis gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen künftiger Wettbewerbsfähigkeit. Wir werden deshalb in allen Bereichen von Bildung, Ausbildung und Weiterbildung die entsprechenden Anstrengungen verstärken und insbesondere darauf hinwirken, daß bis zum Jahr 2000 an 50 Hamburger Grundschulen eine 1. Fremdsprache gelehrt wird. Link zum Original
Wissenschaft soll zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und zur Entwicklung von Leitbildern einer humanen, verantwortungsbewussten Gesellschaft beitragen.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft muß dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu sichern und zugleich neue Leitbilder für eine humane Gesellschaft zu entwickeln, die sich ihrer Verantwortung für die Natur und für die Schwächeren in der Gesellschaft bewußt ist. Link zum Original
Eine regional und sozial ausgewogene gesetzliche Regelung sichert Studierwilligen aus der Region Hamburg den Zugang zu den Hamburger Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die studierwilligen jungen Leute in der Region Hamburg dürfen unter dieser Situation nicht leiden. Im Rahmen der grundgesetzlichen Möglichkeiten werden wir deshalb durch eine regional und sozial ausgewogene gesetzliche Regelung ihre Zugangsmöglichkeiten zu den Hamburger Hochschulen gewährleisten. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze in Deutschland wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen also eine deutliche Ausweitung der Studienplatzzahl im geeinten Deutschland, insbesondere die Wiederherstellung leistungsfähiger, ausgebauter Hochschulstrukturen in den fünfneuen Ländern. Link zum Original
In den fünf neuen Ländern werden leistungsfähige, ausgebaute Hochschulstrukturen wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen also eine deutliche Ausweitung der Studienplatzzahl im geeinten Deutschland, insbesondere die Wiederherstellung leistungsfähiger, ausgebauter Hochschulstrukturen in den fünfneuen Ländern. Link zum Original
Die Hochschulpolitik aller Länder wird besser auf die bundesweite Nachfrage nach Studienplätzen abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen entsprechend eine besser auf die bundesweite Nachfrage nach Studienplätzen abgestimmte Politik aller Länder. Link zum Original
Die Studienbedingungen an den Hamburger Hochschulen werden qualitativ verbessert, um die Überlast mittelfristig abzubauen.
Wortlaut im Programm
In Hamburg hingegen brauchen wir eine qualitative Verbesserung der Studienbedingungen an unseren Hochschulen, so daß die Überlastsituation mittelfristig abgebaut werden kann. Link zum Original
Der Hochschulzugang für Nicht-Abiturienten nach dem Hamburger Hochschulgesetz wird mit Nachdruck vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Der im neuen Hamburger Hochschulgesetz vorgesehene Hochschulzugang für Nicht-Abiturienten bietet eine wichtige Reformperspektive, an der wir mit Nachdruck arbeiten werden. Link zum Original
Die Technische Universität Hamburg-Harburg wird mit dem vierten Bauabschnitt auf insgesamt 2.800 Studienplätze ausgebaut.
Wortlaut im Programm
» Ausbau der Technischen Universität Hamburg-Harburg (4. Bauabschnitt), so daß dann insgesamt 2.800 Studienplätze angeboten werden können; Link zum Original
Die Einrichtungen der Meeres- und Klimaforschung werden zu einem Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
» Zusammenführung der in der Meeres- und Klimaforschung arbeitenden Einrichtungen zu einem Zentrum für Marine- und Atmosphärische Wissenschaften und Errichtung eines entsprechenden Neubaus in Bahrenfeld; Link zum Original
Für das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften wird ein Neubau in Bahrenfeld errichtet.
Wortlaut im Programm
» Zusammenführung der in der Meeres- und Klimaforschung arbeitenden Einrichtungen zu einem Zentrum für Marine- und Atmosphärische Wissenschaften und Errichtung eines entsprechenden Neubaus in Bahrenfeld; Link zum Original
Ein Forschungszentrum für Molekulare Neurobiologie wird errichtet.
Wortlaut im Programm
>» Errichtung eines Forschungszentrums für Molekulare Neurobiologie; Link zum Original
Im Zusammenhang mit dem Ausbau der molekularbiologischen Forschung wird Technologiefolgenabschätzung und -bewertung aufgebaut.
Wortlaut im Programm
» Aufbau von Technologiefolgenabschätzung und -bewertung im Zusammenhang mit dem Ausbau der molekularbiologischen Forschung; Link zum Original
Ein Beschleuniger- und Tomographie-Zentrum wird als gemeinsames Projekt der Hamburger Hochschulen und der Wirtschaft errichtet.
Wortlaut im Programm
» Errichtung eines Beschleuniger- und Tomographie- Zentrums als gemeinsames Projekt der Hamburger Hochschulen und der Hamburger Wirtschaft; Link zum Original
Ein Zentrum für Mikrostrukturforschung von Universität und Technischer Universität wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
» Aufbau eines Zentrums für Mikro-Strukturforschung und eines Zentrums für Biomechanik von Universität und Technischer Universität; Link zum Original
Ein Zentrum für Biomechanik von Universität und Technischer Universität wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
» Aufbau eines Zentrums für Mikro-Strukturforschung und eines Zentrums für Biomechanik von Universität und Technischer Universität; Link zum Original
Die Forschung zur Altlastensanierung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
» Förderung der Forschung zur Altlastensanierung; Link zum Original
Forschung und Lehre in Geriatrie und Gerontologie werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
>» Ausbau von Forschung und Lehre in den Bereichen Geriatrie und Gerontologie, insbesondere auch durch die Einrichtung einer Professur für diese Fachbereiche. Link zum Original
Für Geriatrie und Gerontologie wird eine Professur eingerichtet.
Wortlaut im Programm
>» Ausbau von Forschung und Lehre in den Bereichen Geriatrie und Gerontologie, insbesondere auch durch die Einrichtung einer Professur für diese Fachbereiche. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die Möglichkeit, Stellen flexibel umzuwandeln.
Wortlaut im Programm
Da wegen der allgemeinen Finanzlage allenfalls im Rahmen des gegenwärtigen Personalbestandes geplant werden kann, müssen die Hochschulen in den Stand gesetzt werden, wenigstens flexibel Stellenumwandlungen vorzunehmen. Die Schaffung von Stellen für wissenschaftlichen Nachwuchs auf diesem Wege muß hohe Priorität erhalten. Link zum Original
Die Schaffung von Stellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs durch Stellenumwandlung erhält hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Da wegen der allgemeinen Finanzlage allenfalls im Rahmen des gegenwärtigen Personalbestandes geplant werden kann, müssen die Hochschulen in den Stand gesetzt werden, wenigstens flexibel Stellenumwandlungen vorzunehmen. Die Schaffung von Stellen für wissenschaftlichen Nachwuchs auf diesem Wege muß hohe Priorität erhalten. Link zum Original
Die Entscheidungsautonomie und Eigenverantwortung der Hochschulen werden gestärkt, damit sie selbst zu Studienreform, Entwicklungskonzept und Personalumschichtung beitragen können.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen stärker als bisher selbst in den Stand gesetzt werden, konzeptionelle Beiträge zur Studienreform, zu einem Struktur- und Entwicklungskonzept und zu Umschichtungen ihres wissenschaftlichen Personals zu leisten, indem ihre Entscheidungsautonomie und ihre Eigenverantwortung gestärkt werden. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung für Schüler wird wieder aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wiedereinstieg in die Schülerförderung, Link zum Original
Die Förderungsbeträge der Ausbildungsförderung werden entsprechend den tatsächlichen Ausbildungs- und Lebenshaltungskosten erhöht.
Wortlaut im Programm
weitere Erhöhung der Förderungsbeträge entsprechend den tatsächlichen Ausbildungs- und Lebenshaltungskosten, Link zum Original
Der Bestand an Wohnheimplätzen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ausweitung des Bestands an Wohnheimplätzen, Link zum Original
Studierende mit Kindern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Studierenden mit Kindern. Link zum Original
Hamburg ergreift eine Initiative zur Novellierung des Hochschulrahmengesetzes, um die verfasste Studentenschaft abzusichern.
Wortlaut im Programm
Hamburg wird eine Initiative zur Novellierung des Hochschul-Rahmengesetzes ergreifen, um u.a. die verfaßte Studentenschaft abzusichern und die paritätische Mitbestimmung aller Gruppen zu erreichen. Link zum Original
Mit einer Novellierung des Hochschulrahmengesetzes wird die paritätische Mitbestimmung aller Gruppen an Hochschulen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Hamburg wird eine Initiative zur Novellierung des Hochschul-Rahmengesetzes ergreifen, um u.a. die verfaßte Studentenschaft abzusichern und die paritätische Mitbestimmung aller Gruppen zu erreichen. Link zum Original
In der kommenden Legislaturperiode werden mehr als 10.000 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode wollen wir, daß mehr als 10.000 Kinderbetreuungsplätze zusätzlich geschaffen werden. Link zum Original
Ein jährliches Stufenprogramm soll einen Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Anschließend soll ein weiteres jährliches Stufenprogramm beginnen, dessen Ziel die Gewährleistung eines Rechtsanspruchs auf einen Kinderbetreuungsplatz ist. Link zum Original
Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung für alle Kinder soll in der nächsten Legislaturperiode durch ein Landesgesetz eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Umsetzung dieser Planung werden wir Schritt für Schritt eine bedarfsgerechte Versorgung für alle Kinder gewährleisten. Die Erreichung dieses Ziels soll in der nächsten Legislaturperiode durch ein Landesgesetz eingeleitet werden. Link zum Original
Die Grundschule soll ein Lebens- und Lernraum sein, in dem sich alle Kinder wohlfühlen.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule soll ein Lebens- und Lernraum sein, in dem sich alle Kinder wohl fühlen können. Link zum Original
Grundschulen bleiben wohnortnah, kindgerecht und offen für Eltern.
Wortlaut im Programm
Grundschulen werden wohnortnah, kindgerecht und offen für Eltern bleiben. Link zum Original
Jährlich werden 70 Millionen DM in die Grunderneuerung und Instandsetzung von Schulgebäuden investiert.
Wortlaut im Programm
Die Zeit sinkender Schülerzahlen ist vorbei. Dem tragen wir Rechnung, indem wir jährlich 70 Millionen DM in die Grunderneuerung und Instandsetzung von Schulgebäuden investieren werden. Link zum Original
Das Stundenkontingent wird ausgeweitet, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Ausweitung des Stundenkontingents soll Unterrichtsausfall vermieden werden. Link zum Original
Jährlich werden weiterhin Lehrer eingestellt, um den quantitativen und qualitativen Bedarf zu decken.
Wortlaut im Programm
Wir werden jährlich auch weiterhin Lehrer einstellen, um die quantitativen und qualitativen Bedarfe zu decken. Link zum Original
Die Zahl der Studienanfänger in den Erziehungswissenschaften soll wieder steigen.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Lehrermangel wird es darauf ankommen, die erheblich gesunkene Zahl von Studienanfängern im Fachbereich Erziehungswissenschaften wieder zu erhöhen und die Ausbildung mit stärkerem Praxisbezug auf die veränderte Rolle von Schule und Erziehung sowie die veränderten Lebenserfahrungen der Kinder auszurichten. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird praxisnäher auf die veränderte Rolle von Schule und die Lebenserfahrungen der Kinder ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Lehrermangel wird es darauf ankommen, die erheblich gesunkene Zahl von Studienanfängern im Fachbereich Erziehungswissenschaften wieder zu erhöhen und die Ausbildung mit stärkerem Praxisbezug auf die veränderte Rolle von Schule und Erziehung sowie die veränderten Lebenserfahrungen der Kinder auszurichten. Link zum Original
Die Ausstattung der Schulen mit Lehr- und Lernmitteln wird schrittweise verbessert, vorrangig in sozial schwächeren Gebieten.
Wortlaut im Programm
Die Schulausstattung mit Lehr- und Lernmitteln wird schrittweise wieder verbessert, wobei vorrangig Schulen in sozial schwächeren Gebieten berücksichtigt werden sollen. Link zum Original
Jährlich werden zwei neue Schulen mit ganztägigem Betreuungsangebot eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Angesichts der wichtigen Funktion von ganztägigen Betreuungsangeboten in allen Schulformen, insbesondere für Kinder alleinerziehender Eltern oder von Eltern, die beide berufstätig sind, werden wir in Hamburg künftig nicht mehr nur eine, sondern zwei solcher Schulen im Jahr neu einrichten. Link zum Original
Die Gesamtschulen werden dort ausgebaut, wo Eltern ihre Kinder zur fünften Klasse einer Gesamtschule anmelden möchten.
Wortlaut im Programm
Wo Eltern ihre Kinder zur 5. Klasse der Gesamtschule melden möchten, werden wir die Gesamtschulen in Hamburg weiter ausbauen. Link zum Original
Der Elternwille bei der Wahl der Schulform bleibt verbindlich.
Wortlaut im Programm
Es bleibt bei der Verbindlichkeit des Elternwillens. Link zum Original
Der hohe Standard des Berufsschulwesens im dualen System soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Der hohe Standard des Berufsschulwesens im Rahmen des erfolgreichen praxisnahen dualen Systems muß erhalten bleiben und bei der Ausstattung sowie den Bildungsgängen laufend modernen Erfordernissen angepaßt werden. Link zum Original
Ausstattung und Bildungsgänge der Berufsschulen werden laufend modernen Erfordernissen angepasst.
Wortlaut im Programm
Der hohe Standard des Berufsschulwesens im Rahmen des erfolgreichen praxisnahen dualen Systems muß erhalten bleiben und bei der Ausstattung sowie den Bildungsgängen laufend modernen Erfordernissen angepaßt werden. Link zum Original
Die Bildungspolitik sichert die individuellen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Übergang in den Beruf.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Hamburger Bildungspolitik wird es weiterhin sein, die individuellen Bildungsvoraussetzungen für einen erfolgreichen Übergang in den Beruf zu sichern. Link zum Original
Wer sich für neue Arbeitsplätze weiterbilden will, erhält staatliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Wer bei der Suche nach einem guten und geeigneten Ausbildungsplatz die Hilfe des Staates braucht, soll sie ebenso bekommen wie andere, die sich für neue Arbeitsplätze weiterbilden wollen. Link zum Original
Kindertagesheime und Schulen werden für behinderte Kinder geöffnet, ohne das bisherige Förderniveau zu senken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Integration im Interesse des einzelnen behinderten Kindes, nicht als formales Prinzip, sondern so, wie es ihm am besten hilft. Es geht darum, das Niveau der Förderung, das diese Kinder in den für sie geschaffenen Einrichtungen erfahren haben, zu halten, ihnen zugleich aber Kindertagesheime und Schulen zu öffnen. Link zum Original
Integrative Angebote freier Träger werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die bereits laufenden Bemühungen freier Träger um integrative Angebote werden unterstützt. Link zum Original
In den städtischen Kindertagesheimen in Bergedorf/Mümmelmannsberg werden ab 1991 25 Gruppen in Integrationsgruppen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
In den städtischen Kindertagesheimen werden im Bereich Bergedorf/Mümmelmannsberg ab 1991 insgesamt 25 Gruppen in Integrationsgruppen umgewandelt. Link zum Original
In Integrationsklassen werden durchschnittlich drei behinderte und 17 nichtbehinderte Kinder gemeinsam unterrichtet.
Wortlaut im Programm
In Integrationsklassen sollen durchschnittlich drei Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen und 17 nichtbehinderte Kinder gemeinsam unterrichtet werden. Link zum Original
Bis 1996 werden integrative Regelklassen an bis zu 50 Grundschulstandorten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Bis 1996 sind integrative Regelklassen an bis zu 50 Grundschulstandorten geplant. Link zum Original
Es wird geklärt, unter welchen Bedingungen die Integration behinderter Kinder in der Sekundarstufe I und der Berufsbildung fortgeführt werden kann.
Wortlaut im Programm
In Weiterführung der bisherigen Ansätze geht es ferner darum, die Möglichkeiten und Bedingungen zu klären, unter denen die Integration in der Sekundarstufe I und der Berufsbildung fortgeführt und so die Kontinuität der Förderung behinderter Kinder gesichert werden kann. Link zum Original
In allen Schulformen werden Modelle zur Weiterentwicklung unterrichtlicher und sozialer Integration und zur Kooperation der Schulformen erprobt.
Wortlaut im Programm
Hierzu müssen in allen Schulformen Modelle erprobt werden, die die Formen unterrichtlicher und sozialer Integration weiterentwickeln und Kooperationsmöglichkeiten der Schulformen unterstützen. Link zum Original
Sonderschulen bleiben für schwere oder besondere Behinderungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Es muß also gerade darum gehen, auch Sonderschulen zu erhalten, da sie in Fällen schwerer Behinderungen oder besonderer Arten von Behinderungen ihre Aufgabe optimal erfüllen. Link zum Original
Behinderte Kinder sollen so weit wie möglich integriert und so weit wie nötig spezialisiert gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für soviel Integration wie möglich, aber auch für soviel auf bestimmte Behinderungen spezialisierte Hilfe wie nötig ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.