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CDU · Ein politischer Kurswechsel für unser Bundesland

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 1991 · beschlossen 25.05.1991 · Original

Das Programm enthält 39 von 724 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 39
  1. Ein ausreichendes Flächenangebot wird bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören Insb esondere ein leistungsfähiges Verkehrssystem, ein ausreichendes Flächenangebot, ein breitgefächertes und offenes Schul - und Bildungssystem sowie ein attraktives Freizeit- und Kulturangebot. Link zum Original
  2. Sanierungsmaßnahmen werden im Rahmen eines Gesamtkonzepts koordiniert.

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    Wortlaut im Programm
    !li r ~.Qllf!L~!..11~.Y!l.ri~~.r:.llianeris.f!!fil!~aßnah !!!!t!!....!!!i!-.!f.D.l!l._!l..!nes_Gesamtko!}lfil!l.L koor:..di !li eren_ Link zum Original
  3. Die Fußgängerzonen in der Altstadt werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir eine Innenstadtkonzeption verwirklichen, die einerseits die Fußgängerzonen in der Altstadt ausweitet, andererseits aber die Hauptverkehrsstraßen zur Innenstadt funktionsfähig erhält. Link zum Original
  4. Die Innenstadt wird erlebnisreicher.

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    Wortlaut im Programm
    Die Innenstadt muß noch erlebnisreicher werden. Link zum Original
  5. Straßen und Plätze werden durch mehr Grün attraktiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, daß die I'lMnstadt __ städ_lebaulich durch die SchaffUruL...1._1! sätzlicher Fußgängerzonen und durch mehr Grün an Straßen und Plätzen attraktiv gestaltet wird. Link zum Original
  6. Die Weser wird als Lebensader Bremens stärker herausgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die ~!!Sei'. muß als Lebensader Bremens stärker herausgestellt werden. Link zum Original
  7. Die Schlachte wird neu gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die Schlachte neu gestalten und wsätzl 1 ehe Fußgängerverbindungen mit dem Innenstadtkern schaffen. Link zum Original
  8. Zusätzliche Fußgängerverbindungen zum Innenstadtkern werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die Schlachte neu gestalten und wsätzl 1 ehe Fußgängerverbindungen mit dem Innenstadtkern schaffen. Link zum Original
  9. Die Bahnhofsvorstadt wird in das Innenstadtkonzept einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Bahnhofsvors.tadt in ein solches Innenstadtkonzept einbeziehen. Link zum Original
  10. Der Bahnhofsplatz wird neu gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch eine neue Gestaltung des Bahnhofsplatzes .. Link zum Original
  11. Die Nebenzentren werden attraktiver gestaltet und in ihrer Lebensqualität gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Stadtmarketing-Gesamtkonzept · muß aber auch darauf achten, daß die Nebenzentren attraktiver gestaltet und In ihrer Lebensqual 1tät gestärkt werden. Link zum Original
  12. Soziale und ökonomische Funktionen für die wohnortnahe Versorgung werden erfüllt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesen werden !!tkh1!.9.L_ioz1ale und ökonomische Funktionen f.iil:._d1e wohnortnahe Versorgung erfüllt. Link zum Original
  13. Das Mittelzentrum Bremen-Nord wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Stärkung des Mitt elzent rums Bremen-Nord. Link zum Original
  14. In gewachsenen Strukturen bleibt ein Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere in gewachsenen Strukturen ein Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten erhalten. Link zum Original
  15. Menschen, die in Bremen und Bremerhaven leben möchten, müssen dort wohnen und arbeiten können.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn unser Zwei-Städte -Staat auf die Dauer als Bundesland überleben will, dann müssen die Menschen, die in Bremen und Bremerhaven leben möchten, dort auch wohnen und arbeiten können. Link zum Original
  16. Im Land Bremen werden wieder mehr Wohnungen gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, daß im lande Bremen wieder mehr Wohnungen gebaut werden. Link zum Original
  17. Der soziale Mietwohnungsbau wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem sozialen Mietwohnungsbau wollen wir E1qentumsmaßnahmen fördern. Link zum Original
  18. Eigentumsmaßnahmen im Wohnungsbau werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem sozialen Mietwohnungsbau wollen wir E1qentumsmaßnahmen fördern. Link zum Original
  19. Für die Stadt Bremen wird ein neuer Flächennutzungsplan aufgestellt, der Wohnungsbau, Verkehr, Gewerbeansiedlung und Umweltschutz zusammenführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn wir unsere Ziele: mehr Menschen, mehr Wohnungen, mehr Gewerbe, vernünftige Ve~ kehrsanbindunq bei gleichzeitig bestmöglichem Schutz unserer Umwelt erreichen wol len, dann brauchen wlr für di.e Stadt Bremen einen neuen Flächennutzungsplan, damit Wohnungsbau. Verkehr, Gewerbeansiedlung und Urnweltll!!J!tz wieder In den erforderlichen Gesamtzusammenhang gebracht werden können. Link zum Original
  20. Wohnen und Arbeiten wird wieder nebeneinander möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daß Wohnen und Arbelten wieder nebeneinander möglich wird. Link zum Original
  21. Eine Ausweisung im Flächennutzungsplan soll Wohnen und Arbeiten nebeneinander ermöglichen, den Berufsverkehr reduzieren, die Umwelt schützen und kleineren Betrieben das Bleiben in Bremen ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine entsprechende Ausweisung im Flächennutzungsplan reduziert den Berufsverkehr, schützt die Um· welt und ermöglicht es gerade kleineren Betrieben, in Bremen zu bleiben. Link zum Original
  22. In Bremen sollen rechtliche Nachfolgeregelungen die positiven Möglichkeiten der Baunutzungsverordnung ausschöpfen.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremen wollen wir rechtliche Nachfolgeregelungen, die die positiven Möglichkeiten der Baunutzungsverordnung ausschöpfen. Link zum Original
  23. Das Ortsgesetz über die Ablösebeträge für Kfz-Einstellplätze soll im Zusammenhang mit Ausbaumaßnahmen novelliert werden, damit zusätzlicher Wohnraum nicht durch den Zwang verhindert wird, zugleich teure Parkplätze zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    wollen wir im Zusammenhang mit Ausbaumaßnahmen das Ortsgesetz für die Ablösebeträge für Kfz- Einstellplätze novellieren, damit das Entstehen zusätzlichen Wohnraumes nicht durch den gleichzeitigen Zwang, teure Parkplätze zu schaffen, verhindert wird. Link zum Original
  24. Beispielhafte Wohnformen, darunter das Bremer Haus, sollen nachhaltig gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Oeswege!!._ _~Q_ll en .!!ir_ flächen ~~M..l_!l..dspielhafte J!i!J- und Wohnform~.!!. 11..,_ll._ Brenier Haus) nachhaltig fördern. Link zum Original
  25. Neue Flächen für den Wohnungsbau sollen ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Auswel sung neuer Flächen für den Wohnungsbau wollen wir die konsequente Bebauung von Baulücken fördern wowie eine Arrondie rung vorhandener Siedlungsräume vorantreiben. Link zum Original
  26. Die konsequente Bebauung von Baulücken soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Auswel sung neuer Flächen für den Wohnungsbau wollen wir die konsequente Bebauung von Baulücken fördern wowie eine Arrondie rung vorhandener Siedlungsräume vorantreiben. Link zum Original
  27. Die Arrondierung vorhandener Siedlungsräume soll vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Auswel sung neuer Flächen für den Wohnungsbau wollen wir die konsequente Bebauung von Baulücken fördern wowie eine Arrondie rung vorhandener Siedlungsräume vorantreiben. Link zum Original
  28. Die Wohnungssituation junger Menschen soll verbessert werden, damit sie ihr Leben selbstverantwortlich führen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Verbesseruna der Wohnungssituation junger Menschen etn, um ihnen dle Chance zu geben, ihr Leben selbstverantwortl1ch in die Hände zu nehmen. Link zum Original
  29. Studentenwohnheimplätze sollen in angemessener Zahl zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daß auch Studentenwohnheimplätze in angemessener Zahl zur VerfUgung stehen (sie he Kapitel Wohnungsbau). Link zum Original
  30. Mittelfristig soll im Land Bremen mindestens die bundesdurchschnittliche Versorgungsquote von zehn Prozent mit Wohnheimplätzen erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig muß für das Land Bremen mindestens die bundesdurchschnitt liche Versorgungsquote mit Wohnheimplätzen von zehn Prozent erreicht werden; langfristige Perspektive sollte es sein, für 15 Prozent aller Studierenden einen Wohnheimplatz zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  31. Langfristig sollen für 15 Prozent aller Studierenden Wohnheimplätze zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig muß für das Land Bremen mindestens die bundesdurchschnitt liche Versorgungsquote mit Wohnheimplätzen von zehn Prozent erreicht werden; langfristige Perspektive sollte es sein, für 15 Prozent aller Studierenden einen Wohnheimplatz zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  32. Ältere Menschen sollen in ihrer eigenen Wohnung leben können, solange sie das wünschen und dazu in der Lage sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daß die Älteren in ihrer eigenen Wohnung leben können, solange sie es wünschen und dazu In der Lage sind. Link zum Original
  33. In Bremen sollen mehr Wohnungen für ältere Menschen entstehen, integriert in Wohnbereiche, die die Begegnung zwischen jungen Familien und älteren Menschen fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen in Bremen mehr alteJ!.!l..!t!:.l!.~hte ~ohn!!Jl.9.!tn.. 1ntegriert In Wohnbereiche, die die Begegnung zwischen jungen Familien und älteren Menschen besonders fördern. Link zum Original
  34. Behinderte Menschen sollen in der eigenen Wohnung leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wlr wollen insbesondere, daß behinderte Menschen in ihrer eigenen Wohnung leben können. Link zum Original
  35. Es sollen mehr behindertengerechte Wohnungen geschaffen werden, auch durch Umbau vorhandener Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu 1st es erforderlich, daß mehr behindertengerechte Wohnungen - auch durch Umbau vorhandener Wohnungen - geschaffen werden. Link zum Original
  36. Neue Formen des Zusammenlebens behinderter Menschen, zum Beispiel Wohngemeinschaften, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch neue Konzeptionen des Zusanrnenlebens Behinderter werden wir unterstützen, z.B. beim Aufbau von Wohngemeinschaften. Link zum Original
  37. Bei der Erstellung des planerischen Gesamtkonzepts für Bremerhaven sollen eine breit angelegte Information und eine intensive Beteiligung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Oie CDU möchte bei der Erstel lung dies es für Bremerhaven außerordentlich wichtigen pla ne rischen Ges amtko nzptes eine breit angelegte Information und efoe intensive Betei 11 gung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger erreichen. Link zum Original
  38. Das Wohnumfeld in diesen Gebieten darf sich nicht verschlechtern.

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    Wortlaut im Programm
    Bürger 1 n Speclcenbütte l und Weddewarden sollten frühzeHlg an den Planungen betei- 1 igt werden. Es darf nicht zu einer Verschlechterung des Wohnumfeldes in diesen Gebieten konnnen. Link zum Original
  39. Bei wichtigen öffentlichen Gebäuden, insbesondere beim städtischen Gesundheitsamt, sind umgehend behindertengerechte Umbaumaßnahmen einzuleiten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei wichtigen öffentlichen Gebäuden, insbesondere de~ städtischen Gesundheit.samt, sind umgehend behindertengerechte Umbaumaßnahmen einzuleiten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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