CDU · Ein politischer Kurswechsel für unser Bundesland
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 1991 · beschlossen 25.05.1991 · Original
Das Programm enthält 39 von 724 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 39Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 39
Ein ausreichendes Flächenangebot wird bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Insb esondere ein leistungsfähiges Verkehrssystem, ein ausreichendes Flächenangebot, ein breitgefächertes und offenes Schul - und Bildungssystem sowie ein attraktives Freizeit- und Kulturangebot. Link zum Original
Sanierungsmaßnahmen werden im Rahmen eines Gesamtkonzepts koordiniert.
Wortlaut im Programm
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Die Fußgängerzonen in der Altstadt werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir eine Innenstadtkonzeption verwirklichen, die einerseits die Fußgängerzonen in der Altstadt ausweitet, andererseits aber die Hauptverkehrsstraßen zur Innenstadt funktionsfähig erhält. Link zum Original
Die Innenstadt wird erlebnisreicher.
Wortlaut im Programm
Die Innenstadt muß noch erlebnisreicher werden. Link zum Original
Straßen und Plätze werden durch mehr Grün attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, daß die I'lMnstadt __ städ_lebaulich durch die SchaffUruL...1._1! sätzlicher Fußgängerzonen und durch mehr Grün an Straßen und Plätzen attraktiv gestaltet wird. Link zum Original
Die Weser wird als Lebensader Bremens stärker herausgestellt.
Wortlaut im Programm
Die ~!!Sei'. muß als Lebensader Bremens stärker herausgestellt werden. Link zum Original
Die Schlachte wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Schlachte neu gestalten und wsätzl 1 ehe Fußgängerverbindungen mit dem Innenstadtkern schaffen. Link zum Original
Zusätzliche Fußgängerverbindungen zum Innenstadtkern werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Schlachte neu gestalten und wsätzl 1 ehe Fußgängerverbindungen mit dem Innenstadtkern schaffen. Link zum Original
Die Bahnhofsvorstadt wird in das Innenstadtkonzept einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bahnhofsvors.tadt in ein solches Innenstadtkonzept einbeziehen. Link zum Original
Der Bahnhofsplatz wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine neue Gestaltung des Bahnhofsplatzes .. Link zum Original
Die Nebenzentren werden attraktiver gestaltet und in ihrer Lebensqualität gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ein Stadtmarketing-Gesamtkonzept · muß aber auch darauf achten, daß die Nebenzentren attraktiver gestaltet und In ihrer Lebensqual 1tät gestärkt werden. Link zum Original
Soziale und ökonomische Funktionen für die wohnortnahe Versorgung werden erfüllt.
Wortlaut im Programm
In diesen werden !!tkh1!.9.L_ioz1ale und ökonomische Funktionen f.iil:._d1e wohnortnahe Versorgung erfüllt. Link zum Original
Das Mittelzentrum Bremen-Nord wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stärkung des Mitt elzent rums Bremen-Nord. Link zum Original
In gewachsenen Strukturen bleibt ein Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere in gewachsenen Strukturen ein Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten erhalten. Link zum Original
Menschen, die in Bremen und Bremerhaven leben möchten, müssen dort wohnen und arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Wenn unser Zwei-Städte -Staat auf die Dauer als Bundesland überleben will, dann müssen die Menschen, die in Bremen und Bremerhaven leben möchten, dort auch wohnen und arbeiten können. Link zum Original
Im Land Bremen werden wieder mehr Wohnungen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, daß im lande Bremen wieder mehr Wohnungen gebaut werden. Link zum Original
Der soziale Mietwohnungsbau wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Neben dem sozialen Mietwohnungsbau wollen wir E1qentumsmaßnahmen fördern. Link zum Original
Eigentumsmaßnahmen im Wohnungsbau werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben dem sozialen Mietwohnungsbau wollen wir E1qentumsmaßnahmen fördern. Link zum Original
Für die Stadt Bremen wird ein neuer Flächennutzungsplan aufgestellt, der Wohnungsbau, Verkehr, Gewerbeansiedlung und Umweltschutz zusammenführt.
Wortlaut im Programm
Wenn wir unsere Ziele: mehr Menschen, mehr Wohnungen, mehr Gewerbe, vernünftige Ve~ kehrsanbindunq bei gleichzeitig bestmöglichem Schutz unserer Umwelt erreichen wol len, dann brauchen wlr für di.e Stadt Bremen einen neuen Flächennutzungsplan, damit Wohnungsbau. Verkehr, Gewerbeansiedlung und Urnweltll!!J!tz wieder In den erforderlichen Gesamtzusammenhang gebracht werden können. Link zum Original
Wohnen und Arbeiten wird wieder nebeneinander möglich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß Wohnen und Arbelten wieder nebeneinander möglich wird. Link zum Original
Eine Ausweisung im Flächennutzungsplan soll Wohnen und Arbeiten nebeneinander ermöglichen, den Berufsverkehr reduzieren, die Umwelt schützen und kleineren Betrieben das Bleiben in Bremen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Eine entsprechende Ausweisung im Flächennutzungsplan reduziert den Berufsverkehr, schützt die Um· welt und ermöglicht es gerade kleineren Betrieben, in Bremen zu bleiben. Link zum Original
In Bremen sollen rechtliche Nachfolgeregelungen die positiven Möglichkeiten der Baunutzungsverordnung ausschöpfen.
Wortlaut im Programm
In Bremen wollen wir rechtliche Nachfolgeregelungen, die die positiven Möglichkeiten der Baunutzungsverordnung ausschöpfen. Link zum Original
Das Ortsgesetz über die Ablösebeträge für Kfz-Einstellplätze soll im Zusammenhang mit Ausbaumaßnahmen novelliert werden, damit zusätzlicher Wohnraum nicht durch den Zwang verhindert wird, zugleich teure Parkplätze zu schaffen.
Wortlaut im Programm
wollen wir im Zusammenhang mit Ausbaumaßnahmen das Ortsgesetz für die Ablösebeträge für Kfz- Einstellplätze novellieren, damit das Entstehen zusätzlichen Wohnraumes nicht durch den gleichzeitigen Zwang, teure Parkplätze zu schaffen, verhindert wird. Link zum Original
Beispielhafte Wohnformen, darunter das Bremer Haus, sollen nachhaltig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Oeswege!!._ _~Q_ll en .!!ir_ flächen ~~M..l_!l..dspielhafte J!i!J- und Wohnform~.!!. 11..,_ll._ Brenier Haus) nachhaltig fördern. Link zum Original
Neue Flächen für den Wohnungsbau sollen ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Auswel sung neuer Flächen für den Wohnungsbau wollen wir die konsequente Bebauung von Baulücken fördern wowie eine Arrondie rung vorhandener Siedlungsräume vorantreiben. Link zum Original
Die konsequente Bebauung von Baulücken soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Auswel sung neuer Flächen für den Wohnungsbau wollen wir die konsequente Bebauung von Baulücken fördern wowie eine Arrondie rung vorhandener Siedlungsräume vorantreiben. Link zum Original
Die Arrondierung vorhandener Siedlungsräume soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Auswel sung neuer Flächen für den Wohnungsbau wollen wir die konsequente Bebauung von Baulücken fördern wowie eine Arrondie rung vorhandener Siedlungsräume vorantreiben. Link zum Original
Die Wohnungssituation junger Menschen soll verbessert werden, damit sie ihr Leben selbstverantwortlich führen können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verbesseruna der Wohnungssituation junger Menschen etn, um ihnen dle Chance zu geben, ihr Leben selbstverantwortl1ch in die Hände zu nehmen. Link zum Original
Studentenwohnheimplätze sollen in angemessener Zahl zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß auch Studentenwohnheimplätze in angemessener Zahl zur VerfUgung stehen (sie he Kapitel Wohnungsbau). Link zum Original
Mittelfristig soll im Land Bremen mindestens die bundesdurchschnittliche Versorgungsquote von zehn Prozent mit Wohnheimplätzen erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig muß für das Land Bremen mindestens die bundesdurchschnitt liche Versorgungsquote mit Wohnheimplätzen von zehn Prozent erreicht werden; langfristige Perspektive sollte es sein, für 15 Prozent aller Studierenden einen Wohnheimplatz zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Langfristig sollen für 15 Prozent aller Studierenden Wohnheimplätze zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig muß für das Land Bremen mindestens die bundesdurchschnitt liche Versorgungsquote mit Wohnheimplätzen von zehn Prozent erreicht werden; langfristige Perspektive sollte es sein, für 15 Prozent aller Studierenden einen Wohnheimplatz zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Ältere Menschen sollen in ihrer eigenen Wohnung leben können, solange sie das wünschen und dazu in der Lage sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß die Älteren in ihrer eigenen Wohnung leben können, solange sie es wünschen und dazu In der Lage sind. Link zum Original
In Bremen sollen mehr Wohnungen für ältere Menschen entstehen, integriert in Wohnbereiche, die die Begegnung zwischen jungen Familien und älteren Menschen fördern.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Bremen mehr alteJ!.!l..!t!:.l!.~hte ~ohn!!Jl.9.!tn.. 1ntegriert In Wohnbereiche, die die Begegnung zwischen jungen Familien und älteren Menschen besonders fördern. Link zum Original
Behinderte Menschen sollen in der eigenen Wohnung leben können.
Wortlaut im Programm
Wlr wollen insbesondere, daß behinderte Menschen in ihrer eigenen Wohnung leben können. Link zum Original
Es sollen mehr behindertengerechte Wohnungen geschaffen werden, auch durch Umbau vorhandener Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Dazu 1st es erforderlich, daß mehr behindertengerechte Wohnungen - auch durch Umbau vorhandener Wohnungen - geschaffen werden. Link zum Original
Neue Formen des Zusammenlebens behinderter Menschen, zum Beispiel Wohngemeinschaften, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch neue Konzeptionen des Zusanrnenlebens Behinderter werden wir unterstützen, z.B. beim Aufbau von Wohngemeinschaften. Link zum Original
Bei der Erstellung des planerischen Gesamtkonzepts für Bremerhaven sollen eine breit angelegte Information und eine intensive Beteiligung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Oie CDU möchte bei der Erstel lung dies es für Bremerhaven außerordentlich wichtigen pla ne rischen Ges amtko nzptes eine breit angelegte Information und efoe intensive Betei 11 gung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger erreichen. Link zum Original
Das Wohnumfeld in diesen Gebieten darf sich nicht verschlechtern.
Wortlaut im Programm
Bürger 1 n Speclcenbütte l und Weddewarden sollten frühzeHlg an den Planungen betei- 1 igt werden. Es darf nicht zu einer Verschlechterung des Wohnumfeldes in diesen Gebieten konnnen. Link zum Original
Bei wichtigen öffentlichen Gebäuden, insbesondere beim städtischen Gesundheitsamt, sind umgehend behindertengerechte Umbaumaßnahmen einzuleiten.
Wortlaut im Programm
Bei wichtigen öffentlichen Gebäuden, insbesondere de~ städtischen Gesundheit.samt, sind umgehend behindertengerechte Umbaumaßnahmen einzuleiten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.