Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 1991 · beschlossen 07.06.1991 · Original
Das Programm enthält 33 von 511 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 33
Das Konzept einer integrativen Städteplanung soll fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für die Zukunft das Konzept einer integrativen Städteplanung fortentwickeln. Link zum Original
Städtebauliche Sanierungen sowie Verbesserungen des Wohnumfeldes und der sozialen Infrastruktur sollen die Lebensqualität in den Stadtteilen verbessern.
Wortlaut im Programm
Mit städtebaulichen Sanierungen, Verbesserungen des Wohnumfeldes und der sozialen Infrastruktur wollen wir dazu beitragen, daß sich die Lebensqualität in den Stadtteilen weiter verbessert. Link zum Original
Für alte Hafenreviere sollen neue Nutzungen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam müssen’ Hafenwirtschaft, industrielle Anlieger und Politik die neue Hafenstruktur erarbeiten und auch über neue Nutzungen in alten Hafenrevieren nachdenken. Link zum Original
Altengerechter Wohnraum wird in ausreichender Zahl geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Schaffung von altengerechtem Wohnraum in ausreichender Zahl, möchten über Möglichkeiten der Verbesserung vor- 1 handenen Wohnraumes informieren und Modelle altengerechten Wohnens inVerbindung mit durchgängigen Hilfen erproben. Link zum Original
Über Möglichkeiten zur Verbesserung vorhandenen Wohnraums für Ältere wird informiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Schaffung von altengerechtem Wohnraum in ausreichender Zahl, möchten über Möglichkeiten der Verbesserung vor- 1 handenen Wohnraumes informieren und Modelle altengerechten Wohnens inVerbindung mit durchgängigen Hilfen erproben. Link zum Original
Modelle altengerechten Wohnens in Verbindung mit durchgängigen Hilfen werden erprobt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Schaffung von altengerechtem Wohnraum in ausreichender Zahl, möchten über Möglichkeiten der Verbesserung vor- 1 handenen Wohnraumes informieren und Modelle altengerechten Wohnens inVerbindung mit durchgängigen Hilfen erproben. Link zum Original
Wohnraum für Behinderte wird bedarfsgerecht und im erforderlichen Umfang bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wohnraum für Behinderte ist in bedarfsgerechter Form und in erforderlichem Umfang bereitzustellen. Link zum Original
Bis zum Jahr 2000 entstehen etwa 16.000 neue Wohnungen, davon möglichst 10.000 bis 1995.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2000 müssen ca. 16.000 neue Wohnungen - davon möglichst 10.000 bis 1995 - entstehen, besonders im Bereich des von der Bundesregierung weitgehend liquidierten sozialen Wohnungsbaus. Link zum Original
Der Wohnungsneubau erfolgt besonders im sozialen Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2000 müssen ca. 16.000 neue Wohnungen - davon möglichst 10.000 bis 1995 - entstehen, besonders im Bereich des von der Bundesregierung weitgehend liquidierten sozialen Wohnungsbaus. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird durch Lückenbebauung und flächensparende Bauweisen so gering wie möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Der unvermeidliche Flächenverbrauch soll u. a durch die Lückenbebauung und flächensparende Bauweisen so ge- ; ring wie möglich gehalten und das Bauen an humanen und Ökologischen Maßstäben orientiert werden. Link zum Original
Das Bauen orientiert sich an humanen und ökologischen Maßstäben.
Wortlaut im Programm
Der unvermeidliche Flächenverbrauch soll u. a durch die Lückenbebauung und flächensparende Bauweisen so ge- ; ring wie möglich gehalten und das Bauen an humanen und Ökologischen Maßstäben orientiert werden. Link zum Original
Das Wohnungsangebot passt sich durch entsprechende Bauweise an wandelnde Lebensformen an, um künftige Leerstände zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Das Wohnungsangebot soll sich ‘durch entsprechende Bauweise an wandelnde Lebensformen anpassen, um flexii bel auf veränderte Bedarfe reagieren und damit zukünftig Leerstände vermeiden zu können. Link zum Original
Bei der Auswahl von Baugebieten werden die Strukturmerkmale der Stadtteile berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Strukturmerkmale der betroffenen Stadtteile sind bei der Auswahl von Ge- | bieten ebenso zu berücksichtigen wie die Möglichkeiten der Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. Link zum Original
Bei der Auswahl von Baugebieten wird die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Strukturmerkmale der betroffenen Stadtteile sind bei der Auswahl von Ge- | bieten ebenso zu berücksichtigen wie die Möglichkeiten der Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. Link zum Original
Mit Flächen wird sparsam umgegangen, vorrangig durch Nutzung von Industriebrachen und Baulücken.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit unseren Ressourcen wie Flächen | i sparsam umgehen und vor allem auf die Nutzung von Industriebrachen und Baulücken setzen. Link zum Original
Für Wohnen und Gewerbe werden ökologische Bauweisen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Bö- IN den entsiegeln, Verkehrsräume neu gestalten und ökolo- IH gische Bauweisen für Wohnen und Gewerbe einsetzen. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird so geändert, dass sie ökologisches Bauen fördert.
Wortlaut im Programm
Wir 22. ryCSEV - | wollen die Landesbauordnung so ändern, daß sie Ökolo- Kral# CH, | gisches Bauen fördert. Link zum Original
Straßen und Plätze werden stärker zu Aufenthalts- und Kommunikationsräumen für die Bürgerinnen und Bürger.
Wortlaut im Programm
63. Straßen und Plätze der Städte müssen weit mehr Stra, und Pldtee als bisher zu Aufenthalts- und Kommunikationsräumen für zu niebnisvanmeu die Bürger und Bürgerinnen werden. Dazu sollen auch der Rückbau, die Entsiegelung, eine veränderte MALEN Parkraumgestaltung und die weitere Begrünung unserer Straßen dienen. Link zum Original
Straßen werden zurückgebaut und entsiegelt.
Wortlaut im Programm
63. Straßen und Plätze der Städte müssen weit mehr Stra, und Pldtee als bisher zu Aufenthalts- und Kommunikationsräumen für zu niebnisvanmeu die Bürger und Bürgerinnen werden. Dazu sollen auch der Rückbau, die Entsiegelung, eine veränderte MALEN Parkraumgestaltung und die weitere Begrünung unserer Straßen dienen. Link zum Original
Die Straßen werden weiter begrünt.
Wortlaut im Programm
63. Straßen und Plätze der Städte müssen weit mehr Stra, und Pldtee als bisher zu Aufenthalts- und Kommunikationsräumen für zu niebnisvanmeu die Bürger und Bürgerinnen werden. Dazu sollen auch der Rückbau, die Entsiegelung, eine veränderte MALEN Parkraumgestaltung und die weitere Begrünung unserer Straßen dienen. Link zum Original
Die Stadtentwicklungspolitik folgt einer neuen ganzheitlichen Betrachtungsweise.
Wortlaut im Programm
65. Wir treten für eine neue ganzheitliche Betrach- > tungsweise in unserer Stadtentwicklungspolitik ein. Link zum Original
Ökologische, soziale und wirtschaftliche Anforderungen in den Städten werden in ihrer Wechselwirkung beurteilt und in ausgewogene Strukturen überführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Bolanae Anforderungen in unseren Städten in ihrer Wechselwirkung beurteilen und Konzepte für weitestgehend ausgewogene Strukturen entwickeln. Link zum Original
Eine soziale Balance in den Städten wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine soziale Balance in unseren Städten ein, wollen gestaltend den sich immer stärker entwickelnden Polarisierungstendenzen einer "Zweidrittelgesellschaft" entgegenwirken und Bedingungen für eine gerechte Verteilung der Arbeit bei Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen schaffen. Link zum Original
Stadtverträgliche Planung stellt dezentrale Entwicklungsmöglichkeiten und kleinräumige Gestaltungsansätze in den Vordergrund.
Wortlaut im Programm
66. Im Vordergrund einer stadtverträglichen Planung. sollen daher dezentrale Entwicklungsmöglichkeiten und five! t undWohnen | die Möglichkeit für kleinräumige Gestaltungsansätze ste- Cal yeykenupten hen. Link zum Original
Die verschiedenen Funktionen in den Stadtteilen werden stärker durchmischt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine starkere Durchmischung der ver- Wicr | schiedenen Funktionen in unseren Stadtteilen. Link zum Original
Vor der Nutzung neuer Flächen für Wohnen und Gewerbe werden alle Möglichkeiten der Innenentwicklung genutzt.
Wortlaut im Programm
Vor der Nutzung weifir Bauen mit terer Flächen für Wohnen und Gewerbe müssen alle der Natur Möglichkeiten der Innenentwicklung (Lückenbebauung, Erfassung aller erschlossenen bzw. baureifen Grundstücke) konsequent genutzt sowie Industriebrachen saniert und wiederverwendet werden. Link zum Original
Industriebrachen werden saniert und wiederverwendet.
Wortlaut im Programm
Vor der Nutzung weifir Bauen mit terer Flächen für Wohnen und Gewerbe müssen alle der Natur Möglichkeiten der Innenentwicklung (Lückenbebauung, Erfassung aller erschlossenen bzw. baureifen Grundstücke) konsequent genutzt sowie Industriebrachen saniert und wiederverwendet werden. Link zum Original
Umweltverträgliche und flächensparende ökologische Bauweisen werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einsatz umweltverträglicher und flächensparender ökologischer Bauweisen, die auch zur: Verdichtung von bestehenden Gewerbegebieten beitragen können. Link zum Original
Neue Konzepte für die qualitative Gestaltung innerstädtischer Freiräume werden entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
70. Wir werden uns in Zukunft darum bemühen, neue | | 0 numfeld Konzepte für die qualitative Gestaltung der in- | Verbesserungen nerstädtischen Freiräume zu entwickeln und um-I || ® zusetzen. Link zum Original
Grünflächen werden zur Verbesserung des Wohnumfelds gestaltet.
Wortlaut im Programm
Neben den bereits beschriebenen Ansätzen (z. MI Hau v B.T empo 30, Entsiegelung) sind u.a. die Gestaltung von N iW Grünflächen, die Begrünung von Gebäuden und die na- | i turnahe Umgestaltung von Sport-, Spiel- und Erholungs- IN || flächen Beiträge zur Verbesserung des Wohnumfeli | i) des in den Stadtteilen. Link zum Original
Sport-, Spiel- und Erholungsflächen werden naturnah umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Neben den bereits beschriebenen Ansätzen (z. MI Hau v B.T empo 30, Entsiegelung) sind u.a. die Gestaltung von N iW Grünflächen, die Begrünung von Gebäuden und die na- | i turnahe Umgestaltung von Sport-, Spiel- und Erholungs- IN || flächen Beiträge zur Verbesserung des Wohnumfeli | i) des in den Stadtteilen. Link zum Original
Bestehende Kleingartengebiete werden punktuell erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir haben in den letzten Jahren die bestehenden KleintT i garten-Gebiete auch durch Bebauungsplane in ihrem Be- |, stand gesichert. Dadurch bleiben die Gärten Freiräume it |) vielfacher Aktivitäten und Erholung auch für die Öffent- | Hi lichkeit. In den nächsten Jahren geht es uns um eine ie | punktuelle Erweiterung bestehender Gebiete und den I Hii Weiterbau des ökolögischen Versuchsgartens. Link zum Original
Die Qualität der Stadtbildgestaltung wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir Sanutzenswertes | werden die Erhaltung der historisch gewachsenen Bau- LY ht:substanz, darunter auch der technischen Kulturdenk- Ve d s mäler, stärker unterstützen und die Qualität der Stadt- i bildgestaltung erhöhen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.