Forderungen zu Digitalisierung, Daten und Technologie
Landtagswahl Brandenburg 2014 · beschlossen 21.06.2014 · Original
Das Programm enthält 19 von 429 Forderungen zu „Digitalisierung, Daten und Technologie“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 53Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Digitalisierung, Daten und Technologie 19
Schnelles Internet wird auch in ländlichen Regionen zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Gründungen und Ansiedlungen durch Bürokratieabbau, Unterstützung bei der Einwerbung von EU-Fördermitteln und zügigen Ausbau des schnellen Internet auch in den ländlichen Regionen gezielt unterstützen. Link zum Original
Privatpersonen, Wirtschaft und Verwaltung sollen an der digitalen Entwicklung teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Politik ist es, die Teilhabe aller Privatpersonen, sowie der Wirtschaft und der Verwaltung, an der rasanten Entwicklung zu ermöglichen. Link zum Original
Es sollen Regeln geschaffen werden, die Chancen für innovative Geschäftsmodelle bieten und bestehende Abläufe an den digitalen Wandel anpassen.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen Regeln gefunden werden, die Chancen für innovative Ideen und neue Geschäftsmodelle in der Informationsgesellschaft bieten und gleichzeitig vorhandene Abläufe an die neuen Rahmenbedingungen des digitalen Wandels anpassen. Link zum Original
Der Ordnungsrahmen für die Digitalisierung soll teilweise neu gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist der Ordnungsrahmen teilweise neu zu setzen und Risiken sind zu vermeiden. Link zum Original
Der Breitbandausbau in Brandenburg soll hohen Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Dem Breitbandausbau in Brandenburg muss ein hoher Stellenwert beigemessen werden. Link zum Original
Brandenburg soll mit einem flächendeckenden Breitbandausbau die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum schaffen.
Wortlaut im Programm
Mit dem flächendeckenden Ausbau der Breitbandnetze muss Brandenburg die Grundlage für künftiges wirtschaftliches Wachstums chaffen. Link zum Original
Breitbandinfrastruktur soll im Ballungsraum wie im ländlichen Raum für Wirtschaft und private Nutzer verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Diese Schlüsselinfrastruktur muss sowohl im Ballungsraum wie auch in den ländlichen Räumen für die Wirtschaft und die privaten Nutzer zur Verfügung stehen. Link zum Original
Der Breitbandausbau soll dort gefördert werden, wo er für kommerzielle Anbieter unrentabel ist.
Wortlaut im Programm
Die FDP will daher an jenen Stellen den Breitband-Ausbau fördern, an denen der Ausbau für kommerzielle Telekommunikationsanbieter unrentabel ist. Link zum Original
Eine digitale Spaltung zwischen Städten und ländlichen Räumen soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir eine digitale Spaltung zwischen Städten und ländlichen Räumen verhindern. Link zum Original
Bis spätestens 2019 sollen alle Haushalte in Brandenburg Anschlüsse mit mindestens 50 Mbit/s haben.
Wortlaut im Programm
Die FDP will, dass bis spätestens 2019 alle Haushalte in Brandenburg über Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s verfügen. Link zum Original
Beim Breitbandausbau hat die leitungsgebundene Anbindung Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vorrangiges Ziel ist dabei eine leitungsgebundene Anbindung. Link zum Original
Brandenburg soll perspektivisch zum Gigabit-Land werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch muss Brandenburg zum Gigabit-Land werden. Link zum Original
Der Breitbandausbau soll grundsätzlich marktgetrieben erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei grundsätzlich auf den marktgetrieb enen Ausbau. Link zum Original
Die Landesregierung soll beim Breitbandausbau vor allem als Koordinator und Antreiber wirken.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung agiert auf dieser Grundlage insbesondere als Koordinator und Antreiber. Link zum Original
Wo der Breitbandausbau für Marktakteure unwirtschaftlich ist, fördert das Land ihn und unterstützt die Landkreise mit ergänzenden Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo der Breitbandausbau für die Akteure am Markt unwirtschaftlich ist, tritt sie aber auch als Förderer auf und unterstützt die Aktivitäten in den Landkreisen mit ergänzenden Maßnahmen. Link zum Original
Für den Breitbandausbau soll ein signifikantes Bürgschafts- und Darlehensprogramm aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist ein signifikantes Bürg s c h a f t s - und Darlehensprogramm zur Umsetzung erforderlich. Link zum Original
Die Breitbandförderung soll technikneutral ausgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung ist auf eine technikneutrale Ausschreibung zu achten. Link zum Original
Der sichere Einsatz cloudbasierter Dienste in der Landesverwaltung soll intensiv geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Der sichere Einsatz von Cloud-basierenden Diensten für die Bürger in der brandenburgischen Verwaltungsstruktur ist intensiv zu beleuchten, damit unter Wahrung sicherheitsrelevanter Belange Potenziale ausgeschöpft werden können. Link zum Original
Alle Server der öffentlichen Verwaltung sollen vor Virenbefall und Datendiebstahl geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt auch, die großen und zum Teil personenbezogenen Datenmengen innerhalb der öffentlichen Verwaltungen des Landes ihrerseits gegen den Zugriff Dritter zu schützen. Daher müssen alle Server der öffentlichen Verwaltungen vor Virenbefall und Datenklau geschützt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.