Zum Inhalt

FDP · Holen wir uns die Zukunft.

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2021 · beschlossen 27.03.2021 · Original

Das Programm enthält 56 von 1.093 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 56
  1. Die Restaurierung und Erweiterung des Naturkundemuseums wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Restaurierung und Erweiterung des Naturkundemuseums. Link zum Original
  2. Musikspielstätten, Probe- und Arbeitsräume erhalten in der Stadtplanung einen hohen Stellenwert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Musikspielstätten, Probe- und Arbeitsräumen wollen wir bei der Stadtplanung einen hohen Stellenwert sichern und sie in der Baunutzungsverordnung von Vergnügungsstätten (Wettbüros, Spielhallen) trennen. Link zum Original
  3. Der Denkmalschutz im ICC wird mit neuen Nutzungserfordernissen abgeglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Nutzung im internationalen Kongressgeschäft und werden den notwendigen Denkmalschutz mit neuen Erfordernissen im ICC abgleichen. Link zum Original
  4. Nur deutschsprachige Denkmäler, Gedenktafeln und Straßennamen werden durch Tafeln mit QR-Codes für Übersetzungen ergänzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Denkmäler und Gedenktafeln, die lediglich in deutscher Sprache gehalten sind, und Straßennamen durch kleine Tafeln mit QR-Codes u. Ä. ergänzen. Link zum Original
  5. Texte an Denkmälern und Gedenktafeln sollen per Smartphone in Leichter Sprache und für Sehbehinderte im Audioformat verfügbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Denkmäler und Gedenktafeln, die lediglich in deutscher Sprache gehalten sind, und Straßennamen durch kleine Tafeln mit QR-Codes u. Ä. ergänzen. So sollen alle Interessierten mithilfe eines Smartphones Übersetzungen der jeweiligen Texte in mehrere Fremdsprachen und in Leichte Sprache erhalten können. Für Menschen mit Sehbehinderungen sollen diese Texte außerdem im Audioformat vorhanden sein. Link zum Original
  6. Der Denkmalschutz soll Bauprojekte ermöglichen statt blockieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Denkmalschutz Berlin sollte schließlich von einem Blockierer vieler Bauprojekte zu einem kreativen Ermöglicher werden. Link zum Original
  7. Modernisierungen wie automatische Türen und Fahrstühle dürfen vom Denkmalschutz grundsätzlich nicht mehr verhindert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Modernisierungen wie etwa automatische Türen und Fahrstühle, die auch zur Barrierefreiheit beitragen, dürfen grundsätzlich nicht mehr verhindert werden. Link zum Original
  8. Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten unter bestimmten Voraussetzungen ein Widerspruchsrecht gegen die Unterschutzstellung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem sollen Eigentümerinnen und Eigentümer unter bestimmten Voraussetzungen ein Widerspruchsrecht erhalten, wenn etwas unter Denkmalschutz gestellt wird, beispielsweise wenn Bauten zwar architektonisch bestimmte Stile widerspiegeln, aber eher aus der Not heraus und ohne besondere stilistische Ansprüche gebaut wurden. Link zum Original
  9. Ziel ist ein weltanschaulich neutraler Staat im Land Berlin.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten daher an unserem Ziel eines weltanschaulich neutralen Staats im Land Berlin fest und treten für eine Gleichberechtigung aller Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ein, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes im Einklang stehen. Link zum Original
  10. Alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Einklang stehen, werden gleichberechtigt behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten daher an unserem Ziel eines weltanschaulich neutralen Staats im Land Berlin fest und treten für eine Gleichberechtigung aller Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ein, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes im Einklang stehen. Link zum Original
  11. Der Staat privilegiert und benachteiligt keine Religionsgemeinschaft und ist weltanschaulich neutral.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Staat, der Religionen und Religionsgemeinschaften weder privilegiert noch benachteiligt. Unser Ziel ist der weltanschaulich neutrale Staat. Link zum Original
  12. Das Neutralitätsgebot in Rechtspflege, Justizvollzug, Polizei und öffentlichen Schulen wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen das im Neutralitätsgesetz verankerte Neutralitätsgebot im Bereich der Rechtspflege, des Justizvollzugs, der Polizei und an öffentlichen Schulen. Link zum Original
  13. Eine Aufweichung des Neutralitätsgesetzes wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind gegen eine Aufweichung des Gesetzes und halten an dem Neutralitätsgebot fest. Link zum Original
  14. Die Freiheit der Kunst ist nicht verhandelbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Freiheit der Kunst ist nicht verhandelbar. Link zum Original
  15. Privates Engagement, künstlerische Eigeninitiative und Mäzenatentum sollen wichtige Elemente der Kulturlandschaft bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Privates Engagement, künstlerische Eigeninitiativen und Mäzenatentum müssen wichtige Elemente der Berliner Kulturlandschaft bleiben. Link zum Original
  16. Private Kulturförderung und staatliche Subventionen sollen sich ergänzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Unterstützung privater Engagements und die Ermöglichung gesellschaftlicher Projekte durch Subventionen sind kein Gegensatz, sondern komplementäre Bestandteile der Kulturförderung. Link zum Original
  17. Die Stärkung der Kreativwirtschaft soll auf Grundlage eines Kultur- und Kreativwirtschaftsberichts strategische Priorität der Stadtentwicklung werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung der Berliner Kreativwirtschaft wollen wir auf der Grundlage der Erkenntnisse eines Kultur- und Kreativwirtschaftsberichts zu einer strategischen Priorität der Stadtentwicklung machen. Link zum Original
  18. In Kooperation mit Eigentümern sollen legale Flächen für Graffiti bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stellen leider fest, dass Street-Art nach wie vor nahezu vollständig in der Illegalität stattfindet, daher werden wir in Kooperationen mit den Eigentümerinnen und Eigentümern Flächen für Graffitis bereitstellen. Link zum Original
  19. Clubkultur und Eventbranche sollen beim Wiederaufbau nach der Pandemie unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Die für unsere Stadt essenzielle Clubkultur und Eventbranche wollen wir dabei unterstützen, nach der Pandemie wieder tragfähige und nachhaltige Angebote aufzubauen. Link zum Original
  20. Bei der Senatsverwaltung für Kultur soll nach New Yorker Vorbild ein Büro für Angelegenheiten des Nachtlebens angesiedelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Büro für Angelegenheiten des Nachtlebens nach dem Vorbild des New Yorker „Office of Nightlife“ bei der Senatsverwaltung für Kultur und Europa ansiedeln, das als Ansprechpartner und Mediator für die Clubszene sowie Anwohnerinnen und Anwohner, als Vermittler zwischen verschiedenen Senatsverwaltungen und als beratender Stab für den Senat fungiert. Link zum Original
  21. Die Wiedereinführung von Sperrstunden wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Berlin die Stadt der Freiheit bleibt, daher werden wir uns gegen jede Bestrebung stellen, Sperrstunden wieder einzuführen, sowie das überholte Tanzverbot an stillen Feiertagen endlich abschaffen. Link zum Original
  22. Das Tanzverbot an stillen Feiertagen soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Berlin die Stadt der Freiheit bleibt, daher werden wir uns gegen jede Bestrebung stellen, Sperrstunden wieder einzuführen, sowie das überholte Tanzverbot an stillen Feiertagen endlich abschaffen. Link zum Original
  23. Der internationale Ruf Berlins als Kulturmetropole mit Orchestern, Opern und Theatern soll erhalten und gepflegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die traditionsreichen Ensembles und Einrichtungen der „Hochkultur“, Berlins Orchester und Opernhäuser, Theater und Tanzkompanien, stehen für den internationalen Ruf der Stadt als Kulturmetropole, den wir erhalten und pflegen wollen. Link zum Original
  24. Staatskunst, die den Regierenden gefallen soll, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Staatskunst, die nur den jeweils Regierenden gefallen will. Link zum Original
  25. An der Vergabe von Kulturfördermitteln soll ein externes, nichtpolitisches Fachgremium beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dies zu gewährleisten, soll ein externes, nichtpolitisches Fachgremium an der Vergabe der Fördermittel beteiligt werden. Link zum Original
  26. Die Bestände der Berliner Bibliotheken sollen ohne Hindernisse, auch digital, zugänglich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bestände der Berliner Bibliotheken wollen wir allen Nutzerinnen und Nutzern ohne Hindernisse – auch digital – zugänglich machen. Link zum Original
  27. Die Berliner Bibliotheken sollen zeitgemäß ausgestattet werden, insbesondere mit digitalen Arbeitsplätzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Bibliotheken, einschließlich der vom Bund geförderten, müssen zeitgemäß auf- und ausgerüstet werden, insbesondere auch mit digitalen Arbeitsplätzen, um ihre Qualität und ihr Potenzial als „dritte Orte“ zwischen privatem und kommerziellem Raum noch stärker entfalten zu können. Link zum Original
  28. Die Öffnungszeiten der Bibliotheken sollen bis zu einer 24/7-Öffnung ausgeweitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen die Nutzungszeiten bis zu einer 24/7-Öffnung ausgeweitet werden. Link zum Original
  29. Der Ausbau der Zentral- und Landesbibliothek am Blücherplatz soll umgehend umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Zentral- und Landesbibliothek am Blücherplatz in Kreuzberg ist umgehend zu realisieren. Link zum Original
  30. Es soll eine Jahreskarte für möglichst viele Berliner Museen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört neben den bereits bestehenden Ermäßigungen für bestimmte Besuchergruppen und zusätzlich zu vorhandenen Angeboten für Touristinnen und Touristen eine Jahreskarte für möglichst viele Berliner Museen. Link zum Original
  31. Mittelfristig soll eine Museumskooperation mit Brandenburg, insbesondere Potsdam, etabliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig ist hier eine Kooperation mit den Museen im Land Brandenburg, insbesondere in Potsdam, zu etablieren. Link zum Original
  32. Die Qualität von Kinder- und Jugendtheatern sowie Kunst- und Musikunterricht soll unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ihre Qualität durch positive Begleitung unterstützen, Berlin als Ausbildungsstandort für künstlerische Lehrkräfte stärken und die Kulturvermittlung auf Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft ausdehnen. Link zum Original
  33. Kulturvermittlung soll auf Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft ausgedehnt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ihre Qualität durch positive Begleitung unterstützen, Berlin als Ausbildungsstandort für künstlerische Lehrkräfte stärken und die Kulturvermittlung auf Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft ausdehnen. Link zum Original
  34. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz soll weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), die keine hinreichende Außenwirkung entfaltet, weiterentwickeln. Link zum Original
  35. Die Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sollen eigenverantwortlich und als sichtbare Marken agieren können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Ihre Reform soll die einzelnen Einrichtungen der SPK in die Lage versetzen, eigenverantwortlich, publikumsorientiert und als jeweils sichtbare Marke zu agieren. Link zum Original
  36. Die Aufarbeitung von NS-Raubkunst soll intensiviert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, die Bemühungen zur Aufarbeitung der NS-Raubkunst zu intensivieren und analog zu den bereits bestehenden und steigenden Mitteln des Bundes auch Landesmittel für die Erforschung der landeseigenen Sammlungen bereitzustellen. Link zum Original
  37. Das Land soll Mittel für die Provenienzforschung in den landeseigenen Sammlungen bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, die Bemühungen zur Aufarbeitung der NS-Raubkunst zu intensivieren und analog zu den bereits bestehenden und steigenden Mitteln des Bundes auch Landesmittel für die Erforschung der landeseigenen Sammlungen bereitzustellen. Link zum Original
  38. Die Sammlungsgegenstände der landeseigenen Museen sollen digitalisiert und weltweit recherchierbar gemacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Erfassung der Kunstobjekte in den Depots der landeseigenen Museen muss insbesondere die Digitalisierung der Sammlungsgegenstände vorangetrieben werden, um die Information, wo sich welche Kunstobjekte befinden, weltweit zugänglich zu machen und es Anspruchsberechtigten ggf. zu ermöglichen, ihre Ansprüche auf geraubte Kunstobjekte geltend zu machen. Link zum Original
  39. Koloniale Raubkunst soll auf Wunsch der Herkunftsländer zurückgegeben werden, wenn dort sichere Verwahrung möglich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kunstobjekte aus kolonialer Raubkunst auf rechtsstaatlicher Basis und aufgrund historisch begründeter Einschätzungen zurückgeben, sofern dies von den Herkunftsländern gewünscht wird und dort eine sichere Verwahrung und Präsentation möglich ist. Link zum Original
  40. Die Depotkapazitäten der Staatlichen Museen sollen überprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Überprüfung der derzeit verfügbaren Depotkapazitäten der Staatlichen Museen. Link zum Original
  41. Baulicher und sicherheitstechnischer Zustand der Berliner Museen sollen ständig überprüft und angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Der bauliche und sicherheitstechnische Zustand der Berliner Museen muss ständig überprüft und an Bedrohungen angepasst werden. Link zum Original
  42. Die Aufarbeitung der SED-Diktatur bleibt in Berlin ein wichtiges Anliegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufarbeitung der SED-Diktatur bleibt gerade in Berlin ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
  43. Die Entwicklung eines Campus der Demokratie wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Entwicklung eines Campus der Demokratie und wollen die ehemalige Stasi-Zentrale in Lichtenberg künftig als Ort der Aufklärung über Diktatur und Widerstand entwickeln. Link zum Original
  44. Die ehemalige Stasi-Zentrale in Lichtenberg soll als Ort der Aufklärung über Diktatur und Widerstand entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Entwicklung eines Campus der Demokratie und wollen die ehemalige Stasi-Zentrale in Lichtenberg künftig als Ort der Aufklärung über Diktatur und Widerstand entwickeln. Link zum Original
  45. Das frühere Polizeigefängnis Keibelstraße soll als Dauerausstellung und Zeitzeugnis gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Das frühere Polizeigefängnis in der Keibelstraße ist zu einer Dauerausstellung zu entwickeln und als authentisches Zeitzeugnis zu sichern. Link zum Original
  46. Die Ansiedlung von Medienunternehmen, insbesondere im Onlinebereich, wird weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben den klassischen Zeitungen und den Radio- und Fernsehveranstaltern hat sich gerade im Onlinebereich eine vielfältige und kreative Szene etabliert, deren Ansiedlung wir weiterhin unterstützen werden. Link zum Original
  47. Die Rundfunkbeiträge sollen gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rundfunkgebühren senken. Link zum Original
  48. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll reformiert und stärker auf Information, Bildung und Kultur ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) ein und fordern einen deutlich stärkeren Fokus auf den Informations-, Bildungs- und Kulturauftrag. Link zum Original
  49. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll schlanker und effizienter werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Der ÖRR muss schlanker und effizienter werden. Link zum Original
  50. Die Zahl der Spartenprogramme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll verringert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Menge an Spartenprogrammen muss verringert werden, Doppelstrukturen sind weiter abzubauen. Link zum Original
  51. Doppelstrukturen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollen abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Menge an Spartenprogrammen muss verringert werden, Doppelstrukturen sind weiter abzubauen. Link zum Original
  52. Tageszeitungen, Radio- und Fernsehsender sollen bei der Digitalisierung unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Tageszeitungen, Radio- und Fernsehsender auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter. Link zum Original
  53. Die Wettbewerbsfähigkeit privater Medienangebote gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist eines unserer Ziele, die Wettbewerbsfähigkeit privater Angebote gegenüber dem ÖRR zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
  54. Kinobetreiber sollen beim Weg in die digitale Zukunft unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kinobetreiberinnen und -betreiber auf dem Weg in die digitale Zukunft der Filmbranche unterstützen, insbesondere durch eine europäische Vernetzung der Filmfestivals und eine aktive Unterstützung des Filmstandorts Berlin. Link zum Original
  55. Filmfestivals sollen europäisch vernetzt und der Filmstandort Berlin aktiv unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kinobetreiberinnen und -betreiber auf dem Weg in die digitale Zukunft der Filmbranche unterstützen, insbesondere durch eine europäische Vernetzung der Filmfestivals und eine aktive Unterstützung des Filmstandorts Berlin. Link zum Original
  56. Die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin soll im ehemaligen Flughafen Tempelhof angesiedelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) wollen wir im ehemaligen Flughafen Tempelhof ansiedeln. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de