Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 21.08.2009 · Original
Das Programm enthält 23 von 724 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 23
Die norddeutsche Zusammenarbeit ausbauen, um Doppelarbeit der fünf norddeutschen Länder zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 7
Wir werden die norddeutsche Zusammenarbeit ausbauen, um Doppelarbeiten durch eine gemeinsame Aufgabenwahrnehmung aller fünf norddeutschen Bundesländer zu vermeiden. Link zum Original
Die Kooperation mit Hamburg, etwa in der Landesplanung, weiter vorantreiben.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 7
Insbesondere die Kooperation mit Hamburg werden wir zum Beispiel in der Landesplanung weiter vorantreiben und dabei die Voraussetzungen für die Zusammenlegung weiterer Landesbehörden schaffen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark fortsetzen.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft werden wir uns für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark sowie für einen grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum, ein deutsch-dänisches Regionalmanagement und eine Kooperation der Hochschulen in der Region einsetzen. Link zum Original
Ein deutsch-dänisches Regionalmanagement einrichten.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft werden wir uns für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark sowie für einen grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum, ein deutsch-dänisches Regionalmanagement und eine Kooperation der Hochschulen in der Region einsetzen. Link zum Original
Alle Minderheiten und Volksgruppen des Landes werden dabei unterstützt, ihre Identität zu wahren und zu leben.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 38
Allen Minderheiten und Volksgruppen Schleswig-Holsteins gehört unsere Unterstützung in ihrem Bemühen, ihre Identität zu wahren und zu leben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Eine Politik verfolgen, die in allen Landesteilen die Voraussetzungen für eine möglichst gleichwertige Entwicklung schafft.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 45
Die CDU Schleswig-Holstein setzt sich daher ein für eine Politik, die Unterschiede berücksichtigt, aber Voraussetzungen in allen Landesteilen für eine möglichst gleichwertige Entwicklung schafft, infrastrukturelle Nachteile ausgleicht und den Menschen annähernd gleiche Lebensvoraussetzungen ermöglicht. Link zum Original
Infrastrukturelle Nachteile einzelner Landesteile ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig-Holstein setzt sich daher ein für eine Politik, die Unterschiede berücksichtigt, aber Voraussetzungen in allen Landesteilen für eine möglichst gleichwertige Entwicklung schafft, infrastrukturelle Nachteile ausgleicht und den Menschen annähernd gleiche Lebensvoraussetzungen ermöglicht. Link zum Original
Das Zukunftsprogramm ländlicher Raum weiter nutzen und fortentwickeln, um Investitionen und Arbeitsplätze zu fördern und die Dörfer zu erhalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 45
das erfolgreiche „Zukunftsprogramm ländlicher Raum“ (ZPLR) weiter nutzen und fortentwickeln, um Investitionen zu fördern, neue Arbeitsplätze zu schaffen, zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten zu erschließen und insgesamt unsere Dörfer und ländlichen Gebiete am Leben zu erhalten; Link zum Original
Wichtige Leuchtturmprojekte in den AktivRegionen vorrangig fördern.
Wortlaut im Programm
wichtige Leuchtturmprojekte in den AktivRegionen, wie z.B. das Projekt „Bungsberg“, vorrangig fördern; Link zum Original
Die vielfältige heimatliche Struktur der Städte und Gemeinden bewahren.
Wortlaut im Programm
In den Städten und Gemeinden finden die Menschen in unserem Land ein Lebensumfeld, in dem sie sich wohl fühlen und mit dem sie sich identifizieren können. Diese vielfältige heimatliche Struktur, die vor allem den ländlichen Raum prägt, wollen wir bewahren. Link zum Original
Urbanes Leben aktiv gestalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird urbanes Leben aktiv gestalten und Maßnahmen der Integration fördern. Link zum Original
Die ehrenamtliche kommunale Tätigkeit für die Gestaltung des unmittelbaren Lebensumfeldes stärken.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 53
die ehrenamtliche kommunale Tätigkeit der Bürgerinnen und Bürger für die eigene Gestaltungsmöglichkeit des unmittelbaren Lebensumfeldes gestärkt wird; Link zum Original
Ehrenamtliche kommunalpolitische Tätigkeiten von der Sozialversicherungspflicht befreien.
Wortlaut im Programm
ehrenamtliche kommunalpolitische Tätigkeiten von der Sozialversicherungspflicht befreit werden; Link zum Original
Die Verantwortung des Landes für seine Kommunen und deren Lebensfähigkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
die Verantwortung des Landes für seine Kommunen und insbesondere deren Lebensfähigkeit erhalten bleibt; Link zum Original
Die lokalen und regionalen Aufgabenstrukturen gemeinsam mit den kommunalen Verantwortlichen erneuern und Kooperationssynergien auf allen Ebenen fördern.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 53
gemeinsam mit den Verantwortlichen in Kreisen, Städten und Gemeinden die lokalen und regionalen Aufgabenstrukturen erneuert werden und das Streben nach Kooperationssynergien auf allen Ebenen gefördert wird. Link zum Original
Kommunale Fusionen auf freiwilliger Grundlage weiterhin ermöglichen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 53
Fusionen auf freiwilliger Grundlage bleiben möglich; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Zwangsmaßnahmen zur Veränderung der Kreisstrukturen ablehnen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 53
Zwangsmaßnahmen zur Veränderung der Kreisstrukturen gibt es nicht; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Bei Aufgabenübertragungen vom Land auf die Kommunen den Kostenausgleichsgrundsatz anwenden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 53
bei Aufgabenübertragung vom Land auf die Kommunen der Kostenausgleichsgrundsatz gilt; Link zum Original
Die bewährten Strukturen auf kommunaler Ebene nach der abgeschlossenen Verwaltungsreform erhalten.
Wortlaut im Programm
auf der Grundlage der gesetzlich abgeschlossenen Verwaltungsreform auf kommunaler Ebene die bewährten Strukturen erhalten bleiben. Link zum Original
Ehrenamtlichen Kommunalpolitikern eine größtmögliche Eigenverantwortung für ihre Kommune gewähren.
Strukturbedingte Finanzprobleme einzelner Kommunen durch Unterstützung des Landes und der kommunalen Familie mildern.
Wortlaut im Programm
strukturbedingte Finanzprobleme einzelner Kommunen durch die Unterstützung des Landes und der kommunalen Familie gemildert werden; Link zum Original
Die Entwicklungsmöglichkeiten aller Kommunen durch den neuen Landesentwicklungsplan sichern.
Wortlaut im Programm
die Entwicklungsmöglichkeiten aller Kommunen durch den neuen Landesentwicklungsplan gesichert werden müssen; Link zum Original
Das System der zentralen Orte behutsam weiterentwickeln, um mehr Flexibilität zu erreichen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 53
das bewährte System der „zentralen Orte“ behutsam weiterentwickelt wird, um mehr Flexibilität zu erreichen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.