Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 21.08.2009 · Original
Das Programm enthält 38 von 724 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 38
Die Weiterentwicklung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein zu einem Zentrum für Spitzenmedizin in Krankenversorgung und Forschung wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
wird die Weiterentwicklung des UKSH zu einem Zentrum für Spitzenmedizin in Krankenversorgung und Forschung fortführen. Link zum Original
Die Finanzierung des baulichen Masterplans für das Universitätsklinikum wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird in einer neuen Regierung die Finanzierung des baulichen Masterplans auf den Weg bringen. Link zum Original
Die geriatrische und palliativmedizinische Ausbildung der Medizinerinnen und Mediziner wird verbessert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
die geriatrische und palliativmedizinische Ausbildung der Mediziner verbessern und geriatrische Betten/Abteilungen in Krankenhäusern einrichten, wo es erforderlich ist; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Wo erforderlich, werden geriatrische Betten und Abteilungen in Krankenhäusern eingerichtet.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
die geriatrische und palliativmedizinische Ausbildung der Mediziner verbessern und geriatrische Betten/Abteilungen in Krankenhäusern einrichten, wo es erforderlich ist; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Das Hospizwesen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
das Hospizwesen fördern und eine „Schleswig-Holsteinische Stiftung Hospiz“ gründen; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Eine Schleswig-Holsteinische Stiftung Hospiz wird gegründet.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
das Hospizwesen fördern und eine „Schleswig-Holsteinische Stiftung Hospiz“ gründen; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Pflegebedürftige Menschen sollen so lange wie möglich selbstbestimmt zu Hause bleiben können.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 34
Wir wollen erreichen, dass die Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrem Zuhause bleiben können. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Qualität in der Pflege wird durch umfangreiche Beratung und Kontrolle gesichert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege durch umfangreiche Beratung und Kontrolle ist unser Ziel. Link zum Original
Anbieter von betreutem Wohnen sollen sich künftig um ein Gütesiegel bewerben.
Wortlaut im Programm
Der Begriff des Betreuten Wohnens wurde deutlich vom Wohnen mit Service abgegrenzt und die Anbieter von betreutem Wohnen sollen sich zukünftig um ein Gütesiegel in Schleswig-Holstein bewerben. Link zum Original
Die Aufsichts- und Kontrollorgane in der Pflege koordinieren sich, um Pflegemängel früher zu erkennen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 35
Die Aufsichts- und Kontrollorgane sind jetzt gehalten, sich zu koordinieren, um wirkungsvoller eingesetzt werden zu können und Pflegemängel rechtzeitiger erkennen zu können. Link zum Original
Für die Pflege wird ein objektives Personalbemessungsverfahren entwickelt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 35
ein objektives Personalbemessungsverfahren entwickeln; Link zum Original
Die Ausbildung in den Pflegeberufen wird gemeinsam mit allen Beteiligten neu strukturiert, um den Beruf attraktiver zu machen und den Bedarf an Pflegefachkräften zu decken.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit allen Beteiligten Wege entwickeln, wie die Ausbildung in den Pflegeberufen neu strukturiert werden kann, um den Beruf attraktiver zu machen und dem Bedarf an Pflegefachkräften gerecht werden zu können; Link zum Original
Die Pflegedokumentation wird zu einem bürokratiearmen und handhabbaren Verfahren reformiert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 35
die Reform der Pflegedokumentation in Richtung eines bürokratiearmen und handhabbaren Verfahrens weiter voranbringen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Gesundheitspolitik orientiert sich an den ordnungspolitischen Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich zu einer Gesundheitspolitik, die sich an den ordnungspolitischen Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft orientiert. Link zum Original
Die freie Arzt- und Behandlungswahl der Versicherten gilt auch in Pflegeeinrichtungen als Kern eines freiheitlichen Gesundheitswesens.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 35
Zum Kern eines freiheitlichen Gesundheitswesens gehören die freie Arzt- und Behandlungswahl der Versicherten, auch in Pflegeeinrichtungen ebenso wie eine flächendeckende Versorgung durch Haus- und Fachärzte, gut erreichbar moderne Krankenhäuser und die pharmazeutische Versorgung. Link zum Original
Eine flächendeckende Versorgung durch Haus- und Fachärzte, gut erreichbare moderne Krankenhäuser und die pharmazeutische Versorgung gehören zum Kern des Gesundheitswesens.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 35
Zum Kern eines freiheitlichen Gesundheitswesens gehören die freie Arzt- und Behandlungswahl der Versicherten, auch in Pflegeeinrichtungen ebenso wie eine flächendeckende Versorgung durch Haus- und Fachärzte, gut erreichbar moderne Krankenhäuser und die pharmazeutische Versorgung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
In der Gesundheitsversorgung wird Regionalisierung der Zentralisierung vorgezogen, soweit dies kostenpolitisch vertretbar ist.
Wortlaut im Programm
Regionalisierung statt Zentralisierung, soweit dies kostenpolitisch vertretbar ist; Link zum Original
Freiwillige Gestaltungsformen wie Ärztehäuser, Ärztenetze und Kooperationen von ambulanter und stationärer Versorgung haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 35
Vorrang freiwilliger Gestaltungsformen in der Gesundheitsversorgung und damit freiwillige Kooperationen in Form von Ärztehäusern, Ärztenetzen und Kooperationen von ambulanter und stationärer Versorgung; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
In der Gesundheitsversorgung bestehen öffentliche, freigemeinnützige und private Leistungsanbieter sowie gesetzliche und private Krankenversicherung nebeneinander.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 35
Pluralität in der Gesundheitsversorgung mit öffentlichen, freigemeinnützigen und privaten Leistungsanbietern sowie gesetzlicher und privater Krankenversicherung; Link zum Original
Prävention, Sport, Wellness und Tourismus werden enger vernetzt, um Anreize für gesundheitsförderndes Verhalten zu setzen.
Wortlaut im Programm
die engere Vernetzung von Prävention, Sport, Wellness und Tourismus, um Anreize für ein gesundheitsförderndes Verhalten zu fördern; Link zum Original
Innovative Gesundheitsberufe für eine bedarfsgerechte Patientenbetreuung und -behandlung werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung innovativer Gesundheitsberufe zur bedarfsgerechten Patientenbetreuung und –behandlung; Link zum Original
Die Gesundheitswirtschaft im Land wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Weiterentwicklung der Gesundheitswirtschaft in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung im Land wird analysiert.
Wortlaut im Programm
Um die Gesundheitspolitik den Realitäten entsprechend zu gestalten, wird die CDU die Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein analysieren, eine Prognose für den aufgrund der demographischen Entwicklung zu erwartenden Versorgungsbedarf erstellen sowie darauf basierend ein Konzept erstellen, wie bei begrenzten Mitteln die Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein auch bei Wahrung der ordnungspolitischen Grundsätze sichergestellte werden kann. Link zum Original
Für den demografisch zu erwartenden Versorgungsbedarf wird eine Prognose erstellt.
Wortlaut im Programm
Um die Gesundheitspolitik den Realitäten entsprechend zu gestalten, wird die CDU die Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein analysieren, eine Prognose für den aufgrund der demographischen Entwicklung zu erwartenden Versorgungsbedarf erstellen sowie darauf basierend ein Konzept erstellen, wie bei begrenzten Mitteln die Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein auch bei Wahrung der ordnungspolitischen Grundsätze sichergestellte werden kann. Link zum Original
Auf Grundlage von Analyse und Prognose wird ein Konzept zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung bei begrenzten Mitteln erstellt.
Wortlaut im Programm
Um die Gesundheitspolitik den Realitäten entsprechend zu gestalten, wird die CDU die Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein analysieren, eine Prognose für den aufgrund der demographischen Entwicklung zu erwartenden Versorgungsbedarf erstellen sowie darauf basierend ein Konzept erstellen, wie bei begrenzten Mitteln die Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein auch bei Wahrung der ordnungspolitischen Grundsätze sichergestellte werden kann. Link zum Original
Es wird ein Landesgesundheitsrat einberufen, der die Landesregierung bei der Gesundheitsversorgung berät.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 36
Hierzu wird die CDU unter anderem einen Landesgesundheitsrat einberufen, der die Landesregierung bei der Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung berät. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Drogenpolitik wird zugleich als Gesundheitspolitik und als Jugendschutz verstanden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 36
Eine verantwortungsvolle Drogenpolitik ist Gesundheitspolitik und Jugendschutz zugleich. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Aufklärung über die Folgen von Drogenkonsum setzt ein, bevor ein Suchtproblem entstanden ist.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 36
Die Aufklärung über die Folgen von Drogenkonsum muss daher zu einem Zeitpunkt einsetzen, an dem noch kein Suchtproblem entstanden ist. Sie soll landesweit frühzeitig und wirkungsorientiert für Kinder und Jugendliche bereits in Kindertagesstätten und Schulen erfolgen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Drogenaufklärung erfolgt landesweit frühzeitig und wirkungsorientiert bereits in Kindertagesstätten und Schulen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 36
Die Aufklärung über die Folgen von Drogenkonsum muss daher zu einem Zeitpunkt einsetzen, an dem noch kein Suchtproblem entstanden ist. Sie soll landesweit frühzeitig und wirkungsorientiert für Kinder und Jugendliche bereits in Kindertagesstätten und Schulen erfolgen. Link zum Original
Die Verfügbarkeit von Alkohol- und Tabakprodukten wird weiter beschränkt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 36
weitere Beschränkungen von Verfügbarkeiten von Alkohol- und Tabakprodukten; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Das Drogenfrühhilfeangebot für auffällige Jugendliche wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 36
eine Ausweitung des Drogenfrühhilfeangebots für auffällige Jugendliche sowie verbindliche Teilnahmegestaltung; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Teilnahme an der Drogenfrühhilfe wird verbindlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
eine Ausweitung des Drogenfrühhilfeangebots für auffällige Jugendliche sowie verbindliche Teilnahmegestaltung; Link zum Original
Finanzielle Mittel der Drogenpolitik sollen nicht in ständig neuen Modellversuchen und Neueinrichtungen gebunden werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 36
Die begrenzt verfügbaren finanziellen Mittel dürfen nicht ständig in neuen Modellversuchen und Neueinrichtungen mit zusätzlichen Stellen versanden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Mittel werden konsequent und dauerhaft für eine wissenschaftlich erprobte Drogenpolitik eingesetzt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 36
Das Geld muss für eine wissenschaftlich erprobte Drogenpolitik konsequent und dauerhaft eingesetzt werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Über Drogengefahren aufklären, insbesondere in den Schulen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 49
Dazu gehört u. a. die Überwachung bekannter Drogenumschlagsplätze, die Verhinderung der Entstehung offener Drogenszenen, eine entsprechende Aufklärung über Drogengefahren, insbesondere in den Schulen, die Befürwortung von Drogenersatzprogrammen und die Bereitstellung ausreichender Therapieplätze sowie die Schaffung spezieller Eingliederungshilfen für Betroffene. Link zum Original
Drogenersatzprogramme befürworten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 49
Dazu gehört u. a. die Überwachung bekannter Drogenumschlagsplätze, die Verhinderung der Entstehung offener Drogenszenen, eine entsprechende Aufklärung über Drogengefahren, insbesondere in den Schulen, die Befürwortung von Drogenersatzprogrammen und die Bereitstellung ausreichender Therapieplätze sowie die Schaffung spezieller Eingliederungshilfen für Betroffene. Link zum Original
Ausreichend Therapieplätze für Drogenabhängige bereitstellen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 49
Dazu gehört u. a. die Überwachung bekannter Drogenumschlagsplätze, die Verhinderung der Entstehung offener Drogenszenen, eine entsprechende Aufklärung über Drogengefahren, insbesondere in den Schulen, die Befürwortung von Drogenersatzprogrammen und die Bereitstellung ausreichender Therapieplätze sowie die Schaffung spezieller Eingliederungshilfen für Betroffene. Link zum Original
Spezielle Eingliederungshilfen für Betroffene schaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört u. a. die Überwachung bekannter Drogenumschlagsplätze, die Verhinderung der Entstehung offener Drogenszenen, eine entsprechende Aufklärung über Drogengefahren, insbesondere in den Schulen, die Befürwortung von Drogenersatzprogrammen und die Bereitstellung ausreichender Therapieplätze sowie die Schaffung spezieller Eingliederungshilfen für Betroffene. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.