Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 21.08.2009 · Original
Das Programm enthält 28 von 724 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 28
Die weltweite Flächenkonkurrenz zwischen Energiepflanzen, Nahrungsmitteln und Naturschutz in Schleswig-Holstein berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen auch in Schleswig-Holstein die weltweite Flächenkonkurrenz um Energiepflanzen, Nahrungsmittel und Naturschutz vor dem Hintergrund einer weiter rasch wachsenden Bevölkerung, eines bedrohlichen Klimawandels und einer abnehmenden Biodiversität berücksichtigen. Link zum Original
Dem Beitrag Schleswig-Holsteins zur Welternährung besonderes Gewicht geben.
Wortlaut im Programm
Gerade in unserem Bundesland muss der Beitrag zur Welternährung besonderes Gewicht haben, weil hier die Produktionsbedingungen besser sind als in den meisten anderen Regionen. Link zum Original
Unangemessene Konkurrenzvorteile der Energiepflanzenerzeugung gegenüber der traditionellen landwirtschaftlichen Nutzung abbauen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass unangemessene Konkurrenzvorteile der Energiepflanzenerzeugung gegenüber der traditionellen landwirtschaftlichen Nutzung abgebaut werden. Link zum Original
Effizienzgesichtspunkte bei nachwachsenden Rohstoffen stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Bei den nachwachsenden Rohstoffen müssen Effizienzgesichtspunkte stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Kurz-Umtriebsplantagen als vorteilhaft bewerten.
Wortlaut im Programm
Große Vorteile sehen wir in Kurz-Umtriebsplantagen. Link zum Original
Die Schonung landwirtschaftlicher Flächen schon in laufenden Straßenbauvorhaben berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die vorgesehene Schonung landwirtschaftlicher Flächen wollen wir schon in laufenden Straßenbauvorhaben berücksichtigen und auf diese Weise den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen vorrangig durch Entsiegelung sowie Pflege und Bewirtschaftung bereits aus der Nutzung genommener Flächen minimieren. Link zum Original
Den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen vorrangig durch Entsiegelung sowie Pflege und Bewirtschaftung bereits aus der Nutzung genommener Flächen minimieren.
Wortlaut im Programm
Die vorgesehene Schonung landwirtschaftlicher Flächen wollen wir schon in laufenden Straßenbauvorhaben berücksichtigen und auf diese Weise den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen vorrangig durch Entsiegelung sowie Pflege und Bewirtschaftung bereits aus der Nutzung genommener Flächen minimieren. Link zum Original
Den Landwirt als Unternehmer, Erzeuger gesunder Lebensmittel und Biorohstoffe sowie Landschaftspfleger stärken.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 43
Im Zentrum unserer Politik steht die Stärkung des Landwirts in seiner Eigenschaft als Unternehmer, als Erzeuger von gesunden Lebensmitteln und Biorohstoffen und als Landschaftspfleger. Link zum Original
Auf moderne Vertriebswege und Vermarktungsstrategien in der Landwirtschaft setzen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf moderne Vertriebswege und Vermarktungsstrategien und fördern den Land- und Bauernhoftourismus. Link zum Original
Die Instrumente der Landwirtschaft gegen den Klimawandel marktfähig machen, damit sie zu akzeptablen Preisen bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft verfügt zudem über wirkungsvolle Instrumente, um dem Klimawandel entgegenzusteuern. Diese müssen marktfähig gemacht werden, damit sie zu akzeptablen Preisen bereitgestellt werden. Link zum Original
Den Milchbauern bei der Anpassung an die neuen Marktbedingungen zur Seite stehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Milchbauern bei der Anpassung an die neuen Bedingungen zur Seite stehen. Link zum Original
Land- und Forstwirte sowie Verarbeitungsbetriebe in die Lage versetzen, Marktchancen zu nutzen und Marktrisiken abzufedern.
Wortlaut im Programm
Unsere Land- und Forstwirte wie auch die Verarbeitungsbetriebe sollen in die Lage versetzt werden, Marktchancen zu nutzen, um die Marktrisiken entsprechend abfedern zu können. Link zum Original
Die Benachteiligung beim Agrardiesel weiter abbauen.
Wortlaut im Programm
die Benachteiligung beim Agrardiesel weiter abbauen und Wettbewerbsgleichheit mit anderen EU-Ländern herstellen; Link zum Original
Wettbewerbsgleichheit beim Agrardiesel mit anderen EU-Ländern herstellen.
Wortlaut im Programm
die Benachteiligung beim Agrardiesel weiter abbauen und Wettbewerbsgleichheit mit anderen EU-Ländern herstellen; Link zum Original
EU-Recht in der Landwirtschaft nur eins zu eins umsetzen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 43
auch in der Landwirtschaft EU-Recht nur 1:1 umsetzen; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Veredelungswirtschaft stärken.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 43
die Veredelungswirtschaft stärken; Link zum Original
Dokumentationspflichten in der Landwirtschaft auf das unabdingbare Maß reduzieren.
Wortlaut im Programm
Bürokratie weiter abbauen und dazu Dokumentationspflichten auf das unabdingbare Maß reduzieren sowie Cross Compliance weiter vereinfachen; Link zum Original
Cross Compliance weiter vereinfachen.
Wortlaut im Programm
Bürokratie weiter abbauen und dazu Dokumentationspflichten auf das unabdingbare Maß reduzieren sowie Cross Compliance weiter vereinfachen; Link zum Original
Die Agrarforschung ausweiten, etwa zu Biomasse für Energie- und Rohstoffnutzung, Produktivität und Klimawandel.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 43
die Agrarforschung ausweiten, z.B. in den Bereichen Biomasse zur Energie- und Rohstoffnutzung, Produktivität oder Klimawandel; Link zum Original
Den Umgang mit grüner Gentechnik durch Toleranzschwellen und beschleunigte wissenschaftliche Zulassungsverfahren realistischer gestalten.
Wortlaut im Programm
einen realistischen zukunftorientierten (durch Einführung von Toleranzschwellen und Beschleunigung wissenschaftlicher Zulassungsverfahren) und gleichzeitig umweltschonenden Umgang (durch Normierung klarer Abstands- und Schadensersatzregeln) mit der grünen Gentechnik pflegen; Link zum Original
Klare Abstands- und Schadensersatzregeln für die grüne Gentechnik normieren.
Wortlaut im Programm
einen realistischen zukunftorientierten (durch Einführung von Toleranzschwellen und Beschleunigung wissenschaftlicher Zulassungsverfahren) und gleichzeitig umweltschonenden Umgang (durch Normierung klarer Abstands- und Schadensersatzregeln) mit der grünen Gentechnik pflegen; Link zum Original
Den Verbraucherschutz durch mehr Transparenz und kurze Wege von der Urproduktion bis zur Ladentheke stärken.
Wortlaut im Programm
den Verbraucherschutz durch mehr Transparenz und kurze Wege von der Urproduktion der Nahrungsmittel zur Ladentheke stärken; Link zum Original
Die Überprüfung von Lebensmittelunternehmen weiterhin risikoorientiert in regionaler Verantwortung durchführen.
Wortlaut im Programm
die Überprüfung von Lebensmittelunternehmen weiterhin risikoorientiert in regionaler Verantwortung durchführen; Link zum Original
Die Kennzeichnung von Inhaltsstoffen und Nährwerten von Lebensmitteln verständlicher gestalten.
Wortlaut im Programm
die Kennzeichnung der Inhaltsstoffe und Nährwerte von Lebensmitteln verständlicher gestalten. Link zum Original
Wälder nachhaltig wirtschaftlich nutzen, damit sie dem Allgemeinwohl dienen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 44
Intakte Wälder können aber nur bei nachhaltiger wirtschaftlicher Nutzung dem Allgemeinwohl dienen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Den Anteil naturnaher Wälder weiter erhöhen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil naturnaher Wälder weiter erhöhen und dazu auch das Ökokonto nutzen. Link zum Original
Für die Erhöhung des Anteils naturnaher Wälder auch das Ökokonto nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil naturnaher Wälder weiter erhöhen und dazu auch das Ökokonto nutzen. Link zum Original
Das Waldgesetz von unnötigem Ballast befreien.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 44
Das Waldgesetz soll von unnötigem Ballast befreit werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.