Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 21.08.2009 · Original
Das Programm enthält 88 von 724 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 88Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 88
Die Förderung von Kindern mit Behinderung orientiert sich am Ziel der uneingeschränkten gesellschaftlichen Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderung von Kindern mit Behinderung leitet uns das Ziel der uneingeschränkten Teilhabe aller in der Gesellschaft. Link zum Original
Die Förderung von Kindern mit Behinderung orientiert sich an der Individualität jedes einzelnen Kindes.
Wortlaut im Programm
Dabei steht die Individualität eines jeden Kindes im Mittelpunkt. Daran muss sich die Förderung orientieren. Link zum Original
Die Arbeit in den heilpädagogischen Kindertagesstätten wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
die Arbeit in den heilpädagogischen Kindertagesstätten fortzuführen; Link zum Original
Die Gesellschafts- und Sozialpolitik orientiert sich am christlichen Menschenbild.
Wortlaut im Programm
Die Gesellschafts- und Sozialpolitik der CDU orientiert sich am christlichen Menschenbild. Link zum Original
Alle Menschen sollen die Chance erhalten, sich ihren Begabungen, Wünschen und Neigungen entsprechend zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 28
Wir wollen allen die Chance geben, sich den individuellen Begabungen, Wünschen und Neigungen entsprechend zu entwickeln. Hierfür hat der Staat entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Der Staat schafft die Rahmenbedingungen für eine Entwicklung nach individuellen Begabungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen die Chance geben, sich den individuellen Begabungen, Wünschen und Neigungen entsprechend zu entwickeln. Hierfür hat der Staat entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen. Link zum Original
Die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Politik muss es sein, auch im Sinne der Inklusion die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger zu fördern, Gestaltungsmöglichkeiten zu eröffnen und – wo immer es erforderlich ist – Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Link zum Original
Den Bürgerinnen und Bürgern werden Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Politik muss es sein, auch im Sinne der Inklusion die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger zu fördern, Gestaltungsmöglichkeiten zu eröffnen und – wo immer es erforderlich ist – Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Link zum Original
Alle Generationen sollen an der Landespolitik beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 28
Wir setzen auf die Beteiligung aller Generationen an der Politik Schleswig-Holsteins. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Es wird eine Politik der Generationengerechtigkeit vertreten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 28
Dabei tritt die CDU für eine Politik der Generationengerechtigkeit ein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Heutige Entscheidungen dürfen nicht zu Lasten künftiger Generationen gehen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 28
Entscheidungen von heute dürfen nicht zu Lasten der Generationen von morgen getroffen werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Familie gilt als Fundament der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 28
Für uns ist die Familie das Fundament der Gesellschaft. Link zum Original
Familie besteht überall dort, wo Eltern für Kinder und Kinder für Eltern Verantwortung tragen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 28
Familie ist für die CDU Schleswig-Holstein überall dort, wo Eltern für Kinder und Kinder für Eltern Verantwortung tragen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Gesellschaft und Politik sollen Familien stützen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 28
Gesellschaft und Politik müssen Familien stützen. Link zum Original
Zwischen Familie und Erwerbstätigkeit soll größtmögliche Wahlfreiheit bestehen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 28
Ziel unserer Politik ist es, die größtmögliche Wahlfreiheit zwischen Familie und Erwerbstätigkeit sicherzustellen. Link zum Original
Menschen sollen ermutigt werden, sich für ein Leben in Familien mit Kindern zu entscheiden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 28
Die CDU Schleswig-Holstein will die Menschen ermutigen, sich für ein Leben in Familien mit Kindern zu entscheiden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Künftige Familien sollen sich auf eine Gesellschaft verlassen können, die das Leben mit Kindern für besonders wichtig hält.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 28
Familien von morgen müssen sich auf eine Ge sellschaft verlassen können, die das Leben mit Kindern für besonders wichtig hält. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Das Land zeichnet familienfreundliche Unternehmen und Einrichtungen aus.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
Daher zeichnet das Land familienfreundliche Unternehmen und Einrichtungen aus. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Begegnung und Kommunikation zwischen den Generationen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
Die CDU Schleswig-Holstein will die Begegnung und Kommunikation der Generationen untereinander. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Der bedarfsgerechte Ausbau der Kindertagesstätten wird vorangetrieben.
Durch Zusatzplätze für Notfälle wird eine flexible Kinderbetreuung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
eine flexible Kinderbetreuung durch sog. Backup-Plätze (Zusatzplätze für Notfälle) sicherstellen; Link zum Original
Der Ausbau von Betriebskindertagesstätten und Kindertagespflege wird durch Information über bestehende steuerliche Anreize gefördert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
den stetigen und flächenmäßigen Ausbau von Betriebs-Kindertagesstätten und der Kindertagespflege durch Information über bestehende steuerlichen Anreize und die Senkung bürokratischer Hürden bei Schaffung von Betriebskindergärten/-spielgruppen fördern; Link zum Original
Bürokratische Hürden bei der Schaffung von Betriebskindergärten und -spielgruppen werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
den stetigen und flächenmäßigen Ausbau von Betriebs-Kindertagesstätten und der Kindertagespflege durch Information über bestehende steuerlichen Anreize und die Senkung bürokratischer Hürden bei Schaffung von Betriebskindergärten/-spielgruppen fördern; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Kindertagesstätten in privater und freier Trägerschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten in privater und freier Trägerschaft unterstützen; Link zum Original
Das Tagesmüttermodell wird zu einem Modell von Tagesvätern, Tageseltern und Tagesgroßeltern in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
das bisher bestehende Tagesmüttermodel l mit anerkanntem Zertifikat zu einem Modell von Tagesvätern, Tageseltern bzw. Tagesgroßeltern im Rahmen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung fortentwickeln und die gesetzlichen Rahmenbedingungen anpassen; Link zum Original
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Kindertagespflege werden angepasst.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
das bisher bestehende Tagesmüttermodel l mit anerkanntem Zertifikat zu einem Modell von Tagesvätern, Tageseltern bzw. Tagesgroßeltern im Rahmen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung fortentwickeln und die gesetzlichen Rahmenbedingungen anpassen; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Erziehungskompetenz der Eltern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Erziehungskompetenz der Eltern sowie die Beratung aus „einer Hand“ stärken; Link zum Original
Die Beratung von Eltern aus einer Hand wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
die Erziehungskompetenz der Eltern sowie die Beratung aus „einer Hand“ stärken; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Der Fortbestand von Familienbildungsstätten wird gesichert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
den Fortbestand von Familienbildungsstätten sichern und an deren Weiterentwicklung mitwirken; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
An der Weiterentwicklung der Familienbildungsstätten wird mitgewirkt.
Wortlaut im Programm
den Fortbestand von Familienbildungsstätten sichern und an deren Weiterentwicklung mitwirken; Link zum Original
Alle Gesetze und Verordnungen werden auf ihre Familienverträglichkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
alle Gesetze und Verordnungen auf ihre Familienverträglichkeit überprüfen; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Kommunen sollen unter Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger ein Konzept Familienfreundliche Gemeinde entwickeln und in ihren Zielen und Grundsätzen festschreiben.
Wortlaut im Programm
die Kommunen dazu bewegen, im Rahmen der jeweiligen Bedürfnisse ihrer Bewohner und der eigenen Möglichkeiten unter Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger ein Konzept "Familienfreundliche Gemeinde" zu entwickeln und dieses in ihren Zielen und Grundsätzen festzuschreiben, um Schleswig-Holstein für Familien attraktiv zu machen. Link zum Original
Jugendliche haben das Recht, ihre Zukunft nach eigenen Wünschen, Vorstellungen und Fähigkeiten zu gestalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 30
Die CDU bekennt sich als Partei der Freiheit und der Selbstverantwortung zum Recht der Jugend, ihre Zukunft nach eigenen Wünschen, Vorstellungen und Fähigkeiten zu gestalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Jugendarbeit in Vereinen, Kirchen und Verbänden hat Vorrang vor staatlicher Jugendarbeit.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 30
Für uns hat die Jugendarbeit in Vereinen, Kirchen und Verbänden Vorrang vor der staatlichen Jugendarbeit. Link zum Original
Jungen Menschen wird eine Werteorientierung auf Grundlage des christlich-abendländischen Menschenbildes vermittelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Vermittlung einer fundierten Werteorientierung auf der Grundlage des christlich-abendländischen Menschenbildes ein. Link zum Original
Regelmäßige Generationenbilanzen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regelmäßige Generationenbilanz en einführen und veröffentlichen und im Bundesrat deren bundesweite Einführung fordern, um die Auswirkungen von Politik auf kommende Generationen aufzeigen. Link zum Original
Die Generationenbilanzen werden veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regelmäßige Generationenbilanz en einführen und veröffentlichen und im Bundesrat deren bundesweite Einführung fordern, um die Auswirkungen von Politik auf kommende Generationen aufzeigen. Link zum Original
Eine Politik der Inklusion, die alle jungen Menschen in Jugendarbeit und Schulalltag einbezieht, wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung einer Politik der Inklusion, die dazu beiträgt, alle jungen Menschen in die Jugendarbeit und in den schulischen Alltag einzubeziehen. Link zum Original
Jugendliche werden zur Beteiligung motiviert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 30
Die CDU wird Jugendliche zur Beteiligung motivieren. Link zum Original
Die Angebote der Jugendverbände in der Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Schule werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung der Angebote der Jugendverbände in der Zusammenarbeit zwischen Jugendarbeit und Schule. Link zum Original
Die Bildungsarbeit der Jugendverbände wird gefördert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 30
Die Bildungsarbeit der Jugendverbände fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Gemeinsam mit Verbänden, Kirchen, Polizei und Justiz werden weitere Maßnahmen gegen Gewalt gegen und unter Kindern und Jugendlichen ergriffen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 30
Wir wollen weitere Maßnahmen zur Verringerung der Gewalt gegen und unter Kindern und Jugendlichen in Zusammenarbeit mit Jugendverbänden, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Kinderschutzbund, Polizei und Justiz ergreifen. Link zum Original
Bei politischen Entscheidungen werden Wissen und Lebenserfahrung der älteren Generation einbezogen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 30
Wir wollen bei politischen Entscheidungen das Wissen und die Lebenserfahrung der älteren Generation einbeziehen. Link zum Original
Die Belastungen zwischen älterer und jüngerer Generation sollen sozial ausgewogen sein.
Wortlaut im Programm
sich mit Nachdruck für sozial ausgewogene Belastungen zwischen der älteren und jüngeren Generation einsetzen. Eine verteilungspol itische Auseinandersetzung zwischen den Generationen wollen wir verhindern; Link zum Original
Eine verteilungspolitische Auseinandersetzung zwischen den Generationen soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
sich mit Nachdruck für sozial ausgewogene Belastungen zwischen der älteren und jüngeren Generation einsetzen. Eine verteilungspol itische Auseinandersetzung zwischen den Generationen wollen wir verhindern; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Jeder Form von Altersdiskriminierung wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
jeder Erscheinungsform von Altersdiskriminierung entgegentreten; Link zum Original
Ziel ist ein barrierefreies Leben.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
Unser Ziel ist ein barrierefreies Leben. Link zum Original
Alle Menschen jeden Alters sollen uneingeschränkt gesellschaftlich teilhaben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine uneingeschränkte gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen jeden Alters und werden einen Landesplan "Barrierefreies Schleswig-Holstein" erarbeiten. Link zum Original
Es wird ein Landesplan Barrierefreies Schleswig-Holstein erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine uneingeschränkte gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen jeden Alters und werden einen Landesplan "Barrierefreies Schleswig-Holstein" erarbeiten. Link zum Original
Menschen mit und ohne Behinderung sollen das gleiche Recht auf Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben haben.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
Wir wollen ein Land des Miteinanders, in dem Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – das gleiche Recht auf Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben haben. Link zum Original
Integration und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung mit Hilfe von Förderung und Hilfsmöglichkeiten haben Priorität.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
Integration und Selbstbestimmung unter Zuhilfenahme von Förderung und Hilfsmöglichkeiten haben hierbei Priorität. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen sollen in die Arbeitswelt integriert werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
Unser Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt zu integrieren. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Inklusion bedeutet, den besonderen Bedürfnissen und Ansprüchen von Menschen bei der gesellschaftlichen Teilhabe Rechnung zu tragen.
Wortlaut im Programm
Inklusion von Menschen mit Behinderung bedeutet für uns, dass den besonderen Bedürfnissen und Ansprüchen von Menschen zur Teilhabe an der Ge sellschaft Rechnung getragen wird. Link zum Original
Durch die Verlagerung der Eingliederungshilfe auf die Kommunen wird die Hilfeleistung aus einer Hand sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Mit der Verlagerung der Eingliederungshilfe auf die Kommunen stellen wir die Hilfeleistung aus einer Hand sicher. Link zum Original
Das Selbstbestimmungsstärkungsgesetz fördert die Eigenständigkeit von Menschen mit Behinderung und ermöglicht die Erprobung neuer Wohnformen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Selbstbestimmungsstärkungsgesetz fördern wir die Eigenständigkeit von Menschen mit Behinderung und ermöglichen die Erprobung neuer Wohnformen. Link zum Original
Die barrierefreie Gestaltung des privaten und öffentlichen Umfeldes wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 32
Die barrierefreie Gestaltung des privaten und öffentlichen Umfeldes soll weiter vorangetrieben werden. Dies betrifft die Erweiterung des barrierefreien Bauens, das behindertengerechte Gestalten von amtlichen Vordrucken und Informationen genauso wie den ÖPNV. Link zum Original
Fördermittel aus Projektförderungen werden langfristig in einem Fonds für Barrierefreiheit gebündelt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir Fördermittel, die derzeit in Projektförderungen gebunden sind, langfristig in einem Fonds für Barrierefreiheit bündeln, um konkrete Maßnahmen fördern zu können. Link zum Original
Unternehmen, die über ihre gesetzliche Verpflichtung hinaus überdurchschnittlich viele Menschen mit Behinderungen beschäftigen, werden ausgezeichnet.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 32
Wir werden Unternehmen auszeichnen, die überdurchschnittlich viele Menschen mit Behinderungen oberhalb ihrer gesetzlichen Verpflichtung beschäftigen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Kinder mit Behinderungen und von Behinderung bedrohte Kinder werden früh gefördert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 32
Die CDU steht für eine Frühförderung der Kinder mit Behinderungen und der von Behinderung bedrohten Kinder sowie eine gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindergärten und Schulen, soweit dies möglich und zum Wohle des Kindes ist. Link zum Original
Gemeinsam mit Trägern von Einrichtungen und ambulanten Diensten wird ein bedarfsgerechtes Angebot für ältere Menschen mit Behinderung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Den Bedürfnissen von älteren Menschen mit Behinderung wollen wir entsprechen und gemeinsam mit den Trägern von Einrichtungen und ambulanten Dienste ein bedarfsgerechtes Angebot ermöglichen. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement gilt als unverzichtbar für Gemeinschaft und Land.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 33
Das bürgerschaftliche Engagement ist für unsere Gemeinschaft und unser Land unverzichtbar. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Das ehrenamtliche Engagement und die gesellschaftliche Arbeit von Vereinen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 33
Die CDU steht seit langem dafür ein, das ehrenamtliche Engagement und die gesellschaftliche Arbeit von Vereinen zu stärken. Link zum Original
Der Ausbau von Ehrenamtsmessen und Ehrenamtsbüros wird gefördert.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Ehrenamtsmessen und der Eh renamtsbüros fördern und darüber hinaus durch gezielte Fortbildungs- und Mentorenangebote durch Modell- und Forschungsprojekte weiterentwickeln; Link zum Original
Ehrenamtsmessen und Ehrenamtsbüros werden durch Fortbildungs- und Mentorenangebote sowie Modell- und Forschungsprojekte weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Ehrenamtsmessen und der Eh renamtsbüros fördern und darüber hinaus durch gezielte Fortbildungs- und Mentorenangebote durch Modell- und Forschungsprojekte weiterentwickeln; Link zum Original
Gemeinsam mit privaten und öffentlichen Partnern wird ein Anreizsystem Ehrenamt entwickelt, das ehrenamtlich Tätigen Vergünstigungen bietet.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit privaten und öffentlichen Partnern ein "Anreizsystem Ehrenamt" entwickeln, das ehrenamtlich Tätigen die Chance bietet, als persönlichen Mehrwert Vergünstigungen bei Leistungen zu erhalten. Link zum Original
Frauen und Männer sollen gleichberechtigt teilhaben.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 34
Wir treten für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern ein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Für Frauen, Männer, Mädchen und Jungen werden gleiche Chancen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Politik ist, für Frauen, Männer, Mädchen und Jungen gleiche Chancen zu schaffen und Benachteiligungen in allen Bereichen abzubauen. Dazu gehören für uns gleiche Berufs- und Bildungschancen, Aufstiegsmöglichkeiten, Lohngerechtigkeit im Erwerbsleben, die Aufwertung der Familienarbeit und die bessere Vereinbarkeit von Familie, Erziehung und Beruf. Link zum Original
Benachteiligungen werden in allen Bereichen abgebaut.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 34
Ziel unserer Politik ist, für Frauen, Männer, Mädchen und Jungen gleiche Chancen zu schaffen und Benachteiligungen in allen Bereichen abzubauen. Dazu gehören für uns gleiche Berufs- und Bildungschancen, Aufstiegsmöglichkeiten, Lohngerechtigkeit im Erwerbsleben, die Aufwertung der Familienarbeit und die bessere Vereinbarkeit von Familie, Erziehung und Beruf. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Familienarbeit wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 34
Ziel unserer Politik ist, für Frauen, Männer, Mädchen und Jungen gleiche Chancen zu schaffen und Benachteiligungen in allen Bereichen abzubauen. Dazu gehören für uns gleiche Berufs- und Bildungschancen, Aufstiegsmöglichkeiten, Lohngerechtigkeit im Erwerbsleben, die Aufwertung der Familienarbeit und die bessere Vereinbarkeit von Familie, Erziehung und Beruf. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Vereinbarkeit von Familie, Erziehung und Beruf wird verbessert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 34
Ziel unserer Politik ist, für Frauen, Männer, Mädchen und Jungen gleiche Chancen zu schaffen und Benachteiligungen in allen Bereichen abzubauen. Dazu gehören für uns gleiche Berufs- und Bildungschancen, Aufstiegsmöglichkeiten, Lohngerechtigkeit im Erwerbsleben, die Aufwertung der Familienarbeit und die bessere Vereinbarkeit von Familie, Erziehung und Beruf. Link zum Original
Besonders familienfreundliche Betriebe werden von der Landesregierung ausgezeichnet.
Wortlaut im Programm
Besonders familienfreundliche Betriebe werden für ihr Engagement von der Landesregierung ausgezeichnet und dienen so als gutes Vorbild für andere. Link zum Original
Wirtschaft und Verbände werden motiviert, sich in ihren Betrieben für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit einzusetzen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 34
die Wirtschaft und Verbände motivieren, sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit in ihren Betrieben einzusetzen, insbesondere für die Förderung von flexiblen Arbeitszeitformen; Link zum Original
Frauen werden motiviert, Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Verwaltung anzustreben.
Wortlaut im Programm
Frauen motivieren, Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Verwaltung anzustreben, und sie auf dem Weg dorthin unterstützen; Link zum Original
Frauen werden auf dem Weg in Führungspositionen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Frauen motivieren, Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Verwaltung anzustreben, und sie auf dem Weg dorthin unterstützen; Link zum Original
Präventions- und Hilfsmaßnahmen gegen Gewalt an Frauen werden fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 34
Präventions- und Hilfsmaßnahmen im Bereich der Gewalt gegen Frauen fortentwickeln. Link zum Original
Die Jugendschutzvorschriften zur Abgabe und zum Verzehr alkoholischer Getränke sowie zur Abgabe von Tabakwaren werden strikt eingehalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 36
strikte Einhaltung der Vorschriften des Jugendschutzes bezüglich der Abgabe und des Verzehrs alkoholischer Getränke sowie der Abgabe von Tabakwaren. Verstöße sind entsprechend zu sanktionieren; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Das Ehrenamt in der Kulturarbeit wird unterstützt und erhält verlässliche Ansprechpartner.
Wortlaut im Programm
das Ehrenamt unterstützen und ein verlässlicher Ansprechpartner sein; Link zum Original
Dem Sport wird eine herausragende gesellschaftspolitische Bedeutung zugemessen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 38
Sport ist ein wichtiger Schlüssel für ein gesundes gesellschaftliches Miteinander und bedeutet Lebensqualität für die Menschen in Schleswig-Holstein. Die CDU bekennt sich zu dieser herausragenden gesellschaftspolitischen Bedeutung des Sports. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der Sportvereine und -verbände werden verbessert.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 38
Die CDU wird die Rahmenbedingungen der Sportvereine und -verbände weiter verbessern und sich für die Entwicklung der Sportinfrastruktur einsetzen. Link zum Original
Sportvereine und Bildungseinrichtungen in die Lage versetzen, die gesellschaftlichen Anforderungen zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
Sportvereine und Bildungseinrichtungen müssen in der Lage sein, die gesellschaftlichen Anforderungen zu erfüllen. Link zum Original
Dem Sport als Mittel der Integration von Zugewanderten und Aussiedlern besondere Aufmerksamkeit widmen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 39
Sport als ein Mittel zur Integration von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und Aussiedlern verdient besondere Aufmerksamkeit. Link zum Original
Die Stellung des Ehrenamtes verbessern.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird die Stellung des Ehrenamtes verbessern und das Ehrenamt weiter von überflüssigen bürokratischen Hürden und Regelungen befreien. Link zum Original
Das Ehrenamt von überflüssigen bürokratischen Hürden und Regelungen befreien.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 39
Die CDU wird die Stellung des Ehrenamtes verbessern und das Ehrenamt weiter von überflüssigen bürokratischen Hürden und Regelungen befreien. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement, etwa in den Naturschutzverbänden, als unverzichtbar ansehen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist das ehrenamtliche Engagement, beispielsweise in den Naturschutzverbänden, unverzichtbar. Link zum Original
Das soziale Bewusstsein junger Menschen durch schulische und außerschulische Erziehung stärken.
Wortlaut im Programm
sich für eine Stärkung des Rechtsbewusstseins junger Menschen und die Schaffung von Vertrauen in staatliche Einrichtungen ebenso einsetzen wie für die Stärkung des sozialen Bewusstseins im Wege schulischer und außerschulischer Erziehung; Link zum Original
Überkommene Rollenbilder bekämpfen.
Wortlaut im Programm
überkommende Rollenbilder bekämpfen und benachteiligte und ausländische Jugendliche gezielt einbinden und fördern; Link zum Original
Benachteiligte und ausländische Jugendliche gezielt einbinden und fördern.
Wortlaut im Programm
überkommende Rollenbilder bekämpfen und benachteiligte und ausländische Jugendliche gezielt einbinden und fördern; Link zum Original
Auf Landesebene bürokratische Hemmnisse beseitigen, um ehrenamtliche Tätigkeit zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 49
Dort wo es auf Landesebene möglich ist, werden wir bürokratische Hemmnisse beseitigen, um ehrenamtliche Tätigkeit zu erleichtern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.