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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1998 · Original
Das Programm enthält 63 von 1.044 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 74Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 63
Die Standortbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen in Innenstädten sollen durch Revitalisierung, etwa über ein geändertes Denkmalschutzgesetz, verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Revitalisierung der Innenstädte (z. B. durch die Änderung des Denkmalschutzgesetzes) sind die Standortbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen in Innenstadtbereichen wesentlich zu verbessern. Link zum Original
Die Innenentwicklung von Bauflächen soll Vorrang vor der Ausweitung auf Freiflächen haben, um Zersiedelung zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Intensive Nutzung von Bauflächen im Siedlungsbereich muß Vorrang vor extensiver Erweiterung von Bauflächen für Industrie, Gewerbe und Wohnen auf Kosten von Freiflächen haben, um eine Zersiedelung und Vernutzung der Landschaft zu vermeiden. Link zum Original
Wohnungspolitik soll die Wohnbedingungen verbessern und ausreichend Wohnraum schaffen.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Deshalb ist es die herausragende Aufgabe der Wohnungspolitik, die Wohnbedingungen zu verbessern und ausreichenden Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
Auch einkommensschwache Mieter sollen eine bezahlbare Miete erhalten.
Wortlaut im Programm
Wichtiges Anliegen ist es dabei, auch einkommensschwachen Mietern eine bezahlbare Miete zu gewährleisten. Dies muß zum einen über verstärkte Anreize zur Schaffung von Wohnraum geschehen, zum anderen ist eine soziale Flankierung unabdingbar. Link zum Original
Bezahlbare Mieten sollen über stärkere Anreize für neuen Wohnraum und soziale Flankierung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtiges Anliegen ist es dabei, auch einkommensschwachen Mietern eine bezahlbare Miete zu gewährleisten. Dies muß zum einen über verstärkte Anreize zur Schaffung von Wohnraum geschehen, zum anderen ist eine soziale Flankierung unabdingbar. Link zum Original
Ein funktionierender Wohnungsmarkt und soziale Absicherung gelten als wechselseitig aufeinander angewiesen.
Wortlaut im Programm
Prinzipiell ist ein funktionierender Wohnungsmarkt ohne soziale Absicherung undenkbar. Eine wirksame soziale Absicherung ist aber nur auf einem funktionierenden Wohnungsmarkt möglich. Link zum Original
Das Mietrecht soll Eigentümern Rahmenbedingungen für effizientes, ökonomisch begründetes Handeln bieten.
Wortlaut im Programm
Für die Eigentümer sind durch die Mietgesetzgebung Rahmenbedingungen für effizientes, ökonomisch begründetes Handeln zu schaffen. Link zum Original
Die Bildung privaten Wohneigentums soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Um eine angemessene Wohnraumversorgung sicherzustellen, wollen wir die Bildung privaten Wohneigentums unterstützen. Link zum Original
Privates Wohneigentum soll mit Landes- und Bundeszuschüssen flächendeckend gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß die Schaffung privaten Wohneigentums durch Landes- und Bundeszuschüsse flächendeckend gefördert werden. Link zum Original
Privatisierungen dürfen Mieter nicht unter Druck setzen, ihre Wohnung zu kaufen.
Wortlaut im Programm
Privatisierungsbemühungen dürfen nicht dazu führen, daß Mieter sich unter Druck gesetzt fühlen, ihre Wohnung zu kaufen. Link zum Original
Die Bildung von Genossenschaftseigentum soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von Genossenschaftseigentum soll ebenfalls gefördert werden. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung soll auf hohem Niveau fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Wohnungsbauförderung auf hohem Niveau ein; dabei muß die Förderung so strukturiert werden, daß es den sog. ,.,Schwellenhaushalten" gelingt, Wohneigentum zu bilden. Link zum Original
Die Förderung soll so gestaltet werden, dass Schwellenhaushalte Wohneigentum bilden können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Wohnungsbauförderung auf hohem Niveau ein; dabei muß die Förderung so strukturiert werden, daß es den sog. ,.,Schwellenhaushalten" gelingt, Wohneigentum zu bilden. Link zum Original
Die Miete im sozialen Wohnungsbau soll 9 DM je Quadratmeter nicht übersteigen.
Wortlaut im Programm
Die Miete im Bereich des sozialen Wohnungsbaus darf nicht über 9 DM/m2 liegen. Link zum Original
Die Wohneigentumsförderung soll sich vor allem an Familien mit Kindern richten.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Bildung von Wohneigentum ist grundsätzlich auf Familien und insbesondere auf Familien mit Kindern zu orientieren. Link zum Original
Beim Bauen sollen sparsamer Flächenverbrauch sowie ökologische Energieträger und Baustoffe berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Effektiver Flächenverbrauch und ökologische Aspekte beim Bauen, insbesondere hinsichtlich der Energieträger und Baustoffe, sind zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung soll die Sanierung leerstehender Mietwohnungen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
- Sanierung leerstehender Mietwohnungen, Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung soll Modernisierung und Instandsetzung von Wohnraum berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
- Wohnraummodernisierung und -instandsetzung, Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung soll die Bildung von Wohneigentum berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
- Förderung der Wohneigentumsbildung. Link zum Original
Eine Beschränkung der Wohnungsbauförderung auf zentrale Orte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen eine Beschränkung der Wohnungsbauförderung auf die sog. „zentralen Orte" ab. Link zum Original
Plattenbausiedlungen gelten auf absehbare Zeit als unverzichtbar für die Wohnraumversorgung.
Wortlaut im Programm
Die Plattenbausiedlungen sind auf absehbare Zeit für die Wohnraumversorgung der Bevölkerung unverzichtbar. Dies bedeutet, daß wir die Akzeptanz dieser Wohnbereiche bei den Bürgern durch städtebauliche Nachrüstung erhöhen müssen. Link zum Original
Die Akzeptanz der Plattenbausiedlungen soll durch städtebauliche Nachrüstung erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Plattenbausiedlungen sind auf absehbare Zeit für die Wohnraumversorgung der Bevölkerung unverzichtbar. Dies bedeutet, daß wir die Akzeptanz dieser Wohnbereiche bei den Bürgern durch städtebauliche Nachrüstung erhöhen müssen. Link zum Original
Plattenbaustadtteile sollen durch Dienstleistungsbetriebe, Begegnungsstätten, geordneten ruhenden Verkehr und Grünbereiche aufgelockert werden.
Wortlaut im Programm
Der Monotonie dieser Stadtteile muß durch eine stärkere Mischung mit Dienstleistungsbetrieben, mehr Begegnungsstätten für Bürger, Entzerrung des ruhenden Verkehrs und durch aufgelockerte Grünbereiche begegnet werden. Link zum Original
Wohnungen in Plattenbauten sollen modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Neben der städtebaulichen Verbesserung müssen auch die Wohnungen modernisiert werden. Hierbei ist sowohl an familiengerechtere Wohnungszuschnitte wie auch an Maßnahmen zum Lärmschutz, zur Energieeinsparung und zur Verbesserung der sanitäreren Ausstattung zu denken. Link zum Original
Bei der Modernisierung sollen familiengerechte Zuschnitte, Lärmschutz, Energieeinsparung und bessere Sanitärausstattung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der städtebaulichen Verbesserung müssen auch die Wohnungen modernisiert werden. Hierbei ist sowohl an familiengerechtere Wohnungszuschnitte wie auch an Maßnahmen zum Lärmschutz, zur Energieeinsparung und zur Verbesserung der sanitäreren Ausstattung zu denken. Link zum Original
Modernisierungen von Plattenbauwohnungen dürfen nicht zu unangemessenen Mieterhöhungen führen.
Wortlaut im Programm
Diese notwendigen Modernisierungsmaßnahmen dürfen nicht zu unangemessenen Mieterhöhungen führen. Link zum Original
Zweckgebundene Zuschüsse an Vermieter sollen bei Plattenbausanierung sozial verträgliche Mieten für einkommensschwächere Mieter sichern.
Wortlaut im Programm
Bei der Sanierung von Plattenbauten ist vielmehr durch Zuschüsse an die Vermieter, die zielgerichtet für einkommensschwächere Mieter eingesetzt werden müssen, sicherzustellen, daß es für diese Mietergruppen längerfristig bei sozial verträglichen Mieten bleibt. Link zum Original
Plattenbaugebiete sollen bei Verbund von Städtebau, Modernisierung und Mietentlastung weiter zur Wohnungsversorgung beitragen.
Wortlaut im Programm
Bei sachgerechtem Verbund von Städtebau und Wohnraummodernisierung - eingebettet in eine differenzierte Mietkostenentlastung - werden die Plattenbaugebiete weiter einen wesentlichen Beitrag zur Wohnungsversorgung der Städte leisten. Link zum Original
In Plattenbausiedlungen sollen Wohnbedingungen und Wohnumfeld verbessert werden.
Wortlaut im Programm
In den Plattenbausiedlungen sind die Wohnbedingungen und das Wohnumfeld zu verbessern. Link zum Original
Alten- und behindertengerechtes Wohnen soll in Bestand und Neubau weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Sowohl im Bestand als auch im Neubau muß das alten- und behindertengerechte Wohnen weiter gefördert werden. Dies muß einhergehen mit der Entwicklung innovativer Finanzierungs- und Betreuungsformen. Link zum Original
Altengerechtes und behindertengerechtes Wohnen soll mit innovativen Finanzierungs- und Betreuungsformen verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Sowohl im Bestand als auch im Neubau muß das alten- und behindertengerechte Wohnen weiter gefördert werden. Dies muß einhergehen mit der Entwicklung innovativer Finanzierungs- und Betreuungsformen. Link zum Original
Öffentliche Bauten sollen barrierefrei sein oder nachgerüstet werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen öffentliche Bauten barrierefrei sein bzw. möglichst nachgerüstet werden, um sowohl alten und behinderten Menschen als auch jungen Familien gerecht zu werden. Link zum Original
Das Wohngeldsondergesetz soll nur im Rahmen einer gesamtdeutschen Wohngeldregelung grundlegend geändert werden.
Wortlaut im Programm
Eine prinzipielle Änderung des geltenden Wohngeldsondergesetzes kann es nur im Rahmen einer neuen gesamtdeutschen Wohngeldregelung geben. Link zum Original
Die Mietrechtsreform darf das Kräfteverhältnis zwischen Mietern und Vermietern nicht verändern.
Wortlaut im Programm
Die geplante Reform des Mietrechtes darf das bestehende Kräfteverhältnis zwischen Mietern und Vermietern nicht ändern. Sie muß vor allem die Vereinfachung des Mietrechtes zum Ziel haben. Link zum Original
Die Mietrechtsreform soll vor allem das Mietrecht vereinfachen.
Wortlaut im Programm
Die geplante Reform des Mietrechtes darf das bestehende Kräfteverhältnis zwischen Mietern und Vermietern nicht ändern. Sie muß vor allem die Vereinfachung des Mietrechtes zum Ziel haben. Link zum Original
Angemessenes Wohngeld, soziales Mietrecht und gezielte Bestandsmaßnahmen sollen Mietern sozial verträgliches Wohnen sichern.
Wortlaut im Programm
Durch ein angemessenes Wohngeld, soziales Mietrecht und gezielte Bestandsmaßnahmen ist den Mietern sozial verträgliches Wohnen zu sichern. Link zum Original
Initiativen für kostensparendes Bauen sollen ergriffen werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU sieht es als wichtig an, daß Initiativen zum kostensparenden Bauen ergriffen werden. Link zum Original
Die Baukosten sollen spürbar sinken, damit breite Bevölkerungsschichten Wohneigentum bilden können.
Wortlaut im Programm
Nur wenn es gelingt, die Baukosten spürbar zu senken, können breite Bevölkerungsschichten Wohneigentum bilden. Link zum Original
Kommunen sollen Baulandbereitstellung und Genehmigungspraxis im Sinne kostensparenden Bauens überprüfen.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sind aufgefordert, die Praxis der Baulandbereitstellung und die Genehmigungspraxis in dieser Hinsicht zu überprüfen und die Möglichkeiten des neuen Bau- und Raumordnungsgesetzes auszuschöpfen und auch Forschungs- und Innovationsförderung zu nutzen. Link zum Original
Kommunen sollen die Möglichkeiten des neuen Bau- und Raumordnungsgesetzes sowie Forschungs- und Innovationsförderung nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sind aufgefordert, die Praxis der Baulandbereitstellung und die Genehmigungspraxis in dieser Hinsicht zu überprüfen und die Möglichkeiten des neuen Bau- und Raumordnungsgesetzes auszuschöpfen und auch Forschungs- und Innovationsförderung zu nutzen. Link zum Original
Die Revitalisierung der Innenstädte gilt als vorrangige städtebauliche Aufgabe im Land.
Wortlaut im Programm
Gerade in Sachsen-Anhalt ist die Revitalisierung der Innenstädte die primäre städtebauliche Aufgabe und Notwendigkeit. Link zum Original
Die Städte sollen wieder die Funktionen Wohnen, Leben und Arbeiten erfüllen können.
Wortlaut im Programm
Nur wenn die Städte wieder die Funktionen „Wohnen-Leben-Arbeiten" wahrnehmen können, steigt die Lebensqualität der Bürger spürbar. Link zum Original
Neben der Wohnungspolitik sollen vor allem Wirtschafts- und Verkehrspolitik zur Belebung der Innenstädte beitragen.
Wortlaut im Programm
Die Revitalisierung der Innenstädte ist aber nicht nur Themenbereich der Wohnungspolitik. Insbesondere die Wirtschafts- und Verkehrspolitik sind hier gefordert. Link zum Original
Umnutzungen in Innenstädten sollen bei vorliegendem Bedarf genehmigt werden.
Wortlaut im Programm
- Genehmigung von Umnutzung bei vorliegendem Bedarf, Link zum Original
Gewerbeflächen und Bausubstanz der Innenstädte sollen an Anforderungen von Industrie, Handel und Handwerk im Einklang mit dem Wohnen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Anpassung von Gewerbeflächen und Bausubstanz der Innenstädte an sich verändernde Bedingungen nach Anforderungen von Industrie, Handel und Handwerk im Einklang mit dem Wohnen, Link zum Original
Das Wohnumfeld soll durch Aufwertung von Quartieren, sozialverträglichen Geschossrückbau und Entkernung verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wohnumfeldverbesserungen, insbesondere auch städtebauliche Aufwertung von Quartieren und Objekten, durch angemessenen sozialverträglichen Geschoßrückbau und Entkernung, Link zum Original
Erweiterungs- und Ergänzungsbauten in Innenstädten sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- Erweiterungs- und Ergänzungsbauten in Innenstädten, Link zum Original
Treuhandnachfolgeorganisationen sollen Grundstücke zu angemessenen Preisen verkaufen.
Wortlaut im Programm
- Grundstücksverkauf durch die Treuhandnachfolgeorganisationen zu angemessenen Preisen, Link zum Original
Baulücken in Innenstädten sollen vorrangig geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
- vorrangiges Schließen von Baulücken; Bebauen innerstädtischer Brachen mit dem Stadtcharakter angemessener hoher Verdichtung, um den Flächenverbrauch im Außenbereich der Städte zu verringern. Link zum Original
Innerstädtische Brachen sollen verdichtet bebaut werden, um den Flächenverbrauch im Außenbereich zu verringern.
Wortlaut im Programm
- vorrangiges Schließen von Baulücken; Bebauen innerstädtischer Brachen mit dem Stadtcharakter angemessener hoher Verdichtung, um den Flächenverbrauch im Außenbereich der Städte zu verringern. Link zum Original
Die Städtebauförderung soll stärker auf die Revitalisierung der Innenstädte ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Instrumente der Städtebauförderung sind verstärkt auf die Revitalisierung der fnnenstädte hin auszurichten. Link zum Original
Die Sanierung von Wohngebieten in Plattenbau- und konventioneller Bauweise soll im Rahmen der Städtebauförderung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang muß auch die Förderung der Sanierung der in industrieller oder konventioneller Bauweise errichteten Wohngebiete gesehen werden. Link zum Original
Die Sanierung der Wohngebiete soll das soziale Leben in diesen Stadtteilen fördern.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung der Wohngebiete soll helfen, das soziale Leben in diesen Stadtteilen zu fördern. Link zum Original
Die Sanierung alter Bausubstanz in historischen Orten gilt als vordringlich.
Wortlaut im Programm
In den historischen Orten unseres Landes ist die Sanierung der alten Bausubstanz vordringlichstes Problem. Damit soll der ursprüngliche Charakter unserer Städte wieder hergestellt werden. Link zum Original
Der ursprüngliche Charakter der historischen Städte soll durch Sanierung wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
In den historischen Orten unseres Landes ist die Sanierung der alten Bausubstanz vordringlichstes Problem. Damit soll der ursprüngliche Charakter unserer Städte wieder hergestellt werden. Link zum Original
Städtebau- und Wohnungsbaupolitik sollen stärker aufeinander abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Städte- und Wohnungsbaupolitik müssen verstärkt aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
Alle relevanten Förderungen sollen zeitlich und verfahrensmäßig verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Programmatisch sind die zeitliche und verfahrensmäßige Verzahnung aller relevanten Förderungen durchzusetzen. Link zum Original
Es soll ein angemessenes Angebot an kostengünstigem Wohnraum für Familien geben.
Wortlaut im Programm
- ein angemessenes Angebot an kostengünstigem Wohnraum, Link zum Original
Im sozial geförderten Wohnungsbau sollen Kinderzimmer ausreichend groß zum Spielen sein.
Wortlaut im Programm
- bei sozial gefördertem Wohnungsbau Kinderzimmer mit einer Größe für genügend Spielraum, Link zum Original
Kostengünstiges Bauland für Ein- und Mehrfamilienhäuser soll vor allem für junge, kinderreiche Familien ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
- die Ausweisung von kostengünstigem Bauland für Ein- bzw. Mehrfamilienhäuser, insbesondere für junge, kinderreiche Familien, Link zum Original
Wohngebiete sollen gute Infrastruktur und wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten bieten.
Wortlaut im Programm
- eine gute Infrastruktur und wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten, Link zum Original
Die Bevölkerung soll frühzeitig an der Planung von Wohngebieten beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
- frühzeitige Planungsbeteiligung der Bevölkerung bei der Gestaltung von Wohngebieten. Link zum Original
Das Familienleben erfordert eine kinderfreundliche Wohnungs- und Städtebaupolitik.
Wortlaut im Programm
einer kinderfreundlichen Wohnungs- und Städtebaupolitik, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.