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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1998 · Original

Das Programm enthält 63 von 1.044 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 63
  1. Die Standortbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen in Innenstädten sollen durch Revitalisierung, etwa über ein geändertes Denkmalschutzgesetz, verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Revitalisierung der Innenstädte (z. B. durch die Änderung des Denkmalschutzgesetzes) sind die Standortbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen in Innenstadtbereichen wesentlich zu verbessern. Link zum Original
  2. Die Innenentwicklung von Bauflächen soll Vorrang vor der Ausweitung auf Freiflächen haben, um Zersiedelung zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Intensive Nutzung von Bauflächen im Siedlungsbereich muß Vorrang vor extensiver Erweiterung von Bauflächen für Industrie, Gewerbe und Wohnen auf Kosten von Freiflächen haben, um eine Zersiedelung und Vernutzung der Landschaft zu vermeiden. Link zum Original
  3. Wohnungspolitik soll die Wohnbedingungen verbessern und ausreichend Wohnraum schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Deshalb ist es die herausragende Aufgabe der Wohnungspolitik, die Wohnbedingungen zu verbessern und ausreichenden Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
  4. Auch einkommensschwache Mieter sollen eine bezahlbare Miete erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtiges Anliegen ist es dabei, auch einkommensschwachen Mietern eine bezahlbare Miete zu gewährleisten. Dies muß zum einen über verstärkte Anreize zur Schaffung von Wohnraum geschehen, zum anderen ist eine soziale Flankierung unabdingbar. Link zum Original
  5. Bezahlbare Mieten sollen über stärkere Anreize für neuen Wohnraum und soziale Flankierung gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtiges Anliegen ist es dabei, auch einkommensschwachen Mietern eine bezahlbare Miete zu gewährleisten. Dies muß zum einen über verstärkte Anreize zur Schaffung von Wohnraum geschehen, zum anderen ist eine soziale Flankierung unabdingbar. Link zum Original
  6. Ein funktionierender Wohnungsmarkt und soziale Absicherung gelten als wechselseitig aufeinander angewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Prinzipiell ist ein funktionierender Wohnungsmarkt ohne soziale Absicherung undenkbar. Eine wirksame soziale Absicherung ist aber nur auf einem funktionierenden Wohnungsmarkt möglich. Link zum Original
  7. Das Mietrecht soll Eigentümern Rahmenbedingungen für effizientes, ökonomisch begründetes Handeln bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Eigentümer sind durch die Mietgesetzgebung Rahmenbedingungen für effizientes, ökonomisch begründetes Handeln zu schaffen. Link zum Original
  8. Die Bildung privaten Wohneigentums soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine angemessene Wohnraumversorgung sicherzustellen, wollen wir die Bildung privaten Wohneigentums unterstützen. Link zum Original
  9. Privates Wohneigentum soll mit Landes- und Bundeszuschüssen flächendeckend gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß die Schaffung privaten Wohneigentums durch Landes- und Bundeszuschüsse flächendeckend gefördert werden. Link zum Original
  10. Privatisierungen dürfen Mieter nicht unter Druck setzen, ihre Wohnung zu kaufen.

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    Wortlaut im Programm
    Privatisierungsbemühungen dürfen nicht dazu führen, daß Mieter sich unter Druck gesetzt fühlen, ihre Wohnung zu kaufen. Link zum Original
  11. Die Bildung von Genossenschaftseigentum soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildung von Genossenschaftseigentum soll ebenfalls gefördert werden. Link zum Original
  12. Die Wohnungsbauförderung soll auf hohem Niveau fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Wohnungsbauförderung auf hohem Niveau ein; dabei muß die Förderung so strukturiert werden, daß es den sog. ,.,Schwellenhaushalten" gelingt, Wohneigentum zu bilden. Link zum Original
  13. Die Förderung soll so gestaltet werden, dass Schwellenhaushalte Wohneigentum bilden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Wohnungsbauförderung auf hohem Niveau ein; dabei muß die Förderung so strukturiert werden, daß es den sog. ,.,Schwellenhaushalten" gelingt, Wohneigentum zu bilden. Link zum Original
  14. Die Miete im sozialen Wohnungsbau soll 9 DM je Quadratmeter nicht übersteigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Miete im Bereich des sozialen Wohnungsbaus darf nicht über 9 DM/m2 liegen. Link zum Original
  15. Die Wohneigentumsförderung soll sich vor allem an Familien mit Kindern richten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der Bildung von Wohneigentum ist grundsätzlich auf Familien und insbesondere auf Familien mit Kindern zu orientieren. Link zum Original
  16. Beim Bauen sollen sparsamer Flächenverbrauch sowie ökologische Energieträger und Baustoffe berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Effektiver Flächenverbrauch und ökologische Aspekte beim Bauen, insbesondere hinsichtlich der Energieträger und Baustoffe, sind zu berücksichtigen. Link zum Original
  17. Die Wohnungsbauförderung soll die Sanierung leerstehender Mietwohnungen berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    - Sanierung leerstehender Mietwohnungen, Link zum Original
  18. Die Wohnungsbauförderung soll Modernisierung und Instandsetzung von Wohnraum berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    - Wohnraummodernisierung und -instandsetzung, Link zum Original
  19. Die Wohnungsbauförderung soll die Bildung von Wohneigentum berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    - Förderung der Wohneigentumsbildung. Link zum Original
  20. Eine Beschränkung der Wohnungsbauförderung auf zentrale Orte wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen eine Beschränkung der Wohnungsbauförderung auf die sog. „zentralen Orte" ab. Link zum Original
  21. Plattenbausiedlungen gelten auf absehbare Zeit als unverzichtbar für die Wohnraumversorgung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Plattenbausiedlungen sind auf absehbare Zeit für die Wohnraumversorgung der Bevölkerung unverzichtbar. Dies bedeutet, daß wir die Akzeptanz dieser Wohnbereiche bei den Bürgern durch städtebauliche Nachrüstung erhöhen müssen. Link zum Original
  22. Die Akzeptanz der Plattenbausiedlungen soll durch städtebauliche Nachrüstung erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Plattenbausiedlungen sind auf absehbare Zeit für die Wohnraumversorgung der Bevölkerung unverzichtbar. Dies bedeutet, daß wir die Akzeptanz dieser Wohnbereiche bei den Bürgern durch städtebauliche Nachrüstung erhöhen müssen. Link zum Original
  23. Plattenbaustadtteile sollen durch Dienstleistungsbetriebe, Begegnungsstätten, geordneten ruhenden Verkehr und Grünbereiche aufgelockert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Monotonie dieser Stadtteile muß durch eine stärkere Mischung mit Dienstleistungsbetrieben, mehr Begegnungsstätten für Bürger, Entzerrung des ruhenden Verkehrs und durch aufgelockerte Grünbereiche begegnet werden. Link zum Original
  24. Wohnungen in Plattenbauten sollen modernisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der städtebaulichen Verbesserung müssen auch die Wohnungen modernisiert werden. Hierbei ist sowohl an familiengerechtere Wohnungszuschnitte wie auch an Maßnahmen zum Lärmschutz, zur Energieeinsparung und zur Verbesserung der sanitäreren Ausstattung zu denken. Link zum Original
  25. Bei der Modernisierung sollen familiengerechte Zuschnitte, Lärmschutz, Energieeinsparung und bessere Sanitärausstattung berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der städtebaulichen Verbesserung müssen auch die Wohnungen modernisiert werden. Hierbei ist sowohl an familiengerechtere Wohnungszuschnitte wie auch an Maßnahmen zum Lärmschutz, zur Energieeinsparung und zur Verbesserung der sanitäreren Ausstattung zu denken. Link zum Original
  26. Modernisierungen von Plattenbauwohnungen dürfen nicht zu unangemessenen Mieterhöhungen führen.

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    Wortlaut im Programm
    Diese notwendigen Modernisierungsmaßnahmen dürfen nicht zu unangemessenen Mieterhöhungen führen. Link zum Original
  27. Zweckgebundene Zuschüsse an Vermieter sollen bei Plattenbausanierung sozial verträgliche Mieten für einkommensschwächere Mieter sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Sanierung von Plattenbauten ist vielmehr durch Zuschüsse an die Vermieter, die zielgerichtet für einkommensschwächere Mieter eingesetzt werden müssen, sicherzustellen, daß es für diese Mietergruppen längerfristig bei sozial verträglichen Mieten bleibt. Link zum Original
  28. Plattenbaugebiete sollen bei Verbund von Städtebau, Modernisierung und Mietentlastung weiter zur Wohnungsversorgung beitragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei sachgerechtem Verbund von Städtebau und Wohnraummodernisierung - eingebettet in eine differenzierte Mietkostenentlastung - werden die Plattenbaugebiete weiter einen wesentlichen Beitrag zur Wohnungsversorgung der Städte leisten. Link zum Original
  29. In Plattenbausiedlungen sollen Wohnbedingungen und Wohnumfeld verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Plattenbausiedlungen sind die Wohnbedingungen und das Wohnumfeld zu verbessern. Link zum Original
  30. Alten- und behindertengerechtes Wohnen soll in Bestand und Neubau weiter gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Sowohl im Bestand als auch im Neubau muß das alten- und behindertengerechte Wohnen weiter gefördert werden. Dies muß einhergehen mit der Entwicklung innovativer Finanzierungs- und Betreuungsformen. Link zum Original
  31. Altengerechtes und behindertengerechtes Wohnen soll mit innovativen Finanzierungs- und Betreuungsformen verbunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Sowohl im Bestand als auch im Neubau muß das alten- und behindertengerechte Wohnen weiter gefördert werden. Dies muß einhergehen mit der Entwicklung innovativer Finanzierungs- und Betreuungsformen. Link zum Original
  32. Öffentliche Bauten sollen barrierefrei sein oder nachgerüstet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen öffentliche Bauten barrierefrei sein bzw. möglichst nachgerüstet werden, um sowohl alten und behinderten Menschen als auch jungen Familien gerecht zu werden. Link zum Original
  33. Das Wohngeldsondergesetz soll nur im Rahmen einer gesamtdeutschen Wohngeldregelung grundlegend geändert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine prinzipielle Änderung des geltenden Wohngeldsondergesetzes kann es nur im Rahmen einer neuen gesamtdeutschen Wohngeldregelung geben. Link zum Original
  34. Die Mietrechtsreform darf das Kräfteverhältnis zwischen Mietern und Vermietern nicht verändern.

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    Wortlaut im Programm
    Die geplante Reform des Mietrechtes darf das bestehende Kräfteverhältnis zwischen Mietern und Vermietern nicht ändern. Sie muß vor allem die Vereinfachung des Mietrechtes zum Ziel haben. Link zum Original
  35. Die Mietrechtsreform soll vor allem das Mietrecht vereinfachen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die geplante Reform des Mietrechtes darf das bestehende Kräfteverhältnis zwischen Mietern und Vermietern nicht ändern. Sie muß vor allem die Vereinfachung des Mietrechtes zum Ziel haben. Link zum Original
  36. Angemessenes Wohngeld, soziales Mietrecht und gezielte Bestandsmaßnahmen sollen Mietern sozial verträgliches Wohnen sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch ein angemessenes Wohngeld, soziales Mietrecht und gezielte Bestandsmaßnahmen ist den Mietern sozial verträgliches Wohnen zu sichern. Link zum Original
  37. Initiativen für kostensparendes Bauen sollen ergriffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU sieht es als wichtig an, daß Initiativen zum kostensparenden Bauen ergriffen werden. Link zum Original
  38. Die Baukosten sollen spürbar sinken, damit breite Bevölkerungsschichten Wohneigentum bilden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur wenn es gelingt, die Baukosten spürbar zu senken, können breite Bevölkerungsschichten Wohneigentum bilden. Link zum Original
  39. Kommunen sollen Baulandbereitstellung und Genehmigungspraxis im Sinne kostensparenden Bauens überprüfen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen sind aufgefordert, die Praxis der Baulandbereitstellung und die Genehmigungspraxis in dieser Hinsicht zu überprüfen und die Möglichkeiten des neuen Bau- und Raumordnungsgesetzes auszuschöpfen und auch Forschungs- und Innovationsförderung zu nutzen. Link zum Original
  40. Kommunen sollen die Möglichkeiten des neuen Bau- und Raumordnungsgesetzes sowie Forschungs- und Innovationsförderung nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen sind aufgefordert, die Praxis der Baulandbereitstellung und die Genehmigungspraxis in dieser Hinsicht zu überprüfen und die Möglichkeiten des neuen Bau- und Raumordnungsgesetzes auszuschöpfen und auch Forschungs- und Innovationsförderung zu nutzen. Link zum Original
  41. Die Revitalisierung der Innenstädte gilt als vorrangige städtebauliche Aufgabe im Land.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in Sachsen-Anhalt ist die Revitalisierung der Innenstädte die primäre städtebauliche Aufgabe und Notwendigkeit. Link zum Original
  42. Die Städte sollen wieder die Funktionen Wohnen, Leben und Arbeiten erfüllen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur wenn die Städte wieder die Funktionen „Wohnen-Leben-Arbeiten" wahrnehmen können, steigt die Lebensqualität der Bürger spürbar. Link zum Original
  43. Neben der Wohnungspolitik sollen vor allem Wirtschafts- und Verkehrspolitik zur Belebung der Innenstädte beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Revitalisierung der Innenstädte ist aber nicht nur Themenbereich der Wohnungspolitik. Insbesondere die Wirtschafts- und Verkehrspolitik sind hier gefordert. Link zum Original
  44. Umnutzungen in Innenstädten sollen bei vorliegendem Bedarf genehmigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Genehmigung von Umnutzung bei vorliegendem Bedarf, Link zum Original
  45. Gewerbeflächen und Bausubstanz der Innenstädte sollen an Anforderungen von Industrie, Handel und Handwerk im Einklang mit dem Wohnen angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Anpassung von Gewerbeflächen und Bausubstanz der Innenstädte an sich verändernde Bedingungen nach Anforderungen von Industrie, Handel und Handwerk im Einklang mit dem Wohnen, Link zum Original
  46. Das Wohnumfeld soll durch Aufwertung von Quartieren, sozialverträglichen Geschossrückbau und Entkernung verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnumfeldverbesserungen, insbesondere auch städtebauliche Aufwertung von Quartieren und Objekten, durch angemessenen sozialverträglichen Geschoßrückbau und Entkernung, Link zum Original
  47. Erweiterungs- und Ergänzungsbauten in Innenstädten sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Erweiterungs- und Ergänzungsbauten in Innenstädten, Link zum Original
  48. Treuhandnachfolgeorganisationen sollen Grundstücke zu angemessenen Preisen verkaufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    - Grundstücksverkauf durch die Treuhandnachfolgeorganisationen zu angemessenen Preisen, Link zum Original
  49. Baulücken in Innenstädten sollen vorrangig geschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    - vorrangiges Schließen von Baulücken; Bebauen innerstädtischer Brachen mit dem Stadtcharakter angemessener hoher Verdichtung, um den Flächenverbrauch im Außenbereich der Städte zu verringern. Link zum Original
  50. Innerstädtische Brachen sollen verdichtet bebaut werden, um den Flächenverbrauch im Außenbereich zu verringern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    - vorrangiges Schließen von Baulücken; Bebauen innerstädtischer Brachen mit dem Stadtcharakter angemessener hoher Verdichtung, um den Flächenverbrauch im Außenbereich der Städte zu verringern. Link zum Original
  51. Die Städtebauförderung soll stärker auf die Revitalisierung der Innenstädte ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Instrumente der Städtebauförderung sind verstärkt auf die Revitalisierung der fnnenstädte hin auszurichten. Link zum Original
  52. Die Sanierung von Wohngebieten in Plattenbau- und konventioneller Bauweise soll im Rahmen der Städtebauförderung gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang muß auch die Förderung der Sanierung der in industrieller oder konventioneller Bauweise errichteten Wohngebiete gesehen werden. Link zum Original
  53. Die Sanierung der Wohngebiete soll das soziale Leben in diesen Stadtteilen fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung der Wohngebiete soll helfen, das soziale Leben in diesen Stadtteilen zu fördern. Link zum Original
  54. Die Sanierung alter Bausubstanz in historischen Orten gilt als vordringlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    In den historischen Orten unseres Landes ist die Sanierung der alten Bausubstanz vordringlichstes Problem. Damit soll der ursprüngliche Charakter unserer Städte wieder hergestellt werden. Link zum Original
  55. Der ursprüngliche Charakter der historischen Städte soll durch Sanierung wiederhergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    In den historischen Orten unseres Landes ist die Sanierung der alten Bausubstanz vordringlichstes Problem. Damit soll der ursprüngliche Charakter unserer Städte wieder hergestellt werden. Link zum Original
  56. Städtebau- und Wohnungsbaupolitik sollen stärker aufeinander abgestimmt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Städte- und Wohnungsbaupolitik müssen verstärkt aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
  57. Alle relevanten Förderungen sollen zeitlich und verfahrensmäßig verzahnt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Programmatisch sind die zeitliche und verfahrensmäßige Verzahnung aller relevanten Förderungen durchzusetzen. Link zum Original
  58. Es soll ein angemessenes Angebot an kostengünstigem Wohnraum für Familien geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    - ein angemessenes Angebot an kostengünstigem Wohnraum, Link zum Original
  59. Im sozial geförderten Wohnungsbau sollen Kinderzimmer ausreichend groß zum Spielen sein.

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    Wortlaut im Programm
    - bei sozial gefördertem Wohnungsbau Kinderzimmer mit einer Größe für genügend Spielraum, Link zum Original
  60. Kostengünstiges Bauland für Ein- und Mehrfamilienhäuser soll vor allem für junge, kinderreiche Familien ausgewiesen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    - die Ausweisung von kostengünstigem Bauland für Ein- bzw. Mehrfamilienhäuser, insbesondere für junge, kinderreiche Familien, Link zum Original
  61. Wohngebiete sollen gute Infrastruktur und wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    - eine gute Infrastruktur und wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten, Link zum Original
  62. Die Bevölkerung soll frühzeitig an der Planung von Wohngebieten beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    - frühzeitige Planungsbeteiligung der Bevölkerung bei der Gestaltung von Wohngebieten. Link zum Original
  63. Das Familienleben erfordert eine kinderfreundliche Wohnungs- und Städtebaupolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    einer kinderfreundlichen Wohnungs- und Städtebaupolitik, Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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