Zum Inhalt

CDU ST · Jetzt. Mehr Mut zur Zukunft

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1998 · Original

Das Programm enthält 103 von 1.044 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 103
  1. Mittelstand und Gewerbe sollen als Rückgrat für Wachstum und Arbeitsplätze gezielt gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach wie vor bildet eine gesunde mittelständische Wirtschaft das Rückgrat für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Diesem Erfordernis müssen die Leitlinien der christdemokratischen Politik durch eine gezielte Förderung von Mittelstand und Gewerbe Rechnung tragen. Link zum Original
  2. Neue Technologien, Verkehrsprojekte und Bauvorhaben sollen zuerst auf ihre positive Wirkung für die wirtschaftliche Entwicklung geprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Technologien, Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen, Bauvorhaben müssen zunächst auf ihre Chancen, ihre Potentiale, insbesondere auf ihre positive Wirkung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, überprüft werden. Link zum Original
  3. Oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik ist die Förderung unternehmerischer Investitionen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik der CDU Sachsen-Anhalt ist es, unternehmerische Investitionen zu fürdern. Link zum Original
  4. Wirtschaftspolitik soll ressortübergreifende Aufgabe des ganzen Kabinetts werden und höhere Priorität in der Landespolitik erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wirtschaftspolitik muß wieder zu einer ressortübergreifenden Angelegenheit des gesamten Kabinetts werden und eine deutlich höhere Priorität im Abwägungsprozeß der Landespolitik erhalten. Link zum Original
  5. Die ökologische Dominanz in Gesetzgebung und Politik, die Ansiedlungen einschnürt, soll abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Die alle wirtschaftlichen Aktivitäten, insbesondere die Ansiedlungspolitik, einschnürende ökologische Dominanz in Gesetzgebung und Politik ist abzubauen. Link zum Original
  6. Die Anstrengungen zur Gewinnung von Investoren für Neuansiedlungen im Land sollen verstärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Anstrengungen, weiterhin Investoren für Neuansiedlungen in Sachsen-Anhalt zu gewinnen, müssen verstärkt werden. Link zum Original
  7. Das Förderinstrumentarium der Wirtschaftsförderung soll gebündelt und vereinfacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Förderinstrumentarium ist stärker zu bündeln und zu vereinfachen. Zugleich muß es entsprechend der sich verbessernden Wirtschaftslage flexibler auf die Gewährung von befristet = Verfügung gestellten Finanzierungshilfen, ohne enge Zweckbindung und bürokratische Bewilligungsverfahren, ausgerichtet werden (z.B. Investitions- und Innovationszulage). Link zum Original
  8. Die Wirtschaftsförderung soll flexibler auf befristete Finanzierungshilfen ohne enge Zweckbindung und ohne bürokratische Bewilligungsverfahren ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Förderinstrumentarium ist stärker zu bündeln und zu vereinfachen. Zugleich muß es entsprechend der sich verbessernden Wirtschaftslage flexibler auf die Gewährung von befristet = Verfügung gestellten Finanzierungshilfen, ohne enge Zweckbindung und bürokratische Bewilligungsverfahren, ausgerichtet werden (z.B. Investitions- und Innovationszulage). Link zum Original
  9. Mittel für die einzelbetriebliche Investitionsförderung kleiner und mittlerer Unternehmen sollen im Haushalt vorrangig bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Finanzvolumen für die einzelbetriebliche Investitionsförderung kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Gemeinschaftsaufgabe ist für die Folgejahre durch den Haushalt vorrangig bereitzustellen und zu bewilligen. Link zum Original
  10. Die Eigenkapitalhilfe- und Existenzgründungsprogramme sollen unvermindert fortgeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Eigenkapitalhilfe- und Existenzgründungsprogramme sind in Sachsen-Anhalt unvermindert fortzuführen, um die Investitionsfähigkeit besonders der kleinen und mittleren Unternehmen zu stärken und ihre Anfälligkeit gegen Zahlungsrückstände sowie daraus resultierende Liquiditätsengpässe zu verringern. Link zum Original
  11. Der Zugang von Existenzgründern zu Risiko- und Beteiligungskapital soll durch Steuervorteile und gesellschaftsrechtliche Maßnahmen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Zugang von Existenzgründern zu Risiko- bzw. Beteiligungskapital für Investitionen ist durch Steuervorteile für Beteiligungsgeber wie auch durch gesellschaftsrechtliche Maßnahmen wesentlich zu verbessern. Solange diese Bedingungen noch nicht gegeben sind, sollte das Land Existenzgründern mit Hilfe eines Risikokapitalfonds die Startphase erleichtern. Link zum Original
  12. Das Land soll Existenzgründern übergangsweise mit einem Risikokapitalfonds die Startphase erleichtern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Zugang von Existenzgründern zu Risiko- bzw. Beteiligungskapital für Investitionen ist durch Steuervorteile für Beteiligungsgeber wie auch durch gesellschaftsrechtliche Maßnahmen wesentlich zu verbessern. Solange diese Bedingungen noch nicht gegeben sind, sollte das Land Existenzgründern mit Hilfe eines Risikokapitalfonds die Startphase erleichtern. Link zum Original
  13. Zur Steigerung der Innovationsfähigkeit sollen neue Akzente in der Technologiepolitik gesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Steigerung der Innovationsfähigkeit müssen neue Akzente in der Technologiepolitik gesetzt werden. Link zum Original
  14. Staatliche Innovationspolitik soll Rahmenbedingungen für beste Entfaltungsmöglichkeiten von Unternehmertum und Privatinitiative schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatliche Innovationspolitik hat durch die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen dafür Sorge zu tragen, daß beste Entfaltungsmöglichkeiten für Unternehmertum und Privatinitiative im innovativen Umfeld gewährleistet werden. Link zum Original
  15. Die vorhandenen Innovationssysteme sollen für eine Offensive zur Unternehmensgründung aktiviert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne müssen die vorhandenen Innovationssysteme für die Auslösung einer Unternehmensgründungsoffensive aktiviert werden. Link zum Original
  16. Innovative Unternehmen im Land sollen durch mehrjährige Förderzusagen Planungssicherheit erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Den in Sachsen-Anhalt ansässigen innovativen Unternehmen ist durch mehrjährige Förderzusagen Planungssicherheit zu geben. Link zum Original
  17. In Kreditinstituten sollen Know-how-Zentren entstehen, die Finanzierungsmöglichkeiten für innovative Ideen erschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU Sachsen-Anhalt wird sich dafür einsetzen, daß Know-How-Zentren u.a. in Kreditinstituten gegründet werden mit dem Ziel, Finanzierungsmöglichkeiten für die Umsetzung innovativer Ideen durch qualifizierte Ermittlung der Marktpotentiale zu erschließen. Link zum Original
  18. Für innovative Existenzgründungen sollen ressortübergreifende Unterstützungskonzepte entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Für innovative Existenzgründungen sind ressortübergreifend durchgängige Unterstützungskonzepte zu entwickeln. Link zum Original
  19. Chlorchemie, Biotechnologie, Biochemie und Gentechnik sollen durch aufgeschlossenes Verwaltungshandeln Entfaltungsmöglichkeiten im Land erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch sachliche Aufklärung und risikoabwägendes, aber aufgeschlossenes Verwaltungshandeln müssen der Chlorchemie, Biotechnologie, Biochemie und Gentechnik in unserem Land Entfaltungsmöglichkeiten gegeben werden. Link zum Original
  20. Der wirtschaftliche Strukturwandel soll offensiv und mit einer greifbaren Perspektive für die Betroffenen gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Die strukturelle Erneuerung der Wirtschaft muß mit einer greifbaren Zukunftsperspektive für die davon betroffenen Menschen verbunden und offensiv in zwei Zielrichtungen gestaltet werden. Link zum Original
  21. Der Erhalt markt- und entwicklungsfähiger bestehender Unternehmen soll gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum einen ist der Erhalt bestehender Unternehmen unter sorgfältiger Prüfung ihrer Markt- und Entwicklungsfähigkeit zu sichern und ihre Bestandsfestigkeit zu erhöhen. Link zum Original
  22. Die Start- und Überlebenschancen von Existenzgründern sollen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum anderen sind die Start- und Überlebenschancen für Existenzgründer zu verbessern. Link zum Original
  23. Wirtschaft, Verbände und Kammern werden beim Ausbau von Beratungsangeboten, Patenschaften und Kooperationen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Wirtschaft, ihre Verbände und Kammern beim Ausbau ihrer Beratungsangebote und beim Aufbau von Patenschaften und Kooperationen. Link zum Original
  24. Die Bestandspflege von Unternehmen soll in der Wirtschaftsförderung einen deutlich höheren Stellenwert erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bestandspflege von Unternehmen muß im Rahmen der Wirtschaftsförderung des Landes ein deutlich höherer Stellenwert eingeräumt werden. Link zum Original
  25. Ein Krisenmanagement gegen drohende Unternehmenskonkurse soll Beratungsförderungsprogramme umfassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Beratungsförderungsprogrammen, Link zum Original
  26. Ein Krisenmanagement gegen drohende Unternehmenskonkurse soll Konsolidierungshilfen umfassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Konsolidierungshilfen, Link zum Original
  27. Die Task Force zur Abwendung von Unternehmenskonkursen soll personell verstärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    personeller Verstärkung der „Task Force", Link zum Original
  28. Für kleine und mittlere Unternehmen sollen Frühwarnsysteme gegen drohende Konkurse geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Schaffung von Frühwarnsystemen für kleine und mittlere Unternehmen sowie Link zum Original
  29. Landesbürgschaftsprogramme sollen die Chancen von Unternehmen bei der Fremdkapitalbeschaffung verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Landesbürgschaftsprogrammen zur Verbesserung der Chancen der Fremdkapitalbeschaffung Link zum Original
  30. Für unverschuldet in Not geratene mittelständische Unternehmen sollen unbürokratische Soforthilfeprogramme aufgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Für unverschuldet in finanzielle Not geratene mittelständische Unternehmen sind geeignete unbürokratische Soforthilfeprogramme aufzulegen. Link zum Original
  31. Die Möglichkeiten des 1999 in Kraft tretenden Insolvenzrechts sollen genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Möglichkeiten des am 1.1.1999 in Kraft tretenden Insolvenzgesetzes nutzen und ein hochqualifiziertes Netz an Schuldnerberatungsstellen vorhalten. Link zum Original
  32. In Gesprächen mit Banken und Sparkassen sollen mittelstandsfreundliche Konditionen bei Fremdkapital und Besicherung erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    In Gesprächen mit Banken und Sparkassen sind mittelstandsfreundliche Konditionen bei der Fremdkapitalbeschaffung und Besicherung zu erwirken. Link zum Original
  33. Ehemalige Treuhandunternehmen sollen bei der Umsetzung ihrer Sanierungs- und Privatisierungskonzepte politisch begleitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Dringender politischer Handlungsbedarf besteht bei der Begleitung ehemaliger Treuhandunternehmen, insbesondere bei der Umsetzung ihrer Sanierungs- und Privatisierungskonzepte. Dazu gehört auch die Privatisierungsnachsorge durch BVS und Land. Link zum Original
  34. Die Privatisierungsnachsorge soll durch die BVS und das Land erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Dringender politischer Handlungsbedarf besteht bei der Begleitung ehemaliger Treuhandunternehmen, insbesondere bei der Umsetzung ihrer Sanierungs- und Privatisierungskonzepte. Dazu gehört auch die Privatisierungsnachsorge durch BVS und Land. Link zum Original
  35. Eine breit getragene Initiative für mehr Existenzgründungen und eine neue Kultur der Selbständigkeit soll vorangebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine neue Kultur der Selbständigkeit und eine breite, von allen Beteiligten getragene Initiative für mehr Existenzgründungen ist voranzubringen. Dazu sind in den ersten Jahren der Startphase Vergünstigungen zu gewähren. Link zum Original
  36. Existenzgründern sollen in den ersten Jahren der Startphase Vergünstigungen gewährt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine neue Kultur der Selbständigkeit und eine breite, von allen Beteiligten getragene Initiative für mehr Existenzgründungen ist voranzubringen. Dazu sind in den ersten Jahren der Startphase Vergünstigungen zu gewähren. Link zum Original
  37. Die Förderung von Betriebsübernahmen soll der Förderung sonstiger Existenzgründungen angeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Defizite bei der Förderung von Betriebsübernahmen sind abzubauen und den Förderungen für sonstige Existenzgründungen anzupassen. Link zum Original
  38. Das Feld der Dienstleistungsberufe soll besser erschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Feld der Dienstleistungsberufe ist besser zu erschließen. Link zum Original
  39. Im Land tätige Unternehmen sollen Verwaltungen, Planungs- und Forschungsabteilungen sowie Ausbildungskapazitäten ins Land verlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    In Sachsen-Anhalt tätige Unternehmen sind aufzufordern, ihrer strukturpolitischen Verantwortung durch aktives Neuansiedlungsmanagement gerecht zu werden, d.h. Verwaltungen, P''lnungs- und Forschungsabteilungen nach Sachsen-Anhalt zu verlegen, sowie Ausbildungskapazitäten vor Ort aufzubauen. Link zum Original
  40. Land, Kommunen, Versorger, Bildungsträger und Wirtschaft sollen gemeinsam ein Standortaufwertungsprogramm entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Attraktivität Sachsen-Anhalts als Investitionsstandort zu erhöhen sowie neue Arbeitsplätze durch Ansiedlung, Betriebsgründung und -erweiterung zu schaffen, ist gemeinsam durch Land, Kommunen, Ver- und Entsorgungsträger, Bildungsträger und Wirtschaft ein StandortaufWertungsprogramm zu entwickeln, welches eine Bündelung der Bemühungen zur Verbesserung der Standortfaktoren zum Inhalt hat. Link zum Original
  41. Die Entwicklung eines breiten und leistungsstarken Mittelstandes hat Vorrang für den wirtschaftlichen Aufschwung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den wirtschaftlichen Aufschwung in Sachsen-Anhalt ist die Entwicklung eines breit gefächerten, leistungsstarken Mittelstandes vorrangig. Link zum Original
  42. Das Land soll sich zum Abbau der Arbeitslosigkeit sofort überproportional in der Mittelstandsförderung engagieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Hinblick auf den Abbau der Massenarbeitslosigkeit ist ein sofortiges überproportionales Engagement des Landes in der Mittelstandsförderung notwendig. Link zum Original
  43. Die rasche Entwicklung des gewerblichen Mittelstandes in Wachstumsbranchen soll besonders berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Einer besonderen Berücksichtigung bedarf die rasche Entwicklung des gewerblichen Mittelstandes in Wachstumsbranchen. Link zum Original
  44. Auf Grundlage eines ganzheitlichen Mittelstandskonzepts sollen die Rahmenbedingungen für den Mittelstand ressortübergreifend verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage eines ganzheitlichen Mittelstandskonzeptes sind die Rahmenbedingungen für die mittelständische Wirtschaft zielstrebig und ressortübergreifend in Sachsen-Anhalt zu verbessern. Link zum Original
  45. Eine Existenzgründungsoffensive soll durch mittelstandsgerechte Förderpolitik unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Existenzgründungsoffensive ist durch eine mittelstandsgerechte Förderpolitik zu unterstützen. Link zum Original
  46. Existenzgründer sollen umfassende Beratung und langfristige Finanzierungsmöglichkeiten erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Existenzgründer sind umfassende Beratungsangebote und langfristige Finanzierungsmöglichkeiten für ihr geplantes Unternehmen bereitzustellen. Link zum Original
  47. Staatliche Förderung, Bankdarlehen und privates Kapital sollen in einer qualifizierten Finanzierungsberatung abgestimmt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatliche Förderung, Bankdarlehen und privates Kapital sind im Rahmen einer qualifizierten Finanzierungsberatung aufeinander abzustimmen. Link zum Original
  48. Der Mittelstand soll angemessen an öffentlichen Aufträgen beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Mittelstand muß angemessen an öffentlichen Aufträgen beteiligt werden. Link zum Original
  49. Vergabe- und Präferenzregelungen sollen zugunsten des heimischen Mittelstandes ausgeschöpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Vergabe- und Präferenzregelungen sind zugunsten des heimischen Mittelstandes auszuschöpfen. Link zum Original
  50. Öffentliche Auftraggeber sollen verpflichtet werden, verstärkt Planungsbüros aus dem Land einzubeziehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Auftraggeber sollten verpflichtet werden, verstärkt Planungsbüros aus dem Land Sachsen-Anhalt einzubeziehen und auf Handwerksbetriebe zugeschnittenene Losgrößen auszuschreiben, um Steuergelder im Land behalten zu können. Link zum Original
  51. Öffentliche Aufträge sollen in auf Handwerksbetriebe zugeschnittenen Losgrößen ausgeschrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Auftraggeber sollten verpflichtet werden, verstärkt Planungsbüros aus dem Land Sachsen-Anhalt einzubeziehen und auf Handwerksbetriebe zugeschnittenene Losgrößen auszuschreiben, um Steuergelder im Land behalten zu können. Link zum Original
  52. Mittelständische Firmen sollen sich verstärkt zu Bieter- und Arbeitsgemeinschaften zusammenschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Die mittelständischen Firmen sollten sich verstärkt zu Bieter- und Arbeitsgemeinschaften zusammenfinden. Link zum Original
  53. Forderungsausfällen durch schlechte Zahlungsmoral soll entschieden entgegengewirkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Forderungsausfällen aufgrund schlechter Zahlungsmoral ist entschieden entgegenzuwirken. Link zum Original
  54. Öffentliche Auftraggeber sollen bei Zahlungsfristen Vorbild sein, um die Liquidität der Auftragnehmer zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Auftraggeber müssen im Interesse der Liquiditätssicherung der Auftragnehmer bezüglich der Zahlungsfristen ihrer Vorbildwirkung gerecht werden. Link zum Original
  55. Die Humankapitalbildung in kleinen und mittleren Unternehmen soll vorrangig gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Humankapitalbildung in kleinen und mittleren Unternehmen ist vorzugsweise zu fördern. Link zum Original
  56. Die Kapazitätsauslastung der Unternehmen im Land soll erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    In Sachsen-Anhalt muß nach der Erneuerung des Kapitalstocks im Interesse der Verbesserung der Ertragssituation der Unternehmen die Kapazitätsauslastung erhöht werden. Dies muß vor allem über die Steigerung der Nachfrage nach sachsen-anhaltischen Produkten und Dienstleistungen sowie das Eindringen in neue Märkte geschehen. Link zum Original
  57. Die Nachfrage nach Produkten aus dem Land und der Zugang zu neuen Märkten sollen gesteigert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    In Sachsen-Anhalt muß nach der Erneuerung des Kapitalstocks im Interesse der Verbesserung der Ertragssituation der Unternehmen die Kapazitätsauslastung erhöht werden. Dies muß vor allem über die Steigerung der Nachfrage nach sachsen-anhaltischen Produkten und Dienstleistungen sowie das Eindringen in neue Märkte geschehen. Link zum Original
  58. Die Messeförderung soll verstärkt auf Werbung für Produkte und Unternehmen aus dem Land ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittel zur Inlands- und Auslandsmesseförderung sind verstärkt auf die Werbung für Produkte und Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auszurichten. Link zum Original
  59. Produktionsnahe Dienstleister sowie Groß- und Außenhandel sollen in die Messeförderung einbezogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    In die Messeförderung sind zukünftig auch produktionsnahe Dienstleister sowie der Groß- und Außenhandel einzubeziehen. Link zum Original
  60. Die Präsentationsaktivitäten ostdeutscher Unternehmen sollen von allen neuen Ländern besser koordiniert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere sind die Präsentationsaktivitäten ostdeutscher Unternehmen gemeinsam durch alle neuen Länder besser als bisher zu koordinieren. Link zum Original
  61. Die vereinbarte Einkaufsoffensive Ost des Handels bei ostdeutschen Herstellern soll umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Umsetzung der zwischen großen deutschen Handelsunternehmen und Bundeskanzler Helmut Kohl vereinbarten „Einkaufsoffensive Ost", welche die Verdopplung des Einkaufs von Konsumgütern bei ostdeutschen Herstellern bis Ende 1998 vorsieht. Link zum Original
  62. Beratungshilfen und Exportförderseminare für ostdeutsche Unternehmen sollen verstärkt angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Beratungshilfen und Exportförderseminare zur Verbesserung des Marketings ostdeutscher Unternehmen sind unter Nutzung der Potenzen der Kammern, Landesarbeitgeberverbände und des Landesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen Sachsen-Anhalt e.V. verstärkt anzubieten. Link zum Original
  63. Bestehende Vermarktungs-, Messe- und Bürgschaftsprogramme sollen besser koordiniert und in größerem Umfang weitergeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Bereits existierende Programme, wie z.B. Vermarktungshilfeprogramme, Inlands- und Auslandsmesseförderung, Bürgschaftsprogramm für Auslandsgeschäfte, sind bei besserer Koordination der Einzelaktivitäten zwischen Land, Kammern und Verbänden in noch größerem Umfang weiterzuführen. Link zum Original
  64. Markterschließungshilfen zur Entlastung kleiner und mittlerer Unternehmen sollen fester Bestandteil der Wirtschaftsförderung werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entlastung der kleinen und mittleren Unternehmen von Marktzugangskosten durch Markterschließungshilfen muß ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaftsförderung werden. Link zum Original
  65. Wirtschaft und Landesregierung sollen ein gemeinsames Konzept der Außenwirtschaftsförderung entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein gemeinsames Konzept der Außenwirtschaftsförderung ist von Wirtschaft und Landesregierung zu entwickeln. Dieses ist mit allen neuen Ländern abzustimmen, um deren Präsentationsaktivitäten im Ausland zu koordinieren und zu bündeln. Link zum Original
  66. Das Außenwirtschaftskonzept soll mit allen neuen Ländern abgestimmt werden, um deren Auslandsauftritte zu bündeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein gemeinsames Konzept der Außenwirtschaftsförderung ist von Wirtschaft und Landesregierung zu entwickeln. Dieses ist mit allen neuen Ländern abzustimmen, um deren Präsentationsaktivitäten im Ausland zu koordinieren und zu bündeln. Link zum Original
  67. Eine gemeinsame Exportförderagentur aller neuen Länder soll errichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang ist die Errichtung einer Agentur zur Förderung des Exports aller neuen Länder anzustreben. Link zum Original
  68. Das Land soll Gemeinschaftsbüros und IHK-Firmenpools für den Einstieg kleiner und mittlerer Unternehmen in schwierige Auslandsmärkte unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gründung von Gemeinschaftsbüros bzw. IHK-Firmenpools ist durch das Land zu unterstützen, um kleinen und mittleren Unternehmen einen kostengünstigen Einstieg auch in schwierige Märkte wie in Ost- und Westeuropa sowie in Südostasien zu ermöglichen (Firmenpool-Initiative). Link zum Original
  69. Firmenpools sollen vertikal ausgerichtet sein, um die Chancen für Systemangebote zu verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen Firmenpools vertikal ausgerichtet sein, um die Chancen für Systemangebote zu verbessern. Link zum Original
  70. Hermes- und Staatsbürgschaften zur Absatzsicherung für Unternehmen der neuen Länder sollen weitergeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Absatzsicherung in Form von Hermes- und Staatsbürgschaften für Unternehmen der neuen Länder muß weitergeführt werden. Link zum Original
  71. Exportmöglichkeiten kleiner und mittlerer Unternehmen sollen durch Förderung von Handelsfirmen, gemeinsamen Vertriebsgesellschaften und Exportstudien erschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Exportmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen sind des weiteren durch die finanzielle Förderung der Inanspruchnahme von Firmen des Groß- und Außenhandels, der Schaffung gemeinsamer Vertriebsgesellschaften und von Exportstudien der Außenhandelskammern zu erschließen. Link zum Original
  72. Firmen des Groß- und Außenhandels sollen stärker in die Förderprogramme des Landes eingebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu sind die Firmen des Groß- und Außenhandels stärker als bisher in die Förderprogramme des Landes einzubinden. Link zum Original
  73. Im Wirtschaftsministerium soll eine ständige Arbeitsgruppe zur Förderung des Ostgeschäfts gebildet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird im Wirtschaftsministerium eine ständige Arbeitsgruppe „Förderung des Ostgeschäfts" bilden, um die Einzelaktivitäten von Wirtschaft und Politik zu koordinieren. Link zum Original
  74. Firmenkooperationen mit osteuropäischen Partnern sollen durch staatliche Starthilfen angestoßen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Die für die Wiedergewinnung von Ostmärkten notwendige Anbahnung kleiner Firmenkooperationen mit osteuropäischen Partnern ist durch staatliche Starthilfen zu stimulieren. Link zum Original
  75. Initiativen für langfristige Liefer- und Kooperationsstrukturen, etwa Zuliefererpartnerschaften und regionale Netzwerke, sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Initiativen, die auf die Anbahnung bzw. auf den Aufbau mittel- und langfristiger Liefer- und Kooperationsstrukturen zielen, wie z. B. die systematischen Partnerschaften für Zulieferer, die Bildung regionaler Netzwerke zur Gestaltung exportfähiger Systemlösungen, die Osteuropa-Kontaktbörse für kleine und mittlere Unternehmen u.a.m., sind ebenfalls zu unterstützen. Link zum Original
  76. Das Land soll sich als Tourismusstandort profilieren und seine touristischen Potentiale erschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Sachsen-Anhalt muß sich als Tourismus-Standort profilieren und seine touristischen Potentiale weiter erschließen. Link zum Original
  77. Einzellösungen im Tourismus sollen durch strategische, an der Vermarktbarkeit orientierte Ansätze ersetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Das derzeit konzeptionslose Nebeneinander und der Wildwuchs von Einzellösungen ist durch strategische Ansätze, die sich an der Verkaufbarkeit der touristischen Angebote orientieren, zu ersetzen. Diese sind mit allen Beteiligten vor Ort, den Tourismusverbänden und den verschiedenen Verwaltungsebenen im Rahmen einer Tourismuskonzeption des Landes abzustimmen. Link zum Original
  78. Die touristischen Strategien sollen mit allen Beteiligten in einer Tourismuskonzeption des Landes abgestimmt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Das derzeit konzeptionslose Nebeneinander und der Wildwuchs von Einzellösungen ist durch strategische Ansätze, die sich an der Verkaufbarkeit der touristischen Angebote orientieren, zu ersetzen. Diese sind mit allen Beteiligten vor Ort, den Tourismusverbänden und den verschiedenen Verwaltungsebenen im Rahmen einer Tourismuskonzeption des Landes abzustimmen. Link zum Original
  79. Für das Land sollen touristische Schwerpunktbereiche festgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Es sind touristische Schwerpunktbereiche für Sachsen-Anhalt festzulegen und die fünf Reiseregionen des Landes durch gezieltes, professionelles Tourismus-Marketing in ihren speziellen Angebotsprofilen national und international bekannt zu machen. Link zum Original
  80. Die fünf Reiseregionen sollen durch professionelles Tourismus-Marketing national und international bekannt gemacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Es sind touristische Schwerpunktbereiche für Sachsen-Anhalt festzulegen und die fünf Reiseregionen des Landes durch gezieltes, professionelles Tourismus-Marketing in ihren speziellen Angebotsprofilen national und international bekannt zu machen. Link zum Original
  81. Für Tourismus und Erholung bedeutsame Gebiete sollen in den Landes- und Regionalentwicklungsprogrammen ausgewiesen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Tourismus und Erholung bedeutsame Gebiete und Ziele sind sowohl im Landesentwicklungsprogramm als auch in den regionalen Entwicklungsprogrammen auszuweisen. Link zum Original
  82. Die Heilbäderkonzeption soll von Tourismusorganisationen und Bäderverband umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die vom Land beschlossene Heilbäderkonzeption für Sachsen-Anhalt ist von den Tourismusorganisationen gemeinsam mit dem Bäderverband zu realisieren. Link zum Original
  83. Die Tourismusverbände sollen im Rahmen der Landesfinanzen kontinuierlich gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Tourismusverbände Sachsen-Anhalts bedürfen der kontinuierlichen Förderung im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Landes. Link zum Original
  84. Der Ausbau tourismusrelevanter Infrastruktur soll durch Investitionshilfen von Bund und Land unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem ist der Ausbau der tourismusrelevanten Infrastruktur durch Investitionshilfen von Bund und Land zu unterstützen. Link zum Original
  85. Der Eigenanteil finanzschwacher Antragsteller wie Kommunen und Kirchen bei touristischen Investitionen soll sinken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Angesichts der Finanzschwäche der Antragsteller, besonders der Kommunen und Kirchen, sollte der Anteil der Eigenbeteiligung reduziert werden. Link zum Original
  86. Kurorteprogramm, Naturparkkonzeption, Erlebnistourismus und die Straße der Romanik sollen Teil einer integrierten Tourismuspolitik sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestandteile einer integrierten Tourismuspolitik müssen auch das Kurarteprogramm, die Naturparkkonzeption, das Konzept für den Erlebnistourismus und die „Straße der Romanik" sem. Link zum Original
  87. Tourismuspolitik erfordert als Querschnittsaufgabe eine konsequente Zusammenarbeit von Betrieb, Ort, Region und Land.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Tourismuspolitik bedarf als Querschnittsaufgabe einer konsequenten Zusammenarbeit zwischen den Ebenen Betrieb, Ort, Region und Land. Link zum Original
  88. Im Wirtschaftsministerium soll eine interministerielle Arbeitsgruppe Tourismus als Koordinierungsorgan gebildet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wird eine CDU-geführte Landesregierung als oberstes Koordinierungsorgan eine interministerielle Arbeitsgruppe „Tourismus" im Wirtschaftsministerium bilden. Link zum Original
  89. Der Tourismus soll in den ausgewiesenen Naturparken entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Da eine intakte Natur Voraussetzung für erfolgreichen Tourismus ist, werden Naturparke (z. B. Dübener Heide, Harz, Saale-Unstrut-Trias!and, Unteres Saaletal) ausgewiesen. Der Tourismus wird in diesen Gebieten entwickelt. Link zum Original
  90. Der Staat soll Voraussetzungen für mehr private Investitionen schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat muß sich jetzt weniger verschulden und die Voraussetzungen dafür schaffen, daß die Privaten mehr investieren. Link zum Original
  91. Eine wachstumsorientierte Förderpolitik soll den Standort Sachsen-Anhalt nachhaltig stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU wird eine wachstumsorientierte Förderpolitik betreiben, die den Standort Sachsen-Anhalt nachhaltig stärkt. Link zum Original
  92. Fehlallokationen öffentlichen und privaten Kapitals durch Förderung sollen strikt vermieden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Fehlallokation öffentlichen und privaten Kapitals ist dabei strikt zu vermeiden. Link zum Original
  93. Kredit- und Bürgschaftsprogramme sollen verstärkt eingesetzt werden, um öffentliche Mittel zu begrenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit der Einsatz öffentlicher Mittel begrenzt bleibt, sind vor allem die bestehenden Instrumente der Kredit- und Bürgschaftsprogramme verstärkt einzusetzen. Link zum Original
  94. Landesbeteiligungen an notleidenden Unternehmen werden grundsätzlich abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Landesbeteiligungen an notleidenden Unternehmen lehnen wir prinzipiell ab. Link zum Original
  95. Unternehmen ohne dauerhafte Überlebenschance am Markt sollen nicht staatlich unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat kann Unternehmen, die auf Dauer auf dem Markt keine Überlebenschance haben, nicht unterstützen. Link zum Original
  96. Erhaltungssubventionen sollen befristet und degressiv gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Sollten Erhaltungssubventionen gewährt werden, sind diese zu befristen und degressiv auszugestalten. Link zum Original
  97. Die direkte Wirtschaftsförderung wie die Gemeinschaftsaufgabe regionale Wirtschaftsstruktur soll grundsätzlich beibehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bisher bestehenden Instrumente der direkten Wirtschaftsförderung („Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" u.ä.) haben sich in den letzten Jahren bewährt. Wir treten für eine prinzipielle Beibehaltung dieser Förderung ein. Link zum Original
  98. Die Wirtschaftsförderung soll die Eigenkapitalbasis der Unternehmen stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    - Stärkung der Eigenkapitalbasis der Unternehmen, Link zum Original
  99. Die Wirtschaftsförderung soll sich am Mittelstand orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Orientierung am Mittelstand, Link zum Original
  100. Die Wirtschaftsförderung soll Forschung und Entwicklung in Unternehmen stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Unternehmen. Link zum Original
  101. Die Förderinstrumente des Landes sollen auf wenige Programme konzentriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Instrumente der Förderpolitik des Landes sind auf wenige Programme zu konzentrieren. Link zum Original
  102. Bewilligung, Abwicklung und Kontrolle der Förderprogramme sollen organisatorisch gebündelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die organisatorische Konzentration der Bewilligung, Abwicklung und Kontrolle der Förderprogramme durchsetzen. Link zum Original
  103. Politik und Wirtschaft nutzen gemeinsam das Potenzial der osteuropäischen Märkte, um das Ostgeschäft zu beleben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam auch auf das Chancenpotential des Ostmarktes reagieren, um das Ostgeschäft neu zu beleben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de