CDU ST · Jetzt. Mehr Mut zur Zukunft
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1998 · Original
Das Programm enthält 103 von 1.044 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 103Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 74Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 103
Mittelstand und Gewerbe sollen als Rückgrat für Wachstum und Arbeitsplätze gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Nach wie vor bildet eine gesunde mittelständische Wirtschaft das Rückgrat für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Diesem Erfordernis müssen die Leitlinien der christdemokratischen Politik durch eine gezielte Förderung von Mittelstand und Gewerbe Rechnung tragen. Link zum Original
Neue Technologien, Verkehrsprojekte und Bauvorhaben sollen zuerst auf ihre positive Wirkung für die wirtschaftliche Entwicklung geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Neue Technologien, Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen, Bauvorhaben müssen zunächst auf ihre Chancen, ihre Potentiale, insbesondere auf ihre positive Wirkung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, überprüft werden. Link zum Original
Oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik ist die Förderung unternehmerischer Investitionen.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik der CDU Sachsen-Anhalt ist es, unternehmerische Investitionen zu fürdern. Link zum Original
Wirtschaftspolitik soll ressortübergreifende Aufgabe des ganzen Kabinetts werden und höhere Priorität in der Landespolitik erhalten.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftspolitik muß wieder zu einer ressortübergreifenden Angelegenheit des gesamten Kabinetts werden und eine deutlich höhere Priorität im Abwägungsprozeß der Landespolitik erhalten. Link zum Original
Die ökologische Dominanz in Gesetzgebung und Politik, die Ansiedlungen einschnürt, soll abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die alle wirtschaftlichen Aktivitäten, insbesondere die Ansiedlungspolitik, einschnürende ökologische Dominanz in Gesetzgebung und Politik ist abzubauen. Link zum Original
Die Anstrengungen zur Gewinnung von Investoren für Neuansiedlungen im Land sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Anstrengungen, weiterhin Investoren für Neuansiedlungen in Sachsen-Anhalt zu gewinnen, müssen verstärkt werden. Link zum Original
Das Förderinstrumentarium der Wirtschaftsförderung soll gebündelt und vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Das Förderinstrumentarium ist stärker zu bündeln und zu vereinfachen. Zugleich muß es entsprechend der sich verbessernden Wirtschaftslage flexibler auf die Gewährung von befristet = Verfügung gestellten Finanzierungshilfen, ohne enge Zweckbindung und bürokratische Bewilligungsverfahren, ausgerichtet werden (z.B. Investitions- und Innovationszulage). Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll flexibler auf befristete Finanzierungshilfen ohne enge Zweckbindung und ohne bürokratische Bewilligungsverfahren ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Das Förderinstrumentarium ist stärker zu bündeln und zu vereinfachen. Zugleich muß es entsprechend der sich verbessernden Wirtschaftslage flexibler auf die Gewährung von befristet = Verfügung gestellten Finanzierungshilfen, ohne enge Zweckbindung und bürokratische Bewilligungsverfahren, ausgerichtet werden (z.B. Investitions- und Innovationszulage). Link zum Original
Mittel für die einzelbetriebliche Investitionsförderung kleiner und mittlerer Unternehmen sollen im Haushalt vorrangig bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Das Finanzvolumen für die einzelbetriebliche Investitionsförderung kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Gemeinschaftsaufgabe ist für die Folgejahre durch den Haushalt vorrangig bereitzustellen und zu bewilligen. Link zum Original
Die Eigenkapitalhilfe- und Existenzgründungsprogramme sollen unvermindert fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Eigenkapitalhilfe- und Existenzgründungsprogramme sind in Sachsen-Anhalt unvermindert fortzuführen, um die Investitionsfähigkeit besonders der kleinen und mittleren Unternehmen zu stärken und ihre Anfälligkeit gegen Zahlungsrückstände sowie daraus resultierende Liquiditätsengpässe zu verringern. Link zum Original
Der Zugang von Existenzgründern zu Risiko- und Beteiligungskapital soll durch Steuervorteile und gesellschaftsrechtliche Maßnahmen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der Zugang von Existenzgründern zu Risiko- bzw. Beteiligungskapital für Investitionen ist durch Steuervorteile für Beteiligungsgeber wie auch durch gesellschaftsrechtliche Maßnahmen wesentlich zu verbessern. Solange diese Bedingungen noch nicht gegeben sind, sollte das Land Existenzgründern mit Hilfe eines Risikokapitalfonds die Startphase erleichtern. Link zum Original
Das Land soll Existenzgründern übergangsweise mit einem Risikokapitalfonds die Startphase erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Zugang von Existenzgründern zu Risiko- bzw. Beteiligungskapital für Investitionen ist durch Steuervorteile für Beteiligungsgeber wie auch durch gesellschaftsrechtliche Maßnahmen wesentlich zu verbessern. Solange diese Bedingungen noch nicht gegeben sind, sollte das Land Existenzgründern mit Hilfe eines Risikokapitalfonds die Startphase erleichtern. Link zum Original
Zur Steigerung der Innovationsfähigkeit sollen neue Akzente in der Technologiepolitik gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Steigerung der Innovationsfähigkeit müssen neue Akzente in der Technologiepolitik gesetzt werden. Link zum Original
Staatliche Innovationspolitik soll Rahmenbedingungen für beste Entfaltungsmöglichkeiten von Unternehmertum und Privatinitiative schaffen.
Wortlaut im Programm
Staatliche Innovationspolitik hat durch die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen dafür Sorge zu tragen, daß beste Entfaltungsmöglichkeiten für Unternehmertum und Privatinitiative im innovativen Umfeld gewährleistet werden. Link zum Original
Die vorhandenen Innovationssysteme sollen für eine Offensive zur Unternehmensgründung aktiviert werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne müssen die vorhandenen Innovationssysteme für die Auslösung einer Unternehmensgründungsoffensive aktiviert werden. Link zum Original
Innovative Unternehmen im Land sollen durch mehrjährige Förderzusagen Planungssicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Den in Sachsen-Anhalt ansässigen innovativen Unternehmen ist durch mehrjährige Förderzusagen Planungssicherheit zu geben. Link zum Original
In Kreditinstituten sollen Know-how-Zentren entstehen, die Finanzierungsmöglichkeiten für innovative Ideen erschließen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Sachsen-Anhalt wird sich dafür einsetzen, daß Know-How-Zentren u.a. in Kreditinstituten gegründet werden mit dem Ziel, Finanzierungsmöglichkeiten für die Umsetzung innovativer Ideen durch qualifizierte Ermittlung der Marktpotentiale zu erschließen. Link zum Original
Für innovative Existenzgründungen sollen ressortübergreifende Unterstützungskonzepte entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Für innovative Existenzgründungen sind ressortübergreifend durchgängige Unterstützungskonzepte zu entwickeln. Link zum Original
Chlorchemie, Biotechnologie, Biochemie und Gentechnik sollen durch aufgeschlossenes Verwaltungshandeln Entfaltungsmöglichkeiten im Land erhalten.
Wortlaut im Programm
Durch sachliche Aufklärung und risikoabwägendes, aber aufgeschlossenes Verwaltungshandeln müssen der Chlorchemie, Biotechnologie, Biochemie und Gentechnik in unserem Land Entfaltungsmöglichkeiten gegeben werden. Link zum Original
Der wirtschaftliche Strukturwandel soll offensiv und mit einer greifbaren Perspektive für die Betroffenen gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die strukturelle Erneuerung der Wirtschaft muß mit einer greifbaren Zukunftsperspektive für die davon betroffenen Menschen verbunden und offensiv in zwei Zielrichtungen gestaltet werden. Link zum Original
Der Erhalt markt- und entwicklungsfähiger bestehender Unternehmen soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Zum einen ist der Erhalt bestehender Unternehmen unter sorgfältiger Prüfung ihrer Markt- und Entwicklungsfähigkeit zu sichern und ihre Bestandsfestigkeit zu erhöhen. Link zum Original
Die Start- und Überlebenschancen von Existenzgründern sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Zum anderen sind die Start- und Überlebenschancen für Existenzgründer zu verbessern. Link zum Original
Wirtschaft, Verbände und Kammern werden beim Ausbau von Beratungsangeboten, Patenschaften und Kooperationen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Wirtschaft, ihre Verbände und Kammern beim Ausbau ihrer Beratungsangebote und beim Aufbau von Patenschaften und Kooperationen. Link zum Original
Die Bestandspflege von Unternehmen soll in der Wirtschaftsförderung einen deutlich höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Bestandspflege von Unternehmen muß im Rahmen der Wirtschaftsförderung des Landes ein deutlich höherer Stellenwert eingeräumt werden. Link zum Original
Ein Krisenmanagement gegen drohende Unternehmenskonkurse soll Beratungsförderungsprogramme umfassen.
Wortlaut im Programm
Beratungsförderungsprogrammen, Link zum Original
Ein Krisenmanagement gegen drohende Unternehmenskonkurse soll Konsolidierungshilfen umfassen.
Wortlaut im Programm
Konsolidierungshilfen, Link zum Original
Die Task Force zur Abwendung von Unternehmenskonkursen soll personell verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
personeller Verstärkung der „Task Force", Link zum Original
Für kleine und mittlere Unternehmen sollen Frühwarnsysteme gegen drohende Konkurse geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Schaffung von Frühwarnsystemen für kleine und mittlere Unternehmen sowie Link zum Original
Landesbürgschaftsprogramme sollen die Chancen von Unternehmen bei der Fremdkapitalbeschaffung verbessern.
Wortlaut im Programm
Landesbürgschaftsprogrammen zur Verbesserung der Chancen der Fremdkapitalbeschaffung Link zum Original
Für unverschuldet in Not geratene mittelständische Unternehmen sollen unbürokratische Soforthilfeprogramme aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Für unverschuldet in finanzielle Not geratene mittelständische Unternehmen sind geeignete unbürokratische Soforthilfeprogramme aufzulegen. Link zum Original
Die Möglichkeiten des 1999 in Kraft tretenden Insolvenzrechts sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Möglichkeiten des am 1.1.1999 in Kraft tretenden Insolvenzgesetzes nutzen und ein hochqualifiziertes Netz an Schuldnerberatungsstellen vorhalten. Link zum Original
In Gesprächen mit Banken und Sparkassen sollen mittelstandsfreundliche Konditionen bei Fremdkapital und Besicherung erreicht werden.
Wortlaut im Programm
In Gesprächen mit Banken und Sparkassen sind mittelstandsfreundliche Konditionen bei der Fremdkapitalbeschaffung und Besicherung zu erwirken. Link zum Original
Ehemalige Treuhandunternehmen sollen bei der Umsetzung ihrer Sanierungs- und Privatisierungskonzepte politisch begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Dringender politischer Handlungsbedarf besteht bei der Begleitung ehemaliger Treuhandunternehmen, insbesondere bei der Umsetzung ihrer Sanierungs- und Privatisierungskonzepte. Dazu gehört auch die Privatisierungsnachsorge durch BVS und Land. Link zum Original
Die Privatisierungsnachsorge soll durch die BVS und das Land erfolgen.
Wortlaut im Programm
Dringender politischer Handlungsbedarf besteht bei der Begleitung ehemaliger Treuhandunternehmen, insbesondere bei der Umsetzung ihrer Sanierungs- und Privatisierungskonzepte. Dazu gehört auch die Privatisierungsnachsorge durch BVS und Land. Link zum Original
Eine breit getragene Initiative für mehr Existenzgründungen und eine neue Kultur der Selbständigkeit soll vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Eine neue Kultur der Selbständigkeit und eine breite, von allen Beteiligten getragene Initiative für mehr Existenzgründungen ist voranzubringen. Dazu sind in den ersten Jahren der Startphase Vergünstigungen zu gewähren. Link zum Original
Existenzgründern sollen in den ersten Jahren der Startphase Vergünstigungen gewährt werden.
Wortlaut im Programm
Eine neue Kultur der Selbständigkeit und eine breite, von allen Beteiligten getragene Initiative für mehr Existenzgründungen ist voranzubringen. Dazu sind in den ersten Jahren der Startphase Vergünstigungen zu gewähren. Link zum Original
Die Förderung von Betriebsübernahmen soll der Förderung sonstiger Existenzgründungen angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Defizite bei der Förderung von Betriebsübernahmen sind abzubauen und den Förderungen für sonstige Existenzgründungen anzupassen. Link zum Original
Das Feld der Dienstleistungsberufe soll besser erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Das Feld der Dienstleistungsberufe ist besser zu erschließen. Link zum Original
Im Land tätige Unternehmen sollen Verwaltungen, Planungs- und Forschungsabteilungen sowie Ausbildungskapazitäten ins Land verlegen.
Wortlaut im Programm
In Sachsen-Anhalt tätige Unternehmen sind aufzufordern, ihrer strukturpolitischen Verantwortung durch aktives Neuansiedlungsmanagement gerecht zu werden, d.h. Verwaltungen, P''lnungs- und Forschungsabteilungen nach Sachsen-Anhalt zu verlegen, sowie Ausbildungskapazitäten vor Ort aufzubauen. Link zum Original
Land, Kommunen, Versorger, Bildungsträger und Wirtschaft sollen gemeinsam ein Standortaufwertungsprogramm entwickeln.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität Sachsen-Anhalts als Investitionsstandort zu erhöhen sowie neue Arbeitsplätze durch Ansiedlung, Betriebsgründung und -erweiterung zu schaffen, ist gemeinsam durch Land, Kommunen, Ver- und Entsorgungsträger, Bildungsträger und Wirtschaft ein StandortaufWertungsprogramm zu entwickeln, welches eine Bündelung der Bemühungen zur Verbesserung der Standortfaktoren zum Inhalt hat. Link zum Original
Die Entwicklung eines breiten und leistungsstarken Mittelstandes hat Vorrang für den wirtschaftlichen Aufschwung.
Wortlaut im Programm
Für den wirtschaftlichen Aufschwung in Sachsen-Anhalt ist die Entwicklung eines breit gefächerten, leistungsstarken Mittelstandes vorrangig. Link zum Original
Das Land soll sich zum Abbau der Arbeitslosigkeit sofort überproportional in der Mittelstandsförderung engagieren.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf den Abbau der Massenarbeitslosigkeit ist ein sofortiges überproportionales Engagement des Landes in der Mittelstandsförderung notwendig. Link zum Original
Die rasche Entwicklung des gewerblichen Mittelstandes in Wachstumsbranchen soll besonders berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Einer besonderen Berücksichtigung bedarf die rasche Entwicklung des gewerblichen Mittelstandes in Wachstumsbranchen. Link zum Original
Auf Grundlage eines ganzheitlichen Mittelstandskonzepts sollen die Rahmenbedingungen für den Mittelstand ressortübergreifend verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage eines ganzheitlichen Mittelstandskonzeptes sind die Rahmenbedingungen für die mittelständische Wirtschaft zielstrebig und ressortübergreifend in Sachsen-Anhalt zu verbessern. Link zum Original
Eine Existenzgründungsoffensive soll durch mittelstandsgerechte Förderpolitik unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Existenzgründungsoffensive ist durch eine mittelstandsgerechte Förderpolitik zu unterstützen. Link zum Original
Existenzgründer sollen umfassende Beratung und langfristige Finanzierungsmöglichkeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Für Existenzgründer sind umfassende Beratungsangebote und langfristige Finanzierungsmöglichkeiten für ihr geplantes Unternehmen bereitzustellen. Link zum Original
Staatliche Förderung, Bankdarlehen und privates Kapital sollen in einer qualifizierten Finanzierungsberatung abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Staatliche Förderung, Bankdarlehen und privates Kapital sind im Rahmen einer qualifizierten Finanzierungsberatung aufeinander abzustimmen. Link zum Original
Der Mittelstand soll angemessen an öffentlichen Aufträgen beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Der Mittelstand muß angemessen an öffentlichen Aufträgen beteiligt werden. Link zum Original
Vergabe- und Präferenzregelungen sollen zugunsten des heimischen Mittelstandes ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Vergabe- und Präferenzregelungen sind zugunsten des heimischen Mittelstandes auszuschöpfen. Link zum Original
Öffentliche Auftraggeber sollen verpflichtet werden, verstärkt Planungsbüros aus dem Land einzubeziehen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Auftraggeber sollten verpflichtet werden, verstärkt Planungsbüros aus dem Land Sachsen-Anhalt einzubeziehen und auf Handwerksbetriebe zugeschnittenene Losgrößen auszuschreiben, um Steuergelder im Land behalten zu können. Link zum Original
Öffentliche Aufträge sollen in auf Handwerksbetriebe zugeschnittenen Losgrößen ausgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Auftraggeber sollten verpflichtet werden, verstärkt Planungsbüros aus dem Land Sachsen-Anhalt einzubeziehen und auf Handwerksbetriebe zugeschnittenene Losgrößen auszuschreiben, um Steuergelder im Land behalten zu können. Link zum Original
Mittelständische Firmen sollen sich verstärkt zu Bieter- und Arbeitsgemeinschaften zusammenschließen.
Wortlaut im Programm
Die mittelständischen Firmen sollten sich verstärkt zu Bieter- und Arbeitsgemeinschaften zusammenfinden. Link zum Original
Forderungsausfällen durch schlechte Zahlungsmoral soll entschieden entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Forderungsausfällen aufgrund schlechter Zahlungsmoral ist entschieden entgegenzuwirken. Link zum Original
Öffentliche Auftraggeber sollen bei Zahlungsfristen Vorbild sein, um die Liquidität der Auftragnehmer zu sichern.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Auftraggeber müssen im Interesse der Liquiditätssicherung der Auftragnehmer bezüglich der Zahlungsfristen ihrer Vorbildwirkung gerecht werden. Link zum Original
Die Humankapitalbildung in kleinen und mittleren Unternehmen soll vorrangig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Humankapitalbildung in kleinen und mittleren Unternehmen ist vorzugsweise zu fördern. Link zum Original
Die Kapazitätsauslastung der Unternehmen im Land soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
In Sachsen-Anhalt muß nach der Erneuerung des Kapitalstocks im Interesse der Verbesserung der Ertragssituation der Unternehmen die Kapazitätsauslastung erhöht werden. Dies muß vor allem über die Steigerung der Nachfrage nach sachsen-anhaltischen Produkten und Dienstleistungen sowie das Eindringen in neue Märkte geschehen. Link zum Original
Die Nachfrage nach Produkten aus dem Land und der Zugang zu neuen Märkten sollen gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
In Sachsen-Anhalt muß nach der Erneuerung des Kapitalstocks im Interesse der Verbesserung der Ertragssituation der Unternehmen die Kapazitätsauslastung erhöht werden. Dies muß vor allem über die Steigerung der Nachfrage nach sachsen-anhaltischen Produkten und Dienstleistungen sowie das Eindringen in neue Märkte geschehen. Link zum Original
Die Messeförderung soll verstärkt auf Werbung für Produkte und Unternehmen aus dem Land ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Mittel zur Inlands- und Auslandsmesseförderung sind verstärkt auf die Werbung für Produkte und Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auszurichten. Link zum Original
Produktionsnahe Dienstleister sowie Groß- und Außenhandel sollen in die Messeförderung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
In die Messeförderung sind zukünftig auch produktionsnahe Dienstleister sowie der Groß- und Außenhandel einzubeziehen. Link zum Original
Die Präsentationsaktivitäten ostdeutscher Unternehmen sollen von allen neuen Ländern besser koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind die Präsentationsaktivitäten ostdeutscher Unternehmen gemeinsam durch alle neuen Länder besser als bisher zu koordinieren. Link zum Original
Die vereinbarte Einkaufsoffensive Ost des Handels bei ostdeutschen Herstellern soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Umsetzung der zwischen großen deutschen Handelsunternehmen und Bundeskanzler Helmut Kohl vereinbarten „Einkaufsoffensive Ost", welche die Verdopplung des Einkaufs von Konsumgütern bei ostdeutschen Herstellern bis Ende 1998 vorsieht. Link zum Original
Beratungshilfen und Exportförderseminare für ostdeutsche Unternehmen sollen verstärkt angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Beratungshilfen und Exportförderseminare zur Verbesserung des Marketings ostdeutscher Unternehmen sind unter Nutzung der Potenzen der Kammern, Landesarbeitgeberverbände und des Landesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen Sachsen-Anhalt e.V. verstärkt anzubieten. Link zum Original
Bestehende Vermarktungs-, Messe- und Bürgschaftsprogramme sollen besser koordiniert und in größerem Umfang weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Bereits existierende Programme, wie z.B. Vermarktungshilfeprogramme, Inlands- und Auslandsmesseförderung, Bürgschaftsprogramm für Auslandsgeschäfte, sind bei besserer Koordination der Einzelaktivitäten zwischen Land, Kammern und Verbänden in noch größerem Umfang weiterzuführen. Link zum Original
Markterschließungshilfen zur Entlastung kleiner und mittlerer Unternehmen sollen fester Bestandteil der Wirtschaftsförderung werden.
Wortlaut im Programm
Die Entlastung der kleinen und mittleren Unternehmen von Marktzugangskosten durch Markterschließungshilfen muß ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaftsförderung werden. Link zum Original
Wirtschaft und Landesregierung sollen ein gemeinsames Konzept der Außenwirtschaftsförderung entwickeln.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsames Konzept der Außenwirtschaftsförderung ist von Wirtschaft und Landesregierung zu entwickeln. Dieses ist mit allen neuen Ländern abzustimmen, um deren Präsentationsaktivitäten im Ausland zu koordinieren und zu bündeln. Link zum Original
Das Außenwirtschaftskonzept soll mit allen neuen Ländern abgestimmt werden, um deren Auslandsauftritte zu bündeln.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsames Konzept der Außenwirtschaftsförderung ist von Wirtschaft und Landesregierung zu entwickeln. Dieses ist mit allen neuen Ländern abzustimmen, um deren Präsentationsaktivitäten im Ausland zu koordinieren und zu bündeln. Link zum Original
Eine gemeinsame Exportförderagentur aller neuen Länder soll errichtet werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist die Errichtung einer Agentur zur Förderung des Exports aller neuen Länder anzustreben. Link zum Original
Das Land soll Gemeinschaftsbüros und IHK-Firmenpools für den Einstieg kleiner und mittlerer Unternehmen in schwierige Auslandsmärkte unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Gründung von Gemeinschaftsbüros bzw. IHK-Firmenpools ist durch das Land zu unterstützen, um kleinen und mittleren Unternehmen einen kostengünstigen Einstieg auch in schwierige Märkte wie in Ost- und Westeuropa sowie in Südostasien zu ermöglichen (Firmenpool-Initiative). Link zum Original
Firmenpools sollen vertikal ausgerichtet sein, um die Chancen für Systemangebote zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen Firmenpools vertikal ausgerichtet sein, um die Chancen für Systemangebote zu verbessern. Link zum Original
Hermes- und Staatsbürgschaften zur Absatzsicherung für Unternehmen der neuen Länder sollen weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Absatzsicherung in Form von Hermes- und Staatsbürgschaften für Unternehmen der neuen Länder muß weitergeführt werden. Link zum Original
Exportmöglichkeiten kleiner und mittlerer Unternehmen sollen durch Förderung von Handelsfirmen, gemeinsamen Vertriebsgesellschaften und Exportstudien erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Exportmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen sind des weiteren durch die finanzielle Förderung der Inanspruchnahme von Firmen des Groß- und Außenhandels, der Schaffung gemeinsamer Vertriebsgesellschaften und von Exportstudien der Außenhandelskammern zu erschließen. Link zum Original
Firmen des Groß- und Außenhandels sollen stärker in die Förderprogramme des Landes eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Dazu sind die Firmen des Groß- und Außenhandels stärker als bisher in die Förderprogramme des Landes einzubinden. Link zum Original
Im Wirtschaftsministerium soll eine ständige Arbeitsgruppe zur Förderung des Ostgeschäfts gebildet werden.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird im Wirtschaftsministerium eine ständige Arbeitsgruppe „Förderung des Ostgeschäfts" bilden, um die Einzelaktivitäten von Wirtschaft und Politik zu koordinieren. Link zum Original
Firmenkooperationen mit osteuropäischen Partnern sollen durch staatliche Starthilfen angestoßen werden.
Wortlaut im Programm
Die für die Wiedergewinnung von Ostmärkten notwendige Anbahnung kleiner Firmenkooperationen mit osteuropäischen Partnern ist durch staatliche Starthilfen zu stimulieren. Link zum Original
Initiativen für langfristige Liefer- und Kooperationsstrukturen, etwa Zuliefererpartnerschaften und regionale Netzwerke, sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Initiativen, die auf die Anbahnung bzw. auf den Aufbau mittel- und langfristiger Liefer- und Kooperationsstrukturen zielen, wie z. B. die systematischen Partnerschaften für Zulieferer, die Bildung regionaler Netzwerke zur Gestaltung exportfähiger Systemlösungen, die Osteuropa-Kontaktbörse für kleine und mittlere Unternehmen u.a.m., sind ebenfalls zu unterstützen. Link zum Original
Das Land soll sich als Tourismusstandort profilieren und seine touristischen Potentiale erschließen.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt muß sich als Tourismus-Standort profilieren und seine touristischen Potentiale weiter erschließen. Link zum Original
Einzellösungen im Tourismus sollen durch strategische, an der Vermarktbarkeit orientierte Ansätze ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das derzeit konzeptionslose Nebeneinander und der Wildwuchs von Einzellösungen ist durch strategische Ansätze, die sich an der Verkaufbarkeit der touristischen Angebote orientieren, zu ersetzen. Diese sind mit allen Beteiligten vor Ort, den Tourismusverbänden und den verschiedenen Verwaltungsebenen im Rahmen einer Tourismuskonzeption des Landes abzustimmen. Link zum Original
Die touristischen Strategien sollen mit allen Beteiligten in einer Tourismuskonzeption des Landes abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Das derzeit konzeptionslose Nebeneinander und der Wildwuchs von Einzellösungen ist durch strategische Ansätze, die sich an der Verkaufbarkeit der touristischen Angebote orientieren, zu ersetzen. Diese sind mit allen Beteiligten vor Ort, den Tourismusverbänden und den verschiedenen Verwaltungsebenen im Rahmen einer Tourismuskonzeption des Landes abzustimmen. Link zum Original
Für das Land sollen touristische Schwerpunktbereiche festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Es sind touristische Schwerpunktbereiche für Sachsen-Anhalt festzulegen und die fünf Reiseregionen des Landes durch gezieltes, professionelles Tourismus-Marketing in ihren speziellen Angebotsprofilen national und international bekannt zu machen. Link zum Original
Die fünf Reiseregionen sollen durch professionelles Tourismus-Marketing national und international bekannt gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Es sind touristische Schwerpunktbereiche für Sachsen-Anhalt festzulegen und die fünf Reiseregionen des Landes durch gezieltes, professionelles Tourismus-Marketing in ihren speziellen Angebotsprofilen national und international bekannt zu machen. Link zum Original
Für Tourismus und Erholung bedeutsame Gebiete sollen in den Landes- und Regionalentwicklungsprogrammen ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Für Tourismus und Erholung bedeutsame Gebiete und Ziele sind sowohl im Landesentwicklungsprogramm als auch in den regionalen Entwicklungsprogrammen auszuweisen. Link zum Original
Die Heilbäderkonzeption soll von Tourismusorganisationen und Bäderverband umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die vom Land beschlossene Heilbäderkonzeption für Sachsen-Anhalt ist von den Tourismusorganisationen gemeinsam mit dem Bäderverband zu realisieren. Link zum Original
Die Tourismusverbände sollen im Rahmen der Landesfinanzen kontinuierlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Tourismusverbände Sachsen-Anhalts bedürfen der kontinuierlichen Förderung im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Landes. Link zum Original
Der Ausbau tourismusrelevanter Infrastruktur soll durch Investitionshilfen von Bund und Land unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem ist der Ausbau der tourismusrelevanten Infrastruktur durch Investitionshilfen von Bund und Land zu unterstützen. Link zum Original
Der Eigenanteil finanzschwacher Antragsteller wie Kommunen und Kirchen bei touristischen Investitionen soll sinken.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Finanzschwäche der Antragsteller, besonders der Kommunen und Kirchen, sollte der Anteil der Eigenbeteiligung reduziert werden. Link zum Original
Kurorteprogramm, Naturparkkonzeption, Erlebnistourismus und die Straße der Romanik sollen Teil einer integrierten Tourismuspolitik sein.
Wortlaut im Programm
Bestandteile einer integrierten Tourismuspolitik müssen auch das Kurarteprogramm, die Naturparkkonzeption, das Konzept für den Erlebnistourismus und die „Straße der Romanik" sem. Link zum Original
Tourismuspolitik erfordert als Querschnittsaufgabe eine konsequente Zusammenarbeit von Betrieb, Ort, Region und Land.
Wortlaut im Programm
Tourismuspolitik bedarf als Querschnittsaufgabe einer konsequenten Zusammenarbeit zwischen den Ebenen Betrieb, Ort, Region und Land. Link zum Original
Im Wirtschaftsministerium soll eine interministerielle Arbeitsgruppe Tourismus als Koordinierungsorgan gebildet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wird eine CDU-geführte Landesregierung als oberstes Koordinierungsorgan eine interministerielle Arbeitsgruppe „Tourismus" im Wirtschaftsministerium bilden. Link zum Original
Der Tourismus soll in den ausgewiesenen Naturparken entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Da eine intakte Natur Voraussetzung für erfolgreichen Tourismus ist, werden Naturparke (z. B. Dübener Heide, Harz, Saale-Unstrut-Trias!and, Unteres Saaletal) ausgewiesen. Der Tourismus wird in diesen Gebieten entwickelt. Link zum Original
Der Staat soll Voraussetzungen für mehr private Investitionen schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Staat muß sich jetzt weniger verschulden und die Voraussetzungen dafür schaffen, daß die Privaten mehr investieren. Link zum Original
Eine wachstumsorientierte Förderpolitik soll den Standort Sachsen-Anhalt nachhaltig stärken.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird eine wachstumsorientierte Förderpolitik betreiben, die den Standort Sachsen-Anhalt nachhaltig stärkt. Link zum Original
Fehlallokationen öffentlichen und privaten Kapitals durch Förderung sollen strikt vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Eine Fehlallokation öffentlichen und privaten Kapitals ist dabei strikt zu vermeiden. Link zum Original
Kredit- und Bürgschaftsprogramme sollen verstärkt eingesetzt werden, um öffentliche Mittel zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Damit der Einsatz öffentlicher Mittel begrenzt bleibt, sind vor allem die bestehenden Instrumente der Kredit- und Bürgschaftsprogramme verstärkt einzusetzen. Link zum Original
Landesbeteiligungen an notleidenden Unternehmen werden grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Landesbeteiligungen an notleidenden Unternehmen lehnen wir prinzipiell ab. Link zum Original
Unternehmen ohne dauerhafte Überlebenschance am Markt sollen nicht staatlich unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Staat kann Unternehmen, die auf Dauer auf dem Markt keine Überlebenschance haben, nicht unterstützen. Link zum Original
Erhaltungssubventionen sollen befristet und degressiv gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Sollten Erhaltungssubventionen gewährt werden, sind diese zu befristen und degressiv auszugestalten. Link zum Original
Die direkte Wirtschaftsförderung wie die Gemeinschaftsaufgabe regionale Wirtschaftsstruktur soll grundsätzlich beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die bisher bestehenden Instrumente der direkten Wirtschaftsförderung („Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" u.ä.) haben sich in den letzten Jahren bewährt. Wir treten für eine prinzipielle Beibehaltung dieser Förderung ein. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll die Eigenkapitalbasis der Unternehmen stärken.
Wortlaut im Programm
- Stärkung der Eigenkapitalbasis der Unternehmen, Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll sich am Mittelstand orientieren.
Wortlaut im Programm
Orientierung am Mittelstand, Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll Forschung und Entwicklung in Unternehmen stärken.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Unternehmen. Link zum Original
Die Förderinstrumente des Landes sollen auf wenige Programme konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Die Instrumente der Förderpolitik des Landes sind auf wenige Programme zu konzentrieren. Link zum Original
Bewilligung, Abwicklung und Kontrolle der Förderprogramme sollen organisatorisch gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die organisatorische Konzentration der Bewilligung, Abwicklung und Kontrolle der Förderprogramme durchsetzen. Link zum Original
Politik und Wirtschaft nutzen gemeinsam das Potenzial der osteuropäischen Märkte, um das Ostgeschäft zu beleben.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam auch auf das Chancenpotential des Ostmarktes reagieren, um das Ostgeschäft neu zu beleben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.