CDU · Jetzt. Mehr Mut zur Zukunft
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1998 · Original
Das Programm enthält 182 von 1.044 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 182Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 74Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 182
Bewährte Forschungsförderprogramme von Bund und Land mit anteiliger Personalkostenförderung sollen fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Bewährte Forschungsförderprogramme des Bundes und des Landes, die die anteilige Förderung von Personalkosten beinhalten, müssen fortgesetzt werden. Eine Aufstockung dieser Programme, insbesondere zugunsten des Technologietransfers, ist anzustreben. Link zum Original
Diese Forschungsförderprogramme sollen besonders zugunsten des Technologietransfers aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Bewährte Forschungsförderprogramme des Bundes und des Landes, die die anteilige Förderung von Personalkosten beinhalten, müssen fortgesetzt werden. Eine Aufstockung dieser Programme, insbesondere zugunsten des Technologietransfers, ist anzustreben. Link zum Original
Der Neuaufbau industrieller Forschungspotentiale, etwa über eine Forschungspersonalzuwachsförderung Ost, soll im Zentrum der Forschungsförderung stehen.
Wortlaut im Programm
Da es in den neuen Bundesländern zu einem katastrophalen Schrumpfungsprozeß der Industrieforschungspotentiale kam, muß die Humankapitalbildung bzw. Neuformierung dieser Potentiale (z.B. über eine Forschungspersonalzuwachsförderung Ost) im Zentrum der Forschungsförderung stehen. Link zum Original
Die Forschungsförderung soll sich auf noch vorhandene Potentiale mit Verbundeffekten an Schwerpunktstandorten konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist eine Konzentration der Förderung auf die Stärkung noch vorhandener Potentiale mit Verbundeffekten an Schwerpunktstandorten eine sinnvolle Förderstrategie. Link zum Original
Gewerbliche Forschungs- und Entwicklungsdienstleister sollen im Rahmen einer Innovationsoffensive Ost in die Förderung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Damit verbunden sind im Rahmen einer „Innovationsoffensive Ost" Forschungsund Entwicklungsdienstleister (FuE-Dienstleister) aus der gewerblichen Wirtschaft in die Förderung einzubeziehen. Link zum Original
Hochschulrecht, Beurlaubungspraxis und Nebentätigkeitsrecht sollen innovations- und gründerfreundlicher gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Das Hochschulrecht und die Verwaltungspraxis für Beurlaubungen und Freistellungen sind ebenso wie das Nebentätigkeitsrecht innovations- und gründerfreundlicher zu gestalten. Link zum Original
Technische Studiengänge sollen stärker Innovationsmanagement und Unternehmensführung vermitteln.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsinhalte in technischen Studiengängen sind vermehrt mit Fragen des Innovationsmanagements und der Unternehmensführung anzureichern. Link zum Original
Der Dialog zwischen Wirtschaft, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Transferzentren soll gefördert werden, um Forschung stärker an der regionalen Wirtschaft auszurichten.
Wortlaut im Programm
Der technologiepolitische Dialog zwischen Wirtschaft und Hochschule sowie außeruniversitären Forschungseimichtungen und Technologietransferzentren ist zu fördern, damit sich wissenschaftliche Themenfindung und Technologiepotentiale stärker auf die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft ausrichten. Link zum Original
Ausgründungen aus Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen nach erfolgreichen Vorhaben sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind Ausgründungen aus FuE-Einrichtungen auf der Grundlage erfolgreich abgeschlossener FuE-Vorhaben zu fördern. Link zum Original
Die Innovationsförderung des Landes soll Verbundprojekte und Netzwerke unter Einbindung kleiner und mittlerer Unternehmen bevorzugen.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung des Ergebnistransfers bis zur Markterschließung sind im Rahmen der Innovationsförderung des Landes bevorzugt Verbundprojekte und innovative Netzwerke zu berücksichtigen, wobei insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in diese Projekte einzubinden sind. Link zum Original
Der Schwerpunkt der Innovationsförderung soll auf marktnahen Maßnahmen liegen.
Wortlaut im Programm
Der Schwerpunkt der Förderung muß dabei auf marktnahe Maßnahmen gelegt werden. Link zum Original
Bestehende Förderprogramme sollen von der Angebots- auf die Nachfrageorientierung umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere müssen die bestehenden Förderprogramme eine Schwerpunktverlagerung von der Angebots- auf die Nachfrageorientierung erfahren. Link zum Original
Das Programm Auftragsforschung West-Ost soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das Programm „Auftragsforschung West-Ost", welches ostdeutsche Forschungseinrichtungen mit Forschungsaufträgen westdeutscher Unternehmen versorgt, muß im Interesse der Restrukturierung von FuE-Kapazitäten in den neuen Ländern fortgeführt werden. Link zum Original
Die Forschungsförderung soll durch kürzere Bearbeitungszeiten, einfachere Verfahren, transparente Kriterien und gesicherte Finanzierungszusagen wirksamer werden.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsförderung in Sachsen-Anhalt ist durch eine Verkürzung der Bearbeitungszeiten für Förderanträge, vereinfachte Antrags- und Bewilligungsverfahren für kleinere Projekte, größere Transparenz bezüglich der Kriterien für eine Bewilligungsentscheidung sowie durch gesicherte Finanzierungszusagen für längerfristige Projekte wirksamer zu gestalten. Link zum Original
Bundes-, Landes- und private Agrarforschung sollen eng zusammenarbeiten, um Rationalisierungseffekte zu erzielen.
Wortlaut im Programm
Zudem sollten durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Bundes-, Landes- sowie privater Forschung Rationalisierungeffekte angestrebt werden. Link zum Original
Die bewährten Strukturen der beruflichen Weiterbildung in der Landwirtschaft sollen beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die geschaffenen und bewährten Rahmenbedingungen und Organisationsstrukturen der beruflichen Weiterbildung sind beizubehalten. Link zum Original
Die Drogenproblematik soll in den Lehrplänen aller Schulen verankert werden.
Wortlaut im Programm
- die Verankerung der Drogenproblematik in den Lehrplänen aller Schulen, Link zum Original
Drogenkontaktlehrer sollen die Suchtprävention an Schulen koordinieren.
Wortlaut im Programm
den Einsatz von Drogenkontaktlehrern, die die Koordinierung der Suchtprävention in den Schulen organisieren, Link zum Original
Eltern und Polizei sollen in die Suchtvorbeugung der Schulen einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
- die Einbeziehung der Eltern und der Polizei in die Vorbeugungsarbeit der Schulen, Link zum Original
Das Familienleben erfordert eine verantwortungsvolle und plurale Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
einer verantwortungsvollen und pluralen Bildungspolitik, Link zum Original
Bewegungserziehung im Vorschulalter und Sport an Schule und Hochschule gelten als wichtiger Bestandteil der Erziehung.
Wortlaut im Programm
Bewegungserziehung im Vorschulalter sowie Sport an Schule und Hochschule sind wichtiger Bestandteil der Erziehung junger Menschen. Link zum Original
In Kindergärten soll es eine tägliche Bewegungszeit oder Sportstunde geben.
Wortlaut im Programm
die tägliche Bewegungszeit bzw. Sportstunde in den Kindergärten und die Durchsetzung der drei wöchentlichen Sportstunden an den allgemeinbildenden Schulen im Land, Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen sollen drei wöchentliche Sportstunden durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
die tägliche Bewegungszeit bzw. Sportstunde in den Kindergärten und die Durchsetzung der drei wöchentlichen Sportstunden an den allgemeinbildenden Schulen im Land, Link zum Original
In der Juristenausbildung sollen neue Initiativen und Modelle vorbehaltlos geprüft werden.
Wortlaut im Programm
In der Juristenausbildung wird die CDU neue Initiativen und Modelle vorbehaltlos prüfen. Link zum Original
Maßstab der Juristenausbildung soll sein, dass im Land qualifizierte Richter, Staatsanwälte, Notare, Anwälte und Verwaltungsjuristen verfügbar sind.
Wortlaut im Programm
Maßstab für die Organisation der Juristenausbildung ist ausschließlich der Anspruch des rechtssuchenden Bürgers, innerhalb des Landes qualifizierte Richter, Staatsanwälte, Notare, Rechtsanwälte. und Verwaltungsjuristen vorfinden zu können. Link zum Original
Die juristische Fakultät der Universität Halle soll als einzige im Land weiterhin hohen Stellenwert haben.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird für die CDU die juristische Fakultät der Martin-Luther-Universität in Halle als einzige juristische Fakultät im Lande weiterhin einen hohen Stellenwert haben. Link zum Original
Das schulische Bildungsangebot soll auch künftig nach Neigung, Begabung und Leistungsbereitschaft differenziert gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Nach dem Prinzip der Chancengerechtigkeit in einer „sozialen Leistungsgesellschaft" wird das schulische Bildungsangebot auch in Zukunft differenziert zu gestalten sein, um individuell ausgeprägter Neigung, Begabung und Leistungsbereitschaft (Fähigkeit) gerecht zu werden. Link zum Original
Die Schulpolitik soll die Vielfalt der Bildungsprofile sichern und auf die Gleichwertigkeit der Bildungswege achten.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsfähige Schulpolitik in Sachsen-Anhalt muß die Vielfalt der Bildungsprofile sichern und auf die Gleichwertigkeit verschiedener Bildungswege achten. Link zum Original
Die europäische Integration sowie Sprachen, Kultur und Landeskunde der Nachbarn sollen in der Schule stärker behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Prozeß der europäischen Integration muß in der Schule stärker aufgegriffen werden, wobei die Sprachen, die Kultur und Landeskunde unserer Nachbarn verstärkt Eingang in alle dafür geeigneten Unterrichtsfächer finden sollten. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen soll erhalten bleiben und sich an Begabungen, Neigungen und Fähigkeiten der Kinder orientieren.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich zum gegliederten Schulwesen, orientiert an den Begabungen, Neigungen und Fähigkeiten der Kinder und ausgerichtet auf eine kindgerechte Förderung jedes einzelnen. Link zum Original
Über die Schulform eines Kindes soll der freie Elternwille entscheiden.
Wortlaut im Programm
Der freie Elternwille bestimmt über die Wahl der Schulform für jedes Kind entsprechend seinen individuellen Voraussetzungen. Link zum Original
Schulversuche zu neuen Organisationsformen und pädagogischen Neuerungen innerhalb des gegliederten Schulwesens werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die CDU ist gegenüber der Einführung von Schulversuchen innerhalb des gegliederten Schulwesens aufgeschlossen, die auf neue Organisationsformen bzw. die Einführung pädagogischer Neuerungen ausgerichtet sind. Link zum Original
Beim Übergang zwischen Schulformen sollen Schullaufbahnempfehlungen zwingend vorgesehen sein.
Wortlaut im Programm
Schullaufbahnempfehlungen beim Übergang zwischen Schulformen sind zwingend notwendig, um das gegliederte Schulsystem sinnvoll zu nutzen. Link zum Original
Weiterführende Schulen sollen die Leistungsfähigkeit ihrer Schüler nach angemessener Zeit wieder überprüfen dürfen.
Wortlaut im Programm
Allerdings sollten die weiterführenden Schulen wieder die Möglichkeit erhalten, die Leistungsfähigkeit ihrer Schüler nach einem angemessenen Zeitraum zu überprüfen, um sie so vor dauerhaften Mißerfolgserlebnissen zu bewahren. Link zum Original
Die vierjährige Grundschule als eigenständige Schulform soll besonders beachtet und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Besonderer Beachtung und Förderung bedarf die vierjährige Grundschule als eigenständige Schulform und Basis aller weiterführenden Schulen. Link zum Original
Kindern ohne volle Schulfähigkeit soll der Zugang zur Grundschule erleichtert werden, statt sie zurückzustellen.
Wortlaut im Programm
Auch Kindern, die noch nicht die volle Schulfähigkeit erreicht haben, soll der Zugang in die Grundschule erleichtert werden. Anstatt sie wie bisher um ein Jahr von der Einschulung zurückzustellen, sollen sie vor allem in der 1. Klasse individuell gefördert werden und gegebenenfalls die Schuleingangsphase (Klassen 1 und 2) in drei Jahren durchlaufen. Link zum Original
Noch nicht voll schulfähige Kinder sollen individuell gefördert werden und die Schuleingangsphase bei Bedarf in drei Jahren durchlaufen.
Wortlaut im Programm
Auch Kindern, die noch nicht die volle Schulfähigkeit erreicht haben, soll der Zugang in die Grundschule erleichtert werden. Anstatt sie wie bisher um ein Jahr von der Einschulung zurückzustellen, sollen sie vor allem in der 1. Klasse individuell gefördert werden und gegebenenfalls die Schuleingangsphase (Klassen 1 und 2) in drei Jahren durchlaufen. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen sollen nicht zu unverhältnismäßig langen Schulwegen für Grundschulkinder führen.
Wortlaut im Programm
Die sinkenden Schülerzahlen dürfen nicht dazu führen, Grundschulkindern unverhältnismäßig lange Schulwege zuzumuten. Link zum Original
Je nach Schülerzahl sollen verschiedene Formen differenzierten Unterrichts angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Je nach Anzahl der Kinder müssen verschiedene Formen des differenzierten Unterrichtens angewendet werden. Dazu ist eine angemessene Fortbildung der Lehrkräfte zu konzipieren und anzubieten. Link zum Original
Für differenzierten Unterricht soll eine angemessene Lehrerfortbildung angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Je nach Anzahl der Kinder müssen verschiedene Formen des differenzierten Unterrichtens angewendet werden. Dazu ist eine angemessene Fortbildung der Lehrkräfte zu konzipieren und anzubieten. Link zum Original
Schulzeugnisse sollen spätestens ab der zweiten Klasse wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Schulzeugnisse spätestens ab der 2. Klasse sowie Schullaufbahnempfehlungen am Ende der Grundschulzeit eines Kindes sind pädagogisch sinnvoll. Die von den Grundschullehrkräften verantwortungsvoll erarbeiteten Empfehlungen haben einen hohen Aussagewert und sind daher bedeutsam für die richtige Wahl des weiteren Bildungsweges. Sie sind darum wieder einzuführen. Link zum Original
Schullaufbahnempfehlungen am Ende der Grundschulzeit sollen wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Schulzeugnisse spätestens ab der 2. Klasse sowie Schullaufbahnempfehlungen am Ende der Grundschulzeit eines Kindes sind pädagogisch sinnvoll. Die von den Grundschullehrkräften verantwortungsvoll erarbeiteten Empfehlungen haben einen hohen Aussagewert und sind daher bedeutsam für die richtige Wahl des weiteren Bildungsweges. Sie sind darum wieder einzuführen. Link zum Original
Die Sekundarschule mit differenzierten Abschlüssen soll als Form des gegliederten Schulwesens erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich zur Sekundarschule als moderner Form des gegliederten Schulwesens, die differenzierte Abschlüsse zum Erreichen der Berufsschulreife bzw. für den Übergang in weiterführende Schulen ermöglicht. Link zum Original
Schulen sollen differenzierte Bildungsgänge anbieten können.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird sich dafür einsetzen, den Schulen differenzierte Bildungsgänge zu ermöglichen. Link zum Original
Die beschlossene Abschaffung des Hauptschulbildungsgangs wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die beschlossene Abschaffung des Hauptschulbildungsganges nimmt gerade den schwächeren Schülern ihren besonderen Lernraum und zerstört die Klasse, die für viele Schüler die einzige konstante und stabilisierende Gruppe ist, in der sie leben können. Link zum Original
Der Hauptschulbildungsgang mit Ende nach Klasse 9 und freiwilliger zehnter Klasse soll bestehen bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Hauptschulbildungsgang, der nach der 9. Klasse endet und den freiwilligen Besuch einer 10. Klasse zum Realschulabschluß ermöglicht, sollte weiterhin bestehen bleiben. Link zum Original
Jede Schule soll selbst über die Beibehaltung getrennter Bildungsgänge entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Zumindest sollte die einzelne Schule darüber befinden können, ob sie eine Differenzierung in klare Bildungsgänge beibehalten will. Link zum Original
Die Abschlussprüfungen im Realschulbildungsgang sollen weiterhin zentral gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Abschlußprüfungen im Realschulbildungsgang sollten auch weiterhin nach zentralen Aufgabenstellungen erfolgen. Link zum Original
Eine Pflichtförderstufe für alle Kinder wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nach wie vor lehnen wir die Pflichtförderstufe für alle Kinder ab: Sie fördert nicht, sondern überfordert die schwächeren und unterfordert die leistungsstärkeren Schüler. Link zum Original
Das Schulwesen soll Kontinuität statt immer neuer Systemumstellungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Schulwesen benötigt jedoch im Interesse der Schüler, Eltern und Lehrer Kontinuität und kann nicht immer wieder einschneidende Systemumstellungen verkraften. Link zum Original
Nach Klasse 6 soll über die Fortsetzung der Schullaufbahn in Sekundarschule oder Gymnasium entschieden werden.
Wortlaut im Programm
Nach Klasse 6 wird dann entschieden, ob die Schullaufbahn in der Sekundarschule oder im Gymnasium fortgesetzt wird. Link zum Original
Beim Übergang nach Klasse 4 und Klasse 6 sollen Elternwille und Leistung ausschlaggebend sein.
Wortlaut im Programm
Sowohl beim Übergang nach Klasse 4 als auch nach Klasse 6 sollen der Elternwille und das Kriterium der Leistung ausschlaggebend sein. Link zum Original
An der Sekundarschule sollen mehrere differenzierte Abschlüsse erworben werden können.
Wortlaut im Programm
Die CDU hält daran fest, daß an der Sekundarschule - orientiert an Eignung, Neigung und Leistung der Schüler - mehrere, differenzierte Abschlüsse erworben werden können. Link zum Original
Ziel des Gymnasiums ist die Studierfähigkeit mit allgemeiner Hochschulreife.
Wortlaut im Programm
Ziel der gymnasialen Ausbildung ist die Fähigkeit, ein Studium an einer Hochschule aufzunehmen (allgemeine Hochschulreife). Link zum Original
Eigenständiges Lernen soll vor allem über die Kernfächer Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften und Fremdsprachen erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Um die Fähigkeit, eigenständig zu lernen, zu erreichen, sind insbesondere die Kernfächer Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften und Fremdsprachen geeignet. Link zum Original
Die Vermittlung von Fachwissen soll mit fachübergreifendem und fächerverbindendem Lernen kombiniert werden.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Fachwissen ist - auf der Grundlage bereits erworbener Fachkenntnisse und zunehmend nach Alter - mit fachübergreifendem und fächerverbindendem Lernen zu kombinieren. Link zum Original
Das Angebot an Leistungskursen soll weiterhin auf Kernfächer begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Angebot von Leistungskursen ist jedoch auch weiterhin im Hinblick auf die angestrebte Studierfähigkeit und damit auf Kernfächer zu begrenzen. Link zum Original
Die Schule soll keine spezifischen Inhalte eines Hochschulstudiums vorwegnehmen.
Wortlaut im Programm
Schule soll nicht spezifische Inhalte eines Hochschulstudiums vorwegnehmen. Link zum Original
Das Abitur nach zwölf Jahren soll ohne Überforderung der Schüler erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird alle Anstrengungen unternehmen, in Sachsen-Anhalt trotz der geradezu bildungsfernen Vorgaben der Kultusminister (KMK) weiterhin ein Abitur nach 12 Jahren ohne Überforderung der Schüler zu ermöglichen. Link zum Original
Schüler, die das Gymnasium vorzeitig verlassen, sollen Sekundarschulabschlüsse nur bei gleichwertigen Leistungsnachweisen erhalten.
Wortlaut im Programm
Schüler, die vorzeitig das Gymnasium verlassen, sollen Abschlüsse der Sekundarschule nur bei gleichwertigen Leistungsnachweisen erhalten. Link zum Original
Die Schulabschlüsse der Bundesländer sollen wieder vergleichbar werden.
Wortlaut im Programm
Die Bürger haben einen Anspruch darauf, daß die Qualität der Schulabschlüsse in den einzelnen Bundesländern wieder vergleichbar wird. Die CDU setzt sich daher entschieden für ein Zentralabitur innerhalb Sachsen-Anhalts und für Leistungsvergleiche unter den Ländern ein. Link zum Original
Im Land soll ein Zentralabitur eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Bürger haben einen Anspruch darauf, daß die Qualität der Schulabschlüsse in den einzelnen Bundesländern wieder vergleichbar wird. Die CDU setzt sich daher entschieden für ein Zentralabitur innerhalb Sachsen-Anhalts und für Leistungsvergleiche unter den Ländern ein. Link zum Original
Zwischen den Ländern sollen Leistungsvergleiche stattfinden.
Wortlaut im Programm
Die Bürger haben einen Anspruch darauf, daß die Qualität der Schulabschlüsse in den einzelnen Bundesländern wieder vergleichbar wird. Die CDU setzt sich daher entschieden für ein Zentralabitur innerhalb Sachsen-Anhalts und für Leistungsvergleiche unter den Ländern ein. Link zum Original
Sonderschulen haben große Bedeutung für das Recht auf Bildung von Kindern mit Förderbedarf.
Wortlaut im Programm
Sonderschulen haben bei der Durchsetzung des Rechts auf Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf größte Bedeutung. Link zum Original
Das gegliederte Sonderschulwesen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
das gegliederte Sonderschulwesen weiterentwickelt, Link zum Original
Integrativer Unterricht soll in allen Schulstufen in erweiterten Organisationsformen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
ein erweitertes Angebot an Organisationsformen integrativen Unterrichts in allen Schulstufen vorgehalten, Link zum Original
Förderzentren mit Beratungsstellen sollen regional und überregional entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Förderzentren (einschließlich der Beratungsstellen) als regionale und überregionale Angebote nach den sächlichen und personellen Gegebenheiten entwickelt und Link zum Original
Die Qualifikation der Lehrkräfte an Sonderschulen und Förderzentren und für gemeinsamen Unterricht soll landesweit verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Qualifikation der Lehrkräfte an Sonderschulen und Förderzentren, insbesondere aber für gemeinsamen Unterricht, landesweit verbessert werden. Link zum Original
Je nach Behinderung soll auch künftig eine Förderung ausschließlich an Sonderschulen möglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Je nach Grad und Art der Behinderung eines Kindes muß auch zukünftig von einer Förderung ausschließlich an einer sonderschulischen Eimichtung ausgegangen werden. Link zum Original
Sonderschulen soll es so viel wie nötig und Integration so viel wie möglich geben.
Wortlaut im Programm
Sonderschulen - so viel wie nötig! Integration - so viel wie möglich! Link zum Original
Die Errichtung weiterer Schulen in freier Trägerschaft wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich zur weiteren Errichtung von Schulen in freier Trägerschaft in Sachsen-Anhalt und wird sie entsprechend fördern und in ihren Freiheiten schützen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen gefördert und in ihren Freiheiten geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich zur weiteren Errichtung von Schulen in freier Trägerschaft in Sachsen-Anhalt und wird sie entsprechend fördern und in ihren Freiheiten schützen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft gelten als wichtiger Bestandteil der Bildungslandschaft.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sind ein wichtiger Bestandteil der Bildungslandschaft in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen den Eltern Wahlfreiheit bei der Bildung ihrer Kinder ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft ermöglichen mit ihren individuellen Profilen eine Wahlfreiheit der Eltern im Blick auf die Bildung ihrer Kinder. Link zum Original
Ethik und Religion sollen Unterrichtsfächer an den Schulen sein.
Wortlaut im Programm
Ethische und religiöse Fragen zu stellen und Kindern und Jugendlichen Antworten anzubieten, ist wichtig. Deshalb sind Ethik und Religion zu Recht Unterrichtsfächer an den Schulen. Link zum Original
Der Staat soll die Vermittlung ethischen und religiösen Wissens bewusst fördern.
Wortlaut im Programm
Ein Staat, der weltanschaulich neutral ist, zugleich aber von einer Werteorientierung seiner Bürger getragen wird, muß die tragfähige Vermittlung ethischen und religiösen Wissens bewußt fördern. Link zum Original
Die Ausbildung von Religions- und Ethiklehrern im Land soll nachhaltig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird die Ausbildung von Religions- und Ethiklehrern in Sachsen-Anhalt sowie die Einführung des Religions- und Ethikunterrichtes nachhaltig fördern. Link zum Original
Die Einführung des Religions- und Ethikunterrichts soll nachhaltig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird die Ausbildung von Religions- und Ethiklehrern in Sachsen-Anhalt sowie die Einführung des Religions- und Ethikunterrichtes nachhaltig fördern. Link zum Original
Die Eigenständigkeit der Schulen soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Eigenständigkeit der Schulen ist zu entwickeln. Link zum Original
Die Rechte der Schulkonferenzen für ein gemeinsam verantwortetes Schulleben sollen stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird sich dafür einsetzen, daß die Rechte der Konferenzen für ein von Schülern, Eltern und Lehrern gemeinsam verantwortetes Schulleben stärker genutzt und wirksam werden. Voraussetzung dafür ist eine Beschränkung der gesetzlichen Vorgaben und eine kontinuierliche Fortbildung der Schulleitungen = Wahrnehmung umfangreicherer pädagogischer sowie Leitungs- und Verwaltungsaufgaben. Link zum Original
Gesetzliche Vorgaben für Schulen sollen beschränkt und Schulleitungen kontinuierlich fortgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird sich dafür einsetzen, daß die Rechte der Konferenzen für ein von Schülern, Eltern und Lehrern gemeinsam verantwortetes Schulleben stärker genutzt und wirksam werden. Voraussetzung dafür ist eine Beschränkung der gesetzlichen Vorgaben und eine kontinuierliche Fortbildung der Schulleitungen = Wahrnehmung umfangreicherer pädagogischer sowie Leitungs- und Verwaltungsaufgaben. Link zum Original
Die Schule soll erster Ansprechpartner für Eltern und Schüler sein.
Wortlaut im Programm
Ansprechpartner für Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler sollte die Schule sein. Sie hat zunächst alle Fragen und Beschwerden abschließend zu beantworten, sofern sie nicht personalrechtlich relevant sind. Link zum Original
Die Schule soll Fragen und Beschwerden abschließend beantworten, sofern sie nicht personalrechtlich relevant sind.
Wortlaut im Programm
Ansprechpartner für Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler sollte die Schule sein. Sie hat zunächst alle Fragen und Beschwerden abschließend zu beantworten, sofern sie nicht personalrechtlich relevant sind. Link zum Original
Die Schulaufsicht soll stärker beraten und sich auf Chancengerechtigkeit, Rechtseinhaltung und pädagogische Standards konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Die beratende Funktion der Schulaufsicht muß im Prozeß der Entwicklung eigenverantwortlicher Schulen stärker hervortreten, d.h., die grundgesetzlich festgeschriebene Aufsichtspflicht des Staates soll vor allem auf die Sicherung der Chancengerechtigkeit für alle Kinder, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und pädagogischer Standards gerichtet sein. Link zum Original
Am Ende der Schulzeit sollen zentrale Prüfungen durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Damit die Leistungsfähigkeit der einzelnen Schule erhalten und nachprüfbar bleibt, sollen am Ende der Schulzeit zentrale Prüfungen durchgeführt werden. Link zum Original
Das eigenständige Profil der Universitäten und Fachhochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung eines eigenständigen Profils der Universitäten und Fachhochschulen Link zum Original
Universitäten und Fachhochschulen sollen ein eigenständiges Profil stärken.
Wortlaut im Programm
Stärkung eines eigenständigen Profils der Universitäten und Fachhochschulen, Link zum Original
Hochschulen und außeruniversitäre Einrichtungen werden stärker miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Vernetzung von Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen Link zum Original
Die aus der DDR-Zeit stammenden Mängel im Hochschulbau und in den Personalstrukturen der Hochschulen werden überwunden.
Wortlaut im Programm
Überwindung noch vorhandener "Erblasten" unserer Hochschulen aus DDR-Zeiten (besonders Mängel im Hochschulbau, Personalstrukturen) Link zum Original
Die Hochschulen werden bei Finanzierung, Studienorganisation, Technologietransfer und Hochschulrecht reformiert.
Wortlaut im Programm
Reformen bei der Finanzierung, in der Studienorganisation, im Wissens- und Technologietransfer sowie im Hochschulrecht. Link zum Original
Das Land vereinbart mit den Hochschulen einen verbindlichen Finanzrahmen für fünf Jahre aus Grundfinanzierung und leistungsbezogenem Anteil.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird sich nach Übernahme der Regierungsverantwortung mit den Hochschulen auf einen realistischen Finanzrahmen für einen Zeitraum von 5 Jahren verständigen, der den Hochschulen verbindlich zugesagt wird, wobei ein wesentlicher Teil als Grundfinanzierung gewährt, ein weiterer leistungsbezogen zugewiesen werden soll. Link zum Original
Die Hochschulpolitik zielt an möglichst allen Standorten auf internationale Spitzenleistung in Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Ziel der Hochschulpolitik muß es sein, an möglichst allen Orten Konzentration auf internationale Spitzenleistung in Forschung und Lehre zu erreichen. Link zum Original
Hochschulen und außeruniversitäre Forschung werden regelmäßig wissenschaftlich evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die CDU befürwortet eine regelmäßige wissenschaftliche Evaluierung der Hochschuleimichtungen und außeruniversitären Forschung. Link zum Original
Die Autonomie und Eigenverantwortung der Hochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Autonomie und Eigenverantwortung der Hochschulen müssen gestärkt werden. Link zum Original
Die Wirkung der Hochschulen für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur ihrer Region wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Da die Hochschulen durch ihr Potential in ihre jeweilige Region hineinwirken, soll ihre Leistungsentfaltung für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur gefördert werden. Link zum Original
Die Hochschullandschaft wird durch Kooperation, Vermeidung von Doppelungen, regionale Schwerpunkte, Wettbewerb und Hochschulverbünde ausgewogen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Aufbau einer zwischen Universitäten und Fachhochschulen strukturell ausgewogenen und effizienten Hochschullandschaft in Sachsen-Anhalt: Hochschulkooperation in Forschung und Lehre = Vermeidung überflüssiger Doppelungen, regionale Schwerpunktbildung, Profilierung und Wettbewerb der einzelnen Hochschulen, Förderung von Hochschulverbünden Link zum Original
Die Hochschulen gestalten Studiengänge, Prüfungsordnungen und Studienzugangsregelungen eigenverantwortlich.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortung der Hochschulen bei der Gestaltung von Studiengängen, Prüfungsordnungen und Studienzugangsregelungen Link zum Original
Die Hochschulen werden nach ihren Leistungen in Forschung und Lehre finanziert, bei gesicherter Grundausstattung.
Wortlaut im Programm
eine Hochschulfinanzierung nach Maßgabe der in Forschung und Lehre erbrachten Leistungen unter Sicherstellung der Grundausstattung der Hochschulen Link zum Original
Die Hochschulhaushalte werden flexibilisiert, etwa durch Globalhaushalte, kaufmännische Buchführung und eigene interne Mittelverteilung.
Wortlaut im Programm
Flexibilisierung der Hochschulhaushalte, z.B. durch Globalhaushalte, kaufinännische Buchführung, eigene Schwerpunktsetzung der Hochschulen in der internen Mittelverteilung, Befreiung von sachlich nicht begründeten Personalkosten Link zum Original
Professoren werden nach ihren Leistungen in Forschung und Lehre ausgestattet und regelmäßig unter studentischer Beteiligung evaluiert.
Wortlaut im Programm
Ausstattung von Professoren auf der Basis ihrer Leistungen in Forschung und Lehre sowie regelmäßige Evaluierung mit studentischer Beteiligung Link zum Original
Projekte und Modellversuche zur Hochschulreform werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Projekten und Modellversuchen zur Hochschulreform. Dabei sollte auf "gleitende Reformen", die neue Ansätze zunächst neben herkömmliche stellen, besonderes Augenmerk gelegt werden, um dann im gesunden Wettbewerb Innovationen zu stimulieren. Link zum Original
Bei der Hochschulreform werden gleitende Reformen bevorzugt, die neue Ansätze zunächst neben bestehende stellen.
Wortlaut im Programm
Förderung von Projekten und Modellversuchen zur Hochschulreform. Dabei sollte auf "gleitende Reformen", die neue Ansätze zunächst neben herkömmliche stellen, besonderes Augenmerk gelegt werden, um dann im gesunden Wettbewerb Innovationen zu stimulieren. Link zum Original
Die Studienstruktur wird durch Straffung der Studiengänge und Flexibilisierung der Studieninhalte an berufliche Ziele angepasst.
Wortlaut im Programm
Dem muß durch eine Anpassung der Studienstruktur Rechnung getragen werden, insbesondere durch Straffung der Studiengänge und Flexibilisierung der Studieninhalte. Link zum Original
Ein Bildungsguthaben stellt das Studium innerhalb der Regelstudienzeit plus vier Semester kostenlos zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
die Einführung von Bildungsguthaben nach einem Modell, durch das innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens (fachspezifische Regelstudienzeit + 4 Semester) die Hochschulausbildung kostenlos zur Verfügung gestellt wird; jenseits dieses Zeitrahmens sollen Studenten zu den Kosten der Ausbildung beitragen; Link zum Original
Studierende tragen jenseits der Regelstudienzeit plus vier Semester zu den Kosten ihrer Ausbildung bei.
Wortlaut im Programm
die Einführung von Bildungsguthaben nach einem Modell, durch das innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens (fachspezifische Regelstudienzeit + 4 Semester) die Hochschulausbildung kostenlos zur Verfügung gestellt wird; jenseits dieses Zeitrahmens sollen Studenten zu den Kosten der Ausbildung beitragen; Link zum Original
Ein gestuftes System von Abschlüssen mit Bachelor und Master wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Straffung der Studiengänge durch die Einführung eines stärker gegliederten Systems von Abschlüssen (u.a. Einführung des Baccalaureus/Bachelors und Masters) Link zum Original
Ein Creditpoint-System zur Zertifizierung einzelner Studienleistungen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung des Creditpoint Systems (Zertifizierung von einzelnen Studienleistungen) zur Gewährleistung der internationalen Mobilität Link zum Original
Die Graduiertenkollegs der Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Graduiertenkollegs Link zum Original
Mehrsprachige Studiengänge werden eingeführt oder ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Einführung bzw. Ausbau mehrsprachiger Studiengängen Link zum Original
Die Freischuss-Regelung wird in allen geeigneten Studiengängen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung der 'Freischuß'-Regelung in allen dafür geeigneten Studiengängen Link zum Original
Studierende werden durch ein bedarfsgerechtes BAföG sozial abgesichert.
Wortlaut im Programm
die soziale Absicherung der Studierenden, z.B. durch ein bedarfsgerechtes BAföG und die Bereitstellung von Studentenwohnheimplätzen als Voraussetzung für ein zügiges, konzentriertes und erfolgreiches Studium. Link zum Original
Für Studierende werden ausreichend Wohnheimplätze bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
die soziale Absicherung der Studierenden, z.B. durch ein bedarfsgerechtes BAföG und die Bereitstellung von Studentenwohnheimplätzen als Voraussetzung für ein zügiges, konzentriertes und erfolgreiches Studium. Link zum Original
Rückläufige Studentenzahlen führen nicht zu sofortigen Kürzungen von Personal und Mitteln der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Es wäre falsch und auf Dauer fatal, auf rückläufige Studentenzahlen mit einer sofortigen Kürzung von Personal und Mitteln zu reagieren. Link zum Original
Mehrere gleichartige, nicht ausgelastete Studiengänge werden nicht nebeneinander geführt.
Wortlaut im Programm
Es sollte allerdings vermieden werden, mehrere gleichartige, jeweils nicht ausgelastete Studiengänge nebeneinander zu führen. Link zum Original
Vor der Neueinrichtung eines Studiengangs wird geprüft, ob er an anderen Hochschulen besteht und ausgelastet ist.
Wortlaut im Programm
Vor jeder Neueinrichtung von Studiengängen ist zu beachten, inwieweit diese an anderen Hochschulen bereits bestehen und wie sie ausgelastet sind. Link zum Original
Eine Hochschulstrukturkommission des Landes empfiehlt auf Basis eines Hochschulentwicklungsplans Richtlinien für Evaluierung und Gremienstraffung.
Wortlaut im Programm
Daher setzt sich die CDU für die Einführung einer Hochschulstrukturkommission auf Landesebene ein, die auf der Basis eines Hochschulentwicklungsplanes Richtlinien für die Evaluierung von Forschung und Lehre und die Straffung von Gremien im Einvernehmen mit den Hochschulen empfiehlt. Link zum Original
An den Universitäten werden Hochschulforschung, Innovationsförderung und Technologietransfer vernetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung von Hochschulforschung, Förderung innovativer Leistung und Technologietransfer muß an den Universitäten eingerichtet und ausgebaut werden, da die Hochschulen wesentlicher Faktor jeder Innovationspolitik sind. Link zum Original
Arbeitsgruppen an den Universitäten institutionalisieren die Zusammenarbeit von Grundlagenforschern, Entwicklern und Anwendern aus der Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die enge Kooperation zwischen Grundlagenforschern und Wirtschaft muß daher durch die Einrichtung von Arbeitsgruppen an der Universität institutionalisiert werden, in denen Forscher, Entwickler und Anwender zusammenarbeiten. Link zum Original
Universitäre Innovationszentren für anwendungsorientierte Grundlagenforschung werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich für die Einrichtung universitärer Innovationszentren ein, deren Aufgabenbereich ausschließlich anwendungsorientierte Grundlagenforschung sein soll. Link zum Original
Die Qualifikation der Lehrkräfte gilt als entscheidend für die Leistungsfähigkeit des Bildungswesens.
Wortlaut im Programm
Die CDU sieht in der Qualifikation der Lehrkräfte einen entscheidenden Beitrag für den Erhalt der Leistungsfähigkeit des Bildungswesens. Link zum Original
Die Lehrerausbildung an den Universitäten wird attraktiver, um dem absehbaren Lehrermangel zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung an den Universitäten des Landes muß wieder an Attraktivität gewinnen, um dem mittelfristig absehbaren Mangel an jungen Lehrern zu begegnen. Link zum Original
Lehramtsstudium und Vorbereitungsdienst werden inhaltlich und personell enger verzahnt, um die Praxisnähe zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Stärkere inhaltliche und personelle Verzahnung des Studiums und des pädagogischen Vorbereitungsdienstes in den vorhandenen Ausbildungs- und Studienseminaren sollte zur größeren Praxisnähe der Lehrerausbildung verhelfen. Link zum Original
Die staatliche Lehrerfortbildung richtet sich auf neue Unterrichtsinhalte, Lernpsychologie und moderne Unterrichtsmethoden aus.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Fortbildung der Lehrkräfte im Lande muß sich gezielt neuen Unterrichtsinhalten aller Fächer, psychologischen Grundlagen des Lehrens und Lernens sowie modernen Unterrichtsformen und -methoden zuwenden. Link zum Original
Lehrerweiterbildungen für neue Fächer wie Ethik, Religion und Sozialkunde werden längerfristig und praxisorientierter geplant.
Wortlaut im Programm
Lehrerweiterbildungsmaßnahmen in Schwerpunktbereichen wie Ethik, Religion, Sozialkunde, Sonderschulen, Berufsbildende Schulen mit dem Ziel des Erwerbes der Qualifikation für neue Fächer müssen bei Einhaltung wissenschaftlicher Standards längerfristig und praxisorientierter als bisher geplant werden. Link zum Original
Die Qualifizierung der Schulleitungen in Managementfähigkeiten wird landesweit intensiviert.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf Managementfähigkeiten zur Führung schulintemer Entwicklungsprozesse muß die Qualifizierung der Schulleitungen im gesamten Land intensiviert werden. Link zum Original
Die berufliche Ausbildung wird mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung und auf Europa weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung der beruflichen Ausbildung ist mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung und auf Europa zu gestalten. Link zum Original
Umfang und Qualität des Ausbildungsangebots werden bedarfsorientiert weiterentwickelt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Quantität und Qualität des Ausbildungsangebots muß deshalb stetig bedarfsorientiert weiterentwickelt und gefördert werden. Link zum Original
Möglichst jeder ausbildungswillige Jugendliche erhält eine Ausbildungschance.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Gebot sozialer Verantwortung, möglichst jedem ausbildungswilligen Jugendlichen eine Ausbildungschance zu geben. Link zum Original
Die berufliche Bildung bleibt am Arbeitsplatz orientiert.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildung muß stets am Arbeitsplatz orientiert bleiben. Link zum Original
Das duale System der Berufsausbildung wird ständig an veränderte Rahmenbedingungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Dieses duale System der Berufsausbildung ist ständig an die sich ändernden Rahmenbedingungen anzupassen, damit es auch in Zukunft als Rückgrat und wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft bestehen kann. Link zum Original
Im zweiten und dritten Lehrjahr gibt es in der Regel nur noch einen Berufsschultag pro Woche.
Wortlaut im Programm
Um eine betriebsnahe Ausbildung gewährleisten zu können, sollte im 2. und 3. Lehrjahr in der Regel nur noch ein Schultag pro Woche festgelegt werden. Link zum Original
Berufe werden flexibel, rasch und unbürokratisch weiter- und neu entwickelt, damit die Berufsbilder modernen Anforderungen entsprechen.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche Entwicklung erfordert die flexible, rasche und unbürokratische Weiterund Neuentwicklung von Berufen, damit die angebotenen Berufsbilder modernen, innovativen Anforderungsprofilen entsprechen. Link zum Original
Betriebliche Ausbildungen werden gegenüber außerbetrieblichen bevorzugt gefördert.
Wortlaut im Programm
Betriebliche Ausbildungen sind den außerbetrieblichen vorzuziehen und insofern bevorzugt zu fördern. Link zum Original
Fördermittel für die berufliche Erstausbildung werden den Unternehmen gleich nach Ausbildungsbeginn ausgezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Fördermittel für die berufliche Erstausbildung sind den Unternehmen unmittelbar nach Beginn der Ausbildung und nicht erst zum Ende des ersten Ausbildungsjahres auszureichen. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsstellen steigt bedarfsgerecht, in den neuen Ländern überproportional.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Steigerung der Zahl der Ausbildungsstellen, insbesondere eine überproportionale Steigerung in den neuen Ländern, ist durchzusetzen. Link zum Original
Eine zwangsweise Ausbildungsplatzumlage wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine zwangsweise Ausbildungsstellenumlage zur Realisierung dieser Forderung lehnen wir ab, da sie keine Motivation zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze erbringt. Link zum Original
Die öffentliche Hand stellt trotz Sparzwängen beispielhaft Lehrstellen bereit.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand muß trotz aller Sparzwänge bei der Bereitstellung von Lehrstellen mit gutem Beispiel vorangehen. Link zum Original
Berufliche Bildung hat denselben Stellenwert wie allgemeine und akademische Bildung.
Wortlaut im Programm
Für die CDU hat berufliche Bildung denselben Stellenwert wie die allgemeine und die akademische Bildung. Link zum Original
Die berufliche Aufstiegsfortbildung erhält die gleichen Chancen wie der Bildungsaufstieg außerhalb der beruflichen Bildung.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Aufstiegsfortbildung muß die gleichen Chancen wie der Bildungsaufstieg außerhalb der beruflichen Bildung haben. Link zum Original
Das Dienstrecht des öffentlichen Dienstes beseitigt die Benachteiligung beruflicher gegenüber allgemeinen Bildungswegen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist im öffentlichen Dienst durch Änderung des Dienstrechts die ungerechtfertigte Diskriminierung zwischen beruflichen und allgemeinen Bildungswegen zu beseitigen. Link zum Original
Die Tarifpartner verankern die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Ausbildung stärker in den Tarifverträgen.
Wortlaut im Programm
In der Wirtschaft müssen die Tarifpartner der Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung in den Tarifverträgen stärker Geltung verschaffen. Link zum Original
Berufliche Bildung, Fortbildung und Erfahrung eröffnen unmittelbar oder mittelbar den Zugang zum Studium.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildung, Fortbildung und Erfahrung sollen unmittelbar oder mittelbar (z.B. durch Verbindung von berufsbildenden und allgemeinbildenden Abschlüssen) zu einem Studium führen können. Link zum Original
Die Berufsschulen erhalten eine qualitativ und quantitativ ausreichende Unterrichtsversorgung.
Wortlaut im Programm
Für den Lernort Schule ist eine qualitativ und quantitativ ausreichende Unterrichtsversorgung erforderlich, um die Vermittlung notwendiger Grundqualifikationen zu sichern. Link zum Original
Die allgemeinbildende Schule legt die Grundlagen für einen reibungslosen Übergang in die Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Bereits die schulische Allgemeinbildung muß die Grundlagen für einen reibungslosen Übergang in die berufliche Bildung schaffen. Link zum Original
In der beruflichen Ausbildung wird berufsbezogener Fremdsprachenunterricht angeboten.
Wortlaut im Programm
In einem zusammenwachsenden Europa gewinnt die Fähigkeit, sich in beruflichen Situationen fremdsprachlich ausdrücken zu können, zunehmende Bedeutung. Dem ist auch in der beruflichen Ausbildung durch Fremdsprachenunterricht Rechnung zu tragen. Link zum Original
Begabungsförderung und Hilfen für Schüler mit besonderem Förderbedarf erhalten in der beruflichen Bildung einen festen Platz.
Wortlaut im Programm
Auch in der beruflichen Bildung müssen Begabungsförderung und Hilfen für Schüler mit besonderem Förderbedarf ihren festen, selbstverständlichen Platz erhalten. Link zum Original
Ein Stufen- und Baukastensystem beruflicher Bildungsinhalte wird verstärkt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Damit sowohl lernschwache als auch besonders begabte Schüler und Auszubildende eine auf sie zugeschnittene Aus- und Weiterbildung erhalten, sind die Anstrengungen um ein Stufen- und Baukastensystem beruflicher Bildungsinhalte zu verstärken. Link zum Original
Leistungsstarke Auszubildende erwerben Zusatzqualifikationen, leistungsschwächere aufbauend auf einer Basisqualifikation abgestufte Qualifikationen.
Wortlaut im Programm
Lern- und leistungsstärkeren Schülern und Auszubildenden sollen Zusatzqualifikationen, Lern- und Leistungsschwächere sollen - aufbauend auf einer frühzeitigen beruflichen Basisqualifikation - unterschiedliche Qualifikationen erwerben können. Link zum Original
Rechtliche und tarifliche Regelungen, die das Ausbildungsplatzangebot hemmen, werden überprüft und beseitigt.
Wortlaut im Programm
Rechtliche Hemmnisse sowie ausbildungshemmende Regelungen in Tarifverträgen, die einer Ausweitung des Ausbildungsplatzangebots entgegenstehen könnten, müssen überprüft und beseitigt werden. Link zum Original
Die Tarifpartner legen die Ausbildungsvergütung so fest, dass sie Betriebe nicht vom Ausbilden abhält.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsvergütung von Lehrlingen sollte durch die Tarifpartner so festgelegt werden, daß potentielle Ausbildungsbetriebe nicht durch die Höhe der Ausbildungsvergütung von ihrem Vorhaben abgehalten werden, Lehrlinge auszubilden. Link zum Original
Die Ausbildungskosten der Unternehmen, besonders die Nebenkosten, werden durch finanzielle Entlastungen gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die anfallenden Ausbildungskosten, insbesondere die Ausbildungsnebenkosten, sind durch finanzielle Entlastungen der Unternehmen zu senken, um die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen zu erleichtern. Link zum Original
Bei knappen Lehrstellen gilt jede Ausbildung als besser als keine, auch ohne anschließende Übernahme.
Wortlaut im Programm
In Zeiten eines angespannten Lehrstellenmarktes gilt der Grundsatz: Jede Ausbildung ist besser als keine Ausbildung, auch wenn sich die Übernahme in ein Beschäftigungsverhältnis nicht direkt anschließt. Link zum Original
Die europäischen Angebote zur allgemeinen und beruflichen Bildung für Auszubildende und Arbeitnehmer werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Auch müssen die im Europäischen Raum zur allgemeinen und beruflichen Bildung für Auszubildende und Arbeitnehmer gebotenen Möglichkeiten genutzt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, welche allgemeinbildenden Qualifikationen und welche Stufenausbildung mit zertifizierten Modulen die duale Ausbildung vermitteln soll.
Wortlaut im Programm
Damit die gute duale Ausbildung auch formal konkurrenzfähig bleibt, ist insbesondere zu prüfen, welche allgemeinbildenden Qualifikationen mit der beruflichen Bildung vermittelt werden sollen und welche Formen einer Stufenausbildung und zertifizierter Ausbildungsmodule sinnvoll sind. Link zum Original
Die Weiterbildung ist die vierte Säule des Bildungswesens, für die der Staat Mitverantwortung trägt.
Wortlaut im Programm
Neben der allgemeinen Schulbildung, der Berufsbildung und der Hochschulbildung ist die Weiterbildung die "Vierte Säule" des Bildungswesens geworden, für die der Staat Mitverantwortung zu tragen hat. Link zum Original
Allgemeine, berufliche, politische, kulturelle und wissenschaftliche Weiterbildung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend steht die CDU für eine allgemeine, berufliche, politische, kulturelle und wissenschaftliche Weiterbildung ein. Link zum Original
Die allgemeine Weiterbildung gilt als Fundament aller Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Die CDU sieht in der allgemeinen Weiterbildung das Fundament für alle Weiterbildungsanstrengungen. Link zum Original
Das übergeordnete Ziel aller Weiterbildung ist die Persönlichkeitsentwicklung.
Wortlaut im Programm
Übergeordnetes Ziel aller Weiterbildung ist die Persönlichkeitsentwicklung. Link zum Original
Es gibt ein bedarfsgerechtes Angebot zum nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen.
Wortlaut im Programm
Die CDU befürwortet darüber hinaus ein bedarfsgerechtes Angebot zum nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen. Link zum Original
Die verantwortliche Mitwirkung mündiger Bürger gilt als unverzichtbar für eine lebendige Demokratie.
Wortlaut im Programm
Für die CDU ist die verantwortliche Mitwirkung mündiger Bürger ein unverzichtbares Element der lebendigen Demokratie. Link zum Original
Politische Weiterbildung stärkt das freiheitlich-demokratische Bewusstsein und die Fähigkeit zur politischen Mitwirkung.
Wortlaut im Programm
Angebote der politischen Weiterbildung fördern die Entwicklung des freiheitlich-demokratischen Bewußtseins und erhöhen die Fähigkeit zur politischen Mitwirkung. Link zum Original
Ein breites Spektrum kultureller Weiterbildung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die CDU befürwortet ein breites Spektrum kultureller Weiterbildung. Link zum Original
Das Weiterbildungsengagement der Hochschulen, auch für ältere Menschen, wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die CDU begrüßt das bisherige Engagement von Hochschulen auf dem Weiterbildungssektor, besonders auch in der Anpassungsqualifizierung wie den Angeboten für ältere Menschen. Sie sind bei dem Erhalt und dem Ausbau ihrer Weiterbildungsangebote zu unterstützen, indem ihnen beispielsweise - wie von der CDU in Sachsen-Anhalt eingeführt - daraus erwachsende Einnahmen = Verfügung stehen. Link zum Original
Hochschulen werden bei ihren Weiterbildungsangeboten unterstützt, etwa indem sie die daraus erzielten Einnahmen behalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU begrüßt das bisherige Engagement von Hochschulen auf dem Weiterbildungssektor, besonders auch in der Anpassungsqualifizierung wie den Angeboten für ältere Menschen. Sie sind bei dem Erhalt und dem Ausbau ihrer Weiterbildungsangebote zu unterstützen, indem ihnen beispielsweise - wie von der CDU in Sachsen-Anhalt eingeführt - daraus erwachsende Einnahmen = Verfügung stehen. Link zum Original
Ein breit gefächertes, zukunftsorientiertes Angebot der beruflichen Weiterbildung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die CDU tritt für ein breitgefächertes zukunftsorientiertes Angebot der beruflichen Weiterbildung ein. Link zum Original
Die berufliche Weiterbildung richtet sich am Arbeitsmarkt aus, sichert Beschäftigung und eröffnet Wiederbeschäftigungschancen.
Wortlaut im Programm
Das Angebot muß an den Anforderungen und den Entwicklungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet sein, dem ausgeprägten Interesse der Bürger an beruflicher Weiterbildung entgegenkommen, die Beschäftigung absichern und Wiederbeschäftigungschancen eröffnen. Link zum Original
Die berufliche Weiterbildung bleibt vor allem in der Hand der Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wegen der erforderlichen Marktnähe soll die berufliche Weiterbildung vor allem in der Hand der Wirtschaft verbleiben. Link zum Original
Die berufliche Weiterbildung wird weitgehend von der Wirtschaft selbst finanziert.
Wortlaut im Programm
Entsprechend soll auch die Finanzierung der beruflichen Weiterbildung weitgehend durch die Wirtschaft selbst erfolgen. Link zum Original
Der Staat erlegt der Wirtschaft keine zusätzlichen Lasten auf, auch nicht durch Regelungen zur Freistellung für Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Umgekehrt sieht die CDU den Staat in der Pflicht, der Wirtschaft keine zusätzlichen Lasten aufzuerlegen. Dies ist bei allen denkbaren Regelungen zur Freistellung zu berücksichtigen. Link zum Original
Weiterbildung ist Aufgabe vieler freier und öffentlicher Träger.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung ist Aufgabe vieler freier und öffentlicher Träger. Link zum Original
Die öffentliche Hand verantwortet ein ausreichendes Weiterbildungsangebot und stellt teilweise eigene Einrichtungen wie Volkshochschulen bereit.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand trägt die politische Rahmenverantwortung dafür, daß die Bürger ein ausreichendes Weiterbildungsangebot vorfinden, und stellt in Teilbereichen eigene Eimichtungen, z.B. Volkshochschulen in kommunaler Selbstverwaltung, Familienbildungsstätten, berufliche Schulen, Akademien, Hochschulen und Stätten des zweiten Bildungsweges, bereit. Link zum Original
Weiterbildung vermittelt Wissen, eröffnet Persönlichkeitsentwicklung und fördert eigenständiges Lernen.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung soll nicht nur Wissensstoff vermitteln und Angebote = Persönlichkeitsentwicklung eröffnen, sondern auch die Fähigkeit zum eigenständigen Lernen fördern. Link zum Original
Eine qualifizierte Weiterbildungsberatung schützt Teilnehmer vor unseriösen Angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Weiterbildungsangebote ist für viele Menschen ebenso wenig überschaubar wie die Qualität einzelner Bildungsmaßnahmen. Um ihnen bei der Auswahl eine Hilfe zu geben, sie vor erwartungsfremden oder gar unseriösen Angeboten zu schützen (Teilnehmerschutz), bedarf es einer qualifizierten Weiterbildungsberatnng. Link zum Original
Eine möglichst freiwillige Qualitätssicherung und -kontrolle in der Weiterbildung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
So schwierig dies sein mag, tritt die CDU für die weitere Entwicklung einer - nach Möglichkeit freiwilligen - Qualitätssicherung und -kontrolle ein. Link zum Original
Teilnehmer beteiligen sich finanziell an ihren Weiterbildungsveranstaltungen.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Mitverantwortung für die eigene Weiterbildung muß sich auch im finanziellen Beitrag für Weiterbildungsveranstaltungen niederschlagen. Link zum Original
Die Landesförderung macht Weiterbildung erschwinglich und flächendeckend verfügbar.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Landes muß so ausgestaltet sein, daß Weiterbildung für den Bürger erschwinglich und flächendeckend angeboten werden kann. Sie darf nicht einem unveränderlichen Kreis von Trägern vorbehalten sein, denn diese müssen sich immer wieder einer Qualitätsprüfung unterziehen, während andererseits auch neue Träger mit innovativen Angeboten eine fair<:: Chance auf Anerkennung erhalten müssen. Link zum Original
Die Landesförderung der Weiterbildung bleibt keinem festen Trägerkreis vorbehalten und gibt neuen Trägern eine faire Chance.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Landes muß so ausgestaltet sein, daß Weiterbildung für den Bürger erschwinglich und flächendeckend angeboten werden kann. Sie darf nicht einem unveränderlichen Kreis von Trägern vorbehalten sein, denn diese müssen sich immer wieder einer Qualitätsprüfung unterziehen, während andererseits auch neue Träger mit innovativen Angeboten eine fair<:: Chance auf Anerkennung erhalten müssen. Link zum Original
Bildungs- und Ausbildungsinhalte werden stärker europäisch ausgerichtet, damit Bürger den Binnenarbeitsmarkt besser nutzen können.
Wortlaut im Programm
Damit die Bürger der EU die Vorteile des Binnenarbeitsmarktes besser nutzen können, müssen die Bildungs- und Ausbildungsinhalte stärker europäisch ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Bildungspolitik des Landes richtet sich bei Inhalten und Ausbildungsdauer an europäischen Maßstäben aus.
Wortlaut im Programm
Die CDU Sachsen-Anhalt wird eine Bildungspolitik betreiben, die sich hinsichtlich Inhalt und Ausbildungsdauer an europäischen Maßstäben ausrichtet. Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen werden mehr künstlerische Fächer angeboten.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung der kulturellen Bildung in der Familie, einem verstärkten Angebot an künstlerischen Fächern an allgemeinbildenden Schulen, sind Musikschulen, Jugendkunstschulen und andere Formen kreativen Gestaltens weiterzuentwickeln. Link zum Original
Sekundarschulen, Gymnasien und berufsbildende Schulen erhalten schrittweise die technische Ausstattung für neue Technologien.
Wortlaut im Programm
Um die Jugend zielgerichtet mit diesen neuen Technologien vertraut zu machen, sind schrittweise die dafür notwendigen technischen Voraussetzungen an den Sekundarschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen zu schaffen. Link zum Original
Die Hochschulen widmen Ausbildung, Forschung und Entwicklung im Bereich der neuen Medien weiterhin viel Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen unseres Landes muß weiterhin der Ausbildung, aber auch der Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet viel Aufmerksamkeit zuteil werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.