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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1998 · Original

Das Programm enthält 49 von 1.044 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 49
  1. Es soll wieder ein eigenständiges Ministerium für Landwirtschaft und Forsten geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, daß es künftig wieder ein eigenständiges Ministerium für Landwirtschaft und Forsten sowie ein Ministerium für Umwelt und Naturschutz geben wird. Link zum Original
  2. Das Zugriffsrecht auf Eigentum gilt als Basis unternehmerischer Entscheidungen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Zugriffsrecht auf das Eigentum ist Basis unternehmerischer Entscheidungen und unternehmerischer Entwicklungsmöglichkeiten. Link zum Original
  3. Der Schutz aller Eigentumsrechte auf Grundlage des Grundgesetzes soll durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz aller Eigentumsrechte auf der Grundlage des Grundgesetzes ist durchzusetzen. Link zum Original
  4. Die Vermögensauseinandersetzung soll auf Grundlage des Landwirtschaftsanpassungsgesetzes abgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermögensauseinandersetzung muß auf der Grundlage des Landwirtschaftsanpassungsgesetzes abgeschlossen werden. Link zum Original
  5. Flurneuordnungsverfahren und die Zusammenführung von Grundstücks- und Gebäudeeigentum sollen schneller abgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß Flumeuordnungsverfahren sowie die Zusammenführung von Grundstücks- und Gebäudeeigentum schneller bearbeitet und damit rascher beendet werden können. Link zum Original
  6. Unklare Eigentumsverhältnisse sollen zügig aufgearbeitet werden, weil sie Investitionen hemmen.

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    Wortlaut im Programm
    Unklare Eigentumsverhältnisse hemmen Investitionen und müssen daher zügig aufgearbeitet werden. Link zum Original
  7. Die Eigentumsverhältnisse am ländlichen Wegenetz sollen geklärt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang bedarf es auch einer Klärung der Eigentumsverhältnisse am ländlichen Wegenetz. Link zum Original
  8. Für Naturschutzauflagen über die gute fachliche Praxis hinaus soll ein Rechtsanspruch auf finanziellen Ausgleich bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Für naturschutzrechtliche Auflagen, die über die gute fachliche Praxis hinausgehen, muß ein Rechtsanspruch auf einen entsprechenden finanziellen Ausgleich gewährleistet werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu wahren. Link zum Original
  9. Eine breite Eigentumsstreuung in der Landwirtschaft wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU steht für eine breite Eigentumsstreuung. Link zum Original
  10. Die Instrumente des Landpacht- und Grundstücksverkehrsgesetzes sollen konsequent angewendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Instrumente des Landpacht- und Grundstücksverkehrsgesetzes müssen konsequent angewendet werden. Link zum Original
  11. Die landwirtschaftliche Produktion soll stärker marktorientiert erfolgen, bei Fortführung der EU-Agrarreform.

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    Wortlaut im Programm
    Die Produktion hochwertiger Nahrungsmittel und Rohstoffe in der Landwirtschaft muß zielgerichtet und stärker marktorientiert erfolgen (Fortführung der EU-Agrarreform). Link zum Original
  12. Die landwirtschaftliche Produktion soll sich vorrangig an den Präferenzen der Verbraucher ausrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Präferenzen der Verbraucher sind dabei in erster Linie zu beachten, wobei der Herkunftsnachweis von Lebensmitteln stärker zu berücksichtigen ist. Link zum Original
  13. Der Herkunftsnachweis von Lebensmitteln soll stärker berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Präferenzen der Verbraucher sind dabei in erster Linie zu beachten, wobei der Herkunftsnachweis von Lebensmitteln stärker zu berücksichtigen ist. Link zum Original
  14. Flächenstilllegungs-, Aufforstungs- und Extensivierungsprogramme sollen weiter angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Marktentlastung und Einkommensverbesserung sind Flächenstillegungs-, Aufforstungs- sowie Extensivierungsprogramme weiter anzubieten. Link zum Original
  15. Die Rahmenbedingungen für den Anbau nachwachsender Rohstoffe sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der steigenden Bedeutung des Anbaus nachwachsender Rohstoffe sollte durch Verbesserungen der Rahmenbedingungen Rechnung getragen werden. Link zum Original
  16. Ökologische Landwirtschaft und Tierproduktion sollen im Rahmen des Möglichen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die ökologische Landwirtschaft und Tierproduktion im Rahmen des Möglichen fördern. Link zum Original
  17. Zur Landwirtschaft gehört eine umweltverträgliche, bodengebundene und artgerechte Tierproduktion.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Landwirtschaft gehört eine umweltverträgliche, bodengebundene und artgerechte Tierproduktion. Link zum Original
  18. Für die Tierproduktion sollen bundesweit einheitliche Rahmenbedingungen, Genehmigungsvorschriften und Auflagen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Damit landesspezifische Vorschriften unseren Landwirten nicht zum Nachteil gereichen, müssen einheitliche Rahmenbedingungen, Genehmigungsvorschriften und Auflagen innerhalb Deutschlands geschaffen werden. Link zum Original
  19. Die bestehende Quotenregelung in den neuen Ländern soll über das Jahr 2000 hinaus fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehende Quotemegelung in den Neuen Bundesländern hat sich bewährt und ist über das Jahr 2000 fortzuführen. Link zum Original
  20. Die Tierschutzbestimmungen sollen EU-weit auf höchstmöglichem Niveau harmonisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die tierschutzrechtlichen Bestimmungen sind EU-weit auf höchstmöglichem Niveau zu harmonisieren. Link zum Original
  21. Für Garten-, Feldbau und Sonderkulturen sollen günstige Rahmenbedingungen wie mehr Beregnung und gesicherte Absatzwege geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Anbau pflanzlicher Produkte im Bereich Garten-, Feldbau sowie Sonderkulturen sind günstige Rahmenbedingungen, wie z.B. Verbesserung der Produktionsbedingungen durch die Möglichkeit der vermehrten Beregnung und gesicherte Absatzwege zu schaffen, die einen weiteren Verlust von Marktanteilen und damit Arbeitsplätzen verhindern. Link zum Original
  22. Das Agrarmarketing soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Unterstützung des Absatzes landwirtschaftlicher Produkte und Sicherung der Einkommen muß das Agrarmarketing weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  23. Das Agrarmarketing soll stärker erzeugerorientiert erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Marketing muß mehr erzeugerorientiert erfolgen, damit ein Vertrauensverhältnis zwischen Produkt und Konsument hergestellt werden kann. Link zum Original
  24. Erzeugergemeinschaften und Direktvermarktung sollen besonders gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Förderung der Erzeugergemeinschaften und der Direktvermarktung, mit dem Ziel einer Sicherung des Absatzes qualitativ hochwertiger Produkte bei entsprechendem Produktpreis, kommt eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
  25. Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes sollen als gleichrangig gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes sind als gleichrangig zu betrachten. Link zum Original
  26. Holz soll als nachwachsender Rohstoff in allen Verwendungen größere Bedeutung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, dem wir in allen denkbaren Verwendungsmöglichkeiten zu noch größerer Bedeutung verhelfen müssen. Link zum Original
  27. Der Holzabsatz soll durch Ausbau der holzverarbeitenden Industrie gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um ein angemessenes Einkommen aus der Forstwirtschaft zu sichern, muß der Absatz durch Ausbau der holzverarbeitenden Industrie gefördert werden. Link zum Original
  28. Abgaben und Einschränkungen für private Waldbesitzer sollen auf ein Minimum reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belastungen durch Abgaben und Einschränkungen für private Waldbesitzer müssen auf ein Minimum reduziert werden. Link zum Original
  29. Die Privatisierung des Treuhandwaldes soll konsequent und schnell umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Privatisierung des Treuhandwaldes ist konsequent und schnell umzusetzen. Link zum Original
  30. Das Einheitsforstamt soll zur Beratung und Betreuung der Eigentümer des Nicht-Landeswaldes beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine effiziente Beratung und kostengünstige Betreuung der Eigentümer des Nicht-Landeswaldes muß im Interesse der Allgemeinheit auch durch Beibehaltung des Einheitsforstamtes angestrebt werden. Link zum Original
  31. Dünge- und Pflanzenschutzmittel sollen verantwortungsvoll und mit möglichst geringen Umweltauswirkungen eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einer ordnungsgemäßen Landwirtschaft gehört der verantwortungsvolle Einsatz von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln, wobei negative Umweltauswirkungen möglichst zu vermeiden sind. Link zum Original
  32. Die Agrarforschung im Land soll weiterhin staatlich unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Agrarforschung in Sachsen-Anhalt hat Tradition und verfügt über ein großes Potential. Um Innovationen und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, bedarf es weiterhin staatlicher Unterstützung. Link zum Original
  33. Die Chancen der Gen- und Biotechnologie in der Landwirtschaft sollen genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Chancen der Gen- und Biotechnologie sind zu nutzen. Link zum Original
  34. Die Attraktivität agrarischer Berufe und die berufliche Bildung in der Landwirtschaft sollen gezielt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherung des Fachkräftenachwuchses in der Landwirtschaft erfordert besondere Maßnahmen, u. a. die Verbesserung der Attraktivität der agrarischen Berufe und eine gezielte Förderung der beruflichen Bildung. Link zum Original
  35. Die freie Beratung land- und gartenbaulicher Betriebe soll fortgeführt und ihre Qualität gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Sachsen-Anhalt ist die bewährte Beratung der land- und gartenbaulichen Betriebe als freie Beratung fortzuführen und eine entsprechende Beratungsqualität zu sichern. Link zum Original
  36. Das Land soll die landwirtschaftliche Beratung ausreichend finanziell unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beratung, die sich mit hoher Effizienz an den Erfordernissen einer wettbewerbsfähigen Land- und Forstwirtschaft sowie des Gartenbaus orientieren soll, bedarf einer ausreichenden finanziellen Unterstützung durch das Land. Link zum Original
  37. Der bürokratische Aufwand bei den EU-Ausgleichszahlungen für die Landwirtschaft gilt als unzumutbar.

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    Wortlaut im Programm
    Unzumutbar ist für alle Beteiligten der bürokratische Aufwand im Zusammenhang mit den EU-Ausgleichszahlungen. Link zum Original
  38. Eine flächendeckende einheitliche Bewirtschaftungsprämie soll die Benachteiligung der Tierproduktion verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Das bestehende System führt im übrigen zu einer Benachteiligung der Tierischen Produktion. Eine flächendeckende einheitliche Bewirtschaftungsprämie ist am ehesten geeignet, diese Nachteile zu reduzieren. Link zum Original
  39. Der ländliche Raum soll verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der überwiegend ländlichen Strukturierung in Sachsen-Anhalt treten wir für eine verstärkte Förderung des ländlichen Raumes ein. Dieser Bereich ist unter Berücksichtigung der Wahrung des dörflichen Charakters sowohl als Standort für Landwirtschaft und Handwerk, als auch hinsichtlich der Landschaftspflege und dem Schutz vor Zersiedlung gezielt zu fördern. Link zum Original
  40. Der ländliche Raum soll als Standort für Landwirtschaft und Handwerk sowie für Landschaftspflege und Schutz vor Zersiedlung gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der überwiegend ländlichen Strukturierung in Sachsen-Anhalt treten wir für eine verstärkte Förderung des ländlichen Raumes ein. Dieser Bereich ist unter Berücksichtigung der Wahrung des dörflichen Charakters sowohl als Standort für Landwirtschaft und Handwerk, als auch hinsichtlich der Landschaftspflege und dem Schutz vor Zersiedlung gezielt zu fördern. Link zum Original
  41. Die Abwanderung aus den Dörfern soll gestoppt werden, um eine ausgewogene Siedlungsstruktur zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Nur wenn es gelingt, den Trend zur Abwanderung aus den Dörfern zu stoppen, können wir eine ausgewogene Siedlungsstruktur im Land erhalten. Link zum Original
  42. Dorferneuerung soll die ursprüngliche Qualität der Dörfer als Raum für Arbeit und Wohnen wiederherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir vor allem durch Sanierungsmaßnahmen der Dorferneuerung die ursprüngliche Qualität unserer Dörfer als Erlebnisraum für Arbeit und Wohnen wiederherstellen. Link zum Original
  43. Die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes ist nur mit der Land- und Forstwirtschaft möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes ist nur in Verbindung mit der Land- und Forstwirtschaft möglich. Link zum Original
  44. Für den ländlichen Raum als Wohn-, Arbeits- und Erholungsstätte sind überdurchschnittliche Anstrengungen nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Damit der ländliche Raum aber seiner Funktion als Wohn-, Arbeitsund Erholungsstätte gerecht wird, bedarf es intensiver und überdurchschnittlicher Anstrengungen. Link zum Original
  45. Arbeitsplätze, bessere Infrastruktur und der Erhalt bäuerlicher Bausubstanz durch Dorferneuerung haben im ländlichen Raum besondere Bedeutung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schaffung von Arbeitsplätzen sowie der Verbesserung der Infrastruktur des Wohnumfeldes und dem Erhalt kulturhistorischer und bäuerlicher Bausubstanz durch das Dorferneuerungsprogramm kommen dabei eine besondere Rolle zu. Link zum Original
  46. Für frühere Beschäftigte der Landwirtschaft sollen vermehrt Einkommensalternativen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einkommensalternativen, insbesondere für ehemals in der Landwirtschaft Tätige, sind vermehrt zu schaffen. Link zum Original
  47. Die Umnutzung kaum genutzter Immobilien und Produktionsanlagen soll in den Förderprogrammen eine besondere Stellung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umnutzung vorhandener kaum genutzter Immobilien und Produktionsanlagen muß in den bestehenden Programmen eine besondere Position einnehmen. Link zum Original
  48. Die Landwirtschaft des Landes erhält im europäischen Binnenmarkt eine wettbewerbsfähige Entwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt soll im gemeinsamen europäischen Markt eine wettbewerbsfähige Entwicklung ermöglicht werden. Link zum Original
  49. Die nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft samt verarbeitender Industrie erhält eine Zukunft in Europa und im Land.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns dafür einsetzen, daß die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete bäuerliche Landwirtschaft einschließlich der verarbeitenden Industrie landwirtschaftlicher Produkte eine Zukunft in Europa und Sachsen-Anhalt hat. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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