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Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1998 · Original

Das Programm enthält 58 von 1.044 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 58
  1. Öffentliche Investitionen sollen vorrangig in wirtschaftsnahe und kommunale Infrastruktur fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Investitionen müssen vorrangig in den Ausbau der wirtschaftsnahen und kommunalen Infrastruktur erfolgen. Link zum Original
  2. Möglichkeiten der Privatfinanzierung von Infrastruktur sollen stärker genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind Möglichkeiten der Privatfinanzierung stärker zu nutzen. Link zum Original
  3. Infrastrukturmaßnahmen wie Straßenbau sollen auch aus der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur finanziert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig ist die Möglichkeit zu erschließen, Infrastrukturmaßnahmen, wie zum Beispiel Straßenbau, aus dem Förderprogramm Gemeinschaftsaufgabe „ Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" zu finanzieren. Link zum Original
  4. Die Verkehrsinfrastruktur soll kein Engpass der wirtschaftlichen Entwicklung der Region bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsinfrastruktur darf nicht Nadelöhr der wirtschaftlichen Entwicklung in der Region bleiben. Durch ihren gezielten und beschleunigten Ausbau sind die Standortbedingungen für ansässige Unternehmen und die Standortattraktivität für ansiedlungswillige Unternehmen zu verbessern. Link zum Original
  5. Die Verkehrsinfrastruktur soll gezielt und beschleunigt ausgebaut werden, um die Standortbedingungen für Unternehmen zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsinfrastruktur darf nicht Nadelöhr der wirtschaftlichen Entwicklung in der Region bleiben. Durch ihren gezielten und beschleunigten Ausbau sind die Standortbedingungen für ansässige Unternehmen und die Standortattraktivität für ansiedlungswillige Unternehmen zu verbessern. Link zum Original
  6. Das Verkehrskonzept des Landes soll touristische Belange wie Erreichbarkeit, Parken, Ortsumgehungen und Leitsysteme berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Verkehrskonzept Sachsen-Anhalt ist unter Berücksichtigung touristischer Belange (Zugänglichkeit touristisch attraktiver Orte, Parkmöglichkeiten in historisch bedeutsamen Innenstädten, Entlastung von Durchgangsverkehr durch Ortsumgehungen, touristische Leitsysteme u.a.m.) zu erarbeiten. Link zum Original
  7. Elbe und Saale sollen als Wasserstraßen mit möglichst ganzjähriger Schiffbarkeit erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Elbe und Saale sind als Wasserstraßen weiter nutzbar zu halten, um eine möglichst ganzjährige Schiffbarkeit zu gewährleisten. Link zum Original
  8. Notwendige Straßenbaumaßnahmen sollen Vorrang vor ungerechtfertigten ökologischen Bedenken haben.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen notwendige Straßenbaumaßnahmen Vorrang vor ungerechtfertigten ökologischen Bedenken haben. Link zum Original
  9. Die Verkehrsverhältnisse in den Innenstädten sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist verstärkt an die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Innenstädten zu denken. Link zum Original
  10. Das Land ist wegen seiner zentralen Lage besonders auf eine moderne Verkehrsinfrastruktur angewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Wie kein anderes Bundesland ist Sachsen-Anhalt mit seiner Lage im Herzen Deutschlands auf eine moderne und zukunftsorientierte Entwicklung seiner Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Link zum Original
  11. Die Einbindung der Verkehrswege in das innerdeutsche und europäische Netz soll vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß die Einbindung der Verkehrswege in das innerdeutsche und europäische Netz weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
  12. Ein modernes, leistungsfähiges Verkehrssystem soll Mobilität, Wirtschaft, Lebensqualität und Umweltschutz gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Weitblick und Augenmaß wollen wir ein modernes, leistungsfähiges Verkehrssystem schaffen, das den Erfordernissen der individuellen Mobilität, der Wirtschaft, der Wohn- und Lebensqualität unserer Dörfer und Städte, aber auch dem Schutz unserer Umwelt gerecht wird. Link zum Original
  13. Angestrebt wird ein gleichgewichtiger Mix aller Verkehrsträger.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei streben wir einen gleichgewichtigen Mix aller Verkehrsträger an. Link zum Original
  14. Alle im Land vorgesehenen Verkehrsprojekte Deutsche Einheit sollen vorbehaltlos und schnell verwirklicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine vorbehaltlose und schnelle Realisierung aller im Land Sachsen-Anhalt vorgesehenen „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit". Aufgrund der überregionalen Funktion dieser Verkehrsprojekte darf es keine Verzögerungen bei deren Umsetzung geben. Link zum Original
  15. Bei der Umsetzung der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit darf es keine Verzögerungen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine vorbehaltlose und schnelle Realisierung aller im Land Sachsen-Anhalt vorgesehenen „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit". Aufgrund der überregionalen Funktion dieser Verkehrsprojekte darf es keine Verzögerungen bei deren Umsetzung geben. Link zum Original
  16. Privates Kapital soll mobilisiert werden, um Ausbau und Unterhalt der Infrastruktur zu finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der schwierigen Lage der öffentlichen Haushalte und des gewaltigen Nachholbedarfes hinsichtlich der Infrastruktur brauchen wir die Mobilisierung privaten Kapitals, um die nötigen Investitionsmittel für Ausbau und Unterhaltung der Infrastruktur zu sichern. Link zum Original
  17. Privatwirtschaftliche Betreibermodelle und Konzessionsmodelle für Infrastruktur sollen möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Privatwirtschaftliche Betreiberrnodelle dürfen ebenso wie die sogenannten Konzessionsmodelle nicht tabu sein. Link zum Original
  18. Der Ausbau des Straßennetzes hat in den nächsten Jahren Priorität in der Verkehrspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb genießt der Ausbau des Straßennetzes in den nächsten Jahren die Priorität in der Verkehrspolitik. Link zum Original
  19. Das Land soll Neu-, Um- und Ausbau von Landesstraßen verstärkt vorantreiben.

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    Wortlaut im Programm
    - verstärkte Anstrengungen des Landes im Bereich des Neu-, Um-, und Ausbaus von Landesstraßen, Link zum Original
  20. Ortsumgehungen an Landes- und Bundesstraßen sollen vorrangig gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    die prioritäre Verwirklichung von Ortsumgehungen im Zuge von Landes- und Bundesstraßen, Link zum Original
  21. Die B6n soll durchgängig vierspurig neu gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    - einen durchgängig vierspurigen Neubau der B6n, Link zum Original
  22. Die A 14 soll durch die Altmark verlängert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - die Verlängerung der A 14 durch die Altmark, Link zum Original
  23. Für die ehemaligen KAP-Straßen sollen rechtliche Grundlagen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    - die Schaffung rechtlicher Grundlagen für die ehemaligen KAP-Straßen, Link zum Original
  24. Das Land soll Kommunen mit Straßenbaulast für Ortsdurchfahrten von Bundesstraßen unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    - die Unterstützung der Kommunen, die die Straßenbaulast für die Ortsdurchfahrten von Bundesstraßen haben, seitens des Landes. Link zum Original
  25. Das Land soll den Bau von Kreisstraßen fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bau von Kreisstraßen ist ebenfalls durch das Land zu fördern. Link zum Original
  26. Das Radwegenetz soll begleitend zum Straßenbau ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Begleitend dazu soll das Radwegenetz ausgebaut werden. Link zum Original
  27. Der Elbfernradwanderweg soll weiter geplant und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    - die weitere Planung und den Ausbau des Elbfernradwanderweges. Link zum Original
  28. Dem Schienenverkehr wird besondere Bedeutung beigemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstreichen die besondere Bedeutung des Schienenverkehrs. Link zum Original
  29. Das Schienennetz soll für mehr Güternah- und Güterfernverkehr ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schienennetz ist so auszubauen, daß es verstärkt Aufgaben des Güternah- und -fernverkehres wahrnehmen kann. Link zum Original
  30. In Ballungszentren und an Schnittstellen des Güterverkehrs sollen Umladestationen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Ballungszentren und an sonstigen Schnittstellen zwischen Güterfern und -nahverkehr sind Umladestationen zu schaffen. Link zum Original
  31. Der Aufbau von Güterverteilzentren soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Aufbau von Güterverteilzentren fördern. Link zum Original
  32. Der Schienenpersonennahverkehr soll mehr investive Förderung erhalten, um eine Alternative zum Auto zu bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Schienenverkehrs soll der Schienenpersonennahverkehr verstärkt eine investive Förderung erhalten, so daß es gelingt, eine wettbewerbsfähige Alternative zum motorisierten Individualverkehr zu schaffen. Link zum Original
  33. Stark unrentable Strecken mit zu geringem Fahrgastaufkommen sollen nicht gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei dürfen jedoch nicht stark unrentable Strecken gefördert werden, auf denen das Fahrgastaufkommen zu gering ist. Link zum Original
  34. Im Land soll möglichst schnell ein integrierter Taktverkehr eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichst schnell soll im Land der integrierte Taktverkehr eingeführt werden. Dafür sind die Voraussetzungen zu schaffen. Link zum Original
  35. Die ICE-Trasse Nürnberg–Erfurt–Halle–Berlin soll zügig ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    - den zilgigen Ausbau der ICE-Trasse von Nürnberg über Erfurt und Halle nach Berlin, Link zum Original
  36. Die ICE-Anbindung des Bahnhofs Magdeburg soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    - den Erhalt der ICE-Anbindung des Bahnhofs Magdeburg, Link zum Original
  37. Hochgeschwindigkeitszüge sollen einen Systemhalt im Bahnhof Stendal erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    - einen Systemhalt der Hochgeschwindkeitszilge im Bahnhof Stendal und Link zum Original
  38. Die Strecke Halle–Halberstadt–Hannover soll zu einer leistungsfähigen Verbindung ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Ausbau der Strecke Halle-Halberstadt-Hannover zu einer leistungsfähigen Verbindung. Link zum Original
  39. Die Binnenschifffahrt soll als umweltverträgliches Verkehrsmittel an Bedeutung gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Als besonders umweltverträgliches Verkehrsmittel muß die Binnenschiffahrt in Zukunft eine stärkere Bedeutung erhalten. Link zum Original
  40. Vorhandene Häfen und Umschlagstellen sollen ausgebaut und modern ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen die vorhandenen Häfen und Umschlagstellen ausgebaut und mit modernster Technologie ausgestattet werden. Link zum Original
  41. Ein Rückzug des Landes aus dem Magdeburger Hafen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen den Rückzug des Landes aus dem Magdeburger Hafen ab. Link zum Original
  42. Die Saale soll ganzjährig für 1000-Tonnen-Schiffe schiffbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Saale muß für 1000-Tonnen-Schiffe ganzjährig schiffbar sein. Link zum Original
  43. Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 17 mit Wasserstraßenkreuz Magdeburg soll zügig verwirklicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine zügige Verwirklichung des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17 ein (Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg, Ausbau des Elbe-Havel-Kanals und des Mittellandkanals). Link zum Original
  44. Der Ausbau der Wasserstraßen soll den Belangen des Hochwasserschutzes genügen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Wasserstraßen muß den Belangen des Hochwassserschutzes genügen. Link zum Original
  45. Das Projekt eines Großflughafens bei Stendal wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Projekt eines Großflughafens bei Stendal und fordern die zügige Durchführung des Raumordnungsverfahrens. Link zum Original
  46. Das Raumordnungsverfahren für den Großflughafen Stendal soll zügig durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Projekt eines Großflughafens bei Stendal und fordern die zügige Durchführung des Raumordnungsverfahrens. Link zum Original
  47. Im Land sollen weitere Standorte für den Luftverkehr entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben müssen in Sachsen-Anhalt weitere Standorte für den Luftverkehr entwickelt werden. Insbesondere betrifft dies den Standort Cochstedt als Gewerbe- und Industriegebiet mit Flughafen und den Standort Flugplatz Magdeburg als luftverkehrliche Infrastruktur für die Landeshauptstadt und deren Wirtschaftsregion. Link zum Original
  48. Cochstedt soll als Gewerbe- und Industriegebiet mit Flughafen entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben müssen in Sachsen-Anhalt weitere Standorte für den Luftverkehr entwickelt werden. Insbesondere betrifft dies den Standort Cochstedt als Gewerbe- und Industriegebiet mit Flughafen und den Standort Flugplatz Magdeburg als luftverkehrliche Infrastruktur für die Landeshauptstadt und deren Wirtschaftsregion. Link zum Original
  49. Der Flugplatz Magdeburg soll als Luftverkehrsinfrastruktur für die Landeshauptstadt entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben müssen in Sachsen-Anhalt weitere Standorte für den Luftverkehr entwickelt werden. Insbesondere betrifft dies den Standort Cochstedt als Gewerbe- und Industriegebiet mit Flughafen und den Standort Flugplatz Magdeburg als luftverkehrliche Infrastruktur für die Landeshauptstadt und deren Wirtschaftsregion. Link zum Original
  50. In Ballungsräumen soll der ÖPNV optimiert und teilweise ausgebaut werden, um die Umweltbelastung zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    In Ballungsräumen ist durch Optimierung und partiellen Ausbau des ÖPNV eine Leistungssteigerung herbeizuführen, um zu einer spürbaren Reduzierung der Umweltbelastung beizutragen. Link zum Original
  51. Auf dem Land kann der ÖPNV nur eine Ergänzung zum Autoverkehr sein.

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    Wortlaut im Programm
    Auf dem flachen Land kann der ÖPNV nur eine Ergänzung des motorisierten Individualverkehrs darstellen. Link zum Original
  52. Kommunale Nahverkehrsunternehmen sollen mehr investive Förderung erhalten, um Betriebskostenzuschüsse zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunalen Öffentlichen Personennahverkehrs-Unternehmen sollen eine verstärkte investive Förderung erhalten, damit sich die Notwendigkeit der Zahlung von Betriebskostenzuschüssen reduzieren läßt. Link zum Original
  53. Das ÖPNV-Gesetz soll so novelliert werden, dass es für Kommunen leichter umsetzbar ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das ÖPNV-Gesetz dahingehend novellieren, daß es für die Kommunen leichter umsetzbar wird. Es ist von überflüssigen Standards zu befreien und hinsichtlich der Regelungsdichte zu entlasten. Link zum Original
  54. Das ÖPNV-Gesetz soll von überflüssigen Standards befreit und in der Regelungsdichte entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das ÖPNV-Gesetz dahingehend novellieren, daß es für die Kommunen leichter umsetzbar wird. Es ist von überflüssigen Standards zu befreien und hinsichtlich der Regelungsdichte zu entlasten. Link zum Original
  55. Der Zusammenschluss von Kommunen zu großen Nahverkehrsräumen soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zusammenschluß der Kommunen zu möglichst großen Nahverkehrsräumen ist zu fördern. Link zum Original
  56. Die Effizienz des ÖPNV soll durch Kombination mit dem Schienenpersonennahverkehr verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muß es sein, durch eine sinnvolle Kombination mit dem schienengebundenen Personennahverkehr die Effizienz des ÖPNV zu verbessern Wir wollen den Aufbau von Verkehrskooperationen fördern. Link zum Original
  57. Der Aufbau von Verkehrskooperationen soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muß es sein, durch eine sinnvolle Kombination mit dem schienengebundenen Personennahverkehr die Effizienz des ÖPNV zu verbessern Wir wollen den Aufbau von Verkehrskooperationen fördern. Link zum Original
  58. Die von den Kommunen zu tragenden Kosten des Nahverkehrs sollen finanzierbar bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen die von den Kommunen zu tragenden Kosten finanzierbar sein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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