Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1998 · Original
Das Programm enthält 41 von 566 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 41Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 23Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 41
Die Lebensqualität in Städten und Dörfern soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD will die Lebensqualität in Städten und Dörfern erhöhen. Link zum Original
Die städtebauliche Entwicklung der Plattenbausiedlungen bildet einen Schwerpunkt der Politik für mehr Lebensqualität.
Wortlaut im Programm
Die SPD will die Lebensqualität in Städten und Dörfern erhöhen. Die städtebauliche Entwicklung der Plattenbausiedlungen ist dabei ein Schwerpunkt unserer Politik. Link zum Original
Bezahlbarer und ausreichender Wohnraum soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD will bezahlbaren und ausreichenden Wohnraum sichern. Link zum Original
Das Wohngeld soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD will bezahlbaren und ausreichenden Wohnraum sichern. Dafür ist ein verbessertes Wohngeld unverzichtbar. Link zum Original
Die Erfüllung von Privatisierungsauflagen darf den Mietern keine Nachteile bringen.
Wortlaut im Programm
Die Erfüllung von Privatisierungsauflagen darf den Mietern keine Nachteile bringen. Link zum Original
Die Rechte von Mieterinnen und Mietern sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD will die Rechte von Mieterinnen und Mietern sichern. Link zum Original
Das Genossenschaftswesen wird ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die SPD will das historisch gewachsene Genossenschaftswesen ausbauen und stärken. Link zum Original
Kostensparendes und ökologisches Bauen soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Zu den Zukunftsaufgaben gehört die Erweiterung kostenparenden und ökologischen Bauens. Link zum Original
Den Menschen sollen Möglichkeiten zur Identifikation mit ihrem Ort und zur Mitgestaltung geboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Menschen Möglichkeiten zur Identifikation und zur Mitgestaltung bieten. Link zum Original
Bewohner sollen bereits in die Planung einbezogen werden und Verantwortung für ihren Ort übernehmen.
Wortlaut im Programm
Bereits bei der Planung sollen die Bewohner einbezogen werden und Verantwortung für ihren Ort übernehmen. Link zum Original
Mieter- und Stadtteilinitiativen werden gemeinsam mit Wohnungswirtschaft und Mieterbund unterstützt.
Wortlaut im Programm
In den Wohnvierteln werden wir zusammen mit der Wohnungswirtschaft und dem Mieterbund Mieter- und Stadtteilinitiativen unterstützen. Link zum Original
Die Sanierung und Entwicklung der historischen Innenstädte wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Sanierung und Entwicklung der historischen Innenstädte unseres Landes fortsetzen und damit die heimische Wirtschaft unterstützen und Arbeitsplätze sichern. Link zum Original
Die Funktionen der städtischen Zentren sollen wiederbelebt und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Funktionen der städtischen Zentren wiederbeleben und stärken und damit zur sozialen, kulturellen und ökologisch nachhaltigen Entwicklung der Städte beitragen. Link zum Original
Stadtteile sollen nicht zu reinen Schlafstädten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, daß aus Stadtteilen reine Schlafstädte werden. Link zum Original
Spielplätze, Jugend- und Seniorentreffs, wohnungsnahe Geschäfte und Dienstleistungen sowie bedarfsgerechte Verkehrsinfrastruktur gelten als Grundbestandteil der Lebensqualität in Wohngebieten.
Wortlaut im Programm
Kinderspielplätze, Jugendtreffs, Seniorentreffs, Einzelhandel und Dienstleistungen in Wohnungsnähe sowie eine bedarfsgerechte Verkehrs- . infrastruktur sind kein Luxus, sondern Grundbestandteil der Lebensqualität. Link zum Original
Die soziale Mischung in den Plattenbausiedlungen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die soziale Mischung in den Plattenbausiedlungen erhalten. Link zum Original
Allen Menschen soll bezahlbares Wohnen mit angemessenem Standard ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiter dafür arbeiten, daß allen Menschen bezahlbares Wohnen mit einem angemessenen Standard ermöglicht wird. Link zum Original
Schwerpunkt der Wohnungspolitik bleiben Sanierung im Wohnungsbestand und Leerstandsbeseitigung in sanierungsfähigen Altbauten und Plattenbausiedlungen.
Wortlaut im Programm
Der Schwerpunkt gan nn nn spD-Wahlpregranm 2 unserer Politik liegt deswegen auch in den nächsten Jahren auf Sanierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand, der Leerstandsbeseitigung im sanierungsfähigen Altbau und in den Plattenbausiedlungen. Link zum Original
Gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft soll heutigen und künftigen Anforderungen an das Wohnen Rechnung getragen werden.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit der Wohnungswirtschaft werden wir dafür sorgen, daß heutigen und zukünftigen Anforderungen an das Wohnen Rechnung getragen wird. Link zum Original
Beim Wohnen werden die Interessen alter und behinderter Menschen besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit der Wohnungswirtschaft werden wir dafür sorgen, daß heutigen und zukünftigen Anforderungen an das Wohnen Rechnung getragen wird. Dabei werden wir besonders die Interessen von alten und behinderten Menschen berücksichtigen. Link zum Original
Für Familien und insbesondere Alleinerziehende soll ausreichend Wohnraum angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, daß ausreichend Wohnraum für Familien, insbesondere auch für Alleinerziehende, angeboten wird. Link zum Original
Neue Wohnformen wie Jugendwohnprojekte und betreutes Wohnen werden modellhaft begleitet und vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Neue Wohnformen wie Jugendwohnprojekte und betreutes Wohnen wollen wir modellhaft begleiten und voranbringen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine bundeseinheitliche Neuregelung des Wohngelds angestrebt, die die Interessen der Ostdeutschen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Ein bedarfsgerechtes Wohngeld ist nicht nur ein Rechtsanspruch der Mieter, sondern auch im Interesse der Wohnungswirtschaft. Wir werden uns für eine bundeseinheitliche Neuregelung einsetzen, in der die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Ostdeutschlands zum Tragen kommen. Link zum Original
Bei der Erfüllung der Privatisierungsauflagen nach dem Altschuldenhilfegesetz sollen die Interessen der Bewohner im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Erfüllung der Privatisierungsauflagen nach dem Altschuldenhilfegesetz müssen die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner im Vordergrund stehen. Link zum Original
Die Privatisierung von Wohnungen soll vorrangig zugunsten der Bewohner erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Privatisierung muß vorrangig zugunsten der Bewohnerinnen und Bewohner durchgeführt werden. Link zum Original
Mietern, die ihre Wohnungen nicht erwerben können oder wollen, dürfen keine Nachteile entstehen.
Wortlaut im Programm
Den Mieterinnen und Mietern, die ihre Wohnungen nicht erwerben können oder wollen, dürfen keine Nachteile entstehen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Vereinfachung des Mietrechts zur Erhöhung der Rechtssicherheit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, durch eine Vereinfachung des Mietrechts die Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu erhöhen.-Dafür werden wir uns im Bund einsetzen. Link zum Original
Änderungen des Mietrechts zu Lasten der Mieter werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Veränderungen zu Lasten der Mieterinnen und Mieter werden wir nicht mittragen. Link zum Original
Genossenschaften und insbesondere deren Neugründung werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deswegen weiterhin Genossenschaften fördern, insbesondere auch die Neugründung von Genossenschaften. Link zum Original
Dörfer, Stadtteile und Städte werden gezielt weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Dörfer, Stadtteile und Städte gezielt weiter entwickeln. Link zum Original
Kostensparendes und ökologisches Bauen wird bei öffentlichen Bauten verstärkt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Kostensparendes und ökologisches Bauen bedeutet Bauen für die Zukunft. Wir werden dies bei öffentlichen Bauten verstärkt berücksichtigen und damitrichtungsweisend wirken. Link zum Original
Es soll gezeigt werden, dass ökologisches Bauen den Kostenvergleich mit herkömmlichen Bauweisen besteht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zeigen, daß ökologisches Bauen den Kostenvergleich mit herkömmlichen Bauweisen besteht. Link zum Original
Privaten Bauherren sollen neue Möglichkeiten für preisgünstiges Bauen und gesundes Wohnen eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch privaten Bauherren neue Möglichkeiten für preisgünstiges Bauen und gesundes Wohnen eröffnen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen wird das Erbbaurecht verstärkt entwickelt, um Bauland zu günstigen Konditionen anzubieten.
Wortlaut im Programm
Um dafür Bauland zu günstigen Konditionen anbieten zu können, werden wir zusammen mit den Kommunen verstärkt das Instrument des Erbbaurechts entwickeln. Link zum Original
Innovationen im Bau- und Wohnungswesen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Innovationen auch im Bereich des Bau- und Wohnungswesens fördern. Link zum Original
Neue Planungs- und Bauverfahren sowie Beiträge zu mehr Kostentransparenz und Wirtschaftlichkeit im Wohnungs- und Städtebau werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Neue Planungs- und Bauverfahren und Beiträge zur Erhöhung der Kostentransparenz und Wirtschaftlichkeit im Wohnungs- und Städtebau wollen wir gezielt unterstützen. Link zum Original
Sachsen-Anhalt soll im Bau- und Wohnungswesen wieder Ausgangspunkt zukunftsweisender Konzepte und Technologien werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt soll an seinen Traditionen anknüpfen und auch im Bau- und Wohnungswesen wieder national und international zum Ausgangspunkt von zukunftsweisenden Konzepten und Technologien werden. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird bürgernäher und investitionsfreundlicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der nächsten Wahlperiode die Landesbauordnung bürgernäher und investitionsfreundlicher gestalten und an EU-Recht anpassen. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird an EU-Recht angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der nächsten Wahlperiode die Landesbauordnung bürgernäher und investitionsfreundlicher gestalten und an EU-Recht anpassen. Link zum Original
Innerstädtische Standorte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir innerstädtische Standorte stärken, die Entstehung neuer Einkaufszentren und Siedlungen auf der „grünen Wiese“ verhindern und mit stadtverträglichen Verkehrskonzepten die Innenstädte vom Verkehr entlasten. Link zum Original
Neue Einkaufszentren und Siedlungen auf der grünen Wiese sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir innerstädtische Standorte stärken, die Entstehung neuer Einkaufszentren und Siedlungen auf der „grünen Wiese“ verhindern und mit stadtverträglichen Verkehrskonzepten die Innenstädte vom Verkehr entlasten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.