FDP · Mehr Arbeitsplätze für Sachsen-Anhalt
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1998 · beschlossen 18.10.1997 · Original
Das Programm enthält 76 von 370 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 76Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 76
Universitäten und Hochschulen werden modernisiert und erhalten mehr Selbständigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir werden Universitäten und Hochschulen modernisieren und ihnen mehr Selbständigkeit geben, ein erstklassiges Bildungssystem schaffen und gewährleisten, daß alle Schulabgänger, die nicht studieren, Ausbildungsplätze erhalten. Link zum Original
Das Land schafft ein erstklassiges Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Wir werden Universitäten und Hochschulen modernisieren und ihnen mehr Selbständigkeit geben, ein erstklassiges Bildungssystem schaffen und gewährleisten, daß alle Schulabgänger, die nicht studieren, Ausbildungsplätze erhalten. Link zum Original
Alle Schulabgänger, die nicht studieren, erhalten einen Ausbildungsplatz.
Wortlaut im Programm
Wir werden Universitäten und Hochschulen modernisieren und ihnen mehr Selbständigkeit geben, ein erstklassiges Bildungssystem schaffen und gewährleisten, daß alle Schulabgänger, die nicht studieren, Ausbildungsplätze erhalten. Link zum Original
Der Staat unterstützt die Kinderbetreuung in Horten und Kindertagesstätten.
Wortlaut im Programm
Die Kinderbetreuung durch Horte und Kindertagesstätten wird vom Staat unterstützt, wobei allerdings starre Vorschriften zugunsten neuer, kreativer Modelle fallen müssen. Link zum Original
Starre Vorschriften für die Kinderbetreuung entfallen zugunsten neuer, kreativer Modelle.
Wortlaut im Programm
Die Kinderbetreuung durch Horte und Kindertagesstätten wird vom Staat unterstützt, wobei allerdings starre Vorschriften zugunsten neuer, kreativer Modelle fallen müssen. Link zum Original
Das wissenschaftliche Potenzial des Landes in Chemie und Umweltschutz soll unter Einbeziehung der Chlorchemie zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei geht es insbesondere auch darum, den Versuch zu unternehmen, das vorhandene wissenschaftliche Potential des Landes aus den Sparten Chemie und Umweltschutz zu einer Symbiose zu führen, wobei die Chlorehernie eine bedeutende Rolle spielen sollte. Link zum Original
Die Entwicklung neuer Verfahren und Produkte in Hochschulen, Industrie und Gewerbe wird massiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung neuer Verfahren und Produkte in Hochschule, Industrie und Gewerbe gehört zu den wichtigsten Aufgaben unseres Landes und muß deshalb massiv gefördert werden. Link zum Original
Die Gentechnologie wird von der Innovationsförderung nicht ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Dabei dürfen so wichtige wissenschaftliche Bereiche wie die Gentechnologie und neue Verkehrstechnologien (Transrapid) nicht ausgeschlossen werden. Link zum Original
Der Auf- und Ausbau der Pflanzenbiotechnologie in Sachsen-Anhalt wird wesentlich verstärkt.
Wortlaut im Programm
Durch eine wesentliche Verstärkung des Auf- und Ausbaus einer Ptlanzenbiotechnologie in Sachsen-Anhalt will die F.D.P. die "verschütteten" Kenntnisse der hier bodenständigen Ptlanzenzüchtung wieder ausgraben und gleichzeitig innovative Ideen auf diesem Gebiet weiter ankurbeln. Link zum Original
Die Anwendung der Gentechnik in Forschung und Produktion wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Ohne die Nutzung der Gentechnik kann das internationale Entwicklungstempo auf diesem Gebiet nicht gehalten werden. Wir werden die Anwendung dieser Verfahren in der Forschung und der Produktion sichern. Link zum Original
Maßnahmen zur Wissensverbreitung sollen die Akzeptanz der Gentechnik in der Bevölkerung verbessern.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören insbesondere auch Maßnahmen zur Verbreitung von Kenntnissen, die zu einer Verbesserung der Akzeptanz der Gentechnik in der Bevölkerung beitragen. Link zum Original
Öffentliche Aufgaben, etwa Investitionen bei Schulen und Hochschulen, werden auch von privaten, anerkannten und geförderten Einrichtungen wahrgenommen.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Haushalte können auch dadurch entlastet werden, daß öffentliche Aufgaben, z.B. bei Investitionen im Bildungsbereich, etwa bei Schulen und Hochschulen, auch durch private, öffentlich anerkannte und geförderte Einrichtungen wahrgenommen werden. Link zum Original
Die Bildungspolitik vermittelt ein positives Verständnis von Naturwissenschaften und Technik.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsorientierte Bildungspolitik muß ein positives Verständnis von Naturwissenschaften und Technik vermitteln. Link zum Original
Talente in Forschung und Technologie werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Talenten auf dem Gebiet der Forschung und Technologie ist eine Zukunftsinvestition. Link zum Original
Die Bildungspolitik umfasst neben Schulen und Hochschulen das gesamte Bildungssystem einschließlich der beruflichen Bildung.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik muß außer Schulen und Hochschulen das gesamte Bildungssystem einschließlich der beruflichen Bildung umfassen. Link zum Original
Für die Berufsbildung wird eine breit angelegte Anerkennungs- und Qualifizierungsoffensive gestartet.
Wortlaut im Programm
Berufsbildung erfordert deshalb eine breit angelegte Anerkennungs- und Qualifizierungsoffensive. Link zum Original
Bildung vermittelt Verständnis für die Vielfalt der Kulturen und befähigt zu internationalem Denken und Handeln.
Wortlaut im Programm
Bildung muß dem Menschen Verständnis für die Vielfalt der Menschheit und ihrer Kulturen vermitteln und ihn befahigen, in einer immer enger zusammenwachsenden Welt international zu denken und zu handeln. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein gegliedertes Schulsystem. Link zum Original
Gesamtschulen und Schulen in freier Trägerschaft ergänzen die Schullandschaft, ihre Zahl orientiert sich am Bedarf.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus gehören neben Gesamtschulen auch Schulen in freier Trägerschaft zur Bereicherung der Schullandschaft. Ihre Anzahl sollte sich am Bedarf orientieren. Link zum Original
Jungen Menschen wird ein ihren Begabungen und Neigungen entsprechendes, effizientes Schul- und Hochschulangebot gemacht.
Wortlaut im Programm
Ziel muß es in jedem Falle sein, dem jungen Menschen ein, seinen Begabungen und Neigungen optimal gerecht werdendes, effizientes Schul- und Hochschulangebot zu unterbreiten. Link zum Original
Eltern und Schüler erhalten Orientierungshilfen zu den verschiedenen Schularten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Orientierungshilfen für Eltern und Schüler in den verschiedenen Schularten und Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Schulangeboten. Link zum Original
Zwischen den verschiedenen Schulangeboten wird Durchlässigkeit gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Orientierungshilfen für Eltern und Schüler in den verschiedenen Schularten und Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Schulangeboten. Link zum Original
Gleichmacherei in der Schule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gleichmachrei in der Schule behindert die Entwicklung von Kindern und schafft Mittelmäßigkeit. Link zum Original
Haupt- und Realschulabschlüsse bleiben auch künftig möglich.
Wortlaut im Programm
Die jetzt gültigen Abschlüsse (wie Haupt- und Realschulabschlüsse) müssen auch in Zukunft möglich sein. Dies gilt auch für ein allgemein anerkanntes Abitur nach 12 Schuljahren. Link zum Original
Ein allgemein anerkanntes Abitur nach 12 Schuljahren bleibt möglich.
Wortlaut im Programm
Die jetzt gültigen Abschlüsse (wie Haupt- und Realschulabschlüsse) müssen auch in Zukunft möglich sein. Dies gilt auch für ein allgemein anerkanntes Abitur nach 12 Schuljahren. Link zum Original
Die Einführung der Förderstufe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der Förderstufe ist eine voreilige, unter ideologischem Druck entstandene Maßnahme mit unübersehbaren Folgen für die Lern- und Leistungsentwicklung der Schüler. Link zum Original
Das schulische Bildungsangebot ist vielfältig und wird unterschiedlichen Bildungsansprüchen gerecht.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für die Vielfalt eines schulischen Bildungsangebotes ein, das den unterschiedlichen Bildungsansprüchen der Gesellschaft gerecht wird. Link zum Original
Die Hauptschule bleibt erhalten, statt ihre Schüler in Gesamtschulen aufgehen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Wer sich gegen die Hauptschule ausspricht, muß sagen, wo die betroffenen Schüler eine schulische Heimat und Geborgenheit finden und besondere pädagogische Zuwendung erfahren sollen. Ihr Verschwinden in der Anonymität in einer Gesamtschule kann nicht die Lösung sein. Link zum Original
Eine überzogene Sparpolitik im Bildungsbereich wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen sprechen sich gegen eine überzogene Sparpolitik im Bildungsbereich aus. Link zum Original
Pädagogische Verschlechterungen wie die Zusammenlegung mehrerer Schuljahrgänge in einem Klassenverband werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Pädagogische Verschlechterungen, wie Zusammenlegung mehrerer Schuljahrgänge in einem Klassenverband u.v.a.m., bedeuten einen Rückschritt in längst vergangene Zeiten. Link zum Original
Jede Verlängerung der Schulzeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wendet sich gegen jede Verlängerung der Schulzeit. Link zum Original
Sekundarschule und Gymnasium beginnen ab Klasse 5.
Wortlaut im Programm
Unsere Position heißt klar und deutlich: Sekundarschule und Gymnasien ab Klasse 5 und Abitur mit 12 Schuljahren. Link zum Original
Das Abitur wird nach 12 Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Unsere Position heißt klar und deutlich: Sekundarschule und Gymnasien ab Klasse 5 und Abitur mit 12 Schuljahren. Link zum Original
Schulische Veränderungen erfolgen auf Basis eines breiten gesellschaftlichen Konsenses statt aus parteipolitischem Aktionismus.
Wortlaut im Programm
Wir treten für einen breiten gesellschaftlichen Konsens bei schulischen Veränderungen ein und wenden uns gegen einen kurzschrittigen und populistischen Aktionismus, der ausschließlich in bildungspolitischer Parteiprofilierung begründet ist. Link zum Original
Schulpolitik ändert sich nicht bei jedem Regierungswechsel.
Wortlaut im Programm
Die ständige Verunsicherung einer Schülergeneration bei Regierungswechseln muß ein Ende haben. Link zum Original
Das Recht auf Bildung schließt das Recht auf berufliche Bildung ein.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Bildung schließt das Recht auf berufliche Bildung ein. Link zum Original
Jeder Jugendliche, der dies wünscht, erhält ein Ausbildungsangebot.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der F.D.P. ist es, jedem Jugendlichen, der dies wünscht, ein Ausbildungsangebot zu unterbreiten. Link zum Original
Das duale System der beruflichen Bildung wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält dabei am bewährten dualen System der beruflichen Bildung fest. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung wird betriebsnäher und arbeitsmarktgerechter.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsförderung muß betriebsnäher und arbeitsmarktgerechter werden. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine klare Absage erteilt die F.D.P. einer Ausbildungsplatzabgabe. Link zum Original
Die Berufsschule wird stärker zum Partner der Betriebe.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschule muß wieder stärker zum Partner von Betrieben gemacht werden. Link zum Original
Die Ausbildung wird flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung ist flexibler zu gestalten, und die Ausbildungszeit in den Betrieben muß durch Flexibilisierung des Berufsschulunterrichts erhöht werden. Link zum Original
Durch flexibleren Berufsschulunterricht wird die Ausbildungszeit in den Betrieben erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung ist flexibler zu gestalten, und die Ausbildungszeit in den Betrieben muß durch Flexibilisierung des Berufsschulunterrichts erhöht werden. Link zum Original
Ein starrer zweiter Berufsschultag wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein starrer zweiter Berufsschultag behindert die Ausbildungsbereitschaft von Betrieben. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird stärker differenziert, um bisher durch hohe theoretische Anforderungen ausgeschlossenen Jugendlichen eine Chance zu geben.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Differenzierung der Berufsausbildung ist erforderlich, um jungen Menschen eine Chance zu geben, die bisher durch hohe theoretische Anforderungen von der Berufsausbildung ausgeschlossen waren. Für diese Jugendlichen kann eine gestufte Ausbildung mit einer Zwischenprüfung zum Nachweis der praktischen Berufsfähigkeit einen ersten Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern. Link zum Original
Für theoretisch weniger starke Jugendliche wird eine gestufte Ausbildung mit Zwischenprüfung zum Nachweis der praktischen Berufsfähigkeit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Differenzierung der Berufsausbildung ist erforderlich, um jungen Menschen eine Chance zu geben, die bisher durch hohe theoretische Anforderungen von der Berufsausbildung ausgeschlossen waren. Für diese Jugendlichen kann eine gestufte Ausbildung mit einer Zwischenprüfung zum Nachweis der praktischen Berufsfähigkeit einen ersten Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern. Link zum Original
Leistungsstarken jungen Menschen werden im dualen System attraktive Alternativen zum Studium wie Berufsakademien oder anspruchsvolle Zusatzqualifikationen angeboten.
Wortlaut im Programm
Leistungsstarken jungen Menschen sind innerhalb des dualen Systems vermehrt attraktive Alternativen zum Hochschulstudium anzubieten, z.B. in Form von Berufsakademien oder des Erwerbs anspruchsvoller Zusatzqualifikationen wie der des Betriebsassistenten im Handwerk. Link zum Original
Berufliche und allgemeinbildende Abschlüsse werden gleichgestellt, etwa der Gesellenbrief der mittleren Reife und der Meisterbrief der Hochschulreife.
Wortlaut im Programm
Berufs- und allgemeinbildende Abschlüsse sind gleichzustellen, beispielsweise ein Gesellenbrief der mittleren Reife ,oder ein Meisterbrief der Hochschulreife. Link zum Original
Eine leistungsabhängige Hochschulfinanzierung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. Sachsen-Anhalts fordert die Einführung einer leistungsabhängigen Hochschllifinanzierung. Link zum Original
Staatliche Hochschulfinanzierung und hochschulinterne Mittelverteilung richten sich nach den Leistungen in Lehre, Forschung und Nachwuchsförderung.
Wortlaut im Programm
Staatliche Finanzierung der Hochschulen und hochschulinterne Ressollrcenverteilllng erfolgt nach Maßgabe der in Lehre und Forschung sowie bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses erbrachten Leistungen. Link zum Original
Die Hochschulhaushalte werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Damit einher geht die Flexibilisierung der Hochschulhaushalte. Link zum Original
Die haushaltsrechtliche Detailsteuerung der Hochschulen durch den Staat wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die bisherige haushaltsrechtliche Detailsteuerung durch den Staat muß zurückgenommen werden. Link zum Original
Die Hochschulstrukturen, insbesondere im Personalbereich, werden wettbewerbs- und leistungsorientierter.
Wortlaut im Programm
Die gesamte Struktur der Hochschulen, insbesondere im Personalbereich, muß wettbewerbs- und leistungsorientierter werden. Dazu gehört die EinfLihrung einer Evaluation von Lehre und Forschung. Link zum Original
An den Hochschulen wird eine Evaluation von Lehre und Forschung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die gesamte Struktur der Hochschulen, insbesondere im Personalbereich, muß wettbewerbs- und leistungsorientierter werden. Dazu gehört die EinfLihrung einer Evaluation von Lehre und Forschung. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten weitgehende Personalautonomie.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine weitgehende Personalautonomie der Hochschulen durchsetzen. Link zum Original
Modellhaft wird ein Hochschulrat erprobt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine weitgehende Personalautonomie der Hochschulen durchsetzen. Hier kann modellhaft die EinfLihrung eines Hochschulrates (Board) erprobt werden. Link zum Original
Professoren werden auf Zeit berufen.
Wortlaut im Programm
Bestandteil einer Neuorientierung der Hochschulen sind fLir die F.D.P. auch die Berufung von Professoren auf Zeit, Leistungsanreize fLir Professoren für ein besonderes Engagement in Lehre, Weiterbildung und Drittmittelforschung und die Förderung der Mobilität des wissenschaftlichen Nachwuchses. Link zum Original
Professoren erhalten Leistungsanreize für besonderes Engagement in Lehre, Weiterbildung und Drittmittelforschung.
Wortlaut im Programm
Bestandteil einer Neuorientierung der Hochschulen sind fLir die F.D.P. auch die Berufung von Professoren auf Zeit, Leistungsanreize fLir Professoren für ein besonderes Engagement in Lehre, Weiterbildung und Drittmittelforschung und die Förderung der Mobilität des wissenschaftlichen Nachwuchses. Link zum Original
Die Mobilität des wissenschaftlichen Nachwuchses wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Bestandteil einer Neuorientierung der Hochschulen sind fLir die F.D.P. auch die Berufung von Professoren auf Zeit, Leistungsanreize fLir Professoren für ein besonderes Engagement in Lehre, Weiterbildung und Drittmittelforschung und die Förderung der Mobilität des wissenschaftlichen Nachwuchses. Link zum Original
Die Einstellungsvoraussetzungen für Professoren werden flexibler.
Wortlaut im Programm
Die Einstellungsvoraussetzungen von Professoren sollen flexibler werden. Link zum Original
Der Numerus clausus wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Abschaffung des numerus clausus und die Autonomie der Hochschulen bei der Auswahl der Studienbewerber. Link zum Original
Die Hochschulen wählen ihre Studienbewerber autonom aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Abschaffung des numerus clausus und die Autonomie der Hochschulen bei der Auswahl der Studienbewerber. Link zum Original
Der Hochschulzugang wird für beruflich Qualifizierte ohne herkömmliche Hochschulzugangsberechtigung geöffnet.
Wortlaut im Programm
Mit dieser Auswahl muß auch eine Öffnung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte ohne herkömmliche Hochschulzugangsberechtigung erfolgen. Link zum Original
Das Studium orientiert sich stärker an Studierenden mit dem Ziel eines erfolgreichen Abschlusses.
Wortlaut im Programm
Das Studium an deutschen Hochschulen muß stärker an den Studenten orientiert werden, die das klare Ziel des erfolgreichen Studienabschlusses haben. Link zum Original
Regelmäßige Leistungsnachweise und Zwischenprüfungen spätestens im vierten Semester werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Leistungsnachweise und Zwischenprüfungen spätestens im 4. Semester als frühzeitige Indikatoren für Studierende über ihre Eignung und Erfolgsaussicht sind ein Baustein. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden gestärkt, insbesondere durch ein erweitertes Fächerspektrum.
Wortlaut im Programm
Eine Stärkung der Fachhochschulen, insbesondere durch Erweiterung des Fächerspektrums, ergänzt das Angebot an den Studierenden. Link zum Original
Es werden die organisatorischen und materiell-technischen Voraussetzungen für die Einhaltung der Regelstudienzeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die studienorganisatorischen und materiell-technischen Voraussetzungen für die Einhaltung der Regelstudienzeiten schaffen. Link zum Original
Die Verantwortung der Hochschullehrer für die Lehre, unter anderem ihre Präsenz an den Hochschulen, wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung der Hochschullehrer für die Lehre und Ausbildung muß in hinreichendem Maße gesichert werden (u.a. Präsenz an den Hochschulen). Link zum Original
Die Lehrkörperstruktur wird studentenfreundlich gestaltet und berücksichtigt den akademischen Mittelbau.
Wortlaut im Programm
Eine studenten- und ausbildungsfreundliche Lehrkörperstruktur, in der der akademische Mittelbau hinreichend Berücksichtigung findet, gehört fLir die F.D.P. ebenso dazu wie eine Modernisierung der Studien- lind Ausbildungsprofile (z.B. integriertes Eingangssemester in der Lehrerausbildung). Link zum Original
Studien- und Ausbildungsprofile werden modernisiert, etwa durch ein integriertes Eingangssemester in der Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
Eine studenten- und ausbildungsfreundliche Lehrkörperstruktur, in der der akademische Mittelbau hinreichend Berücksichtigung findet, gehört fLir die F.D.P. ebenso dazu wie eine Modernisierung der Studien- lind Ausbildungsprofile (z.B. integriertes Eingangssemester in der Lehrerausbildung). Link zum Original
Das Studium an den Hochschulen des Landes bleibt innerhalb der Regelstudienzeit gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. Sachsen-Anhalts fordert auch weiterhin ein gebührenfreies Studium an den Universitäten und Hochschulen unseres Landes innerhalb der Regelstudienzeit. Link zum Original
Das Land engagiert sich stärker beim Ausbau der Hochschulen und weiterführenden Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Das Land muß sich in Zukunft mehr als bisher beim Ausbau leistungsfähiger weiterführender Bildungseinrichtungen, insbesondere der Hochschulen, engagieren und neue Finanzierungsformen wie Leasing- und Mietmodelle akzeptieren. Link zum Original
Für den Hochschulausbau werden Leasing- und Mietmodelle als Finanzierungsformen zugelassen.
Wortlaut im Programm
Das Land muß sich in Zukunft mehr als bisher beim Ausbau leistungsfähiger weiterführender Bildungseinrichtungen, insbesondere der Hochschulen, engagieren und neue Finanzierungsformen wie Leasing- und Mietmodelle akzeptieren. Link zum Original
Das Erlernen neuer Informations- und Kommunikationstechniken wird von der Schule bis in alle Ausbildungsebenen gefördert.
Wortlaut im Programm
Von der Schule bis in alle Ausbildungsebenen ist das Erlernen und der Umgang mit den neuen Informations- und Kommunikationstechniken zu fördern. Link zum Original
Integrative Erziehung wird in Kindertagesstätten und Schulen flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
Integrative Erziehung sollte in Kindertagesstätten und Schulen flächendeckend angeboten werden. Link zum Original
Schulen werden nachmittags, abends und in den Ferien für Kinder und Jugendliche als Begegnungsort geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Öffnung der Schulen auch in den späteren Nachmittags- und Abendstunden sowie in den Ferien ftir alle Kinder und Jugendlichen als Ort der Begegnung und Kommunikation sowie der Nutzung der schon vielfach vorhandenen technischen Möglichkeiten hinsichtlich der neuen Medien; Organisation in Absprache zwischen Lehrkörper und Schülerrat. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.